Es war der christliche Sozialreformer Johann Hinrich Wichern (1808-1881) im Jahre 1839. Erstmals hat er in seiner Wohngemeinschaft für gefährdete Jugendliche in Hamburg einen Kranz aufgehängt. Der Kranz war damals so groß wie ein Wagenrad und mit 24 Kerzen bestückt. Wichern wollte damit auf die Geburt des Gottessohnes Jesu Christus hinweisen, der in der Bibel das Licht der Welt genannt wird: „Jesus kam zunächst zu den Armen, den Leih- und Lohnarbeitern, er wurde im Stall und nicht im Schloss geboren.“ Darum haben die Christen auf dieser Welt bei denen zu sein, die ganz unten sind, am Rand der Gesellschaft. Der Mensch darf sich niemals zum Knecht des Kapitals machen, nicht Geld, sondern Gott regiert die Herzen der Gläubigen. Gerade besonders zu Weihnachten muss man den vielen frommen Worten glaubhafte Taten folgen lassen. Weihnachten bedeutet, dass Christen aktiven Widerstand gegen die vollkommen verrückte Kommerzialisierung des Christfestes leisten müssen. Wichern war so ein Widerstandskämpfer. Und du?
Autor unbekannt

Ebenfalls eine sehr ermutigende Geschichte, Geduld zahlt sich aus, auch wenn wir sie hier vielleicht sogar zu Erden-Lebzeiten nicht zu sehen bekommen…
https://www.gute-saat.de/2021-12-15
Zu dem HERRN rief ich in meiner Bedrängnis, und er erhörte mich.
Psalm 120,1
Max ging gerne in die Natur. Am liebsten in den Stadtpark oder in die umliegenden Felder und Wälder. Dabei nutzte er passende Orte, um kleine Flyer mit Bibelworten auszulegen. Er hoffte, dass die Flyer gefunden würden und…
auf… Die Gute Saat
um die Neugier zu stillen, Link oben