Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten! So schön bunt. Auch wenn Blutrot zu überwiegen scheint. 

Leider zerschellt der Traum eines weltoffenen, toleranten und bunten Deutschland an der Wirklichkeit. Solche Taten wie in Solingen lösen zwar immer Betroffenheitsbekundungen aus, führen aber nicht zu den unumgänglichen Diskussionen darüber, welche Werte unsere Gesellschaft zusammen halten. Im Alltag spürt jede und jeder, wie sich der Umgang miteinander verändert. Betroffenheitsroutine – mehr ist derzeit nicht zu erwarten. Bis zum schrecklichen nächsten Mal. Länder wie Dänemark und Schweden ziehen längst die Reißleine, und auch in Österreich tut sich was. Nur Deutschland wirkt wie gelähmt. Da macht es erst recht zum gelobten Land für Illegale und Kriminelle, die wissen, dass ihnen kaum etwas passiert, egal, was sie tun. Für eine Mehrheit scheinen Gewaltkriminalität und insbesondere Ausländerkriminalität durch unkontrollierte Zuwanderung kein drängendes Problem darzustellen. Deutschland wählt regelmäßig und konsequent die Parteien der Willkommenskultur – 2021 waren es 81%. Wie viele Deutsche müssen hier von Messerhand, durch Pistolen, LKW, Totschlag noch sterben, verletzt, verstümmelt werden, bis diese Verblendung der Machthaber, ihre arrogante,  ideologische Realitätsverweigerung, ihre Zerstörungssucht in diesem Land endlich aufhört? Die Aussage: ” Wir schaffen das!” zeigt sich jetzt als totale Überheblichkeit. Stolz und Selbstherrlichkeit kommt vor dem Fall.  Jeder sieht jetzt, dass das Land im freien Fall ist. Wir werden an Wirklichkeit zerschellen. “Vor dem Verderben ⟨kommt⟩ Stolz, und Hochmut vor dem Fall.” Sprüche 16,18  Aber für uns Christen gilt: Wenn wir am Ende sind, macht Gott seinen Anfang.

WACH AUF, WACH AUF, DU DEUTSCHES LAND, DU HAST GENUG GESCHLAFEN”

1) Wach auf, wach auf, du deutsches Land!
Du hast genug geschlafen.
Bedenk, was Gott an dich gewandt,
wozu er dich erschaffen.
Bedenk, was Gott dir hat gesandt
und dir vertraut sein höchstes Pfand,
drum magst du wohl aufwachen.
2) Gott hat dich, Deutschland, hoch geehrt
mit seinem Wort der Gnaden,
ein großes Licht dir auch beschert
und hat dich lassen laden
zu seinem Reich, welchs ewig ist,
dazu du denn geladen bist,
will heilen deinen Schaden.
3) Gott hat dir Christum, seinen Sohn,
die Wahrheit und das Leben,
sein liebes Evangelion
aus lauter Gnad gegeben;
denn Christus ist allein der Mann,
der für der Welt Sünd gnug getan,
kein Werk hilft sonst daneben.
4) Für solche Gnad und Güte groß
sollst du Gott billig danken,
nicht laufen aus seim Gnadenschoß,
von seinem Wort nicht wanken,
dich halten, wie sein Wort dich lehrt,
dadurch wird Gottes Reich gemehrt,
geholfen auch den Kranken.
5) Du solltest bringen gute Frucht,
so du recht gläubig wärest,
in Lieb und Treu, in Scham und Zucht,
wie du solchs selbst begehrest,
in Gottes Furcht dich halten fein
und suchen Gottes Ehr allein,
dass du niemand beschwerest.
6) Die Wahrheit wird jetzt unterdrückt,
will niemand Wahrheit hören;
die Lüge wird gar fein geschmückt,
man hilft ihr oft mit Schwören;
dadurch wird Gottes Wort veracht’,
die Wahrheit höhnisch auch verlacht,
die Lüge tut man ehren.
7) Wach auf, Deutschland! ’s ist hohe Zeit,
du wirst sonst übereilet,
die Straf dir auf dem Halse leit,
ob sichs gleich jetzt verweilet.
Fürwahr, die Axt ist angesetzt
und auch zum Hieb sehr scharf gewetzt;
was gilts, ob sie dein fehlet.
Gott warnet täglich für und für,
das zeugen seine Zeichen,
denn Gottes Straf ist vor der Tür;
Deutschland, lass dich erweichen,
tu rechte Buße in der Zeit,
weil Gott dir noch sein Gnad anbeut
und tut sein Hand dir reichen.
9) Das helfe Gott uns allen gleich,
dass wir von Sünden lassen,
und führe uns zu seinem Reich,
dass wir das Unrecht hassen.
Herr Jesu Christe, hilf uns nu
und gib uns deinen Geist dazu,
dass wir dein Warnung fassen.
Text: Johann Walter (1561)
Melodie: Johann Walter (1561)

Kommentar

  1. Anonymous

    „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Der/Die Bundeskanzler/in bei Amtseinführung nach Art. 56 GG

    Berufsverfehlung!

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