Wir hoffen, dass uns dieser umwerfende Mensch noch sehr lange erhalten bleiben wird. Happy Anniversary! ALICE COOPER WIRD HEUTE SIEBZIG.

“Er warnt vor Drogen, Gewalt und Intoleranz und unterfüttert das mit seinen eigenen Erfahrungen. Seine Alkoholsucht hätte ihn beinahe aus der Bahn geworfen, er wies sich gerade rechtzeitig vor dem endgültigen Absturz selbst in eine Entzugsklinik ein. Seit 35 Jahren ist er trocken….Vincent Damon Furnier ist ein grundsolider Typ. Er ist seit 41 Jahren mit seiner Frau Sheryl Goddard verheiratet, hat drei Kinder und Enkel, mit denen er Luftgitarrenriffs übt. Jeden Morgen nach dem Frühstück liest er zwanzig Minuten in der Bibel. Er stammt aus einfachen Verhältnissen. Aufgewachsen ist er in der „Motor City“ Detroit.” Faz

 

“Sehen Sie mal: Jim Morrison, Jimi Hendrix oder Kurt Cobain sind gestorben, weil sie zu jeder Zeit wie ihr Bühnencharakter sein wollten. Dafür haben sie gesoffen und Drogen genommen. Ich habe das bei Jim Morrison beobachtet, der ein sehr guter Freund von mir war. Nur um sein Image leben zu können, hat er sich Pillen eingeschmissen, wie andere Leute Bonbons essen und dann noch mit Jack Daniels runtergespült. Als ich mit dem Saufen aufgehört habe, habe ich für mich entschieden: Ich will mit der Bühnenfigur Alice Cooper koexistieren. Ich will sie aber nicht ständig sein. Lass Alice auf der Bühne sein, wie er ist: Der arrogante, bösartige Typ. Er ist nicht verheiratet, er möchte keine Kinder haben und kein Golf spielen. Er will einfach nur performen. ….Ich war der klassische Alkoholiker. Ich habe den Alkohol als eine Art Medizin gebraucht. Früher hätte ich ein paar Drinks gekippt, um mit Ihnen ein Interview führen zu können. Ich bin aber nie herumgetorkelt oder habe gelallt. Es ist nie aufgefallen, dass ich betrunken war. Ich musste dann ins Krankenhaus. Und als ich wieder rauskam, waren das Verlangen und die Gier nach Alkohol einfach verschwunden. Selbst der Arzt konnte es nicht fassen. Es war ein Wunder. Es lag nicht daran, dass ich einen so starken Willen gehabt hätte. Ich habe überhaupt keinen starken Willen. Die Sucht war einfach nicht mehr da. So wie wenn ich Krebs gehabt hätte und am nächsten Tag wäre er verschwunden gewesen. Ich habe seit 35 Jahren keinen Drink mehr angerührt….Mein Vater war Pastor. Ich bin in einer protestantischen Familie aufgewachsen. Davon habe ich mich im Laufe meines Lebens weit entfernt. Als ich beinahe an meiner Alkoholsucht zugrunde gegangen bin, kehrte ich zurück, weil ich die Verbindung zu Jesus Christus vermisst habe. Viele Menschen habe die seltsame Vorstellung, das Christentum sei eine Ansammlung von rechtskonservativen Typen, die Schwule und andere Gruppierungen hassen. Ich hasse niemanden.”  evangelisch.de

https://www.youtube.com/watch?v=tbdpvXQNndc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.