„Wo sind die Studenten auf den Campus, die seit zwei Jahren ununterbrochen von Völkerrecht und Menschenrechten reden?! Wo sind die Postkolonialisten, die sonst bei jedem Thema „Unterdrückung“ schreien?! Wo ist Fridays for Future?! Wo ist Greta?! Wo sind Kunst- und Kulturszene, die sich so gern als moralische Avantgarde inszenieren?! … Warum diese feige, kalkulierte Sprachlosigkeit?!“

Man kann nicht in Worten ausdrücken, wie sehr ich es den Menschen im Iran wünsche, dass sie nach 47 Jahren endlich frei sind.

Wie vielen Töchtern und Söhnen Irans hat dieser Kampf das Leben gekostet. Wie viele leben ohne Augen, mit zerstörten Körpern, mit Seelen, die Jahre im Gefängnis verloren haben. Wie viele Familien wurden auseinandergerissen, wie viele junge Menschen, Studenten, Kinder haben ihre Zukunft geopfert, nur um eines zu verteidigen: das Recht auf ein menschenwürdiges Leben in einem freien Iran.

Die Bilder und Videos, die uns erreichen, sind erschütternd. In den Tagen, in denen das Regime das Internet kappte und selbst Telefonate unmöglich machte, wurden Hunderte Demonstranten kaltblütig ermordet. Mit scharfer Munition, auf offener Straße. Sogar in Krankenhäusern, wo das Regime Verletzte jagte, als wären sie Verbrecher. Und nun hören wir von Bergen von Leichen, allein in Teheran über zweihundert in nur einer einzigen Nacht. Im ganzen Land sind es über 500.

Zu viele Jahre hat die Weltgemeinschaft und Politik versagt, hat weggeschaut, beschwichtigt, verhandelt, relativiert, während Menschen gefoltert, eingesperrt, verschleppt und ermordet wurden.Christen haben schon lange unter diesen Terroristen gelitten. Sie waren immer dagegen. Unsere linken Gutmenschen dagegen scheinen mit diesem Islam unter einer Decke zu stecken. Finstere Gesellen unter sich. Eine Christin aus dem Iran schrieb folgendes. Sie hat es durchschaut und schweigt nicht :

Ihr alle braucht einen Grundkurs für Islam. Viele von Euch haben kein ausreichendes Wissen über diese “Religion” Ihr seid zu schnell bereit die “Seiten” zu wechseln, wenn einer mit gut klingenden Argumenten kommt.
Ich bin iranische Christin und seit über 36 Jahren in Deutschland. Mittlerweile lebe ich in der Schweiz weil sie mir politisch stabiler erschien. Aber ich muss feststellen, dass es auch hier sehr viel Dummheit und Naivität in Bezug auf den Islam gibt.
Ich kenne den Islam aus nächster Nähe. Ich bin nach dem Sturz des Schahs Mohammed Reza Pahlavi vor dem Islam nach Deutschland geflohen. Ich habe hier studiert, geheiratet und Kinder bekommen. Ich habe mich vollständig integriert, und mich den Regeln des Gastlandes angepasst. Das war und ist für mich immer eine Frage des Respekts und Anstands gewesen! Der “gläubige” Moslem kann das nur sehr schwer, denn es würde bedeuten sich unterzuordnen. Das aber verbietet ihm seine Religion. Er kann aber so tun. als ob, denn das erlaubt ihm die Taqiiya (bitte googeln)!
Der Islam kommt nicht nach Europa um zu bereichern, sondern um zu erobern! Das ist einer der Gründe, warum überwiegend junge Männer im kampffähigen Alter kommen.
Der Moslem glaubt, ihm gehöre die ganze Welt. Das hat ihnen Mohammed so versprochen. Dabei ist es den Muslimen erlaubt, alle Andersdenkenden zu ermorden. Das ist Islam legitimes Wissen und Praxis.
Der Islam hat dem Westen den Krieg erklärt – hier hat es nur noch keiner wirklich vernommen!
Zur Erklärung: Schauen Sie sich bitte den Koran und die Geschichte des Islam an. Ich habe als Iranerin Zugang zu Moscheen, und höre dort immer wieder erschreckende Dinge, die definitiv nicht Grundgesetzkonform sind. Dort wird gepredigt, dass die Welt NUR Allah und NUR seinen Gläubigen gehört. Dieses Recht sollen alle Muslime einfordern, auch mit Gewalt. Das ist deren einziger Antrieb im Leben. Dies verfolgen sie geradezu fanatisch (wie man ja überall gut sehen kann)!
Im Islam hat man jedoch heute erkannt, dass eine kriegerische Eroberung des Westens nicht mehr möglich ist. Es fehlt ganz einfach die militärische Stärke. Daher hat man sich auf “friedliche” Invasion verlegt.
Ich war als Iranerin unerkannt schon in vielen Moscheen, und habe immer wieder radikale imperialistische Töne gehört. So sollen sich die Muslime in fremde Länder begeben, sich dort ruhig und friedlich verhalten, sich reichlich vermehren, und auf den Tag Allahs warten.
Und nun schauen Sie sich die Geschichte der 57 islamischen Länder auf der Welt an. Ein Teil wurde kriegerisch erobert, aber ein nicht geringer Teil wurde durch Verdrängung in Besitz genommen.
Die Taktik ist immer die Gleiche:
– Einwandern,
– ruhig verhalten,
– vermehren,
– Moscheen bauen,
– Islamverbände gründen,
– in die Politik gehen,
– Übernahme
Deutschland und auch die Schweiz und einige andere europäische Länder stehen gerade am vorletzten Punkt…
Das gegenwärtige Chaos entzieht sich längst jeder wirksamen Kontrolle durch die bestehenden demokratischen Mittel.
Wenn Sie das nicht erkennen, haben Sie verloren.

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