Zum 152. Todestag von Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter dem Namen Lenin. Er war Marxist, Revolutionär und Gründer der Sowjetunion.

Zum 152. Todestag von Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter dem Namen Lenin. Er war Marxist, Revolutionär und Gründer der Sowjetunion. Und hat früher bei uns in der Kaiserstrasse gewohnt.

Auf der Grundlage der materialistischen Weltanschauung entstand im 19. Jahrhundert nicht nur ein egoistisch agierender Kapitalismus, sondern auch – als dessen Gegenströmung – der Marxismus, bei dem der Grundsatz von Friedrich Engels ( 1820-1895 ) gilt: „Die Materie ist nicht ein Erzeugnis des Geistes, sondern der Geist ist selbst nur das höchste Produkt der Materie … Außer der Natur und dem Menschen existiert nichts.“ Demnach ist Gott nur eine Erfindung der Menschen, so dass Wladimir Iljitsch Lenin sagt: „Wir müssen die Religion bekämpfen. Das ist das A und O des gesamten Materialismus und folglich auch des Marxismus.“ Und ebenso unverblümt heißt es bei Karl Marx ( 1818-1883 ): „Der Kommunismus gibt die ewigen Wahrheiten auf, er schafft alle Religionen und jede Moral ab.“
Lenin wurde 1870 geboren und starb 1924 in geistiger Umnachtung.
Er umklammerte Tisch- und Stuhlbeine und bat sie um Vergebung seiner Sünden.
Er hat allen seinen Nachfolger somit eine elende Schlußszene hinterlassen. Viele Lenin-Statuen sind in den letzten Jahren vom Sockel gefallen.
Der gnädige Gott, den Lenin haßte freut sich nicht über den traurigen Tod seiner gottlosen Feinde:
„So wahr ich lebe, spricht Gott, der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tod des Gottlosen, sondern daran, daß der Gottlose umkehre von seinem Weg und lebe! Kehrt um, kehrt um von euren bösen Wegen!“ Hesekiel 33,11

Gott ist heilig und gerecht und lässt die Sünde nicht ungestraft (2.Mose 34,6-7). Doch er ist auch gnädig und barmherzig (mitfühlend) und möchte Menschen erlösen, denn sie sind erlösungsbedürftig. Jeder ist schuldig und kann sich vor Gott die Gerechtigkeit nicht erarbeiten, darum ist die einzige Hoffnung für uns die Erlösung durch den Glauben. „Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben. Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.“ Römer 3,21-23

Gott hätte sich gewünscht dass auch Lenin umgekehrt wäre von seinen schrecklichen Wegen, aber nun wartet das Gericht auf ihn. Gott hatte einen anderen Wunsch für sein Leben, so wie für jeden Menschen; doch er hat sich gegen Gottes Plan für das Materialistische entschieden. Das ist tief traurig.
Und als er (Jesus) sich näherte und die Stadt sah, weinte er über sie und sprach: Wenn auch du an diesem Tag erkannt hättest, was zum Frieden dient! Lukas 19,41+42

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