Zum Christopher Street Days : Paraden ohne Schamgrenzen

 
Eine Minderheit trägt ihre sexuellen Bedürfnisse auf die Straße, ohne Rücksicht auf Verluste, schamlos, vor Kindern, tatkräftig unterstützt von Politikern, die gegen die Bestimmungen Pride-Flaggen vor offiziellen Gebäuden (Polizei, Innenministerium) hissen und wie in Berlin, den CSD eröffnen (OB Wegner CDU !) und auf einem Wagen mitfahren, ebenso BUNDESTAGSANGESTELLTE als Gruppe in eigenen T-Shirts, angeführt von der BT-Präsidentin Bärbel Bas.
„Es gibt überhaupt keine Koalition im LGBTETC, geschweige denn eine ,Gemeinschaft‘.“ Das merkte der kanadische Psychologe und weltberühmte Autor Jordan Peterson in einem Beitrag auf X an.
„Stattdessen findet dort ein interner Kampf statt, der weitaus schlimmer ist als alles, was die LG-Typen (Homosexuelle, Anm. d. Red.) durchmachen mussten, als das Einzige, worüber sie sich Sorgen machen mussten, der christliche Konservatismus war.“
„Pride ist nicht ein Festival der Liebe. Es ist ein Festival des Stolzes (engl. pride). Deswegen wird es Stolz genannt. Ich glaube Menschen, wenn sie sagen, was sie meinen.“ Die Feier von hedonistischem, selbstbezogene Gelegenheitssex „ist nicht die Feier von Liebe“, betonte Peterson.
Er wies darauf hin, dass die LGBT-Agenda sich ausgedehnt habe; erst war es eine Parade, dann eine „pride“-Woche, ein Monat, und nun sei es eine eigene Jahreszeit. Diese sei möglich, weil „selbstsüchtige Narzissten keine Limits kennen“. (kath.net)
Die Feier von hedonistischem selbstbezogenem Gelegenheitssex ist keine Feier von Liebe, betonte der kanadische Psychologe Jordan Peterson .

Hosea 4,11: “Hurerei, Wein und Most nehmen den Verstand weg.” (Spr 6,32; Spr 20,1; Jes 28,7; Hos 7,11) 

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