Kategorie: Blog
Erntedank: Nachdenken und dann danken.
Wenn du den Wasserhahn aufdrehen kannst und Trinkwasser herausfleßt und du noch dazu zwischen warm und kalt wählen kannst und du nicht kilometerweit in der glühenden Sonne barfuß um einen Krug Wasser gehen musst, dann bist du reich beschenkt.
Denk auch mal darüber nach:
Falls du heute Morgen gesünder als kranker aufgewacht bist, bist du glücklicher als 1 Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.
Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.
Falls du in die Gemeinde gehen kannst ohne die Angst, dass dir gedroht wird, dass man dich verhaftet oder dich umbringt, bist du glücklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.
Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.
Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.
Falls du diese Nachricht liest, bist du doppelt gesegnet worden, denn:
1.) Du bist begabt und kannst dir einen Computer leisten und damit umgehen
2.) Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können.
2. Oktober 2014: Horst Deichmann geht heim zu Jesus.
In seinem letzten Interview, das pro anlässlich seines Geburtstags führte, sagte Deichmann, alle seine Lebensträume hätten sich erfüllt. Gott habe ihn berufen und seinem Leben Sinn gegeben. „Ich habe versucht, seinem Willen Raum zu geben in meinem Umfeld. Wo es nicht gelungen ist, da durfte und darf ich mit seiner Vergebung rechnen“, sagte der Unternehmer und übte scharfe Kritik an organisierter Sterbehilfe: „Gott ist der Herr über unser Leben, vom Beginn bis zum Ende. Das sollten wir nicht vergessen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Leben zu beenden.“
Deichmann wurde 1926 in Essen-Borbeck geboren und wuchs in einer gläubigen Familie auf. Der Bild am Sonntag berichtete er im Juni dieses Jahres von seiner Bekehrung: „Ich war elf Jahre alt, als mir Gott nahe gekommen ist. Ich habe ihn regelrecht gespürt. Mein Glaube hat mir durch die Kriegszeit geholfen, später als Unternehmer und heute, wo ich alt bin und das Ende absehbar ist.“ Heute gilt „Deichmann Schuhe“ als das größte Schuhunternehmen Europas. Rund 30.000 Angestellte arbeiten dort. Doch das Geschäft war Deichmann, bei allem Erfolg, nie das wichtigste. Das hat er immer wieder betont, etwa in seiner Biografie „Warum sind Sie reich, Herr Deichmann?“: „Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhe ich verkauft habe. Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt und das Evangelium verkündet habe.“ (pro)
Peter Hahnes Rede bei der Verleihung seiner Ehrendoktorwürde.
“Wer heute Winnetou abschafft, schafft morgen die Bibel ab. Sie werden sich noch an meine Worte erinnern. Denn da stehen, nimmt man die Gründe der Karl-May-Kritker zum Maßstab, viel viel schlimmere Sachen drin. Schindluder wird nur mit der Bibel gemacht, an den Koran wagt sich keiner. Und heute glauben die Menschen alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen. Lieber im Veganen Kochbuch, im Handbuch für Fitness oder in der schwäbischen Energie-Sparfibel. Und Christen schweigen dazu! Wie bei der Okkupation des Regenbogens. Kein Widerstand. Und heute verbindet kein Mensch mehr mit dem Regenbogen das Segenszeichen Gottes. Fragen Sie doch mal auf der Straße. Das ist doch nur noch frommes Sondergut. Übrigens hat Noah jeweils nur zwei Geschlechter mit auf die Arche genommen. Schon das spricht für striktes Bibelverbot.
Apropos Bildungs-, Kultur- und vor allem Glaubensnotstand: die CDU twitterte zum Bundesparteitag vor genau drei Wochen in Hannover hoch offiziell: Wir beginnen wie immer mit einer ökonomischen Andacht… Noch Fragen?! Der geistliche Grundwasserspiegel sinkt reziprok zur Flut der Dummheit, das ist unser Problem. Mein Rat: Haltet die Bibel heilig. Ohne Bibel versteht ihr nur Bahnhof. Jeder Jurist weiß zum Beispiel: dass unterlassene Hilfeleistung in der westlichen Welt ein Strafgegenstand ist verdanken wir dem Gleichnis vom Barmherigen Samariter.
Michael Gorbatschow sagte mir mal bei einer Springer-Veranstaltung, als wir über genau dieses Thema von Solschenizyn sprachen: „Der Kommunismus kennt keine Barmherzigkeit!“ Unvergessen! Wer zum Beispiel AfD-Wähler von kirchlichen Ämtern oder sog. Kirchentagen aussperrt, dort aber antisemitisch-propalästinensische Parolen verbreitet — oder wer Gottesdienste rein digitalisiert, wer alte Menschen in die Isolation, in die Einsamheit treibt und ungetröstet sterben läßt, ist ein unbarmherziger Tyrann. Und er sollte sich nicht mehr nach dem Namen des Christus nennen — vor allem Parteien nicht. Nehmt der CDU/CSU endlich das C! Aktuell in diesen Tagen diskutiert die deutsche CDU, ob sie konservativ sein will, unter Helmut Kohl noch selbstverständlich. Nein, heißt es nun, wir sind nicht konservativ, wir sind christlich. Was für ein Etikettenschwindel! Bei der letzten Wahl stand erstmals keine Silbe zum wichtigsten christlichen Thema der Gegenwart im Programm: zur Millionenfachen Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib. Keine Silbe!
In meiner Bibel steht der einladende Grundsatz des Christentums seit 2000 Jahren, nämlich das Jesus-Wort: Kommet her zu mir ALLE, die ihr mühselig und beladen seid! Alle! Daraus machten Christen 2020: …. nur, die ihr geimpft und geboostert seid. Eine Schande! Jesus ist inklusiv und grenzt niemand aus, heißt es doch in der queeren Regenbogenfrage gebetsmühlenartig. Ach! Und wo bleiben die Querdenker, die Ungeimpften und die, die getrenntes Müllsammeln eben nicht für Evangelisation halten? Manchen Mode-Bischöfen und Zeitgeist-Evangelikalen rate ich zu einer Bibeltherapie, zu einer Luther-Kur.
Die Ikone gerade der Links-Christen ist doch Nelson Mandela (Südafrika). Der sagte einst beschwörend: „Die Humanität eines Volkes zeigt sich daran, wie es mit ungeborenem und sterbendem Leben umgeht.“ Daran gemessen ist unsere heutige Zivilisation eine erbärmliche Karikatur —- auch mit Hilfe von Christen. Wir erleben eine Eiseskälte in unserer Gesellschaft. Und es ist fast schon symbolisch, dass nun auch die physische Kälte kommt. Viel Spaß im kommenden Winter!”
“Keiner unter den Christen heute hat solche Kenntnisse angesammelt wie Hartmut Steeb, der Woche für Woche seine Analysen der wissenschaftlichen und politischen Landschaft liefert. Müßten nicht zumindest alle christliche Organisationen Dich, lieber Hartmut, Tag und Nacht zu Vorträgen einladen? Nein, diese Kreise wollen in ihrer fatalen Staats- und Medien-Hörigkeit, mit ihren wohligen Schwurbeleien unter sich bleiben.
Vor Jahren noch waren Katholische Kirche und Evangelikale Bewegung Hand in Hand Hüter christlicher Prinzipien auf der politischen Bühne. Heute stürzt sich der Katholizismus in Lichtgeschwindigkeit in den Selbstmord. Und die Evangelische Allianz hat aus denselben Gründen keinerlei politischen Einfluß mehr, keinen.
Wie es um den gesamt-christlichen Niedergang bestellt ist, kann man übermorgen am Tag der Deutschen Einheit betrachten. In Erfurt findet diesmal die Zentralveranstaltung statt. Im Dom, vom ZDF übertragen, ein sogenannter ökumenischer Gottesdienst. Auf ihm sprechen und beten erstmals Juden, Muslime, Konfessionslose und dezidierte Atheisten. Wo ist der Aufschrei der Christen über den Mißbrauch und den Etikettenschwindel? Warum nennt man das nicht interreligiös? Warum nicht Erfurter Allerlei? Was hat das alles noch mit Gott, dem Vater von Jesus Christus zu tun? Geht der Verstand inzwischen im Weihrauch flöten? Macht doch lieber einen Inter-ideologischen Frühschoppen!
Es gibt in unserem Land keinen offenen, vorurteilsfreien wissenschaftlichen Diskurs mehr. Nur noch die Ideologie der Halbgebildeten. Studenten wollen gewarnt werden, wenn in den historischen Vorlesungen patriarchalistische, gewaltverherrlichende, queer-feindliche Passagen vorkommen. Sich also die Ohren zuhalten. Bitte, machen Sie hier an Ihrer Uni ein psychologisches Seminar nächstes Semester, hoch spannend (ich könnte Ihnen übrigens einen ganzen Lehrplan schreiben, und das hat alles mit unserem Thema zu tun!): Wie ist es zu erklären, dass dasselbe Volk, das Kindern Inidianerköstüme oder Wasserpistolen verbietet, geradezu Kriegsgeil nach schweren Waffen lechzt. Die EKD steht ja kurz vor einer neuerlichen wilhelminischen Waffensegnung. Dass in einer queer-pazifistischen Waschlappen-Welt (Gruß an die Schwaben!) der martialische Krieger, der muskelbepackte bis an die Zähne bewaffnete Held plötzlich zum Ideal erhoben wird? Bis in die Mode hinein. Ja, haben wir denn unsere Köpfe nur noch zum Essen?!
Meine Freunde! Wenn ich eins beklage, dann neben all dem Genannten dies: Wir Christen haben aus der Hoffnungsbotschaft des Evangeliums eine Angstreligion gemacht! Erstmals in der Geschichte des Christentums! Früher war es das Markenzeichen der Kirchen und der Christen, Hoffnung in hoffnungsloser Zeit zu spenden, indem man die Leute sammelte, tröstete, mit ihnen gemeinsam Gottesdienst feierte — ob in Stalingrad (mein Vater berichtete bewegend davon), Auschwitz, in Pest und Colera oder den Untergrundkirchen. Das war christliche Kernkompetenz. Kein anderer machte das, allein Christen.
Stattdessen übertreffen wir heute die gottlose Welt mit panischer Angst. Bei der ZDF-Gala „Ein Herz für Kinder“ saß ich neben der Ärztin Schwester Rafaela aus Tansania. Als sie das Corona-Gejammer von der Bühne hörte sagte sie entsetzt: „Herr Hahne, was ist nur aus Deutschland geworden! Die haben ja alle Angst vor dem Tod. Greift denn da keiner ein?!“ Ein türkischer Taxifahrer fuhr mich anschließend vom Studio Adlershof nach Hause: „Ich weiß, Sie sind Christ. Können Sie mir sagen, warum Sie jetzt alle so Angst vor dem Tod haben?“
Das ist der Kern des Dilemmas, DAS ist die Krise! Wir haben aus der Hoffnungsbotschaft eine Angstreligion gemacht, und dieses Etikett werden wir nie wieder los. Ich ernte breiteste Zustimmung bei den Konsumenten von Tichy, Kontrafunk, Reitschuster, in Talkshows wie Riverboat und in hunderten von Vorträgen. Aber sogar tief bürgerlich-bodenständige Hörer schreiben: „Herr Hahne, alles gut und schön. Aber lassen Sie uns mit diesem Glauben in Ruhe.“ Das ist die wahre Lage.”
“Christen sind Kreuz- und Querdenker. Keine vom Zeitgeist getriebenen Anpasser. Nur tote fische schwimmen mit dem Strom. Christen sind nicht welt-hörig und welt-förmig, sie sind weltzugewandt. Und ihr politisches Engagement ist keine Ideologie, sondern die Freiheit des von Gott gegebenen Verstandes. Hoch explosiv und keine Sekunde langweilig, das ist diese Spannung der biblischen Staatsethik: auf der einen Seite: Seid untertan der Obrigkeit, schreibt Paulus in Römer 13. Und mein Namensvetter sagt: Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen. Das ist die großartige Spannung des christlichen Glaubens, der eben Gedanken- und Entscheidungsfreiheit kennt und eben deshalb weder eine Religion noch eine ideologie ist.
Festhalten an der Bibel, daran steht und fällt alles. Bibeltreue und Jesustreue sind zwei Seiten derselben Medaille. Festhalten an den Zehn Geboten. Doch inzwischen glauben selbst Fromme, dass es mehr Geschlechter gibt als Gebote. Ich setze dagegen mit den Worten Ernst Moritz Arndts von 1819: „Ich weiß, was ewig bleibet, wo alles wankt und fällt, wo Wahn die Weisen treibet und Trug die Klugen prellt.“ Wir sind umgeben von diesen Klugen, vom Kinderbuchautor bis hin zu Kreuzeverleugnern im Bischofsamt. Die Kirche geht zugrunde an ihren unberufenen Dienern, so einst der große bayerische Bischof Hermann Bezzel, mit dessen streng lutherischer Theologie ich dank Heinrich Kemner und Klaus Vollmer ausgewachsen bin.
Apropos Bayern: Nach einer Folge der ARD-Taklshow „hart aber fair“ sprach ich lange mit dem großartigen Joachim Fuchsberger. Es ging um den wunderbaren Film mit Jan Josef Liefers „Die Spätzünder.“ (In seinem legendären Film „Honecker und der Pastor“ setzt Liefers Margot und Erich im Hause meines väterlichen Freundes Uwe Holmer vor die Flimmerkiste der „heute“-Nachrichten, und dreimal krähte nicht der Hahn, sondern dürfen Sie raten, wer zu ihnen sprach….) Also: Blacky Fuchsberger sagte mir: ich wohne direkt neben ihrem früheren Kollegen Harry Valerien. Wir sind uns in allem total einig und ähnlich, was wir wählen, wohin wir verreisen, wie wir die politische Lage beurteilen. Nur dass er mir dauernd ihre Bücher schenkt und von Jesus erzählt…..lange Pause, dann nachdenklich: Aber er hat keine Angst vor dem Tod. Wir haben lange geredet. Wenige Monate später starb er.
Christen haben einen langen Atem, weil sie nicht problemorientiert, sondern verheißungsorientiert sind: unsere Heimat ist im Himmel! Wir haben eine Ewigkits-Perspektive. Für die gottlose Welt formulierte Merkel ganz offiziell ihre absurde These: Wir fahren auf Sicht. Zu deutsch sollte das stolz heißen: wir sind keine Phantasten. Doch auf Sicht fuhr die Titanic. Und erleben wir jetzt nicht gerade das Abschiedskonzert auf den Bühnen des sinkenden Schiffes? Der Lebensstil der herrschenden Politiker hat doch biblische Dimension: lasst uns fressen und saufen, denn morgen sind wir tot. Ich sage nur Lindner, Sylt und Hochzeit…..
Dieter Pfaff, berühmt in seiner ihm buchstäblich auf den Leib geschriebenen Anwaltsserie „Der Dicke“, sagte mir bei der Verleihung der Goldenen Kamera in den 90ern im Konzerthaus Berlin: „Herr Hahne, das Schlimmste ist doch, wenn das im Leben, was man für das Stimmen der Instrumente gehalten hat, in Wahrheit schon das ganze Konzert war.“ Ich könnte endlos fortfahren. Peter Struck, als Verteidungungsminister am 11. September 2001 in meiner Sendung, damals sieben lange Stunden live mit allen Spitzenpolitikern. Er stand neben mir, als der zweite Turm einstürzte. Tränen im Gesicht. Dann der Seufzer: „Herr Hahne, Sie haben wenigstens einen Glauben.“
Seit meiner Jugend prägt mich ein Lied, das der schwäbische Pietist Otto Riethmüller 1932 als Bollwerk gegen die braunen Sozialisten geschrieben hat, ähnlich wie Theo Lehmann und Jörg Swoboda das ihre gegen die roten. Es war jeweils der Abschluß des jährlichen Ahldener Jugendtages mit Pastor Heinrich Kemner in der Lünebuger Heide, über 10.000 junge Leute, stehend Hand in Hand — von Riethmüller, dem die Nazi-Schergen den Lockdown bescherten und der 1938 daran zugrunde ging, in Stuttgart beerdigt. Das ist Kirchengeschichte. In den entscheidenden Strophen heißt es geradezu flehentlich, und das ist mein Gebet für uns alle, weil es aktueller denn je ist:
In die Wirrnis dieser Zeit
fahre, Strahl der Ewigkeit;
zeig den Kämpfern Platz und Pfad
und das Ziel der Gottesstadt.
Herr, wir gehen Hand in Hand,
Wandrer nach dem Vaterland;
lass dein Antlitz mit uns gehn,
bis wir ganz im Lichte stehn.
Manche mögen vielleicht jetzt meinen: Na ja, wer’s glaubt, wird selig. Wenn Sie das jetzt denken, haben Sie alles verstanden, was ich meinte. Denn Glauben heißt: Wissen (!), was trägt!” TE
Am 30. September wäre Marc Bolan 75 Jahre alt geworden.
“Als Bolan und Gloria am 16. September 1977 von einem Restaurantbesuch nach Hause fahren, sitzt Jones am Steuer. Sie kommt von der Straße ab, prallt mit dem Wagen gegen einen Zaunpfahl und schließlich gegen einen Baum. Bolan stirbt sofort, Jones kommt mit einem gebrochenen Arm und einem Kieferbruch davon. Marc Bolan war nur 29 Jahre alt und hinterlässt nicht nur seine Partnerin, sondern auch ihren gemeinsamen Sohn Rolan Bolan (offiziell: Rolan Seymour Feld). Gloria Jones und Rolan Seymour Feld alias „Rolan Bolan“. – Foto: Harald Bischoff/Wiki Commons
Was Marc Bolan für die Popkultur im Allgemeinen und für die Entwicklung des Glam Rock im Speziellen getan hat, lässt sich kaum in Worte fassen. Gemeinsam mit seinen Genrekollegen David Bowie, The Sweet und Slade hat er das Bühnenkostüm neu definiert, Geschlechterrollen aufgehoben und sich sowohl von Fantasyliteratur als auch von progressiver Rockmusik inspirieren lassen. Zwar findet der Glam Rock gegen Ende der Siebziger sowieso sein Ende, doch Bolan wäre sicher etwas Neues eingefallen. Schade, dass wir das nie erfahren werden.” udiscover-music.de
Geld, Erfolg, anscheinend viele Freunde, tolle Parties, Luxus usw. konnten nicht über die innere Einsamkeit, die innere Verzweiflung, die innere Leere, die Suche nach dem Leben hinwegtäuschen. Wenn er Gott nicht gefunden hat, hat er das Leben nicht gefunden.
1.10.1982:Vor 40 Jahren wurde Helmut Kohl Bundeskanzler.
1994 erklärte Kohl: „Ich glaube nicht, dass ein Land ohne Glauben an Gott Zukunft hat. In diesem Jahrhundert sind in Europa die totalitären Systeme, die von Staats wegen Gottlosigkeit propagierten, gescheitert.“
Dieser Mann hat etwas verstanden
Psalm 33,12
Glücklich die Nation, deren Gott der HERR ist, das Volk, das er sich erwählt hat zum Erbteil!
Diese Botschaft von Jesus Christus sei befreiend, gerade auch für jemanden, der in politischer Verantwortung stehe.
Diese Aussage hält mir 1.Timotheus, Kapitel 2 wieder vor Augen.
Na, heute auch schon für die Obrigkeit gebetet???
Seht euch die politische Landschaft an. SIE haben UNSERE Gebete so bitter nötig.
Wer möchte mit ihnen tauschen? Ich nicht.
Verführung und Korrumpierung durch Bestechungsversuche, Vetternwirtschaft usw.
Ich denk grad an die Begebenheit, als der Satan Jesus versuchte und versprach, ihm alles zu geben, wenn er ihn nur anbeten würde.
Wie viele vor ihnen stehen in dieser elenden Versuchung für etwas Macht das zu tun?!
Aber möge der HERR auch UNS davor bewahren, die WIR uns Christen nennen.
Dirk Bach starb am 1. Oktober 2012 mit 51 Jahren in Berlin.
Der Comedian, Schauspieler und Moderator wurde nur 51 Jahre alt.
“Ein wandelnder Kugelblitz. Ein Komödianten-Urmel. Eine dicke, sagen wir es offen, eine fette Praline, Marke Rumkugel, bloß ohne Rum. Ein Gute-Laune-Koala, dem nichts heilig ist, der alles auf die Schippe nimmt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, besonders wenn es Urwaldbäume sind.” (weltonline)
Der Pummel im Fummel hat so ziemlich in keinen einzigen Anzug gepasst, den man versuchte, ihm zu verpassen – oder anzupassen. Er war begandeter Unterhalter, und doch ging er den meisten als Hofnarr der Mediengesellschaft auf die Ketten. Mut zu dem allen brauchte er, er war nicht wie jeder andere, und doch so gleich.
Sein Engagement für die Schwulen- und Lesbenszene (oft gemeinsam mit Hella von Sinnen) wurde viel gefeiert und er war ein stets beliebter Gast in Shows und auf Veranstaltungen. Ein großer Erfolg waren die „Dirk Bach Show“ und die Serie „Lukas“. Er hatte zudem viele Auftritte bei „Genial Daneben“, „Schillerstrasse“ und „Wetten dass…“. Geplant war, dass er sich in den nächsten Wochen mit dem Theater beschäftigt.
Dirk Bach hatet sich nie dafür geschämt schwul zu sein, nein im Gegenteil, er setzte sich für das Recht ein als Schwuler gleichberechtigt mit Heterosexuellen Menschen akzeptiert zu werden. Er wusste, dass er „anders“ war und doch er wollte, dass dieses „anders“ als normal akzeptiert wird.
Er suchte genau wie alle anderen nach Liebe, ist enttäuscht worden und hat schlimme Erfahrungen gemacht, denn wir sind alle auf der Suche nach etwas, das unser Herz füllt. Wir versuchen es mit allem möglichen zu füllen und dennoch bleibt nach einer Weile immer eine Leere zurück.
Der HERR hat vom Himmel herniedergeschaut auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob ein Verständiger da sei, einer, der Gott suche. Psalm 14.2
Mit Gott als Erfüllung seiner Sehnsucht hatte er es nicht so. Gott hat Sehnsucht nach uns! Er liebt uns! Er liebt jeden Menschen, egal welche sexuelle Ausrichtung er hat. Dies bedeutet aber nicht dass diese sexuelle Ausrichtung richtig ist. Gott selber hat Sexualität erfunden und sie uns zur Freude und Vermehrung gegeben. Er hat uns gesagt wie es funktioniert und freut sich wenn wir Freude aneinander haben.
Dirk Bach, der lebenslustige Possenreißer, suchte die Erfüllung seiner Sehnsüchte in der Kunst, andere Menschen zum Lachen zu bringen. Er war der Spaßarbeiter der Nation, doch sein Leben endet nun zu früh, wie manche sagen würden. Gott suchte ihn, doch Bach hat ihn nie zurückgesucht.
Wieder starb ein Mensch. Wieder einer der berühmt war und wieder fragen wir uns: Was jetzt? Was bleibt von dem Harlekin der alle zum lachen brachte, vom Clown der immer einen Witz aus sich selbst oder seinem Umfeld zu ziehen vermochte? Es bleibt die unbeantwortete Frage, was nach dem Tod passiert. Was der Sinn dieses kurzen Lebens ist und was am Ende stehen bleibt, nachdem man sein letztes mal auf dieser Erde seine Augen geschlossen hat.
Ich weiß dass ich danach meine Augen in der Herrlichkeit Gottes aufschlagen werde. Ich werde Jesus sehen und meine Freude wird grenzenlos sein. Mein Lächeln wird dort nie mehr aufhören.
Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Johannes 3.16
Das Lächeln von Dirk Bach ist erloschen. Die Augen geschlossen. Das Herz steht still. Es bleiben Beteuerungen dass man ihn nie vergessen wird. Beteuerungen die niemand einhalten kann. Doch Jesus bleibt …. bis über den Tod hinaus!
Vielleicht hat Dirk Bach ja diese ultimative Hoffnung noch gefunden – wir wissen es nicht. Doch so lange der Mensch auf der Erde weilt, so lange darf er Gott finden. Versuche nicht, die Welt und deren Ernst mit Spaß zu übertönen. Denn der Spaß hat auch sein Ende. Wie stehst du zu Gott?
Spricht Gott zu den Säufern auf dem Oktoberfest.
![Ist möglicherweise ein Bild von Text „Sieh den Wein nicht an, wenn er so rötlich schimmert, wenn er im Becher funkelt und leicht hinuntergleitet. Zuletzt beißt er wie eine Schlange und speit Gift wie eine Otter. Deine Augen sehen Seltsames, und dein Herz redet Verworrenes >Man hat mich geschlagen, es schmerzte mich nicht; man hat mich geprügelt, ich merkte es nicht. Wann werde ich aufwachen? Ich will ihn den Wein] noch einmal aufsuchen.< fb.com/Psolneinhundertneunzehn Sprüche 23, 31-33/35“](https://scontent-muc2-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/309452298_503216088277642_5237890644772277562_n.jpg?stp=dst-jpg_s960x960&_nc_cat=107&ccb=1-7&_nc_sid=730e14&_nc_ohc=e8fBzR02AAoAX_m1uHq&tn=7U2qu4AvrKFMuAto&_nc_ht=scontent-muc2-1.xx&oh=00_AT8sUZLDAtf7CDforWlkyFBx4P8eYSugUqqYuaSDqLArzg&oe=633B7BDD)
Jesus ist und bleibt der Beste. Er ist unvergleichlich.
Der Beste
Kein Mensch hat einen besseren Freund,
kein Volk einen besseren Regenten,
kein Leidender einen besseren Arzt,
kein Starker einen besseren Partner,
kein Sünder einen besseren Erlöser,
kein Verletzter einen besseren Heiland,
kein Trauernder einen besseren Tröster,
kein Suchender einen besseren Ratgeber,
kein Angeklagter einen besseren Anwalt,
kein Weiser einen besseren Mitwisser,
kein Schaffender einen besseren Mutmacher,
kein Mensch einen besseren Liebhaber,
kein Sterbender einen besseren Lebenshelfer
als Jesus, Jesus allein!
Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!
Offenbarung 5,13
Axel Kühner
Wie die ersten Zeugen Jesus starben.
1. Matthäus. Er erlitt das Martyrium in Äthiopien. Er starb durch das Schwert. 2. Markus. Er starb in Alexandria, Ägypten, er wurde von Pferden durch die Straßen geschleift bis er tot war. 3. Lukas. Er wurde in Griechenland gehängt. Er hatte dort erfolgreich das Evangelium gepredigt. 4. Johannes. Er wurde …
