WER IST JESUS CHRISTUS ?

Kein anderer Name ist so bekannt, aber auch so umstritten, wie der Name Jesus. Viele Menschen verehren und lieben diesen ihnen kostbaren Namen, jedoch wird er auch verachtet und sehr gehasst. Kein Name hat die Menschen so bewegt, wie der Name Jesus.

Wer ist dieser Jesus? Eine außergewöhnliche Kraft geht von dieser Person aus und man fühlt, dass es hier um mehr geht als um irgendeine Persönlichkeit. Ist Er ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten? Oder ist Er ein Idealist, der bereit war, um seiner Idee willen den Märtyrertod zu sterben? War Er ein Religionsstifter, ein Dichter mit einem wunderbaren Wortschatz oder war Er der Führer eines kleinen Volkes oder gar ein Aufrührer? War Er vielleicht ein Wundertäter mit einem Herz für die Armen?

Wer ist Jesus Christus? Diese Frage ist bis heute nicht verstummt. Ist Er Gott, wie kann Er dann gleichzeitig Mensch sein? Oder ist Er Mensch, wie kann Er dann Gott sein? Auf all diese Fragen kann der natürliche Verstand keine Antwort geben, nur in Gottes Wort, der Bibel, finden wir sie.

Seine Geburt ist ein Wunder und für alle Menschen bis heute ein Geheimnis. Schon auf den ersten Seiten der Bibel wurde Satan, dem Verführer des Menschen, angesagt: “Er wird dir den Kopf zermalmen und du, du wirst ihm die Ferse zermalmen” (1. Mose 3,15).

Etwa 800 Jahre vor seiner Geburt weissagte der Prophet Jesaja: “Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird seinen Namen Immanuel heißen” (Jesaja 7,14). Wir lesen im Buch des Propheten Jeremia von dem Kindermord, der von Herodes aus Furcht vor dem neugeborenen König der Juden ausgeführt wurde: “Rahel beweint ihre Kinder, sie will sich nicht trösten lassen über ihre Kinder, weil sie nicht mehr sind” (Jeremia 31,15).

Auch wurde vorhergesagt, von wem Er geboren würde und warum. “Das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist. Sie wird aber einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus nennen; denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden” (Matthäus 1,20.21). Auch wird vorausgesagt, dass Jesus Christus viel leiden und danach sterben müsse.

All diese Weissagungen sind erfüllt. Niemand kann sich daher den göttlichen Prophezeiungen verschließen. Jahrhunderte vorher wurde angekündigt, dass Er ein Nachkomme des Königs David sein sollte. Seine Eltern waren aus diesem Geschlecht. Als Sohn Davids hören wir immer wieder von Ihm in seiner Beziehung zum Volk Israel. Sie hatten jahrhundertelang auf ihren König, ihren Messias, gewartet und warten auch heute noch auf ihn, denn als Er in die Welt kam, erkannten sie Ihn nicht an und sagten: “Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche.” Und sie schlugen Ihn ans Kreuz.

Der Mensch weiß nicht, dass er infolge des Ungehorsams des ersten Menschen von Gott getrennt und dadurch unter die Macht Satans verkauft ist. Die Religionen aller Völker beweisen letztlich nichts anderes, als dass sie das verlorengegangene Paradies suchen. Für alle Menschen jeder Rasse und Nationalität kam der Herr Jesus in diese Welt. “Ich habe dich auch zum Licht der Nationen gesetzt, um mein Heil zu sein bis an das Ende der Erde” (Jesaja 49,6).

Doch wie konnte Er als Mensch zugleich Gott sein? Kein Mensch kann dieses Wunder ergründen. Gott selbst wollte auf diese Erde kommen, wollte Fleisch und Blut annehmen, um dem armen Menschen in seinem Elend zu Hilfe zu kommen. “Als aber die Fülle der Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter Gesetz, damit er die, die unter Gesetz waren, loskaufte” (Galater 4,4).

Das sollte göttliche Freude für den verlorenen, in Schuld und Sünde verstrickten Menschen sein. Der Engel sagte es den Hirten auf den Fluren von Bethlehem: “Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr” (Lukas 2,10.11). Welch ein Wunder der Liebe und Gnade Gottes!

Der Herr Jesus ist von Ewigkeit her der Sohn Gottes. Er ist selbst ewiger Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, der Mittelpunkt alles Seins, das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte. Gott wurde im Sohn geoffenbart, der Fleisch und Blut annahm als Er auf diese Erde kam. Wir lesen, dass Er, “da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist, und, in seiner Gestalt wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz” (Philipper 2,6-8).

Er ist nicht Gott oder Mensch, sondern Gott und Mensch zugleich. Das ist das Geheimnis seiner Person. “Anerkannt groß ist das Geheimnis der Gottseligkeit: Gott ist offenbart worden im Fleisch” (1. Timotheus 3,16).

Der Herr Jesus kam auf diese Erde, um stellvertretend das Urteil Gottes über den in Sünde gefallenen Menschen auf sich zu nehmen und ihn von dem ewigen Gericht zu befreien. Kein Mensch hätte der Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes Genüge tun können. Dies konnte nur der Sündlose, der Mensch Christus Jesus, vollbringen. Aus freiem Willen sagt Er: “Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun” (Hebräer 10,9). Er war bereit, nach Golgatha zu gehen.

Während seiner Erdenzeit offenbarte Er sich als der Sohn Gottes in Liebe, Gnade und Erbarmen, indem Er die Kranken heilte, Hungrige speiste, Besessene befreite und Tote auferweckte. Er öffnete Blinden die Augen und gebot den Naturgewalten. In göttlicher Vollmacht tat Er Wunder und Zeichen und erwies sich, wo immer Er hinkam, als der allmächtige Gott.

Das größte Wunder geschah jedoch auf Golgatha. Wie ein gemeiner Verbrecher ließ Er sich zwischen zwei Übeltäter kreuzigen. Für den Unglauben schien dies das Ende seines Wirkens zu sein. Es sah aus, als ob Satan einen Triumph errungen hätte. Der Herr Jesus ließ es zu, dass man Ihn angesichts des Todes verhöhnte und verspottete, aber Er betete noch für seine Feinde, die Ihm all dieses zufügten. Als Sohn Gottes hatte Er die Macht, durch ein Wort seine Feinde zu vernichten, aber in seiner grenzenlosen Liebe wollte Er die Menschen von der Macht Satans und der Sünde befreien. Deshalb nahm Er freiwillig die Strafe zu ihrem Frieden auf sich und ertrug das furchtbare Gericht des heiligen Gottes über unsere Schuld und Sünden. Als Er ausrief: “Es ist vollbracht!”, war sein Werk vollendet. Er hatte seinen Gott und Vater verherrlicht vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt und dem armen, verlorenen Menschen den Weg zurück zu Gott geschaffen.

Er ist der Bezwinger Satans, der Überwinder des Todes, der Sündenträger am Kreuz, der Sieger von Golgatha. Der heidnische römischer Hauptmann musste angesichts der Gewalt, mit der Er sein Leben niederlegte, seine Gottheit bekennen: “Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!” (Markus 15,39).

Mit seinem Tod ist nicht alles aus. Er ist auferstanden. Nach seiner Auferstehung haben Ihn viele der Seinen gesehen und dies bezeugt (1. Korinther 15,5-8). Er ist zurückgekehrt in den Himmel. Dort verwendet Er sich für alle, die an Ihn glauben, und durch seinen Geist ist Er den Seinen auf der ganzen Erde gegenwärtig. Bald wird Er wiederkommen für alle, die Ihn als Gott und Mensch anerkannt und im Glauben als ihren Herrn und Heiland angenommen haben. Er bringt sie dann in die ewige Herrlichkeit des Himmels. Aber Er wird auch auf diese Erde wiederkommen als Richter für alle, die diese fundamentale Wahrheit bestreiten und leugnen.

Wollen Sie dem Gericht und der ewigen Verdammnis entfliehen? Beugen Sie noch heute Ihre Knie vor dem Heiland, nennen und bekennen Sie Ihm Ihre Sünden. Glauben sie, dass Er auch für Sie am Kreuz alles gutmachte und Gott Ihnen in seinem Erbarmen vergeben will.

Danken sie dem Herrn Jesus für seine Liebe und folgen Sie Ihm nach.

“Und es ist in keinem anderen das Heil, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen” (Apostelgeschichte 4,12).

Quelle: “Wer ist Jesus Christus?”

16. Juni 1907 – Die Düsseldorfer Firma Henkel kündigt in einer Zeitungsannonce das neue Waschmittel “Persil” an.

Das beworbene Produkt: Persil. “Die Weiße Dame” und der Persilmann waren später die Werbeikonen für dieses vor über 100 Jahren erfundene Waschmittel. Die Rückkehr von Persil nach dem 2. Weltkrieg blieb sogar dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard in Erinnerung: “Wir haben es erlebt, als Persil und die übrigen Henkel-Fabrikate wieder in den Verkehr gelangten, dass im Volke das Vertrauen erwuchs, dass nun wieder Friede eingekehrt ist”, sagte Erhard später. Es wusch die Wäsche nicht nur sauber, sondern rein. Menschen, die etwas ausgefressen haben und nicht auffliegen wollen, sehnen sich nach dem sogen. “Persilschein”. Sie wollen sauber vor den anderen dastehen.

Aber die größte Reinigungskraft hat das am Kreuz vergossene Blut des Herrn Jesus Christus. Wer von Sündenschmutz in seiner Seele rein werden will, der soll zu Gott beten und um Reinigung von seinen Sünden bitten:

Das Blut Jesus wurde vergossen zur Vergebung unserer Sünden (Matthäus 26, 28), es reinigt uns von aller Sünde (1. Johannes 1,7), es heiligt uns (Hebräer 13,12) und schützt uns! (2. Mose 12, 13)

Denkt daran, was es Gott gekostet hat, euch aus der Sklaverei der Sünde zu befreien, aus einem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren geführt haben. Christus hat euch losgekauft, aber nicht mit vergänglichem Silber oder Gold, sondern mit seinem eigenen kostbaren Blut, das er wie ein unschuldiges, fehlerloses Lamm für uns geopfert hat. (1. Petrus 1, 18 – 19)

Christen werben oder besser gesagt, verkünden schon 2000 Jahre lang die Frohe Botschaft der Vergebung.

Und vor 65 Jahren war das so. Am 3. November 1956 – um Punkt 19.30 Uhr – flimmerte im Bayrischen Rundfunk (BR) das erste Mal in der deutschen Fernsehgeschichte ein Werbespot über die Mattscheiben in 50.000 Haushalten.

Altkanzler Helmut Kohl starb mit 87 Jahren am 16. Juni 2017 in Oggersheim

HERRGOTT, ICH PREISE DICH IM STILLEN

UM DEINER WERKE PRACHT,

AUCH UM DER SCHMERZEN UND DES TODES WILLEN,

DIE DU ERDACHT.

DENN UNSERE TRAUER WIRD ZUR FREUDE WENDEN SICH

EINST IM ZEITENLAUF,

SCHLIESST BRUDER TOD UNS EINST MIT STILLEN HÄNDEN

DES BESSEREN LEBENS PFORTE AUF.

UND SELIG DIE, SO IN DEN HERREN STERBEN

OHN FURCHT NOCH GRAUN,

SIE WERDEN FROH DIE EWIGKEIT ERWERBEN

UND KEINEN ZWEITEN TOD MEHR SCHAUN.

Grabinschrift auf der Bronzeplatte des Grabes der Familie Kohl

Vor 45 Jahren starb Wernher von Braun.

Der größte Triumph in der Geschichte der Technik gehörte ihm, er hat den spannendsten und längsten Wettlauf aller Zeiten gewonnen: Wernher von Braun.

„Der berühmte Wissenschaftler und Raketenbauer Wernher von Braun schrieb: „Mit den Gesetzen der Schöpfung befaßt sich die Naturwissenschaft. Mit den Absichten des Schöpfers die Religion. Für mich sind Wissenschaft und Religion gleichsam zwei Fenster eines Hauses, durch die wir auf die Wirklichkeit des Schöpfers und seine in der Schöpfung manifestierten Gesetze hinausblicken. Die gelegentlich gehörte Meinung, daß wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, daß wir es nicht mehr nötig haben an Gott zu glauben, ist primitiv und durch nichts gerechtfertigt. Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren eigenen Stern zu vernichten. Es ist nicht mehr genug, zu beten, daß Gott auf unserer Seite sein möge: Wir müssen vielmehr wieder lernen zu beten, daß wir auf Gottes Seite sein mögen.“Diese Zitat zeigt, dass er Religion und Naturwissenschaft nicht als Widerspruch, sondern als gegenseitige Ergänzung sieht. Naturwissenschaft ist allerdings immer wieder als Waffe gegen den Gottesglauben eingesetzt worden. So hat Ernst Haeckel in seinen sieben Welträtseln im Jahr 1899, ausgehend von den Erkenntnissen der Naturwissenschaften, die Existenz Gottes bestritten. Seine naturwissenschaftlichen Argumente sind heute durch den Fortschritt der Wissenschaften überholt und widerlegt. Dies zeigt, dass sich manche Widersprüche zwischen Naturwissenschaft und Gottesglauben durch Fortschritte der Wissenschaften einfach auflösen können. Solange es wissenschaftlichen Fortschritt gibt müssen wir mit dieser Möglichkeit immer rechnen. Neben ihrer Bedeutung für die Gotteserkenntnis sieht Braun noch eine ethische Bedeutung der Religion. Der Mißbrauch Gottes als Beistand im Krieg oder heute beim Terror greift angesichts der Bedrohung der Erde zu kurz und ist m.E. unverantwortlich und kriminell. Braun dreht es um und sagt, dass wir uns auf die Seite des Schöpfers stellen müssen. Er will die Bewahrung seiner Erde und wir müssen es lernen uns auf  seine Seite zu stellen und uns für den Schutz des Lebens auf unserer Erde und für Frieden und Völkerversöhnung einzusetzen.“

community.zeit.de/user/gs…ssbrauchen-wir-einen-gott

Mir fällt es ebenso schwer, einen Wissenschaftler zu verstehen, der nicht anerkennt, dass es hinter dem Universum noch eine übergeordnete Realität gibt, wie ich Schwierigkeiten damit habe, einen Theologen zu verstehen, der die wissenschaftlichen Fortschritte leugnet.
Werner von Braun (1912-1977), deutscher Physiker, Begründer der Raumfahrt

Bedenken wir auch: Von Braun ist  in die Nazi-Epoche hineingeboren worden und war bei Kriegsbeginn 27 Jahre alt und ein absoluter Spitzen-Wissenschaftler, der sich um Politik überhaupt wenig gekümmert hat. Leider hat er sein Ziele derart verbissen verfolgt, daß er nicht auf die vielen Zwangsarbeiter achtete, die sich in den Bunkern für ihn zu Tode geschufftet haben.  Wäre von Braun nach dem Zusammenbruch nicht in die USA geholt worden würden die Amerikaner heute noch mit Pfeil und Bogen Krieg führen. Dann wäre der Welt vielleicht viel Not und Krieg erspart geblieben. Er steht jetzt vor dem ewigen Richter.

Christen sterben nicht.

Christen sterben nicht, die Schrift lehrt, dass der körperliche Tod nicht der Verlust unseres immateriellen Bewusstseins ist (Off. 6;9-11), er ist lediglich die Trennung von Körper und Geist (Jak. 2;26). Die Seelen der Erlösten gehen sofort in die Gegenwart Jesu (Lk 23;43/2.Kor.5;8/Phil 1;23). Die Bibel lehrt, dass die Seelen der Verlorenen (Gottlosen) beim Tod unter Strafe aufbewahrt werden (Hölle/Lk 16;19-26/Off. 20;13-15). Sie werden dann vor dem Großen Weißen Thron zum Gericht erscheinen (Off.20;11-15) und werden in den Feuersee (Mt 25;41-46) geworfen zur ewigen Strafe (Dan.12;2/2.Th.1;7-9) vom Leben Gottes für immer abgeschnitten. M. Schad

Deutschlands bekannteste Klimaaktivistin: Einfach mal eine Pipeline in die Luft jagen?

Es ist und bleibt eine Aufforderung zum Terrorismus. Auch wenn es Frau Neubauer nicht selber machen wird eine Gaspipeline in die Luft zu sprengen. Es wird aber welche geben, die angestachelt dies als Aufforderung ansehen und dann auch machen werden. So ein Anschlag würde eine ungeahnte Zahl von Toten und Verletzten hervorrufen. Ölleitungen zum Explodieren bringen ist gut für das Klima. Auch Waffen in Kriegsgebiete liefern kommt dem Klima zugute. Grüne Logik. Auf einer Parteiveranstaltung der Linken sagte ein Mitglied man müsse Reiche erschießen. Daraufhin meldete sich der Bundesvorsitzende der Linken und sagte “Arbeitslager reicht”.

“Unser derzeitiges System ist nicht ‘kaputt’ – das System tut genau das, was es tun soll und wofür es konzipiert wurde. Es kann nicht mehr ‘repariert’ werden. Wir brauchen ein neues System”, schreibt die FFF-Bewegung – allen voran die Erstunterzeichner Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Anuna de Wever van der Heyden und Adélaïde Charlier .

Luisa Neubauer (Mitglied der Grünen) gehört zu der “Reichen Zielgruppe” der Linken, beide Parteien sitzen im Bundestag und haben Bundestagsvizepräsidenten. Schon Claudia Roth, auch ein grünes Gewächs, sagte: “Zuerst kommt das Sagbare,  dann das Machbare.” Die Worte die ausgesprochen wurden, kannst du nicht zurück nehmen. Und Ideen, die du aussprichst, wirst du irgendwann verwirklichen. “Wehret den Anfängen ” hat in Deutschland noch nie geklappt weder 33 noch 68 noch heute. Das vermeintlich “Gute” wird in seiner ideologischen Ausuferung in Radikalität und Hass, bis hin zum Mord verkannt. Dr. Fritz

…Weh aber den Gottlosen! denn sie haben es übel, und es wird ihnen vergolten werden, wie sie es verdienen. Kinder sind Gebieter meines Volkes, und Weiber herrschen über sie. Mein Volk, deine Leiter verführen dich und zerstören den Weg, da du gehen sollst. Aber der HERR steht da, zu rechten, und ist aufgetreten, die Völker zu richten.… Jesaja 3,12

15.6.1752: Benjamin Franklin hat den Blitzableiter erfunden.

“Diese und andere Arbeiten verschafften Franklin unter den damaligen Physikern in Europa großes Ansehen. Besondere Aufmerksamkeit erregte er mit der These, dass auch ein Blitz nichts anders sei als ein Funke in großem Maßstab. Diese Ansicht war zwar alles andere als neu, aber Franklin schlug in einem seiner Londoner Briefe 1750 erstmals auch eine experimentelle Anordnung vor, um die These zu überprüfen.

Er ließ es jedoch bei dem Vorschlag bewenden und griff ihn erst zwei Jahre später in etwas modifizierter Form wieder auf. Er verwendete einen so genannten elektrischen Drachen, von dessen Verwendung aus Sicherheitsgründen dringend abzuraten ist. Die elektrische Ladung des Blitzes sollte sich an der Halteschnur nach unten bewegen und an einem metallenen Schlüssel sammeln. Aus diesem Schlüssel müsste man, wenn seine Idee richtig war, Funken ziehen können so wie aus den damals verbreiteten “Elektrisiermaschinen”.

Um sich dem Gespött der Leute zu entziehen, ließ er diesen Drachen nur in Gesellschaft seines Sohnes am 15. Juni 1752 bei heranziehenden Gewitterwolken steigen. Und zu seiner großen Freude klappte es mit den Funken. Die Hypothese über den Blitz hatte sich also als wahr herausgestellt.

Als praktisch veranlagter Mann schloss Franklin daraus, dass man die schädlichen Wirkungen eines Blitzschlags von den Gebäuden würde ableiten können, wenn man auf oder neben ihnen Eisenstangen errichten und diese mit dem Erdboden verbinden würde. Im 13. seiner Briefe nach London stellte er 1753 diese Idee ausführlich vor, und sie verbreitete sich rasch. Schon im Jahr darauf baute ein mährischer Pfarrer den ersten dieser “Blitzableiter” in Europa, und der erste deutsche Blitzableiter wurde 1769 auf dem Hamburger Jacobikirchturm errichtet.” Kalenderblatt.de

Letztlich haben alle Blitzableiter zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus Eisen und haben die Aufgabe uns vor 1 Milliarde Volt, 100.000 Ampere und 26.500 Grad von oben zu beschützen. Doch der Vorreiter aller Blitzableiter war aus Holz gemacht…

Und der HERR hat ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeiten.
Jesaja 53,6

»Der Erlöser wird repariert.« So titelte eine deutsche Zeitung, als ein Blitz nach schweren Gewittern in der brasilianischen Metropole Rio de Janeiro in die 30 Meter hohe Christus-Statue eingeschlagen hatte und Bauarbeiter damit begannen, die Statue mit neuen Blitzableitern auszustatten. Als höchster Punkt der Umgebung war diese Statue zum Anziehungsobjekt vieler Blitze geworden und trug Schäden an Kopf und Hand davon. Wie bekannt sein dürfte, schlägt ein Blitz immer im höchsten Punkt ein. Sich auf freiem Feld möglichst klein zu machen oder sich nicht unter Bäume zu stellen, erscheint also bei Gewitternsehr sinnvoll. Hohe Gebäude sind deswegen mit Blitzableitern ausgestattet. Es sind Schutzeinrichtungen, die das Risiko minimieren, dass Blitze in Objekte einschlagen. Doch nur was mit einem Blitzableiter ausgestattet ist, ist auch geschützt!

Das oben beschriebene Ereignis ist ein treffendes Bild dafür, dass auch der Erlöser – Jesus Christus – selbst solch ein Blitzableiter ist! IHN trifft, was sonst mich getroffen hätte! Unser Tagesvers spricht davon,dass Jesus getroffen wird – von dem »Blitz« unserer Ungerechtigkeiten, unserer Schuld. Die Bibel deckt auf, dass jeder Mensch vor Gott Schuld angehäuft hat in seinem Leben. Und jede Schuld muss bezahlt werden. Zurück zur Christus-Statue in Rio de Janeiro. Da steht Jesus mit ausgebreiteten Armen auf einem Berg. Und ihn trifft der Blitz. Und nun denken Sie an das, was die Bibel über Jesu Sterben sagt. Da hängt Jesus mit ausgebreiteten Armen auf dem Hügel Golgatha. Und ihn trifft unser aller Schuld. Da wird der Erlöser zur Zielscheibe aller unserer Ungerechtigkeiten – und er geht als der Sieger hervor! wj

Quelle: Leben ist mehr

Ein mit der Presbyterianischen Kirche (USA) verbundener Dienst will die Bibel »queeren« (sprich: gendern).

Ein mit der Presbyterianischen Kirche (USA) verbundener Dienst will die Bibel »queeren« (sprich: gendern), um den »LGBT-Stolz« in diesem Sommer zu feiern, wie The Christian Post berichtet.

Das PCUSA-Projekt Unbound: An Interactive Journal of Christian Social Justice startet die neue Reihe »Queering the Bible« mit einer 16-teiligen Studie zum Markusevangelium, die bis zum 22. Juli läuft.

Pfarrer Lee Catoe, der Herausgeber des Projekts, erklärte gegenüber dem Presbyterianischen Nachrichtendienst, dass die Studie das Evangelium als eine Möglichkeit betrachtet, »zu lernen, wie wir Gott als queere Menschen erleben und wie wir die Schrift als queere Menschen erleben«.

Es gibt genügend Bibelstellen in denen klar geschrieben steht, dass Männer nicht mit Männern und Frauen nicht mit Frauen zusammenliegen sollen.

3. Mose 18 Vers 22

3. Mose 20 Vers 13

1. Korinther 6 Vers 9+10

Römer 1 Vers 26 bis 28

Jeder der anderes tut, ist weder ein Christ noch ein für Gott annehmbarer Mensch.

Die Bibel umzuschreiben ist gleichbedeutend sich zu Satan zu bekennen und Gott zu verleumden!

Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf dass ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete. 5. Mose 4, Vers 2

Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. 2. Johannes 9

Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt…., so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt. Offenbarung 22, Verse 18 und 19