Warum wollt ihr unbedingt noch auf den letzten Waggon eines Zuges aufspringen, dessen Lokomotive schon in den Abgrund stürzt? Steigt ein bei Jesus!

Zuerst übersehen wir das Böse. Dann lassen wir das Böse zu, dann legalisieren wir das Böse. Dann fördern wir das Böse. Dann feiern wir das Böse. Heute verfolgen wir diejenigen, die es böse nennen.

Die Tragödie des Menschen besteht nicht darin, dass er im Grunde immer weniger über den Sinn des eigenen Lebens weiß, sondern dass ihn das immer weniger beunruhigt. Václav Havel

Der christliche Name für “Fortschritt” ist “Umkehr”. “Buße tun” im Sinne der Bibel meint: “Neu anfangen und sich Gott zuwenden wollen”.

Der Westen hat Christus verloren; daran muß er zugrunde gehen. Fjodor Dostojewskij

Ist möglicherweise ein Bild von 4 Personen, Personen, die stehen und außen

Drei Tage lang dauerte die Schulung. Am Ende baten die chinesischen Christen Pastor Cordeiro, ob er für sie beten könnte – und zwar dafür, dass sie so werden wie die Christen in Amerika, die sich ganz frei zum Gottesdienst treffen können. Cordeiros Antwort war: „Nein, dafür werde ich nicht beten.“ Auf ihrer sprachlosen Gesichter hin erklärte er ihnen: „Ihr seid dreizehn Stunden im Zug hierhergefahren – in meinem Land kommen die Leute überhaupt nicht, wenn sie länger als eine Stunde fahren müssen. Ihr habt drei Tage lang auf dem Holzboden gesessen – wenn die Leute in meinem Land länger als 40 Minuten sitzen müssen, gehen sie wieder.

Ihr habt nicht nur drei Tage auf dem harten Holzboden gesessen, sondern auch noch ohne Klimaanlage – wenn die Leute in meinem Land keine gepolsterten Stühle und Klimaanlage vorfinden, kommen sie nicht wieder. In meinem Land gibt es durchschnittlich zwei Bibeln pro Familie, wir lesen keine davon. Ihr habt kaum Bibeln und lernt sie von Papierfetzen auswendig. Ich werde nicht dafür beten, dass ihr so werdet wie wir, ich werde vielmehr dafür beten, dass wir so werden wie ihr! (Autor unbekannt)

Superstar Curry führt seine Warriors zum siebten NBA-Titel.

Ist möglicherweise ein Bild von Ball und Text „Falling down is isnot always losing“

«Gott hat mich dazu vorbereitet, ihn auf dem Basketball-Feld zu repräsentieren und ein Zeugnis für ihn zu sein», berichtete Curry dem «Fellowship of Christian Athletes»-Magazin. «Meine Mutter sagte mir während meiner Uni-Zeit, dass Gott seine Leute in verschiedenen Bereichen des Lebens aufstellt, damit sie noch mehr Menschen für ihn erreichen können. Und ich versuchte, diese Zeit zu seiner Ehre zu nutzen.»

Dabei ist sich der All-Star-Athlet bewusst, dass ihm trotz seiner Talente noch einiges fehlt. «Gott hat mir das Talent gegeben, vom Basketball leben zu können, aber ich muss trotzdem jeden Tag hart arbeiten, um mich zu verbessern. Ich weiss, dass dies letztlich nur ein Spiel ist, das mir jederzeit genommen werden könnte. Aber ich liebe es, dass ich beim Basketball die Chance bekomme, anderen Leuten Gutes zu tun und sie auf den Mann hinzuweisen, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist. Ich weiss, dass durch ihn im Himmel ein Platz für mich bereit ist, und das ist etwas, das kein Preis und keine Trophäe dieser Erde je toppen könnte. Ich bin mehr als das Trikot, das ich trage – und das ist Christus, der in mir lebt!»

Wie viel ihm sein Glaube wirklich bedeutet, zeigte der «Golden State Warriors»-Spieler auch, als er einen 2,5-Millionen-Werbevertrag mit Nike platzen liess – weil die Sportmarke ihm nicht erlauben wollte, dass er seinen Lieblingsbibelvers auf seine Schuhe drucken lässt. Dies war die einzige Bedingung seitens Curry gewesen. Bereits ein Tatoo auf seiner Hand weist auf Philipper, Kapitel 4, Vers 13 hin: «Alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.»Doch die Konkurrenz schläft nicht und so bot ihm die Marke Under Armour einen ähnlichen Vertrag an – inklusive seiner Bedingung. Und jetzt zeigen auch seine Schuhe, auf wen Curry baut, nämlich mit den englischen Worten: «I can do all things» (Ich kann alles tun). (livenet.de)

Neulich sagte ein Passant am Büchertisch: „Ich bin überzeugter Atheist. Gott hat mir doch einen Verstand gegeben!“ GB

Man muß den Gottesleugnern gar nicht widersprechen, sie tun es selbst. Ohne Gott gäbe es keine Atheisten.

Darf ein Atheist seinem Denken vertrauen?

“Nehmen wir an, es gäbe keine Intelligenz hinter dem Universum, keinen kreativen Geist. In diesem Fall hätte niemand mein Gehirn designed, damit ich es benutze, um zu denken. Es wäre dann lediglich so, dass die Atome in meinem Schädel herumfallen, durch physikalische und chemische Kräfte, die sich selbst durch irgendeine Art und Weise rearrangieren, und das gibt mir – als Nebenprodukt – das Gefühl, das wir Gedanken nennen.Aber wenn dem so ist, wie kann ich dann darauf vertrauen, dass mein eigenes Denken richtig ist? Das ist genauso wie wenn ich eine Kanne Milch aufstelle zum Kochen und dann darauf hoffe, dass sich aus den Spritzern die Stadtkarte von London bildet. Und wenn ich meinen eigenen Gedanken nicht trauen kann, dann kann ich auch nicht den Argumenten trauen, die zu Atheistmus führen.Deswegen gibt es keinen einzigen Grund, Atheist zu sein. Wenn ich nicht an Gott glaube, kann ich auch nicht an den Gedanken glauben: So kann ich meinen Gedanken auch nicht benutzen, um nicht an Gott zu glauben.” C. S. Lewis

17. Juni 1953 – ein prägender Tag deutscher Geschichte. Heute vor 65 Jahren kam es zum Volksaufstand in der DDR.

An den ursprünglichen 17. Juni 1953, dem Tag des Volksaufstandes in der DDR, erinnere ich mich noch. Er wurde damals, wie in solchen Fällen üblich, gewaltsam niedergeschlagen und das System übte grausame Rache an den „Rädelsführern“ bzw, denjenigen, die man dafür hielt.
In der Schule wurde die offizielle DDR-Geschichtsschreibung gelehrt, wonach dieser Aufstand von den „Imperialisten, Kapitalisten, Volksfeinden etc. pp. aus dem Westen“ angezettelt worden war.
Bei der mündlichen Prüfung in Gegenwartskunde, am Ende der Schulzeit, gab ich, nach dem 17. Juni gefragt, dann auch diese, für mich bekömmliche Version zum Besten, wohl wissend, dass diese, was jeder wusste, absoluter Unsinn war.
Aber es geht mir um etwas anderes, nämlich um die Freiheit von Gefangenschaft und Unterdrückung aller Art, nach der sich die Menschen schon immer sehnten. Und deshalb ist auch im Wort Gottes immer wieder von Freiheit die Rede und davon dass der Glaube an Jesus Christus Freiheit bedeutet.
Ja aber, sind wir denn unfrei?
Äußerlich gesehen sind wir das nicht. Wir leben in einer großen und relativen Freiheit. Relativ deshalb, weil wir sehr schnell die Grenzen der Freiheit erfahren würden, wenn wir beispielsweise öffentlichkeitswirksam gegen die indirekt vorgeschriebene Meinung des „politisch Korrekten“ opponieren würden, und das könnte schon dann der Fall sein, wenn wir uns dafür einsetzten, dass die Gebote Gottes beachtet werden.
Es gibt demnach noch eine weitergehende Freiheit, die von Menschenfurcht und unguten Bindungen freimacht. Gedacht ist dabei an unsere natürliche Sünden-Bindung, welche die Trennung von Gott und damit den ewigen Tod bedeutet. Von Sklaven der Sünden sollen wir zu freien Kindern Gottes werden.
Das ist die eigentliche Freiheit, zu welcher der Glaube verhelfen soll. Diese Freiheit besteht auch in der Fähigkeit, die Wahrheit auch dann noch zu bezeugen, wenn es eng wird. Das ist die innere Freiheit, die auch dann noch trägt, wenn es keine äußerliche Freiheit mehr gibt.
Noch ist es Tag, noch bringt es, außer Unannehmlichkeiten, keine existenziellen Probleme, wenn man für die Wahrheit eintritt. Deshalb wollen wir uns darin üben, solange dazu noch Zeit ist.
Der Herr ist der Geist; wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.
2. Korinther 3, Vers 17

www.auftanken.de/bl_andachten/2012-06-17/

Hast du dich schonmal gefragt, was den Wert eines Menschen ausmacht? Was ist ein Leben wert? Und vor allem, wer entscheidet darüber?

Im Bereich der Ethik ist sie beispielsweise absolut zentral. Ist jedes Menschenleben grundsätzlich lebens- und schützenswert? Oder ist der Wert eines Menschen an Bedingungen geknüpft? Kann man ihn davon abhängig machen, welchen Nutzen ein Mensch für die Gesellschaft hat?

Vor allem die letzte Frage hat es in sich. Wann immer sie in der Geschichte der Menschheit mit „Ja“ beantwortet wurde, hatte dies fatale Folgen für Menschen, denen man aufgrund dessen ihren Wert abgesprochen hat.

Eher philosophischer und theologischer Natur ist der Vergleich des Menschen mit Tieren. Sind alle Lebewesen gleich viel wert oder steht der Mensch als „Krone der Schöpfung“ über den Tieren?

Vielleicht beschäftigt dich dieses Thema aber auch persönlich? Hast du dich schonmal gefragt, ob du selbst wertvoll und liebenswert bist? Fühlst du dich im Vergleich zu anderen manchmal minderwertig, weil sie z.B. beruflich erfolgreicher sind oder gängigen Schönheitsidealen eher entsprechen als du?

Die Bibel spricht in dieser Angelegenheit eine eindeutige Sprache: Jeder Mensch ist bedingungslos wertvoll. Das gilt auch für dich!

Jeder Mensch ist wertvoll, weil Gott ihn schuf

Bereits die ersten Kapitel der Bibel erklären, worin der Wert des Menschen liegt. Jeder Mensch ist wertvoll, weil Gott ihn schuf.

Gott schuf das Universum und alles, was darin ist. Jede Materie kommt von ihm. Er gab der Zeit ihren Anfang und jedes Leben kommt von ihm. Von nichts kommt nichts. Wenn Gott uns nicht gewollt hätte, würde es uns nicht geben.

Im Schöpfungsbericht fasst Gott sein Werk mit folgenden Worten zusammen, nachdem er Adam und Eva erschaffen hatte:

„Es war sehr gut“ (Die Bibel, 1.Mose 1,31).

Jeder Mensch ist ein Teil von Gottes Schöpfung. In diesem Punkt sind wir alle gleich. Wir sind seine Geschöpfe und deshalb alle gleichermaßen wertvoll.

Der Bericht über die Erschaffung des Menschen macht dessen Wert aber noch an weiteren Aspekten fest. In diesen unterscheidet er sich dann auch wesentlich vom Tier.

Der Wert des Menschen innerhalb der Schöpfung

Erst mit dem Menschen war die Schöpfung vollständig. Seine Erschaffung ist der Höhepunkt innerhalb des Schöpfungsberichts und das nicht nur, weil sie zum Schluss kommt. Sie unterscheidet sich in drei wesentlichen Punkten von der Erschaffung der Tiere:

  • Der Mensch ist als einziges Lebewesen Gott ähnlich. In Mose1,27 heißt es, dass Gott den Menschen in seinem Bilde schuf. Nur der Mensch spiegelt Gott somit in bestimmten Eigenschaften wieder.
  • Nur dem Menschen blies Gott den „Lebensatem“ ein, so beschreibt es Mose 2,7.
  • Nur der Mensch bekommt in Mose1,28 von Gott den Auftrag, über den Rest der Schöpfung zu herrschen. Gott stellte den Menschen über die Schöpfung und machte ihn zu seinem Stellvertreter. Er sollte die Schöpfung verwalten, gestalten und sich verantwortungsvoll um sie kümmern.

Sind Menschen mehr wert als Tiere?

Im Neuen Testament unterschied Jesus Christus ebenfalls deutlich zwischen dem Wert des Menschen und dem von Tieren:

Seht euch die Vögel an! Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte, und euer Vater im Himmel ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“ (Die Bibel: Matthäus 6,26)

Diese Unterscheidung mag so manchem Tierfreund sauer aufstoßen. Jedoch geht es in diesem Vers nicht darum, Tiere für unwichtig oder nicht schützenswert zu erklären. Sie haben in Gottes Schöpfungsordnung durchaus ihren Platz und ihre Daseinsberechtigung. Schließlich hat Gott passend für jede Tierart einen geeigneten Lebensraum geschaffen.

Vielmehr geht es um die richtige Gewichtung. Gott schätzt uns Menschen im Vergleich zum Tier in besonderer Weise wert. Diese Tatsache gilt für jeden Menschen, auch für dich und unabhängig davon, wie sehr die Gesellschaft dich wertschätzt. Sie ist an keine Bedingungen geknüpft.

Gott steht über dem Menschen

Die besondere Rolle des Menschen in der Schöpfung besteht darin, Gott ähnlich zu sein. Diese Tatsache kennzeichnet unseren Wert. Der Einzige, der somit noch über uns steht, ist Gott selbst. Wir sind ihm ähnlich, aber nicht vollkommen gleich.

Dies lässt sich zum Beispiel daran erkennen, dass wir, genau wie die Vögel, auf Gottes Fürsorge angewiesen sind. Gott lässt die Sonne scheinen. Er lässt es regnen, damit wir leben können. Ohne ihn ist kein Leben möglich, auch kein menschliches. Gott steht als Schöpfer dieser Welt über allen Lebewesen, auch über uns Menschen. Diese Tatsache gilt es anzuerkennen.

Möchtest du mehr über den Wert des Menschen erfahren? Möchtest du wissen, wie Gott ganz persönlich über dich und woran du erkennen kannst, dass Gott auch dich besonders wertschätzt? heukelbach.org

Am 18. Juni 2018 wurde der Rap-Star XXXTentacion bei einem Raubüberfall erschossen.

“Bei einer Schießerei nahe Miami stirbt der aufstrebende Rapper XXXTentacion. Die Hintergründe sind noch unklar. Erst im vergangenen Monat war der 20-Jährige mit seinem Album an die Spitze der US-Charts gestürmt.” Welt.de

Wäre er doch bei der Kirche, oder noch besser bei Gott geblieben, für den er früher als begabtes Kinde gesungen hat. Wo ist seine Seele jetzt? Das ist die Frage aller Fragen.
Ein frühes Ende einer Rap-Karriere : 2014 ein Jahr Jugendknast, danach Verhaftungen und Anklagen wegen Raubes, Freiheitsberaubung etc. Keinen Schulabschluss, nichts gelernt, aber kriminell seit der Jugend. Typischer Ghetto-Rapper. Er begab sich in Gefahr und kam wohl darin um. Und so zynisch es auch klingen mag, für Rapper und andere Pop-und Rockmusiker ist das ungemein verkaufsfördernd, wenn sie sterben oder wie in diesem traurigen Fall erschossen wurden. Das Management, oder die Leichenfledderer bekommen Speichelfluss. Unabhängig davon, was ihm vorgeworfen wird, ist es eine Tragödie! Er war ein von Gott geliebter Mensch, ein talentierter Musiker und ist jetzt wahrscheinlich für ewig verloren. Wäre er doch ganz bei Jesus eingestiegen.

Sein Kollege hat es so dargestellt:

Dieser Film wurde in Chikago gedreht, der Heimat des letzten US Präsidenten?
Dort werden auch jedes Jahr ca. 1.200 Menschen erschossen, Tendenz steigend, überwiegend Afro Amerikaner. Aber nicht etwas von weißen Polizisten, sondern von anderen Afro-Amerikanern. Chicago ist die Verbrechens Hauptstadt der USA, die schwarzen Gangs bringen sich gegenseitig um. Für deutsche Journalisten aber kaum von Belang.
Die berichten lieber über die Fälle mit den umherballernden weißen Cops. Anstatt die Gangsta auszugrenzen und zu isolieren, wurde die dahinterstehende Lebensphilosophie sogar von den Gangster-Rappern heroisiert und kommerzialisiert. Von Außen läßt sich das Problem nicht lösen. Da helfen auch keine Sündenböcke.Und wieder starb einer von ihnen. Gott hat die Antwort.