Die Spinne und der Faden nach oben.

Es war einmal eine Spinne, die lebte in ihrem Netz herrlich und in Freuden. Alles war gut, bis sie hörte: Die Welt ist anders geworden, du musst dich anpassen, du musst Altes aufgeben, du musst dich neu orientieren, du musst rationalisieren. Die Spinne war nie aufgeregt, aber der Vorwurf der Rückständigkeit machte sie nervös. Umgehend inspizierte sie ihren Betrieb. Aber kein Faden war überflüssig, jeder war für das Geschäft dringend notwendig.

Fast verzweifelt fand sie schließlich einen Faden, der senkrecht nach oben lief. Dieser hatte noch nie eine Fliege eingebracht, er hatte noch nie seinen Wert erwiesen und schien überflüssig und völlig nutzlos zu sein. Schnell biss die Spinne den Faden ab. Was dann passierte, ist klar. Das ganze Netz fiel in sich zusammen und ging kaputt. Der Faden nach oben war der, auf den es ankam und an dem alles hing.

Jesus Christus hat diesen “Faden” nach oben gesponnen. Er hat die Beziehung zu Gott möglich gemacht. Jeder, der sich JESUS anvertraut, hat den Faden nach oben. Haben Sie die Verbindung nach oben?

1.Joh.5,12 Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. (Traudi Mu)

Die Störung der Identität von Kindern scheint ein erklärtes Ziel der Gender-Ideologie. Jetzt kommt die Transgender-Barbie.

“Der Spielzeughersteller Mattel hat die erste Transgender-Barbiepuppe vorgestellt. Vorbild für die Gestaltung der Puppe ist der Schauspieler Laverne Cox, der als Frau lebt und auftritt. Die Puppe wird in den USA um 40 US-Dollar verkauft.

Cox betonte in einem Interview mit dem Magazin People, er freue sich darüber, dass junge Transgender-Personen diese Puppe bekommen und mit ihr spielen könnten. Lisa McKnight, als leitende Vizepräsidentin von Mattel für Barbie und andere Puppen des Unternehmens verantwortlich, sagte, die Transgender-Barbie hebe die Bedeutung von „Inklusion und Akzeptanz in allen Altersstufen“ hervor.” (LifeSiteNews/jg)

Und in Deutschland haben sich weniger als 400 Menschen als divers eingetragen lassen. Für diese 0,0005% ändern wir unsere Sprache und vieles mehr.

“Die Diktatur hat einen neuen Namen, die Political Correctness, sie ist die Herrschaft der Minderheiten über die Mehrheit.”
Klaus Groth

„Unsere Gesellschaft sucht mit durch pädagogisierten Sprachregelungen nach einer Kommunikation, die möglichst niemanden verletzt – was dazu führt, dass niemand mehr etwas Authentisches sagt, weil sich ja immer jemand verletzt fühlen könnte. Das Gegenüber erscheint uns in diesem sozialen Klima nicht mehr wie eine mündige, belastbare Person, sondern wie eine emotionale Tretmine.“

G. Gracia

Che Guevara wurde vermutlich am 14. Juni 1928 in Rosario in Argentinien geboren.

Ernesto Che Guevara wurde 1928 in Rosario (Argentinien) geboren. Er studierte in Buenos Aires Medizin. Er reiste viel in Amerika. In Mexiko traf er Fidel Castro. Er schloss sich seiner Bewegung an und reiste unter 82 Kämpfern nach Kuba, um dort den Diktator Batista zu stürzen. „Seien wir Realisten und versuchen das unmögliche.“ Ihr Umsturz gelang und Che bekam viele Ämter, wurde sogar Leiter der Nationalbank. Er kämpfte 1961 als Kommandant gegen die USA in der Schweinebuchtschlacht.

1965 verließ er Kuba, um neue Gebiete vom Imperialismus zu befreien, aber bereits zwei Jahre später wurde er von bolivianischen Militärs ermordet. Heute sagen Kids, die sein Konterfei auf T-Shirts, Tattoos und sogar auf Bikinioberteilen tragen, dass er ein „cooler Typ“ gewesen sei. Ein Mädchen aus München meint: „Er ist ein Held. Er sieht stark aus. Wie ein Heiliger. Eigentlich wie Jesus.“ Sogar die amerikanische Band „Rage Against The Machine“ druckte sein Konterfei aufs Plattencover. Der Fotograf Alberto Diaz schoss dieses weltbekannte Bild von Che bei einer Beerdigung, an der Guevara teilnahm. Nicht nur die obige Band benutzt dieses Bild, um irgendwie Protest gegen die Übermacht Amerikas auszudrücken. Sicherlich würde Che Guevara sich im Grabe umdrehen, wenn er sein Bild auf Taschentüchern, Handies, Schlüsselanhängern, Tassen, Uhren und Aschenbechern sehen müsste. Che Guevara ist ein kapitalistischer Markenbegriff geworden. Seine „Revolution“ verkauft sich bestens bei den Wohlstandskids der MTV-Gucker und Fastfoodschlucker. Die Markenmädels und -jungs haben einen Star. Und Stars brauchen sie eine Menge. Inhalte hinterfragen höchstens die, die ihre revolutionäre Ader mit einer Facharbeit in Schule oder Uni deutlich machen.

Doch was ist aus der Revolution in Kuba geworden: Eine Diktatur Castros? Ein Experiment, das in den letzten Zügen liegt und in Bälde vom übermächtigen Klassenfeind eingesaugt wird? „Das unmögliche“, das der große Che als Realist erwartet hat, ist unmöglich geblieben. Warum? Er hat das böse Herz des Menschen nicht verändern, nicht revolutionieren können. Er verwendete dazu die falschen Waffen. Seine Genialität, seine Intelligenz, sein großer Einsatz und sein Gewehr mussten scheitern. Ein anderer kam vor ihm, der kämpfte mit seiner Liebe und seinem Tod am Kreuz. Er verändert heute noch menschliche Herzen. Er ist der wahre Revolutionär, der wahre Comandante.

Jeder ist wichtig im Reich Gottes.

Niedergeschlagen lässt der Musiker seine Piccoloflöte sinken. Warum soll er überhaupt weiterspielen? Ständig wird er von den Bläsern übertönt. Und zum Solisten hat er nicht das Zeug.

Da bricht der Maestro plötzlich die Generalprobe ab.

„Wo ist die Piccoloflöte?“, ruft er in die Stille.

Ihm war nicht entgangen, dass dieses kleine Orchesterinstrument nicht mehr zu hören war.

Erscheint dir deine Aufgabe im Reich Gottes klein und unbedeutend? Stehst du im Schatten anderer?

Beschleicht dich Mutlosigkeit? Willst du aufhören?

Dann denke daran, dass der himmlische Meister deinen Dienst schätzt. Es kommt nicht auf große und spektakuläre Aktionen an. Es kommt darauf an, dass du treu deine Aufgabe erfüllst.

Sieh auf den Dienst, den du im Herrn empfangen hast, dass du ihn erfüllst. Kolosser 4,17

[Aus dem Kalender EinBlick; CSV)

Er macht seit Jahren seinen Dienst:

Am 9. Juni 2021 starb Philipp Mickenbecker mit gerade einmal 23 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

“Obwohl Philipp in einem christlichen Elternhaus aufwuchs, vier Jahre Zuhause unterrichtet wurde und dann auf christliche Schulen ging, bezeichnete er sich lange als Agnostiker. Er dachte, wenn er sich ernsthaft für den Glauben entscheide, würde sein abenteuerliches Leben ein Ende haben und Gott werde ihn einengen. Diese Haltung änderte auch seine erste Krebsdiagnose vor sechs Jahren – damals war der YouTuber 17 Jahre alt – nicht, obwohl er während der Krankheit das Gefühl hatte „von Gott getragen zu sein“. Damals wurde er dank einer Chemotherapie wieder gesund. Schnell machte sich das Gefühl breit, dass er Gott nicht brauche. Philipp las religionskritische Bücher und beschäftigte sich mit der Evolutionstheorie. In einem Interview erzählt er, er habe sogar versucht, christlichen Freunden den Glauben durch Argumente dagegen auszureden.

Vier Jahre später, mit 21, erfolgte die nächste Krebsdiagnose. Hier entschied er sich bewusst gegen Gott, wie er in einem Interview berichtete. Doch die Frage: „Was, wenn es Gott gibt?“ ließ ihm keine Ruhe. Er realisierte, dass der Tumor jederzeit wieder ausbrechen kann, dass er in Wahrheit keine Kontrolle über sein Leben hat. Er suchte Gott ganz bewusst und bat ihn um Zeichen – die er erhielt. Philipp wurde ohne Chemotherapie wieder gesund. Er ist überzeugt, Gott habe ihn geheilt. Ab diesem Zeitpunkt richtete der YouTuber sein Leben auf Gott aus. Vor einem Jahr startete er mit seinem Bruder und Freunden ein zusätzliches Internet-Projekt namens „Life Lion“. Auf diesem Kanal wollen sie „Einblicke geben, wie das Leben mit Gott aussehen kann: voller Zuversicht, Abenteuer und Lebensfreude – egal in welchen Umständen!“.

Jedoch: Just in dieser Phase wachsen Philipp wieder Beulen an der Brust – der Krebs ist zurück. Der Tumor zwischen Philipps Lungen ist nun verwachsen mit Herz, Lungen und Knochen. Die Ärzte teilen dem jungen Mann mit, dass er sterben wird. Der YouTuber verzagt ob der schlimmen Nachricht nicht. Er entscheidet sich dazu, die Zeit, die ihm noch bleibt voll auszukosten und gleichzeitig Hoffnung zu verbreiten. Auf dem „Life Lion“-Kanal postet er regelmäßig Updates, in denen er über seine Krankheit informiert und wie er damit lebt und umgeht.

Philipp Mickenbeckers Wunsch beginnt in Erfüllung zu gehen: Am Tag seines Begräbnisses am 17. Juni lässt sich sein bester Freund Eric taufen. Anwesend sind auch die Zwillinge Lisa und Lena, die zu den bekanntesten Influencern Deutschlands gehören. Sie haben Philipp und Johannes einige Monate vor Philipps Tod kennen gelernt. In ihrer Rede erzählt Lena, dass sie sehr mit dem Glauben gehadert hat. Am Tag vor dem Begräbnis habe sie sich aber taufen lassen – als Grund nennt sie Philipp, der sie so inspiriert hätte.” https://www.die-tagespost.de/

Am heutigen Dienstag jährt sich Helmut Fischers “Monaco Franze” Todestag zum 25. Mal

“Er selbst nannte sich “ein Gassenkind aus der Donnersbergerstraße”, wo er seine Kindheit im (heute schön renovierten) Haus mit der Nummer 50a verbrachte. Nach dem Krieg, in dem der junge Fischer sogar kurz in Gefangenschaft geraten war, schrieb er sich zum Schauspielstudium an der damals ganz neuen Otto-Falckenberg-Schule ein. Das Studium brach er jedoch bald wieder ab. In den folgenden Jahren nahm er eher unbedeutende, kleine Rollen an, und heiratete 1953 die Tänzerin Utta Martin († 2012), mit der er – ganz und gar nicht wie ein Stenz – bis zu seinem Tod zusammenlebte. Er lebte zwar mit seiner Frau zusammen, hatte aber lange Jahre eine Freundin.

1972 bekam Fischer eine Rolle im ersten Münchner Tatort, doch der große Durchbruch kam, als Fischer in seinem Stammcafé “Münchner Freiheit” den Regisseur Helmut Dietl kennenlernte. Dieser gab ihm erst eine kleine Rolle, ermöglichte ihm aber 1983 dann den großen Auftritt als Monaco Franze. Nach dem großen Erfolg folgten weitere ähnliche Rollen, und Fischer musste nicht mehr “jeden Schrott aus Geldnot” annehmen.
1993 wurde bei Fischer Krebs diagnostiziert – er ließ sich behandeln, behielt die Diagnose aber weitestgehend für sich und feierte noch seinen Siebzigsten Geburtstag in großer Gesellschaft.” (AZ)

Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.

Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:

Die Rede ist vom Tod.

In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)

Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.

Vor 50 Jahren begann der Watergate-Skandal.

Richard Nixon tritt wegen der «Watergate-Affäre» als bisher einziger Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten zurück.

Dieser Mann, der Christ wurde, hat ihn auch zu Fall gebracht:

Charles „Chuck“ Colson war von 1969 bis 1973 Chefberater von US-Präsident Richard Nixon (1913-1994) und als „Mann fürs Grobe“
bekannt. Im Zusammenhang mit der Watergate-Affäre wurde 1973 Anklage gegen ihn erhoben; in dieser Zeit las er das Buch „Christentum schlechthin“ von Clive Staples Lewis (1898-1963). Er tat Busse und widmete sein Leben Jesus Christus. Wegen seiner Verwicklungen in „Watergate“ sass Colson sieben Monate im Gefängnis. 1976 gründete er die Straffälligenorganisation Prison Fellowship, deren mehr als 100.000 Mitarbeiter sich in 113 Ländern um Häftlinge und ihre Familien kümmern. In Deutschland gehört dazu der 2003 gegründete Verein „Prisma“, der unter anderem das „Seehaus“ in Leonberg betreibt. Dort werden unter Leitung des Sozialpädagogen Tobias Merckle jugendliche Straftäter mit einem Erziehungsprogramm auf ihre Entlassung aus dem Gefängnis vorbereitet. Colson – auch Kolumnist und Buchautor – erhielt 2008 aus den Händen von Präsident George W. Bush eine der höchsten Auszeichnungen der USA – die „Bürger-Medaille“. Dabei sagte Colson, was er selbst an Gutem bewirkt haben möge, gehe darauf zurück, „dass es Gott gefallen hat, in die Abgründe von Watergate hinabzusteigen und einen gebrochenen Sünder zu bekehren“. (idea.de)

Die Vaterliebe hört nicht auf. Die Vaterliebe Gottes ist unbegreiflich.

Die Vaterliebe hört nicht auf

Dr. Bernardo erzählt folgende, in allen Einzelheiten wahre Begebenheit: Ein reicher Herr in Yorkshire hatte einen Sohn, den er sehr lieb hatte und mit vielen Liebesbeweisen überschüttete. Der Sohn aber achtete alles nicht, was sein Vater für ihn tat, sondern begab sich in sündliche Vergnügungen und schlechte Gesellschaft, so dass er bald sehr viele Schulden hatte, die ihm sein reicher Vater jedoch alle bezahlte.

Eines Tages befand er dich wieder in schweren Schulden, die er sich durch Wetten und Spielen zugezogen hatte. Weit entfernt davon, seinem Vater seine Schuld zu bekennen, setzte er sich in Besitz des Bankbuchs seines Vaters, füllte den letzten, noch unbeschriebenen Scheck aus, fälschte die Unterschrift seines Vaters und es gelang ihm so, alle seine Schulden bezahlen zu können. Hierauf schiffte er sich sofort nach Australien ein. Dort war er bald völlig mittellos und ohne Obdach.

In Lumpen gehüllt, klopfte er nach Jahren eines Tages an die Tür eines reichen Schafherdenbesitzers in Melbourne und bat um etwas zu essen. Es traf sich nun so, dass dieser Mann nicht nur aus England, sondern ebenfalls aus Yorkshire war; damit nicht genug, er war einst auch beim Vater dieses verlorenen Sohnes in Stellung gewesen. Sofort erkannte er in dem Bettler einen Landsmann, nahm ihn auf, gab ihm zu essen, ließ ihn sich waschen und behielt ihn für die Nacht bei sich. Der Farmer dachte, er müsse das Gesicht doch irgendwie kennen, obwohl es abgegrämt und verhungert aussah und beschloss, seinen Gast am anderen Morgen zu fragen, wer er sei.

Vor dem Zubettgehen kam die Post aus England an und mit derselben auch ein Brief aus Yorkshire. Der Bettler sah das Kuvert, erkannte alsbald seines Vaters Handschrift und beobachtete genau, wohin der Farmer den Brief legte. Sie gingen bald zu Bett. Der Sohn aber, jetzt im Alter von 35 Jahren, konnte nicht schlafen.

In der Stille der Nacht erhob er sich von seinem Lager, kroch hinunter, öffnete das Pult, in dem der Brief lag, nahm ihn heraus und las ihn. Er verlor dabei fast die Besinnung. Der Brief war wirklich von seinem eigenen Vater, der ihn noch immer lieb hatte. Er schrieb etwa wie folgt: “Sie mögen gehört haben, dass mein eigener und einzig geliebter Junge mich schon seit vielen Jahren verlassen hat. Ich weiß nicht, ob er lebendig oder tot ist, aber ich denke mir irgendwie, dass er noch lebt und sich etwa in Melbourne aufhalten mag. Mir ist der Gedanke gekommen, er möchte vielleicht an Ihre Türe klopfen. Wenn dem so ist, so sagen Sie ihm, dass ich Ihn noch lieb habe und Ihm gern vergebe. Bitten Sie ihn, dass er heimkommt und er soll uns herzlich willkommen sein und wieder in den Genuss aller Vorrechte eines Elternhauses treten.” Das war dem Sohn zu viel. Er konnte es nicht ertragen, sondern brach zusammen und verlor das Bewusstsein.

Das Geräusch weckte den Hausherrn aus seinem Schlafe. Schnell kam er heruntergelaufen und meinte, es seien Diebe im Hause, sah dann aber, dass es der Bettler war, den er aufgenommen hatte. Dieser war inzwischen wieder zu sich gekommen und bekannte dem Farmer alles. Da war große Freude in diesem Hause. “Welch ein Narr bin ich doch gewesen!” so sprach der verlorene Sohn ein über das andere Mal. “Mein Vater hat mich trotz alledem noch lieb. Ich meinte, er sei böse über mich, weil ich mich gegen ihn vergangen hatte.” Statt dessen war das Vaterhaus ihm weit geöffnet

Autor unbekannt

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5-MeO-DMT – Okkultismus in neuem Gewand!

Ein neuer Trend scheint sich momentan in Deutschland abzuzeichnen oder besser gesagt aus anderen Ländern überzuschwappen. In USA und dem Rest der Welt sind sogenannte “Retreets” mittlerweile fast schon gesellschaftsfähig. Podcast von öffentlich Relevanten Personen schießen wie Pilze aus dem Boden. In der Unternehmerwelt und auch bei Promis sind psychodelische Erfahrungen im Rahmen von Schamanen Zeremonien keine Seltenheit mehr. Das Ziel dabei ist nicht mehr wie früher eine Drogenerfahrung zu machen sondern mittlerweile wird es genutzt um “Persönlichkeitsentwicklung” zu betreiben. Heilung von Traumata und tiefsitzenden Inneren seelischen Problemen zu erfahren. Diese Szene hat als Ziel psychodelische Drogen alltagstauglich zu machen und auch im Bereich der Medizin sowie in Therapien zu etablieren. Steve Jobs sagte in einem Interview: “Ohne LSD würde es Apple in dieser Form nicht geben.” Auch im Silicon Valley scheint MicroDosing von LSD ein beliebtes und normales Mittel zu sein um seine Kreativität und Leistung zu fördern. Kaum zu glauben aber diese Dinge nehmen zu und werden unter der Hand als sogenannter Geheimtipp in der Geschäftswelt verbreitet. Der Schamanismus genießt einen Aufschwung und wird zum Trend Set in dieser verrückten Zeit. 5-MeO-DMT stellt dabei die Spitze der Erfahrbarkeit dar. Es wird damit geworben zu sterben und eine Wiedergeburt zu erfahren. Berichte von den Konsumenten lassen einen nur erschaudern. Sie denken Gott begegnet zu sein, zur Quelle gekommen zu sein. Die Wahrheit ist, dass sich diese Probanden dem Okkultismus zugewandt haben. Das Resümee der Zeremonie Teilnehmer ist immer gleich: “Mach dir keine Sorgen, es gibt kein Richtig oder Falsch, wenn du stirbst wird alles gut.”

Es ist katastrophal wie mit der geistigen Welt gespielt wird und dann Werbung gemacht wird. Wir Christen wissen, dass Gott strickt okkulte Praktiken zum Schutz der Menschen verboten hat. Wer einmal in diese Welt abgetaucht ist, der hat es sehr schwer dort wieder heraus zu finden. Ihr Übermut mehr zu Wissen als der Rest der Menschen hindert Sie die Wahrheit anzunehmen und lehnen Sie noch mit einem Lächeln ab.

Jesus ist allein der Mittler zwischen den Menschen und Gott. Keine Substanz, kein Schamane und keine Droge. Ein Irrweg von Vielen! Wir leben in einer Zeit wo die Esoterik rasant am zunehmen ist und sich stets in einem NEUEN Kleid präsentiert.

Wir Christen müssen ein Gegengewicht darstellen und aufklären. Wir sind es, die die Wahrheit haben und dadurch ewiges Leben. Wir sind das Licht der Welt!

Möge der Herr Jesus insbesondere die Schamanen aber auch die Konsumenten überführen und Sie zu sich ziehen.

3 Mose 19:31
Ihr sollt euch nicht wenden zu den Wahrsagern und forschet nicht von den Zeichendeutern, daß ihr nicht an ihnen verunreiniget werdet; denn ich bin der HERR, euer Gott.

Micha 3,7 – 8

Und die Seher werden beschämt und die Wahrsager zuschanden werden. Sie alle werden den Bart verhüllen, weil keine Antwort Gottes da ist. Ich hingegen, ich bin mit Kraft erfüllt durch den Geist des HERRN, und mit Recht und Stärke, um Jakob zu verkünden sein Verbrechen und Israel seine Sünde.

Gabriel galt als der “deutsche Johnny Cash”. Er wäre heute 80 Jahre geworden.

Gabriel war am 10. Juni von einer Steintreppe gestürzt. Jetzt starb er an den Folgen des Unfalls.

„Auf einen diagnostizierten dreifachen Bruch des ersten Halswirbels folgten in den vergangenen Tagen drei Operationen in einem Hannoveraner Krankenhaus“, so die Agentur des Sängers. „Heute Vormittag hat das Herz eines großen Musikers aufgehört zu schlagen.“ (bild.de) Gott segen und tröste seine Angehörigen und Fans.

„Mit seinem Album „Sohn aus dem Volk“ beeindruckte Gabriel plötzlich sogar das seriöse Feuilleton. Er sei in seinem Leben so oft gescheitert, inzwischen seien seine Lieder wahr, so der Tenor. 2014 spielte er im Altonaer Theater in einer musikalischen Revue sich selbst: „Ich, Gunter Gabriel“. 2016 zog er ins RTL-“Dschungelcamp“, verließ es aber nach fünf Tagen aus gesundheitlichen Gründen wieder.

Vor fünf Jahren zog Gunter Gabriel in einem Interview Bilanz. Angst vor dem Tod habe er nicht: „Ich sag’ dir auch warum: weil ich einen Haufen Zeugs gut gemacht habe in meinem Leben. Nicht Kinder zeugen. Das kann jeder. Und als Vater war ich schließlich ein Totalversager. Viermal verheiratet, da hab’ ich mich auch nicht mit Ruhm bekleckert. Aber ich hab’ ein paar geile Songs geschrieben. Und ich habe ein superinteressantes Leben gelebt mit allen Amplituden.“. Spiegel.de

Jonny Cash ist beim Herrn – wo ist Gunter jetzt? Immerhin musste er nicht leben wie Dieter Bohlen und enden wie Rex Gildo.