Die täglichen Messerattacken reichen ja noch nicht. Darum müssen jetzt auch noch die Kinder das Messern lernen. Und täglich geht ein Messer auf.

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Wir erleben derzeit das Aufblühen einer neuen Messerkultur. Das Messer ist die Waffe derjenigen, die sich keine Glock und keine Uzi leisten können. Aber auch sehr effektiv und vor allem ökologisch unbedenklich. Es gibt keine Querschläger und kein Streufeuer, unschuldige Pflanzen und Tiere bleiben verschont. Wir haben uns in einer sehr kurzen Zeit an die Messeratacken gewöhnt, so wie an die täglichen Staus am Kamener Kreuz. Denn nicht jeder, der ein Messer einsetzt, ist ein Terrorist. „Terror ist überhaupt nicht im Spiel“, sagte ein Sprecher der Polizei nach dem Vorfall in Saarbrücken. Entwarnung! Wir bleiben bunt, tolerant und weltoffen!

Und was sagt der ausgewertete Polizeibericht? Es gab über 1.600 Messersttacken in den ersten fünf Monaten des Jahres 2017. Das sind 300 jeden Monat oder zehn jeden Tag. Und jetzt warten wir ab, bis einer kommt und ausrechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. (achgut.com)

Wie gut, dass uns Jesus von heidnischen Religionen befreit hat.

In einigen Religionen waren Menschenopfer integraler Bestandteil von verschiedenen Zeremonien. Gerade die Inkas begingen diese abscheuliche Verbrechen (das Inkareich ging im Mittelalter unter). Die Inkas opferten gerne Mädchen, die 10–15 Jahre alt waren, ihren Göttern. Diese Mädchen wurden Capacochas genannt. Mit ihnen zahlte der Inka für seine Fehltritte. Denn man …

Auf der Jungfernfahrt kollidierte die Titanic am 14. April 1912 mit einem Eisberg und sank im Nordatlantik. Rund 1500 Menschen starben.

Sie war das größte Schiff, das die Welt je gesehen hatte. So hoch wie ein zehnstöckiges Haus und beinahe so lang wie drei Fußballfelder. Ausgestattet mit Palmengärten und türkischen Bädern. Ein schwimmender Palast! Technisch unübertroffen und absolut unsinkbar, wie man sagte. An Bord waren über 2200 Menschen aus zwanzig Nationen. …

Peter Hahne: „Das Kreuz gehört zu Deutschland wie Löcher zum Schweizer Käse“. Wer den tiefen geistigen Sinn des Kreuzes nicht begreifen kann oder will, der wird von Satan aufs Kreuz gelegt.

Das Kreuz wurde und wird oftmals missbraucht. Es wurde verwendet, um in seinem Namen Kriege zu führen und Andersgläubige zu verfolgen, Menschen mit Gewalt zu unterdrücken, Eroberungen zu tätigen. Das Kreuz Jesu, als physisches Objekt, wird von vielen verehrt resp. angebetet. Das Kreuz wird auch als Symbol für Hilfsorganisationen, wie …

Selbstmord? Der kleinwüchsige Schauspieler Verne Troyer ist verstorben.

Der durch seine Rolle als Mini-Me in den “Austin Powers”-Filmen bekannte US-Schauspieler Verne Troyer ist tot. Er sei am Samstag im Alter von 49 Jahren gestorben, teilte seine Familie auf der offiziellen Facebook-Seite Troyers mit. Der kleinwüchsige Schauspieler mit einer Körpergröße von nur 81 Zentimetern hatte während seiner Karriere außer …

“Das Judentum gehört zu Deutschland, immer schon – und wer das mit tumbem Hass und roher Gewalt infrage stellt, gehört nicht hierher.” Ulf Poschardt von Welt.de

Wenn der Islam zu Deutschland gehören würde, dann würden auch Kinderehen, Schächtung von Tieren, Genitalverstümmelungen bei Mädchen und Jungen, Ehrenmorde, Vielehen, Frauenverachtung, Verachtung Andersgläubiger, Verachtung Nichtgläubiger, Todesstrafe bei Religionswechsel ,Zwangsheirat und Antisemitismus……ebenfalls zu Deutschland gehören. Der Libanon war einmal mehrheitlich christlich, Ägypten auch, Syrien ebenso, die Türkei, Nordafrika. Es dauert …

Er brachte eine Generation zum Tanzen, nun bleibt nur noch seine Musik: Der schwedische Star-DJ Avicii verstarb an der Geldgeilheit dieser mörderischer Szene.

” In einem Interview mit der „Bild“ erhebt ein Kenner der Elektro-Szene nun schwere Vorwürfe. „Die Elektro-Szene hat Avicci auf dem Gewissen. Dieses Business geht über Leichen. Ich bin unendlich traurig – und gleichzeitig so wütend, was sie aus dem Jungen gemacht hat“, wird der Veranstalter zitiert. „Er war ein …