Isaac Newton und das Ende der Welt 2060?

Isaac Newton (1642-1727) gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler aller Zeiten. Er hatte entscheidenden Einfluss auf die weitere Entwicklung von Astronomie, Physik und Mathematik. Er war in seinen Zwanzigern als er als junger Professor den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Cambridge erhielt – jene Stelle die heute Stephen Hawking innehat.


Ein kanadischer Wissenschaftler hat nun Aufzeichnungen Newtons entdeckt, die das Ende der Welt datieren. 2060 drohe uns der Untergang. (The Daily Telegraph, London berichtete kürzlich darüber).


Bevor, wir uns mit dieser Aussage beschäftigen, werfen wir einen Blick auf Isaac Newtons Leben. Er formulierte das Gesetz der Schwerkraft: „Die Schwerkraft ist ein aktives physikalisches Prinzip, mit dem Gott Ordnung in unsere Welt bringt.“ Newton war begeistert von Gottes Prinzipien und physikalischen Gesetzen und entwickelte Formeln um diese besser zu verstehen.


Über 50 Jahre lang erforschte er die Bibel und verfasste über 4.500 Seiten Kommentare und Forschungsergebnisse. Er arbeitete sich chronologisch durch die Epochen des Alten Testaments und bewies mit astronomischen Daten die richtigen Datierungen der Bibel.


Jedoch behielt er all seine biblischen Entdeckungen für sich und veröffentlichte diese nicht. Er ist offiziell der „Church of England“ beigetreten, war aber in einigen essentiellen Fragen einer Irrlehre nachgefolgt. Er glaubte, dass Jesus zwar der Retter und Erlöser der Menschen sei, jedoch glaubte er nicht daran, dass Jesus Christus selbst Gott war. Dies ist aber eine grundlegende Aussage von Jesus Christus selbst, und ist einer der Kernpunkte des Evangeliums, in dem wir lesen, dass Gott Mensch wird, sich offenbart und alle Schuld auf sich nimmt um stellvertretend für uns zu sterben.


Folgender Vers ist ein eindeutiges Beispiel für den Anspruch von Jesus Christus, Gott zu sein:


Jesus spricht: „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10,30)


In den nun kürzlich gefundenen Notizen von Newton, fand man die Jahreszahl 2060, in der die Biblische Apokalypse eintreten soll (Informationen über das Ende der Welt findet man in der Bibel: u.a. in Offenbarung, Matthäus 24). Jedoch ist es nicht unsere Aufgabe und unsere Kompetenz Jahreszahlen oder genaue Zeiten zu wissen, denn Jesus antwortete auf die Frage nach dem Ende der Welt:


„Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat.“ (Apostelgeschichte 1,6)


Wir können jedoch an der Veränderung der Weltethik und der globalen Umwelt erkennen, dass wir uns dem Ende nähern – der Termin selbst wird, wie in folgendem Vers dargestellt, überraschend sein:


„Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht.“ (1. Thessalonicher 5,2)


Jesus hilft dir dich vorzubereiten, nicht nur auf deinen eigenen Tod, auch auf das biblische Ende dieser Welt.

Kommentare

  1. Ralf Becker

    Newton liegt insofern richtiger als die Religionsgemeinschaften, weil er es bemerkt, dass der Exodus eben gerade nicht mit der Anbetung des Goldenen Kalbs funktioniert. Jesus ist nicht deshalb heilig, weil er Gott ist, sondern weil er “Lästerworte verbreitet…”. Mir fällt auf, dass 1260 Tage gleich 42 Monate ist. Das Weib ist Synonym für “mit Weibern unbefleckt” und wird daher für das Lamm stehen. Mir fällt jedenfalls auf, dass mein Krankenhaustag in 2009 genau 666 kostete und dass es auch eine katholische Visite gab.

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