Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?

Na ja, an Gott habe ich immer geglaubt in dem Sinne, dass er existiert! Das bloße Wissen, dass es ihn gibt, hat mein Leben aber gar nicht beeinflusst! Gott war für mich eine unpersönliche Person im Sinne von: „Der will ja von mir gar nichts wissen! Wahrscheinlich hat er gar kein persönliches Interesse, sich mit mir abzugeben! Er sitzt irgendwo in einer uns unbekannten und unzugänglichen Dimension, die man Himmel nennt und macht irgendetwas. Was er macht, das weiß niemand!“ Im Islam kann der Mensch gar keine persönliche Beziehung zu Gott haben, denn Er ist zu erhaben, um sich mit uns abzugeben. Selbst Mohammed hatte keine Beziehung zu Gott, er führte nur Gespräche mit einem Engel!


So hat sich also mein Leben vor allem um die Dinge in der Welt gedreht, denn die Welt da oben war mir verschlossen. Das Leben: Eine Herausforderung möglichst viel zu erleben und zu erreichen, viel Spaß und Freude! Wenn ich mich zurückerinnere, dann habe ich viel schönes in meiner Jugend erlebt: die Gespräche mit meinen Freunden über gemeinsame Probleme wie Schule, Ziele, Frauen usw., die nächtlichen Touren in Kneipen und Discos, die Musik, die meine Gefühle und meinen Körper zum Tanzen brachte … die Nacht so richtig ausleben und nach dem anderen Geschlecht Ausschau halten! Doch irgendwann einmal ergriff mich die finstere Gestalt der Depression und stellte mir die Frage, was ich denn auf dieser Welt tue – meistens nach solchen Parties, wo es in mir und um mich herum still wurde.


Der Spaß war immer von kurzer Dauer, die Freude immer abhängig von gewissen Umständen. Mir wurde klar, dass es eigentlich Selbstbetrug ist, in all dem die Befriedigung und Erfüllung zu suchen. Gab es denn nichts, was mehr Bestand hat? Etwas, wo die Freude bleibt, auch wenn die Umstände nicht so gut sind?


Wir Menschen manipulieren unsere Umgebung um etwas Freude herauszupressen, doch wie viel kommt dabei heraus? Es reicht gerade für einen Augenblick. Aber von solchen kurzen Augenblicken wollte ich nicht leben. So begann ich mich nach dem Sinn meines Daseins zu fragen. Das erste, was mir in den Sinn kam, war meinen Schöpfer zu fragen, denn er hatte mich ja erfunden und wusste, wie ich am besten funktionieren würde! Er wusste auch, warum er mich geschaffen hatte! Also machte ich mich auf die Suche nach Gott! Doch wo sollte ich anfangen?


Islam, Judentum oder Christentum? Das war für mich sehr komisch! Warum, wenn es doch nur einen Gott gibt, hat er dann so viele Wege geschaffen? Konnte er es uns denn nicht leichter machen? Oder gab es wirklich nur einen Weg und alle anderen wurden von Menschen erfunden? Das war für mich logischer, denn Gott muss ein logisch denkendes Wesen sein, das doch keine sich widersprechenden Religionen schafft! Dass ich aus dem islamischen Hintergrund kam, war mir nicht so wichtig, musste ich doch selbst wissen, an was ich glaube und diese Dinge ganz objektiv betrachten. Im Islam fand ich keine Erfüllung! Es war für mich ein bloßes Halten von Geboten und Gesetzen.


Eines Tages begegnete ich einem Christen. Er erzählte mir, dass er eine persönliche Beziehung zu Gott hat, was ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte. Er erzählte mir, dass Gott mich liebt, was für mich total neu war. Ich bin also Gott nicht egal, sondern er interessiert sich für mich! Da wusste ich, dass ich wertvoll bin, denn wenn er mich liebt, dann bin ich ja wichtig für ihn.


Dann sagte er etwas, was mich sehr berührte: Gott hat dich so sehr geliebt, dass er seinen Sohn Jesus für dich geopfert hat! Das hat mich getroffen. Hatten das nicht immer meine Mama und mein Papa zu mir gesagt? Mein Sohn ich liebe dich so sehr, dass ich bereit bin mein Leben für dich zu geben! (Im Türkischen heißt es in etwa so: Ich möchte für dich Kurban sein! Ein Kurban ist ein Opferlamm.) Wie oft habe ich meinen Vater gesehen, wie er ein Lamm schlachtete und das Lamm hat sich nicht gewehrt und keinen Laut gemacht. Dieses Bild kam mir vor Augen und die Aussage meiner Eltern. Gott sagt nicht nur, dass er mich liebt, sondern er bewies es auch! Es stand für mich fest: Eine größere Liebe gibt es nicht, als diese, dass einer sein Leben für einen anderen gibt. Das war meine Definition der Liebe. Und so hat Gott geliebt!


Dann sagte er, dass Jesus für meine Sünden gestorben ist und das war der nächste Hammer! Dadurch erkannte ich, dass Sünde etwas ganz schlimmes und schwerwiegendes ist, was Gott gar nicht mag. Ja, da musste einer für meine Sünden einen hohen Preis bezahlen. Jesus musste dafür einen schrecklichen Tod sterben, weil ich gesündigt hatte! Diese Nachricht hatte mich nicht mehr losgelassen, es war eine gute Nachricht, unübertrefflich, aber auch eine demütigende Nachricht, denn es war meine Schuld, für die Jesus gestorben ist. Dann wusste ich, dass ich ans Ende meiner Suche gekommen war, Gott hat mir den Weg zu ihm gezeigt. Ich sollte Jesus in mein Leben aufnehmen und ihm das Steuer meines Lebens geben. Was hatte ich zu verlieren? Ich hatte doch nur zu gewinnen! Vergebung, ewiges Leben, Liebe von Gott und Freude, die bleibend ist! Gab es denn etwas besseres?


So entschied ich mich, Jesus in mein Leben aufzunehmen. Ich bat ihn: „Jesus, komm und mach mich frei von meiner Schuld. Ich möchte, dass du über mein Leben bestimmen sollst. Du sollst mein König sein und deinen Willen will ich tun, nicht meinen, bitte!“


Da wusste ich plötzlich, dass es eine Freude gab, die nicht mehr von Umständen abhing, sondern von einer Person, die sich nicht ändert und mich liebt! Ich verstand, dass der Sinn meines Lebens darin bestand, mit ihm eine Beziehung zu haben, mit Jesus selbst. Er hat einen Plan für mein Leben und wenn ich diesen erfüllt habe, werde ich zu ihm nach Hause in den Himmel gehen. Ich fing dann auch an, intensiver die Bibel zu lesen und kam nicht aus dem Staunen heraus. All die Fragen, die ich über das Leben hatte, wurden dadurch beantwortet: Fragen über Liebe, Beziehung, Tod, Leid, Werte, Vergangenheit und Zukunft der Menschen usw. Früher habe ich auch Angst vor dem Tod gehabt, doch weil Jesus auferstanden ist, habe ich Hoffnung auf ein Weiterleben!


Als ich mich für Jesus entschieden habe, bekam ich Schwierigkeiten mit meinen Eltern. Doch die Beziehung zu ihnen ist nach einer Zeit besser geworden, als sie vorher war. Sie sahen die Veränderung in meinem Leben und akzeptierten mich. Diese Entscheidung für Jesus habe ich nie bereut, denn er hat mich nie enttäuscht!


Wenn du Fragen hast, schreib mir einfach einen Leserbrief!

Kommentare

  1. Matta Irak

    Jesus ist Sieger

    Hallo, Oktay es freut mich sehr, dass du dich zu Christus bekehrt hast und dass Christus in dein Leben gekommen ist und dich verändert hat. Er hat dir deine Sünden vergeben und du selber weißt, dass es nichts schöneres und besseres im Leben gibt.Es würde mich freuen in Zukunft Kontakt zu dir zu haben, weil ich auch ein überzeugter Chrit bin.

    In Liebe schreibt dir dein Bruder in Christus

    Matta Irak

  2. ali

    danke, und noch ein zeungnis für jesus.
    ali

    Ich komme aus Persien, aus einer sehr religiösen islamischen Familie. Trotz aller Frömmigkeit fand ich als Muslim keinen Frieden. Ich suchte Gott und wollte Ihn in meinem Leben erfahren. Mir fehlte jedoch jegliche Erkenntnis über Ihn.

    1980 kam ich zum Studium nach Deutschland. Anfang 1984 lernte ich Christen kennen, die mich zu ihrem Gottesdienst einluden. Ich fand diesen Gottesdienst interessant. Die Christen sangen für Gott und weinten nicht, wie es bei schiitischen Muslimen üblich ist. Einige berichteten während des Gottesdienstes, wie sie Gottes Liebe und Seine Macht in ihrem Leben erfahren hatten. Über die Predigt habe ich mich allerdings geärgert. Es ging um Johannes 14,6, die Stelle, an der Jesus Christus sagt: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch mich!” Nach der Predigt ging ich zum Pastor und sagte ihm, daß ich überzeugter Muslim sei. In meinen Augen sei das Christentum eine Religion wie jede andere, aber der Islam sei die beste und vollkommenste Religion. Der Pastor lud mich daraufhin zum Gespräch ein.

    Ich schrieb meinem Vater, daß er mir islamische Literatur schicken sollte, weil ich den Christen zeigen wollte, wo die Wahrheit liegt. Von der Gemeinde bekam ich eine Bibel in meiner Muttersprache. Ich begann, darin zu lesen und sie mit meinen muslimischen Schriften zu vergleichen. Ich nahm auch das Leben der Christen in dieser Gemeinde unter die Lupe und mußte feststellen, daß es den Aussagen der Bibel entsprach. Aufgrund der Gespräche, die sich über viereinhalb Monate erstreckten, brach in mir ein großer Kampf aus.

    Ich wollte meinen Glauben nicht aufgeben und erklärte den Christen, daß ich in meiner Verfassung nichts mehr von den Muslimen über den Islam, aber auch nichts von den Christen über das Christentum hören wollte. Ich meinte, wenn Gott, wie die Christen es mir bezeugt hatten, selbst zu Menschen geredet hat und noch redet, dann müßte Er sich auch mir offenbaren. Er müßte selbst sagen, was die Wahrheit ist und welche Wahrheit wirklich von Ihm kommt und zu Ihm führt. In der Hoffnung, daß Gott mit mir reden würde, habe ich und die Christen dieser Gemeinde alles in Seine Hände gelegt.

    Drei Wochen später wurde ich um die Mittagszeit krank. Ich komnte nur sehr schwer atmen. Abends um 19 Uhr ging ich zu Bett. Ich lage jedoch bis 4 Uhr morgens wach. Dann hörte ich plötzlich eine Stimme in mir, die mir sagte, ich solle zu Jesus beten und Ihn um Heilung bitten. Ich betete, daß Gott mich heilen möge und daß ich um 8 Uhr morgens ohne Schmerzen aufstehen könne. Genau um 8 Uhr stand ich auf und war von der Krankheit befreit. Dennoch wollte ich noch nicht glauben. Das war sicher ein Zufall! Als ich mir das selbst so erklärte, hörte ich im wieder dieselbe Stimme: Ich solle darauf achten, was ich in meinem Herzen empfände. Ich spürte einen tiefen Frieden und große Freude. Gleich danach begann ich, im Johannesevangelium zu lesen. Dieses Mal hatte das Buch für mich eine ganz neue Bedeutung. Ich wußte auf einmal, daß alles wahr ist, was ich las und daß Jesus, Sohn des allmächtigen Gottes, allein der Herr und Erretter ist. Das hatte ich bis zum gestrigen Tag noch abgelehnt und dagegen angekämpft. Er hatte nun auch mir in Seiner Allmacht Seine ganze Liebe gezeigt, mit der Er auch für mich wegen meiner Sünde am Kreuz gestorben ist. Am gleichen Tag noch habe ich mich für Jesus entschieden, Ihn in mein Herz eingeladen und ein neues Leben mit Ihm angefangen.

    Durch meine Bekehrung habe ich mit meiner Familie Schwierigkeiten bekommen. Am Anfang konnte ich meinen Eltern nicht erzählen, daß ich Christ geworden war. Durch meine Bekehrung habe meine Familie verloren. Aber Gott hat mir durch Seine Liebe und Fürsorge gegeben, was mir meine eigene Familie so nicht geben kann. Ein Jahr später wurde ich in einem See getauft.

  3. Maria85

    JESUS LEBT

    ich finde es sehr schön, dass du zu jesus gefunden hast!!! denn es lohnt sich nur für ihn zu leben. ich habe auch schon sehr viele erfahrungen mit ihm gemacht…es ist einfach schön, zu wissen, dass es jemanden gibt, der dich 100 %ig kennt und immer bei dir ist, in guten und schweren zeiten..ich wünsche dir alles gute und gottes segen für dein weiteres leben und dass du dich nur nach ihm richtest!!! maria

  4. ali

    ISLAM UND TERRORISMUS – Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt
    Autor: Mark A. Gabriel

    EUR  14,90  
    Dieses Buch ist eine Sensation: ein Professor für Islamgeschichte der Al-Azhar Universität in Kairo und Imam an der Moschee von Gizeh, zweifelt an der Friedfertigkeit des Islam, wird daraufhin gefoltert und sollte getötet werden. Er sagt sich von seinem Glauben an Allah los und nach einem Jahr „Gottlosigkeit“ bekehrt er sich zum Christentum. Heute lebt der Autor in den USA und setzt sich mit den Unterschieden zwischen Islam und Christentum auseinander. Seinen jetzigen Namen Mark A. Gabriel hat er nach seiner Bekehrung angenommen.

    In diesem Buch beschreibt er nicht nur seine Lebensgeschichte, sondern er untersucht die Wurzeln des modernen Terrorismus. Sie liegen, wie er belegt, im Islam begründet. Doch westliches Wunschdenken will dies nicht wahrhaben. Auch darf oder muss jeder Moslem lügen, wenn es um die Wahrung und Verbreitung des Islam geht. Die Wurzeln des Terrorismus reichen auf Mohammed zurück. Beginnend in seinem Exil in Medina baute er auf Gewalt beruhende Macht aus und scheute vor Mord und Raubzügen nicht zurück.

    Das Endziel des Islam, die weltweite Unterwerfung, wird daher auch mit den Mitteln der Gewalt realisiert. Der Islam wird nicht als normale Religion betrachtet und muslimische Nationen sind nicht normale Nationen, denn sie sollen auf Befehl Allahs über die ganze Welt herrschen. Gabriel setzt sich auf Grund seiner persönlichen Erfahrungen besonders mit den Wurzeln des Djihad in Ägypten auseinander. Zuerst richtete sich der Kampf gegen säkulare Regierungen. Nunmehr richtet sich der Kampf gegen den Westen.

    Man spürt in diesem Buch, dass sich der Autor seinen ehemaligen moslemischen Glaubensbrüdern verbunden weiß. So beschreibt er auch am Schluss, wie wir die Denkweise eines Moslem verstehen können und wie Christen mit Moslems sprechen sollten, auch wie sie für einen Moslem nachvollziehbar das Christentum vertreten können. Gabriel verurteilt die Lehre des Islam, aber nicht die Menschen.

    Das Buch zeichnet sich durch eine klare und sachliche Darstellung aus. Der Leser kann sich so schnell einen zuverlässigen Überblick über die wesentlichen Aussagen des Koran, die den Terrorismus begründen, verschaffen und erfährt auch die Hintergründe für manche Widersprüchlichkeiten im Koran. Da die Auseinandersetzung im Westen mit dem Islam zunehmen wird, so sind Aussagen wirklicher Kenner des Islam von größter Bedeutung.
      

  5. alex.harke

    Islam: Satans Mittel um die Menschheit von der Wahrheit abzubringen?

    Gott erschuf dem Menschen, um mit ihm eine Gemeinschaft zu haben.
    Durch den Sündenfall, ist der Mensch abtrünnig und wie Dreck vor Gottes Herrlichkeit.
    Da Gott den Menschen immer noch liebte, sand Er einen Mittler der zwischen Ihm und dem Menschen steht (Christus). Denn der Mensch ist von allein nicht fähig Gott zu erkennen.

    (Gott kam in seinem Sohn auf die Erde, denn kein Tierblut kann den Menschen wirklich retten.
    Gegen die gewaltige Krankheit “Sünde”, muss auch ein gewaltiges Gegenmittel her, ein vollwertiges und reines Blut “das Blut Gottes, in Jesus”.)

    Mein Geist ist erwacht und ich spüre die gigantische Herrlichkeit Gottes, der allerhöchsten Majestät in Seinen Sohn.

    Ich habe gelesen, dass ein Engel die Gesetze an Muhammad übergab. Meine Schlussfolgerung war das die Sache mit dem Islam einen Hacken hat. Weil Gott zu mir Persönlich sprach, und ich seine Gegenwart spüre (Er zeigt sich nur den Seinen), ist es offensichtlich dass alles andere Falsch ist.

    DENN WIE KANN SICH GOTT (GOTT NACH DER BIBEL) EINEN MENSCHEN OFFENBAREN, WENN ER NICHT EXISTIERT !!??

    Im Internet fand ich auf einer Homepage Berichte aus dem 18 Jahrhundert.
    Damals hielt, man die Geschehnisse auf Papier fest. Es stand das der Teufel eine junge Christin Quellte, er erschien ihr und schlug sie, nahm verschiedene Gestalten an u.s.w.
    Er versuchte alles, um sie vom Glauben an die Wahrheit abzuhalten. Als er merkte, dass es alles keinen Sinn hat, er erschien der Christin in der Gestalt eines Engels. Er sprach: “Komm mit mir, und ich mache dich glücklich”. Gott liess sie begreifen, dass das der Teufel ist. Sie spuckte ihm ins Gesicht und sprang auf ihn. Als das Mädchen sich auf ihn stürzte, löste sich der Dämon in Feuer auf. Auch danach, erschienen ihr manchmal Engel. Um die wahren Engel zu erkennen, sagte sie: “Wenn du der Bote Gottes bist, so sprich mir nach, gesegnet sei Maria und Jesus, es lebe Maria und Jesus!” Wenn es sich um Engel handelte, sprachen sie die Worte nach, wenn es sich aber um den Teufel handelte, sprachen sie alles außer die Namen aus.
    Andere, blieben ganz Stumm.

    Als ich Tage danach über den Islam nachsinnte, fiel mir sofort etwas in den Kopf, ohne das ich darüber  nachdachte. Ich fühlte den heiligen Geist und wusste so mit, dass ich diesem Gedanke trauen konnte. Der Gedanke war, dass der Engel, der Muhammad erschien, der Teufel war. DASS, ZIEHE ICH IN BETRACHT!

    All das würde der Sache eine Logik geben, dass der Satan 600 n. Ch seinen Handlanger (Teufel) schickt, um eine neue Religion zu erschaffen.
    Eine Religion die den Zweck hat, die Menschen von der Wahrheit abzubringen, und sogar die einzige Wahrheit (Jesus) zu hassen und zu verfolgen.

    An die Besucher:
    wenn DU sagt; “Jesus ist nicht die Wahrheit”, dann siehe dir das Großgeschriebene etwas oben noch mal an.

    An Moslime:
    Was ist mit dem 11. September?
    Was ist mit dem “Heiligen” Krieg?
    Was ist mit dem Selbstmorden?

            SOLL DAS ETWA GOTTES WILLE SEIN?

    Natürlich töten auch Christen, ABER ES SIND NUR DIE, DIE SICH CHRISTEN NENNEN, VOR GOTT ABER KEINE CHRISTEN SIND. Wie vieles was heutzutage passiert, wurden auch die Morde der FALSCHEN CHRISTEN von den Propheten Gottes der Bibel prophezeit.

    Warum höre ich eigentlich nichts von Göttlichen und wundersamen Heilungen der islamischen Welt, solche Heilungen wie sie die Christen erleben?
    Sehr Wohl habe ich als Christ, die Heilungen Gottes an mir Persönlich erfahren!
    Moslems kauen Kat, um nicht in die Versuchung von Alkohol und Tabak zu geraten.
    Ich bin kein Trinker oder Tabak oder sonst noch irgend ein Drogensüchtiger (dank Jesus), aber hast Du eine Ahnung wie schwer es ist von  Drogen loszukommen?

    Was, wen ich Dir sage, dass Christen die Versuchungen OHNE KAT ÜBERWINDEN?

    Was, wen ich Dir sage, dass ein Mann der Jahrelang mit seinen Alkoholproblem kämpfte, in der Zeitspanne eines Gebets als er zu Jesus das erste mal betete von Ihm befreit wurde?

    Was, wen ich Dir sage, dass süchtige Menschen die zu Jesus kamen, von den härtesten Drogen losgekommen sind?

                DAS IST DER WAHRE GOTT!

    Bist Du blind!?
    Siehst Du den Wald vor lauter Bäume nicht!?
    Ist es Wirklich dein Wille, dein Lebenslang ein Narr zu bleiben!?
    Auf dieser Seite gibt es doch ein Duzend solcher Berichte.

    Nun aber entscheide mein teurer Moslimischer Freund, wer oder was Gott für Dich ist?

    Einer (Satan) der dir sagt das er Gott ist,
    oder einer der es dir auch beweist?
    Einer der Dich ins Dunkle bringt,
    oder einer der Dir die wahre Wahrheit zeigt?
    Einer der Dir sagt “hasse”,
    oder einer der Dir sagt “liebe”?
    Einer der Dich zwingt sich zu Sprengen,
    oder einer der Dir 20 Lebensjahre dazugibt?

    Ich lade DICH Herzlich ein,
    mir zu schreiben:-)
    Und ich bete ,dass jede(r) Leser(in)
    die Wahrheit Gottes entdecken möge.

    Ich Grüße
    Oktay, Ines, Ali, Holger u. alle anderen! 🙂

    In Jesu Liebe
    Alex

  6. ali

    Humanistische Thesen liegen dem Toleranzdenken zugrunde. Auch im Christentum hat sich das humanistische Denken festgesetzt. Für viele bedeutet Christsein nur noch soviel wie “ein guter Mensch sein wollen”. Wie und auf welchen Wegen spielt keine Rolle mehr: Wir sind doch alle tolerant!

    Stellt man die beiden Weltbilder einander gegenüber, so erkennt man aber bald, dass die humanistische Toleranz-Überzeugung und der biblische Glaube wenig miteinander zu tun haben. Folgend die Hauptüberzeugungen der beiden Weltbilder, wobei zu beachten ist, dass der humanistische Toleranzgedanke natürlich auch verschiedene Ausprägungen und Schattierungen zulässt.

    Das humanistische Lebensverständnis sagt: Der Mensch ist seinem Wesen nach gut!

    Das wahrhaft Humane am Menschen ist zugleich auch das Gute. Fehlentwicklungen im Leben sind den äusseren Umständen zuzuschreiben: Der Gesellschaft, dem Staat, den Eltern, religiösen Institutionen etc. Weil aber der Kern des Menschen ja gut ist, soll an ihn der Appell gerichtet werden, das Gute ein Leben lang zu entfalten. Die trotzdem anfallenden, bösen Taten sind als vereinzelte Abweichungen von der eigentlichen, edlen Natur zu betrachten. Es gilt, schlechte durch gute Taten zu kompensieren.

    Die Gesamtaussagen der Bibel zeigen: Der Mensch ist im Kern böse, in Schuld verstrickt!

    Diese Schuld besteht nicht nur in unmoralischen Handlungen, sondern in der Trennung von Gott. Alles, was in unserem Denken, Fühlen, Wollen, Handeln und Streben dem Willen Gottes widerspricht, ist Schuld. Statt auf Gott zu vertrauen, vertraut der Mensch auf sich selbst; statt nach Gott zu fragen, fragt er nach seinen eigenen Wünschen. Auch wenn der Mensch Gutes tun will, so stellt er rückblickend immer wieder wie Paulus fest (Römer, Kapitel 7): “So sehr ich doch das Richtige tun wollte – was bei mir zustande kam, ist das Böse. Nicht mehr ich selbst scheine zu handeln, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Ich unglückseliger Mensch.”

    Der Humanist glaubt: Das Gute ist durch Vernunft erkennbar!

    Ein Christentum der Vernunft, nannte es Lessing. Eine Religion, die sich ausschliesslich auf die Vernunft gründet. Geistige Entwicklung des Bürgers ist gefragt, Bildung. Bildungswissen soll sich der Mensch verinnerlichen; so sehr, dass er es in seinem Denken spontan anwenden kann. Diese neu gewonnen Einsichten – speziell aus griechisch-philosophischen Quellen – sollen den menschlichen Geist veredeln und ihn zum Guten verändern.

    Der Christ weiss: Vernunft allein vermittelt dem Menschen nicht die Kraft zur tiefgreifenden, anhaltenden, positiven Veränderung!

    Der Mensch ist von viel stärkeren Kräften bestimmt als das Denken. Hochintelligente Terroristen sind nur ein Beispiel für diese falsche Einschätzung. Auch passt sich die Vernunft gerne dem Endergebnis an und produziert Scheinargumente. In der Bibel finden wir die erfrischende Tatsache, dass die Vernunft eine Gabe ist, die Gott dem Menschen verliehen hat, – die aber nur in Verbindung mit dem Schöpfer des Menschen positiv eingesetzt werden kann. So mahnte schon der mit Weisheit gesegnete König Salomo (Sprüche 3): “Verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern setz dein Vertrauen auf den Herrn.”

    Die humanistische Überzeugung lautet: Der Weg des Menschen zu Gott besteht im Streben nach sittlicher und geistiger Vollkommenheit!

    Gott, oder das Göttliche werde die nach Vollkommenheit Strebenden am Ende erlösen. Die Vorstellung des Göttlichen kommt in diesem Denken vor als etwas wie eine höchste Idee. Ziel ist es, dieser göttlichen Idee ständig näher zu kommen. Im humanistischen Lebensverständnis bleibt es ein Suchen und Streben. Für den Humanisten ist jeder suspekt, der behauptet, er hätte den persönlichen Gott gefunden.

    Der christliche Glaube erklärt: Gott ist weder auf intellektuellem, noch auf ethisch-moralischem, noch auf religiös-kultischem Weg für den Menschen erreichbar.

    Gott ist höher und grösser. Das Evangelium offenbart, dass Gott seinerseits die Initiative ergriffen hat, um mit uns Menschen in Verbindung zu treten; – eben weil er weiss, dass wir dies von uns aus nie schaffen könnten. “Gottes Liebe zu uns Menschen ist darin sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn (Jesus Christus) in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.”

    Nun wird verständlich, dass Christsein nicht nur bedeutet, moralische Vorsätze zu fassen, etwas besser zu werden als bis anhin. Dies mögen Folgeerscheinungen sein, aber nicht Rettung. Gott, der Schöpfer und Erhalter allen Lebens hat sich zu dem einen – und alleinigen – Weg entschlossen: Die Erlösungstat auf Golgatha durch Jesus Christus. Nur wer Jesus Christus persönlich annimmt und an die Auferstehung und Herrschaft des Gottessohnes glaubt, findet zurück in die lebendige Beziehung zu Gott und findet Erlösung und ewiges Leben nach seinem Sterben. Darum hat Jesus zu Recht sagen können: “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich.” Diese klare Aussage darf aber nicht verwechselt werden mit dem Absolutheitsanspruch einer Kirche oder eines, durch einen Menschen formuliertes, Dogmensystems; – denn Menschen sind und bleiben fehlbar.

  7. Skander

    Ringparabel

    Vor grauen Jahren lebt’ ein Mann in Osten, der einen Ring von unschätzbarem Wert aus lieber Hand besaß. Der Stein war ein Opal, der hundert schöne Farben spielte, und hatte die geheime Kraft, vor Gott und Menschen angenehm zu machen, wer in dieser Zuversicht ihn trug. Was Wunder, daß ihn der Mann in Osten darum nie vom Finger ließ und die Verfügung traf, auf ewig ihn bei seinem Hause zu erhalten? Nämlich so. Er ließ den Ring von seinen Söhnen dem geliebtesten und setzte fest, daß dieser wiederum den Ring von seinen Söhnen dem vermache, der ihm der liebste sei, und stets der liebste, ohn’ Ansehn der Geburt, in Kraft allein des Rings, das Haupt, der Fürst des Hauses werde.
    So kam nun dieser Ring, von Sohn zu Sohn, auf einen Vater endlich von drei Söhnen, die alle drei ihm gleich gehorsam waren, die alle drei er folglich gleich zu lieben sich nicht entbrechen konnte. Nur von Zeit zu Zeit schien ihm bald der, bald dieser, bald der dritte – so wie jeder sich mit ihm allein befand, und sein ergießend Herz die andern zwei nicht teilten – würdiger des Ringes, den er denn auch einem jeden die fromme Schwachheit hatte, zu versprechen. Das ging nun so, solang es ging. – Allein es kam zum Sterben, und der gute Vater kömmt in Verlegenheit. Es schmerzt ihn, zwei von seinen Söhnen, die sich auf sein Wort verlassen, so zu kränken. – Was zu tun?  Er sendet in geheim zu einem Künstler, bei dem er, nach dem Muster seines Ringes,  zwei andere bestellt, und weder Kosten noch Mühe sparen heißt, sie jenem gleich, vollkommen gleich zu machen. Das gelingt dem Künstler. Da er ihm die Ringe bringt, kann selbst der Vater seinen Musterring nicht unterscheiden. Froh und freudig ruft er seine Söhne, jeden ins besondre, gibt jedem ins besondre seinen Segen – und seinen Ring, – und stirbt.Kaum war der Vater tot, so kömmt ein jeder mit seinem Ring, und jeder will der Fürst des Hauses sein.  Man untersucht, man zankt, man klagt. Umsonst, der rechte Ring war nicht erweislich – fast so unerweislich, als uns itzt – der rechte Glaube.

    ich verstehe nicht wieso man sagt das ein muslim der sich zum christentum bekehrt vom “wahren weg” abgekommen ist?… wer hat das recht über uns zu urteilen???? haben wir menschen das??? sind wir menschen die, die so viel weisheit besitzen? sind wir etwa allwissend das wir sagen können welche religion den richtigen weg geht?!…
    stellen wir uns nicht wenn wir sowas behaupten nicht neben gott und sündigen???…
    nur gott ist der allwissende und nicht wir menschen…

    ein mensch der sich in seiner religion unwohl fühlt… und sich zu einer bekennt… und gott als seinen weg, seinen lebensinhalt ansieht… hat respekt verdient,… so ein mensch ist eine bereicherung für unsere schon sowieso untolerante gesellschaft…

  8. ali

    Donnerstag, 18. November 2004 Berlin, 11:15 Uhr        
      
      “Darauf steht die Todesstrafe”
    Wer vom Islam zum Christentum übertritt, muß um sein Leben fürchten – Gespräche mit Konvertiten
    von Alexander Görlach

    Berlin  –  Nassim Ben Iman fährt im Bus an der neuen Moschee in Neukölln vorbei. Mit ihren zwei Minaretten ist sie schon von weitem sichtbar. Es ist Freitag. Gebetszeit. Es parken viele Autos vor dem Gebetshaus. Der junge Mann hat eine lange Fahrt hinter sich, erzählt nicht, von wo er an diesem Morgen die Fahrt nach Berlin angetreten hat. Nassim will so weit wie möglich anonym bleiben. “Nach der islamischen Religion steht auf das, was ich gemacht habe, die Todesstrafe”, sagt er. Sein Verbrechen: Vor acht Jahren ist er Christ geworden. Zuerst wurde Nassim aus der Familie ausgeschlossen, er wurde beschimpft und geschlagen. “Man hat zwei Wochen Zeit, um sich wieder zum Islam zurückzubekehren. Das habe ich nicht gemacht. Dann kam ein islamischer Gelehrter zu uns nach Hause und hat das Todesurteil ausgesprochen.” Und Nassim zitiert heute noch zittrig den Ausspruch Muhammads, den der Geistliche ihm wiederholt hat: “Wer seine Religion wechselt, den tötet!”

    Nassim ist kein Einzelfall. Das weiß auch Pfarrer Hans-Jürgen Kutzner. Der Geistliche kümmert sich im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland um Iraner, die zum christlichen Glauben konvertiert sind. Er hält die Geschichte von Nassim für wahr. Zu ähnlich klingt sein Bericht den Worten der konvertierten Iraner. Der Pfarrer kann seine Gemeindemitglieder allerdings nicht vor Verfolgung schützen: “Für uns als Kirche ist die Situation etwas Neues. Die letzte Christenverfolgung liegt in Deutschland einige Jahrzehnte zurück. Das war im Dritten Reich, als die Bekennende Kirche verfolgt wurde. Heute stehen wir hilflos da, wenn Konvertiten bedroht werden. Wir haben noch keine Strategie entwickeln können, wie wir als Kirche helfen und schützen können”, sagt Kutzner. An seine Tür klopfen jährlich rund hundert Menschen, die den christlichen Glauben annehmen möchten, bundesweit sind es wohl mehrere hundert. “Es werden keine genauen Zahlen veröffentlicht, um die Christen zu schützen.”

    Eine Christenverfolgung mitten in Europa, mitten in Deutschland? Die moslemischen Verbände in Deutschland betonen, der Islam sei eine tolerante und friedliche Religion. Also müßte der Islam ja auch die Religionsfreiheit kennen. “Der Islam kennt nur eine Religionsfreiheit – aus seiner Perspektive”, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. “Alle Menschen sind frei, sich zum Islam zu bekehren. Einen umgekehrten Weg gibt es nicht.” Der Rahmen für die Toleranz gegenüber anderen Religionen wird ganz genau vom Koran und der islamischen Tradition vorgegeben. “Christen und Juden sind als Besitzer Heiliger Schriften zu respektieren, allerdings nicht auf gleicher Augenhöhe, sondern immer nur als Menschen zweiter Klasse. Der Islam setzt sich hier absolut. Er begreift sich als die einzige Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird. Alle anderen Religionen werden als verfälscht und als vorläufig erachtet. Es kann somit auch keinen gleichberechtigten Dialog geben.”

    Menschen wie Nassim, die dem Islam den Rücken kehren, untergraben die Autorität dieser Religion: “Sehr viel dreht sich im Islam um den Heiligen Krieg. Da Europa christlich ist, ist es nach islamischer Lehre ein “Haus des Krieges”. Nur wo der Islam herrscht, ist das “Haus des Friedens”, sagt er. Für Nassim sind die friedlichen Töne von Islamvertretern nur Lippenbekenntnisse. “Nach dem 11. September 2001 hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland eine Erklärung abgegeben, daß der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalt verurteile. Ich habe mit einem Freund gemeinsam dort angerufen. Da wir arabisch sprachen, dachte man, wir seien auch Muslime. Wir sagten: ,Hey Leute, was ihr da schreibt, entspricht doch gar nicht dem Koran.”” Die Antwort sei gewesen: “Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.”

      

  9. Özlem

    Hallo Oktay,

    vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke, dass niemand die Gewissheit (auch nicht die Christen) hat, dass sie einmal im Himmel landen. Du kannst jetzt doch nicht behaupten, dass Du in den Himmel kommst oder?
    Das weiss nur der liebe Gott und auch keiner außer ihm. Außerdem finde ich es schade, dass du als ehemaliger Moslem sowas behaupten kannst…
    Ich will nicht sagen, dass Du keinen Plan vom Islam hast, versteh mich bitte nicht falsch!
    Warum kann ich dann eine Beziehung zu Gott (Allah) bauen??Wrum kann ich mich mit meiner Religion identifiezieren??
    Mir wurde das Ganze auchnicht nur eingeredet. Ich habe auch selber versucht mehr über den Islam rauszufinden. Und mit allem, was ich bis heute gelernt, gelesen und gehört habe,    kann ich mich identifizieren.
    Du hast Recht man kann sich hier net schreiben…

    Lieben Gruss
    Özlem                      

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