Wie eine alte und schwache Frau im Kommunismus der UDSSR für Jesus gewirkt hat.

Früher gestattete mir das Gesetz nicht, Propaganda zu machen.
Deshalb konnte ich in der Öffentlichkeit kein Zeugnis für Jesus ablegen. Aber Jesus sagte doch:
“Wer mich bekennt vor den Menschen, den werde auch ich bekennen vor meinem himmlischen Vater”.
(Matth. 10,32)
Also suchte ich nach Wegen, diese beiden Dinge zusammen zubringen. Und Gott zeigte mir, was ich tun konnte.
Jeden Tag saß ich nun im Park und las meine Bibel. Wenn jemand fragte:
“Babuschka, was machst du da?” antwortete ich und erzählte aus der Bibel.
Es war wunderbar: Jeden Tag konnte ich so einem Menschen Zeugnis geben.
Einmal musste ich für zehn Tage ins Krankenhaus auf eine Isolierstation.
Dort hatte ich keine Gelegenheit mehr, etwas von Jesus zu sagen. Als ichm dann im Bus nach Hause fuhr,
sagte ich das im Gebet zu meinem Herrn: “Zehn Tage habe ich verpaßt.
Lass mich heute für zehn Leute ein Zeugnis für dich sein.”
Ein hoher Offizier stieg ein und nahm neben mir Platz. Ich las meine Bibel – und er fragte:
“Babuschka, was machst du?”
“Ich lese meine Bibel.”
Er nahm mir die Bibel weg und sagte: “Ich habe noch nie eine Bibel gesehen, sondern nur davon gehört.”
Dann stand er auf und wandet sich an alle im Bus: “Ob ihr es glaubt oder nicht:
Die Babuschka neben mir hat eine Bibel. Ich gebe ihr den dienstlichen Befehl, in den nächsten fünf Minuten die Bibel zu lesen!”
Da habe ich ihnen allen, den etwa 15 Menschen im Bus, aus der Bibel vorgelesen.
So hatte Gott mein Gebet erhört.
Ich konnte sogar mehr wie15 Menschen Zeugnis von meinem Herrn und Heiland Jesus Christus geben.

Autor unbekannt (Teismann)

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