Leserbriefe

  • From Rene Partzsch on In der Weltgeschichte gab es drei wichtige Äpfel.

    Nun woher wollt ihr wissen, ob es ein Apfel war? In der Schrift ist von einer Frucht die Rede. Es war eher eine Feige, als ein Apfel. Aber die Welt hat den Apfel vor Augen, daher sollten die Christen lieber von Frucht sprechen, anstatt in das gleiche Horn zu blasen.

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    2017/08/24 at 11:51 am
  • From Eva Luzzy on Schöpfungsmythen damals - Wir dagegen glauben heute an den Evolutionsmythos.

    Warum ist der jüdisch-christliche Schöpfungsmythos denn weniger skurril? Auf jemanden, der etwas in der Schule aufgepasst hat und über Geologie, Biologie oder Physik bescheid grob weiß, sollte er ebenso befremdlich wirken.
    Lediglich die animalstischen Aspekte der hier genannten Mythen fallen weg. Das ist jedoch nur ein kleiner Schritt nach vorne.

    Sobald etwas evidenzbasiert ist, kann man es übrigens nicht mehr so leicht als Mythos bezeichnen, also ist die Überschrift etwas irreführend. Das gilt natürlich auch, wenn man die Evidenz leugnet.

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    2017/08/24 at 6:34 am
  • From Anika on Warum distanzieren sich Islam-Vertreter nicht deutlicher vom Terror?

    Ist denn die Bild wirklich eine seriöse Quelle? Nicht, dass ich die Informationen aus dem Artikel als falsch abtue, jeder der sich ein bisschen damit beschäftigt hat, erkennt zumindest ein bisschen Wahrheit darin, aber ich bezweifle, dass der Artikel dazu beiträgt, Zweifler zu überzeugen.

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    2017/08/23 at 8:27 am
  • From Thomas E. on Tägliche Andachten

    Es ist aber eine gewisse Selbstliebe notwendig, oder auch Selbstwert, denn ich kann nur weitergeben was ich selbst habe…..

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    2017/08/22 at 2:53 am
  • From T. on Ein Festival vom Winde verweht. Jesus kann auch so zu den bekifften und besoffenen Massen reden.

    Keine Kondition und Ausdauer, keine Leidensbereitschaft mehr, die Jugend von heute… 😉 Wir hätten dabei noch unser T-Shirt in den Wing geschmissen und hätten uns ausgezogen und wären in die Pfützen gesprungen… Danach hätten wir einen Jacky gekippt und einen durchgezogen… Tztztz… Die modernen Hipster haben´s einfach nicht mehr druff!!! Keine Ausdauer… „Hört ihr die Sirenen kommen…?“ So lange Mutti jeden Morgen das Brot schmiert, der Kühlschrank voll und die Wohnung beheizt ist, – eher nicht!

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    2017/08/21 at 9:00 pm
  • From ali on Islam und Terror ein Synonym?

    Terroristen missbrauchen den Islam nicht, sie leben ihn rechtgläubig so wie Mohammed angeordnet hat
    Die Ignoranz der heutigen Gutmenschen überrascht mich, nicht die Brutalität der Anschläge; mir ist schon seit Jahrzehnten – und zwar seit meiner Beschäftigung mit dieser Ideologie – klar, dass nicht nur der innerislamische Religionskrieg auf Europa überschwappen, sondern der gesamte Dschihad sich auch auf Europa ausbreiten wird. Was mich entsetzt, ist, dass es denkende Menschen gibt, die die gewaltaffine, menschenfeindliche, religiös verbräme Herrschaftsideologie willkommensklatschen, integrieren und damit die westliche menschenrechtsverbundene Rechts- und Gesellschaftsordnung gegen ein totalitäres, Unterdrückung, Terror bis hin zum Mord bereites Regime ersetzen oder tatenlos zusehen, wie sie die Menschheit versklaven wollen; oder sind sie zu dumm, um das Gefahrenpotential des Islam erkennen und abschätzen zu können? Ich persönlich erachte die Integration des Islam als unerträglich, den ich im Übrigen für menschenrechts- und verfassungswidrig halte.

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    2017/08/20 at 11:42 pm
    • From ali on Islam und Terror ein Synonym?

      Und wenn sie nicht gestorben sind
      dann meinen sie noch immer der Terrorismus in unseren Städten habe nichts mit dem Islam zu tun. Der Islam ist doch eine friedliche Religion. Gerade jetzt wieder, nach dem schrecklichen Terroranschlag in Barcelona, reden alle Politiker wieder um die Sache herum, immer das gleiche seichte Geschwätz!
      Die Gefahr des Islam will einfach nicht gesehen werden, warum nur?
      Die Saudis und andere Golfstaaten, die den radikalen Islam fördern, werden hofiert, diese Staaten haben großen Einfluss auf den Fussball (die neue Pseudoreligion), man denke nur an die kommende Fußball-WM in Katar, usw.
      Geld regiert die Welt, da drückt man schon mal beide Augen zu, da will man Christenverfolgung und Islamisierung des Westens nicht sehen.Dazu gehört auch die Nachrichtenunterdrückung, sodass schon von der NZZ als dem neuen „Westfernsehen“ gesprochen wird. Es ist allerdings bezeichnend, dass erst ein Moslem aus Indonesien uns erklären muss, dass die brisanten Folgen der Islamisierung im Islam begründet sind oder vor einiger Zeit Herr Koopmans, ein Integrationsforscher, dass die Integration gescheitert ist.

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      2017/08/20 at 11:49 pm
  • From Ursula Hawranek on INTERVIEW MIT HANNELORE ROYER. Wie hat diese Frau den Tod ihres wunderbaren Mannes verkraftet?

    Ich habe durch Zufall eine Predigt von Herrn Royer bei YouTube gefunden über Dankbarkeit und war stark bewegt. Ich wollte gleich mehr über diesen wunderbaren Prediger hören, leider las ich dann im Internet, dass Herr Royer 2013 verstorben war. Es tut mir sehr leid, seine Predigt hat mir sehr geholfen. Seine Sichtweise über Gott hat mir noch mehr die Augen geöffnet. Danke, dass dieser Mensch bei uns war, aber Gott hat bestimmt noch viel mit ihm vor. Ich wünsche seiner Familie viel Kraft und Dankbarkeit.

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    2017/08/20 at 9:56 pm
  • From Gerhard Ley on Der Theologieprofessor und die Predigt, die nie gehalten wurde.

    Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Sie zeigt uns aber auch, dass gelehrte Menschen an ihrer eigenen theologischen Auffassung innerlich zerbrechen können, wenn sich in deren Leben ein Ereignis, wie es in dieser Geschichte beschrieben wurde, ergibt, die diese zum Umdenken, bzw. Überdenken ihrer
    theolog./theoretischen Sichtweise auf die Existenz Gottes, leitet. Es ist Gottes unendliche Gnade und Güte und Geduld. Es ist noch viel mehr Gottes bedingungslose Liebe und seine Weisheit, nämlich sein Wort, wie ER uns auf unserem so schwierigen Lebensweg begleitet. Der liebende Gott ist diesem Professor in seiner verirrten Gedankenwelt und seiner Trauer über den Verlust seiner geliebten Tochter durch das Lesen in der Bibel begegnet und hat sich ihm als dem trauernden Vater offenbart.
    So offenbarte sich Gott auch in meiner eigenen Lebenssituation von Depressionen, Verwirrungen und Sinnlosigkeit des Lebens. Ich war mit meinem Wissen über das Leben in eine sehr dunkle Sackgasse gelandet. Ähnlich dem Beispiel vom verlorenen Sohn, der sein Leben und Hab u. Geld sinnlos verprasst hatte. Ich wollte mit Gott vorher nichts zu tun haben. Aber erst in dieser dunklen Sackgasse und mit einem
    zerbrochenen Herzen und verwundeten Geist, öffnete Gott meine Augen und ließ mich IHN als das Licht in der Dunkelheit erkennen. Er schickte mir einen gläubigen Menschen, der mich zu Jesus führte, dem ich
    mein Leben anvertraute. Da fiel eine tonnenschwere Last von meiner Seele. Man kann es mit menschlichem Verstand nicht erfassen, welche Dimension mein neues Leben in Jesus angenommen hat.
    Mir kann kein Mensch heute erzählen, dass es keinen Gott gibt. Wer das behauptet, hat Ihn auch noch nicht erlebt. Ohne diesen genialen Schöpfergott gibt es kein Leben. Den Unterschied erlebt man, wenn der Mensch ein Leben mit Gott lebt und Menschen, die Gott bisher abgelehnt haben, oder noch ablehnen, ihr Leben selbst verwirken. Warum brauchen die gottlosen Menschen dann Drogen, Alkohol, Tabletten usw.?
    Weil sie dem Druck und den Schwierigkeiten, und den Herausforderungen des Lebens nicht gewachsen sind. Mich macht es sehr traurig, dass Menschen das Angebot Gottes, was ER durch seinen Sohn Jesus gemacht hat, den ER für die Sünden, die Schwachheiten und Fehler der Menschen ans Kreuz schlagen ließ, nicht annehmen und so verloren gehen. Umso mehr gilt es für uns Christen für die Verlorenen zu beten.

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    2017/08/20 at 1:22 pm
  • From Wolfram Hüttermann on Vor 40 Jahren starb Elvis Presley

    Ob Ich Elvis im Himmel wiedersehen werde, weiß ich zwar nicht. Aber ich vermute, dass es so sein wird. Er kam mit seinem Leben am Ende nicht mehr zurecht, aber auch Christen können depressiv sein. Sie sind ja auch nicht besser als die anderen.

    Wir werden sehen.

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    2017/08/19 at 10:04 pm
  • From Cornelius Berghout on Die Titanic – sie sollte unsinkbar sein …

    Eine Tolle (versteckte) Botschaft.
    Mechschen, die Gott nicht suchen (aber detailes über den Untergang der Titanic), würde keine Biblische, oder Geistliche Botschaft/ Webseite suchen.
    Aber sie dennoch (wenn sie den Suchbegriffe „Titanic, Versenken, usw.“ eingeben, den Einladung Gottes, das Angebot von Jesus hier finden.

    Preis dem HERRN.

    Cornelius Berghout

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    2017/08/17 at 12:34 pm
  • From Ley Gerhard on Wer wir sind

    Lieber Michael. Ich freue mich an Deinen Worten, die Du an Ali gerichtet hast. Du hast ihn liebevoll auf seine aggressiven Blogs hingewiesen. Sehr oft wissen solche Menschen nicht, welches Verhalten sie an den Tag legen. Aber wenn er einen wachen Verstand hat, müßte er an Deiner Art gemerkt haben, dass man auch anders kommunizieren kann.
    Wie lange bist Du schon mit Jesus auf dem Weg?
    Ich bin Gerhard und gehöre schon zum älteren Semester. 1986 habe ich nach einer langen psychischen Leidensphase mein Leben Jesus anvertraut und war danach sehr hungrig nach seinem Wort, das mich sehr prägte und veränderte. Ich bin noch nicht, wie ich in Gottes Augen sein sollte, aber auf dem Weg. Als ich in den 30 Jahren meines Glaubensleben durch manche tiefe Täler durchschritten habe, fand ich mich wie im Psalm 23 beschrieben, auf der grünen Aue wieder. Heute weiß ich umso mehr, dass Gottes Wort wie ein ewiger Fluß wirkt und sehr lebendig ist. Es steht ja auch geschrieben, dass wenn wir durch eine Zeit des Leidens gehen müssen, in dem ER uns zu dem formen will, wie wir nach seinem Bilde sein sollen. Am Ende sind diese Leiden nichts mehr im Gegensatz, wenn wir einmal bei Ihm sein werden, wo es kein Leid, keine Tränen usw. mehr geben wird. Das läßt uns immer wieder hoffen und werden dazu noch belohnt, wenn wir durch und im Glauben an Jesus festgehalten haben. All das durfte ich in all den Jahren erleben.
    Ich weiß nicht, warum ich Dir von mir berichtet habe. Wollte mich einfach nur vorstellen, damit Du weißt, mit wem Du es zu tun hast. Nun ist auch noch ein Zeugnis zur Ermutigung geworden.
    Ich würde mich freuen, wenn wir uns hin und wieder austauschen könnten.
    Darf ich fragen, wo Du zu Hause bist? Ich wohne zur Zeit in Ludwigsfelde bei Potsdam- Berlin.
    Soviel erst einmal für heute.

    Viele liebe Grüße und Gottes

    Gerhard

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    2017/08/17 at 9:40 am
  • From Jürgen Roth on Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Eine Minute, nachdem du hinter dem Vorhang der Ewigkeit gelangt bist, wirst du entweder von Jesus begrüßt, oder du hast den ersten Eindruck von einer Finsternis erhalten, wie du noch nie erlebt hast. Die Menschen, die sich im Himmel wiederfinden, werden von Freunden umgeben sein, die sie auf Erden kannten. Andere, und zwar viele andere, werden von Finsternis umhüllt sein, in einem Land endloser Reue und Entbehrungen wiederfinden. Für sie wird der Tod viel schlimmer sein, als sie es sich je vorgestellt haben. Es gibt keinen Mittelweg, auf sie warten entweder Freunde oder Finsternis. Verglichen mit der Ewigkeit ist unser Aufenthalt auf der Erde so breit wie ein Haar!
    Wenn man nicht an die Ewigkeit glaubt – die Gott uns ja ins Herz gelegt hat – dann wäre unser Daseinskampf absolut sinnlos und grundlos. Jeder wäre betrogen auf dieser Welt, die Verlierer wie auch die Gewinner des Daseinskampfes.

    Maranatha!!

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    2017/08/15 at 1:54 pm
  • From Birgitt christina on Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Die Schrift zeigt, dass der Herr Jesus der Mittelpunkt der Herrlichkeit ist.
    Wir werden sein, wo Er ist, und werden ihn sehen, wie Er ist, und wir werden ihm gleich sein
    (Joh.14,3;1.Joh.3.2)
    Wir werden mit ihm zusammen leben,seine Herrlichkeit bewundern und auch teilen
    (1. Thes 5,10; Joh.17,24; 2. Thes 2,14)
    Das macht den Himmel aus!

    Aus: Wie wird es im Himmel sein
    Gerrid Setzer

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    2017/08/13 at 5:19 pm
  • From ali on Leider sie wir keine Generation „Peace“ und „Love“, wovon die 1968er-Bewegung geträumt hätte, sondern eine von verängstigten Beziehungszwergen.

    Die heutigen 68er Rentner werden von unserem Staatsfernsehen eingeschnullert und dann kann nach der Wahl wieder weiter gemerkelt werden, so wird es kommen.

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    2017/08/13 at 12:50 pm
  • From ali on Leider sie wir keine Generation „Peace“ und „Love“, wovon die 1968er-Bewegung geträumt hätte, sondern eine von verängstigten Beziehungszwergen.

    Die Jungen, die einen Durchblick haben müssen Einhalt gebieten. Einwurf eines solchen
    Es tut mir leid, liebe 68er-Rentner, aber ihr habt es nicht verdient, gelobt zu werden.
    Ihr habt Regierungen gewählt, die Jahr um Jahr die schleichenden Sozialismus vorangetrieben haben, sodass wir jetzt bei 50% Steuern und 50% Staatsquote stehen.
    Ihr habt Euch von Regierungen verführen lassen, die sich mit staatlich finanziertem Fußball und Gleichstellungsbeauftragen die Zeit vertreiben, anstatt mein Land zu sichern.
    Ihr habt idiotische Experten an die Macht gelassen, die die Währung um 90% inflationiert und gleichzeitig 70% Staatsschulden in Bezug zum BIP gemacht haben.
    Ihr habt Bildungsinstitute nicht vor bürokratischen Nihilisten und postmodernen Neomarxisten geschützt, weswegen ich mir nach 20 Jahren Schule erneut alles selbst beibringen muss.
    Es tut mir leid, aber die Schuldenpolitik muss ein Ende haben und dies kann nicht auf dem Rücken der Jugend ausgetragen werden.

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    2017/08/13 at 12:45 pm
  • From Birgitt christina on Für unseren Gott sind wir immer wertvoll.

    Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch.Bleibt in meiner Liebe.
    Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, sowie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe

    Johannes 15,9-10

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    2017/08/12 at 7:12 pm
  • From Peter Essler on Wer wir sind

    Liebe Geschwister im Glauben, bitte vergesst eines nicht:
    Wir sind tatsächlich in die lebendige Beziehung mit dem Vater als gerechtfertigte Söhne durch Jesu Erlösungswerk gekommen, Amen. Wir sind mit Jesus nicht nur gekreuzigt, gestorben, begraben und auferstanden, sondern auch aufgefahren und inthronisiert. Das Kreuz ist die EIntrittskarte zum Thron. Von dort regieren wir nach Erlangung der Mannesreife mit als mündige Söhne und Töchter mit dem vollen Anspruch auf Gottes Ressourcen und Erbe. Also, Geschwister, findet durch den Heiligen Geist Eure exakte Berufung, Euren präzisen Platz im Leib Christi und dann in Christi Kraft und Herrlichkeit in Euch los, Rückeroberung!
    Ihr seid bereits mit allem gesegnet (Eph 1:3). Weiter so. Friede sei mit Euch.

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    2017/08/11 at 1:27 pm
  • From evastochter gegen Sexismus on Und die Leute wundern sich, wie das dritte Reich entstehen konnte. Die Gender-Ideologie ist im Kern marxistisch-egozentrische Endzeitverführung.

    Guten Tag,ach,jetzt findet Ihr Evolutionsbiologen relevant für Argumentationen in diesem Bereich,vielleicht auch noch Siggi Freud? 😉 Hört ruhig mal Thorsten Dietz auf Worthaus an !
    Durchaus vernünftig ,das meiste.Keine Frage : Genderi d e o l o g i e ist mit biblisch.christlichem Denken nicht zu vereinbaren,das ist doch völlig klar!Meinungsdiktat und „gleich rausschmeissen“
    ist widerlich, nur : unreflektierter Sexismus gefällt Jesus Christus bestimmt nicht und klar ist vieles anerzogen,geprägt und blöd für Frauen!!(und Männer) Die Bibel ist wahr und Männer und Frauen unterscheiden sich,aber in welchem Ausmass? Es gibt die Neurologin Lise Eliott zb,die Erhellendes wissenschaft-
    lich unaufgeregt darlegt…

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    2017/08/11 at 9:59 am
  • From Eva Luzzy on Woher weißt du überhaupt, dass es Gott gibt?

    Die menschliche Wahrnehmung ist extrem fehleranfällig: Wir vergessen, übersehen und ignorieren gerne Dinge, die uns nicht ins Weltbild passen; erinnern uns falsch; kreieren manchmal sogar falsche Erinnerungen; bewerten gleichwertige Argumente und Fakten unterschiedlich gemäß unserer vorherrschenden Überzeugungen; sehen Zusammenhänge, wo nur Koinzidenz existiert; und leiden auch sonst an vielen Trugschlüssen.

    Man hat eine komplette Methodik um die Tatsache herum entwickelt, dass persönliche Erfahrung eben nicht vertrauenswürdig ist: Wissenschaft.

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    2017/08/11 at 6:16 am
  • From Birgitt christina on Woher weißt du überhaupt, dass es Gott gibt?

    Die Bibel ist das geschriebene Wort Gottes
    Die Bibel beschreibt Gott als den Initiator und Erhalter des Lebens.

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    2017/08/10 at 3:01 am