Leserbriefe

  • From ali on Marilyn Monroe (Norma Jeane Baker), geboren am 1. Juni 1926, wäre heute 95 Jahre geworden.

    Von da an kämpft Marilyn Monroe darum, ernst genommen zu werden: Zunächst anonym und heimlich lässt sie sich in der berühmten Schauspielschule von Lee Strasberg in New York ausbilden. Ihr Wunsch, die Rolle der Gruschenka in Dostojewskis “Die Brüder Karamasow” zu spielen, erfüllt sich trotzdem nicht. Ihre Ehen mit einem Flugzeugmechaniker und einem Baseballspieler scheitern. Ihr dritter Ehemann wird 1956 der Schriftsteller Arthur Miller. Mit ihm zieht sie zeitweilig nach London, spielt in einer Theaterverfilmung mit. 1958 feiert sie ihren größten Erfolg: Unter der Regie von Billy Wilder spielt sie mit Tony Curtis und Jack Lemmon “Manche mögen’s heiß”.Zu dieser Zeit gilt sie schon als extrem unzuverlässig. Von Alkohol, Kokain und Medikamenten abhängig, bricht sie mehrfach zusammen. 1961 dreht sie zusammen mit Clark Gable “The Misfits”. Ihr Mann hat das Drehbuch geschrieben, aber ihre Ehe scheitert bald danach. Marilyns Traum von einer eigenen Familie, für den sie zwei Fehlgeburten erleidet, erfüllt sich nicht. Sie hat Affären mit den Kennedy-Brüdern John und Robert. Für den Präsidenten singt sie 1962, offensichtlich von Drogen benommen, ein Geburtstagsständchen. Mehrfach wird sie in eine psychiatrische Klinik eingeliefert. Ihr letzter Film kann 1962 nicht zu Ende gedreht werden, weil sie kaum noch am Drehort erscheint. Die Produktionsfirma kündigt ihr, stellt sie kurze Zeit später jedoch wieder ein. Marilyn Monroe stirbt am 5. August 1962 in ihrer Wohnung in einem Vorort Hollywoods. Die Todesursache ist angeblich eine Überdosis Schlafmittel. Sie hinterlässt keinen Abschiedsbrief. Spekulationen über ärztliche Verordnungsfehler, einen Selbstmord oder gar einen Auftragsmord werden nie aufgeklärt. WDR

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    2021/05/31 at 10:28 pm
  • From Herr S. on Marilyn Monroe (Norma Jeane Baker), geboren am 1. Juni 1926, wäre heute 95 Jahre geworden.

    Dass sie auch mit Robert Kennedy eine Affäre gehabt haben soll, ist mir neu, bislang unbekannt und scheint mir nicht belegt. Fake News?

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    2021/06/01 at 9:00 am
  • From Thomas on Vor fünf Jahren: Eröffnung des Gotthard-Tunnels: Wem” Baphomet” kein Fremdwort ist der weiß, dass dies ein okkult-satanisches Ritual war.

    So ist das, nunmal, in den letzten Tagen der Endzeit ,auch wenn viel deutsche
    Namenschristen, die Bibel als altes Buch mit Geschichten ist ,welches für
    sie keine Bedeutung hat – das sie so unendlich viel geliebt werden ,das der
    Schöpfer, über alle Sünden hinweg sieht. So entgeht ihn die endzeitliche
    Erfüllung, göttlicher Endzeitprophetie ,wie z.b. Sacharja 12, offenbarung 12 und
    13 völlig.

    Microsoft-Chef warnt: „Das Leben wird wie Orwells 1984 werden“

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    2021/06/01 at 9:31 am
  • From Hedi on Vor fünf Jahren: Eröffnung des Gotthard-Tunnels: Wem” Baphomet” kein Fremdwort ist der weiß, dass dies ein okkult-satanisches Ritual war.

    Warum sollte die Schweiz besser sein als andere Länder? Der Schwachsinn hat überall Einzug gehalten. Das sieht man auch am alljährlichen Eurovision Song Contest. Einfach nur schrecklich!

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    2021/06/01 at 11:13 am
  • From Eni on Hat sich dieser uralte Atheist doch noch bekehrt.

    Wie herrlich, dass dieser betagte Herr am Ende noch den Herrn erkennen durfte. Das zeigt mir, dass kein Wort aus dem Wort Gottes wirkungslos ist, sondern selbst den größten Atheisten noch überzeugen kann! Wir wissen nie was Gott durch sein Wort alles bewirkt…

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    2021/06/01 at 5:23 pm
  • From Steffen on Am 31. Mai 1996 starb der damalige Staatsfeind Nr.1 der USA, Timothy Leary.

    Bei mir steht in Off 21,15: Und der, der mit mir redete, hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, damit er die Stadt messe und ihre Tore und ihre Mauer.

    Welchen Vers meintest Du?

    LG Steffen

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    2021/06/01 at 10:03 pm
  • From Herr S. on Die gute Art „genervt“ zu sein

    Na ali, wollense nicht wieder wie jedes Jahr gegen das Begehen des katholischen Fronleichnamsfestes agitieren?

    Sowas nervt jedenfalls nicht nur mich.

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    2021/06/02 at 6:27 pm
    • From ali on Die gute Art „genervt“ zu sein

      Die Anregung zu „Fronleichnam“ entstammt einer Vision(!) der „heiligen Augustinernonne Juliana von Lüttich“ (+ 5.4.1258) und wurde im Bistum Lüttich 1246 eingeführt. Es fehlt die biblische Grundlegung.
      Luther bezeichnete Fronleichnam 1527 als „allerschädlichstes Jahresfest“.

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      2021/06/02 at 9:22 pm
      • From Herr S. on Die gute Art „genervt“ zu sein

        Die mit Hilfe des Hl. Geistes zustandegekommene und diesbezüglich streng geprüfte Vision der heiliggesprochenen Johanna von Lüttich kann man unter des Herren Wort aus Joh16, 12-13 subsummieren und ist somit iblisch gedeckt.

        Luther war demgegenüber ein geistig-geistllicher Raufbold, der nicht nur ein Wegbereiter der Bauernkriege war, sindern sich am Ende seines Lebens auch auf gehässigste Art über die Juden ausgelassen hat.
        Seine diesbezügliche Schrift ist noch heute unter Rechtsradikalen populär.

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        2021/06/02 at 9:45 pm
        • From ali on Die gute Art „genervt“ zu sein

          https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.4726

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          2021/06/02 at 11:26 pm
          • From Chrissen on Die gute Art „genervt“ zu sein

            @Ali: Genau das ist der Punkt: Kann jemand mein Bruder sein, wenn er falsche Dinge lehrt, predigt und tut? Ist er wirklich bekehrt? Das ist ja nicht nur in diesem Fall hier die Frage. Kann ein Mann, der für Christusleugner das Kreuz Christi abnimmt, um ihnen zu “schmeicheln”, mein Bruder sein? Kann jemand, der in seiner Gemeinde Moslems die “Schahada” ausrufen läßt unter dem Beifall der Gemeindemitglieder, mein Bruder oder meine Schwester sein? Kann jemand, der Götzentempel baut, um dann mit Moslems darin zu beten, ob nun gemeinsam oder jeder für sich, mein Bruder sein? Kann jemand, der Homosexuelle traut, ehelicht oder segnet, mein Bruder sein? Kann jemand, der sich Statuen von irgendwelchen Menschen baut, vor ihnen niederkniet und zu ihnen betet, mein Bruder sein? Kann jemand, der sagt, dieses und jenes in der Bibel stimme nicht, das sei Quatsch, veraltet, historisch falsch, unwissenschaftlich und ähnliches, mein Bruder sein? Kann jemand, der behauptet, es gebe DIE Wahrheit nicht, sondern es gebe “viele Wahrheiten” in den Religionen, mein Bruder sein? Kann jemand mein Bruder sein, wenn er es zuläßt, daß Menschen, wie zum Beispiel in Südamerika, Christliches mit einem gefährlichen heidnischen Geister- und Ahnenkult vermischen, anstatt ihnen zu lehren, daß das absolut nicht möglich ist für einen Christen? Das waren nur einige Beispiele von vielen – übrigens auch aus der Evangelischen Kirche Deutschlands.

            Und nein, “Herr S.”, ich halte mich nicht für jemanden, der besser ist, und “hassen” tue ich Sie auch nicht. Ich “hasse” nicht einmal diese schlimmen lesbischen Pfarrerinnen aus der EKD, die als “Ehepaar” zusammenleben und auf YouTube die übelsten Dinge für die LGBTQXYZ-Sekte verbreiten. Dieser “Haßvorwurf” ist der weltlicher Zeitgeist. Jeder möchte geschmeichelt bekommen, dabei ruft Gott uns in der Schrift auf, zu ermahnen, wenn jemand Falsches glaubt und tut, zu warnen, wenn jemand Irriges verbreitet, lehrt oder macht, die Leute wieder auf den rechten Weg zu bringen, aber sie auch, wenn sie nicht ablassen, schlichtweg aus der Kirche/Gemeinde zu entfernen, ja sie nicht einmal mehr “zu grüßen”. Das ist heftig, ja, aber Gott ist nicht politisch korrekt, Gott schmiert niemandem Honig um den Mund, Gott redet niemandem nach dem Mund. Dieser Mißbrauch mit den Liebesgeboten aus der Schrift, ist schlimm, denn er wird dazu benutzt, Schlechtes “gut” zu nennen und Falsches “richtig”.

            Aber wieder: Ich fasse mir auch an meine eigene Nase. Fragen Sie mal meine Freunde aus einer freien evangelischen Gemeinde, aus einer “geschlossenen Brüdergemeinde” und aus einer “offenen Brüdergemeinde”, wie schwer ich es mir mache, als homosexueller Mann nicht dahin zu gehen, wo man mir liebsäuselnd sagt, wie toll es doch ist vor Gott, als Schwuler so zu leben, in homosexueller Beziehung zu sein und ähnliche Sünden, die mit (meiner) Homosexualität verbunden sind. Das ist nicht leicht. Der “alte Mensch” will dahin, wo er ungeniert alles leben, auskosten und genießen kann, was gegen Gott ist. Das ist so. Bei manchen Christen schönerweise nicht so extrem. Bei anderen wieder drängender. Wer aber die Schrift liest und auf Gott hört, findet einen Frieden, der mehr ist als hedonistische Selbstverwirklichung, und eine rechte Gemeinde, in die Christen gehen, die wirklich dem Herrn treu sein und gottgefällig leben möchten. Mit “Haß” hat das rein gar nichts zu tun.

            (Man darf auch nicht vergessen, daß das geschriebene Wort gerade auch im Internet oft sehr hart gelesen wird. Das ist mir auch schon passiert, obwohl es jemand wirklich gut mit mir gemeint hat.)

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            2021/06/03 at 8:52 pm
          • From Herr S. on Die gute Art „genervt“ zu sein

            Der Herr selbst spricht in Mt5, 22:

            “Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.”

            Darüber sollten all jene erschrecken, die über römische Katholiken hetzen, die Jesus Christus selbst in den Gestalten von konsekriertem (verwandeltem) Brot und Wein verehren.

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            2021/06/03 at 4:18 am
          • From ali on Die gute Art „genervt“ zu sein

            Die Frage ist, sind das Brüder? Können das Brüder sein, die uns Protestanten bis aufs Blut verfolgt und gemeuchelt haben?

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            2021/06/03 at 6:57 pm
  • From Thomas B. on Die Frau, die ihre Gemeinde verlassen wollte.

    Eine schöne Geschichte. Trotzdem werde ich sm kommenden Freitag aus der evangelischen Landeskirche austreten. Es ist für einen an der Bibel orientierten Christen in der Landeskirche nicht mehr auszuhalten.
    Nachdem unsere Pfarrerin unseren Herrn grundsätzlich mit „Gott, DIE Eine“ tituliert, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich hier raus muss.
    Da bringt mir auch die Orientierung an den ein oder zwei weiteren wiedergeborenen Christen, die es in dieser Gemeinde durchaus geben mag, nichts.
    Insofern hat diese Geschichte einen Haken. Der Christ lebt auch von der Gemeinschaft, über die natürlich und selbstverständlich grundlegende Orientierung auf den Herrn.
    Werde in die FeG München Mitte eintreten.

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    2021/06/02 at 8:57 pm
  • From Thomas on Die Frau, die ihre Gemeinde verlassen wollte.

    Endzeitlich geprägt, hat er aber sehrwohl davor gewarnt, falschen Christen auf den
    Leim zu gehen .

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    2021/06/02 at 9:08 pm
  • From Chrissen on Die gute Art „genervt“ zu sein

    Ja, ja, genau so “biblisch gedeckt” wie irgendwelche Männer, die sich als “Heiliger Vater”, “Papa” oder “Vater” ansprechen lassen (siehe auch Bedeutung des Wortes “Papst”), obwohl ein wiedergeborener Christ nur zwei Väter hat, nämlich seinen biologischen Vater und den Vater im Himmel, den Schöpfergott.

    Was ist mit Maria? Unzählige Katholiken beten jeden Tag fast ausnahmslos zu Maria, sie knien vor ihren Götzenstatuen nieder und himmeln sie an. Maria ist keine “Himmelskönigin”, keine “Gottheit” und auch keine “Mittlerin”. In der Heiligen Schrift steht klar und eindeutig, daß es nur “einen Mittler zwischen Gott, dem Vater, und dem Menschen” gibt – und das ist Jesus Christus. Meinetwegen kann ein Katholik dreißig Male am Tag zu Maria beten, hören wird sie ihn nicht, schon gar nicht ERhören. Wenn ich mal Bibel TV einschalte und zufällig etwas Katholisches läuft, höre ich auch andauernd nur “Maria, Maria, Maria” – von Jesus Christus keine Spur. Ganz schlimm ist es ja auf K-TV, einem grauenvollen Propagandasender.

    “Fronleichnam”: Diese ganzen “Kirchenfeste” (auch die evangelischen) sind (fast alle) nichts anderes als klerikale Erfindungen – mit der Ausnahme des Osterfestes, das tatsächlich in der Regel jedes Jahr zeitlich mit dem Pessach-Fest zusammenfällt, auch wenn ich die deutsche Bezeichnung Ostern aus “heidnischen Gründen” nicht mag.

    “Biblisch gedeckt” war es wohl auch Ihrer Meinung nach, den hart malochenden Menschen in alter Zeit das Geld aus der Tasche gezogen zu haben, damit sie sich den Weg in den Himmel erkaufen können. Die Kohle ging natürlich nicht in den Himmel, sondern in die Kassen der katholischen Kirche.

    “Biblisch gedeckt” war es wohl auch Ihrer Meinung nach, den Menschen, die weder Lesen noch Schreiben konnten, das Evangelium in einer Sprache, die sie gar nicht sprechen und nicht verstehen, zu verkündigen und Dinge, die sie nicht nachprüfen konnten, zu predigen, obwohl in der Bibel ganz klar steht, daß man den Menschen das Evangelium im besonderen und die Bibel im allgemeinen so geben muß, daß die Menschen sie verstehen (und selbst lesen können), was natürlich vor allem den Gottesdienst betrifft. Luther hat den deutschsprachigen Christen endlich die Möglichkeit gegeben, eine gemeinsame Sprache zu haben, die Bibel selbst studieren zu können und sich nicht mehr in dieser Unterdrückung durch die katholische Kirche gefangen sehen zu müssen.

    Kurz zu erwähnen wäre auch noch Ihr Oberhaupt Franziskus, das völlig ungeniert verkündet, daß wir wiedergeborene Christen und Juden mit den Moslems zu ein und demselben Gott beten und Moslems auch nicht den Herrn Jesus Christus brauchen, um ins Vaterhaus zu kommen. Sie können ja kurz über Google recherchieren. Die Texte sind auf seriösen Seiten im originalen Wortlaut nachzulesen. Daß Moslems den Herrn Jesus Christus leugnen und in Ihrer Schrift die Lüge verbreiten, wir Christen seien getäuscht worden und jemand anderes sei am Kreuz gestorben, scheint Franziskus nicht zu stören.

    Und so weiter und so fort …

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    2021/06/02 at 11:35 pm
  • From Chrissen on Die gute Art „genervt“ zu sein

    Wenn Sie übrigens, “Herr S.”, von Ihrem “katholischen Okkultismus” ablassen möchten, können Sie gerne mal vorbeikommen: http://www.christen-am-gueterplatz.de

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    2021/06/02 at 11:50 pm
    • From ali on Die gute Art „genervt“ zu sein

      Das Angebot habe ich angenommen.

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      2021/06/03 at 6:58 pm
      • From Chrissen on Die gute Art „genervt“ zu sein

        Gerne. Jeder ist willkommen – auch als Besuch. Es ist, wenn ich mich richtig erinnere, nur so, daß man eher nicht zum Brotbrechen kommen sollte, wenn man der Gemeinde nicht “bekannt” ist, sondern lieber zur Predigtstunde danach. Es sei denn, es stört Dich nicht, wenn Du dann leider (!) eher nicht teilnehmen darfst. Ich müßte da noch mal Freunde fragen. Ich selbst finde das nicht so gut, ganz ehrlich, aber in vielen Brüdergemeinden, ob “geschlossene” oder “offene”, wird das wohl so gehandhabt. Ich selbst mag das nicht. Man soll natürlich fragen, wie jemand zum Herrn steht und was er glaubt, aber diese “intensiven Prüfungen” werde ich nie verstehen. (Wegen Corona bin ich derzeit übrigens nicht in der Gemeinde. Freunde von mir gehen aber immer hin.)

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        2021/06/03 at 8:11 pm
  • From Marc on Die gute Art „genervt“ zu sein

    …….die über römische Katholiken hetzen……..
    Nix gegen die Römer……aber die Pinneberger……Na ja….!

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    2021/06/03 at 5:44 pm
  • From Alter Traktor on Wer wir sind

    Servus beisammen,

    I bims, 1 Traktor-Fan.
    Schicker Traktor von euch an der Landshuter Allee.

    Jesus Christus sei gepriesen
    und GOTTES SEGEN für euch

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    2021/06/03 at 10:01 pm
  • From Thomas on Angelina Jolie wird heute 46 Jahre.

    Da wissen wir doch auch ,wie es in ihren Kreisen zugeht.

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    2021/06/04 at 8:54 am
  • From Marc on Kardinal Marx bietet Papst seinen Rücktritt an.

    Mehr als überfällig. Der Zerfall dieser Sekte ist so augenscheinlich.

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    2021/06/04 at 1:08 pm
  • From Herr S. on Nachdem die Geschwister Scholl am 18. Februar 1943 Flugblätter in der Uni auslegten und einen Stapel von der Brüstung des Lichthofs in der LMU warfen, wurden sie gefasst und verhaftet.

    Die christlichen Wurzeln der Sophie Scholl

    Vor hundert Jahren kam die Widerstandskämpferin Sophie Scholl zur Welt. Heute wird sie als Nationalheilige verehrt; Die christlichen Wurzeln der Aktivistin werden dabei meist verschwiegen.

    Die Lehren des heiligen Augustinus beeindruckten Sophie Scholl zutiefst. Es war unter anderem der große Kirchenlehrer, d… Foto: Collage (Adobe Stock, dpa)

    Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, waren die Geschwister Scholl begeistert, es drängte sie zur Hitlerjugend. Den unbedingten Drang, eigenwillig und provozierend aufzutreten, zeigte Sophie Scholl bei ihrer Konfirmation am Palmsonntag 1937. Als einziges Mädchen ihres Jahrgangs schritt sie in der Kluft des Bundes Deutscher Mädel (BDM), des weiblichen Zweiges der HJ, nach vorne zum Altar der Ulmer Pauluskirche. Seinerzeit galt sie als rigoros und fanatisch. Damals scheute sie sich auch nicht, die Polizei einzusetzen, um ihre Mädchen zum Dienst in der HJ abholen zu lassen.

    Große Gestalten des Christentums offenbarten ihr neue Ideenwelt

    Es ist ein ganzes Motivbündel, das schrittweise zu ihrem Gesinnungswandel führte: Sophie verlor die erste Begeisterung für den BDM, als sie erfuhr, dass ihre jüdische Mitschülerin Luise Nathan nicht Mitglied werden durfte. Später wurde sie mit der Gewalt des NS-Regimes konfrontiert, als es ab November 1937 zu Verhaftungsaktionen gegen die bündische Jugend kam. Auch sie wurde vorübergehend wie die Geschwister Inge und Werner verhaftet. Der Konformitätsdruck der Hitlerjugend war zudem nicht zu vereinbaren mit ihren individuellen Interessen für Kunst und Literatur. Zeichnen und Malen gingen ihr leicht von der Hand. Sie fand ersten Kontakt zu Werken “entarteter” Künstler.

    Bei den großen Gestalten der christlichen und abendländischen Kultur (von Augustinus über Newman bis hin zu den Autoren der renouveau catholique) entdeckte sie eine geistige und ideengeschichtliche Gegenwelt zum Nationalsozialismus. Beim ersten Verhör am 18. Februar 1943 wird sie zu Protokoll geben: “Die Gründe meiner weltanschaulichen Entfremdung vom BDM und damit der NSDAP, etwa im Jahre 1938, liegen in erster Linie darin begründet, dass nach meiner Auffassung die geistige Freiheit des Menschen in einer Weise eingeschränkt wird, die meinem inneren Wesen widerspricht. Zusammenfassend möchte ich die Erklärung abgeben, dass ich für meine Person mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun haben will.”

    Suche nach Sinn und Orientierung

    Zur Jahreswende 1937/38 war in Ulm ein Freundeskreis um den äußerst belesenen Jungkatholiken Otl Aicher entstanden; er konnte die neuen Weggefährten auch für Augustinus begeistern. Die Suche nach Sinn und Orientierung entlud sich in einer regelrechten Lesewut. Die Oberstufenschülerin Sophie Scholl zeigte schon früh eine erstaunliche politische Reife. Als am 1. September 1939 die Wehrmacht Polen überfiel und der Zweite Weltkrieg begann, verbarg Sophie Scholl nicht ihr Entsetzen und schrieb ihrem Freund, dem Berufsoffizier Fritz Hartnagel, unverblümt: “Nun werdet ihr ja genug zu tun haben. Sag nicht, es ist für’s Vaterland.”

    Anfang April 1941 musste sie den Reichsarbeitsdienst (RAD) in einem Lager bei Sigmaringen antreten. Der Tagesablauf war eingezwängt in Dienstpläne und in Schulungen in völkischer Ideologie, doch die Weite ihres suchenden Herzens konnte diese bedrückende Enge überwinden. Hier begann ihr religiöses Erwachen. An Karfreitag 1941 hielt sie in ihrem Tagebuch fest: “Heute abend sah ich durch’s Fenster den Abendhimmel. Da fiel mir plötzlich ein, daß Karfreitag war. Der so seltsam ferne, gleichmütige Himmel machte mich traurig. Oder die vielen lachenden Menschen, die so beziehungslos zu dem Himmel waren.” Das Wort “Himmel” ist hier zweideutig. Sie ahnt, dass hinter der vordergründigen Erscheinung eine tiefere Wirklichkeit verborgen ist. Der “ferne, gleichmütige Himmel” erinnerte sie an die Gottverlassenheit.

    “Ich könnte nicht leben ohne die  Bekenntnisse  des Augustinus.”

    Nur Tage später, an Ostern 1941, schrieb sie ihrer vertrauten Freundin Lisa: “Sonst habe ich den Augustinus bei mir, was mir verständlicherweise manche spöttische Bemerkung meiner neuen Schlafkameradinnen einträgt.” Sie war ergriffen von dessen Bekenntnis: “Du hast uns geschaffen hin zu Dir, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in Dir.” Wochen später gestand sie einer Freundin:  Ich könnte nicht leben ohne die  Bekenntnisse  des Augustinus.” Denn dieser Kirchenlehrer war zur Einsicht gelangt, wie sehr er nur um sein eigenes Ich kreiste. Er erkannte, dass das, wonach der Mensch sich wirklich sehnt, größer sein muss als das eigene Selbst.

    Sophies Rückzugsort wird das Tagebuch: “Ich war Samstag nachmittags in der Kirche. Ich kniete hin und versuchte zu beten.” Im Rückblick von Jahrzehnten deutete eine Ulmer Pastorentochter Sophies religiöses Erwachen so: “Sie war mit den Jahren beinahe katholisch geworden, so überkandidelt religiös, sonst hätte sie das auch nicht machen können.” An Ostern 1942 teilte Sophie ihrer Freundin Lisa mit: “Gestern sind wir ganz früh aufgestanden, um zur Osterliturgie in der Söflinger Kirche recht zu kommen.”

    Mitgefühl mit Zwangsarbeiterinnen

    Anfang Mai 1942 zog sie um nach München zum Studium; zunächst wohnte sie bei Carl Muth, dem Herausgeber der katholischen Monatsschrift Hochland. Da ihr Bruder Hans von den prächtigen Kirchen im bayerischen Oberland schwärmte, besuchten die beiden Anfang Juni die berühmte Wieskirche. An die vertraute  Freundin Lisa schickte sie eine Ansichtskarte, die den Kirchenlehrer Augustinus zeigt. Vom 27. Juni bis 12. Juli 1942 verfassten und verbreiteten Hans Scholl und Alexander Schmorell die ersten vier “Flugblätter der Weissen Rose”. Sophie war damals noch nicht eingeweiht. In dieser Zeit verfasste sie Gebete, die sie ihrem Tagebuch anvertraute: “Mein Gott, öffne doch mein taubes Herz, gib mir die Unruhe, damit ich hinfinden kann zu einer Ruhe, die lebendig ist in Dir.” Auch dieser Aufschrei zu Gott ist eine Frucht ihrer Augustinus-Lektüre. Der augustinische Duktus ist offenkundig; denn seine Bekenntnisse beginnen mit dem Gebet: “Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.”

    Im August und September musste sie in einem Ulmer Betrieb einen Kriegshilfsdienst ableisten. Neben ihr arbeitete eine russische Zwangsarbeiterin, die den brutalen Anweisungen der schreienden Vorarbeiter nur ein nicht verstehendes Lächeln entgegensetzte. Sophie Scholl zeigte Mitgefühl: “Ich freue mich, daß sie neben mir arbeitet, und versuche, das Bild, das sie von den Deutschen erhalten könnte, ein bisschen zu korrigieren. Aber auch viele der deutschen Arbeiterinnen erweisen sich freundlich und hilfreich, erstaunt darüber, auch in den Russen Menschen vorzufinden, und noch dazu solch unverbildete, denen Misstrauen etwas Fremdes ist.”

    “Jeden Abend bete ich.”

    Damals schrieb sie in ihr Tagebuch: “Jeden Abend bete ich. Um ein mitleidiges Herz bitte ich, wie könnte ich sonst lieben?” Auch der Römerbrief des Paulus gehörte zu den Quellen ihrer inneren Kraft. Bei der Lektüre erkannte sie, wie die ganze Welt erlösungsbedürftig und auch erlösungswürdig ist. Ende Oktober 1942 attackierte die 21-jährige Studentin die “schreckliche und entartete” Ideologie der Nationalsozialisten, der Sieg der Stärkeren sei ein Naturgesetz. In ihrem Ringen um Wahrheit stellte sie sich jener Gleichschaltung durch das NS-Regime entgegen: “Ja, wir glauben auch an den Sieg der Stärkeren, aber der Stärkeren im Geiste.”

    Am 4. Februar 1943 traf sich der Freundeskreis mit Theodor Haecker (Zur Erinnerung an Theodor Haecker, DT vom 7. April 2020). Sophie Scholl war beeindruckt von dessen persönlicher Ausstrahlung: “Seine Worte fallen langsam wie Tropfen, die man schon vorher sich ansammeln sieht, und die in diese Erwartung hinein mit ganz besonderem Gewicht fallen. Er hat ein sehr stilles Gesicht, einen Blick, als sähe er nach innen. Es hat mich noch niemand so mit seinem Antlitz überzeugt wie er.”

    Todesurteile von Hitler persönlich bestätigt

    Als Hans und Sophie Scholl am Donnerstag, den 18. Februar 1943, das sechste Flugblatt im Lichthof der Münchner Universität auslegten, wurden sie dabei entdeckt und umgehend verhaftet. Die Verhandlung fand vier Tage später im Justizpalast München statt. Die Todesurteile wurden bereits im Vorfeld vom “Führer” Adolf Hitler bestätigt. Mutig trat die Angeklagte Sophia Magdalena Scholl dem Vorsitzenden Richter Roland Freisler entgegen und sprach von “Gott, Gewissen und Mitgefühl”. Das Todesurteil “im Namen des Volkes” wurde nur Stunden später in München-Stadelheim vollstreckt. Kurz vor Sonnenuntergang wurden die Leichen auf dem Friedhof am Perlacher Forst beerdigt. In seiner Ansprache zeigte Pfarrer Karl Alt auf “die Sonne, die nie untergeht, sondern auch in die traurigsten und dunkelsten Herzen Trost und Kraft hineinstrahlt.”

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    2021/06/06 at 3:42 pm
  • From Mirjam on Familie wird immer massiver angegriffen

    Hätte es das mit dem Einzelkind gebraucht?
    Ich bin selbst Mutter einer Tochter, aus Überzeugung Hausfrau und dennoch hat uns Gott keine weiteren Kinder anvertraut. Was machen wir jetzt? Sind wir jetzt auch noch Christen zweiter Klasse?
    Wird unsere Tochter auch eine Persönlichkeitsstörung entwickeln, da sie keine Geschwister hat? Ich weiß, worauf dieser Artikel hinaus will und spreche ein klares Nein gegen frühkindliche Krippenerziehung aus, dennoch gibt es nicht immer nur schwarz und weiss. Herzliche Grüße

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    2021/06/06 at 6:56 pm
  • From Nathan on Mit dem FC Chelsea holten Thiago Silva und Olivier Giroud den Champions League-Titel. In den sozialen Medien bedanken sich beide bei Gott.

    Lukas Nmecha machte beim heutigen U21 EM Erfolg nach seinem Tor eine Bekreuzigung zum Himmel & trug bei der Siegerehrung ein Tshirt mit „Glory to …“ an. Leider konnte ich es nicht ganz lesen.

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    2021/06/07 at 12:15 am
  • From Thomas on Alexander Seibel: Das neue Grundgesetz.

    Tja, so sieht das aus und so lehrt es die Bibel. Aber so steht es ja geschrieben,
    im Wort Gottes, über den zu ende gehenden Äon. Das Ende hat begonnen.
    Offenbarung 13

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    2021/06/07 at 9:53 pm