Zu deinem Vorwurf ein ausführlicher Artikel, der dir das besser erklärt:
Anders als manche meinen, hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in der vergangenen Woche nur am Rande eine Diskriminierung eingetragener Lebenspartner gegenüber Ehegatten festgestellt. Ein Recht auf ein Adoptivkind konnten die Karlsruher Richter dem Grundgesetz nicht entnehmen; auch nicht, wenn bereits eine sozial-familiäre Beziehung besteht. Sie konnten nur nicht verstehen, weshalb einzeln adoptierten Kindern von Schwulen oder Lesben ein zusätzlicher Elternteil versagt wird (Urt. v. 19.02.2013, Az. 1 BvL 1/11/1, BvR 3257/09). Bislang waren Eltern Vater und Mutter (zuletzt noch BVerfG, Beschl. v. 02.12. 2010, Az.1 BvR 2414/10). 2006 hatte das BVerfG in einer Sorgerechtsstreitigkeit noch die Bedeutung einer geschlechtsverschiedenen Erziehung für die Persönlichkeitsentwicklung betont (Beschl. v. 23.10.2006, Az. 2 BvR 1797/06).
Das Ende des Elternbegriffs
Nun meint Karlsruhe, in unserer Verfassung kämen Vater und Mutter gar nicht vor, sondern nur “Eltern”. Dieser Begriff sei nicht geschlechtsverschieden definiert. Dabei erwähnt Art. 6 Abs. 4 Grundgesetz (GG) sogar die Mutter ausdrücklich. Das kümmert das BVerfG aber nicht. Ihm genügt die gesetzliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Elternschaft. Dass die Väter und Mütter des Grundgesetzes von einem anderen Elternbegriff ausgegangen waren, interessiert nicht. Die Verfassungseltern hätten sich schließlich nicht vorstellen können, dass gleichgeschlechtliche Partner eines Tages Kinder haben könnten.
Ist die Vorstellungskraft des Verfassungsgebers Auslegungsmaßstab, so ist auch offen, ob Elternschaft überhaupt auf ein Paar beschränkt ist. Die einzige Grenze zieht Art. 1 GG mit der Anbindung der Grundrechte ans Menschsein. Den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates stand dabei durchaus – eingedenk des Aufwachsens von Romulus und Remus – die Möglichkeit einer anderen “Elternschaft” vor Augen. Sie entschieden sich also bewusst für die Grundrechtsträgerschaft des Menschen (Art. 1 Abs. 3 GG).
Dabei ist der Mensch Mensch, gleich ob hetero- oder homosexuell. Dennoch unterscheiden sich Menschen. Männer und Frauen können gemeinsam Kindern das Leben geben, gleichgeschlechtliche Partner können das nicht. Dass sie jetzt mehr bekommen, als die Natur zu geben vermag, ist dem BVerfG egal. Ihm genügt die gleichermaßen rechtlich verfestigte Beziehung. Ob da das Verbot von Eizellspende und Leihmutterschaft noch zu halten ist, erscheint fraglich. Ebenso der Fortbestand des Klonverbots. Warum sollte nicht die Hülle der Eizelle einer Lebenspartnerin mit dem Erbgut der anderen vereinigt werden? So könnte wenigstens etwas Gemeinsames weitergegeben werden.
Die neuen Eltern als Geldquelle
Nachdem sie den Elternbegriff aufgelöst hatten, konnten sich die Verfassungsrichter der Frage zuwenden, ob Kinder mehr als ein Elternteil brauchen, und bejahte dies. Kinder müssten in behüteten Verhältnissen aufwachsen, meint das Gericht. Diese Wohltat hängt freilich nicht von der Zahl der Eltern ab. Deshalb brachte das BVerfG weitere Gründe vor: Die Kinder erhielten einen weiteren Unterhaltsschuldner, Sorgeberechtigten und Erblasser. Das Karlsruher Urteil dürfte den Adoptivkindern gleichgeschlechtlicher Eltern aber wohl nur einen weiteren Unterhaltsschuldner eingebracht haben. Schon zuvor konnten beide Lebenspartner über Erziehung und Sorge des Kindes mitbestimmen. Und niemand hinderte einen daran, das Kind seines Partners testamentarisch zu bedenken.
Erbschaftsteuerrechtliche Nachteile ergeben sich aus einem (bloßen) testamentarischen Erbrecht nicht. Auch sonst lässt sich rechtsgeschäftlich regeln, was dem BVerfG wichtig ist. Überspitzt gesagt bedarf ein Kind also nur deshalb zweier Elternteile, um sich eine weitere Geldquelle zu verschaffen. Elternschaft ist aber mehr, sie geht über einen “behüteten” Rahmen hinaus. Noch vor zwei Jahren hielten es die Verfassungsrichter für ein berechtigtes Anliegen, Kinder ihren biologischen Eltern rechtlich so zuzuweisen, dass ihre Abstammung nicht im Widerspruch zu ihrer biologischen Zeugung auf zwei rechtliche Mütter oder Väter zurückgeführt wird (BVerfG, Beschl. v. 11.01.2011, Az. 1 BvR 3295/07). Weshalb hier etwas anderes gelten soll, erfährt man nicht.
So muss man sich fragen, warum das Gericht bei zwei Adoptiveltern oder Geldquellen stehen bleibt. Je mehr, desto besser, sollte man meinen. Schließlich soll der Elternbegriff offen sein. Wer das politisch ablehnt, sollte die vom BVerfG offen gelassene Möglichkeit nutzen und die Ehe als auf Dauer angelegte Gemeinschaft von Mann und Frau ausgestalten, aus der Kinder hervorgehen können; die Lebenspartnerschaft aber nur als gleichermaßen auf Dauer angelegtes Rechtsinstitut. Der natürliche Unterschied beider Lebensformen wäre damit gesetzlich nachvollzogen. Das gemeinschaftliche Adoptionsrecht von Ehegatten könnte bleiben, die Einzel- und Sukzessivadoption dagegen vollständig entfallen.
Der Autor Dr. iur. Winfried Klein ist Rechtsanwalt
du hast geschrieben “nur so können wir menschen unsere bosheit erkennen. nur so können wir die liebe gottes erfassen.
ehre sei ihm allein.”
Genau das ist es, was ich gesucht habe. Ich habe mit der ganzen abstrakten Opferbegrifflichkeit (Tieropfer/Menschenopfer) manchmal meine Probleme (also im Sinne von begreifen). Aber wenn man ließt, was Jesus für uns Menschen alles auf sich genommen hat, dann kann man sich vor Scham nur noch auf die Erde schmeißen. Seine Liebe ist unermesslich!
Wir sollten uns nicht nur über die drastischen Opfer Gedanken machen, sondern auch darüber, wie abgrund tief verdorben und wie schrecklich unsere sünden für einen heiligen Gott sind.Wer redet heute och über die unbegreifliche Heiligkeit Gottes.Dankenswerter Weise ist Gott liebevoll und barmherzig: Er will uns unsere Sünden vergeben! In 2. Petrus 3,9 steht: „…Er hat Geduld mit euch, weil er nicht will, dass einige zugrunde gehen. Er möchte, dass alle Gelegenheit finden, von ihrem falschen Weg umzukehren.“ Gott will uns vergeben, deswegen hat Er für unsere Vergebung vorgesorgt.
Die einzig gerechte Strafe für unsere Sünden ist der Tod. Der erste Teil von Römer 6,23 erklärt: „Der Lohn, den die Sünde zahlt, ist der Tod…“ Ewiger Tod ist das, was wir für unsere Sünden verdient haben. Gott ist gemäß seinem perfekten Plan Mensch geworden: Jesus Christus (Johannes 1,1.14). Jesus ist am Kreuz gestorben und hat die Strafe, die wir verdienen – den Tod – auf Sich Selbst genommen. Wir lernen aus 2. Korinther 5,21: „Gott hat Christus, der ohne Sünde war, an unserer Stelle als Sünder verurteilt, damit wir durch ihn vor Gott als gerecht bestehen können.“ Jesus ist am Kreuz gestorben und hat die Bestrafung, die wir verdient haben, auf Sich genommen! Somit hat Gott durch den Tod Jesu für die Möglichkeit der Vergebung aller Sünden der ganzen Welt gesorgt. 1. Johannes 2,2 sagt: „Durch seinen Tod hat er Sühne für unsere Schuld geleistet, ja sogar für die Schuld der ganzen Welt.“ Jesus ist vom Tod auferstanden und hat Seinen Sieg über die Sünde und den Tod ausgerufen (1. Korinther 15,1-28). Gott sei Dank, dass durch den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus, der zweite Teil vom Römer 6,23 wahr wird: „Gott aber schenkt uns unverdient, aus reiner Gnade, ewiges Leben durch Jesus Christus, unseren Herrn.“ gotquestions.org
Zugleich müssen wir festhalten, der gesellschaftliche Mainstream geht in immer mehr Bereichen in eine andere Richtung wie es die Bibel uns sagt. “Das Christentum wird immer marginaler.” Als Beispiele dienen auch die vorherrschende Haltung gegenüber Abtreibung, Euthanasie, Forschung an menschlichen Embryonen, Gleichstellung von homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe oder die Einstellung zur Präimplantationsdiagnostik. Besonders eim Schutz des menschlichen Lebens verteidigt die Christenheit ja ein vernunftbegründetes elementares Menschenrecht. Mehr und mehr erleben sich engagierte Christen als “Minderheit” im nachchristlichen Europa. Gottesfinsternis.72 % der Deutschen halten es für absolut inakzeptabel, Müll im Wald abzuladen. 13 % der Deutschen halten Abtreibung für absolut inakzeptabel.
ein toller Film! Das gibt doch mal wirklich Perspektive und stellt wieder klar, was wirklich wichtig ist. Diese trostlose Welt schreit richtig nach dieser Message vom Sepp.
Ich fordere atheistische Feiertage! Ich will den Tag der Freiheit von Religion, den Gedenktag der ermordeten Apostaten und Häretiker, den Religionskritiktag und ganz besonders den Tag der Religionsbeleidigung!
Du kannst ja dann atheistische Massnemörder wie Stalin, Mao und Pol Pot etc. feiern. Ich bleibe bei Jesus. Einen Tag zum Gedenken an die geistige und seelische Leere im Atheismus. Würde auch gut passen.
Hallo Ali, eine Freundin von mir würde sehr gerne wissen, wer bei dem Video ” das verlorene Herz” singt….. Ich danke dir für deine Antwort, und für die letztere auch, habe mir de cd schon angeschaut… Vielen dank… Deine Lola
Find ich ja sowas von lächerlich. Gerade ihr, die frauenfeindlicher nicht sein könntet macht euch über ein längst veraltetes frauenbild andere Kulturen lustig????? Dazu kann ich nur sagen: kein Witz, bei den fundamentalen Christen steht die Frau noch immer unter dem Mann, soll sich ihm unterordnen, nicht predigen , am besten zuhause bei den kindern bleiben…. ach ja und für die politik seien wir auch zu gefühlsvoll und daher ungeeignet…. aua… alles andere als witzig
Was sind fundamentale Christen? Wo treibst du dich rum? Bei solchen Frauenverachtern würde ich niemals bleiben. Aber bei Jesus sind Frauen immer gut angekommen. Kennst du die Geschichte von Jesus und den Frauen? Inmitten der griechischen, römischen und jüdischen Kultur, wo Frauen beinahe auf die selbe Ebene wie Besitztümer gestellt wurden, zeigte Jesus Liebe und Respekt für die Frauen. Obwohl die jüdischen Rabbiner ihre Frauen nicht unterrichteten und der jüdische Talmud sagt, dass es besser ist die Tora zu verbrennen, als das man diese die Frauen lehre, nahm Jesus niemals die Position ein, dass Frauen allein aufgrund ihres Frauseins spirituelle oder theologische Wahrheit nicht erfassen könnten. Er zog sie nicht nur in Seine Zuhörerschaft mit ein, sondern gebrauchte darüber hinaus auch Illustrationen und Bilder, die ihnen vertraut waren (Mt. 13,33; 22,1.2; 24,41; Lk. 15,8-10) und wandte Seine Lehren spezifisch auf sie an (Mt. 10,34ff.). Der Samariterin am Brunnen (Johannes 4) gab er preis, dass er der Messias war und diskutierte mit ihr Themen wie das ewige Leben und die Art des wahren Gottesdienstes. Er belehrte auch Maria – während er Martha ermahnte – und wies auf die Vorrangigkeit des Lernens geistlicher Wahrheit gegenüber „weiblichen“ Pflichten und Aufgaben – wie das bedienen der Gäste im eigenen Haus – hin (Lukas 10,38).
Obwohl Männer, zur Zeit Jesu, es Frauen normalerweise nicht gestattet hätten, in deren Hände Wechselgeld abzuzählen– aufgrund der Angst vor physischem Kontakt – berührte Jesus die Frauen um sie zu heilen und erlaubte ihnen gleichermaßen auch Ihn zu berühren (Lukas 13,10ff.; Markus 5,25ff.). Jesus erlaubte sogar einer kleinen Gruppe von Frauen mit Ihm und Seinen Jüngern herumzureisen (Lukas 8,1-3) – ein noch nie da gewesenes Ereignis zu jener Zeit. Nach Seiner Auferstehung erschien Jesus zunächst Maria Magdalena und sandte diese zu den Jüngern, um Seine Auferstehung zu verkünden (Johannes 20,1-18) – trotz der Tatsache, dass es Frauen nicht gestattet war als Zeugen in jüdischen Gerichten auszusagen, da diese als Lügnerinnen angesehen wurden.
Jesu Umgang mit Frauen macht deutlich, dass er ihnen eine weit höhere gesellschaftliche Stellung zumaß, als das es damals üblich war. Er erwies ihnen Mitgefühl und Respekt, was für sie eine völlig neue Erfahrung war. Das verdeutlicht ihre Gleichwertigkeit. Trotzdem erhob Jesus die Frauen nicht in eine Führungs- oder Vorrangstellung gegenüber Männern.
Ich rate dir, nimm esus an, und du wirst einen guten Weg im Leben gehen.
Wer auch immer da geredet hat, hat eine Supertolle Gänsehautstimme, und kann gerne noch ein paar Videos seine Stimme schenken.
Großes Lob (auch fürs Video 😉
Was sind denn das für “äußeren Bedingungen” die immer besser werden sollen?
Rente mit 80? P orno ab 6? F urry von A ldi & Co.? Ein 10 Jahre währendes Praktikum ohne Übernahmevertrag ? Heidi D ump u. Ihre H ühner?
Na, was wird denn tatsächlich besser? Die Handyd ings, ähhh -pauschale … für noch mehr Sch issd reck aus dem ww w!
Wir leben mittlerweile in einer Welt die nur noch “Must-haves” kennt … Schule bedeutet oft sinnloses Pauken unter enormen Stress (zumindest im Gymi & Co) ohne Nachhaltigkeit … Berufe gibt es kaum noch – nur noch minderbezahlte Jobs … Die Politik verursacht weitere Unsicherheiten im Bildungssystem (Stichwort: Bildungsgleichheit), bei Steuern und Rentenaussichten … Die Globalisierung und anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise sind für junge Menschen wenig fassbar, aber führen zu größter Unsicherheit … Das reale Leben verursacht demnach eher Angst und Perspektivlosigkeit … Dümmliche Castingshows, pseudoerfolgreiche zzz-Promis und Doku-Soaps gaukeln ein Leben/einen Lebensstil vor, der komplett abgehoben und realitätsfern ist … Und die neue Generation ist meilenweit davon entfernt zu begreifen, was heranwachsen und Leben in vielen anderen Ländern bedeutet … Dann simst man sich via iPhone & Co lieber den Frust zu oder frönt dem Vorglühen und dem Konsum von Designerdrogen … Düsteres Bild.Eins haben Sie noch vergessen. Die frühst mögliche Abgabe in Verwahranstalten an Stelle einer liebevolle Familie.Dazu noch diese Zwangs!-“Abgabe” ist Voraussetzung für die staatlich organisierte Rundumverdummung; also unerlässlich
Je nach dem wie man Fb nutzt, kann es auch seine guten Seiten haben. Es ist immer eine Frage der Menge und in diesem Fall, des Inhaltes.
Ich selber bin wenignutzer und von daher würde mir fb home sicher nicht aufs handy komme
Den Text liken schon mehr als ein Dutzend Leute. Zwei haben ihn sogar bereits geteilt.
Aber wie viele haben die Ironie darin erkannt?
Ist euch eigentlich bewusst, dass Facebook(, Twitter und Google+) euch und alle, die über eure Website surfen, durch eure Verwendung dieser “Social” Media Buttons tracken können? Ihr könnt nicht einfach Facebook gerechte Kritik zukommen lassen und ihnen gleichzeitig noch mehr Datenfutter in den Rachen werfen. Es gibt auch technische Lösungen, die eure ganzen Buttons und Plugins ohne Trackingmöglichkeit für die Social-Media-Faulen und -Verweigerer umsetzen.
Falls es euch interessiert, die Kurzform: Keine(!) Dateien auf Facebook, Google oder Twitter-Servern laden lassen. Sollte sich etwas aber nur mit einem solchen Verweis umsetzen lassen, wie ein iframe mit den Artikelkommentaren, dann ladet diesen erst nach einer ausdrücklichen Genehmigung des Users via JavaScript nach.
From ali on Die deutschen, linksliberalen Kampfblätter verschweigen diese Demo. Warum wohl?
Go to comment2013/03/26 at 9:34 pm
From ali on Vom Adoptionsrecht der Homosexuellen
Go to comment2013/03/26 at 11:46 pm
From Peter T. on Die Kreuzigung Jesu aus medizinischer Sicht
Go to comment2013/03/27 at 1:11 pm
From ali on Die Kreuzigung Jesu aus medizinischer Sicht
Go to comment2013/03/27 at 1:20 pm
From T. on Mail vom "Osterhasen".
Go to comment2013/03/27 at 1:58 pm
From ali on Mail vom "Osterhasen".
Go to comment2013/03/27 at 3:10 pm
From Peter on Sepp - Freude vor dem Tod
Go to comment2013/03/27 at 9:20 pm
From athe on Der hohe Preis der Christen für ihren Glauben. Weltweite Verfolgung für ihren Glauben an den Gekreuzigten.
Go to comment2013/04/01 at 1:11 am
From ali on Der hohe Preis der Christen für ihren Glauben. Weltweite Verfolgung für ihren Glauben an den Gekreuzigten.
Go to comment2013/04/01 at 1:34 am
From Lola on Das verlorene Herz
Go to comment2013/04/01 at 11:04 am
From Simon on Das verlorene Herz
Go to comment2013/04/02 at 11:55 am
From huhu on Kein April-Scherz: In Saudi-Arabien dürfen Frauen ab jetzt Fahrrad fahren.
Go to comment2013/04/03 at 1:06 pm
From ali on Kein April-Scherz: In Saudi-Arabien dürfen Frauen ab jetzt Fahrrad fahren.
Go to comment2013/04/03 at 2:50 pm
From Joy on Ein Prediger im Regen
Go to comment2013/04/07 at 12:20 am
From ali on Ein Prediger im Regen
Go to comment2013/04/08 at 2:02 am
From Gast auf Erden on Deutschland schrumpft.
Go to comment2013/04/10 at 1:21 pm
From ali on Deutschland schrumpft.
Go to comment2013/04/10 at 1:24 pm
From Marcus on Facebook Home: Deine Sucht wird Bagatell
Go to comment2013/04/10 at 7:45 pm
From Sozialmedial on Facebook Home: Deine Sucht wird Bagatell
Go to comment2013/04/10 at 10:37 pm
From Bengurion on Deutschland schrumpft.
Go to comment2013/04/10 at 11:55 pm