Leserbriefe

  • From sophie. on Was die Politik nicht darf ( Grundrechte streichen ), macht hier die Wirtschaft und benutzt dazu A.C.T.A!

    Daher freuen sich Demonstranten gegen ACTA zu früh, und glauben wahrscheinlich auch noch daß sie vor dem Staat(dem Hüter des Gesetzes) einen Sieg errungen haben. Die Politik hat nicht das Sagen, die Wirtschaft bestimmt alle Dinge! Selbst Wissenschaftliche Arbeiten werden gefälscht und den Erforderungen der Wirtschaft angepasst. Der moderne/postmoderne Mensch ist nur ein Sklave ihrer eigenen Produkte und Knecht unter dem Joch der Wirtschafts und Industriemaschinerie.

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    2012/02/12 at 4:30 pm
  • From ali on Politische Verfallserscheinung - die Postdemokratie

    Nur Jesus ist der wirkliche könig. sein reich kommt noch, denn die herren der welt gehen, aber unser herr kommt.

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    2012/02/12 at 7:09 pm
  • From Pastor Klaus on Heavy-Metal-Legende tot."Heaven & Hell" is for Dio, Paranoid is for Ozzy

    Die Welt ist so kaputt, sie verehrt den Satan mehr als Gott.

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    2012/02/12 at 9:54 pm
  • From ali on Heavy-Metal-Legende tot."Heaven & Hell" is for Dio, Paranoid is for Ozzy

    Bist echt ein pastor?

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    2012/02/12 at 11:30 pm
  • From Patrick Bateman on Whitney Houston:Ein Gospel war nun ihre letzte Verbeugung.

    “Bei so vielen großartigen Tracks ist es schwer, sich einen Lieblingssong auszusuchen, aber ‘The Greatest Love Of All’ ist eines der besten, kraftvollsten Stücke, die jemals über Selbsterhaltung und Würde geschrieben wurden. Seine universelle Botschaft überschreitet alle Grenzen und lässt hoffen, es könnte für uns doch noch nicht zu spät sein uns zu bessern. Während es in dieser Welt unmöglich ist, Mitgefühl mit anderen zu empfinden, so können wir doch immerhin noch uns selbst bemitleiden. Es ist eine wichtige Botschaft, eigentlich wesentlich.”

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    2012/02/13 at 2:36 am
  • From ali on Whitney Houston:Ein Gospel war nun ihre letzte Verbeugung.

    Schau her, wie feierte die Scene den traurigen Abgang dieser Sängerin, der “Spiegel” sagt es so:
    “Whitney, we love you”
    Houstons Version war unverkennbar. Doch Hudson macht sich den Song couragiert zu eigen – und verwandelt ihn zur Ode an die Tote, die von den Ihren zuletzt ziemlich im Stich gelassen worden war. “Whitney”, wispert sie zum Schluss ins Mikrofon, “we love you.”
    Es ist ein Schwur, der oft zu hören ist im Staples Center, wo im Juli 2009 fast die identische Belegschaft versammelt war, um von Michael Jackson Abschied zu nehmen. Leider misslingt der Spagat zwischen Pietät und Pop, den Hudson so beherrscht, den meisten anderen.
    Die Unbehaglichkeit der Gäste offenbart sich schon draußen, auf dem roten Teppich. Da wirbt Paris Hilton für ihr neues “Album” (“Das ist so toll!”) – und nennt Houstons Tod im gleichen Atemzug “herzzerreißend und schrecklich”. Worauf ihr Giuliana Rancic, die tiefgebräunte Moderatorin des Entertainment-Senders E!, zuruft: “Viel Spaß drinnen!”
    Dort drinnen fehlen wahre Gefühle ebenfalls völlig. Moderator und Rapper LL Cool J, im schwarzen Smoking, beginnt mit einem platten Gebet für Houston, das er unbeholfen vom Zettel liest: “Oh Vater im Himmel, wir danken dir, dass du unsere Schwester Whitney mit uns geteilt hast.” Irgendwo ruft eine Frau: “Amen!”
    “Und damit”, fährt LL Cool J fort und strahlt nun in die Kamera, “willkommen bei den 54. Grammy Awards! Dies ist die größte Nacht, in der die Musikszene feiert und gedenkt!” Ein Videoclip von Houstons Grammy-Auftritt 1992 rundet die befremdliche Gedenkminute ab, und dann geht’s fröhlich los: The show must go on.
    “Im Musikgeschäft”, twittert der Medienkritiker Jeff Jarvis, “dauert Trauer sechs Sekunden.” Man konnte auch kaum damit rechnen, daß die “Stars” sich ihre große Feier nehmen lassen.
    Wie könnte man auch über eine großartige Sängerin mehr Trauer zeigen als ein paar dumme Worte von sich zu geben. Denn dann würde man jemand anderen wichtiger nehmen als sich selbst. Das geht bei diesen Übermenschen ja gar nicht.
    Und das Volk steht draussen und jubelt ihnen auch noch zu. Nicht zu verstehen….

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    2012/02/13 at 10:21 am
  • From T. on Drei Twitter-Nachrichten zum Tod

    Irgendwie scheint es, als hätten viele gläubige Moslems einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex. Warum sonst wird auf Kritik so scharf reagiert? Vielleicht hängt das ja mit dem Gottesbild des Islam zusammen.

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    2012/02/13 at 10:56 am
  • From Simon on Drei Twitter-Nachrichten zum Tod

    Ein starker Gott steht über den Dingen. Wenn ihn jemand beleidigt, so weiß er trotzdem um seine Stärke, denn er ist ja souverän. Ein starker Gott kann sich demnach auch schwach machen. Das hat unser Gott getan.
    Allah wird nur als der Barmherzige beschrieben, aber er hat sich nicht unter die Menschheit erniedrigt, um ihr zu dienen. Zwischen Barmherzigkeit und dem Tod am Kreuz liegt das ganze Geheimnis des Unterschieds zwischen Islam und Christentum. Unser Gott war stark genug, um schwach zu werden, und mit solch einem Gott lohnt es sich zu identifizieren. Haben wir nicht diese Identifikation, resultieren automatisch Minderwertigkeitskomplexe, die übrigens jeder andere Mensch auch hat. Sie versuchen sie nur durch Job, Karriere, Familie, teure Autos, Klamotten, hippe Freunde etc. pp zu vertuschen. Eine echte Persönlichkeit erwächst nur aus der Identifikation mit einem Gott, der sich selbst für uns ans Kreuz nageln ließ.

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    2012/02/13 at 12:37 pm
  • From C.P. Thiede on Bisher frühestes Manuskript des Neuen Testaments entdeckt?

    Der Tod Jesu an einem römischen Kreuz ist eines der besten bezeugten Ereignisse in der antiken Geschichte. Es gibt sogar einen alten Witz unter Historikern über die merkwürdige Welt mancher Bibelkritiker: Wir wissen, dass Jesus gekreuzigt wurde – aber wurde er jemals geboren?

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    2012/02/13 at 10:28 pm
  • From ali on Bisher frühestes Manuskript des Neuen Testaments entdeckt?

    Wunderbar. Schade, das Bruder Thiede nicht mehr unter uns weilt.

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    2012/02/13 at 10:35 pm
  • From derantichrist on Bisher frühestes Manuskript des Neuen Testaments entdeckt?

    wie toll, ein altes Neues Testament wurde gefunden. Wetten, dass dadrin völlig was anderes steht als bei dem, das auf eurem Nachttisch liegt?

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    2012/02/14 at 1:37 pm
  • From Murat.K on Drei Twitter-Nachrichten zum Tod

    Götzendienst schlechthin !

    Wenn nur drei seichte Sprüche über einen Propheten diese Art von Entrüstung sorgen, dann muß man wirklich an die Stabilität eines ganzen politisch-religiösen Systems zweifeln. Ist denn dieses System wirklich so zerbrechlich, daß sie drei Sätze, daß nicht Mal als Lästerung eingestuft werden kann, in Facvebook/Twitter veröffentlicht, ein Sturm der Entrüstung auslösen kann? Im Unterschied zum Christentum ist im Islam jede Art des Hinterfragens ein Akt der Ungläubigkeit und Lästerung. Will man etwas erforschen und eine Sache wissenschaftlich begründen, so ist Denken, Hinterfragen, alles zunächst kritisch zu betrachten und zu urteilen eine Notwendigkeit. Will man an eine Sache glauben oder vertrauen, so muß man es prüfen, Informationen und Fakten darüber sammeln – wieviel doch mehr wenn es um Ewige Belange geht. Vernachlässigt man aber das Hinterfragen oder die Prüfung einer Sache, so spricht man von einem blinden Glauben. Was im christlichen Abendland selbstverständlich ist, ist in den islamischen Ländern ein Skandalon. Ein Fortschritt der Erkenntnis kann nur durch Hinterfragen, ja sogar durch kreatives Zweifeln geben. Wie unterschiedlich sind doch die Propheten und der Umgang mit ihnen. Den Zweifel eines ungläubigen Zweiflers begegnet der jüdisch-christliche Prophet mit den Worten: “Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!” (Joh.20,27)
    Was die Aussagen des Neuen Testaments betrifft, so spielt sich das Ereignis in den Evangelien in einem Zeit-Raum Kontinuum ab. Selbst außerbiblische Quellen sprechen z.B. von der Kreuzigung Jesu, weil es sich in der Geschichte der damaligen Zeit abgespielt hat. Die Aussagen (ca.600 n.Chr.) des Propheten Mohammed behaupten: “Nicht Christus sei gestorben, sondern ein ihm ähnlicher…etc” Allein schon hier sieht man die Absurdität eines ganzen Religionssystems welches absolute Aussagen macht über etwas was nicht in der Geschicht stattgefunden hat. Es wundert daher nicht, daß dieses Religionssystem schon allein durch ein Facbook/Twittereintrags eines Journalisten schwer in Wanken kommt und die Todesstrafe für den Schreiber fordert.
    Im Angesichts dieser Tatsachen denke ich an die Aussage von K. M. Atatürk, der sagte: “Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet!”
    Ein Gott,sich von drei lächerlichen und harmlosen Sätzen, beleidigt fühlt und sogleich die Todesstrafe verhängt, muß wohl ein sehr schwacher Gott sein. Ein Gott, der im Angesicht des Todes, seine Spötter und Henker segnet und im Namen des ewigen und allmächtigen Gottes für sie betet damit ihre Sünden vergben werden, zeigt eine ganz andere Gottheit, der wahre Ehrfurcht auslöst im Menschen.

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    2012/02/14 at 7:11 pm
  • From Der Dude on "The King" ist tot

    Also erst einmal ist Elvis heimlich nach Washington geflogen um sich eine Dienstmarke der Bundes-Drogenbehörde zu besorgen (was für eine Ironie), er sammelte Sherrifsterne u.ä., er ist dabei aber nirgendwo für den Präsidenten Nixon aufgetreten. Von der Aktion hat Colonel Parker gar nichts gewusst, es waren nur seine Kumpels Sonny West und Jerry Schilling dabei. Ferner gefällt mir nicht, wie verachtend hier über einen sehr feinen und wertvollen und grossartigen Menschen schreibt.
    Und was soll das mit Jesus? Jesus ist auch tot, ein armer Zimmermannsjunge, der eine Vision einer besseren Welt hatte, leider dumm aufgefallen ist und von der damaligen Obrigkeit zur Strecke gebracht wurde. Daraus wurde dann diese Religion gestrickt, zusammengewürfelte Märchen und von Hören sagen nach 100 Jahren aufgeschriebene Geschichten mit mehrmaliger Umdeutung und “optimierung” um das gemeine Volk zu unterdrücken.
    Nochmals zu Elvis, der ist auch tot, hat aber niemals von sich behauptet er sei der “King”, da hat Elvis selbst immer gesagt, “Ich bin nicht der King, Jesus ist der King”. Tja, nobody is perfect.
    Es könnte dann aus Elvis ebenfalls eine Religion werden, wenn sich genug Menschen finden, die daran Glauben wollen und schon haben wir in 100 bis 200 Jahren die ersten Bücher über den Heiligen Elvis. Oder eher nicht, da es heutzutage nicht mehr so einfach wäre die Menschheit mit einer neuen Religion zu verarschen.

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    2012/02/14 at 10:42 pm
  • From ali on "The King" ist tot

    Sicherlich kennst du die Lieblingsmusik von Elvis? Es war Gospel. Leider hat er auch um des schillernden Ruhmes Willen den Herrn verraten.
    Elvis und Jesus zu vergleichen ist wohl ein wenig daneben gegriffen. Aber einem Fan wie dir sei verziehen.
    Hier ein kleiner Hinweis wer Jesus war: Simon Greenleaf, eine Autorität auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften an der Harvard Universität, die Glaubwürdigkeit der Auferstehung anhand der Autoren des Evangeliums untersucht hatte, kam er zu dem Schluß: “Es wäre für sie unmöglich gewesen, die Wahrheit, von der sie berichteten, so beharrlich zu wiederholen, wenn Jesus nicht wirklich von den Toten auferstanden wäre und sie sich über diese Tatsache genauso sicher waren wie über andere Fakten.”
    John Singleton Copley, der als einer der größten Rechtsgelehrten der englischen Geschichte anerkannt ist, sagte: “Ich weiß ganz genau, was ein Beweis ist; und ich sage Ihnen, daß so ein Beweis, wie der für die Auferstehung, bisher nicht widerlegt werden konnte.” http://www.whoisjesus-really.com/german/whois.htm

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    2012/02/14 at 11:05 pm
  • From ali on Drei Twitter-Nachrichten zum Tod

    Hans Magnus Enzensberger hat es in seinem 53-seitigen Büchlein “Schreckens Männer – Versuch über den radikalen Verlierer” sehr schön beschrieben.
    Ich will es mal etwas vereinfacht so ausdrücken. Wehr Jahrhunderte lang nichts auf die Reihe bekommen hat und mit ansehen musste, wie die “Ungläubigen” die islam(ist)ischen Staaten weit, weit hinter sich gelassen haben der ist schon mal verärgert. Aber anstatt die Schuld bei sich selbst zu suchen (wo sie definitiv auch zu finden wäre) suchen die Moslems weltweit ob sich nicht ein Schuldiger findet.
    Wobei auch nicht-radikale Muslime sehr schnell dazu neigen beleidigt zu sein.
    Wenn in einer Zeitschrift ein paar Mohammed-Karrikaturen erscheinen, dann gibt es weltweit Ausschreitungen – sogar mit Toten. Auf der anderen Seite sollen wir es dulden, in der islam(ist)ischen Welt jährlich ca. 5.000 Frauen durch sogenannte Ehrenmorde zu Tode kommen (Schätzungen der UN).

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    2012/02/14 at 11:08 pm
  • From ali on Bisher frühestes Manuskript des Neuen Testaments entdeckt?

    Die Bibel hat sich nicht geändert. Gott hat sich nicht geändert. Das Evangelium hat sich nicht geändert. Hat sich unsere Hoffnung verändert? Nein, sie heißt einzig und allein Jesus.

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    2012/02/14 at 11:13 pm
  • From derantichrist on RFID-Chip: die totale Versklavung

    verstehe jetzt nicht, was das mit Versklavung zu tun hat

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    2012/02/15 at 12:53 am
  • From ali on RFID-Chip: die totale Versklavung

    Ein Mann lässt sich seine Haare schneiden und seinen Bart trimmen. Der Friseur spricht während seiner Arbeit mit dem Kunden über viele Dinge, wie Friseure es so tun. Auch das Thema Gott wird berührt.
    «Ich glaube nicht, dass Gott existiert!», meint der Friseur.
    «Warum?» fragt der Kunde.
    «Sie müssen nur auf die Straße gehen. Wenn Gott existierte, gäbe es dann so viele kranke Leute? Würde es so viele Kinder geben, die verlassen wurden? Würde es so viel Leid und Schmerzen geben? Gäbe es einen Gott, würde er alle diese Dinge nicht zulassen!»
    Der Kunde antwortet nicht. Schließlich sind die Haare geschnitten, der Bart ist gestutzt und der Friseur bezahlt.

    Auf der Straße begegnet der Kunde einem Mann mit langen, schmutzigen Haaren und ungepflegtem Bart. Er geht zurück und sagt zum Friseur: «Friseure existieren nicht! Es gibt keine Friseure!»
    «Wie kommen Sie darauf? Ich habe Ihnen doch gerade eben die Haare geschnitten und den Bart getrimmt!»
    Der Kunde wiederholt: «Friseure existieren nicht, denn wenn sie existierten, gäbe es nicht so viele Menschen mit schmutzigem, langem, ungepflegtem Haar und ungetrimmtem Bart. Sehen Sie jenen Mann auf der Straße? Gäbe es Sie, würden Sie so etwas nicht zulassen!»
    «Ach was! Ich existiere! Nur – die Leute kommen nicht zu mir!»
    Der Kunde erwidert: «Eben! Auch Gott existiert. Nur kommen die Menschen nicht zu ihm und suchen ihn nicht. Auch deswegen gibt es so viel Schmerz und Leid in der Welt.»

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    2012/02/15 at 1:00 am
  • From Alex on Der Quotenbrecher

    Bitte lieber Gott, lass Werder den HSV schlagen !!

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    2012/02/16 at 12:21 pm