Leserbriefe

  • From Rihanna on Rihanna, und nochmals ihr neuer Skandalclip „We Found Love“.

    Ihren Feldzug gegen die sexualisierte Pop(p)kultur können Sie gerne an anderer Stelle fortsetzen, sobald Sie die sich wenigstens über die grundlegendsten Begrifflichkeiten ihres Artikelgegensatandes im Klaren sind. Darüber hinaus sind Kunst und Nacktheit keine Widersprüche. Michelangelos David ist nackt, moderne Fotografie von David la Chapelle ist nackt, Deutschlands Theaterbühnen sind nackt, sogar Jesus ist nackt am Kruzifix… sexuelle Bereitschaft signalisieren alle Menschen zwischen 14 und 84 permanent im Alltag. Es wäre mehr als unrealistisch und künstlich prüde dies im Kunstbetrieb auszublenden.

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    2011/11/23 at 10:57 pm
  • From ali on Rihanna, und nochmals ihr neuer Skandalclip „We Found Love“.

    kleine anmerkung: hat sich jesus selbst ausgezogen?

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    2011/11/23 at 10:58 pm
  • From Tumas on Der Liedermacher Ludwig Hirsch ist tot:Der"Große schwarze Vogel" ist gekommen.

    Schon der dritte Liedermacher in kurzer Zeit! Degenhardt, Kreisler und jetzt auch noch er. Sehr Schade. Viel Spaß auf dem Zentralfriedhof!

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    2011/11/24 at 11:28 pm
  • From ali on Der Liedermacher Ludwig Hirsch ist tot:Der"Große schwarze Vogel" ist gekommen.

    Freude auf dem Friedhof? Nein, Freude bei Jesus, dem Herrn über leben und sterben.

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    2011/11/24 at 11:30 pm
  • From aha on Pflegekind, Bodybuilder, Tagger, Hip-Hopper, Computernerd, Rechtsterrorist, Islamhasser, Massenmörder: Anders Behring.

    er meint also nach eigener Auffassung entscheiden zu können, wer leben darf und wer sterben muss — nicht untypisch für einen Massenmörder oder?
    Sind dann alle Massenmörder schuldunfähig?

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    2011/11/29 at 11:40 pm
  • From Nina Hagen on Weihnachten wird unterm Baum entschieden?

    “An Weihnachten ist mir immer ganz wichtig, dass ich bei den Sterbenden im Hospiz bin. Oder bei meiner Kirchengemeinde“…dass ich vielleicht nicht die ganze Zeit mit denen da in Hamburg am Weihnachtsbaum rumfutter, sondern eventuell erst am dritten Weihnachtstag aufkreuze.“

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    2011/12/01 at 10:47 am
  • From Jesusfan on Klarheit tut gut: Wer ist Jesus überhaupt?

    er ist anbetungswürdig.

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    2011/12/01 at 4:22 pm
  • From ali on Klarheit tut gut: Wer ist Jesus überhaupt?

    Der Herr Jesus erwähnt in Johannes 4 nicht nur die Anbetung des Vaters, sondern Er spricht unmittelbar danach auch über die Anbetung von Gott als solchem:” Gott ist ein Geist, und die ihn (d.i. Gott) anbeten, müssen in Geist und Wahrheit anbeten” (Vers 24). In der Anbetung Gottes ist auch die Anbetung des Herrn Jesus mit eingeschlossen, denn Er ist der Sohn Gottes – Gott, der Sohn. Er ist so vollkommen eins mit dem Vater (Johannes 10,30), dass alles, was dem Vater gehört, auch dem Sohn gehört, und umgekehrt (Kap. 17,10); dass man den Vater nicht haben kann, wenn man den Sohn leugnet (l. Johannes 2,23). In Titus 2 wird von der Herrlichkeit “unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus” gesprochen (Vers 13) – eine Beschreibung der Person und des Wesens Christi, die auch Petrus zu Beginn seines zweiten Briefes benutzt (Kap. 1,1). Jesus Christus ist unser Gott und Heiland. Wie beglückt uns das!

    Keine Frage also, dass der Herr Jesus Gott ist, wahrer Gott und wahrer Mensch in einer Person. Jeder, der Leben aus Gott besitzt und “in der Lehre des Christus bleibt” (2. Johannes 9), hält das im Glauben aufrecht. Weil Er aber Gott ist, hat Er Anspruch auf die Anbetung seitens des Menschen, seines Geschöpfes. Selbst als Er in menschlicher Gestalt auf der Erde weilte, wurde Er wiederholt von Menschen angebetet, ohne dass Er dem auch nur im geringsten gewehrt hätte (vgl. Matthäus 2, 11; 8,2; 9,18; 28,9; Johannes 20,28). Als Johannes auf Patmos die richterliche Gestalt des Herrn Jesus sah, fiel er wie tot zu Seinen Füßen (Offenbarung 1, 17), und der Herr richtete ihn wieder auf. Aber als er später zweimal zu den Füßen des Engels, der ihm “diese Dinge” zeigte, niederfiel, um diesen anzubeten, wehrte ihm der Engel entschieden mit den Worten: “Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an!” (Offenbarung 19,10; 22,8).

    In Hebräer 1 redet Gott selbst seinen Sohn mit Gott an: “Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit” (Vers 8), und zwei Verse vorher gebietet Er den Engeln in bezug auf seinen Sohn: “Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten.” Gewiss bezieht sich das auf die noch zukünftige Zeit, wenn Gott den Erstgeborenen wiederum in den Erdkreis einführt, auf das Tausendjährige Reich. Aber was dann richtig ist, ist auch heute richtig. Gott ist stets darauf bedacht, dass sein Sohn geehrt werde. Das finden wir überall im Neuen Testament. Und dies sind die Worte des Sohnes:”. – . auf dass alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat” (Joh 5,23).

    So wundert es uns nicht, wenn wir an vielen Stellen des Neuen Testaments Doxologien, Lobpreisungen Gottes, antreffen, die sich zum Teil direkt auf den Herrn Jesus beziehen. Der Apostel Petrus schließt seinen zweiten Brief mit solch einer Doxologie ab: “Wachset aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch auf den Tag der Ewigkeit! Amen.” Und wenn der Apostel Paulus die Tatsache beschreibt, dass der Christus dem Fleische nach aus Israel gekommen ist, bricht er unvermittelt in die Anbetung dieser hochgelobten Person aus, die eben unendlich mehr ist als ein Mensch: – . . welcher über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen” (Römer 9,15).

    Wenn uns jemand davon abhalten will, unseren Erlöser und Herrn anzubeten, so kann dahinter nur einer stehen – sein großer Widersacher, der Teufel. Um noch einmal auf die Stelle in 1. Johannes 2 zurückzukommen: Ungläubige Menschen reden oft von Gott, zuweilen sogar vom Vater, aber sie wollen den Sohn umgehen. Das offenbart nur, dass sie kein göttliches Leben haben. Doch Gott nimmt keine Ehre an, die nicht zugleich Seinem Sohn Jesus Christus gezollt wird. Der Sohn ist der Weg zum Vater – niemand sonst (Joh 14,6), und wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. Wer jedoch den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Unermessliches Vorrecht!

    Erschienen in: Ermunterung und Ermahnung

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    2011/12/01 at 4:36 pm
  • From Tine on Jesus Christus rettete mich nach 27 Jahren Homosexualität

    Hmm… ok. Das Video ist krass. Aber was wäre, wenn der Mann sagen würde: Jesus Christus rettete mich nach 27 Jahren Pädophilie oder Zoophilie oder einer anderen sexuellen Neigung, die dich unfrei macht. Wären dann die Reaktionen auch so ausgefallen?!? Jesus saves. That’s it! 🙂

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    2011/12/04 at 12:31 pm
  • From Chris on Jesus Christus rettete mich nach 27 Jahren Homosexualität

    nun ich will Homosexualität nicht auf eine Stufe mit Pädophilie stellen, aber der Punkt ist schon wahr, dass bei letzterm plötzlich viel mehr Leute der Meinung sind, dass diese sexuelle Neigung nicht ausgelebt werden soll. Wie gesagt, kein direkter Vergleich – es zeigt aber, dass das Argument, dass man eben “sexuell so empfindet” auch in der Allgemeinheit nicht als Grad für richtig und falsch gilt.

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    2011/12/04 at 6:58 pm
  • From wre on Ehrenmord: Vater erschießt 13-jährige Tochter auf offener Straße.

    Im Artikel steht nirgendwo, dass das der Vater muslimisch ist. Nur weil Iraker, ist es gleich ein Muslim?

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    2011/12/06 at 11:22 am
  • From Daniel Y on Ehrenmord: Vater erschießt 13-jährige Tochter auf offener Straße.

    Hat doch niemand gesagt das er Muslim ist. Ich weis es auch gar nicht. Wenn du das Video meinst, ja da geht es um muslimische Ehrenmorde. Passt halt zum Thema Ehrenmorde.

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    2011/12/06 at 6:06 pm
  • From wre on No Shopping@Mediamarkt.de

    Hoffentlich habe ich die richtigen Einkäufe gemacht, dass Weinacht bei mir am Ende gut entschieden wird. Ich wünsche euch noch ein besinnliches Weihnachtsfest und nen guten Rutsch.

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    2011/12/08 at 10:31 am
  • From ali on No Shopping@Mediamarkt.de

    Guten Rutsch ins neue Jahr
    Damit wünscht man kein “Hinübergleiten” ins neue Jahr, sondern Glück. Der “Gute Rutsch” kommt aus dem Jiddischen “a gut Rosch”. “Rosch” ist wiederum aus dem Hebräischen “Rosch Ha Schana” (Anfang des Jahres) und “a gut Rosch” bedeutet somit “Ein gutes Jahr”.

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    2011/12/08 at 12:00 pm
  • From Debosan1 on Tägliche Andachten

    Schade, dass die entscheidene Seite, zur Teilnahme an der Unterschriftenaktion, nicht in Deutsch zu haben ist. Nicht jeder ist der englischen Sprache mächtig. Ganz besonders die Älteren, die in der Schule kaum englisch hatten.
    Das hält bestimmt viele ab,da sie nicht wissen wozu sie ihre Daten eingeben.
    Gottes Segen

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    2011/12/09 at 7:08 pm
    • From Ilona on Tägliche Andachten

      Danke für euren treuen Dienst . Schön, dass es euch gibt.

      Wollen wir alle beten….für Frieden, für Nächstenliebe, u v m.

      Christus ist für und gestorben u auferstanden. Danke , lieber Jesus.

      Wollen wir dankbar sein, dass es uns relativ gut geht und nie vergessen was ER uns täglich Gutes tut.

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      2022/07/31 at 6:19 am
    • From Julijana on Tägliche Andachten

      Danke Gott,junsere Herr Jesus Christus,dem Heilige Geist,dass Er mich sofil Liebe gebe dass ich es auch so liben ung geben kann wie Er es Getan und noch tue DANKE

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      2020/05/11 at 5:40 am
  • From david on Plagiatsaffäre: Karl Marx hat aus Bibel abgeschrieben

    “Desweiteren ist Jesus selbst als großer Religionskritiker aufgetreten. Seine berühmte Bergpredigt mahnt nicht die Gottlosen, sondern die Frommen. Die Leute, die er in dieser großen Rede kritisiert, beten, spenden und versuchen ernsthaft, nach der Bibel zu leben, aber sie tun das, um beachtet zu werden und Macht und Einfluss zu gewinnen. Sie glauben, dass ihre religiösen Leistungen ihnen Vorteile bei ihren Mitmenschen und sogar bei Gott verschaffen. Das macht sie zu Menschen, die schnell dabei sind, andere zu verurteilen und zu kritisieren, während sie selber keine Kritik annehmen. Sie sind Fanatiker.”

    und GENAU deshalb nenne ich soulsaver fanatisch:
    weil sie genau DAS oben beschriebene tun.

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    2011/12/09 at 8:30 pm
  • From Hansi on Plagiatsaffäre: Karl Marx hat aus Bibel abgeschrieben

    Das eine vorab: Wir sind keine Soulsaver. Jesus ist der Soulsaver.

    Jetzt zu deiner eigentlichen Aussage, die leider zeigt, dass du uns noch nicht begriffen hast. Jesus warnt die religiösen Menschen seiner Zeit davor, ihre äußerliche Frömmigkeit als Indiz ihrer Rechtschaffenheit zu verstehen. Becher putzen, Gemüse verzehnten und lange Gebete sprechen kann jeder. Vor Gott zu kapitulieren und seine ganze Hoffnung in einen Messias zu setzen, der so ganz anders ist, als man sich das vorgestellt hat, können nur wenige.

    Nur weil du in uns Menschen getroffen hast, die nicht den Mainstream speisen, brauchst du nicht verzweifeln. Lass dich herausfordern!

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    2011/12/09 at 10:06 pm
  • From ali on Tägliche Andachten

    danke. stimmt

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    2011/12/09 at 11:46 pm
  • From Mister X on Argumente für Weihnachtsgegner.

    Neben dem Fasching ist Weihnachten das Fest, daß ich am meisten hasse. Versteht mich nicht falsch. Ich glaube an Jesus und an sein Wort. Allerdings gibt es viele Menschen, die froh sind, wenn die Feiertage vorbei sind. Viele Singles und Alleinstehende, zu denen ich auch gehöre, haben an Weihnachten einen Durchhänger. Sie haben keinen Partner, keine Familie, mit denen sie feiern können. Ich habe eigentlich keine Lust zu meinen Eltern zu fahren, die eh getrennt leben und wieder neue Partner haben. Normalerweise sollte ich (35) eine eigene Frau und Kinder haben, mit denen ich feiern könnte, aber es ist nicht so. Gott ließ mich keine Frau finden. Daher ist Weihnachten für mich ein Fest des Selbstmitleids. Obwohl ich seit meinem 24ten Lebensjahr um eine Frau gebetet habe, für mich beten ließ und selber auf der Suche war, blieb mir eine Beziehung versagt. Mit 33 Jahren habe ich die Suche aufgegeben. Ich habe einen Bekannten, der seine Freundin betrügt, sobald er die Gelegenheit dazu hat und sie weiß davon und bleibt trotzdem bei ihm. Ich weiß von Alkoholikern, die ihre Frauen schlagen, und trotzdem bleiben sie bei ihnen. Ich weiß von Kollegen die Gott ins Angesicht fluchen, aber nie alleine sind. Ich weiß von Kollegen die über Jesus spotten und ihn in den Dreck ziehen und dabei zufrieden verheiratet sind und Kinder haben. Ihr Leben läuft glatt, sie haben gute Positionen bei der Arbeit und lassen dabei nie eine Gelegenheit aus mich zu verspotten und zu kritisieren. Ihre Frauen kochen für sie, putzen und waschen die Wäsche. Ich dagegen mit einer chronischen Krankheit muß fast mein ganzes Leben alleine managen. Nach der Arbeit kann ich mich nicht einfach an den Tisch setzten und einfach essen. Nein, ich muß erst einkaufen, dann kochen und dann alles wieder aufräumen. Mein ganzes Leben muß ich alleine managen und das mit einer chronischen, psychischen Krankeit mit 50 % Schwerbehinderung, die noch von meiner früheren Drogenkarriere stammt. Wieso behandelt Gott seine eigenen Kinder schon fast wie Feinde, während er seinen Feinden Segen um Segen gibt? Ich begreife das nicht. Ich rede jeden Tag mit Jesus, versuche meine Feinde zu lieben und ihnen zu vergeben. Ich versuche anderen so gut es geht zu helfen und bin dabei schon oft ausgenutzt worden. Sein Wort studiere ich auch und versuche es auch richtig weiterzugeben. Ich will Jesus gefallen! Aber mein Leben scheint ihm egal zu sein. Ist das gerecht?

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    2011/12/11 at 9:36 am