Leserbriefe

  • From Saint on Modern kaputtes Glaubensbekenntnis.

    “Wir glauben, dass Homosexualität voll in Ordnung ist.”

    Ist das nicht so? Was hat denn sowas in einem “kaputten Glaubensbekenntnis” zu suchen? Wenn ihr glaubt, dass die Tolerierung von Homosexualität nicht akzeptabel ist, dann ergänzt doch diesen Beitrag gleich noch um die Worte “Wir glauben, dass schwarz sein/ kleinwüchsig sein/Ausländer sein voll in Ordnung ist.”

    Das sind auch alles Dinge, für die man als Mensch nichts kann und die, wie auch homosexuell zu sein, überhaupt nicht schlimm sind, sondern ganz im Gegenteil absolut akzeptabel und normal.

    Ich habe mich oft gefragt, ob die Abneigung gegen Homosexuelle in unserer Gesellschaft nicht viel geringer ist, als es in den Medien allgemein dargestellt wird.
    Aber wenn ich hier in einem “kaputten”, in seinen Aussagen also falschen Glaubensbekenntnis die Worte “Wir glauben, dass Homosexualität voll in Ordnung ist.” lese, dann scheint das doch nicht der Fall zu sein.
    Denn über den Gedanken, dass Homosexualität schlecht ist, sollte man, egal welchen Glaubens man ist, seit Jahrzehnten hinweg sein…

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    2011/06/03 at 1:51 pm
  • From Daniel Y on Modern kaputtes Glaubensbekenntnis.

    Wie bitteschön begründest du deine Meinung? Was meinst du mit “über den Gedanken… hinweg sein”? Glaubst du das die Menschheit immer besser und verständiger wird? Diesen Glauben, den ich auch nicht haltbar finde, haben wir nicht. Die Wahrheit ist immer wahr, Gestern und Morgen. Wir glauben an den Schöpfer Himmels und der Erde, welcher auch die wunderbare Kombination von Mann und Frau erfunden hat. Alles andere ist wiedernatürlich. Die Schwulen- und Feministenlobby versucht seit Jahrzehnten die Meinung des Volkes durch die Medienzu manipulieren. Homosexuelle Gefühle sind nicht natürlich, so wie die Größe eines Menschen oder eine schöne braune Haut.

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    2011/06/03 at 2:23 pm
  • From Thomas Mößmer on Kirchentag: „Biotop für Träumende“

    Lukas 13

    20 Und wiederum sprach er [Jesus]: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
    21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.

    Sauerteig = Sünde
    Frau = Hure Babylon
    drei Scheffel Mehl = 1. Römische Kirche 2. Orthodoxe Kirche 3. Evangelische Kirche
    durchsäuerter Teig = unbrauchbar

    Fazit: Traurig aber wahr!
    “Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein.”

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    2011/06/07 at 5:53 pm
  • From ali on Kirchentag: „Biotop für Träumende“

    Jan Hus, ein Prager Prediger und Universitätsdozent, verbreitete diese biblischen Aussagen in der Tradition des John Wyclif und stellte damit die Daseinsberechtigung aufwendiger Kirchenorganisationen in Frage. Dies erregte freilich den Unwillen der katholischen Kirche und führte schließlich dazu, dass er am 6. Juli 1415 auf dem Scheiterhaufen ermordet wurde. Gerade aber durch diesen Märtyrertod wurde Jan Hus Wegbereiter eines Christseins außerhalb von Kirchenstrukturen, wie es dann beispielsweise von den Täufern und später Pietisten praktiziert wurde. Bei diesem “Priestertum aller Gläubigen” werden außer Christus (1.Tim.2:5) andere Mittler (wie Priester und Pastoren) zwischen Gott und Mensch abgelehnt. Diese Christen treffen sich in kleinen Gruppen, sog. Hauskreisen oder Konventikeln, in denen gemeinsam, gleichberechtigt und bewußt frei von traditonellen Lehrmeinungen in der Bibel studiert wird und wo man sich beim Umsetzen dessen im Alltag gegenseitig unterstützt.

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    2011/06/07 at 10:03 pm
  • From Michi on Kinderärzte warnen vor Facebook-Depression.

    Hi,
    Ich habe ein paar von euch in Rock im Park getroffen.
    Anfangs, muss ich gestehen, habe ich euch für Spinner gehalten.
    Aber je mehr ich darüber nachdachte, kam mir in den Sinn, dass es gar nicht dumm wäre nach den Moralischen Grundsätzen der Bibel zu leben.
    Aber wenn ich nie die Bibel gelesen habe?
    und viele Passagen für Unrealistisch halte?
    und im Endeffeckt nicht weiß wie und wo ich anfangen sollte?
    wäre es überhaupt richtig es auszuprobiern?
    Kann man es überhaupt ausprobiern?
    oder muss es einen von anfang an überzeugen?

    Ist es falsch, dass ich darüber nachdenke weil eins meiner Idole (Matt Greiner) bei euch war und auch davon überzeugt ist?

    ich würde mich über viele klar verständliche antworten (d.h. bitte nicht mit so vielen bibelstellen belegen sondern einfach antworten) sehr freuen.

    Gruß Michi

    PS: Ist das nicht Ironisch?
    Offensichtlich seid ihr mit Facebook nicht so zufrieden, habt aber troz dem eine verlinkung auf eurer Seite

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    2011/06/08 at 8:24 pm
  • From ali on Kinderärzte warnen vor Facebook-Depression.

    Have a break – make a date! Es ist also absolutes Neuland für dich, die Bibel zu lesen. Vielleicht brauchst du einfach nur ein paar Anregungen, wie du das Bibellesen gestalten kannst. Hier gebe zehn Tipps, die dir weiterhelfen können:
    1. Nimm dir Zeit für Gott! Bibellesen kann man nicht nur so nebenbei!
    2. Bevor du anfängst zu lesen, bitte Gott, dass er zu dir spricht und dir sein Wort verständlich macht.
    3. Lies den Abschnitt mehrmals durch. Dann entdeckst du Dinge, die du beim ersten Mal übersiehst! Denk dran: Jedes Wort ist wichtig!
    4. Gottes Wort ist heilig, das Papier, auf das es gedruckt ist, nicht! Deshalb arbeite in der Bibel und markiere dir Worte und Verse, die dir wichtig werden.
    5. Gottes Wort enthält Pudding und Schnitzel! Nicht alles ist für Anfänger geeignet. Wenn du etwas überhaupt nicht verstehst, dann frage einen anderen Christen.Kannst uns schreiben und fragen.
    6. Nimm eine Bibellesehilfe (http://www.bibelkurs.com/erwachsene/fundamente/bekehrung-zu-gott/) zur Hand. Dort wird dir manches erklärt, was du nicht verstehst.
    7. Gottes Wort will nicht nur in unseren Kopf, sondern auch in unser Herz. Deshalb überlege, was du aus diesem Bibelabschnitt über Gott und über dich selbst lernen kannst. Was verändern diese Worte in deinem Leben?
    8. Handle nach dem, was du aus diesem Bibellesen gelernt hast. Und wenn es nur ganz wenig ist, was du verstanden hast, dann setze das Wenige in die Tat um!
    9. Lerne einen Bibelvers, der dir wichtig geworden ist, auswendig. Dann begleitet er dich den ganzen Tag.
    10. Bitte Gott, dass er dir hilft, dein Leben nach seinem Wort zu gestalten.

    P.S. Ich würde mit dem Johannesevangelium anfangen.

    Gott segne dich, lieber Michi. Matt ist unser Freund, er kennt Jesus.

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    2011/06/09 at 12:24 am
  • From Thomas M. on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?

    Dieser Artikel könnte auch nur eine Seite der Medaillie sein. Viele Menschen haben tatsächlich auch schlechte Erfahrungen mit Christen gemacht. Sei es mit Kirchen, Gemeinden oder auch fanatischen “Christen” die ohne Liebe missionieren und einen förmlich mit Worten kränken.
    Wir alle, die wir uns zu Christus zählen, sollten darauf achten, nicht uns sondern Jesus Christus ins Rampenlicht zu stellen. So nach dem Motto: “Ich bin nicht gut, aber der dem ich glaube, ist es.”
    Manchmal werden wir auch die nichtgläubigen Menschen, die wir vielleicht unwissentlich kränken um Entschuldigung bitten müssen.
    Gott ist an jedem Menschen interessiert, nicht nur an Christen.

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    2011/06/09 at 10:23 am
  • From wachtauf on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?

    Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.
    Karl Popper

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    2011/06/09 at 3:35 pm
  • From ali on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?

    Was ist eigentlich Toleranz? Ist jeder Glaube gleich?
    “Es gibt doch nur einen Gott”, so hört man es immer wieder. Die Religionen sind dabei nur verschiedene, aber gleich-berechtigte Wege zum selben Ziel. Für das Abendland mag das Christentum richtig sein, für den Fernen Osten ist es dagegen der Hinduismus und Buddhismus. Die Religion muss nur jeweils “artgemäß” sein. In der Philosophie benutzt man gewöhnlich das Modell von Kern und Schale. Die “Schale” der Religionen sei eben unterschiedlich. Für das Christentum steht das Kreuz Jesu, für das Judentum das Gesetz des Mose, für den Islam der Koran. Aber der “Kern”, das Entscheidende, ist bei allen Religionen gleich. Alle wollen doch wahre Menschlichkeit und das Gute im Menschen fördern. Was allein nur zählt, ist die “Moral”. Das Problem bei diesen Vorstellungen ist, dass sowohl die eine Wahrheit bestritten als auch die Toleranz sinnlos wird. Weil es die eine Wahrheit nicht gibt, sondern nur eine Vielfalt an “Wahrheiten”, braucht man eigentlich keine Toleranz. Alle Religionen meinen ja letztlich dasselbe. Von daher erübrigt sich Toleranz. Wer die eine Wahrheit be°©erdigt, schaufelt damit auch der echten Toleranz das Grab!
    Was bedeutet “Toleranz”?
    Das “Wort” Toleranz leitet sich von dem lateinischen “tolerare” bzw. “tollere” ab und bedeutet: aufheben, in die Höhe stemmen, ertragen (“tolleno” = der Hebekran). Dem Wort “dulden” liegt dieselbe indogermanische Wurzel “tel” zugrunde. Der Grundsinn ist nicht passives, faules Laufenlassen, sondern aktives, engagiertes Emporstemmen von Lasten. Ein Positionsloser also, der als “geistige Wetterfahne” keine eigene Überzeugung hat und deshalb jedem Recht gibt, ist nicht tolerant (=tragfähig). Ein Skeptiker, der als “Denkpessimist” meint, die Wahrheit sei grundsätzlich unerkennbar, ist nicht tolerant. Tolerant, also “fähig zum aktiven Tragen von Lasten”, kann nur jemand sein, der selbst einen eindeutigen Standort, eine klare Überzeugung besitzt.
    Was Wissensfragen angeht (zum Beispiel, ob New York oder Washington die Hauptstadt der USA ist), kann es keine unterschiedlichen Überzeugungen geben. Bei Wissensfragen lässt sich eindeutig feststellen, was richtig und was falsch ist. Hier hat das Wort “Toleranz” nichts zu suchen. Dagegen geht es bei Gewissensfragen um letzte persönliche Überzeugungen (zum Beispiel das Ja oder Nein zur Organspende oder zum Krieg). Dabei steht häufig Position gegen Position, und es sollte auch sachliches Argument gegen sachliches Argument stehen. Beide Seiten erleben es schmerzlich, dass sie in der Sachfrage vonein°©ander geschieden sind. Aber als Personen lassen sie sich gegenseitig stehen. Hier hat der Ursinn von “tolerieren” seinen Rang: “Ich achte dich als Person; ich versuche auch, deine Überzeugung nachzuvollziehen, auch wenn ich sie keineswegs teilen bzw. übernehmen kann”. Toleranz bezieht sich auf das Du des andern, auf seine Person. Dass ich aber mit diesem “Du” in der Sachfrage uneins bin, will ich bewusst “tragen”. Das Ja zum “Du” (Person) ist hier verbunden mit dem Nein zum “Es” (umstrittene “Sache”, Überzeugung). Solche Toleranz ist anstrengend.
    Was hat Toleranz mit Wahrheit zu tun?
    Es gibt verschiedene Arten von Wahrheit. Da ist zum Ersten die logische, die sachliche Wahrheit. “New York ist die Hauptstadt der USA”. Diese Aussage ist sachlich “unwahr”, das heißt, sie ist falsch. Sie beruht auf Unkenntnis, auf einem Irrtum, einer falschen Information. “Wahrheit” bedeutet hier soviel wie “Richtigkeit” oder “Stimmigkeit”: “Wahr” ist eine Aussage im logischen Sinne nur dann, wenn sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt.
    Zum Zweiten gibt es die ethische Wahrheit. “Mutti, ich habe keine Schokolade genascht”, versichert die Kleine, wobei der Mund ganz braun verschmiert ist. “Du hast gelogen”, antwortet die Mutter. Hier kommt zu dem sachlich Unrichtigen noch die bewusste lrreführung hinzu. Jetzt prallen Wahrheit und Lüge aufeinander.
    Zum Dritten gibt es die metaphysische Wahrheit, die Frage nach der Wirklichkeit. Zwei Philosophen streiten miteinander. “Alles Leben ist Zufall”, sagt der eine. “Hinter allem steht ein letzter Sinn!” gibt der andere zu bedenken. Hier geht es nicht um Irrtum oder Täuschungsabsicht (Lüge). Hier ist die Frage gestellt: Was ist wirklich, und was ist nur Schein, nur Einbildung, nur Illusion?
    Schließlich gibt es noch eine vierte, die religiöse Wahrheit. Hier werden wir noch ein Stück tiefer geführt. Da hört man den Slogan: “Haschisch und Ecstasy schaffen den neuen Menschen: Drogen machen frei!” Hier geht es nun um Letztes, denn Wahrheit bedeutet Leben, und ihr Gegenteil ist nicht nur Lüge, sondern geradezu teuflische Verführung. Hier meldet sich das Dämonische, das Chaotische, das Zerstörerische.
    Welche Wahrheit vertritt Jesus Christus?
    Mit dem Anspruch: “Ich bin die Wahrheit!” 1 begegnet uns bei Jesus Christus etwas völlig Neues. Er unterscheidet sich damit von allen bisherigen Wahrheitsmodellen grundlegend. Jesus behauptet ja nicht nur: “Ich sage die Wahrheit” – wie ein Prophet; oder: “Ich entfalte die Wahrheit” – wie ein Weisheitslehrer; oder: “Ich vertrete die Wahrheit” – wie ein Märtyrer oder: “Ich vermittle die Wahrheit” – wie ein Guru. Jesus beansprucht für sich selbst: “Ich bin die Wahrheit in Person”. Im christlichen Glauben geht es weder um ein Programm noch um ein neues Menschenbild. Im Zentrum steht vielmehr der Name JESUS.
    Dieser Jesus ist der Einzige, in dem Gott, der Schöpfer unseres Lebens und der HERR dieser Welt, zu uns kommt. In Jesus steht der wahre Gott wirklich vor uns. Und diese “Person-Wahrheit” Jesus, der uns in der Bibel, der unfehlbaren “Wort-Wahrheit”, begegnet, ist die alleinige und exklusive Wahrheit. Sie ist damit die für alle umfassend gültige Wahrheit, eine Wahrheit, die für immer bleibt und niemals überholt wird. Sie ist also endgültige Wahrheit. Jesus ist der Eine für alle und das Ein-für-alle-Mal. Wer dies glaubt und bekennt, ist Christ: “Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.” 2
    Ist Jesus Christus tolerant?
    Wir kommen damit zu einer überraschenden These: Jesus – die eine Person-Wahrheit – ist zugleich auch die eine wahre Toleranz! Gott “toleriert” nämlich die Sünde. Aber nicht so, dass er sie übersieht oder auf die leichte Schulter nimmt, also “fünf gerade sein” lässt. Gott “toleriert” die Sünde so, wie es der Ursinn des Wortes “tollere” (vgl. “tolleno” = Hebekran) meint. Er packt sich selbst in Jesus Christus die ganze Last der Menschheitssünde auf die Schultern. “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde (ans Kreuz) trägt (und so im Ursinn “toleriert”)” 3. Bei Jesus sind Wahrheit und Toleranz zwei Seiten der einen Münze: “Ich allein”, sagt er, “bin die eine Wahrheit, denn ich allein bin es, der eure Sünde trägt”.
    In Jesus sind Wahrheit, Liebe und recht verstandene Toleranz zu einer Einheit verschmolzen, und “wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.” 4
    Siegfried Kettling
    1 Johannesevangelium 14, 6
    2 Johannesevangelium 3, 16
    3 Johannesevangelium 1, 29
    4 Römerbrief 10, 9

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    2011/06/10 at 12:38 am
  • From ali on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?

    Zum glück glauben wir nicht ans Kulturchristentum.
    “Das Christentum ist die Summe aller Irrtümer, die sich um Jesus Christus gerankt haben.” Weithin versteht man unter Christentum die Wesenszüge des sogenannten Abendlandes, seine Moralvorschriften, seine guten geschichtlichen Leistungen, die christliche Kunst und die herrlichen Dome. Im christlichen Glauben aber geht es um die Person Jesus Christus, nicht um die weltlichen Auswirkungen seiner Lehre, und seien sie noch so gut. Die Person Jesu steht im Brennpunkt aller Auseinandersetzungen. Jesus selbst fragte: “Was sagt denn ihr, wer ich bin?”
    Wer war Jesus, an den wir glauben dürfen und den wir verkünden dürfen?
    Er war ein Zimmermann, der in einer kleinen Stadt des Vorderen Orients zur Zeit des römischen Weltreiches lebte. Sein Wirken in der Öffentlichkeit beschränkte sich auf die wenigen letzten Jahre seines kurzen Lebens und war scheinbar erfolglos. Er zog umher und heilte Kranke, half, wo es nötig war, lehrte und predigte. Seine Liebe zu den Menschen ging so weit, daß er sich im Dienst für andere verzehrte. Dabei lernte er Hunger, Heimatlosigkeit und Müdigkeit kennen. Er kannte die tiefe Trauer beim Tode eines Freundes und lernte die Einsamkeit kennen, als er von allen verlassen wurde. Er lebte in einem unterworfenen Land, in einer unruhigen, von Gewalttätigkeiten erfüllten Zeit, verfiel aber selbst diesem Zeitgeist nicht. Er freute sich über die Gemeinschaft mit anderen und behandelte die Ausgestoßenen, die Unerwünschten und die Asozialen wie Freunde. In seiner Fürsorge und in seinem Interesse für diese kannte er keine Grenzen. Obwohl er einen festen Charakter und einen starken Willen hatte, begegnete er den Schwachen und Hilflosen mit gütiger Freundlichkeit. Aber wo er Böses und Ungerechtigkeit fand, verurteilte er dies ohne Furcht. Christus tat niemals etwas Unrechtes. Er war bis ins letzte korrekt. Er war ohne jede Schuld. Seine Feinde, die ihm oft Fallen zu stellen suchten und ihn eifrig beobachteten, ob bei ihm auch nur ein kleines Anzeichen eines Fehlers zu entdecken sei, konnten auf seine Herausforderung nicht eingehen: “Wer von euch kann mich wegen einer Sünde anklagen?” Er selbst war moralisch vollkommen, und doch war er denen zutiefst zugetan, die gestrauchelt waren. “Kommt alle her zu mir”. So lautete seine oft wiederholte Einladung.

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    2011/06/10 at 12:47 am
  • From Anonym on Lady Gaga provoziert Christen zu Ostern mit ihrem „Judas“ Song.

    Sehr geehrter Blogger,

    also alles in Allem kann ich Ihre Aufregung über das Lied “Judas” der Künstlerin – und ja, ich nenne sie wirklich Künstlerin – Lady
    Gaga, ja verstehen.
    Aber dass sie in Ihrer öffentlichen Meinung diese Frau derart erniedrigen, kann ich wiederum nicht verstehen. Immerhin hat diese Frau Musik studiert und weiß ziemlich genau, was sie tut.
    Das, was Sie hier betreiben ist Rufmord – den Sie betreiben, weil diese Frau nicht in die Ideale des Christentums passt. Soll sie doch singen, was sie möchte.
    Blasphemie ist nichts Strafbares und deshalb auch nichts, worüber man sich allen Ernstes derart aufregen und Personen, die sich künstlerisch betätigen, derart niedermachen sollte. Kritik ist gut – solange sie nicht persönlich wird, wie in Ihrem Fall.
    In diesem Sinne,

    freundliche Grüße.

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    2011/06/10 at 8:58 pm
  • From ali on Lady Gaga provoziert Christen zu Ostern mit ihrem „Judas“ Song.

    Es klingt wie ein Schauermärchen aus finsteren Zeiten.Für diese Lady Gaga ist offenbar nichts heilig, um ihre so schon gewagten Auftritte noch verschärfen. Die provokante Sängerin soll an Leichen gefallen gefunden haben und sie auf die Bühne holen wollen. Wenn ihre erfolgreiche „Monster Ball Tour“ im kommenden März Las Vegas erreicht, soll es soweit sein. Sie will sich mit Leichen auf der Bühne zeigen. Das hat noch niemand anderes davor gemacht.“ Über Geschmack und künsterische Freiheit lässt sich angeblich streiten, in diesem Fall aber wohl doch nicht. Und immer wenn wir denken, schlimmer geht nimmer, dann lässt sich irgend jemand eine noch gewagtere Idee einfallen, nur, dass diese uns dann wieder als “Kunst” untergejubelt wird!
    Man denke doch nur mal an den Biss von Ozzy Osbourne in die lebende Fledermaus. Er stand zwar massivst unter Drogen und war mit mindestens 2 Flaschen Schnaps abgefüllt, aber immerhin, er HAT ES GETAN, mitten auf der Bühne! Und seine Fans lieben ihn trotzdem 😉
    Ich bin schon gespannt, wann mal jemand mit echten menschlichen Armen oder Beinen auf der Bühne jongliert, am besten noch frisch auf der Bühne amputiert! Unvorstellbar, ja! Aber machbar.
    Freundliche christliche Grüße
    ali

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    2011/06/10 at 11:20 pm
  • From Billa on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.

    Wie kann man nur eine ganze Generation über einen Kamm scheren?

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    2011/06/11 at 9:37 am
  • From ali on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.

    auch in der zeit der generation “Gaga” gibt es natürlich ausnahmen. bist du eine?

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    2011/06/11 at 11:14 am
  • From Saint on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.

    Hi Ali…

    Mit diesem Artikel sprichst du mir aus der Seele. Zwar bin ich nicht der Meinung, dass die komplette Jugend “faul, unhöflich, unverschämt, trotzig, partygeil, oberflächlich und versoffen” ist, allerdings ist es wohl richtig, dass der Teil, auf den diese Kriterien zutreffen, zumindest teilweise durch solche Sendungen beeinflusst wird.

    Und oberflächlich und menschenverachtend sind genau die richtigen Adjektive, um solche Sendungen zu beschreiben.

    Leider sind es die Sendungen, die den meisten Einfluss in der Fernsehwelt haben, das Bild, was Filme und Serien abgeben, noch verstärken und radikalisieren. Und, wenn es geht, durch Auftritte von beim Mainstream beliebten “Musikern” noch mehr Zuschauer anlocken…
    Das Entertainment unserer Gesellschaft beruht auf Oberflächlichkeiten und falschen Idealen.
    Schön, dass das hier mal so ganz offen gesagt wird!

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    2011/06/11 at 5:56 pm
  • From ali on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.

    Unsere Aussagen sind provokant und hart, decken sich aber leider mit unseren Erfahrungen aus unserem Streetwork und der verkündigung des evangeliums auf der straße.
    ali

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    2011/06/11 at 9:09 pm
  • From Information statt Kampagnen on Das Spiel der Medien und ihre Scheinwirklichkeiten zur allabendlichen Verdummung.

    Nichts Neues, aber gut dass es mal wieder jemand ausspricht! Bei Spiegel (Stern, Zeit, FR, SR, taz und ja auch unserer Welt) gibt es schon lange keinen Journalismus der Information mehr, schon gar keinen “investigativen” Journalismus, sondern reinen Kampagnen-Journalismus. Das sollte eigentlich jeder sehen, der sich kritisch mit Medien auseinandersetzt und die Methoden mal hinterfragt (Gezielte Auslassungen; Diffamatorische Verbindungen ziehen, wo keine Verbindungen sind; das Einflechten von “Studien” mit solch tendenziöser Schräglage, dass dem Urheber die Kaffetasse auslaufen müsste; Gerüchte als Tatsachen erscheinen lassen; “Stimmen aus gut informierten Kreisen” zu Wort kommen lassen; Gegenrede gar nicht erst Erscheinen lassen; und besonders gerne: Totschlagvokabular! z.B. “rechtspopulistisch usw.!) Das ist der real existierende Journalismus unserer Tage.Antichristlich, antideutsch, antimoralisch, antibürgerlich, antifreiheitlich, antitabuistisch bis zur Dekadenz. Pro ? Political Correctness, Parallelgesellschaften….wie konnte es so weit kommen?
    .
    So läuft es nun mal, nachdem die 68er ihren Marsch durch die (Medien)-Institutionen absolviert haben und Leute die gestern noch Mao und Lenin-Plakaten hinterhergelaufen sind, heute ihr Demokratie-Verständnis in der Journaille ausleben dürfen!
    Und Antichristentum ist nun mal traditionell ein Tummelplatz dieser einseitigkeitshörigen Leute.”Matthias Matussek, früherer Kulturchef des “Spiegel”, wirft dem Magazin Kampagnenjournalismus vor.”

    Und das vollkommen zurecht. Das einstige Flagschiff des investigativen Journalismus in Deutschland ist längst untergegangen. Dafür segelt nun ein systemtreues, linksgrüngutmenschliches Ideologenschmierheftchen unter gleicher Flagge. Auch die Leser haben das schon mitgekriegt und wenden sich angewiedert ab. Die Verkaufszahlen, die praktisch wöchentlich neue Negativrekorde aufstellen, sprechen für sich.

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    2011/06/16 at 1:54 am
  • From ali on Das Spiel der Medien und ihre Scheinwirklichkeiten zur allabendlichen Verdummung.

    medien bieten den zeitgeist
    unser herr gibt uns den heiligen geist.

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    2011/06/16 at 10:11 am
  • From Mariontette on Der Schein trügt: Islam im Aufwind und Europa in der Krise?

    Gratuliere Al-Sawahiri!Aber nichtalle Moslems sind Anhänger von Al Kaida, aber alle Al-Kaida Anhänger sind Moslems.
    Im Mittelalter war nur ein kleiner Teil der Christen auf Kreuzzügen unterwegs, aber würden Sie sagen, dass die Kreuzzüge des Mittelalters auf keinen Fall etwas mit der christlichen Kirche zu tun hatten?
    Ein weiter Horizont maht es erforderlich auch diejenigen zu betrachten die nicht so nett sind – auch wenn es unangenehm ist.

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    2011/06/16 at 12:19 pm
  • From ali on Der Schein trügt: Islam im Aufwind und Europa in der Krise?

    Echte Christen haben nur eine antwort für diese gewaltverirrten, die liebe jesus.

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    2011/06/16 at 12:25 pm