“Wir glauben, dass Homosexualität voll in Ordnung ist.”
Ist das nicht so? Was hat denn sowas in einem “kaputten Glaubensbekenntnis” zu suchen? Wenn ihr glaubt, dass die Tolerierung von Homosexualität nicht akzeptabel ist, dann ergänzt doch diesen Beitrag gleich noch um die Worte “Wir glauben, dass schwarz sein/ kleinwüchsig sein/Ausländer sein voll in Ordnung ist.”
Das sind auch alles Dinge, für die man als Mensch nichts kann und die, wie auch homosexuell zu sein, überhaupt nicht schlimm sind, sondern ganz im Gegenteil absolut akzeptabel und normal.
Ich habe mich oft gefragt, ob die Abneigung gegen Homosexuelle in unserer Gesellschaft nicht viel geringer ist, als es in den Medien allgemein dargestellt wird.
Aber wenn ich hier in einem “kaputten”, in seinen Aussagen also falschen Glaubensbekenntnis die Worte “Wir glauben, dass Homosexualität voll in Ordnung ist.” lese, dann scheint das doch nicht der Fall zu sein.
Denn über den Gedanken, dass Homosexualität schlecht ist, sollte man, egal welchen Glaubens man ist, seit Jahrzehnten hinweg sein…
Wie bitteschön begründest du deine Meinung? Was meinst du mit “über den Gedanken… hinweg sein”? Glaubst du das die Menschheit immer besser und verständiger wird? Diesen Glauben, den ich auch nicht haltbar finde, haben wir nicht. Die Wahrheit ist immer wahr, Gestern und Morgen. Wir glauben an den Schöpfer Himmels und der Erde, welcher auch die wunderbare Kombination von Mann und Frau erfunden hat. Alles andere ist wiedernatürlich. Die Schwulen- und Feministenlobby versucht seit Jahrzehnten die Meinung des Volkes durch die Medienzu manipulieren. Homosexuelle Gefühle sind nicht natürlich, so wie die Größe eines Menschen oder eine schöne braune Haut.
20 Und wiederum sprach er [Jesus]: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
21 Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und heimlich in drei Scheffel Mehl hineinmischte, bis das Ganze durchsäuert war.
Sauerteig = Sünde
Frau = Hure Babylon
drei Scheffel Mehl = 1. Römische Kirche 2. Orthodoxe Kirche 3. Evangelische Kirche
durchsäuerter Teig = unbrauchbar
Fazit: Traurig aber wahr!
“Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein.”
Jan Hus, ein Prager Prediger und Universitätsdozent, verbreitete diese biblischen Aussagen in der Tradition des John Wyclif und stellte damit die Daseinsberechtigung aufwendiger Kirchenorganisationen in Frage. Dies erregte freilich den Unwillen der katholischen Kirche und führte schließlich dazu, dass er am 6. Juli 1415 auf dem Scheiterhaufen ermordet wurde. Gerade aber durch diesen Märtyrertod wurde Jan Hus Wegbereiter eines Christseins außerhalb von Kirchenstrukturen, wie es dann beispielsweise von den Täufern und später Pietisten praktiziert wurde. Bei diesem “Priestertum aller Gläubigen” werden außer Christus (1.Tim.2:5) andere Mittler (wie Priester und Pastoren) zwischen Gott und Mensch abgelehnt. Diese Christen treffen sich in kleinen Gruppen, sog. Hauskreisen oder Konventikeln, in denen gemeinsam, gleichberechtigt und bewußt frei von traditonellen Lehrmeinungen in der Bibel studiert wird und wo man sich beim Umsetzen dessen im Alltag gegenseitig unterstützt.
Hi,
Ich habe ein paar von euch in Rock im Park getroffen.
Anfangs, muss ich gestehen, habe ich euch für Spinner gehalten.
Aber je mehr ich darüber nachdachte, kam mir in den Sinn, dass es gar nicht dumm wäre nach den Moralischen Grundsätzen der Bibel zu leben.
Aber wenn ich nie die Bibel gelesen habe?
und viele Passagen für Unrealistisch halte?
und im Endeffeckt nicht weiß wie und wo ich anfangen sollte?
wäre es überhaupt richtig es auszuprobiern?
Kann man es überhaupt ausprobiern?
oder muss es einen von anfang an überzeugen?
Ist es falsch, dass ich darüber nachdenke weil eins meiner Idole (Matt Greiner) bei euch war und auch davon überzeugt ist?
ich würde mich über viele klar verständliche antworten (d.h. bitte nicht mit so vielen bibelstellen belegen sondern einfach antworten) sehr freuen.
Gruß Michi
PS: Ist das nicht Ironisch?
Offensichtlich seid ihr mit Facebook nicht so zufrieden, habt aber troz dem eine verlinkung auf eurer Seite
Have a break – make a date! Es ist also absolutes Neuland für dich, die Bibel zu lesen. Vielleicht brauchst du einfach nur ein paar Anregungen, wie du das Bibellesen gestalten kannst. Hier gebe zehn Tipps, die dir weiterhelfen können:
1. Nimm dir Zeit für Gott! Bibellesen kann man nicht nur so nebenbei!
2. Bevor du anfängst zu lesen, bitte Gott, dass er zu dir spricht und dir sein Wort verständlich macht.
3. Lies den Abschnitt mehrmals durch. Dann entdeckst du Dinge, die du beim ersten Mal übersiehst! Denk dran: Jedes Wort ist wichtig!
4. Gottes Wort ist heilig, das Papier, auf das es gedruckt ist, nicht! Deshalb arbeite in der Bibel und markiere dir Worte und Verse, die dir wichtig werden.
5. Gottes Wort enthält Pudding und Schnitzel! Nicht alles ist für Anfänger geeignet. Wenn du etwas überhaupt nicht verstehst, dann frage einen anderen Christen.Kannst uns schreiben und fragen.
6. Nimm eine Bibellesehilfe (http://www.bibelkurs.com/erwachsene/fundamente/bekehrung-zu-gott/) zur Hand. Dort wird dir manches erklärt, was du nicht verstehst.
7. Gottes Wort will nicht nur in unseren Kopf, sondern auch in unser Herz. Deshalb überlege, was du aus diesem Bibelabschnitt über Gott und über dich selbst lernen kannst. Was verändern diese Worte in deinem Leben?
8. Handle nach dem, was du aus diesem Bibellesen gelernt hast. Und wenn es nur ganz wenig ist, was du verstanden hast, dann setze das Wenige in die Tat um!
9. Lerne einen Bibelvers, der dir wichtig geworden ist, auswendig. Dann begleitet er dich den ganzen Tag.
10. Bitte Gott, dass er dir hilft, dein Leben nach seinem Wort zu gestalten.
P.S. Ich würde mit dem Johannesevangelium anfangen.
Gott segne dich, lieber Michi. Matt ist unser Freund, er kennt Jesus.
Dieser Artikel könnte auch nur eine Seite der Medaillie sein. Viele Menschen haben tatsächlich auch schlechte Erfahrungen mit Christen gemacht. Sei es mit Kirchen, Gemeinden oder auch fanatischen “Christen” die ohne Liebe missionieren und einen förmlich mit Worten kränken.
Wir alle, die wir uns zu Christus zählen, sollten darauf achten, nicht uns sondern Jesus Christus ins Rampenlicht zu stellen. So nach dem Motto: “Ich bin nicht gut, aber der dem ich glaube, ist es.”
Manchmal werden wir auch die nichtgläubigen Menschen, die wir vielleicht unwissentlich kränken um Entschuldigung bitten müssen.
Gott ist an jedem Menschen interessiert, nicht nur an Christen.
Zum glück glauben wir nicht ans Kulturchristentum.
“Das Christentum ist die Summe aller Irrtümer, die sich um Jesus Christus gerankt haben.” Weithin versteht man unter Christentum die Wesenszüge des sogenannten Abendlandes, seine Moralvorschriften, seine guten geschichtlichen Leistungen, die christliche Kunst und die herrlichen Dome. Im christlichen Glauben aber geht es um die Person Jesus Christus, nicht um die weltlichen Auswirkungen seiner Lehre, und seien sie noch so gut. Die Person Jesu steht im Brennpunkt aller Auseinandersetzungen. Jesus selbst fragte: “Was sagt denn ihr, wer ich bin?”
Wer war Jesus, an den wir glauben dürfen und den wir verkünden dürfen?
Er war ein Zimmermann, der in einer kleinen Stadt des Vorderen Orients zur Zeit des römischen Weltreiches lebte. Sein Wirken in der Öffentlichkeit beschränkte sich auf die wenigen letzten Jahre seines kurzen Lebens und war scheinbar erfolglos. Er zog umher und heilte Kranke, half, wo es nötig war, lehrte und predigte. Seine Liebe zu den Menschen ging so weit, daß er sich im Dienst für andere verzehrte. Dabei lernte er Hunger, Heimatlosigkeit und Müdigkeit kennen. Er kannte die tiefe Trauer beim Tode eines Freundes und lernte die Einsamkeit kennen, als er von allen verlassen wurde. Er lebte in einem unterworfenen Land, in einer unruhigen, von Gewalttätigkeiten erfüllten Zeit, verfiel aber selbst diesem Zeitgeist nicht. Er freute sich über die Gemeinschaft mit anderen und behandelte die Ausgestoßenen, die Unerwünschten und die Asozialen wie Freunde. In seiner Fürsorge und in seinem Interesse für diese kannte er keine Grenzen. Obwohl er einen festen Charakter und einen starken Willen hatte, begegnete er den Schwachen und Hilflosen mit gütiger Freundlichkeit. Aber wo er Böses und Ungerechtigkeit fand, verurteilte er dies ohne Furcht. Christus tat niemals etwas Unrechtes. Er war bis ins letzte korrekt. Er war ohne jede Schuld. Seine Feinde, die ihm oft Fallen zu stellen suchten und ihn eifrig beobachteten, ob bei ihm auch nur ein kleines Anzeichen eines Fehlers zu entdecken sei, konnten auf seine Herausforderung nicht eingehen: “Wer von euch kann mich wegen einer Sünde anklagen?” Er selbst war moralisch vollkommen, und doch war er denen zutiefst zugetan, die gestrauchelt waren. “Kommt alle her zu mir”. So lautete seine oft wiederholte Einladung.
also alles in Allem kann ich Ihre Aufregung über das Lied “Judas” der Künstlerin – und ja, ich nenne sie wirklich Künstlerin – Lady
Gaga, ja verstehen.
Aber dass sie in Ihrer öffentlichen Meinung diese Frau derart erniedrigen, kann ich wiederum nicht verstehen. Immerhin hat diese Frau Musik studiert und weiß ziemlich genau, was sie tut.
Das, was Sie hier betreiben ist Rufmord – den Sie betreiben, weil diese Frau nicht in die Ideale des Christentums passt. Soll sie doch singen, was sie möchte.
Blasphemie ist nichts Strafbares und deshalb auch nichts, worüber man sich allen Ernstes derart aufregen und Personen, die sich künstlerisch betätigen, derart niedermachen sollte. Kritik ist gut – solange sie nicht persönlich wird, wie in Ihrem Fall.
In diesem Sinne,
Es klingt wie ein Schauermärchen aus finsteren Zeiten.Für diese Lady Gaga ist offenbar nichts heilig, um ihre so schon gewagten Auftritte noch verschärfen. Die provokante Sängerin soll an Leichen gefallen gefunden haben und sie auf die Bühne holen wollen. Wenn ihre erfolgreiche „Monster Ball Tour“ im kommenden März Las Vegas erreicht, soll es soweit sein. Sie will sich mit Leichen auf der Bühne zeigen. Das hat noch niemand anderes davor gemacht.“ Über Geschmack und künsterische Freiheit lässt sich angeblich streiten, in diesem Fall aber wohl doch nicht. Und immer wenn wir denken, schlimmer geht nimmer, dann lässt sich irgend jemand eine noch gewagtere Idee einfallen, nur, dass diese uns dann wieder als “Kunst” untergejubelt wird!
Man denke doch nur mal an den Biss von Ozzy Osbourne in die lebende Fledermaus. Er stand zwar massivst unter Drogen und war mit mindestens 2 Flaschen Schnaps abgefüllt, aber immerhin, er HAT ES GETAN, mitten auf der Bühne! Und seine Fans lieben ihn trotzdem 😉
Ich bin schon gespannt, wann mal jemand mit echten menschlichen Armen oder Beinen auf der Bühne jongliert, am besten noch frisch auf der Bühne amputiert! Unvorstellbar, ja! Aber machbar.
Freundliche christliche Grüße
ali
Mit diesem Artikel sprichst du mir aus der Seele. Zwar bin ich nicht der Meinung, dass die komplette Jugend “faul, unhöflich, unverschämt, trotzig, partygeil, oberflächlich und versoffen” ist, allerdings ist es wohl richtig, dass der Teil, auf den diese Kriterien zutreffen, zumindest teilweise durch solche Sendungen beeinflusst wird.
Und oberflächlich und menschenverachtend sind genau die richtigen Adjektive, um solche Sendungen zu beschreiben.
Leider sind es die Sendungen, die den meisten Einfluss in der Fernsehwelt haben, das Bild, was Filme und Serien abgeben, noch verstärken und radikalisieren. Und, wenn es geht, durch Auftritte von beim Mainstream beliebten “Musikern” noch mehr Zuschauer anlocken…
Das Entertainment unserer Gesellschaft beruht auf Oberflächlichkeiten und falschen Idealen.
Schön, dass das hier mal so ganz offen gesagt wird!
Unsere Aussagen sind provokant und hart, decken sich aber leider mit unseren Erfahrungen aus unserem Streetwork und der verkündigung des evangeliums auf der straße.
ali
Nichts Neues, aber gut dass es mal wieder jemand ausspricht! Bei Spiegel (Stern, Zeit, FR, SR, taz und ja auch unserer Welt) gibt es schon lange keinen Journalismus der Information mehr, schon gar keinen “investigativen” Journalismus, sondern reinen Kampagnen-Journalismus. Das sollte eigentlich jeder sehen, der sich kritisch mit Medien auseinandersetzt und die Methoden mal hinterfragt (Gezielte Auslassungen; Diffamatorische Verbindungen ziehen, wo keine Verbindungen sind; das Einflechten von “Studien” mit solch tendenziöser Schräglage, dass dem Urheber die Kaffetasse auslaufen müsste; Gerüchte als Tatsachen erscheinen lassen; “Stimmen aus gut informierten Kreisen” zu Wort kommen lassen; Gegenrede gar nicht erst Erscheinen lassen; und besonders gerne: Totschlagvokabular! z.B. “rechtspopulistisch usw.!) Das ist der real existierende Journalismus unserer Tage.Antichristlich, antideutsch, antimoralisch, antibürgerlich, antifreiheitlich, antitabuistisch bis zur Dekadenz. Pro ? Political Correctness, Parallelgesellschaften….wie konnte es so weit kommen?
.
So läuft es nun mal, nachdem die 68er ihren Marsch durch die (Medien)-Institutionen absolviert haben und Leute die gestern noch Mao und Lenin-Plakaten hinterhergelaufen sind, heute ihr Demokratie-Verständnis in der Journaille ausleben dürfen!
Und Antichristentum ist nun mal traditionell ein Tummelplatz dieser einseitigkeitshörigen Leute.”Matthias Matussek, früherer Kulturchef des “Spiegel”, wirft dem Magazin Kampagnenjournalismus vor.”
Und das vollkommen zurecht. Das einstige Flagschiff des investigativen Journalismus in Deutschland ist längst untergegangen. Dafür segelt nun ein systemtreues, linksgrüngutmenschliches Ideologenschmierheftchen unter gleicher Flagge. Auch die Leser haben das schon mitgekriegt und wenden sich angewiedert ab. Die Verkaufszahlen, die praktisch wöchentlich neue Negativrekorde aufstellen, sprechen für sich.
Gratuliere Al-Sawahiri!Aber nichtalle Moslems sind Anhänger von Al Kaida, aber alle Al-Kaida Anhänger sind Moslems.
Im Mittelalter war nur ein kleiner Teil der Christen auf Kreuzzügen unterwegs, aber würden Sie sagen, dass die Kreuzzüge des Mittelalters auf keinen Fall etwas mit der christlichen Kirche zu tun hatten?
Ein weiter Horizont maht es erforderlich auch diejenigen zu betrachten die nicht so nett sind – auch wenn es unangenehm ist.
From Saint on Modern kaputtes Glaubensbekenntnis.
Go to comment2011/06/03 at 1:51 pm
From Daniel Y on Modern kaputtes Glaubensbekenntnis.
Go to comment2011/06/03 at 2:23 pm
From Thomas Mößmer on Kirchentag: „Biotop für Träumende“
Go to comment2011/06/07 at 5:53 pm
From ali on Kirchentag: „Biotop für Träumende“
Go to comment2011/06/07 at 10:03 pm
From Michi on Kinderärzte warnen vor Facebook-Depression.
Go to comment2011/06/08 at 8:24 pm
From ali on Kinderärzte warnen vor Facebook-Depression.
Go to comment2011/06/09 at 12:24 am
From Thomas M. on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?
Go to comment2011/06/09 at 10:23 am
From wachtauf on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?
Go to comment2011/06/09 at 3:35 pm
From ali on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?
Go to comment2011/06/10 at 12:38 am
From ali on Aggressive Tolerante hassen den Glauben an Gott. Warum?
Go to comment2011/06/10 at 12:47 am
From Anonym on Lady Gaga provoziert Christen zu Ostern mit ihrem „Judas“ Song.
Go to comment2011/06/10 at 8:58 pm
From ali on Lady Gaga provoziert Christen zu Ostern mit ihrem „Judas“ Song.
Go to comment2011/06/10 at 11:20 pm
From Billa on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.
Go to comment2011/06/11 at 9:37 am
From ali on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.
Go to comment2011/06/11 at 11:14 am
From Saint on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.
Go to comment2011/06/11 at 5:56 pm
From ali on "Germany's Next Topmodel": "T.N.T." auf den Laufsteg, treffender wäre "Highway to Hell" gewesen.
Go to comment2011/06/11 at 9:09 pm
From Information statt Kampagnen on Das Spiel der Medien und ihre Scheinwirklichkeiten zur allabendlichen Verdummung.
Go to comment2011/06/16 at 1:54 am
From ali on Das Spiel der Medien und ihre Scheinwirklichkeiten zur allabendlichen Verdummung.
Go to comment2011/06/16 at 10:11 am
From Mariontette on Der Schein trügt: Islam im Aufwind und Europa in der Krise?
Go to comment2011/06/16 at 12:19 pm
From ali on Der Schein trügt: Islam im Aufwind und Europa in der Krise?
Go to comment2011/06/16 at 12:25 pm