Erst einmal ein herzliches Dankeschön für eure anregende Seite. Habe sehr lange nach so etwas gesucht.
Ich hätte ein paar Fragen.
Muss man als Christ Rockmusik komplett entsagen?
Kann man sie nicht als weltliche Unterhaltung zur Freizeitgestaltung abstempeln und dennoch sich mit dem Glauben auseinandersetzten als wahres Fundament in seinem Leben?
Ich glaube das das sehr gut miteinander vereinbar ist.
Ich selbst spiele in einer Band mit anstößigen Texten die die Verkommenheit der Menschen anklagt, die soetwas wie mein Ventil darstellt, bezeichne mich selber aber als Christ.
Da ich mich größtenteils in einer Szene mit “Atheisten-Posern” bewege denke ich das es der bessere Weg ist den einen oder anderen über ein hartes Image zum Nachdenken zu erreichen, als mit erhobenem Zeigefinger vor ihm zu predigen
die erste frage an dich ist, bezeichnest du dich als christ, oder bist du einer? das ist viel viel wichtiger als irgend eine frage nach musik und anderen zweitrangigen Dingen.
teire und ihre sexualität sind für uns kein massstab. für uns gilt die schöpfungsordnung gottes. und gott schuf mann und frau.
(idea) – Einer der prominentesten Homo-Aktivisten in den USA hat seinen Lebensstil hinter sich gelassen und ist Christ geworden. Michael Glatze, Gründer und früherer Chefredakteur des Magazins Young Gay America (Junges Schwules Amerika), erklärte jetzt, sein ‘Coming-Out’ aus der Homosexualität sei ‘das Befreiendste, Schönste und Erstaunlichste’, was er je erlebt habe.
Homosexialität sei ausschließlich auf sexuelle Lust fixiert und könne deshalb niemals das Leben erfüllen, schreibt Glatze in einem Kommentar für den Informationsdienst ‘WorldNetDaily (Medford/Bundesstaat Oregon). Homosexualität sei ‘neurotisch’, nicht ‘natürlich’; sie verhindere, dass Menschen ihr wahres Ich finden könnten. Zum Abschied von seiner Tätigkeit bei dem Magazin habe er auf seinem Computer geschrieben: ‘Homosexualität ist der Tod – ich wähle das Leben.”
Auf der Titelseite des Magazins ‘Time’
Zu dieser Erkenntnis sei er nach 16 Jahren homosexuellen Lebens gekommen, so der 30-jährige, der noch im vorigen Oktober als Homo-Aktivist auf der Titelseite des Nachrichtengazins ‘Time’ erschienen war. Als Heranwachsender sei er durch den frühen Tod seines Vaters und seiner Mutter verunsichert gewesen. Mit 14 Jahren habe er zum ersten Mal schwule Gefühle erlebt. Mit 20 habe er sich geoutet und mit 22 seine Karriere beim Magazin Young Gay America begonnen. Die Zeitschrift habe große Anerkennung gefunden, weil sie auf harte Pornographie verzichtete. Lange hätten jedoch Zweifel in seinem Inneren genagt. Er habe sich damit an niemanden wenden können – außer an Gott. Dieser habe ihm die Augen dafür geöffnet, dass er eine Bewegung ‘der Sünde und Verderbtheit’ angeführt habe. Daraufhin habe er sich entschlossen, umzukehren und sein Vertrauen allein auf Jesus zu setzen.
Lesbische Publizistin kehrt um
Glatze ist nicht der einzige homosexuelle Publizist in den USA, der sich von seinem Lebensstil abgewandt hat. Zuvor hatte schon die Herausgeberin des Homo-Magazins Venus, Charlene E. Cothran, eine Kehrtwende vollzogen. Jetzt lädt sie mit ihrem Magazin Schwule und Lesben zum Glauben an Jesus Christus ein. Sie habe erkannt, dass Homosexualität eine Sünde sei – ‘keine größere als andere, aber doch eine Sünde.'”
Lieber Ali,
du versuchst recht wortreich, eine logische Argumentationskette über das Problem Jesus=Gott zu erstellen und kommst dabei zu folgender Schlußfolgerung:
“Wenn Jesus also kein Betrüger war und auch kein Wahnsinniger, dann bleibt logischerweise nur übrig, dass ER wirklich der CHRISTUS, d.h. der SOHN GOTTES, d.h. GOTT SELBST ist.”
Wie so oft im Leben (und auch in der Logik) gibt es auch hier noch eine dritte Möglichkeit, die Gemüsebär schon andeutet, die du aber komplett ignorierst:
Was wäre, wenn die Idee des Messias/Gottessohnes wirklich von den Protagonisten Paulus und Lukas (und deren Zeitgenossen und Nachfolgern) inszeniert und ausgearbeitet worden ist.
Indizien dafür finden sich in der Tat eine Menge.
Und – wie gelingt es dir, diese Möglichkeit komplett auszublenden?
Jupp
wie traurig und wahr!
Erst einmal, danke für den aufschlussreichen Text! Möge er besonders den „Unwissenden“ dienen, die wahre Religion zu bekennen.
Ich bin Assyrerin und gehöre zur Minderheit der christlichen Bevölkerung aus Syrien/Irak/Iran/Türkei an. Ich bin im Ursprungsland Assyrien geboren, welches aber seit mehreren Jahrhunderten nicht mehr als solches existiert…Mein Land wurde von Muslimen besetzt, die meine Brüder und Schwestern bis heute vertreiben, auf brutalste Weise ermorden, vergewaltigen, unsere Bischöfe enthaupten, unsere Kirchen und Klöster verbrennen, unsere Kirchen zu Moscheen umwandeln, unsere Neugeborenen gegrillt auf einem Reisteller der Mutter servieren, unsere kleinen, unschuldigen und spielenden Jungs kreuzigen…und die Liste dieser Grausamkeiten hört einfach nicht auf…
Ich weiß daher sehr wohl was der Islam/Koran ist und er ist wahrlich KEIN Frieden.
Meinen Glauben schenke ich nur einem einzigen Gott und das ist mein Herr im Himmel, der nur Gutes für uns will, der keine Kriege befiehlt, der uns seine Religion nicht aufzwingt, der uns vergibt und für uns da ist! Was will der Mensch mehr?
dein bibelkritisches geschwafel will ich nicht beantworten, ist mir zu langweilig und auch nicht im sinne unserer seite hier. es gibt andere seiten dazu im netz:
http://www.faszination-bibel.de/
dein bibelkritisches geschwafel will ich nicht beantworten, ist mir zu langweilig und auch nicht im sinne unserer seite hier. es gibt andere seiten dazu im netz:
http://www.faszination-bibel.de/
Danke, lieber Ali, für deine aussagekräftige Antwort.
Denn aussagekräftig ist sie in der Tat…dein unverhohlener Stolz wird dir gewiß auf deinem weiteren Lebenweg helfen.
Ob er dir nach dem Tod so hoch angerechnet wird, bleibt abzuwarten.
Alles Gute,
Jupp
Ihr kurzer Artikel über das Fegefeuer erhält eine Reihe von Fehlern deren Beachtung und Korrektur eine demütigere und vorbereitetere Sicht der letzten Dinge ermöglichen mag.
Tatsächlich ist das Purgatorium nicht nur der katholischen Kirche bekannt, sondern auch den orthodoxen Ostkirchen. Das hat seine Ursache in den frühen Zeugnissen.
So zeugt das Alte Testament davon, dass es gut ist für die Verstorbenen zu beten, damit sie von ihren Sünden erlöst werden [II. Makk. XII, 42-45]. Dass “Barmherzigkeit gegen Verstorbene
Gott lieber ist als die Barmherzigkeit gegen Lebende”, wie Sie sagen, ist sicher ein Irrtum und nicht katholisch. Man kann nicht das Gebet für die Toten ausspielen gegen das Gebet für den Nächsten.
Des weiteren ist die Aussage, dass nur die Menschen, “die sich sichtbar abmühen für die armen Seelen im Fegefeuer” “ohne Sorge in den Tod gehen” werden, wiederum eine falsche Engführung.
Selbstverständlich kann auch ein Mensch ohne Sorge in den Tod gehen, der sich nicht sichtbar abgemüht hat für Seelen im Purgatorium. Das ist nun schon der zweite Fehler in diesem Artikel.
Drittens ist die Behauptung, Almosen hätten eine größere Bedeutung als das Gebet, falsch. Die katholische Kirche lehrt, dass nur der werktätige Glaube [Röm. III,20; Jak. II.20] zum Heil führt,
welcher ein inniges Gebetsleben impliziert, aus welchem, Gottbewegt, die guten Taten fließen. Zu versuchen, im katholischen Glauben Glaube und Werk gegeneinander auszuspielen, zeugt von
schlechtem Willen. Spätestens bei der Bemerkung, Almosen würden meist Geldspenden an die Kirche selbst bedeuten, ist der seriöse Bereich verlassen. Auch bei den christlichen Sekten fließt
mehr Geld nach innen als nach außen, was die Kollekten betrifft. Die Almosen sind bei der Caritas, welche Obdachlose versorgt, auch gewiss an einem besseren Platz als bei einem Tierschutz.
Der vierte Fehler in diesem Artikel besagt, es sei in der katholischen Kirche Lehre, durch “den Kauf so genannter Ablässe können Seelen” im Purgatorium erlöst werden. Das ist nicht und war
nie katholisch, weil es sich weder aus der Heiligen Schrift noch aus der mündlichen Tradition noch aus dem Lehramt erschließen lässt.
Nachdem vier Irrtümer gekennzeichnet worden sind, muss nun auf das wesentliche Missverständnis eingegangen werden. Was nämlich ist das Purgatorium überhaupt? Die Heilige Schrift gibt
Zeugnis: Das Feuer wird prüfen, was das Werk eines jeden taugt. Hält das stand, was er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch [I. Kor. III, 13b-15]. Offenbar gibt es die Möglichkeit, dass ein Mensch zwar in Freundschaft mit Gott verstirbt, seine Werke jedoch nicht in Gleichklang zu seinem Glauben stehen.
Er war vielleicht inkonsequent. “Dann muss er den Verlust tragen.” Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, dass einem Menschen durch die Beichte [Das Sakrament der Beichte wurde von Jesus Christus
nach seiner Auferstehung eingesetzt [Joh. XX,23]] die Sünden vergeben wurden, die Sündenstrafen jedoch noch auf ihm lasten. Das heißt, Gott vergibt dem Menschen, der Schaden jedoch, welcher
durch die Sünde entstanden ist, bleibt. Der Beichtvater wird dem Beichtenden gute Taten äquivalent zu dem Schaden, den er angerichtet hat, aufgeben, sodass so viel wie möglich wieder gut wird.
Was allerdings mit den Sünden ist, die dadurch entstanden sind, dass Gutes unterlassen wurde, bleibt offen. Man hat Gutes unterlassen, dennoch vergibt Gott. Dabei wird die Vergangenheit nicht
ungeschehen. Diese Differenz zwischen Vergebung Gottes und der durch die Sünde beschädigten Wirklichkeit wird relevant, wenn es auf den Tod zu geht. Die Seele ist dann zwar in Freundschaft mit Gott,
aber viele Schäden bleiben, welche das Blut Christi zwar vergeben, aber nicht ungeschehen machen kann, weil es nicht die Vergangenheit ändert. Die Sündenstrafe also bleibt. Weil aber Gott einen Menschen nicht mit einer
Sündenstrafe in den Himmel aufnehmen kann, reinigt Er die Seele durch ein heilendes, reinigendes Feuer. Id est: Im Augenblick des Todes trifft die unverstellte, nun durch nichts mehr behinderte Liebe Gottes
den Menschen direkt, sodass diese Liebe schmerzlich brennt; gerade dann, wenn man sich ihr bisher weitgehend verweigert hat. Das Feuer ist nichts anderes als die Liebe Gottes, welche das Unvollkommene
“verbrennt”, reinigt, aus der Seele herausnimmt. Für Menschen, die täglichen Umgang mit Gott haben, wird diese Liebe eher wie eine Befreiung wirken.
Sie sehen, wie falsch Sie die katholische Kirche verstanden haben. Darüberhinaus haben Sie auch Maria leider nicht verstanden. Sie fragen “Wer ist Maria?”, nun, schlagen Sie Ihre Bibel bei Joh. XIX,25-27 auf.
Dort lesen Sie, wie Jesus Christus für die Sünden der Menschheit am Kreuze sterbend, dem Jünger, der Ihn liebte, Maria anempfiehlt und Maria dem Jünger. Mehr noch, Er sagt: Siehe, Deine Mutter.
Das heißt, Maria ist Ihre Mutter. Darüberhinaus ist Maria, über Ihre unbefleckte Empfängnis hinaus, ein Schicksal von außergewöhnlicher Gottesgnade zu Teil geworden: Sie ist nicht gestorben, sondern
sie wurde lebendig in den Himmel aufgenommen. Wenn Sie Maria nachgehen, werden Sie langsam, und Gott gebe Ihnen die Gnade dieser Einsicht, erkennen, wie groß und wichtig Maria im Heilsgeschehen ist.
Sie ist die Magd des Herrn, die Bundeslade des neuen Bundes, die Mutter Gottes. Sie ist keusch, rein, demütig, vollkommen gehorsam, friedlich. Maria wurde ohne Sünde empfangen und hat nicht gesündigt.
Als einziger Mensch überhaupt ist sie frei von Erbsünde, eine neue Eva, Verheißung neuen Lebens für die Menschenkinder. Kein Mensch auf Erden war Gott jemals näher als Maria. Maria ist die Mutter
der Christen, die Königin der Apostel. Diese Worte über Unsere Mutter sollen Sie hungrig machen nach mehr. Gehen Sie ruhig der Gestalt Mariens im Evangelium nach und Sie werden große Gnaden bei
dieser Betrachtung empfangen.
Außerdem möchte ich Sie bitten, die Lehre der heiligen katholischen Kirche in Zukunft gründlicher zu studieren, bevor im Dünkel des Besserwissens Sie sich zu Schmähschriften hinreißen lassen, mit denen Sie mehr Schaden anrichten, als dass Sie damit irgend jemandem Gutes tun. Mit einer Verzerrung der Wahrheit ist niemandem geholfen. Durch gründliches Studium der Lehre der katholischen Kirche können Sie, so hoffe ich, konnte Ihnen
dieser nicht nur korrektiv sondern auch informativ gehaltene Beitrag zeigen, Bereicherndes dazulernen und, Deo volente, eines Tages aus der Diaspora heraus in den Schoß der Kirche zurückkehren.
Es segne Sie der Dreieinige Gott, der Vater, der Sohn und Heilige Geist.
Katholik, FSSPX
Sancta Maria Mater Dei
Ora pro nobis peccatoribus
Nunc et in Hora mortis nostrae
Amen
Römisch-katholische Bibeln haben etliche Bücher mehr im Alten Testament als die Bibeln der Protestanten. Diese Bücher werden Apokryphen oder Deuterokanonische Schriften genannt. Das Wort “Apokryphen” bedeutet “verborgen”, während “Deuterokanonisch” “zweites Gesetz” bedeutet. Die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften wurden hauptsächlich zwischen dem Alten und dem Neuen Testament geschrieben. Diese Bücher sind: 1. Buch Esra, 2. Buch Esra, Tobias, Buch Judit, Weisheit des Salomos, Baruch, Brief des Jeremias, Gebet des Manasse, 1. Buch Makkabäer, 2. Buch Makkabäer und einzelne Zusätze der biblischen Bücher Ester und Daniel.
Das israelische Volk behandelte die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften zwar mit Respekt, hat sie aber nie als wahre Bücher der hebräischen Bibel akzeptiert. Die frühe christliche Kirche debatierte den Status der Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften, aber weinige der frühen Christen glaubten, das sie in den Kanon der biblischen Schriften gehörten. Im Neuen Testament wird hunderte Male vom Alten Testament zitiert, aber nirgendwo wird irgendeins der Apokryphen/ Deutrokanonischen Schriften zitiert oder darauf hingewiesen. Außerdem gibt es bewiesene Fehler und Widersprüche in den Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften.
Die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften lehren viele Dinge die nicht wahr sind und geschichtlich ungenau. Während vorher viele Katholiken die Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften akzeptierten, hat die römisch-katholische Kirche die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften offiziell im Konzil von Trient im 15. Jahrhundert ihrer Bibel hinzugefügt, hauptsächlich als Reaktion auf die protestantische Reformation. Die Apokryphen/ Deuterokanonische Schriften unterstützen einige der Dinge, die die römisch-katholische Kirche glaubt und praktiziert, die aber nicht mit der Bibel übereinstimmen. Einige Beispiele hiervon sind: Gebet für die Toten, die “Heiligen” im Himmel um ihre Gebete ersuchen, Engel verehren und “Almosen geben” zur Buße der Sünde. Manches was in den Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften steht ist wahr und korrekt. Wegen der historischen und theologischen Fehler müssen die Apokryphen/ Deuterokanonischen Schriften jedoch als fehlbare historische und religiöse Dokumente betrachtet werden, nicht als das inspirierte, maßgebende Wort Gottes. Gemäß dem katholischen Lexikon ist das Fegefeuer ein Platz „der Läuterung […], um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können, die jener erfahren muss, der in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist “. Um es nach der katholischen Glaubenslehre zusammen zu fassen ist das Fegefeuer ein Platz, zu dem die Seelen der Christen nach dem Tod gehen, um von den Sünden gereinigt zu werden, die während des Lebens nicht völlig zufrieden gestellt wurden. Stimmt diese Glaubenslehre mit der Bibel überein? Überhaupt nicht!
Jesus starb, um die Strafe für all unsere Sünden zu bezahlen (Römer 5:8). In Jesaja 53:5 steht geschrieben, „aber er wurde durchbohrt um unserer Übertretung willen, zerschlagen wegen unserer Missetat; die Strafe, uns zum Frieden, lag auf ihm, und durch seine Wunden sind wir geheilt“. Jesus litt für unsere Sünden, damit wir vom Leiden befreit sein konnten. Zu sagen, das auch wir für unsere Sünden leiden müssen bedeutet, das das Leiden Jesu nicht ausreichend war. Zu sagen, das wir für unsere Sünden in der Läuterung des Fegefeuers büßen müssen bedeutet, die Zulänglichkeit des Sühneopfers von Jesu zu leugnen (1. Johannes 2:2). Der Gedanke, das wir nach dem Tod für unsere Sünden zu leiden haben steht im Gegensatz zu allem, was die Bibel über die Erlösung lehrt.
Die hauptsächliche Passage in der Schrift, auf die Katholiken im Bezug auf das Fegefeuer hinweisen, ist in 1. Korinther 3:15, wo es heißt, „wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so, wie durchs Feuer hindurch“. Diese Passage (1. Korinther 3:12-15) ist eine Illustration von Dingen, die durchs Feuer gehen als eine Beschreibung der Werke der Gläubigen, wenn sie gerichtet werden. Wenn unsere Werke/Taten von guter Qualität sind „Gold, Silber, kostbare Steine“, dann werden sie unbeschädigt durch das Feuer hindurch gehen, und wir werden dafür belohnt werden. Wenn unsere Werke jedoch von schlechter Qualität sind „Holz, Heu und Stroh“, so werden sie im Feuer verbrennen und es gibt keine Belohnung. Diese Passage spricht nicht davon, das die Gläubigen durchs Feuer gehen, sondern das die Taten/Werke der Gläubigen durchs Feuer gehen. 1. Korinther 3:15 bezieht sich auf den Gläubigen, wie er „den Flammen entkommt“, nicht „von den Flammen geläutert“ zu werden.
So wie viele katholische Starrsinnigkeiten basiert das Fegefeuer auf einem Missverständnis der Natur des Opfers Christi. Katholiken sehen die Messe/ Eucharistiefeier als Wieder-Darreichung des Opfers Christi an weil sie es übersehen, das das einmalige Opfer Jesu absolut und perfekt ausreichend war (Hebräer 7:27). Katholiken sehen verdienstvolle Werke als Beitrag zur Erlösung durch das Fehlen der Erkenntnis, das die opfernde Bezahlung Jesu keine anderen „Beiträge“ braucht (Epheser 2:8-9). Ähnlicherweise wird das Fegefeuer von Katholiken als ein Platz der Läuterung zur Vorbereitung auf den Himmel angesehen, weil sie nicht erkennen, das wir wegen dem Opfer Jesu schon geläutert, rechtschaffen erklärt, verziehen, erlöst, versöhnt und geheiligt sind.
Der bloße Gedanke des Fegefeuers und die Lehren, die oft damit verhaftet sind (für die Toten zu beten, Ablass, verdienstvolle Werke für die Toten, usw.), mangeln alle am Verständnis, das der Tod Jesu ausreichend war, um für ALLE unsere Sünden zu bezahlen. Jesus, der die Verkörperung Gottes war (Johannes 1:1, 14), hat einen unendlichen Preis für unsere Sünden bezahlt. Jesus ist für unsere Sünden gestorben (1. Korinther 15:3). Jesus ist das Sühneopfer für unsere Sünden (1. Johannes 2:2). Das Opfer Jesu als Sühne der ursprünglichen Sünde oder für Sünden, die vor der Erlösung begangen wurden zu begrenzen ist ein Angriff auf die Person und das Werk Jesu Christi. Falls wir auf irgendeine Art für unsere Sünden bezahlen, büßen oder leiden müßten – würde das darauf hinweisen, das der Tod Jesu nicht ein perfektes, komplettes und ausreichendes Opfer war.
Für die Gläubigen bedeutet es, nach dem Tod „weg vom Leib und daheim beim Herrn“ zu sein (2. Korinther 5:6-8; Philipper 1:23). Beachte, das es nicht heißt „weg vom Leib und in das läuternde Fegefeuer“. Nein, wegen dem perfekten, kompletten und ausreichendem Opfer Jesu sind wir nach dem Tod sofort in der Gegenwart des Herrn, vollkommen gereinigt, frei von Sünde, vollkommen gemacht, und ultimativ geheiligt.gotquestions.org
wo ist seine leiche?
Die meisten Atheisten bleiben auf halbem Weg stehen, wenn Gott nicht existiert dann ist er schlicht nicht verantwortlich. Ab hier wird die Frage nach dem Elend der Welt für die meisten uninteressant.
Wenn er nicht verantwortlich ist, wer ist es dann? Wie sieht es aus mit den Ideen der Aufklärung, des Humanismus, der politischen Systeme, der Philosophen, der Wissenschaft.
Die Anklage löst sich nicht in wohl gefallen auf nur weil ein Verdächtiger nicht existiert.
From hacki on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2010/03/10 at 10:53 am
From ali on Rockmusik ist tot (bloß weiß sie es noch nicht)
Go to comment2010/03/10 at 10:59 am
From hacki on Was ist Homosexualität?
Go to comment2010/03/10 at 11:38 am
From ali on Was ist Homosexualität?
Go to comment2010/03/10 at 11:51 am
From Jupp on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/03/19 at 6:40 pm
From ali on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/03/20 at 12:13 pm
From shimsha on Islam und Terrorismus
Go to comment2010/03/30 at 8:22 pm
From ali on Islam und Terrorismus
Go to comment2010/03/30 at 10:16 pm
From Jupp on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/03/31 at 12:33 pm
From ali on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/03/31 at 1:04 pm
From Jupp on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/04/05 at 4:30 pm
From ali on Die Indizien für das Christentum
Go to comment2010/04/05 at 7:46 pm
From Karola.Reck on Watch The Lamb Movie
Go to comment2010/04/11 at 11:13 pm
From ali on Watch The Lamb Movie
Go to comment2010/04/11 at 11:35 pm
From reggy4god on Cassie Bernall – eine echte Heldin
Go to comment2010/04/14 at 7:47 pm
From ali on Cassie Bernall – eine echte Heldin
Go to comment2010/04/14 at 10:01 pm
From Katholik on Ein Blick ins Fegefeuer
Go to comment2010/04/16 at 10:22 am
From ali on Ein Blick ins Fegefeuer
Go to comment2010/04/16 at 10:51 am
From Gesis on Das Zimmer
Go to comment2010/04/17 at 9:06 pm
From ali on Das Zimmer
Go to comment2010/04/17 at 9:50 pm