Leserbriefe

  • From nasebohrer on Ist der christliche Glaube eine Zwangsjacke?

    Denkfehler

    Tja, eigentlich wollte ich hier keine Lesebriefe mehr schreiben, aber bei diesen für Nicht-Fundamentalisten offensichtlichen Denkfehlern kann ich nicht anders…
    Der Unterschied ist halt, daß Ihr Leute von Soulsaver meint, die absolute Wahrheit gefunden zu haben. Viele Leute haben hingegen erkannt, daß Leute, die meinen, die absolute Wahrheit gefunden zu haben, in der Geschichte großes Unglück über andere Menschen gebracht haben. Daher ist es doch schön, wenn man seinen eigenen Glauben lebt, sich aber gleichzeitig bewußt ist, daß man selbst auch irren kann. Das läßt tolerant werden und bewahrt ein wenig vor Missionierungseifer, was insgesamt dem Frieden zugute kommt.
    “Jaaa”, werdet Ihr nun sagen, “natürlich kann der Einzelne nicht wissen, was richtig ist, daher ja auch Bibel, die Propheten, Jesus usw.” Und das ist der Punkt, an dem es sich die “Geister” scheiden. Aber wenn sich noch nichtmal die Evangelikalen über bestimmte Bibelauslegungen einig sind, dann sollte doch auch der größte christliche Fundamentalist (eigentlich, aber manchmal fehlt die Selbstreflexion) irgendwie erkennen, daß es so einfach mit der Wahrheit, in dessen Besitz er sich wähnt, so einfach nicht sein kann…
    “Unglaube ist immer der Glaube des Anderen” – Das scheint das Motto aller Fundamentalisten aller Religionen und Weltanschauungen zu sein.

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    2009/10/13 at 9:53 pm
  • From ali on Ist der christliche Glaube eine Zwangsjacke?

    DAnke,dass du mich als Fundamentalist bezeichnest, denn ich habe ein gutes Fundament. Es niemand anders als Jesus, sein Leben und seine Worte.Bedenke: Der Begriff des Fundamentalismus
    wird inzwischen jedoch so pauschal verwendet,
    dass er als Beschreibung einer bestimmten
    Gruppe von Menschen unbrauchbar
    geworden ist. Wirklich mitreden kann deshalb
    nur, wer sich die Mühe macht, das Fundament
    kennen zu lernen, auf dem der so genannte
    „Fundamentalist“ steht.Jeder Christ ist im positiven Sinne „Fundamentalist“
    – d.h. er hat ein Fundament
    Der bewusste Christ hat sich festgelegt. Er hat
    sein Leben auf die befreiende Botschaft der Bibel
    gegründet. Damit hat er geistlich gesehen
    festen Boden unter den Füßen.
    In diesem Sinne äußert sich auch Paulus zur
    Grundlage eines Christen: „Einen andern Grund
    kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher
    ist Jesus Christus.“
    (1. Kor. 3,11)
    Die Gestaltung seines Lebens ist natürlich abhängig
    von diesem Fundament.
    Jesus sagt: „Darum, wer diese meine Rede hört
    und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der
    sein Haus auf Fels baute.“ (Mt. 7,24)
    Jesus selbst nennt also diejenigen „klug“, die ihr
    Leben auf ihn gründen, die ihn als Fundament
    wählen. Das ist ein absolut positiv verstandenes
    Fundament! Durch die freiwillige Annahme
    dieses Fundaments ist gewährleistet, dass hier
    kein negativer Fundamentalismus vorliegt.
    Das positive christliche Fundament: Jesus
    Christus
    Was macht dieses Fundament zur sicheren Lebensgrundlage?
    1. Gott wurde Mensch
    Jesus ist der menschgewordene Gott, der durch
    sein Leben und Sterben die Liebe und das Interesse
    Gottes am Heil der Menschen bezeugt
    (Röm. 5,8; 1. Tim. 2,4; Joh. 1,1-3.14).
    In Jesu Wort und Tat wird unmissverständlich
    deutlich, dass die Initiative zur Rettung der
    Menschen von Gott ausgeht. Er wirbt um den
    Glauben des Menschen (Apg. 17,27f.31) und
    wartet auf Antwort!2. Der Mensch braucht als Sünder Hilfe – er
    braucht das passende Fundament für
    sein Leben
    Der Mensch ist nach biblischer Aussage vom
    Wesen her nicht gut. Er ist Sünder und kann
    als solcher nicht vor dem absolut gerechten
    Gott bestehen! Er empfindet diese Not nicht
    gut sein zu können in seinem Gewissen. Er
    empfindet die Orientierungs- und Haltlosigkeit
    seiner Existenz ohne Verbindung zu Gott! Ursache
    ist, dass er seit dem Sündenfall grundsätzlich
    getrennt von Gott lebt. Diese Trennung
    kann er nicht aus eigener Kraft aufheben.
    3. Der Mensch ist trotz trennender Sünde
    ein von Gott geliebtes und wertgeachtetes
    Wesen
    …denn er ist sein Geschöpf und „zum Bilde
    Gottes“ geschaffen. Damit hat jeder Mensch
    unabhängig von Rasse, Geschlecht, Alter, Gesundheitszustand
    oder Leistungsfähigkeit seinen
    unveräußerlichen Wert! Gott hasst zwar
    die Sünde, aber er liebt den Sünder!
    4. Der Mensch muss sich sein Heil nicht
    selbst erarbeiten – denn er kann es gar
    nicht!
    Gott will und kann die Trennung des Menschen
    von ihm nur selbst aufheben. Die Aufhebung
    dieser Trennung ist das Heil! Der
    Mensch bekommt es durch den Glauben an
    Jesus geschenkt (Joh. 3,16 u.a.)! Er muss sich
    nicht durch religiöse Anstrengungen empor
    arbeiten, sondern er darf Gottes Schüler sein
    und Barmherzigkeit und Vergebung erfahren.
    Durch Christus lernt der Mensch Gott zu lieben,
    ihm zuzuhören, ihm zu vertrauen, ihn zu
    erkennen! dctb.de

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    2009/10/13 at 10:19 pm
  • From Cathy on Halloween - Faszination des Bösen

    Halloween

    Hey ho!
    Hab mir grad euren Halloween-Artikel durchgelesen und muss euch sogar teilweise recht geben, es is erschreckend was die Menscheit der Dunkelheit abgewinnen kann…
    Auf der anderen, nicht kommerziellen Seite ist Halloween also “All Hallows Even” = Allerheiligen, einer der besinnlichsten und sinnvollsten Tage im ganzen Jahr denn viele gedenken besonders in diesen Tagen den Verstorbenen und das ist doch nichts verwerfliches… Klar sollte man jeden Tag an die denken die gegangen sind aber ich finde den Sinn des Tages an sich nicht schlecht…
    Wollte ich nur mal so gesagt haben
    Gruß
    Cathy

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    2009/11/02 at 1:29 am
  • From ali on Halloween - Faszination des Bösen

    danke und bedenke:
    „Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt.“R.G.

    Unsere Kirchen sind auf dem absteigenden Ast, weil sie sich modischen Strömungen anpassen.
    Sie sind oft nicht mehr von sich selbst überzeugt. Wenn die Kirche aber den Auferstehungsglauben aufgibt, wird sie nur noch zu einer wohlmeinenden Soziallehre, hört dann aber auf, christliche Kirche zu sein (Peter Scholl-Latour).

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    2009/11/02 at 1:35 am
  • From visitor on Ein Satanist kommt zu Jesus

    Satanistenmärchen?

    Dieser Kaspar auf dem Bild? Ein Satanist? Hahahahaha !
    Schöne Geschichter hat er/ihr euch da ausgedacht. Satanisten sind Siegertypen, keine Looser wie diese Mischung aus Max Wright und Jon Arbuckle.

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    2009/11/02 at 2:08 pm
  • From ali on Ein Satanist kommt zu Jesus

    da widerspricht dir die geschichte des bekanntesten Satanisten. er war ein totaler loser. hier ein kalenderblatt des bayerischen rundfunks:
    “Schuld sind immer die Mütter. Nun ja, zumindest jene klassischen Gluckenmütter, die ihren überbehüteten einzigen Söhnen so lange Flausen in den Kopf setzen, bis die sich dann für etwas ganz Besonderes halten. Und ein Leben lang mit ihren vermeintlichen Superbegabungen posieren, statt etwas Anständiges zu lernen.
    Leicht hatte er es freilich nicht, der 1875 im britischen Leamington Spa geborene Edward Alexander Crowley. Musste er sich doch als junger Mensch von seinem ebenso begüterten wie bigotten Vater absetzen, der täglich den Weltuntergang erwartete und seiner Familie sogar das Weihnachtsfest samt Truthahn verbot, weil sich so irdische Freuden für einen ernsthaften Christenmenschen nicht schickten. Kein Wunder, dass sich der kleine Edward Alexander als Rabauke aufführte; Hauptsache, man lachte ihn nicht mehr aus wegen seines grässlich frommen Daddys. Am Ende flog er wegen irgendwelcher Doktorspiele von der Schule.
    Und seine Mum? Statt ihm eine Stütze zu sein, flatterte sie hilflos um den ungebärdigen Jungen herum und gab ihm halb zärtlich, halb schaudernd einen Kosenamen, auf den man nur in einer Familie frommer Fundis kommen konnte: Great Beast 666, das Große Tier 666. So nennt die Geheime Offenbarung in antiker Zahlensymbolik den Antichristen, der für den Satan steht, den Vater der Lüge.
    Damit fing das ganze Elend an. Bisher war Edward Alexander ein ziemlich netter Junge gewesen, nur etwas überkandidelt: Er trug nie Unterwäsche, weil er das Ritual des Ankleidens für Zeitverschwendung hielt, und er stellte seine ziemlich ausgeprägten androgynen Brüste zur Schau. Doch nun fand er es hoch interessant, die finstere Prophezeiung seiner Mutter zu erfüllen. Er änderte seinen Vornamen in einem nicht ganz korrekten Keltisch in Aleister um und beschloss, dem Teufel zu begegnen und – wörtliches Zitat – “das Oberhaupt seiner Mannschaft zu werden”.
    Tatsächlich trieb er sich, nachdem er auch das Studium in Cambridge geschmissen hatte, in allen möglichen okkulten Vereinigungen herum. Im “Hermetischen Orden der Morgenröte” erhielt er schon wieder einen verheißungsvollen Namen: “Perdurabo”, auf deutsch: Ich werde ausharren bis zum Ende. Doch nein, nach tausend Streitereien und Intrigen warf man ihn auch hier hinaus, und er gründete seinen eigenen Orden namens “Silberner Stern”.
    Sein Traum von einer Diplomatenkarriere zerschlug sich, weil er zwar jede fremde Grammatik innerhalb weniger Stunden intus hatte, es aber nicht schaffte, Wörter zu lernen. Crowley: “Ich verweigere jede Konversation, in der es nicht um Dinge von äußerster Wichtigkeit geht.” Und auch mit seinen homoerotischen Gedichten und schwülstigen Prosastücken hatte er keinen Erfolg: Von “Jephtah and Other Mysteries” verschickte er 84 Rezensionsexemplare und verkaufte exakt zehn Stück.
    Doch zum Glück fand er immer wieder Frauen, die seinen Traum teilten, mittels geheimnisvoller Rituale und bewusstseinserweiternder Drogen – Laudanum, Opium, Haschisch, Kokain, Heroin – eine schönere, dauerhafte Welt hinter den banalen Dingen dieser Erde zu entdecken. Eine von ihnen war Rose Kelly. Ihre Hochzeitsreise machten die beiden zur Cheopspyramide in Ägypten. Dort nahm eine überirdische Intelligenz namens Aiwaz, eine Art Schutzengel, Kontakt zu Crowley auf – so stellte er es zumindest dar – und begann ihm am 8. April 1904, sein “Liber Al vel Legis” in die Schreibmaschine zu diktieren, das “Buch des Gesetzes”. Damit endete laut Crowley das Zeitalter des Christentums und begann das “Zeitalter des Horus”. Man war schließlich in Ägypten.
    Das Motto des Buches “Tu, was du willst, das sei das ganze Gesetz” ist fast immer missverstanden worden. Aleister Crowley lädt keineswegs dazu ein, die eigenen Triebe und Begierden auf Teufel komm raus auszuleben und jeden, der was dagegen hat, bedenkenlos um die Ecke zu bringen. Er redet stattdessen davon, den Willen Gottes im eigenen Innern, den Plan Gottes mit der eigenen Person zu entdecken und dann furchtlos zu verwirklichen, was allerdings nur funktioniert, wenn man sich von der angelernten Kleinbürgermoral frei gemacht hat.
    Crowleys Pech war es, dem amerikanischen Erfolgsautor Somerset Maugham von seinen Ideen zu erzählen. Der machte daraus einen später verfilmten Roman “The Magician”, “Der Magier”, mit dem Hexer Oliver Haddo als Hauptperson, der unverkennbar die Züge von Aleister Crowley trug. Das Image des verkommenen, nach Blut und jungen Frauen dürstenden Satanisten klebte von da an wie Kleister an ihm. Und weil sich die Journalistenmeute jetzt endlich für ihn interessierte, bediente er dieses Horror-Klischee, so gut er konnte. Einmal behauptete er, pro Jahr 150 schöne Kinder von edler Geburt getötet zu haben. Die Polizei durchsuchte seine Wohnung und beschlagnahmte ein vermeintliches Drogendestilliergerät, das sich später als Kaffeemaschine entpuppte. Und mit den im Interesse sexueller Magie gemordeten Kindern hatte er seine beim Geschlechtsakt verschwendeten Spermien gemeint.
    Aleister Crowley blieb bis ans Lebensende ein ziemlich harmloser Loser mit Zügen eines Spießbürgers. Er hatte oft Sex, aber nach eigener Aussage keinen guten. Eine tiefere Beziehung zu irgend einer Frau verhinderte er dadurch, dass er Sexualität zu einem religiösen Ritual und damit zu einem eher unpersönlichen Akt machte. Dass er seine Bücher in den Verlagsbüros nicht an den Mann brachte, lag weniger an seiner dämonischen Ausstrahlung, wie er gern kolportierte, sondern an seinem grottenschlechten Parfum.”

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    2009/11/02 at 3:57 pm
  • From Christian Ritter on Brutale Mordserie in Thüringen

    Was soll das?

    Was soll das, über einen ganz gewagten Argumentationssprung von einem bedauerlichen Fall eines nicht gelungenen Lebnsentwurfs zu schliessen auf eine Stringenz zu Bibelzitaten. Ihr Endzeitapaologeten würdet wahrscheinlich noch noch aus den sprichwörtlichen umgefallenen Sack Reis irgend welche Argumente für das bevorstehende Weltenende zihn,…erbärmlich und eines von Gott mit Vernunft begabten Wesens unwürdig.

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    2009/11/28 at 1:21 am
  • From ali on Brutale Mordserie in Thüringen

    der “nicht gelungenen Lebnsentwurfs” ist purer mord. nicht mehr und nicht weniger.gott gab dir verstand und herz. leb es aus und denke nach und dann denke um.

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    2009/11/28 at 2:05 am
  • From visitor on Verkaufsoffener Sonntag

    verkaufsoffner Sonntag

    Dennoch ist es ein Unding überhaupt am Sonntag zu öffnen nur um des schnöden Mammons. Maximal Noteinsatzkräfte dürften arbeiten müssen.

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    2009/12/02 at 12:16 pm
  • From ali on Verkaufsoffener Sonntag

    hat da irgend jemand was gegen notfalleinsätze?????

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    2009/12/02 at 1:20 pm
  • From Jürgen Schmidt on Weihnachten ohne Jesus: sinnlos!

    Weihnachten ohne Jesus: sinnlos!

    Ja, das Thema hat mich auch bewegt. Daher habe ich vor Kurzem ein Buch dazu geschrieben: Weihnachten ohne Jesus? Weitere Infos unter http://weihnachtenohnejesus.blogspot.com/

    Liebe Grüße

    Jürgen Schmidt

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    2009/12/14 at 3:34 pm
  • From hansi on Weihnachten ohne Jesus: sinnlos!

    Weihnachten ohne Jesus ist wie ein Mensch ohne Seele.

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    2009/12/14 at 4:35 pm
  • From Gast on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Der einzige Weg zu Gott

    Es ist ein Jammer, wie man hier in Westeuropa dem Islam Tür und Tor öffnet. Und was geschieht mit den Christen z.B. in der Türkei?

    http://www.youtube.com/watch?v=l9QoV0aOchc

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    2009/12/29 at 1:34 pm
  • From ali on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    dennoch bleibt jesus der einzige weg zu gott.

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    2009/12/29 at 3:07 pm
  • From Lenz on Unsere Welt ist am Ende

    Das sagen auch die Zeugen Jehovas

    Das mit dem Punkt des Königreichs, dass Gott auf dieser Erde aufrichten wird – sie gewissermaßen rundum “saniert” ist etwas, dass die Zeugen Jehovas von sich geben. Gottes Reich ist nicht von dieser Welt und es wird ein solches auf Erden auch nicht geben. Dem kann ich insofern nicht zustimmen.
    Die schlimmen Zustände der Gegenwart geben einen Hinweis darauf, dass es nicht besser werden wird mit der Welt sondern sind als Vorboten der Endzeit zu sehen. Bereits jetzt kann man beim Lesen der Offenbarung nachvollziehen, dass die Siegel des Buches teilweise schon aufgebrochen sind.

    Lenz

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    2010/01/16 at 11:40 am
  • From ali on Unsere Welt ist am Ende

    jesus wird auf dieser, unserer welt in zukunft regieren:
    http://www.bibel-info.net/Themen/Endzeit/endzeit-1000JR.htm

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    2010/01/16 at 1:44 pm
  • From Inge Wende on Gebetskette für den kleinen Nicolas

    Nicolas

    Hallo, Ihr Lieben,
    wir haben sehr lange nichts mehr von Eurem Nicolas gehört und wüßten gerne, wie es ihm geht?
    Leben und Hoffnung Leukämiehilfe   Inge Wende

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    2010/02/15 at 3:40 pm
  • From ali on Gebetskette für den kleinen Nicolas

    es geht ihm wunderbar. danke für die nachfrage. bin gestern mit ihm schlittengefahren.
    gott ist gut.
    familie und gemeinde sind glücklich.
    ali

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    2010/02/15 at 4:09 pm
  • From Nitro on Sexueller Missbrauch von Kindern

    Bei “fachlicher Traumatherapie” ist vorsicht geboten

    Liebe Soulsaver,

    Diese Artikel ist euch sowohl fachlich als auch vom seelsorgerlichen Aspekt wirklich gut gelungen! Da ich auf einer Station für traumatisierte Menschen arbeite, möchte ich jedoch ergänzend noch davor warnen als Christ sämtliche Angebote der moderenen Traumatherapie in anspruch zu nehmen. Eigentlich immer sind es ungläubige Psychologen mit weltlichenm Gedankengut, und auch die konzeptionell angelegten “Therapiebausteine” sind sehr häufig aus dem Buddhismus entnommen oder auf esoterischen Hintergrund entstanden (dies ist meistens nicht so offensichtlich!). Ich möchte lieber das Buch vom CLV “Lass deine Vergangenheit hinter dir” von Erwin Lutzer empfehlen . Das aufzeigt wie GOTT unsere Wunden verbinden möchte. Da die Bibel keine “Selbstheilung” kennt, – und solches nur von Gott wegzieht. Gläubige die geitlich wenig wachsen konnten oder frich im Glauben stehen, werden nicht merken, das Therapien mit:
    – Achtsamkeit
    – Qi-Gong
    – Bachblütentherapie
    – Meditation
    – Visualisierung
    – Imagination

    aus dem buddhismus kommen, wo im endeffekt das “göttliche” in uns (!!) uns heilen soll.

    In unserem Herrn verbunden
    Nitro H.
    (Ich versammel mich mit anderen Heiligen allein auf der Grundlage des des Wortes Gottes im Namen Jesu)

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    2010/02/16 at 1:28 pm
  • From ali on Sexueller Missbrauch von Kindern

    danke für deine einlassung. unser kleiner artikel kann nie und nimmer dieser gewaltigen problematik gerecht werden. ein kleiner anriss und ein hinweis auf jesus, den grössten heiler aller zeiten. so erleben wir ihn immer wieder in unserer versammlung, die hoffentlich auch auf das wort gottes und den felsen jesus gebaut wird.
    ali

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    2010/02/16 at 3:00 pm