Leserbriefe

  • From veli on Indischer Neurologe machte den besten Blondinenwitz

    ein paar Bibelstellen, zur Gottheit Jesu:

    1. Joh. 5,20, Titus 2,13, Joh. 1,1.14, Joh. 20,26-28, Apg. 20,28, Römer 9,5, Kolloser 2,8.9, 1. Tim. 3,16, Hebräer 1,8, Offbarung 1,8.17.18, Joh. 10,30, Kolloser 1,15.19, Joh. 8,58, Joh. 12,44, Apg. 3,15, 2. Petrus 1,1 …

    ich weiß woran ich glaube, und warum.
    veli
    p.s. wie kommst du drauf, wir “hätten es gar nicht” mit leuten, die unsere ansichten nicht teilen? wofür machen wir das ganze hier? für leute, die noch nicht an Jesus glauben!

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    2008/03/22 at 12:11 am
  • From tonytonytony on Nach Wiedereinführung des Gebets für die Juden: Katholische Kirche im Kreuzfeuer

    2 Tage später, bitteschön.

    Diesen unsinn lese ich bei euch und anderen immer wieder, dabei steht doch in der Bibel ganz klar “am dritten tage”!

    Gruss,

    tony

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    2008/03/24 at 11:50 am
  • From SimonF on Ich hab gelernt zu lieben

    Leiden

    Ich leide auf gewisse Art und Weise auch schon sehr lange und leider habe ich manchmal gar nicht mehr die Kraft mich in Worten oder durch Schrift aus zu drücken.
    Ich fühle mich so blockiert und mein Leben tröpfelt so von Woche zu Woche. Ich müßte einiges für mein Studium schaffen. Doch es ist alles sehr mühsam mich auf zu rappeln und ich laß mich sehr gerne gehen.
    Irgendwie genieße ich es auch. Ich räume mein Zimmer wenig auf und mache nur absolut notwendige Putzdienste.
    Ich haße die Welt und will nur irgendwie in die Ewigkeit oder besser mit meinem Geist aus diesem müden Fleisch.
    Lange habe ich nun die Bibel gelesen, doch ich verstehe nicht wie durch diese Schrift sich mein Leben weider selbst regulieren sollte.
    Ab und wann denke ich, dass ich es geschafft habe von der Welt weg zu kommen ich besitze kaum etwas und laufe oft planlos durch die Strasssen und Züge und beobachte die anderen Leute. Häufig sehe ich nur Härte, Kontrolle und blockierte Seelen.
    Ich will nichts mehr von mir hier auf der Erde zurück lassen. Ich sehe nicht ein für diesen Schmarn mich zusammen zu reißen.

    Aber ich haße mich auch, dass ich nicht minimales zustande bekomme.
    Na ja mal schauen, was noch alles kommt…

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    2008/03/26 at 10:45 am
  • From fabi on Ich hab gelernt zu lieben

    Ich kann Deine Gedanken nachvollziehen – ich habe auch mal so gedacht. Aber Du sagst auch was Wahres:
    Du geniesst es!
    Und das ist Dein Problem. Daher wird sich bei Dir auch nichts ändern. Wenn Menschen nicht einsehen, dass was passieren muss,  dann ist ihr Ende schon absehbar.
    Simon, Selbstmitleid ist auch eine Sucht. Du bist auf einem echt üblen Trip.
    Ich kann Dir nur raten, umzudenken. Das nennt sich “Busse tun”! Und dann lass Dir helfen.
    Kannst mir gerne schreiben.
    fabi

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    2008/03/26 at 10:55 am
  • From marionmudersbach on Das Zimmer

    spricht direkt aus meinem herzen

    Heute ging es mir nicht so gut. als ich gerade diesen aufsatzt las, war es , als wenn der herr jesus dirkt zu meinem Herzen sprach.

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    2008/03/26 at 7:19 pm
  • From Kiel on Lars - Karriere um jeden Preis?

    Zu schön!

    Bruder,

    was für ein wundervolles Zeugnis! Wir haben einen unbeschreiblichen Herrn!

    Bis bald (wie schön)!
    Matthias & Katrin

    “Der ist kein Narr, der gibt was er nicht behalten kann, um zu gewinnen was er nicht verlieren kann.”
    (Jim Elliot)

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    2008/03/26 at 11:48 pm
  • From ali on Lars - Karriere um jeden Preis?

    betet für lars, denn er hat wirklich mut zum klaren zeugnis für unsern herrn.
    ali

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    2008/03/27 at 12:12 am
  • From ali on Das Zimmer

    so hat der herr unsere seite gebraucht und dich damit gesegnet und gestärkt. so soll es sein.
    freu dich weiter an unserem wunderbaren jesus.
    ali

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    2008/03/27 at 12:13 am
  • From SimonF on Lars - Karriere um jeden Preis?

    Karrieregedanken

    Servus erst mal.
    Klingt ja ziemlich nett, was du da geschrieben hast.
    Ich selber dachte vor ungefähr einandhalb Jahren, dass ich nun den großen Schritt in die Arbeitswelt schaffen könnte. Doch mich hat das Schicksal wieder sehr sehr weit nach unten gebracht.
    Ich arbeitete einige Zeit als Student bei der Deutschen Luft und Raumfahrt und war dort mit der Entwicklung eines Kunstherzens mit involviert.

    Mich sprach der Geist Gottes während einer Messearbeit direkt an und ich war sehr weit oben.
    Ich brauchte wenig Schlaf und meine Konzentration stieg an. Doch leider begann ich diese Kraft für mich selber zu nutzen, ich laß damals noch keine Bibel, sondern kostete die Kraft der Emotionen aus.
    Ich wollte nur noch abhauen aus Deutschland packte mein Notwendigstes zusammen und versuchte einfach nach Frankreich zu fahren.
    Ich hörte auf mich um meine Arbeit zu kümmern, war nächtelang in Diskos unterwegs und hatte auch viele Frauen.
    Es schien, dass ich manisch geworden war und dann wurde ich erstmal behandelt…
    Ich traf in der Klinik jemanden von der Christlichen Gemeinde und seit nun etwas mehr als einem Jahr kämpfe ich für einen biblischen Glauben.
    Doch alles geht sehr schleppend vorran, ich kann kaum arbeiten und das Studieren geht auch sehr langsam.
    Ich habe mir viele christliche Informationen rein getrichtert, doch mein Leben ist immer noch sehr ungeordnet und ziellos.
    Bin nun 26 und habe noch nie richtig gearbeitet, sondern studiere so vor mich hin.
    Ich wünschte mir endlich mal ganz klein in dieser mir verhaßten Welt an zu kommen.
    NA ja vielleicht passiert doch ein kleines Wunder mit Jesus

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    2008/03/31 at 10:45 pm
  • From ali on Lars - Karriere um jeden Preis?

    dazu brauchst du eine dich begleitende und sorgende gemeinde.
    Hast Du so etwas? Ich weiss, dass es in Deiner Umgebung gute Gemeinden gibt. Doch wie gesagt: Du musst schon wollen, dass Dir geholfen wird!
    ali + fabi

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    2008/04/01 at 12:34 am
  • From Lirlen on Into The Wild - Ein verlorener Sohn, der niemals zurückkehrte

    “Happiness can only truly be experienced when shared”

    Echt starker Artikel! Ich möchte Euch dazu von meinen eigenen Erfahrungen erzählen.
    Letzten Sommer war ich während drei Monaten in ähnlicher Art und Weise im Norden Kanadas unterwegs wie Alex – eine geniale Erfahrung. Reisen per Autostopp und nur mit einem Rucksack ausgerüstet führte zu vielen unvorhergesehenen Abenteuern und eindrücklichen Begegnungen mit Menschen.
    Der Film “Into the Wild” gefällt mir sehr gut und erinnert mich an meine eigenen Erfahrungen in der Wildnis. Auch ich war häufig alleine unterwegs. Dabei wünschte ich mir wie Alex oft, meine Erlebnisse mit jemandem teilen zu können. Umgekehrt freute ich mich dann aber auch wieder auf die Einsamkeit, nachdem ich ein paar Tage mit jemandem zusammen war. Um glücklich zu sein, braucht es eben beides in einem ausgewogenen Masse – Zeit, die man mit Anderen teilt und Zeit, die man für sich selbst hat.
    Während meiner Kanada-Reise kam ich noch zu einer weiteren Erkenntnis: Weniger ist mehr! Je weniger man besitzt, desto freier ist man und desto mehr erfreut man sich an dem, was man hat. Neben guten Freunden braucht es nicht viel, um glücklich zu sein! Selbst meine Rucksackausrüstung war noch zu gross und zu schwer – sie enthielt immer noch Unnötiges, das mir Freiheiten raubte.
    Der Kapitalismus und Materialismus in der künstlichen Welt, in der die heutige Gesellschaft lebt, vereinnahmt viele Menschen so stark, dass sie sich gar nicht bewusst sind, was die wirklich wichtigen Werte sind, die zählen und was man braucht, um glücklich zu sein. Auch Alex hat dies als intelligenter Mensch früh erkannt und sich deshalb von der Society angeekelt distanziert.
    Jesus und die Bibel können hier helfen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, das man braucht, um auch in der heutigen Gesellschaft glücklich zu sein und wahren Frieden und Freiheit zu finden!
    Vertraue auf Gott und sorge Dich nicht! Er vergisst Dich nie und wird Dir immer den Weg weisen. Auch das durfte ich in Kanada immer wieder auf eindrückliche Art erfahren. Als meine Lebensmittel nach ein paar Tagen Wildnis einmal knapp wurden, halfen mir zwei nette Amerikaner spontan aus, sodass es bis zum nächsten Zivilisationscheckpoint reichte.
    Zivilisation ist eben nicht nur schlecht, wie Alex zuerst dachte. Es braucht nicht viel, um glücklich zu sein, aber es ist wichtig, wahre, treue Freunde zu haben und zu wissen, dass Gott auch dann da ist, wenn kein Freund mehr helfen kann!

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    2008/04/02 at 2:20 am
  • From velimir on Into The Wild - Ein verlorener Sohn, der niemals zurückkehrte

    danke für deinen brief… das großartige an einer echten beziehung mit Gott, ist dass Er unserem leben sinn, tiefe und freude gibt, egal in welcher situation wir gerade stecken. die apostel konnten sogar im gefängnis loblieder singen. das ist wirklicher friede!
    ich persönlich kann nicht nachvollziehen, allein in der wildnis zu sein. Jesus hat das zwar gemacht, aber mit dem zweck 40 tage vom teufel versucht zu werden und ihm zu widerstehen.
    ich selbst hab gerne eine u-bahn in meiner nähe… auch in der großstadt kann man sich auf das wesentliche konzentrieren: Jesus sagte: ihr seid IN der welt, aber nicht VON der welt… das heißt, christen sollen keine weltflucht (kloster) betreiben, sondern an ihrem ort den menschen von Gott erzählen und IHN mit ihrem leben bezeugen.

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    2008/04/02 at 9:29 am
  • From floflo on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    Wie kann man zuerst deutlich darauf hinweisen, dass der Film gedeutet werden muss und dann die Glaubwürdigkeit des Dargestellten anprangern?

    Übrigens noch eine sehr viel realistischere Version dessen, wie die Sünde in die Welt kam: Evolution.

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    2008/04/03 at 5:47 pm
  • From veli on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    nein, sondern der regisseur, stanley kubrick, hat sich gegen eine ausführliche deutung des films gewehrt. ich will ihn sehr wohl deuten: und zwar als überbewertete sci-fi-oper, die nichts mit der realtiät von moral zu tun hat.

    noch eine frage zur evolution: wenn der stärkere gewinnt, warum gibt es dann unter menschen mitgefühl, barmherzigkeit und aufopferndes verhalten? das spricht gegen die regeln der evolutions-idee.

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    2008/04/03 at 5:55 pm
  • From floflo on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    Ich sehe es eher so, dass der Film Fragen aufwirft, statt die Realität verschlüsselt darzustellen.
    HAL-9000 einfach als einen Computer, der töten will, und “Sci-Fi-Kram” abzustempeln ist etwas arg grob. Er will nicht einfach nur töten, er will sich am Leben erhalten — was letztenendes die Frage aufwerfen sollte, wo Leben berhaupt beginnt, was wiederum auch später im Cyberpunk Genre eine oft gestellte Frage darstellen sollte.
    Über den Streifen könnte man sich endlos unterhalten, aber es ist schon etwas her, seit ich ihn gesehen habe, von daher lehne ich mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster.

    Gut, dass diese Frage zur Evolution gestellt wird. Sowas hilft häufige Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und ich denke ohne Kreationisten wäre ich in der Thematik nicht einmal halb so bewandert wie jetzt:
    Weil der “fittest” überlebt, nicht der “strongest”. Die Anpassung macht’s und der Mensch ist als intelligentestes Geschöpf noch immer in der Gruppe am stärksten. Mitgefühl und Aufopferung sind ideale Faktoren, um eine starke und überlebensfähige Gruppe zu bilden. Es harmoniert wundervoll mit den Grundregeln der Evolutionstheorie — man müsste sie eben kennen.

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    2008/04/04 at 12:51 am
  • From veli on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    ich kenne sowohl die cyberpunk-ur-romane von william gibson als auch die regeln der evolutions-theorie… und ich komme beim nachdenken immer wieder zu dem schluss: nicht nur die biologie des menschen, auch sein soziales verhalten ist viel zu komplex, als dass es durch zufall + zeit hätte entstehen können. mitleid und barmherzigkeit aus gründen der “arterhaltung” sind kein “mitleid” und keine “barmherzigkeit” mehr – genau das ist es ja, was der evolutionstheorie widerspricht. man kann natürlich den ball extrem flach zurückschießen, und von “arterhaltung” quasseln. aber moralische kernfragen werden dadurch nicht beantwortet.

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    2008/04/04 at 9:36 am
  • From floflo on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    Nochmal die Evolutionstheorie durchgehen und nochmal nachdenken vielleicht? Dass dir die Begründung für Mitleid ganz einfach nicht passt, weil dir das nicht wertvoll und edel genug vorkommt, ist kein Grund, sie abzulehnen. Der Widerspruch ist Einbildung.

    Außerdem entstand das alles nicht nur durch Zufall und Zeit, sondern auch durch Selektion. Wird vermutlich deshalb gerne bewusst ignoriert, um die Evolutionstheorie möglichst chaotisch und unglaubwürdig dastehen zu lassen. Darum wohl auch der Spruch vom extrem Flach gespielten Ball…

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    2008/04/04 at 1:17 pm
  • From veli on Vor vierzig Jahren lief der Kultfilm "2001: Odyssee im Weltraum" an

    ja, genau.
    mitleid und barmherzigkeit bleiben, auch wenn du das anders siehst, mehr, als “der gruppe helfen”, um selbst davon zu profitieren.

    und zur evolution: vor der selektion kommt der zufall, die “mutation” – sie beruht auf zufällige gen-veränderungen. besser ist, du solltest dein weltbild noch mal überdenken. ich hab meins sehr wohl durchdacht.

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    2008/04/04 at 1:52 pm
  • From Rouven und Edina on Dirk - es gibt ein Leben nach der Party!

    Gott verändert wriklich

    Wow. Wenn wir das lesen, wie Gott so in das Leben von Dirk eingedrungen ist und ihn in seinem Inneren verändert hat und seinen Charakter und seine Denkweise so positiv verändert, können wir uns nur freuen. Und es ist wirklich schön, dass wir das alles “live” miterleben können. Gott ist groß.
    Liebe Grüße Rouven und Edina.

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    2008/04/04 at 10:35 pm
  • From fabi on Dirk - es gibt ein Leben nach der Party!

    Wir freuen uns auch sehr! Liebe Grüße in den Süden!
    fabi

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    2008/04/04 at 11:17 pm