„Alles ist durch IHN und zu IHM hin geschaffen; und ER ist vor allem, und alles besteht durch IHN“ (Kol. 1:16.17).
„Durch Glauben (an JESUS CHRISTUS) verstehen wir, dass die Welten durch GOTTES Wort bereitet worden sind, so dass das, was man sieht, nicht aus Erscheinendem geworden ist“ (Hebr. 11:3).
„Denn ER sprach, und es war; ER gebot und es stand da“ (Psalm 33:9).
HA!
Ihr bringt mich schon wieder zum Lachen!
VERBLEEEEEEEEEEEEENDUUUUUUUUUUNG! DUNG! JA!
Wo habt ihr Argumentieren gelernt? Wo habt ihr Denken gelernt?
J.E.
könnte dir das lachen aus dem gesicht treiben:
Der bislang radikalste Vertreter des Evolutionismus war – neben dem ehemaligen „russisch-orthodoxen“ Priester Josef Stalin – der glühende Verehrer des CHRISTUShassers Friedrich Nietzsche: Adolf Hitler. Sowohl in dessen exzessiven Antisemitismus, als auch in seinem religiös-heroischem Germanentum kam unverblümt der Evolutionsgedanke zum Tragen und trat folgerichtig als offene Feindschaft gegen die Juden, als scheinbare Urheber der Bibel, wie auch gegen alle Christen als Verkündiger des Schöpfergottes in Erscheinung (Hitlers Rassismus war somit lediglich ein Vorwand). Beispielsweise äußerste sich Hitler einmal H. Rauschning, dem Danziger Senatspräsidenten, gegenüber:
„Wir beenden einen Irrweg der Menschheit. Die Tafeln vom Berge Sinai haben ihre Gültigkeit verloren. Das Gewissen ist eine jüdische Erfindung. Es ist, wie die Beschneidung, eine Verstümmelung des menschlichen Wesens.“
„Lassen Sie das Spintisieren. Ob nun Altes Testament oder Neues […] Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel. Es ist alles eins und macht uns nicht frei […] Sie können den Epileptiker Paulus aus dem Christentum hinauswerfen. Das haben andere vor uns getan. Sie können Jesus zu einem edlen Menschen machen und seine Göttlichkeit und Mittlerrolle leugnen. Das haben früh und spät immer wieder Leute getan […] All das nützt nichts; Sie werden den Geist nicht los, um den es uns geht. Wir wollen keine Menschen, die nach drüben schielen. Wir wollen freie Männer, die Gott in sich wissen und spüren.“
So wie Hitler durch den Glauben an die Evolution bedingt das Schicksal der Menschheit in seine eigenen Hände nehmen wollte, um nach seiner Vorstellung von „Gott“ „freie Männer“ zu schaffen, deren „Freiheit“ im tiefsten Grunde darin besteht, sich selbst zu GOTT zu machen – deshalb auch das willkürliche Herrschen über zahllose Menschenleben -, so ist auch der heutige Glaube an die Evolution nicht vom demokratischen Freiheitsbegriff zu trennen, da dieser ebenfalls auf der Unabhängigkeit von GOTT beruht und zur Rechtfertigung der vermeintlichen Souveränität des Menschen den Glauben an eine Evolution benötigt. Schließlich darf sich auch gemäß des demokratischen Freiheitsverständnisses der Mensch nicht vor GOTT als wahrem Souverän des Universums und somit letzter Instanz verantworten (ansonsten gäbe es kein „Menschenrecht“ im Sinne der Demokratie), sondern er muss sich im Endeffekt allein vor der Gesellschaft verantworten, die hierdurch faktisch an die Stelle GOTTES tritt. Somit hat die Demokratie im Prinzip lediglich Hitler durch die Gesellschaft ausgetauscht, die nunmehr ebenso willkürlich, autoritär und absolut ihre Normen setzt und notfalls mit Gewalt durchsetzt.
Fazit: Wer an die Evolution glaubt, der kann nicht gleichzeitig wirklich an JESUS CHRISTUS glauben:
„Denn wenn ihr Mose glaubtet, so würdet ihr MIR glauben, denn er hat von MIR geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr MEINEN Worten glauben?“ (Joh. 5:46.47).
H-J.schaum
“Wer hat Gott gemacht?” – diese Frage impliziert ja schon, dass Gott nicht allmächtig ist.
Wenn man ihm das abspricht, wie kann man dann noch über den Allmächtigen sprechen.
Gott, der alle Zeit und allen Raum geschaffen hat, existiert doch von Grund auf ausserhalb seiner Schöpfung.
In einer Dimension, die alles uns bekannte und natürliche übersteigt.
Es ist seiner Liebe und der daraus resultierenden Gnade zu verdanken, dass er durch Jesus Christus in unsere Dimension hineingebrochen ist.
Und so kann man das Wunder der Erlösung, die in Christus Jesus ist als wahrlich größtes und herausragendstes Wunder aller Zeiten bis in die Ewigkeit hinein bestaunen und für sich annehmen.
danke dir.
ali
# Joh 1:18 Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluß über ihn gegeben.
(er ist in einer anderen Welt (Dimension) für uns unsichtbar)
# 1Ti 6:13-16 Ich gebiete dir vor Gott,……… der allein Unsterblichkeit hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt, den kein Mensch gesehen hat noch sehen kann; ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.
(der Bereich in dem er wohnt werden wir nie betreten können, Lich ist ein Begriff der Zeit, Raum und Dimension)
# Ps 90:2 Ehe die Berge wurden und du die Erde und den Erdkreis hervorbrachtest, ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott!
(EHE, das ist vor der Zeit da war er schon, er ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, also nicht an Zeit gebunden)
# Hebr. 11:6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muß glauben, daß er ist, und daß er die belohnen wird, welche ihn suchen.
(der Glaube an Gott setzt vorraus das wir glauben daß er ist, wenn es hier heißt ist dann bedeutet das nicht war oder wird sein sonder ist und weißt darauf hin das er Ewig ist, und daher nicht geschaffen wurde)
# Heb 13:8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!
(Jesus ist Gott und damit auch Ewig, deshalb heißt es hier das er ist. Er ist derseleb gestern(Vergangenheit), heute(Gegenwart) und in Ewigkeit (Zukunft bzw. immer)
# Jes 55:8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR; sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Woher nehmt ihr diese Ansichten? Sind es Beobachtungen von außen die nicht hinterfragt werden? Habt ihr Angst vor Goten? Sie sehnen sich nicht nach dem Tod, sie sind nicht besessen, sie sind weder unsozial noch wild noch autoaggressiv. Sie grenzen sich als Subkultur ab weil sie mit der vorherrschenden Gesellschaft unzufrieden sind. Sie pflegen ihre eigenen gesellschaftlichen Umgangformen. Hätte der Autor des Artikels ausreichend recherchiert, hätte er den gotischen Gottesdienst in die Kirche St. Petri in Leipzig besucht, um zu sehen wie viele dieser Menschen bereits den erleuchteten Pfad zu Gott gefunden haben. Es sind viel mehr als ihr euch vorstellen könnt. Ihre Seelen sind bereits gerettet. Die, die eure Hilfe nicht wünschen aber werden sich dieser immer widersetzen.
Ich bin schon etwas erstaunt über euren Rat an die Katholikin die eine Muslima als beste Freundin hat.
1.) Der Islam ist keine friedliche Religion, und auch die sogenannten gemäßigten Moslems werden sich entscheiden müssen auf wessen Seite sie stehen, wenn es denn zum echten heiligen Krieg kommt, der ja bekanntlich bei den Juden beginnen wird.
2.) Der Gott des Islam ist nicht der Gott der Bibel, denn der Islam leugnet, dass Gott einen Sohn hat und dass dieser schon garnicht am Kreuz gestorben ist.
3.) Christen und Moslems haben glaubenstechnisch überhaupt nichts gemeinsam. Und falsche Toleranz gegenüber dem Islam hat zu den aktuellen Zuständen in Deutschland und der ganzen Welt geführt.
4.) Wer in einer Moschee oder einem islamischen Verein einmal eine echte und keine für die Öffentlichkeit manipulierte “Predigt” gehört hat, weiß genau, was für eine Religion der Islam ist, und zu was jeder Moslem ob nun Fundamentalist oder gemäßigt aufgerufen ist.
5.) Es ist nach meinem Bibelverständnis unverantwortlich, wenn nicht jedem Menschen genau gasagt wird, was in Joh.14,6 steht. Es gibt keinen anderen Weg in den Himmel zu kommen, als über den gekreuzigten und auferstanden Herrn Jesus Christus. Falsche Toleranz führt dazu, dass diese Menschen nicht nur für die Ewigkeit verloren gehen, sondern der Gott der Bibel wird das Blut dieser Menschen von den Händen derer fordern, die diese falsche und unangebrachte Toleranz an den Tag gebracht haben und einfach schweigen, wenn der Gott des Islam und der Gott der Bibel als ein und der selbe bezeichnet werden.
Sicher, der Gott der Bibel ist Liebe,dass hat er eindeitig durch das Opfer Jesu bewiesen, doch es ist schrecklich, ohne Jesus Christus vor sein Angesicht treten zu müssen.
wer diese menschen sieht, der sieht, dass sie krank sind, krank an ihrer seele. sie machen aus ihrer not ein einen kult, der wie ein stummer schrei nach aufmerksamkeit und liebe aussieht.
Mark. 5,1-20; Luk. 8,26-39). Diese Begebenheit offenbart vorbildlich sowohl die Kennzeichen des natürlichen Menschen unter der Macht Satans als auch die Charakterzüge eines durch den Herrn Jesus veränderten Menschen. Wir wollen unser Augenmerk auf sieben Eigenschaften lenken, die in diesem Abschnitt zur Charakterisierung des Besessenen genannt werden.
1. Zuerst lesen wir von dem Besessenen, dass er einen unreinen Geist hatte. Dies deutet zum einen auf seinen Zustand der Besessenheit hin, denn dieser Ausdruck bezeichnet die dämonischen Mächte. Zum andern sehen wir darin die Sünde im Charakter der Unreinheit angedeutet, ein Gedanke, der später im gleichen Kapitel bei der blutflüssigen Frau besonders hervortritt. Die drei Heilungen in Markus 5 zeigen uns die Macht und den Sieg des Herrn über die drei grossen Feinde des Menschen: über Satan (der Besessene), die Sünde (die blutflüssige Frau) und den Tod (Jairus’ Töchterchen).
2. Das zweite, was den Gadarener kennzeichnete, war sein Aufenthaltsort: Er hatte seine Wohnung in den Grabstätten. Der natürliche Mensch lebt im Bereich des Todes. Die Welt ist durch die Sünde ein Ort des Todes, und der Sünder ist selbst «tot in Vergehungen und Sünden». Er kann zu seiner Errettung selbst nichts beitragen.
3. «Und selbst mit Ketten konnte keiner ihn binden.» Wie viele Versuche sind unternommen worden und werden ständig neu ersonnen, um dem verderblichen Wirken der Sünde im Menschen «Ketten anzulegen». Die verschiedenen sittlichen Normen, die philosophischen Lehren, ja, letztlich alle Weltreligionen dienen dem Ziel, diese Wurzel des Bösen «mit Ketten zu binden». Doch alle Bemühungen sind zum Scheitern verurteilt. Das Urteil der Bibel ist eindeutig: Keiner konnte ihn mit Ketten binden.
4. «Und niemand vermochte ihn zu bändigen.» So wie es nicht möglich ist, dem Wirken der Sünde moralische oder sonstige Ketten anzulegen, so ist auch kein Mensch in der Lage, dieses «Grundübel» allen menschlichen Elends zu bändigen. Besonders augenscheinlich wird dieser hilflose Versuch bei den krassen Formen der Sünde wie Alkoholismus, Drogensucht und den verschiedenen Erscheinungsformen des Verbrechens. Kein Mensch wird die Sünde jemals bändigen können. Nur der Sohn Gottes konnte den Starken binden, und nur Er kann ein Leben, das unter der Gewalt Satans steht, völlig davon befreien und ändern.
5. Nachdem wir gesehen haben, wo sich dieser bedauernswerte Mensch aufhielt, sowie die erfolglosen Versuche seiner Mitmenschen, ihn zu bändigen, wird uns nun sein Verhalten mitgeteilt. «Er … schrie und zerschlug sich mit Steinen.» Gerade in unseren Tagen ist es sicher notwendig, sich daran zu erinnern, dass das «Schreien», wenn es nicht aus einer offensichtlich grossen Not heraus geschieht, eine typisch satanische Verhaltensweise ist. Von dem Herrn Jesus, dem Knecht Gottes, weissagte der Prophet Jesaja: «Er wird nicht schreien» (Jes. 42,2). Andererseits lesen wir von der Magd mit dem Wahrsagergeist in Philippi: «Diese folgte dem Paulus und uns nach und schrie» (Apg. 16,17). Ein besonders deutliches Beispiel für das Wirken Satans in dieser Hinsicht finden wir bei der Verurteilung des Herrn. In Matthäus 27,23 heisst es über das Verhalten der Volksmenge: «Sie aber schrieen übermässig.» Das Geschrei, das so manche Demonstrationen und Volksaufläufe unserer Tage, sowie nahezu die ganze moderne Musik kennzeichnet, ist letztlich niemals vom Geist Gottes gewirkt, sondern vom Teufel. Lasst uns das gut bedenken und uns von solchen Dingen fernhalten.
6. Der Gadarener «zerschlug sich mit Steinen». Hier finden wir einen deutlichen Hinweis auf die ernste Tatsache, dass Sünde schliesslich «Selbstzerstörung» ist. Der Mensch, der in der Sünde lebt, führt seinen eigenen Untergang herbei, und zwar sowohl in zeitlicher wie ewiger Hinsicht. Durch das Leben in offenkundiger Sünde ruiniert der Mensch schon jetzt seinen Leib und seine Seele. Aber auch der nach aussen hin nicht in so offener Sünde lebende Mensch geht dem ewigen Verderben entgegen. – Diesen Grundsatz finden wir schon im Buch der Sprüche bestätigt: «Wer an mir sündigt, tut seiner Seele Gewalt an» (Spr. 8,36). – Die Sünde, sagt Gott, ist in erster Linie ein Vergehen gegen mich, aber zur gleichen Zeit bedeutet sie Gewalt gegen die eigene Seele. Welch ein ernster Gedanke!
Dieses düstere Gemälde, das uns der Evangelist Markus von diesem Mann entwirft, wird durch die beiden anderen Evangelien noch ergänzt. So weist Matthäus darauf hin, dass es eigentlich zwei Besessene waren und diese sich «sehr wütend» verhielten, «so dass niemand jenes Weges vorbeizugehen vermochte» (Matth. 8,28). So können wir das Bemühen der Dorfbewohner, ihn mit Ketten zu binden und ihn zu bändigen, gut verstehen.
Die Auswirkungen der Sünde gehen also noch in eine dritte Richtung. Wie wir sahen, richtet sich die Sünde zunächst gegen Gott sodann gegen den Sünder selbst Aber sie richtet sich auch gegen den Nächsten. Sie fügt auch dem Mitmenschen Schaden zu. Dies ist bei den Formen offener Sünde, wie wir sie beim Gadarener sehen, sicher jedem deutlich. Wie manche Familie leidet unter dem Verhalten eines vom Alkohol abhängigen Vaters! Aber wir brauchen nicht nur an solche Beispiele zu denken. Wie viele empfängliche Kinderseelen erleiden zum Beispiel schweren Schaden durch das Böse, das sie tagaus, tagein auf dem Fernsehschirm zu sehen bekommen.
7. Das letzte Kennzeichen, das uns die Schrift vom Gadarener mitteilt, ist, dass er keine Kleider anzog (Luk. 8,27). Das erinnert uns an den Sündenfall, wo wir lesen: «Und Jehova Gott machte Adam und seiner Frau Röcke von Fell und bekleidete sie» (1.Mose 3,21). Seit dem Sündenfall gibt es das Schamgefühl in dieser Welt. Jeder andere Erklärungsversuch der Menschen stammt vom Vater der Lüge. Gott will, dass der Mensch sich bekleide, der Widersacher Gottes versucht dem Menschen einzureden, sich zu entkleiden. Wie bei all seinen Bestrebungen macht der Feind auch darin nicht halt vor den Gläubigen. So sind die Ermahnungen der Schrift zur «Schamhaftigkeit und Sittsamkeit» wohl angebracht. Als Gläubige sollten wir auf der Hut sein, den Bestrebungen Satans, alle göttlichen Grundsätze umzustossen, nicht nachzugeben – auch nicht was das Äussere unseres Verhaltens und unsere Kleidung betrifft.
Nach dieser erschütternden Zustandsbeschreibung eines Menschen unter der Macht Satans zeigt uns die Schrift dann aber auch den gewaltigen Wechsel im Leben dieses Menschen, nachdem der Herr Jesus ihm begegnet war. Schliessen wir uns den Gadarenern an, die «gingen, um zu sehen, was geschehen war». Welch ein Anblick bot sich den Bewohnern der Stadt! Sie sahen «den Besessenen sitzen, bekleidet und vernünftig».
Das erste, was uns an ihm auffällt, ist die Tatsache, dass er sitzt Er, der vorher ruhelos in den Grabstätten umherging und gegen sich und andere wütete, war zur Ruhe gekommen. Auch seine Seele durfte auf dem Lamm Gottes ruhen.
Die lebensverändernde Kraft des Herrn Jesus versetzt auch heute noch ruhe- und rastlose Menschen in die Lage, mit dem Dichter zu singen:
Selger Ruhort! – süsser Friede
füllet meine Seele jetzt.
Da, wo Gott mit Wonne ruhet,
bin auch ich in Ruh gesetzt.
Ruhe fand hier mein Gewissen,
denn sein Blut – o reicher Quell!
hat von allen meinen Sünden,
mich gewaschen rein und hell.
Der Evangelist Lukas fügt dem noch eine schöne und wichtige Einzelheit hinzu: Sie fanden ihn «zu den Füssen Jesu sitzend». Ein Sünder, der beim Herrn zur Ruhe gekommen ist, ist ein Mensch, der den Platz zu seinen Füssen schätzen lernt – den Platz der Ruhe, der Belehrung, der Anbetung.
Das zweite Kennzeichen, das die Bewohner der Stadt bemerkten, war, dass er bekleidet war. Mit diesem Hinweis zeigt uns die Schrift, dass die Veränderung, die die Neugeburt im Leben eines Menschen bewirkt, auch in Äusserlichkeiten, wie z.B. den Kleidern, sichtbar wird. Aber die geistliche Bedeutung dieser Tatsache geht sicherlich noch tiefer. Gott, der schon den ersten Menschen nach dem Sündenfall bekleidet hatte, bekleidet den Sünder, der in Busse zum Herrn Jesus kommt, mit Kleidern des Heils (Jes. 61,10).
Sodann lesen wir als drittes Kennzeichen des veränderten Gadareners, dass er vernünftig war. Sein Tun vor seiner Bekehrung war durchaus nicht vernünftig, und das Handeln des unbekehrten Menschen ist, was sein Leben vor Gott betrifft, seit jeher von Unvernunft und Unbesonnenheit bestimmt.
Der Charakterzug des neuen Lebens, der hier mit vernünftig wiedergegeben ist, wird in den Briefen des Neuen Testamentes mehrmals erwähnt, wo er mit besonnen übersetzt wird. So schreibt Paulus an Titus, dass die Gnade Gottes uns (d.h. die Gläubigen) unterweist, besonnen zu leben, und an Timotheus, dass der Gläubige nicht einen Geist der Furchtsamkeit empfangen hat, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit (Tit. 2,12; 2.Tim. 1,7). Dieser Ausdruck kommt weiter in Römer 12,3; 1.Timotheus 3,2; Titus 1,8; 2,2.5.6 und 1.Petrus 4,7 vor.
Abschliessend sei noch erwähnt, dass unser Abschnitt drei Bitten an den Herrn Jesus enthält, zwei davon finden Erhörung, eine nicht. In Vers 10 lesen wir vom Dämon: «Und er bat ihn sehr, dass er sie nicht aus der Gegend fortschicken möchte.» Der Herr gibt dieser Bitte statt. Die Zeit des endgültigen Gerichts über den Teufel und seine Engel war noch nicht gekommen.
Als Folge des Erlebnisses mit der Herde Schweine heisst es dann in Vers 17: «Und sie fingen an, ihm zuzureden, aus ihren Grenzen wegzugehen.» Der Evangelist Lukas berichtet uns die Reaktion des Herrn auf diese Bitte: «Er aber stieg in das Schiff und kehrte wieder zurück.» Der Herr Jesus drängt sich auch heute niemandem auf. Aber wie ernst ist die Tatsache, wenn der Herr Jesus «weggeht», d.h. einen Menschen, der die Gnade Gottes willentlich verwirft, stehen lässt!
Die letzte Bitte stammt vom Gadarener: «Und als er in das Schiff stieg, bat ihn der Besessene, dass er bei ihm sein dürfe» (Vers 18). Welch ein schöner Wunsch, allezeit bei seinem Herrn und Meister zu sein Und doch – gerade diese Bitte erhörte der Herr nicht! Warum «liess Jesus es ihm nicht zu»? – Der Herr hatte noch einen Auftrag für ihn: «Gehe hin nach deinem Hause zu den Deinigen und verkünde ihnen, wie viel der Herr an dir getan, und wie er sich deiner erbarmt hat.» Der Wunsch eines Gläubigen, bei Ihm zu sein, in der Herrlichkeit, ist verständlich, ja, noch mehr, er ist dem Herrn wohlgefällig. – Aber auch heute hat der Herr für uns die gleiche Aufgabe wie damals: ein Zeugnis davon zu sein, wie viel der Herr an uns getan hat.
«Und er ging hin.» Welch eine Ermunterung und welch ein Ansporn für uns, ebenso wie dieser ehemalige Besessene den Willen des Herrn auszuführen! Wir dürfen wohl davon ausgehen, dass er den eigentlichen Auftrag, zu den Seinen zu gehen, gern und treu befolgt hat. Die erste Verantwortung betrifft unseren familiären Bereich. Doch die Liebe zu seinem Herrn drängte ihn, in seinem Zeugnis weiter fortzufahren. So teilt uns Lukas mit: «Und er ging hin und rief aus durch die ganze Stadt, wie viel Jesus an ihm getan hatte» (Luk. 8,39), und in Markus 5 heisst es: «Und er ging hin und fing an, in der Dekapolis (d.h. Zehnstadt, ein Landstrich mit zehn Städten im Nordosten von Palästina) auszurufen, wie viel Jesus an ihm getan hatte.»
Ein Mensch, aufgerieben und geknechtet durch Satan, wird zum frohen Zeugen seines Herrn!
«Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein» (Joh. 8,36).
der herr ist dein retter oder dein richter, du kannst heute noch entscheiden was er für dich ist:
Gott dein Richter
„Denn der Tag ist schon festgesetzt, an dem Gott alle Menschen richten wird.” (Apostelgeschichte 17,31)
Wußtest du, dass die Bibel sagt, dass wir eines Tages alle vor Gott stehen werden und er wird entscheiden, ob wir perfekt sind oder nicht? Dies nennt man das Jüngste Gericht. Jede Person, die einmal gelebt hat, wird an diesem Tag mit Gott sprechen müssen. Jeder, der die Gebote gebrochen hat, ist in ernsten Schwierigkeiten.
Was denkst du wird Gott mit dir an diesem Tag machen? Wird er dich für schuldig befinden, weil du deinen Eltern nicht gehorcht, gelogen oder gestohlen hast? Wird er wissen, dass du ihm nicht gehorcht hast, in der Art und Weise wie du mit deinen Freunden umgegangen bist? Denk dran, Gott ist ein perfekter Richter, der immer im Recht ist.
Die Bibel sagt uns, dass alle, die Gott nicht gehorchen, die Sünder, zur Hölle gehen müssen nachdem sie gestorben sind. Die Hölle ist ein Ort des Feuers, der Folter, des Schmerzes und der Traurigkeit, die niemals vergeht. Du siehst, dass Gott die Hölle für den Teufel und für jeden, der ihm folgt schuf. Wenn du böse handelst, dann folgst du dem Teufel und musst zur Hölle gehen. Gott möchte dies jedoch nicht, aber da er perfekt ist, kann er deinen Ungehorsam nicht vergessen. Du musst bestraft werden.
Was wird nun mit dir passieren, wenn du stirbst? Wirst du in der Hölle mit dem Teufel landen, wegen der schlechten Dinge, die du getan hast? Die Bibel sagt du wirst, sofern du nicht…
Das so ein Musikgenius wie er bei Gott überhaupt nichts zählt, finde ich ganz erstaunlich.
Um Ihn tut es mir leid, aber Seine Zeit ist schon lange gekommen. Für Ihn ist es zu spät.
Die Welt züchtet “große Helden” geniale “Genies” in allen Bereichen. Überall bekannt und viel geehrt.
Doch Vater im Himmel schaut auf andere Dinge.
Er sieht die Herzen der Menschen.
Und so sollen die, die hier nicht beachtet werden oder missachtet werden um Ihres Glaubens willen bei Gott Wohlgefallen finden durch Jesus Christus.
Die Letzten werden die Ersten sein!
So wird es kommen.
Und alle, die sich auf der Welt einen Namen machen und gemacht haben, jedoch nicht im Himmel bei Gott werden die neue Welt gottes nicht sehen.
Ich finde es sehr interessant, wie Euer Soulsaverteam
ständig solch pregnante Themen hervorbringt, über die es sich wirklich lohnt zu reden und darüber nachzudenken.
Danke dafür und eine gesegnete Zeit Euch!
Schon die erste Platte, die er mit zwei blassen britischen Background-Boys unter dem Bandnamen „Jimi Hendrix Experience” einspielte, brachte ihm Weltruhm. „Hey Joe” handelte von einem Mann, der seine Frau aus Eifersucht umbringt und sich über die Grenze davon- macht, bevor der Henker ihn erwischt. Die kühle Beiläufigkeit, mit der er den Mord gesteht, wird von der Eloquenz der Gitarre widerlegt: Ja, er hatte sie getötet, aber zuvor hatte sie ihm das Herz gebrochen. Der Funke sprang auf das Publikum über. Wie einst bei den „Beatles” gerieten die Teenies schon bei seinem
Anblick in kreischende Ekstase, wurden die Hotels, in denen er nächtigte, von Fans umlagert und die Mädchen, die er dort empfing, und er empfing viele, von Reportern ausgequetscht. Wer auch immer in seine Nähe kam, war „elektrisiert”. Wer seine Vinylplatten unter der Diamantnadel rotieren ließ, fühlte sich in eine hypnotisch vibrierende Welt versetzt.
Jimi Hendrix selbst erging es nicht anders. Sobald er in seiner Schamanenkluft die Bühne betrat, fühlte er sich wie ein willenloses Instrument der Inspiration. „Bei jedem Auftritt”, bekannte er, „opfere ich einen Teil meiner Seele”. Seine Songs zelebrierte er vor einem Hochaltar aus Verstärkern und Boxen, deren Schalldruck kilometerweit reichte. Den Metallklang der Saiten jagte er durch pedalgesteuerte „Verzerrer” und „Wahwah -Geräte”, die wie startende Triebwerke kreischten oder den einlullenden Singsang einer menschlichen Stimme imitierten. Am Ende seiner Auftritte ließ er den Ton in eine pfeifende Rückkopplung umkippen, zu deren Höllenlärm er die Gitarre wie in Trance gegen die Lautsprecher stieß, zu Boden schmetterte, mit Feuerzeugbenzin tränkte -und flambierte. Dann schrie es minutenlang qualvoll aus den Boxen, während Jimi längst wieder im Dunkel verschwunden war. Als man ihn um ein Autogramm auf das misshandelte Instrument bat, schrieb er wie im Scherz: „Darling Gitarre. Bitte gib jetzt Ruhe. Amen.”
„Nach seinem Konzert in der Frankfurter Jahrhunderthalle 1969 fuhren Jimi Hendrix und ich in meinem Mercedes zu mir nach Hause. Unterwegs erzählte mir Jimi von seiner indianischen Großmutter, einer Schamanin, die sein größter Einfluss gewesen war, was man an seinem Bühnenschmuck merken konnte, an den Farben, den Federn und Bändern.
Zu Haus hörte dann die ganze Familie mit Jimi Bluesplatten an, und Jimi kommentierte mit leiser Stimme, was wir hörten, Muddy Waters zum Beispiel: Es war die schönste Märchenstunde, die unsere Kinder je hatten. Der Wellensittich meiner Tochter entwischte aus seinem Käfig und flog Jimi pfeilgerade in die Haare – doch Jimi befreite ihn und sagte: Lasst ihn in Ruhe, vielleicht liebt er den Blues genauso wie wir. Jimi Hendrix war ein Ikarus des Blues, der in die Sterne flog, der Sonne zu nah kam und verbrannte. Als er starb, habe ich um ihn getrauert wie um einen Bruder.”
Die Konzertveranstalterlegende Fritz Rau, 75, organisierte die einzigen beiden Deutschland-Tourneen von Jimi Hendrix 1969 und 1970
ich meine das ist mit gott und so ganz ok!!!!!!aber das ihr da ein aufstand macht und denn noch die onkelz (böhse onkelz) in den dreck sint das ist einfach scheiße!!!!!!!!! pörtesbo
warum sollte wir die böhse band nicht als wirklich böse bezeichnen? haben sie sich nicht in einem ihrer letzten songs
mit jesus verglichen? hochmut kam vor dem tiefen fall.
der absturzt kam gleich danach.
gott redet deutlich zu den verlassenen fans.
ali
ich frage mich immer wieder wenn ich pfarrer, leute die in die kirche gehen, muslims mit einem korananhänger etc. etc….: warum glauben die leute an gott??
für mich ist die kirche und jede andere religion geldmacherei und der “glaube” ist nur eine flucht für die eigenen probleme. wer nicht stark genug ist mit seinen problemen fertig zu werden geht beichten oder betet oder macht sonst was in seinem glauben zu gott.
ich find das alles bullshit, in meiner welt gibts mich und niemand anderen.
und zu odb’s lebensweise, in ein paar jahren werde ich genauso leben, was besseres gibt es doch nicht! und älter als 40 oder 50 will ich sowieso nicht werden, wozo auch?
mfg BBJ
Du sagst Glaube an Gott ist fuer Leute, die ihre eigenen probleme nicht in den Griff kriegen. Das wuerde ja bedeuten, dass alle Atheisten stark genug sind und keine Probleme haben. Das ist aber nun leider nicht so. Deine Denkweise ist zu sehr von Feuerbach beeinflusst, dass der Mensch sich Gott ausdenkt und seine Wuensche in ihn projiziert. Das ist Denken aus dem 19.jahrhundert.
Ich habe eher den Eindruck du fluechtest vor deinen problemen in Rap-Musik und traumst von einem Leben wie ODB. Und in deiner Welt gibts nur dich und niemand anderen, du fluechtest dich damit auch in eine Religion, du bist dein eigener Gott.
nein sie haben nix gegen jesus gesargt sie haben nur dafon geredet das sie bekannter alls jesus sins !!!!!! ader auf meiner dvd ist auch einbericht von kevin drauf da sag er das das alles nur scheiße war weil sie es so genommen hatten. sie sind nicht genau gegen die kirche sie sind nur gegen die art von religon die z.b leute umbringen oder tiere.
und böse müssen die onkelz faaannnnss auch nicht sein sie suafen viel aber jesus hat auch wasser in wein ungeendert das ist woll nicht verbotern
From ali on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 10:47 am
From christoph Krumm on Richard Dawkins vs. John Lennox
Go to comment2007/10/04 at 12:18 pm
From J. E. on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 1:11 pm
From ali on Richard Dawkins vs. John Lennox
Go to comment2007/10/04 at 5:30 pm
From ali on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 5:35 pm
From Corvin on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 6:34 pm
From ali on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 6:39 pm
From Benedikt Zwiener on Wave Gothic Treffen 2002
Go to comment2007/10/06 at 12:02 pm
From Rally on Islam und die tolerante Gesellschaft
Go to comment2007/10/06 at 1:32 pm
From ali on Islam und die tolerante Gesellschaft
Go to comment2007/10/06 at 1:39 pm
From ali on Wave Gothic Treffen 2002
Go to comment2007/10/06 at 1:43 pm
From PlasteElaste on Sicherheit erhöht die Gefahr
Go to comment2007/10/06 at 6:34 pm
From ali on Sicherheit erhöht die Gefahr
Go to comment2007/10/06 at 7:02 pm
From Corvin on Jimi Hendrix
Go to comment2007/10/10 at 9:20 pm
From ali on Jimi Hendrix
Go to comment2007/10/11 at 12:00 am
From pörtnes on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/10/12 at 2:39 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/10/12 at 3:36 pm
From Big Baby Jesus on Ol` Dirty Bastard ist tot!
Go to comment2007/10/16 at 12:45 pm
From conrad on Ol` Dirty Bastard ist tot!
Go to comment2007/10/16 at 1:28 pm
From pörtnes on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/10/16 at 4:00 pm