Leserbriefe

  • From ali on So hat alles angefangen …

    so sah es 2005 mit kevin aus. man sollte es mit der gotteslästerung nciht zu weit treiben. gott lässt sich nicht spotten. denke auch an john lennon von den alten beatles.
    er hatte auch gott aufs gröbste gelästert.
    bericht von kevin:
    Der Sänger der Böhsen Onkelz, Kevin Russell, liegt seit zwei Wochen auf der Intensivstation in einem künstlichen Koma. Wie die Webseite der seit Sommer 2005 offiziell aufgelösten Band gestern bekannt gab, ist sein Zustand nach wie vor sehr kritisch. Offenbar hatte eine Überdosis zu dem Kollaps geführt.
    In der Erklärung der Band heißt es: “Kevin hatte einen schlimmen Drogenrückfall und liegt seit Donnerstag dem 12.1. wegen verschiedener Symptome im künstlichen Koma auf der Intensivstation.”
    “Unter anderem sind aufgrund eines bakteriellen Infekts Teile seines Gehirns angegriffen, weswegen er bereits operiert wurde. Wir wollen euch nichts vormachen, sein Zustand ist weiterhin kritisch und bisher ist noch keine Prognose zu wagen.”

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    2007/10/16 at 5:49 pm
  • From Love_Jesus on Heroin (Teil 2) – Befreiung statt Freigabe

    Informationen

    Hi,
    ich finde den Arktikel sehr interessant. Ich kenne jemand der sehr viele Probleme hatte mit Drogen und besonders Heroin. Er hat vor kurzem erst eine Entgiftung gemacht und möchte jetzt weiterhin eine Therapie besuchen. Es wäre sehr toll wenn es eine christliche Hilfegruppe oder Therapie gäbe. Kannst du mir da vielleicht ein paar Adressen geben? Wäre sehr hilfreich!
    Gottes Segen

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    2007/10/16 at 7:00 pm
  • From ali on Heroin (Teil 2) – Befreiung statt Freigabe

    bitte frag hier nach:
    www.goforjesus.de
    ali

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    2007/10/16 at 8:45 pm
  • From pörtnes on So hat alles angefangen …

    jo

    ja und desswegen ist er auch wieder aufgewacht!! ich finde mann gan gleich zeitig an gott und jesus glauben aber auch die onkelz hören!!!!! ich finde du oder sie sollten sich nicht so eipissen und einsehen das sie an die onkelz nicht so geglaubt haben!!!!!!! pörtnes bo

    www.adiosonkelz.de.tl

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    2007/10/17 at 8:44 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    du sollst keine anderen götter haben neben mir. dass sagt gott dazu.
    ali

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    2007/10/18 at 12:11 am
  • From Gehet dahin on Das Paradies der RasTafari?

    Besser seit ihr im Himmel als auf Erden

    Ihr seit echt jämmerliche “Seelen”… Rastas nehmen drogen, hassen weiße, unterdrücken Frauen….
    Und es müssten ja noch mehr Muslime “gerettet” werden??? Wie krank seit ihr eigentlich… klar gibt es verschiedene Religonen und da gibt es überall was auszusetzen aber deswegen ist nicht jeder Rasta, Moslem,.. ein radikaler fanatist!

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    2007/10/22 at 8:28 am
  • From ali on Das Paradies der RasTafari?

    ich kann dich verstehen, die wahrheit tut weh und was dich trifft, dass ist halt treffend.
    rastas üben verbal und tatkräftig gewalt aus. nicht wenige sind rassisten  bezeichnen weise als babylon und singen davon, dass man homosexuelle verbrennen soll.
    aber wahrscheinlich kennst du nur die für den deutschen import modifizierte form dieses irrglaubens, die in den disco gespielte lightversion dieser kiffenden trendreligion.
    wegen der moslems:
    „Darf ich eine Gegenfrage stellen: Ist Ihr Gott Allah der Vater Jesu Christi?“ – „Nein, Allah hat keinen Sohn. Das wäre ja eine Gotteslästerung!“ – „Sehen Sie, dann sind auch Ihr Gott und mein Gott nicht derselbe Gott.“ Angesichts der vielen Religionen drängt sich auch vielen anderen die tolerante Frage auf, ob sie nicht letztlich alle ein und denselben Gott verehren. Schon zu alttestamentlicher Zeit bezeugt sich der Gott der Bibel als der einzige: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott“ (Jes 44,6); „Ich, ich bin der Herr, und außer mir ist kein Heiland“ (Jes 43,11). Dieser lebendige Gott ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (Mt 22,32); er ist der Vater Jesu Christi (Mk 14,36a). Auf folgende Unterschiede zwischen Allah und dem Vater Jesu Christi ist hier zu verweisen:

    1. Das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen: Im Islam offenbart sich Gott überhaupt nicht. Er bleibt in unerreichbarer Ferne. Der ständige Ruf „Allahu akbar“ – Gott ist der immer noch Größere – manifestiert: Man kann in kein persönliches Verhältnis zu ihm treten. Allah bleibt immer jenseitig, wie ein orientalischer Herrscher hoch über seinen Untertanen thronend.

    2. Vater-Kind-Beziehung: Für den Muslim sind Begriffe wie die Gotteskindschaft des Menschen und das Vatersein Gottes („Abba, lieber Vater“, Röm 8,15) nicht nur unverständlich, sondern sogar gotteslästerlich, denn Allah ist von dieser Welt strikt getrennt.

    3. Gott als Mensch: Das zentrale Ereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die Menschwerdung Gottes in Jesus Christus. Gott wandelte nicht nur unter uns, er durchlitt alle Sünde bis zum Tode am Kreuz. Die daraus folgende Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

    4. Gottes Barmherzigkeit und Liebe: Wenn Gott gegenüber dem Sünder barmherzig sein kann, dann ist der Preis dafür unvorstellbar groß: „Ja, mir hast du Arbeit gemacht mit deinen Sünden und hast mir Mühe gemacht mit deinen Missetaten“ (Jes 43,24). Gott ist barmherzig zu uns, weil er uns teuer erkauft hat (1 Kor 6,20; 1 Petr 1,19). Die Barmherzigkeit Allahs kostet nichts; sie ist willkürlich.

    5. Gott ist unsere Zuversicht: Undenkbar ist im Islam ein Gott, der uns Zuflucht, Geborgenheit, Frieden und Heilsgewissheit schenkt: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn“ (Röm 8,39). Undenkbar sind im Islam die Selbsterniedrigung Gottes bis zum Kreuz und der Heilige Geist, der ausgegossen ist in unsere Herzen, undenkbar auch die Wiederkunft Jesu in Macht und Herrlichkeit.

    Der Gott des Koran und der Gott der Bibel mögen hier und da verbale Ähnlichkeiten zeigen. Bei näherem Hinschauen gibt es keine Gemeinsamkeiten zwischen ihnen. Darum ist es auch nicht derselbe Gott, zu dem Moslems und Christen beten.

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    2007/10/22 at 11:04 am
  • From huibui on So hat alles angefangen …

    autsch…

    denkt ihr nicht kevin liegt / lag im koma weil er SELBER eine überdosis zu sich nahm? oder hat etwa gott ihm die überdosis verpasst? währe ja sehr zuvorkommend von ihm…

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    2007/10/22 at 1:50 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    kevin hat das wohl selber gemacht. aber wahrscheinlich hat ihn seine sucht dazu getrieben. hinter jeder sucht steckt eine sehnsucht. er hat einfach zu überdosiert gelebt.zuviel von sich und seiner dummen band gedacht. erhat sich mit jesus verglichen. kommt voll krank rüber.
    gott lässt uns unseren willen, aber er zieht uns zu rechter zeit zur verantwortung. das jesuslied war dann wohl ein wenig zuviel des schlechten.
    ali

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    2007/10/22 at 5:57 pm
  • From huibui on So hat alles angefangen …

    ach soooooo

    jetzt versteh ich… wenn also meine 10 jährige nachbarin bei einem Verkehrsunfall ums leben kommt, weil ein betrunkener sie anfährt, wahr das ganz klar gottes strafe…
    wie kannst du behaupten gott sei so zornig??? was könnte ein 10 Jähriges Mädchen denn angestellt haben, dass es so früh sterben musste???

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    2007/10/22 at 9:33 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    über das traurige schicksal deiner nachbarin kann ich mich nicht äusser, denn ich weiss nichts über sie. kann auch sein, du hast die story nur erfunden.
    aber einige grundsätzliche gedanken für dich, der du ja noch am leben bist:

    Die Frage spitzt sich zu beim Tod. Erst
    recht, wenn Menschen auf schlimme Weise sterben, zu früh und unverschuldet.
    Keine der vielen klugen Antworten befriedigt da so richtig. Keine Antwort, die uns sagen
    lässt: „Na dann ist ja alles klar!“ Zu tief sitzt in jedem sehenden und fühlenden Menschen die
    Überzeugung: „Dieses Leid, das darf doch – um Gottes Willen – nicht sein!“ Nein, darf es
    nicht, aber es passiert trotzdem. Damals, heute, wohl auch noch in Zukunft.
    Dennoch haben Sie’s nicht drangegeben mit dem Glauben. Das zeigt: Glaube ist keine stimmige
    Welt-Erklärung. Sondern: Glaube hat es mit einem Gegenüber zu tun, zu dem wir uns
    halten und mit dem wir ringen können . Und: Im Zentrum des – christlichen – Glaubens steht
    einer, der selbst gestorben ist – auf schlimme Weise, zu früh und unschuldig: Jesus.
    In der folgenden Episode kommen erschütterte, auch im Glauben erschütterte Menschen mit
    der Frage nach dem Leid zu Jesus. Jesus gibt ihnen keine erklärende Antwort. Aber: Er verändert
    die Frage …
    Um diese Zeit kamen einige Leute zu Jesus und erzählten ihm von den Männern aus Galiläa,
    die Pilatus töten ließ, als sie gerade im Tempel Opfer darbrachten; ihr Blut vermischte
    sich mit dem Blut ihrer Opfertiere.

    Jesus sagte zu ihnen: »Meint ihr etwa, dass sie einen so schrecklichen Tod fanden, weil sie
    schlimmere Sünder waren als die anderen Leute in Galiläa? Nein, ich sage euch: Wenn ihr
    nicht euren Sinn ändert, werdet ihr alle genauso umkommen! Oder denkt an die achtzehn,
    die der Turm am Teich Schiloach unter sich begrub! Meint ihr, dass sie schlechter waren als
    die übrigen Einwohner Jerusalems? Nein, ich sage euch: Ihr werdet alle genauso umkommen,
    wenn ihr nicht euren Sinn ändert!« (Lukas 13, 1-5)
    Die Leute sind ganz atemlos, aufgeregt, verwirrt. Sie erzählen, aber eigentlich ist es eine Frage.
    Pilatus, der römische Despot, hat wieder mal zugeschlagen. Menschen starben. Pilger aus
    Galiläa wie Jesus selbst. Fromme Leute: Sie waren im Tempel, bei einer Opferfeier, als das
    passierte. Die Frage ist: Wie kann Gott das geschehen lassen?
    So ein Ereignis hebt die Welt, nein: das Weltbild, aus den Fugen. Wieder mal. Ermordete Pilger,
    Dürre in Kenia, Folter in China, Auschwitz, Marc Trudeau, Guantanamo, Unfalltod und
    Krebskrankeit. Die toten Pilger, ermordet im Auftrag der Regierung. Und die Verantwortlichen
    kommen ungeschoren davon. Die gerechte Welt, in der es den Guten gut und den
    Schlechten schlecht geht, diese Welt liegt in Scherben – wieder mal.
    Die Leute laufen zu Jesus. Vielleicht hat der ja von religiöser Seite eine Antwort. Vielleicht
    waren die ermordeten Pilger ja große Sünder? Dann wären sie wenigstens selbst schuld. Das
    würde die eigene Erschütterung abmildern. Genauso wie beim Unfall in der Zeitung, wenn es
    „nur“ den Unfallverursacher erwischt hat, und nicht den Unschuldigen. Oder Jesus könnte
    sagen: Die Menschen bereiten sich schließlich gegenseitig ihr Unheil. Dann wäre Gott aus
    dem Schneider, oder? Ob das aber für die ermordeten Pilger ein Trost ist? Oder für die Eltern
    in Reichenhall? Und was ist mit den Erdbebenopfern oder den Tsunamitoten?
    Aber nein, Jesus antwortet anders: Die ermordeten Leute aus Galiläa waren nichts besser und
    nichts schlechter als alle anderen auch. Und oben drauf kommt noch ein Beispiel: Da war
    doch kürzlich der Turm von Siloah eingestürzt. 18 Tote. Auch diese 18 Menschen: Nichts
    besser und nichts schlechter als alle anderen. Und zweimal dieser Satz, der fast wie eine Drohung
    klingt: „Wenn ihr nicht euren Sinn ändert, werdet ihr genau so umkommen!“
    „Den Sinn ändern“ – in anderen Übersetzungen steht da „umkehren“. Es geht darum, in welche
    Richtung wir uns orientieren, woran wir uns ausrichten. – Und das soll etwas damit zu
    tun haben, wie uns welches Unheil trifft? Ja, heißt das denn: Wer schön fromm ist, der wird
    nicht krank, hat keinen Unfall und ist vor Flut und bösen Menschen geschützt??? Nein, das
    heißt es nicht. Und gerade den Christen ist ja „verheißen“, dass sie ihre Lebens-Orientierung
    sehr teuer zu stehen kommen kann.
    Was aber Jesus behauptet: Wer „anders“ ausgerichtet ist, den wird „es“ auch anders treffen,
    nicht „genau so“. Zugespitzt: Der kommt „anders“ um. – Um es im Bild zu sagen: Stellen Sie
    sich vor, Sie fahren im Auto mit 70 km/h, und nun „trifft“ Sie ein Unfallgegner mit 80 km/h –
    beide ungebremst. Nun hängt beinahe alles von Ihrer „Richtung“ ab, von Ihrer Ausrichtung
    auf dem Weg: Wenn es ein Frontal-Zusammenstoß ist, bleibt von Ihnen nicht viel übrig,
    selbst mit Gurt und Air-Bag. Wenn Sie aber vorher „umgekehrt“ sind, sich mit gleicher Geschwindigkeit
    in die andere Richtung bewegen, fährt Ihnen der andere „nur“ relativ sacht
    „hinten drauf“. Blechschaden, Schleudertrauma. Aber Sie kommen halbwegs heil heraus.
    Gleiches gilt für den Turm von Siloah, der 18 Menschen erschlägt: Alle sind sie tot, und doch
    hat der Turm jeden „anders“ getroffen – je nach dem, wie das Leben ausgerichtet war.
    „Wie“ und „wie sehr“ mich etwas trifft, hängt daran, woran ich orientiert bin. Wenn Frau
    Meier, eine Violin-Virtuosin, den kleinen Finger ihrer linken Hand verliert, ist die Karriere
    © CVJM Kirchlengern 2006
    beendet. Ob sie aber als Mensch dauerhaft „gescheitert“ ist, hängt weniger am kleinen Finger
    als am bisherigen Stellenwert des Berufs im Leben. Oder Herr Müller, den seine geliebte
    Partnerin „aus heiterem Himmel“ verlassen hat: Ob Herr Müller sich nun völlig aufgibt und
    sich das Leben nehmen will oder nicht, hat damit zu tun, ob er sich, sein Leben, seinen
    Selbstwert ausschließlich an seiner Partnerin ausgerichtet hat. Ob sie sein „Ein und Alles“
    war, oder ob Herr Müller selbst auch jemand war. Wenn ein Schlaganfall Frau Schulze so
    trifft, dass dauernde Lähmungserscheinungen bleiben, ist das schlimm. Wie schlimm es ist,
    hängt auch davon ab, in welchem Maß Frau Schulze vorher an ihrer Fitness, Beweglichkeit,
    Beredsamkeit und Attraktivität ausgerichtet war. Und ob mich der Gedanke an meinen Tod
    selbst schon in jüngeren Jahren völlig kirre macht oder nicht, hat damit zu tun, welchen Stellenwert
    ich dem Tropfen meines irdischen Lebens im Meer der Zeit beimesse.
    Jesu „Antwort“ auf die ermordeten Pilger und auf die Verschütteten unter den Trümmern des
    Turms von Siloah schenkt uns keine intellektuelle Befriedigung in Bezug auf das Leid in der
    Welt. Aber sie zwingt uns in die Selbst-Besinnung: „Woran bin ich ausgerichtet?“ Zugespitzt:
    Wenn ich all die schönen und erstrebenswerten Dinge, Werte, Ziele in meinem Leben nicht
    nur dankbar genieße, sondern sie absolut setze, für alle Ewigkeit haben will, und wenn das
    „Loslassen“ ein rotes Tuch ist, ist der „Frontal-Zusammenstoß“ vorprogrammiert.
    Allein Gott ist „absolut“. Wenn ich auf Gott hoffe, auf ihn warte und auf ihn zugehe, bekommt
    all das andere sein gutes, bescheideneres Maß. Und wenn mich dann der Turm von
    Siloah trifft – und das wird er früher oder später –, dann wird er mich anders treffen.

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    2007/10/22 at 10:39 pm
  • From Seht ihr on Ich kenn ihn, du kennst ihn, jeder kennt ihn: den Tod

    genau das mein ich

    Immer schön Angst machen vor dem tod, damit die schwachen schafe zu euch kommen MÄÄÄÄHHH!!!

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    2007/10/26 at 11:43 am
  • From ali on Ich kenn ihn, du kennst ihn, jeder kennt ihn: den Tod

    Der beste Beweis, dass die Angst des Todes gerade nicht die des Todes ist, sondern des falschen Lebens, besteht darin, dass sich Menschen oft vor der Angst des Todes töten. L.Tolstoj.

    ja, das ist die angst der ängste. was kommt nach dem tod?wer hat eine antwort darauf? niemand. oder doch? jesus hat den tod besiegt. das ist das beste gegengift gegen deine angst und ängste. nimmes es. es wirkt wunder.

    übrigens, zu uns muss keiner kommen. wir haben keine mitglieder. keine angst. bist du vielleicht ein schwaches schaf? dein Määähhhh klingt so ängstlich und verlassen.
    dann brauchst du einen starken hirten. jesus passt gerne auf dich auf. komm zu ihm in seinen schutz.
    ali
    Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.  I.Kant.

    Das schlechte Leben führt zum schlechten Tod. Moliere
    Biografen berichten uns, dass Winston Churchill sein eigenes Begräbnis plante, indem er die Liturgie und die großen Lieder der Anglikanischen Kirche aussuchte. Auf Verlangen von Churchill wurde ein Trompetenbläser ganz oben im Dom der St. Pauls-Kathedrale postiert, wo er den Zapfenstreich spielte, die traditionelle Melodie, die das Ende des Tages ankündigt. Gerade als das Spielen des Zapfenstreiches zu Ende war, erwiderte ein anderer Trompetenbläser von der anderen Seite des Doms in dramatischer Weise die Melodie von Reveille, das bewegende Trompetenstück, das früh am Morgen gespielt wird, um anzukündigen, dass es Zeit zum Aufstehen ist.
    Auf diese Weise schuf Churchill ein wunderschönes Bild, das uns erinnert, dass durch die Auferstehungskraft Jesu Christi unsere letzte Melodie nicht der Zapfenstreich, sondern vielmehr der Ruf zu einem Neubeginn sein wird.

    von Jesus Christus: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.” (siehe, Bibel, Mt 10:28).

    „Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod [der kein Ende und keine Grenzen hat].” (siehe, Bibel, Offb 21:8).

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    2007/10/26 at 12:08 pm
  • From HAAAARRRYYYY :_)) on Harry Potter

    Hary forever ggg

    Tja, euer buch hat gegen Harry KEINE Chance löööl

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    2007/10/27 at 1:48 pm
  • From ali on Harry Potter

    ich lach mich wech:
    . . . ist die Bibel. Das Buch der Bücher ist nicht nur das meistverkaufte, sondern auch das am weitesten verbreitete Buch der Welt. Allein seit 1815 sind nach Schätzungen 2,5 Billionen Exemplare verkauft worden. Die Bibel ist in 2233 Sprachen übersetzt worden. Die christliche Bibel in der heute bekannten Fassung besteht aus dem Alten Testament und dem Neuen Testament, das zwischen 50 und 150 nach Christus verfasst worden ist.

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    2007/10/27 at 1:52 pm
  • From goodislove on Janis Joplin

    Janis Joplin

    Ich danke von herzen für diese klaren ausführungen und mein wunsch und gebet ist das menschen das ware leben in jesus finden so wie es Die Bibel ausdrückt in überfluss. Ich weiß wovon ich rede weil ich mich heute in der liebe ‘Gottes geboren weiß! Gott segne euch! Fragen zum leben ? Horstis-faxen@web.de unser missionarischer Bauernhof www.junkergrund.de

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    2007/10/28 at 6:23 pm
  • From goodislove on Der große Jugend-Sex-Report

    Jugend-Sex-Report

    Es ist gut das ihr auf so viele Themen eingeht und so anderen Menschen lebenshilfe seid. Gott gebe euch weißheit auch bei der beantwortung wenn fragen oder einwände kommen!

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    2007/10/28 at 6:32 pm
  • From ali on Der große Jugend-Sex-Report

    danke für dein lob. wir machen weiter. bete für uns.
    ali

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    2007/10/28 at 7:25 pm
  • From ali on Janis Joplin

    god bless.
    ali

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    2007/10/28 at 7:26 pm
  • From Daywalker on Halloween - was ist das?

    Mensch mensch

    Wie hier schon zuvor gesagt wurde. Unsere feste sind ebenfalls heidnischen Datums. Weihnachten um den Sonnengott nicht zu verärgern usw. Wieso blendet ihr so was aus? Und wieso redet ihr so mit Hass erfüllt von z.B den Amerikanern? Ihr richtet über sie. Und wie heißt es so schön. Richte nicht damit du nicht gerichtet wirst.Ich muss dazu sagen ich kenne KEINEN EINZIGEN MENSCHEN der Halloween als okkultes Fest feiert. Soll ich an Halloween jetzt nicht mehr weg gehen dürfen weil Gott es so verstehen könnte das ich bei dem Fest mitfeier. Come on. Und was Halloween mit Abtreibung zu tun hat versteh ich auch nicht? Auserdem liebe ich Halloween bzw. die Zeit darum weil es immer lecker Kürbissuppe gibt und weil die Kürbise auf den Straßen für mich das zeichen ist dass bald die Adventszeit anfängt und damit eine gemütliche und besinnliche Zeit. Okultismus ist nur so stark wie man ihn beachtet. Die ganzen 14 Jährigen finden es doch nur viel geiler so ein schwachsinn zu machen wenn die älteren sich drüber aufregen.Oder?

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    2007/10/31 at 12:45 pm