Ich denke, dass Gott viel konsequenter ist und die Partnerschaft nicht an einem menschengemachten Datum anhängt. Nach meiner Auffassung ist die optimale Partnerschaft, so wie Gott sie gedacht hat durch lebenslange Treue gekennzeichnet, unabhängig davon, wann die Partner sich kennen lernen. Jeglicher Geschlechtsverkehr außerhalb dieser Beziehung ist Unzucht, auch der, der stattfindet, bevor ich meinen eigentlichen Ehepartner kennen lerne. (Stellen zur “Einehe” im AT: 1. Mo 2, 22 + 24; 1. Mo 3, 12, 1. Mo 6, 18)
Gerade am Anfang der Bibel kann man aus fast jedem Kapitel den Gedanken an die Einehe ableiten. Es ist immer in der Einzahl geredet “ein Mann – eine Frau” Gott schuf genau eine Frau für genau einen Mann, er rettete Paare in der Flut… und auch Adam ist bewusst, dass Gott nur diese eine Frau für ihn hat, indem er sagt: “Ein Mann wird seiner (nicht seinen) Frau anhangen.”
Wichtig erscheint mir auch der Gedanke, dass sich diese Stellen auf eine Zeit beziehen, als es noch keine Gesetze für die Regelung einer Ehe gab. Ehe ist nämlich, Bestandteil der Schöpfungsordnung Gottes, für alle Menschen aller Kulturen gültig und keine Erfindung von Juden oder Christen. Ehen von Urwaldvölkern vor 5000 Jahren sind genau so Ehen, wie die, die heute hier geschlossen werden.
Wichtig im AT scheint mir in dem Zusammenhang auch Maleachi 2, 10 – 16, hierzu muss man wissen, dass nach den mosaischen Gesetzen ein Mann eigentlich seine Ehe nicht brechen konnte! Trotzdem schreibt Maleachi hier, das Gott es hasst, wenn Männer ihren Frauen so etwas antun.
Dieser Gedanke der Treue findet seinen Fortgang im neuen Testament:
In Mt 5, 27-32 Redet Jesus über Ehebruch, Scheidung und Wiederheirat und zwar auch in der Einzahl des Partners. In Mt 19, 1-12 und Mk 10, 1-12 geht Jesus noch einmal auf die Worte Adams aus dem Schöpfungsbericht ein und macht sie damit zu seinen “göttlichen” Worten. Auch dort ist Monogamie deutlich genannt “die zwei werden ein Fleisch” usw.
Selbstverständlich greifen auch Paulus und Petrus diese Gedanken in ihren Briefen wieder auf. Die bekannteste Stelle ist sicherlich 1. Korinther 7 oder 1. Petrus 3, 1-7 Besonders erwähnen möchte ich noch die Auswahlkriterien für Älteste und Diakone in der Gemeinde, die in 2. Tim. 3, 1-13 zu finden sind, die ausdrücklich Männer einer einzigen Frau sein sollen.
Insgesamt zieht sich Monogamie wie ein roter Faden durch die Bibel und man muss sich schon ziemlich anstrengen, um das alles weg zu diskutieren. Wohl bemerkt, Gott hat auch die Vielehe z.B. von David oder Salomo akzeptiert, aber spätestens, als er, Jesus Christus, auf der Erde gelebt hat, macht er wieder deutlich, dass es eigentlich so nicht gedacht war.
Monogamie bezieht sich in diesen Texten immer auf das ganze Leben. Wechsel des Partners bedeutet Ehebruch und mehrfacher Wechsel des Partners Hurerei. Einen Text der das sehr drastisch ausdrückt findest du unter den Prophezeiungen von Hosea 2, 4 ff. Hier geht es zwar um eine Metapher für Israel, doch es zeigt die Gedanken Gottes zur Ehe am Beispiel der Hurerei. (Weiteres hierzu: Jes. 54, ab Vers 5 oder Jer. 2 ab Vers 2; Jer. 3, 6ff; Hes. 16, 5ff ).
Schlussfolgerung für mich aus all diesen Aspekten kann eigentlich nur sein, dass Gottes Wunsch für ein erfülltes Leben eine Partnerschaft in lebenslanger Treue ist, seelisch, geistig und körperlich. (Auch Gedanken können Ehebruch bedeuten.)
Was ich aus diesen Versen nicht schließen kann, ist, dass der Zeitpunkt des Beginns der Partnerschaft zunächst von irgendetwas anderem abhängt, als davon, dass beide Partner beschließen “ab jetzt” ein Paar zu sein. Es gibt keinen Hinweis auf ein besonderes Ereignis, außer dem des “Erwählens”. Auch die Zustimmung des Brautvaters findet man erst, als die Geschichte der Stammväter beginnt; als Abraham Rebekka holen lässt. Die erste Hochzeitsfeier, von der wir lesen, ist die von Jakob und Lea (1. Mo 29, 22). Hier ist es eindeutig so, dass zuerst Hochzeit gefeiert wurde, während Isaak und Rebekka schon gemeinsam im Zelt waren, als der Sattel von der Anreise der Braut noch nicht ausgekühlt war. (1. Mo 24, 67). Bei beiden ist nicht klar, wer wann um Gottes Segen gebeten hat, Priester und Gemeinde gab es ja zu dieser Zeit noch nicht. Offensichtlich war aber für alle Beteiligten klar, dass die Paare verheiratet waren. Es war öffentlich.
So wie Gott sich auch öffentlich zu seiner “Ehe” mit der Braut Israel bekennt, so sollte sich, diesem Beispiel folgend, auch ein Paar immer öffentlich zueinander bekennen. Während zu Jakobs Zeiten dafür noch die Hochzeitsfeier ausreichte, geschieht das bei uns per Gesetz zuerst auf dem Standesamt. Hier wird vor dem Staat, also vor der gesamten Öffentlichkeit, das Bekenntnis zueinander bestätigt. Bestätigt werden kann logischer Weise nur etwas, was bereits da ist. Weiterhin ist es nicht unerheblich, dass wir im Römerbrief (Kap 13) an unsere staatlichen Pflichten erinnert werden, die aber in Deutschland nicht verlangen, vor der standesamtlichen Trauung enthaltsam zu sein. Römer 13 ist daher auch kein Argument für “kSvdE”. Es ist meiner Meinung nach verdreht, wenn man den Beginn von Ehe mit der Bestätigung derselben gleich setzt.
Gleiches gilt für die Trauung in der Kirche oder Gemeinde, deren Sinn ja letztlich darin besteht, Gottes Segen für eine Ehe zu erbitten. Die Bitte um Segen für etwas, das es nicht gibt, ist wenig sinnvoll.
Vor diesem Hintergrund würde ich das wie folgt zusammenfassen
Die standesamtliche Trauung ist in unserer Kultur die vom Staat gesetzlich vorgeschriebene Form der öffentlichen Bekanntmachung einer Ehe. Diese gehört zu einer Ehe dazu und ist deswegen für Christen, die in diesem Staat leben, verbindlich (Römer 13). Die lebenslange Treue zum Partner ist göttliches Prinzip einer Ehe und daher für Christen das erstrebenswerte Idealbild (Markus 10) und der Segen des Allerhöchsten ist uns Christen ein Bedürfnis, ohne dass wir uns eine Ehe nicht vorstellen können.
Daher legen wir Wert auf “den einen” Partner, mit dem die erste Ehe gelingt, der mit uns zum Standesamt geht, um der Ehe den rechtlichen Rahmen zu geben, der uns zum Traualtar führt, um uns gemeinsam segnen zu lassen, damit wir uns unser ganzes Leben lang mit Willen, Verstand, Körper, Gefühl und Gedanken treu sein können.
ich liebe ol dirty ich kenne alle videos und alle lieder und alle interviews ich verehre ihn seine stimme seine aussehen und sein leben dieser man lbt wie es ihm gefällt ER IST DER KING OF RAP R.I.P Ol Dirty Bastard
Hallo,
zuerst einmal: Nein, ich bin kein fanatischer Harry Potter-Anhänger, sondern NUR jemand der gute Literatur zu schätzen weiß.
Ich stimme mit dem gesamten Artikel überein, bis zu diesem Satz, ab dem der gesamte Artikel seine bis dahin sehr gute Qualität einbüßt:
“Deshalb können sie uns im wirklichen Leben nicht weiterhelfen, geschweige denn etwas an ihm verändern”
Dieses Buch fasziniert nicht ohne Grund mehrere Millionen Menschen auf der gesamten Welt.
Schon dieser oben genannte Satz ist falsch, und das weiß jeder, der dieses Buch (übrigens eine Sternstunde der Literatur) gelesen hat. Ob man es will oder nicht, ob man Christ ist oder nicht, ob man an die Bibel glaubt oder nicht, – es verändert die Menschen. Es ist vollkommen richtig, dass sich die Menschen aus ihrem trüben Alltagstrott herausretten wollen – durch dieses Buch!
Erstens: Was ist daran falsch? Wohin würden wir denn kommen, wenn wir uns nicht einmal mehr in Fantasie flüchten könnten? Eine Welt nur bevölkert von seriösen Berufsmenschen ohne jede Hoffnung auf Abwechslung! Ach ja, jetzt kann man ja sagen: Wir haben doch unsere Religion und unseren Gott! Aber hey: Das ist genauso Fantasy wie unser Freund Harry. Wollt ihr euch selbst verbieten? Also lasst den Leuten doch ihre Ablenkung! Sei es jetzt durch die Bibel oder durch Jonne K. Rowlings Meisterwerke!
Es ist im Grunde genommen dasselbe!
Noch was: Man muss nicht an Jesus glauben, um sein Leben zu verändern. Ich bin genauso auf Erden, habe genauso Leid und Schmerz am eigenen Leib erfahren wie er. Was es mir jedoch leichter macht, mich zu ändern: Ich glaube an mich selbst, und nicht an einen alten Mythos. Ein Unterschied: Ich bin nicht vom Tode auferstanden – was übrigens vollkommen unmöglich ist.
Ich würde mich sehr dafür interessieren woher der sehr geehrte Autor diese angeblich historische Tatsache her hat. Zum Schluß noch eines: Das meistverkaufte Buch ist die Herr der Ringe – Trilogie. Sagt Ihnen das etwas?
a) Die Welt der Magie und der übernatürlichen Phänomene
Die Welt des Harry Potter ist die Welt der Magie, Hexerei und Zauberei. Es gibt magische Gestalten, magische Gegenstände und Hilfsmittel, magische Rituale und magische Schulfächer. Die Welt des Harry Potter ist die Welt der magischen und übernatürlichen Phänomene: Dinge werden unsichtbar, Gegenstände und Personen können schweben, Personen verwandeln sich in andere Menschen oder Tiere und umgekehrt, Gegenstände können sprechen, Wände und Türen öffnen sich, Menschen sprechen mit Tieren bzw. Schlangen.
In der Welt des Harry Potter gibt es den Schwebe-, den Gedächtnis-, den Verwandlungs-, Entwaffnungs-, Erstarrungs- und den Heilungszauber. Zu den Zauberkünsten gehören das Aufblasen von Menschen (!), das Bannen und Verfluchen, die Einleitung der Trance, das Löschen von Erinnerungen (!), das Unsichtbarmachen, die körperliche Verwandlung, die Wahrsagerei, das Anfertigen von Zaubertränken, das Töten mit Hilfe nichtnachweisbarer Gifte, die „schwarze Magie“, die „Verteidigung gegen die dunklen Künste“ und schließlich „die Entfesselung des Schreckens“ (2. Band/158).
b) Die Welt der Ekeltiere und Horrorwesen
Gottes Schöpfung umfasst schöne und niedliche Tiere sowie Ekeltiere, sinnlich wahrnehmbare und unsichtbare Wesen. Die Welt des Harry Potter, in die unsere Kinder eingeführt werden sollen, ist die Welt der Ekeltiere und Horrorwesen: Zu den natürlichen Ekeltieren gehören Schlangen, Ratten, Fleder-mäuse, Blutegel, Kröten, Schnecken, Flubber-würmer usw. Zu den Horrorwesen gehören
* Feen, Elfen, Gnome, Trolle, Kobolde, Zwerge, Wichtel
* Vampire und Werwölfe
* Geister, durchscheinende Geister, Wassergeister, Poltergeister
* Drachen und Riesen-Monster
* einbeinige Hinkepanke, Kappas, schuppige Affen, dreiköpfige Hunde, Riesenspinnen und Riesenschlangen
* „monströse Geschöpfe“ (2/258), „kleine Biester“ (2/106), „hässliche Scheusale“ (3. Band/125), „schreckliche Dementoren“, die die Seelen aussaugen und Menschen in Zombies verwandeln (3/91,193,196), “übelgrüne Kreaturen“ (3/161), „widerwärtige Geschöpfe“ (2//82), „Horrorgestalten“ ( 3/212).
Die Welt des Harry Potter ist eine Welt der permanenten Angst vor Angriffen von Zauberern und Horrorwesen, und das Leben ist ein ständiger Abwehrkampf.
c) Die Welt des Schreckens, des Horrors, des Ekels und der Angst
Die Welt des Harry Potter ist die Welt des Horrors, des Schreckens, des Grauens und der Angst. In dieser Welt gibt es u.a. folgende Erlebnisse und „Vergnügungen“:
* Schnecken werden erbrochen
* Froschgehirne werden verspritzt
* Ekel erregender Gestank
* Innereien mit Maden
* Katzen, die am Schwanz aufgenagelt sind
* Eingeweide, die außen sind
* das Zerstampfen von Blutegeln
* Augen groß wie Teller
* Nasen groß wie Melonen
* Hexen mit vielen Armen, die aus den Kopf wachsen
* Zaubertränke mit Schlamm, Rattenschwänzen, Haaren, Spinnen
* getrocknete Kakerlaken usw .
d) Die Welt der Geisteskrankheit und des Wahnsinns
Die Welt des Harry Potter ist die Welt der Geisteskrankheit und des Wahnsinns. Die Erlebnisse des Harry Potter gleichen den Schilderungen von Psychiatriepatienten, die von Psychiatern als bloße „Halluzinationen“ abgetan werden. Aus schamanischer (und biblischer) Sicht gibt es diese Welt der Horrorwesen tatsächlich. Schamanische Reisen in die Unterwelt sind fast immer Begegnungen mit Horrorwesen (vgl. Harner, Montal, Oertli, Castaneda, Eliade, Franzke). Wie die Schamanen und viele Psychiatriepatienten hört Harry Potter Stimmen von unsichtbaren Wesen, die ihn ängstigen und nachdrücklich zum Töten (vgl. 2/126, 143, 150, 152, 218, 356) auffordern. Genau dies hört man immer wieder von Amokläufern, Triebtätern und Geisteskranken.
1. Religiösen Wahnvorstellungen der Magie und des Satanismus
Die verordnete Harry-Potter-Pädagogik ist eine erste Einführung in die real existierenden religiösen Wahnvorstellungen der Magie und des Satanismus, in deren Grundideen und Grundbegriffe, in deren Lehren und Praktiken. Sie will wissenschaftlich-rationales Denken durch magisches Denken ersetzen und den Kindern erste magische Fähigkeiten und Techniken vermitteln. Die Literatur der Hexen, Magier und Satanisten sowie die Berichte von Menschen aus anderen Ländern und Kulturen machen deutlich: Magie und Hexerei sind nicht bloße Fantasie; Magie und Hexerei sind ein real existierendes religiöses Wahnsystem, das funktioniert und unendlich viel Leid verursachen kann, vor allem deshalb, weil immer auch Blut- oder gar Menschenopfer dargebracht werden müssen und weil Magie und Hexerei äußerst gefährlich, unter Umständen sogar lebensgefährlich sind und früher oder später körperlich und geistig schwer krank machen können (vgl. u.a. Butler; Ulrich; Parker/Parker; Budapest; Malanowsky/Köhle; Das Hexenbuch; Graichen).
In weiten Teilen Schwarzafrikas haben deshalb Millionen von Menschen panische Angst, dass sich Familienangehörige in Magie und Hexerei verstricken, weil sie aus leidvoller Erfahrung wissen, dass Hexen, Medizinmänner sowie deren Patienten Blut- oder gar Menschenopfer als Gegenleistung für Heilungs- oder Schadenszauber bringen müssen. Außerdem wird (mir) immer wieder berichtet, dass in Schwarzafrika die meisten Familien Angehörige durch Zauberei und Hexerei verloren haben. Vor allem schöne Frauen sind dort ein gern gesehenes Opfer der Hexenzirkel.
Das Horror- und Ekeltraining der Harry-Potter- Pädagogik ist fester Bestandteil des Satanismus, zu dem auch der rituelle Missbrauch und der rituelle Mord von Kindern und Frauen gehört (vgl. u.a. Grandt/Grandt; Warnke; Hauskeller). Es ist zu befürchten, dass in weiteren Folgebänden unseren Kindern auch die Bedeutung des Blutopfers nahegebracht wird.
2. Antichristlichen und okkulten Charakter
Die Harry-Potter-Pädagogik hat antichristlichen und okkulten Charakter. Sie verstößt gegen den christlichen Glauben und das Wort Gottes. Die Harry-Potter-Pädagogik soll das innere oder geistige Auge öffnen, so z.B. durch Konfrontation mit den Bildern und Fantasien von Horrorwesen sowie mit Hilfe von Entspannung und der Abschaltung des Denkens (3/110, 309 f). Aus biblischer Sicht öffnet sich die Tür zum Reich der Finsternis.
Aus biblischer Sicht operieren und kooperieren Hexen und Magier mit den unsichtbaren Mächten der Finsternis, mit den bösen Geistern und Dämonen, die jede mögliche Gestalt annehmen und sich selbst als „Engel des Lichts“ tarnen können. Das Wort Gottes verbietet Magie: Im Alten Testament heißt es: „…Niemand soll wahrsagen, zaubern, Geister beschwören oder Magie treiben. Keiner darf mit Beschwörungen Unheil abwenden, Totengeister befragen, die Zukunft vorhersagen oder mit Verstorbenen Verbindung suchen. Wer so etwas tut, ist dem Herrn zuwider.“ (5 Mose 18, 9ff). Und im Neuen Testament steht geschrieben: „Furchtbar aber wird es denen ergehen, die… okkulte Praktiken ausüben….. sie alle werden in den See aus Feuer und Schwefel geworfen. Das ist der zweite Tod, der für immer von Gott trennt“ (Offb 21,8; 22,15).
3. Religiöser Indoktrination
Die Harry-Potter-Pädagogik ist eine verwerfliche Form religiöser Indoktrination. Die Harry-Potter-Pädagogik verherrlicht die religiösen Lehren und Praktiken der Magie, die Magier und die Welt der Magie (vgl. 3/15). Gleichzeitig diskriminiert sie die Nicht-Magiegläubigen, die sog. Muggel: Ablehnung der Magie und Hexerei wird als „mittelalterliche Auffassung“ diskreditiert (vgl. 3/5 f), was den Weg für eine Verfolgung der ablehnenden Christenheit bereiten kann. Die Welt des Harry Potter ist die Welt der Magie und der Magier; die Welt der Nichtmagier ist die fremde, unbekannte Welt. Die Nichtmagiegläubigen sind – vertreten durch Onkel und Tante – „abgrundtief böse Menschen“ (vgl. 2/7 ff). Die große Vision der Harry-Potter-Pädagogik ist die „Harmonie“ zwischen Magiern und Nichtmagiern (2/105), d.h. die weltweite Verbreitung und Akzeptanz der Magie und Hexerei, die Umkehrung der mittelalterlichen Verhältnisse.
Die Harry-Potter-Pädagogik soll Deutschland in vorchristliche Zeiten bzw. zurück ins Mittelalter führen, in der Hexerei und Zauberei eine bedeutende Rolle gespielt haben – jedoch mit gravierenden Unterschieden: Im Mittelalter wurden Magie und Hexerei verurteilt; im „Neuen Zeitalter“ (New Age) sollen Magie, Hexerei und Zauberei (auch bei den christlichen Kirchen) gesellschaftlich anerkannt sein. Im Mittelalter sowie in anderen Kulturen haben sich immer nur einige wenige geächtete Außenseiter der Gesellschaft mit Magie und Hexerei befasst, in Deutschland sollen nunmehr alle Kinder und Jugendlichen in die Geheimnisse der Magie und der Hexerei eingeführt werden. Zu dieser neuen Pädagogik gehören auch das beliebte Hexen-, Grusel- und Ekeltraining, die sog. Stilleübungen und Fantasierreisen sowie viele andere esoterische und okkulte Praktiken in den Grundschulen.
Schlimmer noch: Das angebrochene Zeitalter ist das Zeitalter der Magie. Im Zeitalter der Magie müssen alle Menschen in die Lehren und Praktiken der Magie eingeführt und eingeweiht werden, niemand darf sich der neuen Pädagogik entziehen. Da verstehen Lehrer und Behörden keinen Spaß, da endet jede Toleranz. Kinder, die die Lektüre von Harry Potter oder von „Krabat“ von O. Preußler (ebenfalls eine Einführung in Magie und satanistische Praktiken) aus Glaubens- und Gewissensgründen verweigern, werden von den „modernen Lehrern“ für seelisch krank und therapiebedürftig erklärt – und damit übel diskriminiert.
Kinder, die aus Ländern und Kulturen kommen, die die Magie konsequent ablehnen und in den letzten Jahrzehnten gerade erst durch das Wirken vieler Hundert christlicher Missionare und Evangelisten von der Magie zum Christentum bekehrt wurden, werden nunmehr im Unterricht deutscher Pflichtschulen gezwungen, sich mit den Lehren und Praktiken der Magie und Hexerei zu befassen. In den meisten Ländern Schwarzafrikas würden Lehrer, die den Kindern Magie beibringen, von den Eltern aus den Schulen gejagt und/oder von den Behörden umgehend entlassen. In Deutschland werden dagegen die Kritiker dieser unheilvollen Entwicklung angegriffen und unter Druck gesetzt.
4. Verfassungswidrig
Die Harry-Potter-Pädagogik ist verfassungswidrig. Sie verstößt gegen die Pflicht des Staates zur weltanschaulich–religiösen Neutralität. Wenn schon der bloße Anblick des Kruzifixes und/oder des Kopftuches (einer Muslimin) gegen das Grundgesetz verstößt, dann erst Recht das intensive Studium magischer Lektüre im Unterricht staatlicher Pflichtschulen.
5. Psychologie des Bösen
Die Harry-Potter-Pädagogik ist eine Einführung in die Psychologie des Bösen. Die Psychologie des Schreckens, des Grauens, des Ekels und der Angst ist die Psychologie des Teufels und der Teufelsanbeter. Das Ekeltraining sowie Schrecken und Grauen sind fester Bestandteil diverser magischer und okkulter Systeme, so z.B. des Satanismus (vgl. u.a. Grandt/Grandt; Warnke; Hauskeller; Lukas), des Nationalsozialismus und Neonazismus, des Kommunismus, Stalinismus und Maoismus, des tibetischen Tantrismus (vgl. Trimondi/Trimondi) sowie vieler anderer magischer und geheimer Kulte.
Gott hatte dem Menschen ein Paradies geschaffen, eine Welt ohne Leid, Krankheit, Alter, Not und Tod, eine Welt ohne Angst und Schrecken. Gottes Widersacher will das gerade Gegenteil: Er kommt nur, um zu stehlen, zu zerstören und zu töten (Joh. 10,10) – den (inneren) Frieden, die Gesundheit, die Freude, die Liebe usw. Die Welt des göttlichen Widersachers ist die Welt des Horrors und der Horrorwesen, deren bloßer Anblick fürchterliche Ängste und Qualen bereitet.
Die Konfrontation mit Ekeltieren, Horrorwesen und Horrorszenen ist eine brutale Misshandlung kindlicher Seelen. Die zahlreichen Horrorszenen verletzen und vergewaltigen die Seelen unserer Kinder; die Bilder des Schreckens, des Grauens und des Ekels quälen und ängstigen die normale menschliche Seele. Sie werden sensible Kinder seelisch krank machen und geistig verwirren, sie werden Depressionen und Alpträume verursachen und die Lern- und Leistungsfähigkeit unserer Schüler beeinträchtigen, und sie werden dazu beitragen, menschliche Regungen wie Mitleid und Mitgefühl und das menschliche Gewissen abzutöten und die Bereitschaft zu sadistischen Gewalttaten zu fördern.
Während die Politik Hass und Gewalt gegen Ausländer und Dunkelhäutige durch demonstrative Massenaufmärsche entgegentreten möchte, bewirkt die Harry-Potter-Lektüre das gerade Gegenteil: Sie ist geeignet, die kindliche Seele an das Böse, Ekelhafte und Grauenhafte zu gewöhnen und die Gewaltbereitschaft und den Hass zu fördern.
Die normale menschliche Reaktion auf Schrecken, Grauen und Ekel ist Ablehnung oder Flucht. Die Tatsache, dass Millionen von Kindern nach den Harry-Potter-Romanen geradezu süchtig sind, zeigt, wie weit verbreitet der Geist der Magie und Hexerei ist. Wenn die Medien, die Meinungsführer, die Wissenschaftler und die Pädagogen von „hübschen Märchen“, „herrlichen Fantasien“, „Hokuspokus“ und harmlosen „Lachnummern“ sprechen und die Kinder von der Lektüre „begeistert“ sind, dann zeigt sich, wie kalt und wie abgestumpft die Seelen unserer Mitmenschen und Kinder bereits sind. Ich selbst musste mich bei der Lektüre mehrmals heftig erbrechen. Deshalb weigere ich mich, weitere Bände zu lesen, weitere Details zur Kenntnis zu nehmen oder wiederzugeben!
Von Bedeutung ist ohnehin nur noch die Frage, wieweit die Einführung in satanistische Praktiken getrieben wird und wie die „deutsche Kultur“ und Pädagogik auf die Verbreitung und Verherrlichung der Magie und des Satanismus reagiert.
Die Harry-Potter-Romane werden in der Tat die Fantasie der Kinder anregen; sie werden den Kindern die Grundvorstellungen magischen Denkens sowie erste magische Fähigkeiten und Praktiken vermitteln. Die Harry-Potter-Manie wird Deutschland grundlegend verändern: Sie wird dazu beitragen, die letzten Reste und Werte des christlich geprägten Abendlandes – die Ablehnung der Magie – zu beseitigen und – in Verbindung mit vielen anderen Entwicklungen (so z.B. der Ausbreitung der Esoterik und des New Age) – das Zeitalter der Magie einzuleiten. In diesem Zeitalter wird es keine Toleranz für „Muggel“ geben: „Muggel“, die die Magie ablehnen, sind „böse“ und die Feinde der (herrschenden) Hexen und Magier.
Die Folgen für Deutschland werden verheerend sein: Christen, die die Magie ablehnen und vor ihrer Ausbreitung warnen, werden diskriminiert und verfolgt werden. Immer mehr Menschen werden seelisch krank und geistig verwirrt, die Zahl der Einweisungen in die Psychiatrie explodiert, die Beiträge zu den Krankenversicherungen werden weiter drastisch steigen müssen, die Zahl der „unerklärlichen“ Morde, Selbstmorde und Amokläufe wird zunehmen. Die Liebe in den Herzen wird erkalten, und der Hass und die Gewaltbereitschaft werden wachsen. Die Abwendung vom biblisch bezeugten Gott und die gleichzeitige Hinwendung zur Magie und zur Hexerei wird auf Deutschland einen göttlichen Fluch legen und Deutschland (und die Länder, die das gleiche tun) gerichtsreif machen; die Verbreitung magischer Praktiken wird den Wohlstand und das soziale Zusammenleben ruinieren (vgl. u.a. 5 Mose 28 ff).
Echte Christen müssen die Lektüre der Harry-Potter-Romane sowie aller vergleichbaren Bücher (wie z.B. die Romane eines O. Preußler) aus Glaubens- und Gewissensgründen entschieden ablehnen. Die verpflichtende Lektüre im Unterricht öffentlicher Schulen ist eine verwerfliche und grundgesetzwidrige Form der religiösen Indoktrination in die Lehren und Praktiken der Magie und der Hexerei. Magie und Hexerei sind nicht bloß Fantasie im Sinne von Einbildung, sondern ein real existierendes religiöses System (vgl. hierzu die einschlägige Hexenliteratur des deutschen und des englischen Sprachraumes). Magie und Hexerei verstoßen nicht nur gegen den christlichen Glauben und das Wort Gottes; sie sind auch äußerst schädlich für das körperliche, seelische und geistige Wohlbefinden. Im schlimmsten Fall kann die Verstrickung in Magie und Hexerei besessen machen und in den vorzeitigen Tod führen.
6. Medien
Die Medien (leider zum Teil auch „christliche“ Medien) sind (wie immer) „begeistert“ – über den Genre-Mix der Harry-Potter-Romane, ohne sich zu fragen wo, wann und wie die Autorin diese Fähigkeiten erworben hat. Ebenso wenig fragen sie danach, wie man in so kurzer Zeit so viele umfangreiche Romane schreiben und veröffentlichen kann. Unbeachtet bleibt auch der Hinweis, dass die Grundidee zu Harry Potter auf eine blitzartige Vision der Autorin während einer Bahnfahrt zurückgeht (vgl. Reader` s Digest, Oktober 2000). In der Esoterik finden sich Hunderte von Büchern, die Lesern zeigen, wie sie im Wege der Intuition bildhafte Visionen und gedankliche Inspirationen von Geistwesen und Geistführern empfangen können. Verschwiegen wird auch, dass es sich bei den Harry-Potter-Romanen um äußerst schlechte und langweilige Literatur handelt, die ihren Erfolg einzig und allein dem weit verbreiteten „Geist der Magie“ verdankt.
7. Verfolgen
Die Ausbreitung von Magie, Hexerei und Zauberei ist kein Grund, Hexen, Magier und Zauberer zu verfolgen oder gar zu töten, wie dies im Mittelalter geschah. Zudem ist die Kirche des Mittelalters weit über das Ziel hinausgeschossen, indem Hunderttausende unschuldiger Frauen leichtfertig der Hexerei bezichtigt und auf Scheiterhaufen verbrannt wurden. Das alttestamentarische Tötungsgebot von Hexen (2. Mose 22,17) gilt nicht für die Zeit des Neuen Testaments (vgl. Bergpredigt). Die Verfolgerung, Folterung und Verbrennung von (bekennenden) Hexen verstößt eindeutig gegen den christlichen Glauben und das Wort Gottes. Auf der anderen Seite verstößt aber auch das Einüben okkulter und magischer Praktiken eindeutig gegen den Willen Gottes (5 Mose 18,9 ff; Offb 21,8; 22,15).
Im übrigen haben echte Gläubige, die wahren Kinder Gottes, magische Angriffe von dritter Seite nicht zu fürchten, weil sie unter dem Schutz Gottes stehen, während Ungläubige, die Zielscheibe magischer Angriffe sind, immer häufiger damit rechnen müssen, dass ihnen schlimmer Schaden zugefügt wird. Ihnen drohen „unerklärliche“ Unglücke, Unfälle, Schicksalsschläge, Krankheiten und Todesfälle – das lehrt nicht nur die Harry-Potter-Lektüre! Ebenso schlimm ist der durch die Harry-Potter-Pädagogik geschürte Hass gegen Nichtmagier und die zu erwartende Diskriminierung und Verfolgung der gläubigen Christen.
8. Die Autorin
Die Autorin, die in Interviews gewisse Sympathien für Magie und Satanismus andeutet, warnt davor, ihre Bücher Erst- oder Zweitklässlern zu geben, weil sie die dunklen Seiten der Zauberwelt noch nicht verkraften könnten. Deutsche Mütter sind dagegen weniger um ihre Kinder besorgt. Sie kaufen ihren Kindern die teuren Harry-Potter-Bücher und lesen sie ihnen auch noch vor, anstatt vor dieser Lektüre eindringlich zu warnen – aus christlich-biblischer Sicht ein krasser Verstoß gegen die Gebote Gottes, und zwar sowohl gegen das Gebot der Gottesliebe als auch gegen das Gebot der Nächstenliebe. Mütter, die ihre Kinder „liebevoll“ in die Welt der Magie einführen, tun ihren Kindern nichts Gutes, sie fügen ihnen einen unkalkulierbaren Schaden zu. Christen aber sind aufgefordert, ihre Kinder zu lieben und vor Schaden zu bewahren!
Überflüssig zu erwähnen, dass Harry-Potter-und andere vergleichbare Bücher in keinen christlichen Haushalt und in keine christliche Buchhandlung gehören.
Gottes Wort warnt uns:
„Seid nüchtern und wachsam; denn euer Gegenspieler, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht, indem ihr fest im Glauben an Jesus Christus gegründet seid!“ (nach 1. Petrus 5,8).
Prof. Dr. Reinhard Franzke
komisch dass, bei einer so “ausführlichen” beschäftigung mit der materie nicht aufgefallen ist, dass die “magiewelt” bloß die hülle für die eigentliche geschichte ist: ein kampf zwischen gut und böse, die entscheidung des individuums für die eine oder andere seite, prüfungen, leid, echte freundschaft, loyalität…
die tatsache, dass sich das alles in einer welt der zauberer und nichtzauberer abspielt, steht niemals im vordergrund. darum geht es überhaupt nicht.
und es ist doch wohl ganz offensichtlich, dass der autor eine sehr einseitige meinung vertritt… nehmen wir als beispiel die “ekeltiere”… es gibt doch genausoviele wunderschöne, gute und helfende wesen in den büchern. die werden hier natürlich nicht erwähnt, weil sie dem autor nicht in den kram passen… da krieg ich die krise, echt…
Christen glauben an einen liebenden Gott, der sich den Menschen mitgeteilt hat und den man kennen lernen kann. Im Mittelpunkt stehen darum nicht religiöse Rituale oder praktische Vorschriften, sondern der Christ geniesst seine Beziehung mit Gott. Nach und nach lernt er ihn immer besser kennen. Durch den Glauben an Jesus Christus selbst erfährt der Gläubige Freude und ein Leben mit Sinn.
Vor 2000 Jahren lebte Jesus auf dieser Welt, genauer: in der römischen Provinz Judäa, dem Gebiet des heutigen Israel. Es hat sich dabei weder als Propheten ausgegeben, der auf Gott nur hinweist, noch als Lehrer, der die Menschen über etwas aufklärt. Vielmehr beanspruchte er, Gott zu sein – Gott in Menschengestalt. Er vollbrachte Wunder, vergab den Menschen ihre Sünden und machte von sich selbst gewaltige Aussagen: Wer an ihn glaubt, werde „ewiges Leben haben“. Denn er sei „das Licht für die Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Dunkelheit umherirren, sondern folgt dem Licht, das ihn zum Leben führt.“ 1)
Das eben erwähnte und viele andere Worte finden sich in der Bibel; für Christen die niedergeschriebene Botschaft Gottes an die Menschen. Die ersten drei Viertel, das sogenannte Alte Testament, berichten von der Erschaffung der Welt und vor allem von dem Volk, mit dem Gott Geschichte gemacht hat: Israel. Das Neue Testament erzählt aus dem Leben von Jesus: seinen Wundern, seinen Worten, seinem Ende und wie es danach weiterging.
Als Ganzes zeigt die Bibel, wer Gott ist, wie er den Menschen in Liebe nachgeht, wer der Mensch in Wahrheit ist und wie er in eine persönliche Beziehung mit ihm kommen kann. In dieser Beziehung kann sich der Christ unter allen Umständen zuversichtlich an seinen weisen und mächtigen „Vater im Himmel“ wenden, der ihn über alles liebt. 2) Der wird auf diese Gebete antworten und dem Leben, das auf jetzt auf ihn ausgerichtet ist, einen immer tieferen Sinn geben.
12 gründe harry potter nicht zu sehen oder zu lesen:
1. Gott zeigt uns in Seinem Wort, dass Hexerei, Zauberei, Flüche, Wahrsagerei und Magie böse und schlecht sind. Diese Praktiken sind Ihm ein Greuel, da sie uns verblenden, um Seine Liebe zu uns zu sehen, und da diese Praktiken uns sukzessive in eine Suche nach eigener Ermächtigung und immer grösseren Reizen ziehen. Die “Harry Potter”-Welt mag zwar frei erfunden sein, aber die zeitlosen heidnischen Praktiken und Rituale, die verherrlicht werden, sind real und tödlich. Gott weiss, dass das Endresult dieser Rituale geistige Gefangenschaft und Unterdrückung ist, und warnt uns:
“…, so sollst du nicht lernen tun die GREUEL dieser Völker, dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder Tochter durchs Feuer gehen lasse, oder ein WEISSAGER oder ein TAGEWÄHLER oder der auf Vogelschrei achte oder ein ZAUBERER oder BESCHWÖRER oder WAHRSAGER oder ZEICHENDEUTER oder DER DIE TOTEN FRAGE. DENN WER SOLCHES TUT; DER IST DEM HERRN EIN GREUEL,…”
5.Buch Mose 18:9-12
2. Die Tatsache, dass die Grundlagen der “Harry Potter”-Filme der Fantasie entsprangen und nicht der Realität, mindert nicht die Kraft der Filme, Glauben und Werte zu verändern. Imaginäre (oder auch virtuelle) Erfahrungen und gut geschriebene Fantasien können Geist und Erinnerungen genauso (wenn nicht sogar noch mehr) beeinflussen wie tatsächliche Erfahrungen oder Erlebnisse [2]. Geschickt geschriebene Mythen mit vertrauenswürdigen Charakteren können problemlos Gefühle aufwühlen und starke emotionale Reaktionen hervorrufen und sind somit viel einprägsamer als der graue Alltag. Dies gilt insbesondere falls diese Geschichten noch durch Bücher, Spiele, Spielzeug und Filme verstärkt werden. Kein Wunder also, dass “Harry Potter” Fans es kaum abwarten können, um die nächste Fantasiereise in die Hogwart-Klassen der Zauberei, Wahrsagerei, Zaubertranks und Zauberflüche zu unternehmen.
“Aber sie wollen nicht hören noch ihre Ohren zuneigen, sondern wandelten nach ihrem eigenen Rat und nach ihren bösen Herzens Gedünken und gingen hinter sich und nicht vor sich.”
Jeremia 7:24
3. Jedes okkulte Bild und jede verführerische Andeutung bringt das Publikum dazu, sich mehr und mehr in der schwarzen, paranormalen Welt zu Hause zu fühlen. Besonders Kinder identifizieren sich stark mit ihren Lieblingshelden und lernen Zauberer und Hexen durch die bewundernden Augen der Altersgenossen zu sehen, als durch Gottes Augen. Denjenigen Kinder, die spüren und merken, dass die okkulte Welt böse ist, stellt sich die Frage, ob sie dem Gruppenzwang widerstehen sollen oder ob sie ihre leisen Zweifel zerstreuen und sich Harrys übernatürlichen Abenteuern hingeben sollen, was doch viel angenehmer ist. Selbst christliche Kinder lernen auf diese Weise ihre christlichen Werte mit den multikulturellen Idealen der Welt zu vermischen. Als Resultat werden Gottes Werte auf den Kopf gestellt und verdreht – genau wie es Gottes Volk im Alten Testament tat:
“Weh denen, die Böses gut und Gutes böse heissen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süss und aus süss sauer machen! Weh denen, die bei sich selbst weise sind und halten sich selbst für klug!”
Jesaja 5:20,21
Sehr interessant sind in diesem Zusammenhang die Dinge, die Daniel Radcliffe (Harry), Rupert Grint (Ron), Tom Felton (Draco), Harry Melling (Dudley) in einem Interview mit “Harry Potter Special Magazine” sagten:
FRAGE: Wenn Du mit einem Zauber jemanden verzaubern könntest, welcher Zauber würde das sein?
DANIEL: Wenn ich denjenigen mag, würde ich ihm besondere Kräfte verleihen, wie z.B. Unsichtbarsein.
FRAGE: Welches ist dein Lieblingswort in den “Harry Potter” Büchern?
DANIEL: Ich mag das Wort – es ist sehr schlimm das zusagen – aber ich mag das Wort “Voldemort”.
FRAGE: Zieht ihr es vor, gute oder böse Charaktere zu spielen?
TOM: Böse. Es macht mehr Spass, weil es anders ist.
FRAGE: Was für eine magische Kraft möchtest Du gerne besitzen?
TOM: Unsichtbarsein. So könnte ich herumschleichen und an Orte gehen, wo ich nicht hingehen sollte.
FRAGE: Fandest Du es schwer, Harry zu quälen?
TOM: Nein. Ehrlich gesagt, es hat mir sogar Spass gemacht.[1]
4. Gott fordert uns auf, das Böse zu hassen und dem Guten anzuhängen (Römer 12:9). Aber wenn christliche Kinder und Jugendliche die Harry Potter Mythen lieben, sich an den Filmen erfreuen und die Bücher immer und immer wieder lesen, werden ihre Herzen stumpf durch all das Böse, dem sie ausgesetzt sind. Durch das Verdrehen von Gottes Geboten und Werten, lernen sie, böse Dinge zu lieben. Der nächste natürliche Schritt ist es, das, was Gott gut nennt, zu hassen.
Du redest lieber Böses denn Gutes,…
Psalm 52:3
5. Durch das Eintauchen in die verkehrte Welt der Hogwart Schule für Hexerei und Zauberei werden die Kinder geistig blind. Die Kinder verlieren ihre natürliche Abneigung gegenüber den fragwürdigen Geistern, die durch die verschiedenen Charaktere und Symbole in der unheimlichen “Harry Potter”-Welt dargestellt werden. Mitgerissen von der spannenden Geschichte, akzeptieren sie die implizierten Werte und speichern die faszinierenden Bilder in ihrem Gedächtnis — so wird die verbotene Welt des Okkultem langsam normaler und natürlicher aussehen als das das Reich Gottes.
“Sehet zu, dass euch niemand fange durch die Philosophie und leere Täuschung nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht nach Christus.”
Kolosser 2:8
6. Dieser innere Wandel ist oftmals unterbewusst, da die okkulten Lehren und Eindrücke dazu tendieren, das rationale Denken zu umgehen. Wer würde schon während eines schnelllebigen, visuellen Abenteuers einhalten und über die Tatsachen nachdenken? Fantasy und das sog.”strategische Entertainment” haben eine ganz besondere Art, Werte zu verändern, Glaubensgrundsätze aufzuweichen und das Verhalten sowohl von Erwachsenen als auch von Kindern zu ändern. Auch in Deutschland ist dieser Lernprozess unter dem Begriff “Edutainment” bekannt — ein beliebter Weg, multikulturelle Weltbürger für die geplante Gesellschaft des 21.Jahrhunderts vorzubereiten. Die Macht des “Edutainments”, die Werte und Einstellungen zu verändern, wird klar durch die heutigen Marketing-Firmen veranschaulicht, die Milliarden von Euros jedes Jahr dazu verwenden, um unterhaltsame Werbefilmchen zu produzieren, die emotional aufrühren, die Tatsachen ignorieren, aber doch dadurch die Menschenmassen animieren, das Produkt zu kaufen.
“Wende meine Augen ab, dass sie nicht sehen nach unnützer Lehre; sondern erquicke mich auf deinem Wege.”
Psalm 119:37
7. Das Hauptprodukt, das durch die “Harry Potter”-Filme verkauft wird, ist ein Wertegerüst, das in keinster Weise vereinbar ist, mit dem, was Gott uns zu unserer eigenen Sicherheit anbietet. Diese heidnische Ideologie wird zusammen mit einer ganzen Palette von Artikeln verkauft: Brettspiele, Computerspiele, Kleidung und Accessoires mit dem “Harry Potter”-Zeichen,”Action”-Figuren und Audio-Kassetten helfen dabei, die kindlichen Gedanken Tag und Nacht auf das Okkulte zu konzentrieren. Aber durch Gottes Augen ist dieses ganze Drum und Dran nichts weiter als ein Köder, um Jugendliche tiefer in den Okkultismus zu ziehen. Im Gegensatz dazu, ist nach Gott jemand gut, der –
“…nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, da die Spötter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht!…und was er macht, das gerät wohl.”
Psalm 1:1-3
8. Die wahre Quelle der Macht hinter Harrys Zauberspielchen versucht das kindliche Verständnis und Vertrauen auf Gott zu verdrehen. Sowohl in den Filmen als auch in den Büchern, werden Worte, die traditionellerweise im Okkultismus verwendet wurden, den Kindern so geläufig, dass sie anfangen, diese Worte auf Gott und seine versprochene Kraft zu beziehen. Viele Kinder lernen hierdurch, Gott als eine Art Kraftquelle anzusehen, die mit den richtigen Worten, Gebeten und Ritualen manipuliert werden kann und sehen Seine Wunder als eine Form der Magie und Zauberei an. Ihr Verständnis von Gott basiert nun vielmehr auf ihren eigenen Gefühlen und Wünschen, als auf das, was Gott ihnen von sich offenbart.
“Das tust du, und ich schweige; DA MEINST DU, ICH WERDE SEIN GLEICHWIE DU. Aber ich will dich strafen und will dir’s unter Augen stellen.”
Psalm 50:21
9. Blind für das wahre Wesen Gottes, fangen nun die Kinder an, die Biblischen Wahrheiten mit den heidnischen Glauben und magischen Zaubereien aus den “Harry Potter”-Filmen zu vermischen. Letztendlich werden die übriggebliebenen Reste des wahren christlichen Glaubens verdreht und zerstört, da unser Gott nicht mit solchen heidnischen Göttern zusammen passt.
“Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich hie und da ausgehauene Brunnen, die doch löcherig sind und kein Wasser geben.”
Jeremiah 2:13
10. Gott fordert uns auf, unsere Kinder in der Art, die sie leben sollen, zu erziehen. Dies fängt mit dem Lehren von Gottes Wahrheiten an und beinhaltet das Betrachten der Realität durch Gottes Augen und nicht nach der Sichtweise der Welt. Um darin Erfolg zu haben, müssen die Kinder vor allen gegensätzlichen Einfluss bewahrt sein, bis sie Sein Wort kennen und genug Verse auswendig kennen, um die Versuchung zu erkennen und zu widerstehen. Sobald sie lieben gelernt haben, was Gott liebt, und die Dinge aus Seiner Sicht sehen, werden sie ihre Weisheit durchs ihr Wegwenden von “Harry Potter” unter Beweis stellen.
“Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen. Und sollst sie deinen Kindern schärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzest oder auf dem Wege gehest, wenn du dich niederlegest oder aufstehest.”
5.Mose 6:6-7
11. Obwohl manche der Meinung sind, dass Harry Potter und seine Freunde Vorbilder für Freundschaft, Zusammenhalt und Ehrlichkeit sind, lehren Harry und seine Freunde doch wie man lügt, stiehlt und damit davon kommt. Ihre “Vorbilder” sind Zeugnisse des Relativismus unserer Kultur, von der unsere Kinder gelernt haben, ehrlich zu sein wenn es einem nichts kostet, aber lügen wenn es zum Erreichen der eigenen Ziele dient.
“Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie GOtt erkenneten, hat sie GOtt auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt,…sie sind Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam, Unvernünftige, Treulose, störrig, unversöhnlich, unbarmherzig; die GOttes Gerechtigkeit Wissen (daß, die solches tun, des Todes würdig sind), tun sie es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.”
Römer 1:28-32
12. Aber Gott bietet uns einen besseren Weg an. Wenn Seine Kinder Ihm folgen, gibt Er ihnen ein Herz, das Gott liebt, geistliche Augen, die Gottes Wort verstehen und sich daran erfreuen, ein Gefühl seiner Gegenwart und das Vertrauen auf Seine immer gegenwärtige Zuneigung, was immer auch um uns herum geschieht. Die verführerischen Reize von Harry Potter sind wertlos im Vergleich zu dem wunderbaren Segen, den unser Hirte denen verspricht, die das Böse verachten und IHM nachfolgen.
“Sorget nichts, sondern in allen Dingen lasset Eure Bitten im Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus! Weiter, Brüder, was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was lieblich, was wohllautend, ist irgendeine Tugend, ist irgendein Lob, dem denket nach!”
Der Autor hat offenbar nicht wirklich verstanden, wovon er hier spricht…
Lieber Autor dieses auf den ersten Blick halbwegs intelligent wirkenden Textes…
Wenn Sie von etwas nicht genug Ahnung haben, dann lassen Sie doch einfach Auslassungen darüber oder informieren sich vorher genauer…
Sie haben – mal wieder – auf Ihrer Homepage eine Lüge publiziert… Ihr Text basiert auf einer falschen Grundannahme. Zitat:
“Warum sollten die Atome als funktionierende Menschmaschiene angeordnet sein und nicht als Blumenerde auf dem Boden liegen? Der Atheist kann keine Antwort geben, denn letzlich kann er eine Wertung “besser” oder “schlechter” nirgendwo in seinem Weltbild begründen.”
-> Es ist eine Lüge zu behaupten, es gäbe hierfür keine Antwort aus atheistischer Sicht. Wenn Sie an der Antwort interessiert sind, so lesen Sie das Buch “Das egoistische Gen” von Richard Dawkins. Dort werden einige falsche Behauptungen aus Ihrem Text richtig gestellt… (z.B. aus welchen Gründen Menschen auch evolutionär gesehen einen Vorteil davon haben, sich gegenseitig zu helfen und eine Ethik zu entwickeln…).
Da Sie ja aus ihrem christlichen Weltbild heraus dazu verpflichtet sind, keine Lügen zu verbreiten, sollten Sie schleunigst das von mir erwähnte Buch lesen und dann die von Ihnen aufgestellten falschen Behauptungen entfernen… Nur leider bleibt von Ihrem Text dann nicht mehr viel übrig…
Unglaublich enttäuscht bin ich von den homophoben, mehr als menschenverachtenden Äußerungen auf meiner ehemaligen Lieblingsseite https://www.soulsaver.de/ Wie kann man christliche Nächstenliebe vorheucheln und im nächsten Augenblick Mitmenschen als Wahl-Homosexuelle, medienvergewaltigte Außenseiter mit schwerer Kindheit herabwürdigen. (Es ist doch bekannt, das neben den Außeneinflüssen, vor allem die Basis, nämlich die Veranlagung bestimmend sind.)
“So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm, aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.” (Mt 23,28)
Peinliches Zeugnis für eine öffentliche Internet-Seite, die sich christlich nennt.
Und durch solche Äußerungen werden Homosexuelle, die sich vielleicht für das Christentum interessieren abgeschreckt! Ist euch das nicht bewusst? Ist euch nicht bewusst, dass all die aufgeführten Textstellen in denen Homosexualität als Gräuel beschrieben wird, immer mit tatsächlichen kriminellen oder sexuellen Vergehen (Pädophilie, Prostitution, Vergewaltigung) in Verbindung stehen, die auch von Heterosexuellen ausgeführt, eindeutig sündhaft sind? So werden sie vollkommen aus dem Kontext gerissen und zur Ächtung von Mitmenschen missbraucht.
Seit wann ist denn wahre, treue, ehrliche Liebe zwischen zwei Menschen sündhaft?
Es gibt dazu keinen Hinweis in der Bibel (ganz im Gegenteil).
Sehr schön verdeutlichen kann man dies hiermit:
“Suppose my friend Billy meets someone and falls in love with this person, named Sam. Billy and Sam spend months, maybe even years, getting to know one another, and as they grow closer to each other and to Christ, they decide to form a lasting bond, to promise to be together forever in a marriage in front of God. So Billy comes to me about it and I, being a Traditionalist, respond by saying, “That’s immoral and disgusting! You and Samuel are doing a terrible thing before God!” Billy blinks for a moment and then replies, “Sam is short for Samantha. She’s a girl.” Suddenly, my opinion changes. “Oh, well then, that’s wonderful! All the best to you! What a blessing!” (Quelle: http://www.gaychristian.net/justins_view.php)
„Ja, aber die Schwulen sind doch alle promisk und gottlos!“, tönen Einige.
Wenn ich die derzeitige Beziehungsmoral unserer hauptsächlich heterosexuellen Gesellschaft betrachte, wird mir schlecht. Untreue und Verlust am Wert einer Ehe prägen das Bild. Das ist keine homosexuelle Erfindung! Was die Medien über die „Homos“ vermitteln, bedient nur die Klischees der alternden Generation, die sich gar nicht satt sehen kann an lasterhaften Schwulen-Paraden und verantwortungslosen, stereotyp hergerichteten Tunten mit Bindungsproblemen in anmutig dahinplätschernden Telenovelas, um sich an ihrer Unsittlichkeit zu ergötzen.
Glückliche Schwulen-Paare will doch kaum einer sehen!
Ein unglaublicher Akt der Diskriminierung! Unterstützt von https://www.soulsaver.de/!
Vergrault werden doch alle Homosexuellen, die sich eventuell für den christlichen Glauben interessieren, wenn sie auf Seiten wie die Besagte stoßen. Wen wundert’s da, dass die – verständlicherweise – trotzigen Mitmenschen, der Kirche und damit Gott den Rücken kehren?!
Unheimlich Schade, dass ich diese mit wirklich vielen sehr guten Grundgedanken angefüllte Seite, nicht weiterempfehlen kann, wenn sie doch verpetztes ist durch homophobes Gedankengut!
peinliche unwissenheit deinerseits. hier kann dir weitergeholfen werden:
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/homosexualitaet_und_bibel.htm
ali
Sowas diskriminierendes ist mir ja schon lange nicht mehr untergekommen! Lebt ihr im Mittelalter oder wie soll man eure Geistesergüsse sonst noch erklären???
Da arbeiten sogar Kirchen für die Toleranz von Homosexualität, der Staat ermöglicht eine Homoehe und ihr Spacken habt nur euer Lügenbuch im Kopf.
wer sünde toleriert erntet den tod. 80 millionen hiv-positive menschen auf der erde, jeden tag kommen 15000 dazu. aber immer noch denken, sex ist ja eine sache,die wir ohne gottes plan ausleben sollen. das ist keine toleranz, dass ist krass verdummte indiferenz und ignoranz.
wer von uns beiden ein fanatischer I. ist, dass entscheidet ein anderer, nicht du, nicht ich.
ali
Kürzlich las ich in der Zeitung, dass in der Ortschaft Fort Sumner im US Staat New Mexico ein Mann sich einer im Haus gefangenen Maus entledigen wollte, indem er sie in seinem Garten in einen Haufen brennender Blätter warf. Aber der Nager wollte noch nicht sterben und ergriff die Flucht. Das Tier lief blitzschnell an dem Mann vorbei und raste schnurstracks zurück ins Haus. Doch die Maus hatte bereits Feuer gefangen, und der sie verfolgende Mann konnte gerade noch beobachten, wie sie mit brennendem »Pelz« in ihrem Mauseloch verschwand. Sämtliche Löschversuche waren vergeblich, denn die Maus, die sich vom Feuer befreien wollte, blieb nicht ruhig in ihrem Versteck sitzen, sondern rannte hin und her durch ihr gesamtes Mäuselabyrinth. So konnte sich das Feuer schnell ausbreiten. Bald qualmte es aus allen Ritzen und Löchern, und nicht lange danach stand auch schon das ganze Haus in Flammen. Auch die inzwischen herbeigerufene Feuerwehr konnte nichts mehr retten, und das Haus brannte bis auf die Grundmauern ab.
Eine tragische Geschichte. Sie macht deutlich, wie groß ein Schaden durch eine fehlerhafte Einschätzung des Verhaltens einer Maus sein kann. Unendlich viel größer ist aber der Schaden an Ihrer Seele, den schon die kleinste Sünde anrichtet, wenn sie nicht ernst genommen und wirkungsvoll beseitigt wird. Wie aber ist das möglich? Die Bibel sagt: »Das Blut Jesu, des Sohnes Gottes, reinigt uns von jeder Sünde.« Und: »Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.
Hi,
ich habe den Artikel gelesen und frage mich, wie ihr oder besser der Autor “typisches Geschlechterverhalten” (als eine der Ursachen von Homosexualität) definieren möchte, da es “typisches Verhalten” von Männern und Frauen nicht gibt- außer vielleicht Klischees, aber die sollte man nicht bedienen. Was soll “typisch männlich”/ “typisch weiblich” sein? Wenn ein Mädchen nicht mit Puppen spielen mag (um die Mammarolle zu lernen), finde ich das ebensowenig unnormal, als wenn eben ein Junge mit Puppen spielt. Das wird oft als untypisches Rollenverhalten von (zu unrecht) besorgten Eltern aufgeführt, die fürchten, ihr Kind sein “nicht normal”.
diesen unsinn haben uns die 68er eingeredet. wie gut, dass ich diese zerstörerische ideologie ablegen konnte. ich glauben jetzt an den plan gottes. god created adam and eve, not adam and steve!
Wir lesen deutlich : „Im Bild Gottes schuf er ihn, Mann und Frau schuf er sie“. Die Fußnote im Text gibt dazu folgende Erklärung: wir sind – je nach unserem Geschlecht – männlich und weiblich. Das müssen wir gut begreifen. Gott hat Mann und Frau unterschiedlich geschaffen. Wir sind nicht gleich! Gott hat zwei Geschlechter geschaffen, das männliche Geschlecht und das weibliche Geschlecht. Gott wollte es so. Er als Schöpfer kann allein über diese Unterschiede zwischen Mann und Frau verfügen. Es ist nicht in unsere Autorität und Befugnis gestellt, über die Unterschiede der Geschlechter zu entscheiden oder gar über sie zu verfügen. Das steht allein unserem Schöpfer zu. Er hat es in seiner Weisheit für gut befunden, den Menschen männlich und weiblich zu schaffen, also Mann und Frau.
Ein unterschiedliches Wesen
Die Geschlechter sind unterschiedlich. Ein Mann ist keine Frau – und wird es auch nicht. Die Frau ist kein Mann – sie bleibt immer Frau. Alles andere ist wider die Natur. Natürlich sind wir erst einmal äußerlich unterschiedlich. Auch das hat eine Bedeutung, ist aber hier ganz sicher nicht der Hauptpunkt. Worauf es besonders ankommt, ist die Tatsache, dass wir vom Wesen her unterschiedlich sind. Mann und Frau sind absolut nicht gleichartig. Unser Schöpfer wollte es anders. Mann und Frau sind sehr wohl gleichwertig. Das möchte ich ganz deutlich unterstreichen: Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott, aber wir sind nicht gleichartig. Wir sind anders. Ein Mann funktioniert – so will ich es einmal ausdrücken – anders als eine Frau. Eine Frau funktioniert anders als ein Mann. Wenn ich es in der Sprache unserer Zeit sage, dann hat Gott uns Männern und Frauen eine unterschiedliche „Software“ gegeben. Wir „ticken“ nicht gleich. Wir sind unterschiedlich, und es ist wichtig, dass wir das begreifen und akzeptieren. Weil wir in unserem Wesen verschieden sind, sind wir auch in unserem Aufgaben- und Verantwortungsbereich verschieden. Damit hier kein falscher Eindruck aufkommt: das hat überhaupt nichts mit Diskriminierung zu tun. Ich möchte das ganz deutlich noch einmal unterstreichen: Mann und Frau sind gleichwertig, aber nicht gleichartig.
Als Gott Eva gemacht hat, hat er sie nicht aus den Füßen von Adam „gebaut“. Warum wohl nicht? Adam sollte nicht mit seinen Füßen auf die Frau treten. Aber Gott hat sie auch nicht aus dem Kopf von Adam gemacht. Er wollte auch nicht, dass die Frau über den Mann herrschen sollte. Nein, Gott hat Eva aus der Seite Adam gemacht. Die Seite deutet die Nähe zum Herzen an. Es sollte nur ja nicht der Gedanke aufkommen, es wäre ein Wertunterschied vorhanden. Nein, es ist kein Wertunterschied da. Mann und Frau dürfen sich auf gleicher Augenhöhe in gegenseitiger Liebe begegnen. Eine Ehe ist eine – ich benutze den Ausdruck jetzt einmal – Partnerschaft 3 Die Bibel selbst gebraucht den Ausdruck „Partnerschaft“ nicht. Wenn wir ihn aber richtig verstehen, drückt er schon aus, was gemeint ist. Partnerschaft in diesem Sinn ist also nicht das lockere Zusammenleben von Mann und Frau außerhalb der Ehe, sondern das „Schulter an Schulter“ eines verheirateten Ehepaares „im Herrn“. Wenn wir Partnerschaft so definieren, können wir das Wort durchaus gebrauchen. und zwar „Schulter an Schulter“. Da hat keiner Grund, auf den anderen herunter zu sehen und zu meinen, er wäre mehr als der andere, Da hat umgekehrt keiner Grund Minderwertigkeitskomplexe zu bekommen, weil er meint, er wäre weniger wert als der andere.
Die Ehe ist eine wunderbare Einheit nach Geist, nach Seele und nach Leib. Da ist keiner dem anderen überlegen. Aber vom Wesen her sind wir nun einmal unterschiedlich. Der Mann ist aus dem Staub der Erde gebildet. Vielleicht ist das der Grund, dass viele Männer in ihrem Wesen eher rational denkend sind. Frauen hingegen – weil sie aus der Seite Adams gemacht worden sind – reagieren in der Regel eher emotional. Wenn wir in einer Ehe zusammenleben, müssen wir wissen, dass wir anders sind. Wie sollten wir Männer sonst verstehen, dass unsere Frauen in bestimmten Situationen ganz anders reagieren als wir es tun würden? Wie sollt die Frau sonst verstehen, warum ihr Mann ganz anders handelt, als sie selbst es tun würde? Darauf müssen wir uns einfach einstellen, wenn wir in der Ehe zusammenleben. Das ist vor allen Dingen für uns Männer eine wichtige Lektion, an der wir manchmal wirklich sehr, sehr lange lernen. Vielleicht ein Leben lang.
Ein unterschiedlicher Aufgabenbereich
Aus dem unterschiedlichen Wesen resultiert auch ein unterschiedlicher Aufgabenbereich. Wir werden das später noch etwas ausführlicher sehen. Aber ich möchte es hier schon einmal andeuten. Gott hat dem Mann eine ganz besondere Verantwortung gegeben. Er soll die Leitungsfunktion haben. Er soll die Führung haben. Er hat die Sorgfaltspflicht, er soll einer Ehe Stabilität und Ruhe geben. Es wird dem Mann an keiner Stelle der Bibel gesagt, dass er die Frau herrschen soll. Wir können Stellen wie Epheser 5 oder Kolosser 3, wo wir lesen, dass der Mann das Haupt ist, niemals für unsere egoistischen und männlichen Machtziele missbrauchen. Dann würden wir Gottes Wort verbiegen. Es ist nicht die Aufgabe des Mannes, über die Frau zu herrschen. Wenn es in 1. Mose 3,16 heißt, dass das Verlangen der Frau nach dem Mann sein wird und dass er über sie herrschen wird, dann ist das keine Aufforderung Gottes an den Mann, sondern eine Folge des Sündenfalls. Gott hat es von Anfang an nicht so gewollt und gerade in einer christlichen Ehe kann diese Folge des Sündenfalls aufgehoben werden.
Der Mann hat die Leitungsfunktion. Er trägt die Verantwortung und führt die Ehe. Aber er soll seine Frau nicht dominieren. Es ist etwas anderes, dass die Frau dem Mann untergeordnet sein soll. Das finden wir sehr wohl im Neuen Testament vorgestellt. Was es beinhaltet, werden wir am dritten Abend noch sehen. Jedenfalls aber nicht, dass die Frau die Befehlsempfängerin des Mannes ist.
Die Frau – das haben wir gelesen – ist dem Mann zur Hilfe gegeben. Dieses Wort klingt vielleicht auf den ersten Blick etwas minderwertig. Eine „Hilfe“ scheint doch nicht viel Wert zu haben, oder? Wisst Ihr, wer sich im Alten Testament eine Hilfe nennt? Gott selbst tut es (vgl. z.B. Ps 46,1). Ich spreche Euch Schwestern jetzt einmal direkt an: Ist das, was Gott selbst tut, etwa minderwertig? Kann eine Hilfe – wenn Gott selbst sich so nennt – etwas Minderwertiges sein? Nein, das ist ganz sicher nichts Minderwertiges. Eine Hilfe zu sein, ist etwas Wunderbares. Nichts adelt einen Menschen mehr, als wenn er anderen eine Hilfe ist, wenn er dient. Wer hat denn gedient wie der Herr Jesus gedient hat? Es ist ein besonderer Adel, zu dienen. Der Herr Jesus wird genau das übrigens in Ewigkeit tun (vgl. Lk 12,37).
Es geht überhaupt nicht darum, dass die Frau in ihrer Position und Aufgabe als Hilfe etwa unterdrückt würde, oder dass sie etwas Minderwertiges darstellt. Gott hat dem Adam doch mit Absicht keine Haushaltshilfe gegeben. Er hat ihm auch keine Magd gegeben. Nein, er hat ihm eine Frau gegeben, die er lieb haben sollte. Und so ist auch heute eine Ehefrau in einer christlichen Ehe nicht in erster Linie dazu da, zu waschen, zu putzen, zu kochen und die Kinder zu erziehen. Ein solches Denken wird durch die Bibel in keiner Weise gestützt. Diese Dinge gehören ohne Frage in den Aufgabenbereich der Frau hinein, aber es darauf zu beschränken, wäre fatal. Das hat Gott nicht gewollt. Wenn das die Absicht Gottes gewesen wäre, hätte er uns Männern keine Frau geben brauchen. Das wäre anders zu lösen gewesen. Nein, die Frau soll ihrem Mann auch in geistlicher Weise eine Hilfe sein, sie soll geistliche Einsicht haben, sie soll ihrem Mann helfen.
Wir erinnern uns an die Frau aus Sunem, von der wir in 2. Könige 4 lesen. Diese Sunamitin hatte Einsicht in die Gedanken Gottes. Darin übertraf sie eindeutig ihren Mann. Sie ergriff auch die Initiative, als es darum ging, dem Mann Gottes ein Zimmer einzurichten. Aber sie handelte nicht, indem sie ihren Mann überging, sondern sie tat es, indem sie sich mit vorher mit ihm abgestimmt hatte. So handelt eine geistliche Frau, die ihrem Mann eine echte Hilfe ist.
Wir halten also fest. Der Mann ist das Haupt einer Ehe. Die Frau ist die Seele. Wenn wir das verwirklichen, gibt es ein gutes, geistliches Miteinander. Dann tritt der Mann mehr nach außen hin in Erscheinung, während die Frau mehr im inneren Bereich tätig ist. So war es bei Abraham und Sara. Er saß am Eingang des Zeltes und überwachte die Vorgänge außerhalb des Haus. Sara war im Zelt aktiv und hatte dort ihren Aufgabenbereich.
Eine wichtige Konsequenz
Aus der Tatsache, dass Gott uns unterschiedlich erschaffen hat, resultiert eine wichtige praktische Konsequenz für Mann und Frau. Wir sollen uns gerade so annehmen, wie Gott uns geschaffen hat. Wir Männer sollen Männer sein und die Aufgaben wahrnehmen, die Gott uns gibt. Tun wir es, gibt es Glück in der Ehe. Ihr lieben Schwestern, Ihr sollt Eure Aufgabe annehmen. Ihr sollt annehmen, dass Ihr Frau seid. Darin findet ihr Eure Erfüllung. Es ist schön, ein Mann zu sein. Es ist schön, eine Frau zu sein. Wie langweilig wäre es – menschlich gesprochen – auf dieser Erde, wenn es diese Unterschiede nicht geben würde.
wer früher raucht ist länger krank?
wer früher stirbt ist länger tot?
Für rund eine Milliarde Menschen wird dieser Warnhinweis auf Zigarettenpäckchen in diesem Jahrhundert wohl zur Gewissheit werden, wie Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO warnten.
“Tabak ist ein schädliches Produkt. Er tötet die Hälfte seiner Konsumenten“, sagte Douglas Bettcher von der WHO-Initiative “Rauchfrei” auf einer Fachkonferenz in Bangkok am Montag.
Vertreter aus knapp 150 Ländern wollen dort verbindliche Regeln gegen grenzüberschreitende Tabakwerbung vereinbaren – womöglich auch für die Formel 1.
Weltweit fordert das Rauchen laut WHO 5,4 Millionen Tote pro Jahr – Tendenz steigend. Die Hälfte davon habe die Dritte Welt zu beklagen. “Das ist so, als ob jede Stunde ein Jumbo Jet abstürzen würde”, sagte Bettcher.
Ich wollte nur hinzufügen, dass Russell eigentlich selber keine Vorstellung hat von dem, worüber er spricht. Nach Einsteins Relativitätstheorie sind Raum und Zeit nichts Konstantes, sondern eben relativ. Das heißt z.B. Dass an einem bestimmten Ort mehr Raum ist als woanders.
Jetzt liegt gerade dem Russellschen Denken aber die These zugrunde, dass Raum und vor allem Zeit konstant sind und immer weiter gehen.
Wenn wir aber sehen, dass die Zeit das eben nicht ist, können wir die Zeit auch als SCHÖPFUNG erfassen und hätten somit durch Einstein eine sehr gute Erklärung: Gott schuf die Zeit. Vor der Zeit war keine Zeit, sondern Ewigkeit.
Ist diese These plausibel?
From ali on Dating Tipps
Go to comment2007/09/12 at 11:53 pm
From Ol Dirty G. on Ol` Dirty Bastard ist tot!
Go to comment2007/09/13 at 5:53 pm
From ali on Ol` Dirty Bastard ist tot!
Go to comment2007/09/13 at 6:28 pm
From Maurice Michling on Harry Potter - das siebte Siegel wird geöffnet
Go to comment2007/09/16 at 4:33 pm
From ali on Harry Potter - das siebte Siegel wird geöffnet
Go to comment2007/09/16 at 5:03 pm
From kathrinchen on Harry Potter - das siebte Siegel wird geöffnet
Go to comment2007/09/20 at 5:00 pm
From vermentor on Kann die Evolution unser Dasein erklären?
Go to comment2007/09/20 at 5:14 pm
From ali on Kann die Evolution unser Dasein erklären?
Go to comment2007/09/21 at 10:20 am
From ali on Harry Potter - das siebte Siegel wird geöffnet
Go to comment2007/09/21 at 10:24 am
From lydia82 on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2007/09/24 at 12:54 pm
From ali on Wie Atheisten sich den Ast absägen
Go to comment2007/09/24 at 6:34 pm
From chlottchen on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/09/28 at 10:20 pm
From ali on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/09/28 at 10:26 pm
From ÄÄÄHEMMM on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/09/29 at 12:17 pm
From ali on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/09/29 at 12:47 pm
From Lambda on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/10/02 at 11:40 am
From ali on Wie entsteht Homosexualität bei Männern?
Go to comment2007/10/02 at 5:51 pm
From Venal Anatomica on Alcopops machen krank
Go to comment2007/10/03 at 5:29 pm
From ali on Alcopops machen krank
Go to comment2007/10/03 at 5:57 pm
From Carl on Wer hat Gott gemacht?
Go to comment2007/10/04 at 10:29 am