Leserbriefe

  • From on Evolutionistenwitz

    Oh man, seid ihr hohl! Ich geh mal zum Lachen in den Keller… ihr Spastis.

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    2007/06/13 at 11:07 am
  • From on Evolutionistenwitz

    Kann sich hier mal wieder jemand nicht beherrschen?

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    2007/06/13 at 12:32 pm
  • From SpandauJerry on Evolutionistenwitz

    Dass dieser “Evolutionist” dem “Kreationisten” hier nicht glauben will, ist nur zu plausibel und kann so schon als ‘Weise vor Gott’ angesehen werden. 😉

    Dieses “Wortspielchen”, aus dem dieser Spruch seinen Witz zieht, ist ein simpler akustischer Taschenspielertrick einer schon hinterlistigen Rhetorik.

    So etwas sollte m.E. auf dieser Seite nicht zu finden sein – es steht ihr nicht gut zu Gesichte … wirklich unterstes Niveau. Die vorigen Kommentare sprechen da für sich.
    (gedenke Eph 6,4)
    Es geht auch anders! Gott ist ein lebendig Gott … uns zur Seite! 🙂

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    2007/06/13 at 10:52 pm
  • From vermentor on Saufen und Luther

    Zum Glück wird weniger geraucht. Saufen stinkt wenigstens nicht 😉

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    2007/06/13 at 11:30 pm
  • From SpandauJerry on Saufen und Luther

    … nah, dann begib’ Dich mal an einschlägige Plätze.

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    2007/06/13 at 11:55 pm
  • From jemus on Atheistengeschwafel

    wer nicht zweifelt, der stagniert.
    nur durch hinterfragen kann man neue antworten finden. das sollten sich so einige menschen mal zu herzen nehmen.

    und das glaube “out” ist, ist doch zwangsläufig logisch, da einfach schon alles gesagt wurde. jetzt muss man nur noch dafür oder dagegen sein, denkarbeit ist halt nicht mehr gefragt in der heutigen gesellschaft. schlimm sowas.

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    2007/06/14 at 3:40 pm
  • From on Pizzabestellung in der Endzeit

    Hammer!! Genauso kann man sich das vorstellen.

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    2007/06/15 at 12:03 pm
  • From Jope on Pizzabestellung in der Endzeit

    LöL

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    2007/06/15 at 1:31 pm
  • From on Pizzabestellung in der Endzeit

    Wird sich wohl schleichend mit der Zeit ändern.

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    2007/06/15 at 2:26 pm
  • From jemus on Der Planet der Finsternis

    gebracht hat’s nix wie man sieht.

    möglicherweise ist euer gott doch nicht so ganz der hellste (<- was für ein wortspiel)

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    2007/06/15 at 4:46 pm
  • From Ratgeber on Pizzabestellung in der Endzeit

    Ich sag nur – 1984 – BigBrother is watching you.
    Mal schauen was die Zukunft bringt.
    Grüße
    www.The-Info-Broker.de

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    2007/06/15 at 4:56 pm
  • From shimsha on Pizzabestellung in der Endzeit

    …was soll man dazu noch sagen? ich finds bisschen übertrieben!

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    2007/06/15 at 8:38 pm
  • From on Pizzabestellung in der Endzeit

    Klar! So soll es ja auch sein. Es soll etwas schockieren.

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    2007/06/16 at 12:35 pm
  • From Christoph S. on Pizzabestellung in der Endzeit

    leute, das ist gar nichts
    schaut euch mal das video an, da wird einem angst und bang…..
    hoffentlich werd ich bald entrückt und muss das ganze nicht mitmachen

    schaut euch besonders Film 3+4 an !!

    http://antistaat.freehostia.com/wordpress/2007/05/07/america-freedom-to-fascism/

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    2007/06/16 at 1:26 pm
  • From Timeee on Udo – ein Gothic findet Gott

    Gott, eine Definitionsfrage?

    Jeder Mensch braucht in seinem Leben Halt. Den kann man auf ganz unterschiedliche Art und Weise erlangen.
    Über Musik z.B. andere gehen in die Kirche, wieder andere führen klärende Gespräche etc. pp.
    Was du schilderst ist ein völlig normaler Denkprozess. Du hast dir Gedanken gemacht über deine Vergangenheit, die nicht rosig war. Anschließend kommst du auf den vernünftigen Trichter etwas in deinem Leben zu ändern.
    Aber was hat das mit Gott zu tun? Du hast dir über dein Leben Gedanken gemacht, die Für- und wieder abgewägt und bist zu einem Schluss gekommen.
    Das ist rein vernünftiges Denken und hängt mit dem Selbsterhaltungstrieb zusammen. Ich denke, würde man diese Eigenschaften und Geschehnisse Gott zuschreiben, dann sind alle vernünftig Denkenden Menschen gläubig. Sie glauben vielleicht nur nicht an Gott, sondern an sich selbst. Sie reden nicht mit Gott, sondern mit ihrem Gewissen.

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    2007/06/19 at 10:14 am
  • From ali on Udo – ein Gothic findet Gott

    Wer denkt, dass er nur glaubt, ohne zu denken, merkt gar nicht, was er alles denkt, während er glaubt. Umgekehrt: Wer glaubt, dass er nur denkt, ohne zu glauben, merkt gar nicht, dass er glaubt, sobald er zu denken anfängt.

    Alles klar?

    Schauen wir uns beide Seiten einzeln an:

    Kein Glaube ohne Denken
    Kann man nicht einfach zum Glauben auffordern? „Du musst nur glauben. Alles andere kommt dann schon.“ Darin steckt sogar ein Körnchen Wahrheit. Glaube wird nicht allein durch Argumente „erzeugt“. Argumente sind hilfreich (das waren sie z. B. für meinen eigenen Weg zum Glauben), aber sie sind niemals ausreichend. Und sie sind auch nicht zwingend, jedenfalls nicht zwingend im Sinne einer strengen Beweisführung. Denn ein Beweis wäre ein Zwang und Glaube ist Vertrauen – Vertrauen lässt sich aber nicht erzwingen.

    Das Denken bleibt dennoch unerlässlich. Denn Vertrauen lässt sich ja auch nicht einfach „anordnen“ („Vertrau mir!“ – „Wem? Warum?“ – „Ist doch egal!! Los, mach schon!“). Sondern Vertrauen kann man nur „gewinnen“ – wenn uns etwas oder jemand als vertrauens-würdig begegnet. Dazu gehört auch das Zutrauen: Das, was mir da erzählt wird, das macht auch vom Kopf her Sinn. Das lässt sich begründen, lässt sich einsichtig machen.

    Das Denken lässt sich sowieso nicht einfach abschalten. Es reicht nicht zu sagen „Glaub einfach“ – weil man z. B. den Gedanken des Zweifels dadurch nicht aus der Welt kriegt. Gedanken lassen sich nicht per Knopfdruck abstellen. (Stell dir vor, ich sage zu dir: „Ich geb’ dir 10.000 Euro, wenn du zehn Minuten lang an keinen rosa Elefanten denkst.“ Und schon – schwupps – ist alles voller rosa Elefanten.)

    Deswegen also: Kein Glauben ohne Denken. Was Gott sich von uns wünscht, ist Vertrauen. Aber nicht blindes, sondern sehendes Vertrauen. Vertrauen, das sagt: Es gibt gute Gründe, um zu glauben. Es ist möglich, zu glauben und dabei den Verstand zu benutzen.

    Kein Denken ohne Glauben
    Manche Leute bestreiten das Gespräch über den Glauben mit dem Satz: „Ich glaube nur, was ich sehe.“ Ich habe dann oft Lust zu antworten: „Aha, und seit es Fernsehen gibt, glaubst du alles …“ Was aber viel wichtiger ist: Der Satz ist selbst eine Glaubensaussage:

    „Ich glaube nur, was ich sehe“ = „Ich habe das Vertrauen, dass meine Augen und mein Gehirn, das die Informationen meiner Augen verarbeitet, mir die Wirklichkeit so zeigen, wie sie ist.“

    Und das ist gar nicht so selbstverständlich. (Ich habe meinen Zivildienst in einem psychiatrischen Krankenhaus gemacht. Ich hatte dort mit Leuten zu tun, die – tragischerweise! – öfters Dinge gesehen haben, die gar nicht da waren.)

    Jede Form von Wissen und Erkenntnis steht auf der Grundlage solcher Glaubensvoraussetzungen. „Die Wissenschaft“ z. B. arbeitet mit der Voraussetzung, dass unser Gehirn, unser Denken und unsere Logik,  zumindest ansatzweise in der Lage sind, die Wirklichkeit zu erschließen. Diese Voraussetzung brauchen wir als Arbeitshypothese. Und weiter: Schon dass ich diesen Text schreibe, ist ein Glaubensakt: Ich gehe davon aus (naja: ich hoffe), dass mit Hilfe von Sprache meine Gedanken so übermittelt werden können, dass du sie einigermaßen verstehst usw.

    Es reicht nicht zu sagen: „Ich halte mich nur an das, was ich beobachten kann.“ Denn schon wie ich beobachte, bestimmt, was für Ergebnisse ich bekomme. Es macht einen Unterschied, ob ich einen Ameisenhügel mit einem Fernglas, mit dem bloßen Auge oder mit einer Lupe anschaue – oder ob ich mit den gleichen Mitteln den Mount Everest erforsche.

    Wenn Christen nun auch von Glaubensvoraussetzungen ausgehen (z. B.: „Gott beeinflusst mein Leben“ – „Jesus ist bei mir“) – sind sie also keineswegs „naiver“ oder „leichtgläubiger“ als andere Menschen. Wichtig ist nur, dass sie offen bleiben für kritische Rückfragen („Woran merkst du das denn?“ – „Was wissen wir denn überhaupt über Jesus?“ usw.). Denn wenn unser Glaube wahr ist – und davon bin ich überzeugt – dann kann er jede Anfrage aushalten. Glaube und Denken gehören zusammen. Wer hätte das gedacht …

    Matthias Clausen
    smd

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    2007/06/19 at 10:51 am
  • From voice28 on Geht es dir gut?

    fragen

    mir geht es nicht so gut, ich weiß nicht warum, aber so richtig zufrieden bin ich meistens nicht. ich habe viele fragen: woher weiß man das das christentum die richtige religion ist und nicht der hinduismus etc.? ich glaube größtenteils an jesus und gott, zweifle aber. warum lässt gott es zu das kinder z.b. vergewaltigt werden, leute blind sind, nicht gehen können etc. wo greift er da ein? ich war mal überzeugte christin, jetzt bin ich suchende. ich wüsste gerne wie die leere im herzen weg geht. lg, voice28

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    2007/06/19 at 6:09 pm
  • From ali on Geht es dir gut?

    hoffe, es wird anders mit dir. ich hofe, du findest in die arme deines himmlischen vaters zurück. bitte entscheidich ganz für jesus. er ist der beste weg, er gibt ewiges leben:
    1.religionsfrage:
    Keine Religion rettet, auch nicht die christliche, wenn sie sich als Religion gebärdet. Es gibt nur einen Gott, nämlich den, der Himmel und Erde gemacht hat. Nur die Bibel berichtet von diesem Gott. Nur er kann uns darum verbindlich sagen, was zu unserer Rettung dient. Wäre irgendeine Religion in der Lage, uns vor der ewigen Verlorenheit retten zu können, so hätte Gott uns diese genannt. Der Kreuzestod Jesu wäre dann nicht erforderlich gewesen. Da aber das Opfer von Golgatha erbracht wurde, war es zur Rettung unbedingt nötig. Somit gibt uns das Kreuz Jesu den eindeutigen Hinweis, dass es keine billigere Methode gab, um die Sünde vor dem heiligen Gott zu tilgen. Im Kreuzestod Jesu hat Gott unsere Sünde gerichtet, so dass uns nun allein die persönliche Hinwendung zu Jesus Christus und die Übergabe unseres Lebens an ihn retten. In allen Religionen muss sich der Mensch durch eigene Anstrengung selbst erlösen; nach dem Evangelium hat Gott alles durch seinen eigenen Sohn getan, und der Mensch nimmt das Heil nur noch im Glauben in Empfang. Darum heißt es in Apostelgeschichte 4,12 auch so ausschließlich: „In keinem andern ist das Heil, ist auch kein anderer Name (außer Jesus) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig werden.“ Außer Jesus gibt es keine andere Brücke in den Himmel!

    Alle Religionen sind nur glitzernde Fata Morganen in der Wüste einer verlorenen Menschheit. Einem Verdurstenden hilft kein Wahnbild einer Wasserquelle. Ebenso bringt die Toleranzidee gegenüber allen Phantasiegebilden den Menschen letztlich zu Tode (Spr 14,12). Er braucht frisches Wasser. Die Bibel zeigt mit großer Eindeutigkeit auf die einzige reale Oase, auf die einzige Überlebenschance, auf Jesus Christus:
    „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh 14,6). „Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“ (1 Kor 3,11). „Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht“ (1 Joh 5,12).

    warum leid in der welt?
      

    Immer wieder werden wir mit Katastrophen konfrontiert. Dann taucht auch regelmässig die gleiche Frage auf: “Wenn Gott doch ein Gott der Liebe ist, warum gibt es soviel Leid auf der Welt?”

    Diese Frage ist so alt wie die Bibel selbst. Auch der Prophet Habakuk (der heisst wirklich so!) kam ins Grübeln: “Warum muss ich so viel Unrecht mit ansehen, und warum schaust Du untätig zu, wie die Menschen einander das Leben zur Hölle machen?” (Die Bibel, Habakuk, Kapitel 1, Vers 3)

    Wer hat das nicht auch schon erfahren? Warum musste dieser Mensch sterben? Warum bin ich krank ? Warum bin ich arbeitslos ? Wo war Gott, als…?

    Gott will kein Leid
    Es war nie Gottes Absicht, dass Menschen leiden. Die Geschichte des Paradieses am Anfang und der Ausblick auf die “Zeit danach” am Ende der Bibel zeigen uns die Welt, wie Gott sie geplant hat: kein Leid, keine Schmerzen, keine Tränen (ausser Freudentränen), kein Sterben.

    Die Antwort auf die Frage nach dem Leiden, findet sich in unserer Freiheit zu entscheiden. Gott hat den Menschen nicht als Marionette geschaffen, sondern als Gegenüber. Er hat uns Massstäbe für optimale Lebensqualität gegeben, die man ernst nehmen kann oder auch nicht. Diese Massstäbe funktionieren ähnlich wie Naturgesetze: Wenn ich sie ignoriere, kommen Menschen zu Schaden. Ich kann zum Beispiel schon sagen, ich ignoriere das Gesetz der Schwerkraft. Wenn jedoch ein Flugzeug abstürzt, werden wir damit konfrontiert. Leiden ist auch die Folge von menschlichen Fehlentscheidungen. Es ist sozusagen die dunkle Seite der menschlichen Freiheit.

    Keine heile Welt
    Dieser Hang, die falsche Entscheidung zu treffen, wird in der Bibel als “Sünde” bezeichnet. Adam hat damit begonnen und damit wurde die gesamte eigentlich gute Schöpfung mit diesem “Virus” infiziert. Alle und alles sind betroffen. Krankheit, Leid und Tod sind die unzertrennlichen Begleiter der Sünde. Deshalb ist die heutige Welt keine heile Welt mehr. Deshalb kann es jeden von uns treffen. “Es geschieht so viel sinnloses auf der Welt.” (Die Bibel, Prediger, Kapitel 8, Vers 14).

    Gott spricht durch das Leid
    Leid ist also nie, was Gott wollte. Aber jetzt, wo es schon einmal da ist, spricht die Bibel auch davon, dass Gott das Leid braucht, um “eine taube Welt aufzuwecken” (Zitat von C. S. Lewis). Wer fragt eigentlich: “Warum lässt Gott all das Gute zu?” Durch Notsituationen stellen sich Menschen die Frage nach Gott. Kriege, Naturkatastrophen und ander Unglücke führen oft dazu, dass Menschen in ihrer Not wieder beten.

    Keine offenen Rechnungen
    Eines muss unbedingt erwähnt werden: egal wie viel Unrecht sich in der Weltgeschichte noch ansammeln wird, Gott hat versprochen, keine Rechnung offen zu lassen. Es wird Gerechtigkeit für alle geben. Die Unterdrückten und Gemordeten der Weltgeschichte werden von Gott selber getröstet werden. Nicht das Böse, nicht die Willkür der Mächtigen, sondern ein unbestechlich gerechter Gott wird das letzte Wort haben.

    Gott leidet mit
    Gott hat durch das Leiden und Sterben von Jesus Christus deutlich gemacht, dass er mit uns leidet. Er erklärt uns nicht alles, er verschont uns nicht vor Leiderfahrungen, aber ist immer der “innig mitfühlende Gott” (Die Bibel Jakobus, Kapitel 5, Vers 11) mit offenem Herzen und offenen Armen für die, die am Leben verzweifeln. Er ist nie weiter als ein Gebet von unserer Zerbrochenheit entfernt.

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    2007/06/19 at 9:44 pm
  • From Spiderress on Abtreibung ist Mord

    ich sage nicht, das abrtreibung nur das zerstören eines wertlosen zellklumpens ist.
    auch nicht das das kind es nicht mitbekommt.
    (auch wenich einwenden muss dass deine “statistiken” oder was auch imemr sehr seletiv gewählt sind… wenn man sich auf die unter 3 monats schranke hält, überleben durchaus alle kinder nicht stundenlang, bei so genannten spätabtreibung lautet die quote sogar bei anti seiten wie tim-lebt.de ein drittel überlebende)

    es ist sicher einfach zu sagen gott meint dies und das und so ist es richtig. da müsst ihr nicht seler nachdenken doer euch hineinversetzen.
    aber stellt euchvor die mutter ist 13, der vater ist weg, unbekant und vergewaltiger, das kind hat edward syndrom, wird also in eienr spanne v einem jahr an einem herzfehler sterben und vorher sehr leiden, das mädchen und ihre familie sehr belasten.
    warum dann keine abtreibung?
    wenn die muter sich nicht fähig sieht das kind psychisch finanziell und anderstragenw arum ein kind in eine so hoffnungslose welt geben, und so das leben v mutter un dkind ruinieren da sie sich beide gegenseitig das leben zerstören?

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    2007/06/21 at 11:56 pm
  • From on Abtreibung ist Mord

    Hey geistig-verakümmmerte Teenigurke, lern’ mal anständig zu schreiben.

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    2007/06/22 at 8:39 am