Was hat aber die Bibel mit Gott zu tun? Warum sollte man Atheist werden, wenn man die Bibel ablehnt, und warum wäre “zu Gott zurückkehren” gleich “evangelikaler Christ” werden?
Zitat: “Mensch an die Stelle Gottes getreten war und die Vernunft die Stelle
des Heiligen Geistes eingenommen hatte.”
Wenn orthodoxe Sunniten ihre Vernunft nicht benutzen, haben sie keine Chance, ihre Religion zu verlassen (und evangelikal zu werden, was ihr doch wünscht). Und sie sagen genau das gleiche wie ihr: die Leute hätten den Koran (“Gottes Wort”) und die Sunna durch die Vernunft ersetzt. Sie beurteilten “Gottes Wort” mit ihrer Vernunft, ihre Vernunft stellten sie höher als “Gottes Wort”, wenn sie den Koran kritisieren. Aber merkt ihr nicht, dass wir Menschen auf dieser Welt nichts anderes als die Vernunft haben? Eine Unendlichkeit von Lehren behaupten, von Gott zu sein, und sie widersprechen sich doch einander. Um die Wahrheit zu finden, haben wir keine andere Wahl als… unsere Vernunft verwenden. Denn am Anfnag weiss man a priori nicht, welche Lehre die Wahrheit ist, wenn überhaupt eine “die Wahrheit” ist.
Übrigens: die Tatsache, dass man “die Wahrheit” finden müsse, um nicht ewig bestraft zu werden, ist nur eine Behauptung der evangelikalen Christen. Als mein christlicher Glaube nachliess, erforschte ich den Islam, denn ich hatte noch die evangelikale Logik: ich musste unbedingt “die Wahrheit” vor meinem Tod finden, sonst war das gefährlich. Wenn es nicht die Bibel war, dann vielleicht der Koran? Heute bin ich nicht mehr dieser Meinung. Ich denke nicht, dass Gott herausfordert, dass man “die Wahrheit” findet, um uns zu “retten”. Und meine Erfahrung zeigt mir, dass niemand in dieser Welt behaupten kann, die absolute Wahrheit zu haben.
Ich denke persönlich, das evangelikale Christentum entfernt mehr von Gott als das Gegenteil. Denn wenn man evangelikal wird, verliert man das Recht, über Gott ehrlich nachzudenken. Man muss von perversen Behauptungen über ihn sicher bleiben, und sich mit Pseudo-Argumenten überzeugen lassen, um zum Schluss zu kommen, dass die Bibel von Gott ist (denn es muss der Fall sein, sobald man evangelikal geworden ist, hat man keine Wahl mehr, ein anderer Schluss wäre aus mehreren Gründen undenkbar, und die Bibel droht, dann wird durch alle Mittel versucht, diesen Schluss zu erreichen). Das evangelikale Christentum ist ein psychologisches Gefängnis, aus dem man nur mit grossen Schwierigkeiten raus kann.
Die evangelikalen Christen sind wohl die 2. geschlossensten Menschen, die ich kenne (nach orthodoxen Sunniten). Alle Andersgläubigen werden ausgeschlossen: sie seien verloren, da sie an falsche Religionen glaubten! Auch wenn Verwandten nicht glauben, gehen sie in die Hölle, wenn sie nicht vor ihrem Tod konvertieren. Man braucht viel Perversität, um damit recht zu kommen. Wenn die Bibel sagt, Homosexualität ist eine Perversion, dann ist es so. Natürlich: wenn andere evangelikale Christen eine andere Meinung über ein bestimmtes Thema haben: dann seien sie nicht vom heiligen Geist, sondern von ihrem menschlichen Wille geleitet, sie seien nicht ehrlich! Niemals würde man auf die Idee kommen, dass andere evangelikale Christen eine andere Meinung haben können, weil die Bibel über dieses Thema nicht eindeutig ist… Und Gebete wie: “Wir haben nichts mehr als die anderen, aber du hast uns im voraus auserwählt und nicht sie, danke Herr!”, und alle ähnlichen Sachen, die die evangelikale Mentalität wiederspiegeln, das alles finde ich kaum ausserhalb der evangelikalen Bewegung.
Und doch seien evangelikale Christen angeblich die einzigen, die eine Beziehung zu Gott haben…
Die im Artikel erwähnte Ablehnung macht Grönermeyers Lied erst so populär. Mit dieser Ablehnung stimmen viele Leute überein. Sie verstehen wovon er redet und hören das Lied weiter. Wie ali (Antwort auf Leserbrief) schon sagte stellen sich viele Menschen “genau diese Fragen”. Die meisten Leute hören nur dann weiter zu, wenn sie sich mit dem Inhalt identifizieren können, oder ihn zumindest verstehen. (Gegenbeispiel: Xavier Naidoo bezeichnen viele Leute als Spinner. Meiner Meinung nach, weil er von der ersten Strophe an sagt, “wie schön du bist”.) Grönemeyer kennt die Meinung die allgemein akzeptiert ist, in der Gesellschaft und nimmt sie an, um sich dann immer weiter von ihr zu entfernen. Psycholigisch sinnvoll, würde ich sagen…so erreicht er eine breitere Masse der Leute und kann etwas veränder…vielleicht!?!
Die Leute schlucken an Liedtexten so gut wie alles, was man ihnen vorsingt. Die Gottlosen freuen sich, dass jemand ihre Gottlosigkeit besingt. Die Christen biegen die schwammigen Phrasen so lange, bis sie Grönemeyers Lied auch noch beruhigten Gewissens mitsingen können. Hauptsache die Party geht weiter. Bei Naidoo singen ja genauso beide Fraktionen mit. Auf keinen Fall mal Stellung beziehen.
Sorry, aber es liegt nun mal in der menschlichen Natur (und das gibt es schon lange vor Jesus & Co.) neugierig zu sein! Wie kommt ihr nur auf die Idee, dass das nicht gut ist???? Wieso glaubt ihr alles was “irgendwo” steht??? Die Wahrheit über “Gut & Böse” – wieso ist es verkehrt die zu kennen??? Was soll dass??? Wieso wird dem Menschen immer eine “Schuld” deswegen zugeweisen??? So kann sich die Menschheit nicht weiterentwickeln (z. B. mit den Kriegen aufhören) wenn sie nicht aufgeklärt wird. Was soll das mit “verbotenen Baum, etc.” Wir sind doch keine Marionetten die nur nach Anweisungen handeln dürfen. Wenn wir wissen was Gut und Böse ist wissen wir auch was richtig ist! Bitte hört auf die Menschen als Schuldige und Schlecht abzustempeln, so kommen wir nicht voran!
Gott liebt die Menschen zwar und möchte in eine persönliche Beziehung mit ihnen eintreten. Da gibt es aber ein Problem: Gott ist unendlich gut, der Mensch aber nicht. Das trennt den Menschen von Gott. Er kann keinen Kontakt mit Gott aufnehmen, Gott erscheint unendlich fern, obwohl er doch ganz nah ist.
Das Schlimmste kommt nach dem Tod: Der Mensch muss vor Gott erscheinen und ihm Rechenschaft ablegen über sein Leben. Dort vollzieht sich die Gerechtigkeit, die viele Menschen hier auf der Erde so schmerzlich vermissen. Denn nicht alle Kriegsverbrecher und Kinderschänder landen im Gefängnis, so mancher kann sich der menschlichen Gerechtigkeit entziehen. Jedoch vor der göttlichen Gerechtigkeit nach dem Tod jedoch gibt es kein Entrinnen. Spätestens hier werden alle großen und kleinen Verbrechen einer wirklich gerechten Bestrafung zugeführt.
Das leuchtet uns ein. Gott kann nun einmal nicht einfach sagen: “Naja, dieser Mord, dieses Kriegsverbrechen – das war nicht gerade optimal – aber was soll’s – Schwamm drüber – so schlimm war das für die Opfer nun ja auch wieder nicht – vergessen wir die Sache doch einfach!” Wenn ein menschlicher Richter einen Freispruch mit solchen Worten begründen würden, dann würden wir das als empörend empfinden. So darf aber auch Gott (als gerechter Richter) angesichts von Schuld kein Auge zudrücken. Da er gerecht ist, muss er Schuld bestrafen.
Das entscheidende Problem für uns ist aber, dass Gottes Gerechtigkeit sich nicht nur mit großen Verbrechen beschäftigt, sondern auch mit unseren vielen kleinen und großen Alltagssünden. Auch da kann Gott nicht sagen: “Komm, Deinen Ehebruch vergessen wir einfach. Was Du dadurch Deinem Partner und Deinen Kindern angetan hast, das war doch nichts!” Auch nicht: “Du hast zwar die Unwahrheit über einen anderen Menschen verbreitet und ihn dadurch tief verletzt, aber Schwamm drüber, was soll’s, der soll sich mal nicht so haben.” Gott sagt auch nicht: “Jahrelang hast Du kaum eine müde Mark verschwendet an Menschen, die in Afrika und Asien verhungern. Aber was soll’s – was ist so schlimm daran, dass ein 5jähriges Mädchen verhungert ist, weil Du Dein sauer verdientes Geld lieber für ein nagelneues Auto ausgeben wolltest – vergessen wir das doch einfach!”
Ein Gott, der nur die Schuld anderer Menschen bestrafen würde, aber vor unserer Schuld die Augen verschließen würde und sie ungesühnt lassen würde, der wäre ein ungerechter Gott. Gott aber ist gerecht … Und das ist unser Problem.
Die Bibel beschreibt sehr genau, wie fast alle Menschen (auch die angesehenen, reichen, schönen, erfolgreichen, hochintelligenten – und auch Du!) einmal vor seinem Gericht erscheinen müssen und ein vollkommen gerechtes Urteil über ihr gesamtes Leben empfangen werden. Nach Würdigung aller Taten und Untaten, aller mildernden Umstände und aller strafverschärfenden Umstände, wird Gott ein individuelles Urteil verkünden. Da leider kein Mensch so lebt, wie Gott das erwartet (und die meisten versuchen das ja auch nicht einmal!), haben wir bei einer solchen Begegnung mit Gott leider nicht viel Gutes zu erwarten.
(Wir brauchen übrigens keine Bibel, um zu erkennen, dass wir nach unserem Tod möglicherweise Rechenschaft über unser Leben ablegen müssen! Denn schon allein durch reine Beobachtung und reines Nachdenken können wir folgende vier Dinge erkennen:
1. Das Weltall und die Wunder der Schöpfung sind derart gewaltig, dass wir die Existenz eines Schöpfergottes nicht ernsthaft ausschließen können.
2. Wenn es diesen Gott gibt, dann war ER es, der uns ein Gewissen mit auf den Lebensweg gegeben hat – offensichtlich mit dem Ziel, dass wir nach bestem Wissen und Gewissen leben sollen.
3. Irgendwann müssen wir einmal sterben. Dann werden wir möglicherweise diesem Schöpfergott begegnen (siehe 1.), der uns möglicherweise ernsthaft fragen wird: “Hast Du immer nach bestem Wissen und Gewissen gelebt?” (siehe 2.)
4. Wenn dieser Schöpfergott gerecht ist, so kann er meine Verfehlungen und Versäumnisse dabei nicht einfach verharmlosen, sondern wird unter Umständen für jede einzelne Schuld eine gesonderte gerechte Bestrafung festlegen müssen.
Ob mit oder ohne Bibel: Durch blosses Nachdenken kann man sich schon ausrechnen, dass man nach seinem Tod möglicherweise eine unangenehme Begegnung mit einem unvorstellbar mächtigen Wesen haben wird.)
Angesichts dieser schlechten Zukunftsaussichten erfahren wir nun aus der Bibel, dass es für uns auch eine gute Nachricht (= Evangelium) gibt:
Gott ist zwar gerecht, so dass er jede Schuld bestrafen muss. Er ist aber auch liebevoll, so dass er jeden Menschen trotzdem bei sich im Himmel haben möchte. Um die Schuld des Menschen aus dem Weg zu räumen (die ja seine Bestrafung erfordert), hat sich Gott etwas Unvorstellbares ausgedacht: Sein schuldloser Sohn Jesus Christus kam freiwillig auf diese Erde und nahm stellvertretend für uns unsere Strafe auf sich. Am Kreuz starb er stellvertretend einen grauenvollen Tod. Dadurch beglich er alle offenen Rechnungen zwischen Gott und uns. Die Strafe, die wir uns redlich verdient haben, nahm Jesus Christus auf sich. So bezahlte er für alle unsere Schuld.
Es ist gerade so, wie wenn wir von einem menschlichen Gericht zu einer unbezahlbar hohen Geldstrafe verurteilt worden wären, aber ein völlig Unbekannter begleicht ungefragt diese Schuld für uns, und wir kommen dadurch frei.
Dieser Weg der Stellvertretung wird Gottes Gerechtigkeit gerecht. Denn Gott verharmlost unsere Verfehlungen und Versäumnisse nicht. Vielmehr vollzieht er über dieser Schuld sein strenges Gericht. Nur, dass er die Strafe nicht auf uns legt, sondern auf Jesus Christus. Dadurch wird unsere Schuld gesühnt und der Weg zu Gott steht uns wieder frei. Wenn das keine gute Nachricht ist!
Diese Stellvertretung gilt aber nicht automatisch für jeden Menschen. Wir müssen sie in Anspruch nehmen. Ein Geschenk muss man ja auch auspacken und in Besitz nehmen. Wenn man es achtlos wegwirft oder einfach nur unausgepackt liegen lässt, dann hat man von dem ganzen schönen Geschenk rein gar nichts! Vielleicht stört man sich sogar daran, weil man ständig darüberstolpert oder es den Mülleimer verstopft.
Wer aber das Geschenk annimmt und an Jesus Christus glaubt, sein Leben vollständig in Gottes Hand legt und ihm unterstellt, der erlangt Vergebung und muss vor diesem Gericht nicht erscheinen. Er empfängt das ewige Leben. Er lebt jetzt schon in Freundschaft mit Gott. Und nach seinem Tod erwartet ihn eine noch tiefere Gemeinschaft mit Gott.
st. schnitzer
Als ob eure ganze Heiligenverehrung und Wunderglauben weniger “okkultistisch” wären…. Mensch Leute, wacht auf!
Statt euch ständig über Andersgläubige aufzuregen, ändert was an eurem hirnrissigen und unlogischen Denken. Macht bspweise was gegen die komische Sexualpolitik eures Vatikans. Kondome allgemein und in Afrika zu verbieten, und das bei den vielen AIDSkranken ist einfach unverantwortlich! Aber klar, es ist einfacher, einen hirn- und substanzlosen Artikel über Okkultismus reinzuhauen, als sich ernsthaft für etwas zu engagieren. Ihr seid armselig.
Wofür rühmen wir uns eigentlich. Für mich gibt es nichts was so kostbar ist wenn eine Ehe wirklich nach gesunden Maßstäben geführt wird, und echte Liebe nicht auf sexualität reduziert wird ! Ich finde das eine echte Liebe zu Gott helfen kann auch seinen Partner zu lieben. Seid ich Jesus in mein leben hineingelassen habe bin ich viel ausgeglichener aber ich muß auch dazu sagen das Gott mir auch eine Frau geschenkt hat die zwar nicht Debora heißt aber viele Tugenden dieser Person von der ich las in www.ethos.de Das Aktuelle Heft behandelt zufällig auch Themen wie sexueller Mißbrauch! vielleicht kannst du dir ein kostl. Probeheft bestellen oder online lesen!Ethos ist eine Familienzeitschrift und ist wirklich hilfreich! auch für dich! Fragen z. Leben ? Horstis-faxen@web.de
Ich kenne viele Atheisten; In Famlie, Freundeskreis und Beruf. Einige sind erfolgreich andere nicht, einige sind liebe Menschen andere nicht. Von denen redet aber niemand über Gott, nicht ein einziges Mal. Wenn überhaupt dann über die Kirche und ihre schrecklichen Missetaten in der Vergangenheit und Heute.
Das was oben im Text steht kann ich nicht bestätigen.
Für viele gibt es auch nur noch christliche Werte, sowas wie Kultur oder Erziehung, das hat aber nichts mehr mit Glauben zu tun, selbst wenn sie Atheisten oder Christen sind.
Ich selber bin mir noch nicht mal sicher, ob nicht der Atheist und die allermeisten Christen ein und daselbe sind.
Wo sind denn die, die auf ehrlichen Wegen wandeln?, die nicht zu Lasten andere hier Leben. Die kann man mit der Lupe suchen!,mir sind jedenfalls davon sehr wenige, genauer gesagt noch nicht mal eine Hand voll begenet und ich bin fast schon Vierzig. Ich selber gehöre auch nicht dazu, noch nicht. Wie geht es euch, meine lieben Mitmenschen?
Ich kenne einige Atheisten die sich nicht regelmäßig, doch aber bei bestimmten themen mit absoluter verlässlichkeit negativ über glauben äußern, und es klingt immer wie eine anklage. Man stellt fest dass es ein hilferuf ist, wenn man im geeigneten Moment darauf eingeht, doch missionarismus ist fehl am platz. ich bin kein missionar. ich stelle dann immer nur meinen standpunkt klar, nämlich dass man die medaille immer auch von der anderen seite betrachten kann, dass manche argumente gegen gott in wirklichkeit auch geständnisse zu gott sein können. Aber ich rede auch nicht von überzeugten atheisten, sonder von der art, die sich nicht damit auseinandersetzen und nur die vorgefertigte meinung der Gesellschaft, in der Glaube “out” ist, annehmen, ohne sich in die materie zu vertiefen. Stimmt, atheisten kann man sie nicht nennen. Sie nennen sich selbst so, aber sie wissen ja noch nichtmal was das bedeutet. Die Art von menschen kommen wohl deswegen in meiner umgebung so häufig vor, da ich erst 20 bin und sich noch niemand gedanken gemacht hat. Auf jeden fall ist es jedesmal eine befriedigung, wenigstens den Gedanken zu säen.
Mir kommt es aber oft so vor, als hätten es gerade diese Menschen am einfachsten. Einen klaren Standpunkt zu haben kann zeitweise zermürbend sein. Du musst immer wieder zweifeln.
From meteo on Heines Umkehr zu Gott
Go to comment2007/06/05 at 10:36 pm
From jemus on Gott ist an allem schuld
Go to comment2007/06/07 at 2:53 am
From fray on Grönemeyer fordert den Platz von Gott
Go to comment2007/06/08 at 2:02 am
From bruder_d on Grönemeyer fordert den Platz von Gott
Go to comment2007/06/08 at 1:00 pm
From Sladjana on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/06/10 at 3:59 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/06/10 at 5:24 pm
From on Okkultismus
Go to comment2007/06/11 at 11:08 am
From goodislove on Verschlingt uns die Sexwelle?
Go to comment2007/06/11 at 12:48 pm
From ali on Verschlingt uns die Sexwelle?
Go to comment2007/06/11 at 6:37 pm
From on Atheistengeschwafel
Go to comment2007/06/11 at 10:29 pm
From vermentor on Atheistengeschwafel
Go to comment2007/06/11 at 11:32 pm
From philo on Atheistengeschwafel
Go to comment2007/06/11 at 11:57 pm
From vermentor on Atheistengeschwafel
Go to comment2007/06/12 at 12:16 am
From derpilger on Evolutionistenwitz
Go to comment2007/06/12 at 9:19 am
From .Flemig on Evolutionistenwitz
Go to comment2007/06/12 at 1:38 pm
From on Evolutionistenwitz
Go to comment2007/06/12 at 6:38 pm
From alien on Gott ist an allem schuld
Go to comment2007/06/12 at 9:04 pm
From on Evolutionistenwitz
Go to comment2007/06/12 at 11:49 pm
From SecondLIfe on Der Online-Rollenspielplatz
Go to comment2007/06/13 at 3:36 am
From ali on Der Online-Rollenspielplatz
Go to comment2007/06/13 at 10:43 am