Leserbriefe

  • From morphAZZ on Borat - Attacke auf die Gürtellinie

    Das macht mich traurig

    BORAT Klar SEX gewalt alles was in diesem film gezeigt wird ist wahr.

    UND DAS FIND ICH SCHLIMM

    Der Film zeigt den Menschen wie er ist. Mit seinen Vorurteilen und dem bösenn Trieben.

    Ich finde es echt nicht OK das jemand diesen Film verurteilen kann. Wo Lebt Ihr macht die Augen auf!

    OK es ist nicht “wirklich” lustig. Aber wenn die Leute die gejubelt haben von wegen Bush töte Kinder u.s.w. vielleicht ändert sich was in Ihren Köpfen.

    BORAT (der Film) ist der Spiegel von Amerika.

    Himmel Hilf

    nicht Eure, sagt Ihr vielleicht. Ihr sitzt mitten drinn

    mAZZ

    love

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    2007/01/08 at 10:47 am
  • From ali on Borat - Attacke auf die Gürtellinie

    “Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Denn wenn jemand ein Hörer des Worts ist und nicht ein Täter, der gleicht einem Mann, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut: nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergißt von Stund an, wie er gestaltet war. Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und dabei beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig sein in seiner Tat.
    Jakobusbrief 1,22-25

    Jeder von uns lebt mit dem Spiegel.
    Je nach dem Maß der ihm zuteil gewordenen Eitelkeit – oder auch nur Unsicherheit – setzt sich der eine einmal morgens und einmal abends diesem lästigen Frager und ungebetenen Antwortgeber aus. Der andere – oder, wie die boshafte Volksmeinung will, die andere – trägt das Spieglein als kritischen Freund bei sich, um ihn jederzeit zu befragen und sich sogleich – wo auch immer – nach seinen Einflüsterungen zu richten.
    Was verleiht dem Spiegel, diesem undurchschaubaren Glas, das doch nur wiedergibt, was vor ihm ist, solch zauberische Macht?
    Im Spiegel vergewissere ich mich darüber, wie ich aussehe. Ich sehe in ihm, was ich an mir tun müßte.
    Der Spiegel zeigt mir mein Bild, wie andere es sehen. Er gibt mir einen Eindruck davon, wie ich wirke.
    Und schließlich – das führt auf eine tiefere Ebene: mein Spiegelbild bestätigt mir, daß ich wirklich da bin, daß ich mich nicht nur träume.
    Der Abschnitt aus dem Jakobusbrief, mit seinem vielumstrittenen Wort “Seid aber Täter des Wortes, nicht Hörer allein!”, spielt mit dem Bild vom Spiegel.
    Und wir wollen heute einmal versuchen, von diesem Bild her, – wenn es auch zunächst vom Text wegzuführen scheint  – , einen neuen und vielleicht weniger verstellten Zugang zu dieser Aussage von “Glauben und Handeln” und ihrem rechten Verhältnis zueinander zu gewinnen.
    Zunächst, das sagt der Verfasser vor unserer Textstelle:
    Das Wort Gottes ist zuerst da. Es ist da als eine Gabe, – als eine Saat in uns gepflanzt. Es ermöglicht überhaupt erst unser Reagieren.
    Wer diesem Wort zuhört, sich ihm aussetzt, dem wird es – so sagt es der Jak. und so erfahren wir es – zum Spiegel. Ein Spiegel, der uns sagt, wer wir in Wahrheit sind. Das Wort Gottes zeigt uns unsere Flecken und Runzeln schonungslos und scharf, wie es ein Spiegel eben tut, – und es ermutigt uns zu dem, was wir können und was wir tun sollen, so wie der Spiegel unsere Vorzüge durchaus wiedergibt und bestätigt, – selbst wenn wir das nicht wahrhaben wollen.
    Das Wort Gottes, ob wir ihm in der Bibel, im Gottesdienst, im Gespräch – oder in der wortlosen Zuwendung des Anderen begegnen, ist uns ein Spiegel: jemand, der mir zusagt, daß ich bin, mir bestätigt, daß ich lebe. Das ist schon sehr viel!

    Aber im Umgang mit dem Spiegel liegen auch Gefahren; eine davon spricht der Text an:
    das Spiegelbild ist flüchtig, es besteht nur so lange, wie ich vor dem Spiegel stehe. Übertragen: wir sehen die Wahrheit nur, solange wir uns dem Wort Gottes auch aussetzen. Wenn wir uns wieder von unseren Alltagsgeschäften gefangennehmen lassen, wird sie wirkungslos, wird sie ‘vergessen’.
    Das ist es, was der Jakobusbrief so scharf angreift: derjenige, der zwar hört, aber eben nur hört und dann wieder um seine eigenen Hoffnungen, Sorgen und Aufgaben kreist, der hat nur ein flüchtiges Spiegelbild geschaut, das nichts weiter bewirken wird.

    Die andere Gefahr des Spiegels ist die sprichwörtliche, die uns sofort einfällt, wenn wir nur schon das Wort gebrauchen: daß wir uns im Spiegel “bespiegeln”, daß wir alles um uns her vergessen und uns nur noch mit uns selbst beschäftigen.
    Wenn wir in den Spiegel schauen, besteht die Gefahr, daß alle noch so herbe Selbstkritik schließlich der Selbstverliebtheit weicht, ja, daß sogar die Selbstkritik eine fein versteckte Form der Selbstverliebtheit wird.
    Wieder übertragen: das Hören des göttlichen Wortes kann auch zum Vorwand für einen scheinbar frommen, sich selbst genügenden Egoismus werden, der sich nur noch mit dem eigenen Seelenheil beschäftigt und dem darüber die immer zwiespältige, schuldgefährdete Verantwortung für die Welt unwichtig wird. – Und solche “Flucht ins Hören des Wortes” greift der Jak. erst recht an!
    Aber der Spiegel ist noch viel mehr – als nur ein objektives Instrument, mit dem wir uns selbst begegnen.
    “Spiegel” – da fallen uns all die Märchen und Geschichten ein, die um das Zauberische des Spiegelglases kreisen:
    Im Spiegelbild blickt mich ein Anderer, Fremder an, der ich sein soll, der ich bin! Oder auch nur teilweise bin?
    Der Spiegel zeigt mir mein Leben; er zeigt es mir in den Spuren, die es in meinem Gesicht (und an meinem Körper) hinterläßt. Er macht die abgelebte Zeit sichtbar und erinnert mich so an meine Vergänglichkeit.
    In modernen Dramen und Filmen ist darum der Spiegel die Pforte, durch die der Tod eintritt, oder auch die Verbindungstür in eine jenseitige Welt.

    Der Spiegel hat also die offenbar die Macht, uns in viel tieferer Weise zu sagen, wer wir in Wahrheit sind, als nur an der Oberfläche der Kosmetik. – Uns mit uns selbst und unserem Bild von uns selbst zu “konfrontieren”.
    [Ja, er zieht mich, – wenn ich mich dem Fremden ausliefere, das mir da als mein Ich entgegentritt -, in sich hinein, in eine jenseits unserer Realität liegende Wirklichkeit. Und damit läßt er mich Erfahrungen machen, die mich nicht wieder loslassen, die gar mein Leben verändern: Erfahrungen des Erschreckens, der Angst oder auch des Beglücktseins.]
    Mit diesen Gedanken über das Wesen des Spiegels wollen wir jetzt den Schluß des Textabschnitts zu verstehen versuchen. Dort wirkt das Bild vom Spiegel nämlich noch nach, wenn auch kaum mehr spürbar.
    “Wer aber durchschaut in das vollkommene Gesetz der Freiheit und darin beharrt und ist nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter, der wird selig in seiner Tat.”
    Wir können das so verstehen: Das Wort Gottes ist nicht nur unbeteiligtes Spiegel-Instrument für den, der es hört und sich dann wieder seinem Lebenskampf zuwendet, – “freibleibendes Angebot”; – sondern es ist Spiegel in diesem tieferen Sinn des Zauberisch-Mächtigen, das mich mit mir selbst konfrontiert und in dieser Begegnung verändert.
    Wenn jemand “durchschaut in das Gesetz der Freiheit und darin beharrt”, sich hineinziehen läßt in diesen Spiegel “Wort Gottes” und ihn Macht über sich gewinnen lässt, –  dann beginnt er, wirklich zu sehen, dann erlebt er es verändernd, wer er ist und wer er sein kann.
    Denn jetzt wird die Eigenschaft des Spiegels wirksam, die wir vorhin auch bedacht haben: er rückt mich in Distanz zu mir selbst.
    Das Wort Gottes, in das ich mich hineinziehen lasse im Betrachten und “Nachsinnen darüber”, zeigt mir den Anderen, der ich bin und sein soll, sein könnte, – und immer wieder nicht bin!
    Damit wird auch das Wort “Freiheit” in der scheinbar widersprüchlichen Zusammenstellung “Gesetz der Freiheit” verständlich:
    Das Wort Gottes als der machtvolle Spiegel, der uns in sich hineinzieht und verändert, macht uns frei von all diesen scheinbaren Notwendigkeiten und Gesetzen, denen wir uns ständig unterwerfen, von denen wir uns unser ureigenes Leben stehlen lassen.

    Und gleichzeitig: in diesem Spiegel begegnet mir das “vollkommene Gesetz”, das Paulus das “Gesetz Christi” nennt, und zeigt mir meine Aufgabe als Mensch mit anderen Menschen, mein Leben als ‘Bruder’ bzw. Schwester Christi.
    Wenn wir uns in den Spiegel “Wort Gottes” hineinziehen lassen, dann sind die Folgen unausweichlich und selbstverständlich.

    So können wir diesen Abschnitt aus dem Jakobusbrief jetzt besser verstehen und müssen ihn nicht mehr seiner ‘anstößigen, “katholischen” Einseitigkeit’ wegen ablehnen:
    Es geht ihm nicht um ein isoliertes Entschlossensein zur Tat, das zum bloß hörenden Glauben erst noch dazutreten müßte, um ihn eigentlich wertvoll zu machen. – Sondern es geht ihm um ein ganz natürliches, selbstverständliches und doch zauberisch-machtvolles (d.h. von Gott gewirktes) Ineinander von Hören und Tun, das den Glauben ausmacht. So wie der Spiegel mich in sich hineinzieht und verwandelt, wenn ich mich ihm wirklich aussetze. –  Der flüchtige Hörer des Wortes kann solche Erfahrung so wenig machen wie der, der nur flüchtig in den Spiegel blickt und sich dann anderem zuwendet.
    Am Anfang von allem steht die Gabe Gottes: das Wort, das nicht kalt-zurück- werfendes Spiegelglas bleibt, sondern uns hineinziehen will in erfülltes Leben, in lebendiges Tun, in das selige ‘Sein bei Gott’.
    Was wir beten und singen und hören, fordert uns auf, nicht rasch wegzulaufen von dem Spiegel ‘Wort Gottes’, sondern vor ihm zu verweilen und uns seiner verwandelnden Macht auszusetzen, – uns darin zeigen zu lassen, wer wir sind, wer wir sein sollen! Und sein dürfen!
    Das Verweilen vor diesem Spiegel ermutigt uns, unsere Möglichkeiten, Gaben und Einsichten wahrzunehmen, ernstzunehmen und ihnen entsprechend zu leben, eben “Täter des Wortes” zu sein.
    Das ist die Glückseligkeit, die der letzte Vers verheißt:
    “Wer durchschaut in das Gesetz der Freiheit, darin beharrt und nicht ein vergeßlicher Hörer, sondern ein Täter ist, der wird selig sein in seiner Tat.”
    Anders als in den Dramen und Filmen: Hinter diesem Spiegel liegt das Land der Glückseligkeit, das Paradies, – und es ist das ungeheure Geschenk Gottes, daß wir immer wieder durch den Spiegel hindurchgehen dürfen in dies Land – und gekräftigt wieder zurückkehren in unsere Lebenswirklichkeit, um “Täter des Guten” zu sein.

    t.terneddeen

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    2007/01/08 at 11:28 am
  • From Lichtträger on Ali und seine fundierten Schöpfungsgläubigen

    Hi toctoc, da bin ich wieder=),
    Ich wollte in diesem Rahmen mal etwas einwerfen. Die Bibel schließt die lange Entstehungszeit, die die Evolution besagt, *nicht* aus.
    1.Mose 1,1+2: “Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde; und die Erde war wüst und leer und Finsternis war auf der Tiefe.”
    Erstmal müsste jeder Christ bei dieser Stelle schon stutzig werden. Gott schafft etwas, aber das ist nicht perfekt und schön und einmalig, wie wir das von Gott gewöhnt sind, sondern es ist wüst und leer. Wenn man die Begriffe “wüst” und “leer” in der Originalsprache nimmt, dann bedeutet das Chaos, Durcheinander, tohuwabohu. Warum macht Gott sowas?
    Wenn man in der bibel liest, dann sind Finsternis und Zerstörung immer Gerichte Gottes gewesen.
    Gott hat Himmel und Erde geschaffen, und dann ist irgendetwas passiert, was die Erde wüst und leer gemacht hat. Und auch das könnte man der bibel entnehmen: Es gibt Bibelstellen, da wird der Fall Satans beschrieben. Gott hat ihn aus dem Himmel vertrieben und auf die Erde geworfen und dort gerichtet. Damit fing die ganze Sündengeschichte an, nicht damit, das Eva in den Apfel gebissen hat, sondern mit dem Fall Satans.
    Und wenn jetzt jemand fragt, wo die ganzen Jahrmillionen stecken, dann könnte ich sagen: Zwischen dem ersten und dem zweiten Satz der Bibel.
    Gott sagt uns nicht, dass es vor Adam und Eva eine Schöpfung gab, aber wenn er das nicht tut, dann hat er guten Grund dazu.

    Die Bibel sagt also lediglich aus, wie lange das Menschengeschlecht auf Erden schon lebt, dass wir kennen; alles andere könnten man wie eben beschrieben auslegen.

    Letztendlich ist es aber egal, was nun stimmt. Wichtig ist, dass wir Gott finden! Er lässt sich finden, wenn wir nach ihm suchen! Und deshalb brauchen wir uns nicht krampfhaft irgendwelche Argumente für oder wider die Evolution überlegen, sondern wir sollten Gott suchen, damit er uns selbst sagt, wie er sich was gedacht hat.

    Gott segne euch,
    be blessed,
    Andy

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    2007/01/08 at 4:26 pm
  • From on Leichtgläubige Evolutionisten

    http://www.zillmer.com/index2.htm

    hier auf der seite sind einige andere theorien aufgeführt die sehr realistisch klingen.
    trotzdem: Theorie ist und bleibt eine Vermutung. KEINE Feststellung. Genauso siehts nämlich der der dawintheorie aus.

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    2007/01/08 at 6:45 pm
  • From TalibKweli on Gott gegen Darwin

    Gott vs Darwin

    Das “wozu” ist gar nicht Gegenstand der Naturwissenschaft – das gehört in die Philosophie…und hier haben wir genug unterschiedliche Positionen.

    Die ET ist (als wissenschaftliche Theorie) nicht-teleologisch, will heissen, es ist kein telos erkennbar oder nicht notwendig.

    Ob aber die Welt (als Ganzes) teleologisch ist, kann und will (!) die ET (in der Biologie) gar nicht erklären; dazu müssten noch Astrophysik und Kosmologie herangezogen werden.

    Die Leugner der Evolutionstheorie (Theorie nur, weil es in Detailfragen noch unterschiedliche Positionen gibt! Gravitation ist auch “nur” eine Theorie) handeln für mich genau so wie Holocaust-Leugner. Klar kann ich behaupten, dass alle Fotos, Berichte, Leichenfunde etc. gefälscht sind oder anders zustande  gekommen sind. An meiner Lächerlichkeit würde es nichts ändern.

    Hoffentlich wacht ihr Fundamentalisten irgendwann auf und helft eine “gute” Welt nach rationalen Maßstäben zu errichten. Das Prinzip “Was ich nicht will, das man mir tut, das tue ich auch keinem anderen an” findet man auch im Tierreich und ist menschlich, ja logisch. Oder seid ihr noch gefährlicher als ich ohnehin denke und würdet morden, verwaltigen und plündern, wenn die Nichtexistenz Gottes bewiesen werden würde?

    Überlegt mal was ethischer ist: den Armen zuhelfen, weil man Mitgefühl empfindet oder weil es der Erschaffer des Universums so will, es belohnt und bei Unterlassung bestraft.

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    2007/01/08 at 6:53 pm
  • From ali on Leichtgläubige Evolutionisten

    die evolution ist am ende:
    http://www.ge-li.de/evolution-wissenschaft.htm

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    2007/01/08 at 7:03 pm
  • From ali on Gott gegen Darwin

    evolution ist noch nie bewiesen worden. evolution ist eine unbewiesen theorie. merk dir das bitte.
    ali

    hier noch was zum nachdenken:
    Wer nicht an Gott glaubt, der glaubt gerne an die Natur. Hier ein paar Gedanken für unseren Naturburschen:
    Wir argumentieren in ethischen Diskussionen allzu oft mit der „Natürlichkeit“ – insbesondere bei der Sterbehilfe. Leider müssen wir uns hier bessere Argumente einfallen lassen, denn die Natur zur moralischen Instanz zu erheben, führt zum naturalistischen Fehlschluss (fälschliche Ableitung vom Seinszustand zum Sollenszustand) oder zum Sozialdarwinismus. John Stuart Mill hat es ganz wunderbar formuliert: „Sie pfählt Menschen, zermalmt sie, wie wenn sie auf Rad geflochten wären, wirft sie wilden Tieren zur Beute vor, verbrennt sie, steinigt sie wie den ersten christlichen Märtyrer, lässt sie verhungern und erfrieren, tötet sie durch das rasche oder schleichende Gift ihrer Ausdünstungen und hat noch hundert andere scheussliche Todesarten in Reserve, wie sie die erfinderischste Grausamkeit eines Nabis oder Domitian nicht schlimmer zu ersinnen vermochte […].Entweder ist es richtig, dass wir töten, weil die Natur tötet, martern, weil die Natur martert, verwüsten, weil die Natur verwüstet; oder wir haben bei unseren Handlungen überhaupt nicht danach zu fragen, was die Natur tut, sondern nur danach, was zu tun richtig ist. Wenn es überhaupt so etwas wie eine reductio ad absurdum gibt, dann haben wir es hier mit einer zu tun“ (John Stuart Mill). Sicher können wir eine Menge lernen von der Natur. Aber sie ist keine moralische Lehrmeisterin und sollte nicht dazu gemacht werden.

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    2007/01/08 at 7:07 pm
  • From on Ali und seine fundierten Schöpfungsgläubigen

    Die Kinder bringt der Storch.
    Der Mensch wurde aus Lehm erschaffen, nur Frauen nicht, die sind aus einer Rippe.
    Die Milchstraße ist aus verschütteter Milch.
    Die Zahnfee erfüllt alle Wünsche.
    Schwarze Katzen bringen Unglück.
    Alles besteht aus 4 Elementen: Erde, Feuer, Wasser und Wind.
    Man kann über Wasser gehen.
    Das Ende ist nah.
    Seid wie wir, wir retten euch alle.

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    2007/01/08 at 7:54 pm
  • From Jeanette Schmid on Fremde Götter regieren uns!

    Sehr geehrter Herr Rolf Höneisen,
    sie sprechen mir aus dem Herzen. Bin beeindruckt, dass ich soviele meiner eigenen Gedanken wieder finde. Würde mich gerne austauschen. Deshalb möchte ich Sie bitten Kontakt mit mir aufzunehmen, bitte um Ihre emailadresse und Telefonnr.
    Mit bestem Dank und mit freundlichen Grüßen
    Jeanette Schmid

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    2007/01/08 at 7:56 pm
  • From Pater123 on Fremde Götter regieren uns!

    Das ist ein sehr guter Text, aber dazu noch eine Frage (an den der sie beantwortet):
    Was ist mit den Leuten die wegen äußerer Umstände nie zu Jesus finden können (z.B. “unzivilisierte” Naturvölker, Hinduisten, Moslems, “verkommene” Menschen ohne christliche Bildung)? Sind das gottgewollte “Verlierer” die uns als schlechtes Beispiel dienen sollen oder werden die, abhänging vom Grad ihrer bewussten “Gutheit”, wie unwissende Kinder von Gott “begnadigt”? (Steht dazu irgendwas irgendwo geschrieben?)

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    2007/01/08 at 7:56 pm
  • From on Leichtgläubige Evolutionisten

    Sind Ali und Alin jetzt eigentlich die gleiche Person?

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    2007/01/08 at 7:57 pm
  • From tschoa on Fremde Götter regieren uns!

    Ich sage euch: Die Zeit wird kommen, ja sie hat schon begonnen, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden. Und wer diesen Ruf hört, der wird leben. 26 Denn in Gott ist das Leben, und nach Gottes Willen hat auch der Sohn dieses Leben in sich.5 27 Er hat ihm die Macht gegeben, die ganze Menschheit zu richten, weil er der Menschensohn ist. 28 Wundert euch nicht darüber! Der Tag wird kommen, an dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Gottessohnes hören. 29 Dann werden alle Menschen auferstehen: Die Gutes getan haben, werden ewig leben, die aber Böses getan haben, werden verurteilt.6 30 Dabei kann ich nicht eigenmächtig handeln, sondern ich entscheide so, wie Gott es mir sagt. Deswegen ist mein Urteil auch gerecht, weil es nicht meinem eigenen Willen entspricht, sondern dem Willen Gottes, der mich gesandt hat.» Joh 5 V 25-30

    Man muss bemerken, dass hier mit “Gutes Tun” Jesus als sein Herr anerkennen gemeint ist, denn an anderen Stellen heisst es ja, dass ich selbst von mir aus nichts Gutes tun kann, außer Jesus tut es durch mich.
    Hoffe es hat geholfen.

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    2007/01/08 at 8:53 pm
  • From supercate on Ali und seine fundierten Schöpfungsgläubigen

    nun, ich hatte mal einen traum. oder doch nicht? na von nichts kommt nichts. oder ist sprache einfach die quelle aller missverständnisse? oder ist alles gleiten durch das leben eine defintition über eins und null?? habe ich wirklich verstanden das liebe ist? ach ich weiss, dass ich nichts weiss. passt das zusammen? man kann endlos lange diskutieren. das eine gegen das andere aufwiegen. hat dann eins gewonnen oder bin ich eine null? was steht dann am ende des wertens aller dinge? das nichts wenn es keinen werter gibt. oder lauert da das nirvana? komisch, dass es wahrnehmbar ist. oder löst sich im nirvana das bewusstsein auf? woher weiss man dann vom nirvana? ein endlosstrudel des suchens… nichts als ein endlosstrudel… verlorenheit. was des menschen herzen frieden gibt, dass ist jesus. er ist der mittelpunkt dieses daseins. am anfang war das wort, und das wort war bei gott, und das wort war gott. aus ihm ist alles, wird alles sein. nur darum streiten sich die geister. um sein auftreten hier auf der erde. nur um sein kreuz. in ihm fasst sich die breite, länge, tiefe und höhe seiner liebe. in ihm selbst. aller erkenntnis nach übersteigend, ausser er wohnt in deinem herzen. jesus hat dich lieb. ich glaube das.

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    2007/01/08 at 9:38 pm
  • From Frank on Leichtgläubige Evolutionisten

    So lange man nicht experimentell nachweisen kann oder Beweise in der Natur findet, dass sich tatsächlich aus einer Spezies eine andere höhere Lebensform durch zufällige Veränderung des Genoms (Mutation)entwickelt, ist und bleibt die Evolution eine Theorie.

    Mich wundert, dass Mutationen bislang immer nur degenerativen Charakter haben.

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    2007/01/08 at 10:39 pm
  • From ali on Leichtgläubige Evolutionisten

    die evolutionisten kämpfen in allen schulbüchern mit ihren lügen, dennoch glaubt ihnen das volk nicht.
    warum wohl?
    weil die “mutierten affen” leider keine sind und mehr geist haben als ihnen zugesprochen wird.
    frage: warum haben wir menschen ein selbstverständnis unserer person? scheinbar hat das uns unser schpfer mitgegeben.

    ali

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    2007/01/08 at 11:23 pm
  • From Grüezi on Ali und seine fundierten Schöpfungsgläubigen

    Kommt es Überhaupt darauf an, woher das Leben kommt, wie alles Erschaffen wurde, das ist doch alles vorbei alter Käse, Schnee von Gestern und trotzdem geht es halb um Mord und Todschlag wenn um diese Frage gestritten wird, was bringt es? Ich denke es gibt eine Frage die viel wichtiger ist! Wohin gehen wir? wohin gehst du lieber Leser, wenn du stirbst. Ich finde es interessant wie Satan, die Menschen so beeinflusst, dass sie um die falsche Frage kämpfen, ehrlich was bringt es uns, wenn wir mit unser Intelligenz eine Logik aufbauen können, welche uns bequemer vorkommt, als was in dem meist verkauften und erstaunlichsten Buch der Welt geschrieben steht. Ist das ganze nicht einfach ein Trieb des Menschen (welcher Ursprung wir auch in der Bibel nachlesen können, Genesis), schlussendlich alles besser wissen zu können. Nun streitet nur über die Frage des Ursprungs, Gott oder der Zufall hat es nicht verboten, aber denkt daran, die Frage des Ursprungs wird euch nichts bringen, da es darauf nie eine Antwort wird geben, auch wenn es die absolute Wahrheit ist, mit welcher sich alle einig werden/sind.

    Es gab mal einen Mann, der suchte am Waldrand ein Goldstück, welches er verloren hatte, ein anderer Mann gesellte sich ihm zu und fragte wo er es dann verloren hat. Der suchende Mann sagte im Wald, doch dort ist es zu dunkel, darum suche lieber am hellen Waldrand.

    So scheint mir der Streit um die Enstehung der Erde. Es ist die falsche Frage, an welcher man noch lange herumstreiten kann, doch schlussendlich nur Energieverschwendung bringt, fragt euch eher was nach eurem Tod kommt.

    Die Bibel hat die Antwort:

    Ich (Jesus) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich!

    Wieso dies die richtige Antwort ist?
    Fragt Jesus doch selber, er hat rund um die Uhr eine freie Leitung.

    Probiert es doch mal, schaden kann es nicht und wenn ihr es nicht macht, habt ihr vielleicht das wichtigste in eurem Leben verpasst.

    Seid gesegnet

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    2007/01/09 at 12:14 am
  • From Frank on Leichtgläubige Evolutionisten

    Sind wir uns zumindest mal einig darüber, dass es sich bei der Evolution um eine Theorie handelt. Das ist doch schon mal ein Ergebnis.
    By the way: Mikroevolution (was meint: innhalb der Grenzen einer Art) funktioniert sehr wohl. Das geben sogar die Kreationisten zu. Dennoch bietet dies noch nicht die Grundlage für die komplette Evolutionstheorie – und wird es auch nie tun.

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    2007/01/09 at 5:55 am
  • From Lichtträger on Ali und seine fundierten Schöpfungsgläubigen

    Ich würde sagen nein. Vor dem Sündenfall war das Universum noch nicht zum Verfall verurteilt. Etwas verfällt, wenn es von Gott getrennt ist, und die Trennung von Gott heißt Sünde. Durch die Sünde erst, begann alles ganz anders zu laufen, als wie Gott sich das eigentlich vorgestellt hatte.

    Ich find den Eintrag von supercate gut und richtig. Ich beschäftige mich gerne auch mit aktuellen Problemen der Vergangenheit, aber viel wichtiger ist es, wo wir hingehen. Ich für meinen Teil habe Gewissheit. Mit Jesus hab ich das festeste gefunden, was es in dieser Welt je gab. Jesus gibt voll den inneren Frieden und befreit! Und deswegen, weiß ich, dass ich einmal bei ihm sein werde, und das erfüllt mich mit ungeheurer Freude!

    Be blessed,
    Lichtträger

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    2007/01/09 at 8:04 am
  • From Tanja on Fremde Götter regieren uns!

    Gott verdammt niemand mit Unrecht (Hiob 34,12), denn seine Gerichte sind absolut gerecht (Offb 16,7) und werden ohne Ansehen der Person durchgeführt (1 Petr. 1,27; Röm 2,11).
    So dürfen wir annehmen, dass Menschen, die nicht in der Lage sind, sich für den Glauben an den Herrn Jesus zu entscheiden (wie z.B. unwissende Kinder), nicht der Verdammnis verfallen. Sie selbst tragen keinerlei eigene Schuld an ihrem Schicksal. Als zu Jesus Kleinkinder (und wohl auch Säuglinge) gebracht wurden, sahen die Jünger darin eine unnütze Belastung des Herrn Jesu, da er einen anstrengenden Tag hinter sich hatte. Jesus aber stellt bei dieser Gelegenheit die Kinder in besonderer Weise als Erben des Himmelreiches heraus (Mk 10,14).
    Eindeutig ist der Fall aber bei all jenen Menschen, die das Evangelium gehört haben und in der Lage waren, eine Entscheidung zu treffen. Auch der Wille Gottes ist eindeutig: “Der Herr … hat Geduld mit euch, denn er will nicht, dass irgend Jemand zugrunde geht, sondern dass alle Gelegenheit haben, zu ihm umzukehren” (2. Petr 3,9). Heil und Unheil hängen damit nur noch von unserem Willen ab. Wir haben die Freiheit, aufzubrechen zum Himmel oder zur Hölle. Beide Wege sind uns zur Entscheidung vorgelegt (5. Mo 30,19; Jer 21,8)

    (aus: “Fragen die immer wieder gestellt werden” – Werner Gitt)

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    2007/01/09 at 2:45 pm
  • From Frank on Leichtgläubige Evolutionisten

    Toctoc, schau dir doch bitte deinen Beitrag vom 09.01.07 01:24 an. Da schreibst du:
    “Joa, Frank. Mutationen sind immer degenerativ. Darum funktioniert die Mikroevolution ja auch nicht […]”

    Nun schreibst du:
    “Die Mikroevolution, die einzige positivistisch nachweisbare Form der Evolution, war nur ein Beispiel dafür, dass Mutationen nicht immer einen degenerativen Charakter haben.”

    Was ist denn nun dein Standpunkt???

    Meiner ist:
    – Mikroevolution innerhalb einer Art gibt es sehr wohl.
    – Mutation (Veränderung des Genoms) ohne Veränderung der Anzahl der Gene (Mikroevolution) hat noch nie positive Auswirkungen gehabt.
    – Mutationen mit Veränderung der Anzahl der Gene (Entstehung einer neuen Art) wurde noch nie beobachtet.

    Ich glaube an die Schöpfung und sehe, dass die Änderungen innerhalb einer Art keine positiven Resultate bringen.

    By the way: Veränderungen einer Spezies müssen nicht immer etwas mit Mutationen zu tun haben. Ernährung und Lebensstil spielen ebendso eine Rolle.

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    2007/01/09 at 4:48 pm