Wir werden in der Zukunft sehen, wo es hinführt, wenn wir versuchen, ein Wertesystem zu imitieren, dem die Begründung und somit der Anker fehlt!
Ja, die Bibel hat die vortrefflichsten moralischen Maßstäbe gegeben, die jemals aufgeschrieben und gesagt wurden. Das erkennen selbst Atheisten an.
_Und nochmal “ja”:_
“alle [Menschen] haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes” (Römer 3,23)
“ich weiß, dass in mir, in meinem Fleisch nichts Gutes wohnt” (Römer 7,18)
–> in der Tat: wir sind gottlose Sünder. Wenn Du das nicht verstehst, dann vergleiche mal Dein Leben mit den 10 Geboten.
du erwartest von der aufklärerischen begründung das gleiche wie von der biblischen begründung der menschenwürde: eine übersinnliche entität als basis für alles, die den menschen an die hand nimmt… genau diese fehlt aber in der aufklärerischen begründung mit gutem grund: die menschheit wird sich nie die “richtige” entität einigen können (zumindest nicht ohne gewaltige vernichtungskriege). daher kann sie nur auf der (allen menschen vernunftsmässig erklärbaren)maxime “behandele andere wie du selbst behandelt werden willst” basieren…
dies ist doch gerade das wunderbare daran: sie ist menschen aller weltanschaulichen ausrichtungen erklärbar, ohne ihr weltbild mit füssen zu treten…
Schau mal nach Nordkorea. Die haben Gott abgeschafft in ihrem Denksystem, dem Kommunismus. Dort ist die Maxime: Alle haben die gleichen Rechte, alle sollen gleich behandelt werden. Und was passiert: ein totalitärer Staat, Christen werden verfolgt, gefoltert und getötet, wer nicht ins Konzept passt, ist seines Lebens nicht mehr sicher,…
Wenn wir nicht dort enden wollen, dann brauchen wir christliche Grundwerte!
Da muss ich jetzt aber mal was zu sagen:
Ich finde, freeki sollte hier wirklich bleiben! Ich find dass voll interessant, wie er so denkt, und es ist eine Herausforderung für mich, ihm meinen Glauben nahezulegen. Dabei ist mir erstmal egal, ob er mir glaubt oder nicht, aber ich find das echt bescheuert, ihn hier rauszuwerfen! Viele seiner Einträge sind sinnvoll und irgendwann schreiben wir alle mal Mist.
Ich werd für dich beten, freeki.
Be blessed,
Lichtträger
Wohl wahrscheinlich: aus Neugierde und Lebenserhaltungstrieb gepaart mit Angst vor Ungewissem.
Wahrscheinlich: weil Leben besser als Nichts ist.
Weniger wahrscheinlich: weil Charles Bukowski auch bis zum Schluss durchgehalten hat.
also wenn ich die Kommentare so lese, kommt es mir vor, als ob hier zwei Menschen komplett aneinander vorbeireden. Ich möchte mal meinen Kommentar dazu geben.
Die Bibel zur Pflichtlektüre in den Schulen zu machen ist definitiv eine richtige Entscheidung. Das hat mehrere Gründe. Erstens ist es eines der ältesten Bücher und beinhaltet die ältesten Schriften der Welt. Zweitens vermittelt es nun einmal ganz wichtige Werte. Drittens ist die frühere Auslegung der Bibel ein Teil deutscher und europäischer Geschichte. Ich möchte, vor allem heute, an Martin Luther erinnern. Natürlich darf man nicht vergessen, das die Auslegung nicht immer i. O. war und immer noch nicht ist. Und natürlich muss auch erwähnt werden, das viele Greueltaten mit herausgepickten Sätzen aus der Bibel argumentativ unterstützt wurden. Jedoch sind wir erst durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Bibel und deren Geschichte in der Lage, zu lernen und die Zukunft “besser” zu gestalten. An dieser Stelle möchte ich die Zentrale Aussage der Bibel mal eben kurz auf den Punkt bringen:
“Liebe Deinen Nächsten, wie dich selbst. Wenn Dir das gelingt, dann liebst Du auch Gott und Gott wird dir helfen mit deinem Leben klar zu kommen.” Damit ist gemeint, das ein Mensch, der sagt :”Ich glaube nicht an Gott” durch die Stadt geht und einem Notleidendem hilft, bei Gott genau so hoch angesehen wird, wie jemand, der sagt :”Ich glaube an Gott” und auch einem Notleidendem hilft.
Gott ist Vater und Gott benimmt sich auch so. Es kümmert ihn nicht wirklich um das sinnlose Geschwätz von Menschen, frei nach dem Sprichwort “Was juckt es eine (deutsche) Eiche, wenn sich ein Schwein dran kratzt.” Obendrauf möchte ich noch erwähnen, das es einen Unterschied macht, wenn eine Gruppe “Halbstarker” durch die Stadt läuft und sich über einen Notleidenenden lustig macht und einer in dieser Gruppe kümmert das Leid innerlich. Auch wenn dieser “eine” ohne eine “gute Tat” weitergeht, sieht Gott das kümmern. Gott sieht in das Herz und nicht nur die Taten.
Wie sind eigentlich eure Eltern mit euch allen umgegangen, als ihr in der Pubertät ward? Wie oft habt ihr da auf eure Eltern geschimpft und sie für blöd gehalten? Und doch reden eure Eltern noch mit euch. So ist auch Gott…
…nur besser!
Fazit: Jede ernste und eigene Beschäftigung mit Gott ist lobenswert. Ob Flemig und/oder freeki Gott noch nicht kennengelernt haben, sollte keine Entscheidungsgrundlage darüber bieten, ob die Bibel Plichtlektüre in der Schule sein sollte. Schließlich ist das Argument, man habe früher Fehler gemacht, nicht haltbar. Ich habe aber eine Frage an euch: Habt ihr die Bibel eigentlich schon selber (ganz) gelesen?
Vielleicht möchte ich an dieser Stelle auch noch einmal dringend erwähnen, dass Gott für alle Menschen da ist. Sei es Christ, sei es Buddhist, sei es Schwarz, sei es Weiss, sei es Japaner, sei es Koreaner, sei es Deutscher. Denn sie alle haben Kinder und sie alle lieben sie. Sie alle helfen einander. Es kommt nur auf die Umstände an. Wenn ihr nun Menschen seht, die sich in Macht ergötzen und überheblich zu anderen sind, dann ist das Gottes Weg, uns zu zeigen, was bei dieser “menschlichen Macht” oder Überheblichkeit rauskommt – nämlich Missgunst, Neid, Krieg. Und das steht auch in der Bibel. Und das ist ein Grund sie zu studieren. Und das ist ein Argument, sie zur Pflichtlektüre zu machen.
Natürlich ist es nicht immer einfach, die einzelnen Bibelstellen zu verstehen. Denn wenn man möchte, dann erkennt man darin “Völkermord” und ein “himmlisches Auschwitz” für Ungläubbige. Darum geht es aber nicht!!! Das allerdings muss in einem anderen Kapitel behandelt werden.
Schöne Grüße,
Björn.
P.S. Eigentlich ist es garnicht so schwer. Man muss nur Gott fragen. 🙂
freeki scheint sich manchmal lustig zu machen, frei nach dem Motto :” Die Spinnen,die Christen!” Über seinen wirklichen Glauben lässt er eigentlich wenig wissen. Er kann ruhig weiter argumentieren. Genau so kann das auch Flemig tun. Jede art von Argumentation ist eine Auseinandersetzung mit Gott. Ferner hat er, oder besser die zwei, den schweren Stand, nicht selber in der Aussage gefangen zu werden (Zitat:”es gab schon immer sehr intelligente menschen, die naiv einer sehr verblendeten ideologie hinterher gerannt sind (sei es nun eine religion oder weltanschauung. die zeit kurz vor mitte des jahrhunderts sollte dafür ein beispiel geben können)”). Schliesslich ist eine Argumentation gegen Gott entweder “verblendete Ideologie” oder “die Strasse zum Glück”.
Gott steht hinter uns und lässt nicht ab von uns, daher lasst sie argumentieren.
So ein bischen erinnert mich die Argumentation an das Gespräch mit einem blinden Kind. Wie sind durch den Park spazieren gegangen. Ich erklärte ihm, das das Gras grün sei. Das Kind sagte zu mir:” “Es gibt gar kein Grün, schließlich sehe ich es nicht. Und überhaupt, wie sieht denn dieses Grün überhaupt aus. Du spinnst doch.” Nun ehrlich, dazu fiel mir erst einmal nichts ein. Irgendwann und irgendwie habe ich ihm dann von den Sinnen erklärt. Fühlen, Riechen, Hören, Sehen. Ich konnte ihm erklären, das, wenn man sieht, eine sogenannte dritte Dimension zu Fühlen und Riechen entsteht. Genausowenig wie man Geruch beschreiben kann, dieser aber da ist, kann man Farben nicht beschreiben.
Mit Gott ist es ähnlich. Allerdings mit dem Unterschied, dass Gott sich die Leute aussucht, die an ihn glauben dürfen. Die Art und Weise, wie sich Gott jedem einzelnen offenbart ist so vielfältig und individuell wie es Menschen gibt, gegeben hat und geben wird. Aber es ist einfach so, wenn man die Erfahrung machen durfte. Das ist nicht nur einfach Glaube. Irgendwie schon. Irgendwie aber auch nicht. Schließlich muss jeder, der eine Farbe sieht, z. B. Rot, glauben, das dies die Farbe Rot ist. Wenn ich mich mit einem Freund über die Farbe Rot unterhalte und wir sehen diese Farbe auf einem Blatt Papier gleichzeitig vor uns, so muss ich glauben, das die Interpretation der Farbe in dem Kopf meines Freundes dieselbe ist, wie in meinem Kopf. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, macht das keinen Unterschied. Denn das, was ich sehe, definiere ich als Rot. Das was mein Freund sieht, definiert er ebenfalls als Rot. Ganz gleich, welche Interpretation sich in seinem Kopf abspielt.
Noch interessanter wird die Sache, wenn wir uns am Telefon über die Farbe Rot unterhalten. Ganz automatisch stellt sich jeder bei der Unterhaltung die Farbe im Kopf vor. Ich vielleicht ein Bordeaux-Rot, während sich mein Gegenüber ein Kamin-Rot oder Zart-Rosa vorstellt. Es macht inhaltlich keinen Unterschied, denn wir beide reden über die selbe Farbe. (Ausser ich möchte, das er mein Zimmer in Rot streicht und ich bekomme ein Zart-Rosa ;-))) )
Genauso ist es mit Gott. Manche Menschen verlangen eine Erklärung oder Beweis für Gott so, das sie es verstehen. Warum wendet Ihr euch dann an mich? Ich sage euch, es gibt Gott.
Das erinnert mich an das buch der kleine prinz… “man sieht nur mit dem Herzen gut, das wesentliche bleibt den Augen verborgen”… es ist teilweise echt ziemlich schwer mit dem Herzen zu sehen und Leute nich nach ihrem äußeren zu beurteilen, weil doch “heutzutage” so vieles nur aufs äußere ausgelegt ist…Ich bin gerade für 5 monate in England in der schule(…) und da ist es relativ krass wie die Menschen in der Schule in bestimme Gruppen (emo´s, geeks, chavs (“gangster”) usw) eingeteilt werden, bzw sich hauptsächlich nur durch ihr aussehen selbst einteilen… was eigentlich echt ziemlich schade ist! noch ein kleines Buchzitat:-) aus hallo mr gott hier spricht anna… (sinngemäß:)”der untershcied zwischen ein engel und ein mensch is leicht, das meiste von ein engel is innen und das meiste von ein mensch is außen”
Die Autorin Christa Weiß schreibt folgendes:
Seit Jahren schon laufe ich mit einer Maske umher, die ist mein zweites Gesicht geworden. Ich habe gelernt, wie man es macht, seine Schwächen zuzudecken und die Gefühle zu verbergen. Ich lächle verbindlich, aber mein Lachen ist nicht echt. Ich lege Sicherheit an den Tag, aber in Wirklichkeit spiele ich Theater. Ich tue so, als fiele mir alles in den Schoß, als irrte ich niemals, als hätte ich weder Sehnsucht noch Heimweh. Warum bin ich nicht so, wie ich wirklich bin? Wenn ich allein und für mich bin, fällt mir die Maske vom Gesicht. Wenn dann einer käme und sagt: Ich mag dich trotzdem, ich will dich so, wie du bist, ich brauche dich –
Offenbar tragen wir unsere Masken, weil wir Angst haben. Angst, nicht akzeptiert zu werden, wenn wir uns so zeigen, wie wir sind. Mit unseren Schwächen, Fehlern, Grenzen. Deshalb verwenden wir so viel Mühe auf den äußeren Eindruck. Deshalb verstellen wir uns, deshalb tragen wir Masken.
Doch dann „Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an“! Das heißt doch: Unsere Masken, unsere Fassaden, unser Verstellen nützt nichts vor Gott. Er blickt tiefer – in unsere Inneres, in unser Herz.
Darum geht es auch in der Geschichte aus dem Alten Testament. Der Prophet Samuel hatte von Gott den Auftrag, einen Menschen zu finden, der zum neuen König für Israel bestimmt war. Gott hatte ihm nur gesagt, dass es einer der Söhne eines Mannes namens Isai sein sollte. Welcher von ihnen, wusste Samuel aber nicht.
Aber für Samuel war schnell alles klar. Als ihm Isai seinen ersten Sohn zeigte, sprach alles dafür, dass er der künftige König sein sollte: ein gutaussehender Mann, groß gewachsen – so sieht doch ein König aus! Dachte sich jedenfalls Samuel.
Aber als er schon bereit war, den jungen Mann zum König zu salben, sagte Gott zu ihm: Nein, der ist es nicht. Schau nicht auf sein Aussehen und seine Körpergröße. Ich schaue nicht auf das, was Menschen ansehen: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.
Samuel musste akzeptieren, dass ihn der äußere Eindruck getäuscht hatte. Und so ließ er sich nacheinander alle Söhne des Isai zeigen – aber keiner von ihnen war der richtige. Am Schluss fragte Samuel deshalb, ob das wirklich schon alle Söhne waren. Verwundert antwortete Isai: Einer fehlt noch, mein jüngster. Aber der kann es doch wohl nicht sein? Der hütet draußen die Schafe.
Und dann wurde der jüngste geholt: David. Er sah nicht so aus wie ein König, eher wie ein junger Schafhirte, der daran gewöhnt ist, draußen zu sein. Aber Samuel hörte Gottes Stimme: Den sollst du zum König salben, der ist es. Offensichtlich hat Gott eine andere Sichtweise. Für ihn zählt nicht das Äußere. Die Fassade ist ihm nicht wichtig, sondern das Innere, die Substanz. Gott sieht tiefer – er sieht das Herz an.
Aber ich frage mich: was sieht Gott da bei mir? Warum sollte Gott mein Inneres gefallen, mehr womöglich noch als mein Äußeres? Sehe ich denn von meinem Charakter oder meiner Glaubensstärke her gut aus? Muss ich denn angesichts dieses tiefen Blicks Gottes nicht befürchten, auch da nicht bestehen zu können?
Doch Gottes Blick sucht weder Tugendbolde noch Glaubenshelden. Was ihm gefällt, liegt nicht an unserer Anstrengung oder unserem Tun. Auf David ist Gottes Wahl gefallen, einfach weil Gott ihn wollte! Und – um zur Hauptperson unseres Musikthea-ters und auch des Chortags zu kommen – Petrus ist von Jesus berufen worden, mit allen Ecken und Kanten, die zu ihm gehörten, einfach weil er ihn wollte. Und so ist es auch mit uns, so ist es mit dir und mir: Gottes Wahl ist auf uns gefallen. Gott hat sein Ja gesagt, indem er Jesus Christus gesandt hat. Mit ihm sagt er uns: Ich will dir nahe sein. Du sollst zu mir gehören. Nicht weil du so schön oder so gut oder so fromm bist, nein. Sondern weil ich dich liebe.
Dieses Ja ist größer als alle unsere Sorge um Anerkennung, tiefer als unsere Selbstzweifel. Gott spricht die ersehnten Worte, die alles anders machen: Ich mag dich, ich will dich so, wie du bist, ich brauche dich.
Und dann werden die Worte unserer Jahreslosung zu einer wirklich frohen und befreienden Botschaft: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.
Amen.
Ich lebe, weil Gott mir einen Sinn im Leben schenkt. Bei ihm bin ich kein besserer Affe, sondern Ebenbild Gottes. Die Bibel sagt, er liebt mich. Er liebt mich so sehr, dass er seinen einzigen Sohn sterben ließ, damit ich leben darf. (Joh 3,16)
Ich lebe, obwohl ich es nicht verdient habe. Denn mein Leben ist es nicht wert, dass Gott mich ein Kind Gottes nennt. Aber Gott vergab mir meine Schuld und das macht mich lebenswert. (Röm 3,23+24)
Ich lebe, weil er will, dass ich lebe. Denn alle meine Tage waren bereits in sein Buch geschrieben, noch ehe ich geboren wurde. (Psalm 139)
es gibt zwar kaum Diskussionen Schöpfungstheorie vs. Evolution, aber es gibt sie. Im sehr frommen Barmstedt, 10 km weit weg von Elmshorn, gab es eine solche Diskussion und ich bin Gott dafür dankbar.
Dankbar bin ich Gott, ihm sei Ehre und Anbetung in Ewigkeit Amen, übrigens auch, dass Scientology seit ein paar Monaten Elmshorn nicht mehr belästigt.
lieber björn, das Gebot “liebe deinen nächsten wie dich selbst” ist ja vom Herrn noch deutlich aufgerichtet worden in dem er sagt daß wir unseren nächsten lieben sollen, wie ER uns geliebt hat – nämlich bis zum Ende. Nochmal ein ganz deutlicher Unterschied….
Die Werte allein helfen uns nicht und ich kann Dir auch sagen, daß wir durch gute Taten nicht gerechtfertigt werden. Ich habe diese “guten Taten” getan und war mit der anderen Hand in der Sünde. Ich habe halt gedacht, daß Gott mich trotzdem wird akzeptieren müssen, weil das Gute halt das Böse überwiegt. Aber diese faule Rechnung macht Gott nicht mit – das habe ich dann auch mal begriffen.
Wir sind alle schuldig vor Gott und erreichen nicht seine Herrlichkeit! Das ist es, was mir immer deutlicher wurde. Die Werke zählen nicht “damit niemand sich rühme”
Erst als ich meinen total verlorenen Zustand so richtig begriffen und eingesehen habe ist die Rettung für mich gekommen….einfach so. Seit dem weiß ich auch was Gnade ist.
Der wirkliche Glaube ist ein herausgelöst sein aus dieser Welt, also was ganz, ganz anderes als was in dieser Welt abgeht. Sich nur ändern hilft nix. Unser alter Mensch muß sterben und ein neuer her, sonst gibts keine teilhabe am Reich Gottes.
Das alles geht nur über Jesus und sonst gehts mit niemandem und mit garnix.
Schöne Grüße
Bartimäus
natürlich geht die “Milchmädchenrechnung” nicht auf. Natürlich kannst du nicht etwas “Gutes” tun und in deinem Herzen denken: “Ohh, das mache ich, damit die anderen mich für toll halten!”
Auf der anderen Seite muss aber gesagt werden, das Du ja schließlich den Weg zu Gott. gefunden hast und das Gott dir aufgetan hat. Das ist so, weil Du angeklopft hast. Dein Weg war weit und steinig. Viele “Fehler” hast Du vielleicht auch gemacht. Allerdings gibt es beim Lernen keine Fehler, sondern nur Erfahrungen. Irgendwann kommt dann die Erkenntniss. Irgendwo muss man aber anfangen.
Jeder kann sich nur so lieben, wie Gott jemanden liebt. Und auch nur dann ist man in der Lage seinen nächsten so zu lieben.
Gute Taten fangen im Herz an. Alles andere ist scheinheiligkeit. Gott allerdings wird jeden kleinen, noch so unscheinbaren wahren Versuch, achten und auf der “Haben-Seite” verbuchen.
Gott lässt keinen im Stich. Er lässt uns alle lernen und holt uns dort ab, wo wir stehen.
und ich frage nochmal: das christentum hat europa jahrhunderte beherrscht. trotzdem wurden menschenrechte erst nach der säkularisierung und der trennung von staat und religion etabliert (darunter fällt auch glaubensfreiheit)
und zum thema bibel in den schulunterricht:
es gibt ein fach das nennt sich religion. schonmal davon gehört??
und die bibel wird auch in ethik behandelt, allerdings mit einer gesunden distanz und objektivität, sodass auch die widersprüche nicht geleugnet oder schöngeredet werden.
ich wollte dir nicht zu nahe treten. Ob Du Gott kennengelernt hast, oder nicht, möchte ich nicht beurteilen. Obwohl es mir den Anschein macht, das du nicht wirklich gut auf Gott zu sprechen bist. Ich kann und möchte dich weder kritisieren noch in irgendeine Schublade stecken. Dafür kenne ich dich zu wenig und liegt auch nicht in meinem Entscheidungsspielraum.
Du hast Recht, es gibt das Fach Religion. Erstens ist dies ein freiwilliges Fach und zweitens haben wir die Bibel dort nicht gelesen.
Ferner ist ja nichts schlimmes daran, im Fach Ethik die Bibel mit einer Objetivität und Distanz zu lesen. Objektivität und Distanz jedoch sind gepaart mit der Logik und der natürlichen Subjektivität eines Individuums. Die Logik ist wiederum abhängig von der eigenen Umgebung und dementsprechend unvollkommen.
Ich möchte aber gerne einmal erklärt haben, was Du an meiner Aussage als Christliche Arroganz betitelst. Und noch einmal meine Frage an Dich: Hast Du die Bibel denn schon einmal ganz gelesen?
Ich möchte auch noch erwähnen, das die Bibel natürlich nicht nur deutsche und europäische Geschichte geschrieben hat, sondern natürlich auch in anderen Teilen der Welt einen erheblichen Einfluss auf Entwicklung hatte.
Ich glaube, diese seltsamen Müllgeschichten befriedigen (wie sämtliche Unterhaltung) ebenfalls das Bedürfnis nach ‘Action’ im Leben. Während man selbst 24 Stunden pro Tag hat und womöglich einmal im Monat etwas angeblich ‘besonderes’ erlebt, gibts bei diesen Serien nie Stillstand, die Figuren werden stets durch irgendwelche Fleischwölfe gedreht, ihre Rollen haben dauernd etwas zu fühlen, sei es Liebe, Frust, Trauer, Angst usw. Das hat man in der Realität nicht, da muss man damit klar kommen, dass im Hintergrund kein bombastischer Orchestersoundtrack (bzw. ein schwülstiger Popsong) läuft und man meist nicht viel ‘erlebt’ außer Alltag, der von vielen verflucht wird wie ein unnötiges Krebsgeschwür. Im Hintergrund winkt die bekannte Angst vor dem ‘ungelebten Leben’ und schon versuchen sie ihr Gehirn mit irgendwas angeblich menschlichem und spannendem zu stopfen, wobei nach dem Stopfen immer auch vor dem Stopfen ist. So viel dazu…
From michi on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/10/31 at 3:17 pm
From freeki on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/10/31 at 3:34 pm
From michi on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/10/31 at 3:41 pm
From Lichtträger on 2 Spinnen
Go to comment2006/10/31 at 5:19 pm
From Pater123 on Umfrage
Go to comment2006/10/31 at 6:30 pm
From LOvingAngel on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/10/31 at 9:02 pm
From Björn on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/10/31 at 9:19 pm
From Björn on 2 Spinnen
Go to comment2006/10/31 at 9:46 pm
From jullchen on TV-Show: „ I want a famous face”
Go to comment2006/10/31 at 10:39 pm
From ali on TV-Show: „ I want a famous face”
Go to comment2006/11/01 at 12:50 am
From michi on Umfrage
Go to comment2006/11/01 at 1:05 am
From wolke on #1 Ring frei für Schöpfung vs. Evolution
Go to comment2006/11/01 at 9:13 am
From bartimaeus on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/11/01 at 9:38 am
From joseph_ on Halloween - was ist das?
Go to comment2006/11/01 at 9:43 am
From Björn on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
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From .Flemig on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
Go to comment2006/11/01 at 1:29 pm
From Björn on Noch einmal: WIR BRAUCHEN GOTT!
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From sahni on „Hallo Wien“ statt Halloween
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From fabi on Halloween - was ist das?
Go to comment2006/11/01 at 4:04 pm
From Pater123 on Telenovelas als neue TV-Religion
Go to comment2006/11/01 at 5:12 pm