Leserbriefe

  • From ali on Wieder neue Misshandlungen - Abu-Ghraib und das Gefängnis des Grauens

    gott liebt dich.
    ali

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    2004/06/14 at 5:39 pm
  • From Nadine Tusa on Salomé – das Steuer übergeben

    schönes Zeugniss!

    hi salomé
    wollte dir einfach nur sagen das ich dein zeugniss klasse finde!
    es ist schön zu sehen wie gott einen menschen verändern kann!
    besonders gut hat mir das beispiel mit dem schiff gefallen…(das merk ich mir!) damit kann man das sehr einfach und leicht verdeutlichen was es bedeutet ein leben ohne JESUS zu führen!
    gott segene dich!
    bye nadine

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    2004/06/15 at 12:39 pm
  • From TuxedoMask2002 on Weltverbesserer

    Genau meine Meinung

    Hi!
    Ich wollte dir zu deinem wirklich gegückten Artikel gratulieren, denn er spricht mir aus dem Herzen. Anstatt zu leben, wie es Jesus vorgelebt hat sucht man immer wieder andere (sinnlose) Möglichkeiten die Welt zu bessern, nur Hauptsache dem Materialsmus / Naturalismus treu bleiben.
    Wie wäre sie denn wenn sich jeder an
    “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”
    und
    “Geben ist seliger denn nehmmen”
    halten würde? Genau: Viel besser!

    Viele Grüße
    Michael

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    2004/06/15 at 1:07 pm
  • From fabi on Weltverbesserer

    Lieber Michael,
    Du sagst es!
    Und es ist nichtmal unbedingt so, dass Gottes Gebrauchsanleitung für diese Welt nicht anerkannt wird. Nein, GOTT wird nicht anerkannt!
    Denn wenn es Ihn gäbe, würde das für viele bedeuten, dass sie bis jetzt fehlinvestiert haben.
    Dann schon lieber am selbstgebastelten Weltbilt festhalten.
    Ein Weltbild, dass wahrscheinlich eine Kombination aus vielen Philosophien ist.
    Ja, es geht nicht darum, dass der intelligente Mensch nicht glauben kann.
    Nein, der aufgeklärte Mensch WILL nicht an einen Schöpfer glauben.

    Ich wünsche Dir Gottes Segen   + 2.Kor. 2,9
    fabi

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    2004/06/15 at 1:46 pm
  • From ali on Salomé – das Steuer übergeben

    danke dir für dein lob. besuch uns einfach wieder. hoffe, dass wir bald neue lebensgeschichten hier auf der seite haben.
    gott stärke dich
    ali

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    2004/06/15 at 9:08 pm
  • From ggggggg on Fleischbeschau – die Nachlese

    kkkkkkkkkkkk

    nnnnnnnnnnnn

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    2004/06/18 at 8:32 am
  • From ali on Fleischbeschau – die Nachlese

    die liebe jesu macht sprachlos. auch dich.
    ali

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    2004/06/18 at 9:21 am
  • From anonym on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?

    Oktay – Wie kommt ein Türke zu Jesus

    Hallo Oktay!
    Danke für dein Zeugnis. Ich finde es einfach überwältigend, wenn Moslems zum Glauben kommen! Gott ist groß, für IHN ist nichts unmöglich!!! ER ist der Sieger, …auch über den Islam!!!
    Ich arbeite unter Kurden und darf erleben, wie sie sich langsam für Gott und sein Wort öffnen. Natürlich gibt es auch viele Anfechtungen, aber Gott gibt jeden Tag neue Kraft und Freude um IHN zu bekennen.
    Ist aus deiner Familie schon jemand zum Glauben gekommen? Kennst du viele gläubige Türken?

    Gott segne dich lieber Bruder und mache dich weiterhin zum Zeugnis für deine Familie und deine Landsleute.
    Sicher in Jesus Christus

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    2004/06/19 at 7:20 pm
  • From TuxedoMask2002 on Udo – ein Gothic findet Gott

    Wenn das stimmt…

    Hallo Udo!
    Ich wollte dir für deinen Artikel danken, denn er hat mir, wenn das alles stimmt (was ich eigentlich nicht bezweifel ;)) Sehr viel Mut gemacht. In letzter Zeit ist es für mich sehr schwer mit meinem Glauben in Einklang zu kommen. Überall hört man nur noch “Evolution erklärt alles”, “nach dem Tod ist alles aus”  oder “Jesus war ein Verückter” und vieles mehr. Obwohl ich in Innersten tief davon überzeugt bin, dass Jesus da ist und mich liebt nehmen die Zweifel viel zu oft überhand, wie erst heute Mittag, als in einem Online-Forum ein “Jenseits”-Thread wieder von Atheisten beherrscht wird…
    Deine Lebensgeschichte hat mich wieder aufgebaut und ich hoffe, dass ich irgendwann mal wie du in vollstem Vertrauen auf Jesus und Gott leben kann. Es gibt wohl nichts, das ich mir sehnlicher wünsche.

    Viele liebe Grüße
    TuxedoMask

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    2004/06/20 at 4:40 pm
  • From Jennifer-Janine on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    Im mittelpunkt !!???

    Hallo ich selber schneide oder ritze mich nicht,weil ich es echt blöd finde.Und ich denke das sich manche Leute nur Verstümmeln,um im Mittelpunkt zu stehen,zum Beispiel wenn sie ein Außenseiter sind,oder wenn sie dick oder arm sind.Meine Kousine ist leider auch sehr dick sie versucht zwar etwas gegen ihr Fett zu tuhen, aber sie schafft es leider nicht.Zu gerne würde ich sie irgend wie unterstützen aber wie???Sie hat sich auch mal (nicht wirklich) bei uns im Kunstunterricht geritzt.Sie wollte einfach nur im Mittelpunkt stehen und hat es des halb nicht doll gemacht,aber sie hat ein paar Narben. Oft wird sie in den Pausen sehr häftig beschimpft und gehänselt aber was soll ich da gegen tuhen???Ich weiß echt nicht mehr weiter weil sie auch noch addoptiert ist.Sie erzählt auch immer lügen Geschichten um im Mittepunkt zu stehen.Sie meint jemand hätte sie mal vergewaltigen wollen,aber zu Hause hat sie dann gesagt das dass nur Gelogen war.Ich verstehe sie einfach nicht??!!!!!

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    2004/06/20 at 5:01 pm
  • From oktay on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?

    Hallo,
    ich freue mich darüber sehr, dass du unter Kurden arbeitest. Gott wird einige von ihnen erretten.
    Ja, auch mein nächst jüngerer Bruder ist gläubig.
    Du kannst ja für seine Frau beten, dass sie auch zum Glauben kommt. Ich persönlich kenne viele Türken im Alter von 7-70, die Christen geworden sind!
    In der Türkei wächst die Zahl der Christen unter ehemaligen Muslimen.

    Gruss
    oktay

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    2004/06/20 at 11:06 pm
  • From ali on Udo – ein Gothic findet Gott

    danke, der herr möge dir helfen. hier noch eine geschichte
    von einem bekannten. der herr hat ihn auch durch schwere zeiten getragen.
       Zurück zur Übersicht der Berichte

    Der Herr ist gut
    von Robert Mellenthin
      
    Ich wurde 1963 in München geboren. Mein Vater hält sich zur katholisch-apostolischen Kirche.
    Meine Mutter lehnte diesen Glauben ab. Da gab es reichlich Spannung und meine Mutter begann
    zu trinken. Mein Vater zog sich von der Familie zurück. Nach meiner Schulzeit wollte ich dem
    Familienverhältnis entfliehen und wählte den Beruf des Matrosen. Doch das Leben an Bord habe
    ich zunehmend als Gefängnis empfunden.

    Zurück in München, blieb mir das Elternhaus verschlossen. Ich war einsam, verlassen, und lernte
    auch Hunger kennen. Ohne einen Ausweg zu sehen, revoltierte ich durch Drogengenuß. Wirkliche
    Freunde und Familie fehlten mir. Manchmal erinnerte ich mich an Berichte von Christen, wie sie mit
    Jesus zu einem völlig neuen Leben gefunden haben. Ich habe sie nicht ernst nehmen wollen und
    ausgelacht. Heute weiß ich, wie ungerecht ich damals war.

    Um mich aber aus meiner Situation herauszureißen, bestritt ich zunächst meinen Lebensunterhalt
    mit verschiedenen Jobs. Mit dem Beginn einer Berufsausbildung zum Landschaftsgärtner nahm ich
    mein Leben endgütig wieder selbst in die Hand. Ich konnte meine Arbeit gut ausrichten und wurde
    allgemein als lebensfroher und freundlicher Mensch geschätzt. Doch tief in meinem Inneren fühlte ich
    mich weiterhin einsam. Ich spürte, wie ich zu einer echten Beziehung nicht fähig war. Ich empfand
    das nun wie ein Gefängnis in mir selbst.

    Ich sehnte mich danach, wieder frei zu werden. In verschiedenen Gebieten der Grenzwissenschaften
    suchte ich vergeblich nach einer zufriedenstellende Antwort. Einen realen Bezug zu meiner Person
    konnte ich in dieser Scheinwelt nicht finden. Die ersehnte Antwort blieb aus. Bis ich erneut Christen
    kennenlernte. Anhand ihres Lebens konnte ich die Wirklichkeit der Liebe Gottes erkennen. Ich spürte,
    wie Gott auch der Herr über mein Leben sein möchte. Was ich schon so oft gehört habe, konnte ich
    auf einmal verstehen: Gott hat aus Liebe zu mir seinen Sohn Jesus Christus Mensch werden lassen.
    Weil Gott aber zornig über meine Sünde und Verschuldungen ist, ließ er Jesus am Kreuz dafür sterben.
    Doch Jesus wurde auferweckt. Er hat mir alle falschen Wege vergeben, die mich von Gott trennen. Da
    konnte ich nichts anderes tun, als diese große Liebe Gottes für mich persönlich anzunehmen. Es war
    der Plan Gottes für mich, meine kaputte Beziehung zu ihm wiederherzustellen.

    Mit Jesus habe ich ein neues Leben gefunden, nach dem ich ein so großes Verlangen hatte. Ich ging
    zu einer christlichen Gemeinde und wurde liebevoll aufgenommen. Dort habe ich wirkliche Heilung und
    Veränderung erfahren und ließ mich taufen. Es stellte sich sehr bald heraus, dass ich zu einem
    vollzeitlichen Dienst an der Gemeinde berufen bin. Dazu holte ich zunächst mein Abi nach. In einem
    Gebetskreis lernte ich meine liebe Frau Hildegard kennen und wir heirateten am 19.04.1990. Zwei Jahre
    später erblickte dann unser Sohn Benaja das Licht der Welt.

    Meine Mitarbeit in der Gemeinde bereitete mir viel Freude. So entschied ich mich für ein Studium an
    der Freien Theologischen Akademie in Gießen. Mein Studium hatte ich unter schwersten Bedingungen
    zu bestehen. Meine Frau bekam eine Depression. Trotz fachlicher Hilfe und der Begleitung meinerseits
    kam es zu einem Suizidversuch. Sie überlebte mit schweren Verletzungen, die monatelang
    Krankenhausaufenthalte nach sich zogen. Mit der zusätzlichen Sorge für Benaja war ich oft völlig erschöpft.
    Nach einer Zeit der Besserung sprang Hildegard am 20.10.98 aus dem Fenster der Wetzlarer Klinik. Sie
    starb am selben Tag. Für mich und Benaja war das eine äußerst schwierige Situation. Die jahrelange
    Begleitung meiner Frau in ihrer Krankheit und dann ihr Tod.

    In meiner sehr schmerzhaften Trauer wußte ich um die Nähe Gottes. Ich konnte ihm alles sagen und
    war nicht allein. Ich bekam immer wieder neue Kraft und spürte den Segen Gottes. So konnte ich mich
    um meinen Sohn kümmern und das Examensjahr abschließen. Es waren hunderte von Menschen, die
    mir durch ihr Gebet beistanden. Ich erhielt auch praktische Hilfe. Die Frage nach dem Warum bleibt offen.
    Gott hat auf die Not und das Leiden meiner Frau geantwortet. Sie ist jetzt bei ihm. Obwohl in meiner Familie
    eine große Lücke entstanden ist, hilft mir die Erkenntnis, daß Gott in seiner Liebe zu uns und zu den Leidenden
    souverän handelt. Heute erlebe ich den Tod meiner Frau auch als befreiend. Die tägliche Sorge und Spannung
    entfällt. Durch die Schwierigkeiten bin ich mit einem ungewollten Tempo geistlich reifer geworden. Ich kann eine
    neue Lebensphase beginnen und gewinne neue Perspektiven. Mein Leben geht weiter und die Gnade Gottes
    erlaubt immer wieder einen neuen Anfang.

    Der Vers aus Nahum 1,7 wurde mir bei dem Gedenkgottesdienst an meine Frau Hildegard zugesprochen.
    In einer Zeit, in der alles in meinem Leben zusammengebrochen zu sein schien. Heute aber kann ich Euch
    und allen sagen: “Der Herr ist gut”

    “Gut ist der Herr; er ist ein Zufluchtsort am Tag der Bedrängnis, und er kennt die, die sich bei ihm bergen”.

    Liebe Grüße von Robert              http://www.diemellenthins.de

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    2004/06/21 at 10:54 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    bete für deine mitschülerin und rede viel mit ihr.
    sie braucht hilfe.
    ali

    Liebe Frau I.,

    das “Ritzen” oder “Schnippeln”, wie diese gegen sich selbst gerichtete Form der Aggression (Autoaggression) genannt wird, kommt meist bei jungen Mädchen vor. Jungs stecken sich eher eine Sicherheitsnadel durch die Haut oder unterziehen sich z.B. einer schmerzhaften Tätowierung (die nicht nur als Mode einzustufen ist).

    Aggressionsforschung ist alt und immer wieder neu. Die Theorien füllen dicke Bücher. Immerhin sind Aggressionen jedem schmerzhaft vertraut. Die Ohrfeige als Kind, die Erinnerungen an den Krieg, der 11. September 2001, der hasserfüllte Blick des Nachbarn usw. Seit wir nicht mehr im Paradies sind, bereiten wir uns manchmal die Hölle auf Erden.

    Warum gegen sich selbst?

    Die Selbstaggression wird als “kurzfristige Frustriertheitsfolge”, als unmittelbar ablaufende Reaktion, als aktive Auseinandersetzung bezeichnet. Aktiv, aber leider nicht konstruktiv. Menschen richten ihre Wut z.B. gegen sich selbst,

    wenn und weil ihnen der Mut fehlt, dem Urheber eines Problems zu schaden,

    weil sie diesen Menschen trotz allem lieben und nicht verletzen möchten,

    weil sie Erwartungen, auch eigene, nicht erfüllt haben,

    um zu vergessen und vor der Realität zu fliehen,

    um sich zu spüren, “wenn sonst schon alles so tot ist” und das Leben emotionslos abläuft,

    um wenigstens einmal Macht über sich zu haben statt immer nur tun zu müssen, was andere sagen.

      

      
    Seelische Ursachen

    Wenn sich nach außen, also eigentlich gegen andere Menschen gewandte Aggression nach innen richtet und zur Selbstschädigung führt, liegen oft schulische oder berufliche Misserfolge vor oder Konflikte mit Eltern oder Freunden. Das Selbstwertgefühl bekommt einen Knacks. Mancher hat den Eindruck, nicht geliebt zu sein und überall zu stören. Also zieht man sich zurück oder wendet sich einem völlig anderen “Freundeskreis” zu, in dem Gewalt zur Norm gehört. Dies kann man ebenso beobachten wie Antriebslosigkeit, In-sich-gekehrt-Sein oder Sucht- bzw. Fluchtverhalten. Die körperlichen Symptome, z.B. Schnittverletzungen, werden versteckt, sind aber zugleich Signale bzw. Hilferufe einer verletzten Seele.

    Was braucht der/die Betroffene?

    Seelische Wunden heilen schwerer als ein Stückchen Haut. Darum sind vertrauensvolle Bezugspersonen wichtig, die zuhören, nichts fordern und nicht verurteilen, sondern als Mensch da sind und vermitteln, dass der/die andere liebenswert ist. Ziel ist, die Ursachen der Autoaggression kennen zu lernen, Lösungen für Konflikte zu besprechen und evtl. gemeinsam umzusetzen sowie zu einem gesunden Selbstwertgefühl beizutragen.

    Für Rückfragen steht das Seelsorge-Team gern zur Verfügung.

    Hierbei kann die Hilfe durch Psychologen, Therapeuten, Ärzte oder Seelsorger – je nach Situation und Schwere – notwendig sein. Oft genügt aber auch jemand, der die Signale nicht übersieht, sondern ernst nimmt und handelt. Wie Sie. Sicher gehört das Gespräch mit Gott vor, während und nach Begegnungen mit Ihren Verwandten für Sie auch dazu. Er kann uns helfen, solche Zusammenhänge zu verstehen. Und Sie können Nicole helfen, sich von Gott geliebt zu wissen.

    Harald Petersen

      

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    2004/06/22 at 12:12 am
  • From Teh roxx0R on So hat alles angefangen …

    hi

    Hat bei der Sache mit dem Baum nich auch noch die Schlange ihre Finger im Spiel? Also für mich hört sich das nach nem fiesen Komplott von Gott gegen uns an, der wollte uns nich mehr im Garten haben und stellt einen Baum hin mit den saftigsten Äpfeln und eine Schlange die uns ermuntert die Äpfel zu essen und sagt dann: wenn ihr die Äpfel esst fliegt ihr raus. Der hat ganz genau gewusst, das wir nicht anders können – er hat uns ja gemacht.
    Aber im ernst, ihr wißt ganz genau, dass ihr die Leute, wenn ihr sie zu Gott Bekehrt, der Kirche in die Arme treibt. Für mich ist das was gefährliches. Zu leicht wird der Glaube an Gott, Jesus, was auch immer, missbraucht von denen die ihn propagieren. Das mag im Moment nicht der Fall sein, aber solche Dinge können sich ändern und in den USA werden die Menschen ja tatsächlich mit einer Mischung aus Patriotismus und Volkstümelnden Glaubensparolen vom Guten überzeugt, was natürlich auch viele durchschauen, viele aber ebend auch nicht. Was ich sagen will: ein wenig Gottesglauben(oder ein wenig mehr bei euch) haben wohl viele Menschen in sich, ich auch, und das ist ja auch schön, denn es kann Mut machen und Trost geben, Religion ist aber Scheisse!

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    2004/06/25 at 3:59 pm
  • From Teh roxx0R on Wer bin ich?

    naja

    Da ich ja jetz schon mal hier bin, kann ich ja hierzu auch meinen Senf abgeben:).
    Es ist eben sehr Schwer der Wahrheit, nämlich der “Sinn”losigkeit unseres Daseins, ins Auge zu blicken.
    Einige ignorieren die Frage nach einem Sinn des Lebens und leben relativ unbeschwert ihr Leben, verlieben sich sogar, kriegen Kinder, erreichen einiges und können am Ende von sich sagen die meiste Zeit recht glücklich und zufrieden gewesen zu sein. Natürlich erlebt jeder Mensch rückschläge, doch sie plagen sich nicht oft mit so schweren existenziellen Fragen. Diese Art Mensch ist mir am Sympathischsten.
    Einige Andere Menschen meinen den wahren “Sinn” gefunden zu haben und sind aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund davon überzeugt, alle anderen davon überzeugen zu müssen, das ihr “Sinn” der beste ist.
    Ich zähl jetz nich noch mehr auf, gibt natürlich noch andere Wege der Sinnlosigkeit zu begegnen.
    Viel interessanter ist die Frage was wir eigentlich meinen, wenn wir nach dem Sinn unseres Lebens fragen.
    Jeder kennt das Gefühl, manchmal, vielleicht vorm Einschlafen, plötzlich überkommt es einen: Ist da sonst gar nichts mehr? Da muss doch was besseres, feierlicheres Sein, als das tägliche dasein, es MUSS irgendetwas wahrhaftig Sinnvolles geben dass man tun kann, etwas dass mein scheinbar leeres Leben mit Liebe und Sinn füllt. Niemand weiss es, dass heist einige meinen es zu wissen, aber beweisen kann mans doch nicht. Also wenn ihr einigen Menschen helfen könnt glücklicher zu werden – Ok für mich, nur ich hoffe das diese dann nicht irgendwann aufwachen und feststellen dass einem auch der Glaube(an was auch immer) nicht völlige letztendliche Gewissheit geben kann, das RICHTIGE zu tun.

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    2004/06/25 at 4:26 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    du redest wie der leibhaftige teufel: wer hat schuld? gott oder der mensch? wer wird dich richten? gott wird dich richten. er ist gott und du bist ein zu tiefst gefallenes geschöpf. du bist eine zeitliche erscheinung in einem 6 milliarden zählenden ameisenhaufen. vergiss es nicht. deine worte sind voller unwissenheit über die fakten der ewigkeit.
    schade, dass du nichits aus der geschichte im 1. mose gelernt hast. dort wurde an die gier, den stolz und den eigenwillen appeliert und  die beiden ersten menschen
    sind angesprungen. du hast dieses gift auch in dir. das sehe ich aus deinen worten.
    wir hier sind nicht oberflächlich religiös, wir haben uns auch nicht an irgendeine ideologie aus usa oder china angeschlosssen. wir folgen jesus und seinem wort.
    religion ist der versuch des menschen zu gott zu kommen – aber unser gott ist in jesus zu uns gekommen. wir müssen ihn nur in unser herz einlassen.
    keine kirche – keine partei – kein guru – nur jesus. er starb für uns am kreuz.
    nimm ihn auf, dann wird dir deine sünde vergeben.
    ali

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    2004/06/25 at 5:25 pm
  • From Teh roxx0R on So hat alles angefangen …

    ehm?

    Sry, hab grad aus versehen auf Enter gedrückt ohne was zu schreiben.
    Ich sitz grad völlig perplex vor dem PC. Der Teufel? Das mit dem Komplott war ein Spass, das was ich danach geschrieben hab war ernst gemeint. Mann ich hab ja nich gewusst das du gleich persönlich wirst, hab ich ja auch nich gemacht. Ich war eigentlich sogar ganz nett.

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    2004/06/25 at 5:50 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    habs einfach so verstanden. aber nichts für ungut.
    du bist sicherlich nett. sonst hättest du jetzt nicht geschrieben. ich hab nichts gegen dich. aber ich dachte mir, musst mal ein wenig härter schreiben. mit klaren farben malen.
    gottes segen und ein frohes wochenende.
    ali

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    2004/06/25 at 6:11 pm
  • From ali on Wer bin ich?

    finde gut, dass du dir überhaupt gedanken machst und uns dies mitteilst.
    wir sind sicher, dass jesus der sinn des lebens ist. wir machen dies hier, weil wir diese glück an andere weitergeben
    wollen. gerne auch an dich.
    ali

    ——————————————————————————–

    Schock am Morgen
    Wie würdest DU reagieren?

    Stell dir vor, du sitzt beim Frühstück, denkst an nichts Böses, schlägst die Zeitung auf und liest:

    Ein echter Hammer, und das auf nüchternen Magen. Plötzlich steht fest, daß Gott existiert. Es gibt Recht und Unrecht, es ist nicht alles relativ. Was käme dir spontan so in den Sinn? Wie wäre deine Reaktion:

    “So’n Mist, auch das noch! Brauche keinen Aufpasser, der mir überall reinredet. Habe meine eigenen Prinzipien, bin schließlich erwachsen. Wenn es nach den 10 Geboten ginge, hätte sowieso keiner ‘ne Chance…”
    “Nett von ihm, aber ich komme auch ohne ihn aus… ging ja auch bisher sehr gut. Möchte lieber mal wissen, warum die Brötchen heute so weich sind…”
    “So’n Quatsch. Aus der kosmischen Energie machen die den lieben Gott. Die brauchen wahrscheinlich noch ein paar Reinkarnationen, um das zu checken.”
    “Phantastisch – endlich mal was Erfreuliches! Wenn es Gott gibt, muß es ja auch so was wie Gerechtigkeit geben! Könnten wir jedenfalls dringend gebrauchen…”
    Schock oder freudige Uberraschung?
    Je nach Persönlichkeitstyp und Lebenseinstellung kommt es zu ganz unterschiedlichen Reaktionen. Irgendwo bei einem dieser vier Typen findest du wahrscheinlich auch dich wieder. Was steckt hinter den Reaktionen der einzelnen Typen?

    Typ A: Ist über die Existenz Gottes wenig erbaut. Liebt seine Selbstbestimmumg und Unabhängigkeit. Macht sich eigene Regeln, mit denen er gut durchkommt und die ihm persönlich glänzende Vorteile bringen (den anderen weniger). Sieht die Dinge insofern nüchtern, als er sich über sich selbst keine Illusionen macht. Bei Gott hätte er, so wie er sich selbst einschätzt, keine Chance.

    Typ B: Eine Art Gemütsmensch, hält sich für gerecht und ehrenwert. Braucht Gott nicht, weil er bisher gut ohne ihn durchgekommen ist. Geht davon aus, daß das auch so bleiben wird. Glaubt, daß ihm ja sowieso nichts passieren kann, da seine paar Fehler im Zweifelsfall durch seine Verdienste ja reichlich ausgeglichen werden. Sein Interesse für Gott ist daher deutlich geringer als für Brötchen (bzw. Fernsehen, Mode, Autos, Schmuck, Fußball,… usw.).

    Typ C: Glaubt an Esoterik, Astrologie und Reinkarnation. Arbeitet daran, sich durch Meditation und Erleuchtung eine gute Ausgangsposition für’s nächste Leben zu verschaffen. Da er selbst “Teil der kosmischen Energie” und damit “Gott” ist, kann er mit einem Gott, der über ihm steht, nichts anfangen. Rechnet in keiner Weise damit, daß Reinkarnation ein Irrtum sein könnte.

    Typ D: Auf der Suche nach echtem Sinn. Offen für alles, aber skeptisch. Will klare Beweise. Ist mit einigen Dingen, die er so sieht, nicht einverstanden. Freut sich, daß, wenn Gott existiert, Unrecht nicht das Letzte ist. Möchte unbedingt Genaueres über diese Möglichkeit wissen.

    Angenommen, Gott existiert wirklich –
    welcher dieser vier Typen hätte die besten Chancen, mit Gott in Kontakt zu kommen? Ganz klar D, denn der sucht ihn ja wenn er auch noch nicht weiß, wie er ihn finden kann. Aber soviel ist ihm sofort klar: Wenn es Gott gibt, gibt es Gerechtigkeit und Sinn über dieses Leben hinaus.
    Welcher hat die nächstbesten Chancen? Wenn es um den biblischen Gott geht, verblüffenderweise nicht B oder C, sondern A! Wieso? Ganz einfach – A weiß, wie es um ihn steht: nämlich äußerst mies. Er hat Dreck am Stecken und ist damit auch ehrlich vor sich selbst – und der Gott der Bibel verlangt Ehrlichkeit. Wenn A ehrlich vor Gott auspackt und zu Gott umkehrt, findet er eine offene Tür bei ihm.

    Wenig Chancen haben B und C. C ist blockiert durch sein “Kosmische-Energie”-Konzept. Vor einer Energie muß niemand Rechenschaft ablegen, insofern kann C seiner Meinung nach außer einer schlechteren Reinkarnation nicht viel passieren. Wenn allerdings Gott existiert, sitzt er im völlig falschen Boot und ist wahrscheinlich zu blind zum Umsteigen. Immerhin macht er sich Gedanken, das ist seine Chance.

    B ist nach biblischen Aussagen ein absoluter Kandidat für die Hölle. Er ist so gleichgültig und selbstgerecht, daß er sich ganz auf seine guten Taten verläßt. Damit schlägt er (gemäß Bibel) die Vergebung Gottes aus, die jeder Mensch braucht. Denn jeder baut Mist, keiner ist vollkommen (darum mußte Jesus am Kreuz für unsere Schuld sterben). Wenn sich B auf seine eigene Gerechtigkeit verläßt, kommt er nie auf den Gedanken, Gott für das, was bei ihm schiefgelaufen ist, um Vergebung zu bitten. Highway to hell.

    Was ist nun wirklich dran an der Sache
    mit Gott? Kann man was von ihm merken? Jetzt kommt der eigentliche Hammer: Man kann! Die Sache ist viel klarer, als die meisten denken. Kein Wunder, wir werden ja auch auf allen Kanälen auf Blindheit programmiert. Gott macht sich erkennbar und erfahrbar. Er existiert tatsächlich. Hier nur wenige Hinweise: Wieso erfüllen sich die prophetischen Zukunftvorhersagen der Bibel mit so einmaliger Präzision (z.B.die Neugründung Israels, die Situation im Nahen Osten, die Voraussagen für unsere Zeit usw.)? Warum gibt es bisher noch nie eine falsche Vorhersage? Alles nur reiner Zufall? Oder ist die Bibel etwa tatsächlich, wie sie es behauptet, Gottes Buch? Und Gott derjenige, der ihre Ausagen eine nach der anderen in Erfüllung bringt?

    Noch stärker: der persönliche Beweis.
    Leute, die ihr Versagen vor Gott ehrlich zugeben und Jesus in ihr Leben einladen (“sich bekehren”), erleben das Wirken Gottes im eigenen Leben. Sie kommen mit ihm in Verbindung. Sie merken, daß eine Last von ihnen weicht. Eine merkwürdige Freude und ein innerer Friede erfüllen sie – Folge der göttlichen Vergebung. Sie beginnen Gebetserhörungen zu erleben. Die Bibel wird ihnen zu einem lebendigen Buch – unglaublich bei so einem alten Schinken!

    Aber wahr. Warum? Weil Gott Realität ist, ganz einfach. Und weil er dich liebt und darauf reagiert, wenn du ihm dein Leben öffnest und es unter seine gute Herrschaft bringst.

    Wenn dir Sinn, Erfüllung, Zukunft etwas wert sind – tritt auf die Seite deines Schöpfers! Bitte Jesus um Vergebung, lade ihn als deinen Herrn in dein Leben ein, und beginne, mit ihm zu leben. Rede mit ihm wie mit einem Freund. Lies auf jeden Fall auch das Johannesevangelium – damit du überhaupt weißt, worum es eigentlich geht!

    Dann bist du vor Schocks am Morgen (und vielen anderen Schocks) sicher sein.
    Oder schreibt einfach eine Mail an: werneharke@web.de

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    2004/06/25 at 6:16 pm
  • From Shrell on Brite kiffte sich zu Tode

    Hallo liebe Brüder und Schwestern,

    Ich weiß selber wie schwer es ist in unserer heutigen Zeit. Die Jugendlichen sind verunsichert und wissen nicht ein noch aus. Sie haben keine Sicherheiten mehr auf die sie zurückgreifen können. Alles wird individueller. Dies war früher nicht so. Damit hat sich das individuum zwar aus dem Würgegriff des Kollektivs befreit, jedoch ist dies wieder mit Entscheidungszwängen verbunden.

    Gerade Jugendliche sind in dieser Phase sehr gefährdet zu Drogen zu greifen. Denn in diesem Alter festigt sich die Identität. Wenn jedoch die Erwartungen der Bezugsgruppen zu hoch werden, dann tritt eine Identitätsdiffusion ein, d.H. zersplitterung. Dann greifen Jugendliche zu Drogen.

    Haschich wird immer gern angeprangert. Jedoch sollten wir auch sehen, wie früh “Erziehung zu Drogenkonsum” schon anfängt. Wenn z.B. kleine Kinder mit dem Fernseher “ruhig-gestellt-weren”. Wenn das DVD von Disney zum Kindermädchen wird, dann werden Kinder schon darauf konditioniert Drogen zu nehmen. Denn der Fernseher gibt dann Befriedigung auf Knopfdruck. So kann ein Problem auf Knopfdruck ausgeschaltet werden. Das macht Haschich auch. Wer über Jahre seine Probleme wegkifft anstatt sie zu verarbeiten…

    Gesund, stark und selbstbewusst – so wünschen Eltern sich ihre Kinder. Deshalb sind sie oft beunruhigt und alarmiert, wenn sie mit Medienberichten über das immer niedrigere Einstiegsalter von Kindern in die Sucht und über die Vielfalt möglicher Süchte konfrontiert werden. Viele Eltern fühlen sich ratlos, wie sie ihre Kinder dauerhaft gegen diese Gefahren schützen können.

    Die Eltern fragen sich deswegen: Wie kann ich mein Kind schützen? Viele ziehen mit ihren Kindern in die Randbezirke um sie vor „schlechtem“ Umgang zu bewahren. Aber egal was dem Umfeld auch zugesprochen wird, ich bin der Meinung daß das Kind seine ersten und grundlegenden und prägenden Erfahrungen in der Familie macht. Was nützt es also in die nobelste Gegend zu ziehen, wenn Zuhause alles falsch gemacht wird? Die Eltern müßten von Lehrern und Erziehern aufgeklärt werden wie früh Suchtprävention in der Kernfamilie von nöten ist. Hier, in der Kernfamilie, wird die Basis für die spätere Entwicklung des Kindes gelegt, und hier macht es auch erste Erfahrungen damit, wie Erwachsene mit Sucht- und Genussmittlen umgehen.

    Experten sind sich hierüber grundsätzlich einig: Gegen die vielfältigen Suchtgefahren hilft nur eine starke Persönlichkeit. Seelisch gesunde, selbstbewusste Kinder, die stabil und belastbar sind, haben deutlich bessere Chancen, später nicht süchtig zu werden. In diesem Sinne beginnt Prävention lange vor dem ersten Kontakt mit Suchtmitteln, nämlich indem Schutzfaktoren gegen die Sucht ausgebildet und gestärkt werden.

    Eltern sollten ihr Hauptaugenmerk also nicht auf die Bedrohungen und Gefahren richten, denen ihr Kind ausgesetzt ist. Sie sollten sich vor allem auf die vielfältigen Chancen besinnen, wie sie Kinder durch eine positive Erziehung stärken und auf ein suchtfreies Leben vorbereiten können. Solche Chancen gibt es vor allem in der Familie. Eltern können sich darüber hinaus aber auch dafür einsetzen, dass Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung in der Schule ein wichtiges Thema werden.

    Ich möchte jedoch Relativieren. Es kann nicht gesagt werden, dass die Drogen absolut schlecht sind und vom Teufel kommen. Denn Gott selber hat Cannabis gemacht. Und er hat auch die Weintrauben gemacht! Es liegt halt am gesunden Mittelmaß! So wie bei allem im Leben! Ein Mensch darf es nicht übertreiben. Das lehrt uns schon die heilige Schrift im Buch Kohelet 9, 7

    “Darum iss dein Brot und trink deinen Wein und sei fröhlich dabei! So hat es Gott für dich vorgesehen und so gefällt es ihm!”

    Auch Jesus hat Wein getrunken, gell? Deswegen würde ich nicht gleich Alkohol und Cannabis verteufeln. Schließlich sind alle Menschen süchtig nach irgendwas: Fernsehen, Computer, Autos, Süßigkeiten. Wer sagt er ist nicht süchtig der lügt. Denn wir alle sind es.  

    Bis dann,
    Nico

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    2004/06/27 at 2:07 pm