Leserbriefe

  • From SubwayToSally on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    Narben

    NARBEN

    Mit der Klinge fahr ich langsam
    meinen Unterarm hinauf.
    Dann ein Schnitt, klein und flach,
    und die Welt um mich blüht auf.

    Schmerz schärft alle meine Sinne,
    jede Faser ist gestimmt.
    Und ich hör den Körper singen,
    wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

    Tiefer noch ein bisschen tiefer
    schneid ich in den weißen Arm.
    Aus der Wunde sickert lautlos
    dunkles Blut und mir wird warm.

    Das Blut so rot, das Blut so rein.
    Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
    Mein Blut zu sehn ist wunderschön,
    mein Blut zu sehen tröstet mich.

    Glück durchströmt den ganzen Körper.
    Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
    Um auf diese Art zu fühlen,
    nehm ich all das Leid in Kauf.

    Ich verletze nur die Hülle.
    Alles was darunter liegt,
    hab ich so tief eingeschlossen,
    dass es sich mir selbst entzieht.

    (Ich denke, Menschen verletzen sich selbst, weil sie innerlich völlig leblos und versteinert sind, und weil der körperliche Schmerz beim und nach dem Schneiden ihnen zeigt, dass sie doch noch etwas empfinden, dass sie doch noch am Leben sind. Es ist die einzige Form von “Glück”, zu der diese Menschen noch fähig sind. Und sie lassen sich dieses “Glück” auch nicht so schnell wegnehmen…)

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    2004/09/09 at 11:19 am
  • From ali on Ist Deutschland ein christliches Land?

    muss schon länger gewesen sein. aber mit stoiber kennen wir uns nicht so aus. mal bei www.paperball.de suchen.
    ali

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    2004/09/09 at 1:31 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    du hast recht. das glück dieser traurigen ist ihr unglück ,ihre krankheit.
    das wahre glück ist darin, gott zu kennen. wie sehnlich wünsche ich es ihnen.
    ali

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    2004/09/09 at 6:03 pm
  • From Junker on Uuups! - Steinzeitforscher lag um 27 000 Jahre daneben

    Messmethoden

    Die Wissenschaftler kennen durchaus die Schwächen ihrer Messmethoden. Schon im ersten Physik-Semester (!) lernt man, bei jeder Studie den prozentialen Fehler mit anzugeben. Selbst wenn man die radiometrischen Datierungsmethoden nicht anerkennt, gibt es viele Befunde, die auf vollkommen anderen Gesetzmäßigkeiten basieren (beispielsweise Warven, Baumringe, Jahresringe in Eisbohrkernen), die zweifelsfrei belegen, dass die Erde deutlich älter als 6.000 Jahre sein muss. Der Fossilbefund zeigt, dass im Lauf der Erdgeschichte vollkommen neue Lebensformen auftraten. Der geologische Befund lässt sich genauso wenig wie die Erkenntnisse der Biologie oder Biogeographie mit einer weltweiten Flut vereinbaren.

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    2004/09/09 at 6:40 pm
  • From oktay on Uuups! - Steinzeitforscher lag um 27 000 Jahre daneben

    Die Wissenschaft hat bewiesen, dass die Wissenschaft von Gestern sich geirrt hat. Und die zukünftigen Wissenschafter werden über unsere heutigen Wissenschaftler schmunzeln.
    Was die Wissenschaft aber bewiesen ist, dass ist, das das Leben und das Universum ein Wunder ist. Sie leugnen aber zugleich an Wunder zu glauben. Wenn Menschen durch die Schöpfung nicht den Schöpfer erkennen, dann ist das Blindheit. Zu sagen, dass es einen Dostojewski nicht gibt, , weil man ihn in seinem Roman “Die Dämonen” nicht begegnet ist, ist Dummheit.Das gleiche machen die Wissenschaftler. Sie erforschen das Buch der Schöpfung und sagen: Sie seien da keinem Schöpfer begegnet und deshalb gibt es Ihn nicht.
    Das nennt die Bibel Torheit (Römer 1)
    oktay

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    2004/09/09 at 8:57 pm
  • From lucky_bee on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    schwere zeiten

    hallo…
    ich wollte euch nur mal ein lob aussprechen …mir kommt vor, dieses thema wurde bis jetzt noch nie wirklich zu sprache gebracht,aba es ist ein wichtiger punkt ,denn viele die ich kenne machen sowas… mich eingeschlossen
    ich wollte eigentlich nur sagen das ich den letzten absatz echt gut fand.
    Ich habe Gott sei dank eine gute Freundin, der ich alles erzählen konnte und die mich nicht verurteilt hatte ,und das ist das wichtigste glaube ich. Viele haben mich zuerst angeklagt und gesagt ich solle das nicht mehr tun,aber das ist schwachsinn …ich habs dann ne zeit lang ihret willen nicht mehr getan ,aba irgendwann war mir alles egal… ausserdem habe ich gemerkt das man zwar kurz befreit ist,aba danach alles 10 fach auf einen niederfällt und man nur noch am ende ist.
    Jesus hat mir wieder geholfen aufzustehen, und obwohl die innerliche Angst nie weg gehen wird das ich wieder in diese Situation komme, habe ich trotzdem jemanden der mich liebt. Ich in sehr dankbar dafür.
    Oft wünschte ich, ich wäre nie in diese Situation gekommen,weil mir scheint das es viele nicht verstehen denen ich es erzähle und damit überfordert sind.
    Aber es scheint als habe Gott das vorher schon gewusst und ich musste da durch… obwohl ich jetzt noch nicht weiß für was, und ich die zeit am liebsten zurückdrehen würde.
    gby

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    2004/09/11 at 9:18 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    wir wünschen dir herrliche freiheit der kinder gottes. gott ist dein vater und er liebt dich so,wie du bist. er wird dich aber nicht in dieser not lassen. bleib ihm treu, auch wenn es durch täler und niederlagen geht. fallen ist menschlich, aufstehen ist göttlich, aber liegenbleiben ist teuflisch.
    hör bitt nie auf anzufangen und fang nie an aufzuhören.
    ali

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    2004/09/12 at 1:29 am
  • From einfach_ich on Margit – Selbstmord oder neues Leben?

    frage zur therapie

    hab nur eine frage zu therapie oder besser gesagt, wo margit die therapie gemacht hat?

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    2004/09/12 at 2:55 am
  • From Neo_AE on Christian - ein Evolutionist denkt um

    Die Theorie von der Evolution

    Bei dieser Aussage muss ich widersprechen, will aber damit weder dir noch unserem Schöpfer widersprechen. Ich bin fast immer mit diesem Thema sehr objektiv umgegangen. Ich habe naturwissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur aus der Literatur, sondern auch auf dem Gebiet der Paläontologie selbst analysiert. Gleichzeitig gab es für mich niemals Zweifel dass unser Schöpfer existiert. Ich weiß was in den Schöpfungsgeschichten steht und was die Theologie darüber weiß (Entstehung/Intension usw.). Ich habe mich sogar etwas mit dem schöpfungsergänzenden Geschichten und Legenden über Adam und Eva beschäftigt, die man in den apokryphen Schriften findet, welche selbst zeigen, dass die Bibel von Menschenhand geschrieben ist und nach dem Wahrheitsgehalt dessen was Gott uns dadurch mitteilen will im 5 Jahrhundert von der röm.-kath. Kirche zusammensortiert wurde. Objektiver geht’s wohl kaum. Ich bin für alles offen. Ich weiß dass man Gott, der Wahrheit besitzt und die Wahrheit ist, nicht begreifen kann. Somit vermeide ich mich auf irgendetwas (weltbildlich/ wissenschaftlich betrachtet) festzulegen. Dennoch kann ich nicht davon abrücken, dass die Wissenschaft auch mit ihrer Evolutionstheorie ein Stück Wirklichkeit (natürlich nicht allgemeine Gültigkeit) zeigt. Für mich ist Gott größer, als dass man sein Werk und sein Schöpfungsakt in irgend einer Weise generell und unanfechtbar protokollieren kann. Weder in wissenschaftlichen Theorien(!) noch im Schöpfungsmythos. Aber das ist eigentlich auch nicht wichtig. Wichtig ist nur zu wissen dass Gott die Welt und uns erschuf. Wie? Darüber können wir philosophieren, wir können forschen und vermuten. Aber nicht wissen! Wir können nur wissen, dass wir existieren, warum wir existieren und wem wir diese Existenz zu verdanken haben. Ich kann nur empfehlen in vielerlei Hinsicht nachzuforschen. Wenn du an Gott als deinen Schöpfer glaubst, dann können keinerlei wissenschaftliche Vermutungen und Theorien deinen Glauben in Frage stellen. Im Gegenteil! Aber es ist meiner Meinung nach nicht richtig seinen Glauben zu stärken in dem man das als falsch und nichtig hinstellt, was andere als oberflächliches Argument für ihren Atheismus sehen und sich damit selbst belügen. Falsch wäre es diese Lüge aufzugreifen und diese entkräften zu wollen, denn diese Lüge kann nur auf der dummen oberflächlichen und damit falschen Ansicht der Atheisten über die Wissenschaft bestehen. Ich hoffe du verstehst was ich meine. Weiteres dazu in meinem Antwortschreiben zum Thema „Evolution?“.

    Freundliche Grüße

    NEO AE

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    2004/09/12 at 1:23 pm
  • From ali on Margit – Selbstmord oder neues Leben?

    mail doch mal dorthin: lebenshaus@gmx.de

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    2004/09/13 at 12:40 am
  • From Lolita on So hat alles angefangen …

    Der verbotene Klick – Nein! Widerspruch!!!

    Hallo Ali!

    Dieser Brief bezieht sich auf den “Der verbotene Klick”-Artikel. Tut mir leid, aber es liegt einfach in meiner Natur, dass ich mich jetzt zu diesem Artikel äußere!

    Das erste, was ich gedacht habe, nachdem ich den Artikel zum Link gelesen habe, war: “Was soll das eigentlich?” Denn es musste dir doch klar sein, dass jeder, der sich mehr oder weniger durch die Website durchliest und alle Links mal ausprobiert, irgendwann völlig zwingend auch bei diesem Artikel landet! Ganz ehrlich: keiner setzt einen Link hinein, den man nicht anklicken darf!!! Gerade auf einer Internetseite ist es einfach ein Regelfall, dass solche Links hereingesetzt werden, die in der Regel mit einem witzigen Inhalt belegt werde u.ä.

    Na ja, als ich den Text, nachdem ich mich etwas abgeregt habe, nochmal durchgelesen habe, hab ich eigentlich im Grunde verstanden, worauf du hinaus wolltest. Es ist völlig klar, dass wir Menschen diese Schwäche haben, etwas Verbotenens zu tun (und zwar nur nicht bezogen auf Gott und seine Gebote, sondern auch überhaupt allgemein im profanen Leben). Und oft führt ein solches Verhalten zugegebenermaßen zu Schwierigkeiten, auch dem stimme ich zu.

    (Über den Begriff “Erbsünde” möchte ich mich im Moment nicht mit dir unterhalten. Tut mir leid, aber ich sehe es schon voraus: das wird eine ellenlange und völlig sinnlose Diskussion ergeben, weil du zu dem Begriff, wie es aussieht, eine feste Meinung hast und ich ebenso. Es wird mit absoluter Sicherheit für jeden von uns beiden unmöglich sein, den jeweils anderen vom eigenen Standpunkt zu überzeugen, also lassen wir es im Moment, ich bitte dich wirklich darum!)

    Und jetzt komme ich zurück zu dem menschlichen Drang, Verbotenes zu tun. Und zu dem, was ich dir eigentlich primär mit dem Brief sagen sollte – meinem Nr.1-Grund, wieso ich den Artikel absolut unpassend (wenn auch mit verständlichem Hintergedanken) fand.

    Entschuldige, aber seit wann ist es bitteschön falsch, Verbote, die MENSCHEN einem aufstellen, zu hintergehen???? Ich halte mich nie, ich wiederhole, NIEMALS, an Verbote, die von Menschen aufgestellt wurden und keinerlei Begründung beinhalten (wie dieser hier auch). Es ist für mein Verständnis stupide, verantwortungslos und, entschuldige bitte, einfach nur feige, Sachen so hinzunehmen, wie sie sind, ohne sie zu hinterfragen!
    Oder würdest du auch (um nur 2 Beispiele von Tausenden, nein was sage ich, Millionen, zu nennen)den Geschwistern Scholl oder Claus Schenk von Stauffenberg vorwerfen, sie wären ungehorsam und von Gott getrennt, weil sie gegen ein Verbot gehandelt haben in der Hoffnung, ein verhasstes Regime zu stürzen?

    Tja… wo ich gerade darüber nachdenke… dann müsstest du auch Jesus als dem Teufel verfallen ansehen, denn auch Er hatte sich gegen seeehr viele Verbote gewandt (lies mal Lk 6,1-11 durch, um dir mal wieder nur 1 Beispiel von vielen zu nennen)…

    Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinauswill. Wie gesagt, ich möchte nicht über Erbsünde diskutieren, akzeptiere es aber allerdings, dass ich in Bezug auf Gott schon viel Unrechtes getan habe und eine Sünderin bin, ja. Ich akzeptiere es zur Not auch, dass Gott Verbote aufstellt und dass ich nicht gegen sie verstoßen sollte und auf diesem Wege Sünden begehe.

    Aber ich akzeptiere es NICHT, wenn mir jemand sagt, ich wäre von GOTT abgekehrt, wenn ich gegen die Verbote, die ein MENSCH aufgestellt hat, verstoßen habe!

    Dies ist auch der Grund, wieso ich mich auch sehr über deinen Artikel aufgeregt habe – nicht wegen der der Erbsünde, die für mich eine andere Geschichte ist *räusper*; nicht, weil du sagtest, etwas Verbotenes zu tun läge in der Natur des Menschen, sondern weil du von einem Klick völlig automatisch abgeleitet hast, dass ich mit Gott nicht im Reinen bin!!

    Dazu kann ich dich übrigens beruhigen: ich brauche nicht zu Gott “zurückzukommen”, nur weil du mich freundlicherweise dazu aufforderst. Sei unbesorgt: ich fühle mich längst bei Gott gut aufgehoben!
    Und dies, obwohl ich sündige und gegen Verbote verstoße.

    Ich hoffe, du verstehst mich, und ich entschuldige mich, falls ich dich völlig falsch verstanden habe. Es wäre nett, wenn du meinen Brief beantwortetst.

    Einen schönen Abend noch und sei Gott mit dir!

    Lolita

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    2004/09/13 at 1:54 am
  • From chris on So hat alles angefangen …

    Hi Lolita,
    ich kann dich beruhigen. es ist keine Sünde, auf unseren do-not-click-banner zu klicken.. die sache hat nur den Zweck über das Thema zum Nachdenken zu kommen.
    Natürlich sind wir nicht zwingend an alles gebunden, was uns Menschen sagen – du hast das ganz gut ausgeführt..
    Es gibt aber auch viele Regeln und Gebote, die wir persönlich vielleicht nicht nachvollziehen können, oder bei denen wir keine vernünftige Begründung sehen können, die aber trotzdem richtig und wichtig sind. Es gibt Dinge, die wir einfach nicht überblicken können – daher gibt es Regeln, die uns eine Richtschnur geben, so dass wir uns nicht selber schaden. Zumindest für Gottes Regeln trifft das voll zu – wenn wir seine Worte befolgen, gerade auch, wenn wir sie nicht sofort nachvollziehen können, sind wir auf der richtigen Spur. In unserer Gesellschaft ist es jedoch eher so, dass fast durchgängig genau das Gegenteil getan wird, von dem was Gott sagt – das ist der Grund für die meisten Probleme, die wir haben.
    Lg, Chris

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    2004/09/13 at 7:57 pm
  • From TuxedoMask2002 on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    Wieso??

    Hallo liebes Team von Soulsaver.de,
    ich wollte mal sagen, dass ich eure Seite als ich sie zuerst entdeckte wirklich sehr gut fand (vor allem die Downloadbücher). Doch langsam geht ihr meiner Meinung nach etwas zu weit: Zuerst der Artikel über die Mangas, der auf reinen Pauschalisierungen, Abwertungen und Falschinformationen beruhte, dazwischen einige Artikel, deren Tonfall für mich deutlich überzogen ist und nun dieser Artikel über das Oktoberfest. Gleich im zweiten Satz wird dieses mit Sodom und Gomora gleichgesetzt und mit Hilfe völlig überspitzter Formulierungen werden nur die negativen Seiten eines solchen Großereignisses dargestellt. Ist denn in euren Augen alles, was nicht explizit christlich ist, schlecht? Ich kann euren Gedankengänge wirklich nicht mehr folgen… Das kann doch nicht der Weg sein, mit dem man die Leute zu Jesus bringen will und wahrscheinlich wird dadurch genau der entgegengesetzte Effekt von dem erzielt, was ihr eigentlich wollt.
    Ich hoffe wirklich, dass ihr euren Kurs vielleicht doch etwas ändern werdet und dass es mir wieder Spaß macht https://www.soulsaver.de/ zu besuchen.

    Grüße
    Michael

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    2004/09/14 at 3:13 pm
  • From ali on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    warum sollten wir den kurs ändern? erklär mir das bitte mit der bibel? die bibel unser massstab, nicht dein spassgefühl.
    noch eine frage. kennst du das münchner oktoberfest? ich schon,denn ich habe 18 jahre in seiner nachbarschaft gewohnt.
    warte auf biblische begründungen, warum wir spassbetonter agieren sollten.
    bis dann
    ali

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    2004/09/14 at 5:52 pm
  • From TuxedoMask2002 on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    Deshalb:

    Weil in der Bibel nirgends steht, dass man nicht mal mit seinen Kumpels gemütlich ein Bier trinken darf, Blasmusik zuhört und dabei ein Bradhändel isst. Das ist für mich kein Sodom und Gomora, bei weitem nicht. Dass ein paar Trottel das missbrauchen um Unruhe zu stiften und sich zu kloppen gibt es überall. Ich halte es da auch ganz nach der Bibel:

    Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.(Lk 6,37)

    Ich werde über Oktoberfestbesucher, Animefans oder Moslems nie ein pauschalisiertes Urteil sprechen, da mir das meiner Meinung nach nicht zusteht und ihr tut dies in letzter Zeit eben leider gehäuft.

    Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.(Joh. 13,34)

    Liebe Grüße und Gottes Segen
    Michael

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    2004/09/14 at 8:44 pm
  • From velimir on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    also, du behauptest, dass “EIN PAAR trottel” das oktober”fest” “missbrauchen”, um “unruhe zu stiften und sich zu kloppen”??
    mein lieber freund, es gibt so kästen in der stadt, da kann man einen euro reinwerfen und papier herausnehmen. da steht dann “NACHRICHTEN” drauf. das solltest du mal während bzw. nach dem oktoberfest lesen.
    DU bist die ausnahme, wenn du dich auf der wies´n nicht besäufst und keine unruhe stiftest. anscheinend hast du eine verschobene wahrnehmung. das kann an verschiedenen dingen liegen. sprich doch mal mit einem seelsorger darüber!
    schönen gruß, veli
    p.s. ein christ hat nichts in einem bierzelt verloren!

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    2004/09/14 at 8:57 pm
  • From Josch on Claudia

    Was ist Glaube?

    hallo Ali,
    ich habe  eure  “Gott.de”-Internetseite
    gefunden und finde die Idee prinzipiell gut.
    Wenn ich aber die Leserbriefe durchschaue und die interessanten Fragen lese, bin ich persönlich etwas
    traurig über die Antworten. Gott wird als so klein dargestellt. Ihr beantwortet grundsätzlich eine Frage
    mit “..so und so ist es…”, so nach dem Motto:
    nicht verzagen, Ali fragen.
    Schöner wäre es, wenn ihr schreiben würdet:”Ich glaube,dass  dieses oder jenes sich so verhält, weil die Bibel sagt…”
    Schließlich wissen wir nichts, wir können nur glauben.
    Gott ist und bleibt unbegreiflich für uns Menschen, sonst wäre er ja nicht Gott, wenn man ihn völlig erfassen könnte. Uns geht es wie dem kleinen Jungen am Meer, der eine Mulde in den Sandstrand gräbt, und mit einer Muschel Wasser in die Mulde schöpft, mit dem Ziel, das Meer in die Mulde zu bekommen. Der hl. Augustinus sagt dazu, dass wir ebensowenig Gott in unseren kleinen Verstand befördern können.
    Wir haben vielleicht den Glauben an Gott, und das ist schon was tolles, so “eine Mulde voll Wasser”.
    Diese Mulde (unser Wissen über Gott) ist für uns schon absolut riesig, gigantisch, unfassbar, voller Wunder und wunderschön, aber was, im Vergleich zum Meer?
    Wenn also jemand Ali die Frage stellt:”Kommen alle Nichtchristen in die Hölle?”, finde ich es ganz schön mutig von Ali, nicht zu sagen:”Ich weiß es nicht!” Natürlich kann man mit Bibelzitaten argumentieren, und Joh. 14,6 zitieren:”Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.” Wer ist “mich”? Natürlich Jesus, oder sagen wir die Liebe, oder Das Gute….,
    das es in allen Menschenrassen gibt und auch nicht gibt.
    Ali hat mich noch zum schmunzeln gebracht mit seiner Antwort:” Du kannst ja auch nicht mit dem Auto nach Amerika, egal wie du dich anstrengst, es geht nur mit dem Flugzeug oder dem Schiff… also doch mehr als nur eine Möglichkeit?
    Jesus hat oft genug selbst gegen die damaligen Regeln verstossen, wenn es darum ging, Gutes zu tun.
    Die Liebe, was er selbst als höchstes Gebot ansieht, steht über allen Regeln und Vorschriften, und er sagt selbst:”Der Sabbath ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbath”, als er verbotener-
    weise einen Menschen an diesem Tag heilt.
    Sind also gute, liebende Nichtchristen für alle Zeit verloren?
    Herzliche Grüße
    Josch

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    2004/09/14 at 10:04 pm
  • From TuxedoMask2002 on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    Kannst du mir mal sagen…

    … wieso du jetzt anfängst mich zu beleidigen, indem du mir z.B. “eine verschobene Wahrnehmung” unterstellst, oder so tust, als ob ich noch nie eine Zeitung gesehen hätte? Was hab ich dir denn getan? Ist das denn “christlich”?

    Sorry, okay dann habe ich dich/euch falsch eingeschätzt. Aber mit deiner Definition von “Christ” kann ich nichts anfangen. Weder in der Bibel noch sonst wo wird etwas gegen ein Bierzelt gesagt oder generell dagegen, dass man mal was anderes tut außer Bibel lesen und beten. Das Hohelied des Salomo spricht hier sogar noch wesentlich “freizügiger”. Jesus hielt auch Abendmahle ab und nicht nur Gebetsstunden.

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    2004/09/15 at 7:50 am
  • From ali on Oktoberfest („Wiesn“) – Festival di Birra

    wo ist das hohelied freizügiger? habe es schon oft gelesen und studiert. was hat dieses heilige buch mit hurerei und trinkgelagen zu tun?
    der playboy stimmt seine versauten leser jetzt schon auf die baldige wiesensauerei  mit einem nackten, barbusigen weisenbunny ein.
    das sauf- und hurenfest kann beginnen. unser oberbürgermeister und edmund stoiber eröffnen in einigen tagen, die grösste drogenscene der welt.
    entschuldige. fühl dich ruhig beleidigt. aber du hast scheinbar  wenig ahnung von dem was gott über drogen, saufen und huren sagt.
    wegen dieser dinge landen menschen in der hölle. wie prüllen sie im wiesenzelt” hölle, hölle, hölle”
    da läuft es einem kalt den rücken runter.
    für mich ist so ein wiesenzelt eine art vorhof zur hölle.
    darum werden wir in dieser zeit menschen auf jesus, den retter, aufmerksam machen.
    ali

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    2004/09/15 at 11:35 am
  • From ali on Claudia

    ja, was ist denn nun glaube?
    hier eine versuchte antwort.

       Was versteht man unter “glauben” ?

    “Glauben heißt: nicht wissen”, sagen viele Menschen. “Ich glaube, daß morgen das Wetter gut wird”, ist ein oft zu hörender Satz. Also versteht man unter “glauben” ein Vermuten, ein Für-wahr-Halten, ein sehnsüchtiges Wünschen oder Hoffen. Das Wort “Glauben” hat im Laufe der Jahrhunderte eine Abwertung erfahren. Es ist von einem grundlegenden Begriff zu einem Ausdruck für vages Hoffen mit geringer Wahrscheinlichkeit der Erfüllung geworden.

    Was versteht man aber unter “an Gott glauben” ?

    Wenn Menschen davon sprechen, meinen sie meistens: Ich nehme an, daß Gott existiert. Ihr “An-Gott-Glauben” steht bestenfalls in einer Beziehung zu ihrer Religiosität – manche vermuten nur, daß Gott da ist – andere wünschen oder hoffen es – wieder andere halten es jedoch für unwahrscheinlich – und schließlich gibt es Leute, die von Gottes Existenz überzeugt sind, wenn sie auch keine Vorstellung von ihm haben. Es wird eine Vielfalt von Antworten gegeben. Den wirklichen Sinn von “glauben” erfassen sie aber alle nicht.

    Hat das Wort “glauben” denn noch einen tieferen Sinn?

    Ja, denn unser Wort “glauben” ist aus dem altdeutschen Wort “geloben” entstanden. Wenn zwei Menschen sich gegenseitig Treue geloben, so glauben sie einander. So verstanden handelt es sich beim “Glauben” um ein Sich-Öffnen für eine andere Person, um ein “Sich-Anvertrauen”. Zugleich setzt man uneingeschränktes Vertrauen in die Aufrichtigkeit des anderen Menschen.

    Natürlich enthält solches “Glauben” auch den Wunsch, mit ihm im Gespräch zu sein, mit ihm zu planen, zu arbeiten und mit ihm Gemeinsames erleben zu können. Glauben ist also eine Lebenshaltung und prägt unser Denken.

    Ist Glauben aber nicht doch unzuverlässiger als exaktes Denken?

    Unzuverlässiger als exaktes Denken ist das Vermuten, das Wunschdenken oder Für-wahr-Halten unbegründeter Thesen. Damit aber hat das in der Antwort auf die vorige Frage beschriebene Wort “Glauben” nichts zu tun. Als zuverlässig erweist sich exaktes Denken, wenn seine Ergebnisse sich auf die Probe stellen lassen.

    Dieser Schritt vom Denken zum Erfahren setzt erwartungsvolles Vertrauen-Wollen voraus. In manchen Bereichen des Alltags ist uns das eine Selbstverständlichkeit: Ein zu Hause studiertes Kursbuch überzeugt mich noch nicht von der Zuverlässigkeit der Bahn, sondern erst wenn ich in den erwarteten Zug einsteige, gelange ich an mein Ziel. Ein Wegweiser an einer Straße erweist sich mir in der Regel als zuverlässig, nicht wenn ich nachdenklich davor stehenbleibe, sondern wenn ich in die angezeigte Richtung fahre. Will ich mich von den Fahreigenschaften eines Autos überzeugen, gebe ich mich nicht mit dem Studium der technischen Daten in der Betriebsanleitung zufrieden, sondern ich setze mich zu einer Testfahrt in den Wagen.

    In diesen wie in vielen anderen alltäglichen Begebenheiten bringt erst ein Mich-Anvertrauen, nämlich der Glaube, ein zuverlässiges Ergebnis. Das exakte Denken geht dabei den Schritt durch das Experiment bis zum Ergebnis mit.

    C. F. von Weizäcker spricht davon, daß ohne Vertrauen in naturwissenschaftliche Zusammenhänge Forschung nicht möglich sei. Wissenschaftlich-technisches Denken kommt genauso wenig wie der Freivortrieb beim Brückenbau ohne Vertrauen auf konkrete Erfahrungen zu brauchbaren Ergebnissen.

    Entspricht solches Glauben etwa dem christlichen Glauben?

    Jesus Christus forderte zu genau solchem Glauben in bezug auf seine Person auf 1 . Er bietet allen die Möglichkeit an, sich von der Zuverlässigkeit seiner Aussagen über den Menschen, über Gott und seinen Plan mit dieser Welt selbst zu überzeugen. Noch mehr: Durch das persönliche Erfahren der Zuverlässigkeit dieser Aussagen kann jeder bis heute die Gottessohnschaft der Person Jesus Christus erkennen 2 .

    Das Vertrauen darauf, daß dieser Jesus Christus in seiner Person und mit seinem ganzen Leben, Sterben und Auferstehen das Handeln Gottes ist, ist das Zentrum des christlichen Glaubens 3 . Im Hebräisch der Bibel wird vom Glauben auch in dem Sinn gesprochen, daß es ein Vordringen zum Wesen ist. Der Glaubende bleibt also nicht beim Unwesentlichen stehen 4 .

    Wie kann man denn zu solchem Glauben gelangen ?

    Wer auch immer Verlangen danach hat, eine persönliche Vertrauensbeziehung zu Gott zu erhalten, wird merken, daß die Verbindung zwischen uns Menschen und Gott offensichtlich nicht intakt ist. Aber hinter dieser Tatsache steht kein Punkt. Gott hat von sich aus den Weg zu uns Menschen gesucht und freigemacht. Wie, davon gibt uns die Bibel Kenntnis. Im Bild gesprochen: Durch sein Handeln in Jesus Christus hat Gott uns angerufen. Glauben heißt nun “den Hörer abnehmen” und hören wollen, was Gott uns sagt, und danach tun 5 . Glauben schließt das hörende Beten ein.

    Welche Informationen hat Gott von sich gegeben?

    Gottes Weg zu uns war es, in seinem Sohn Jesus Christus eine Zeitlang unmittelbar unter uns Menschen zu leben. Alle Informationen über Gott werden von Jesus Christus ausgesprochen. Und mit seinem Wort hat er sein Leben verbunden. Jesu Tod am Kreuz ist Gottes entscheidende Information an uns 6 . Man kann aus eigener Kraft nicht in die Gemeinschaft mit Gott kommen, weil unser Leben von Anfang an im Losgelöst-sein, im Getrenntsein von Gott, in der Sünde verläuft 7 . Gott aber wendet sich uns zu, indem Jesus Christus an unserer Stelle in seiner Hinrichtung am Kreuz den Tod starb, den wir wegen unserer Sünde verdient haben 8 .

    Wie soll ich auf diese Informationen reagieren ?

    Es gilt, Gott darauf zu antworten. Das ist möglich im Gebet. Ich darf mit ihm über meine Sünde und all ihre Folgen in meinem Leben sprechen und ihn um Vergebung bitten 9 . Und Gott vergibt dem, der ihn aufrichtig bittet, und schenkt ihm einen völligen Neuanfang für sein Leben, befreit von jeder Vorlast. Wer das erlebt, für den ist das Danken nichts Ungewöhnliches, und er wird sein Leben Schritt für Schritt durch den ständigen Austausch mit Jesus Christus durchdringend erneuern lassen 10 .

    In welcher Weise wirkt der Glaube auf mein Leben ?

    Glauben schließt solches Vertrauen, Zutrauen und Sich-Anvertrauen ein. Solches Glauben verändert und erneuert mein Leben von Grund auf, weil ich dann einen neuen Herrn habe.
    In der Befehlszentrale meines Lebens hat ein Kommandowechsel stattgefunden. Ich stehe unter der Anweisung und dem Energiezustrom von Jesus Christus, wenn ich ihm als meinem Befreier von meiner Sünde und als meinem alleinigen Herrn Treue gelobt habe 11 .

    Mein Glaube an Gott den Herrn besteht also nicht in einem bloßen Für-wahr-Halten der Existenz Gottes, sondern in dem Entschluß, Gott mein Leben zur Verfügung zu stellen. Durch Gehorsam zu Gottes Wort lasse ich mich zu einem Werkzeug in seiner Hand umgestalten 12 . Glaube steht also nicht still bei einem Wunschdenken über Gott, sondern verändert und bewirkt ein Wachstum 13 . Glauben im Sinne der Bibel ist ein Von-Christus-Ergriffen-sein 14 , ein Lebensweg im Gehorsam gegenüber ihm 15 . Und mein Herr Jesus Christus stellt sich zu meinem Glauben, indem er mir für meinen Glaubensweg immer neu den Mut, die Kraft, die Gewißheit und die Bestätigung gibt. Solches Glauben läßt sich nicht diskutieren, sondern nur leben 16 !

    Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen: 1 Johannesevangelium 3, 36  9 Johannesevangelium 6, 37  
    2 Johannesevenagelium 7, 17  10 Römerbrief 12, 2
    3 1. Korintherbrief 15, 12 – 19  11 Apostelgeschichte 9, 1 – 20
    4 1. Mose 15, 6  12 Philipperbrief 2, 13
    5 Matthäusevangelium 7 24 – 27  13 2. Thessalonicherbrief 1, 3
    6 Epheserbrief 2, 14 – 18  14 Philipperbrief 3, 12 – 14
    7 Römerbrief 3, 23  15 Hebräerbrief 11, 8
    8 1. Petrusbrief 2, 24  16 Apostelgeschichte 16, 31

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    2004/09/15 at 11:42 am