Leserbriefe

  • From IPP on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    Ääh ..?

    Und jetzt ? Was soll uns das sagen ?

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    2004/08/23 at 1:12 pm
  • From kohelet on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    rescue of a rastafarian

    das ist der link der ziemlich interessant ist…ich komme auch von rasta und bin jetzt seit paar monaten bekehrt…
    aber erstmal glauben rastas nicht an den gott des alten testaments sie ihnen ihn zwar jah- aber
    die rasta glauben das selassie der wiedergekommende christus sei daraus folgt sie glauben nicht an den gott des alten testaments…
    zu den lassen sich niemal die haare schneiden–
    ich hab auch dreads und es steht in manchen stellen der bibel es ist unschicklich für einen mann lange haare zu tragen in anderen stellen steht es wieder anders…z.B. als gelübte an gott
    siehe samson mit seiner löwenmähne..
    was lernen wir daraus… bevor man einen betrag schreibt sollte man sich viel viel mehr informieren an veli!!!

    jesus rockz

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    2004/08/23 at 2:33 pm
  • From ali on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    kann sein, du solltest nicht so oft an der bong ziehen.
    ali

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    2004/08/23 at 8:56 pm
  • From Simon_J on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland

    akt. Sterbehilfe – JA ; Missbrauch – NEIN !

    Hallo erst mal !

    Wer von euch hat schon mal in einem Pflegeheim
    gearbeitet?

    Ich habe dies in meiner Zivildienstzeit gemacht und seit dem bin ich ein Befürworter der Euthanasie.

    Im Pflegeheim habe ich auf einer Station gearbeitet, die eine Schlaganfallpatientin beherbergt hat. Die Frau hatte um ihren 70. Geburtstag herum einen schweren Schlaganfall von dem Sie sich nicht wieder
    erholt hat.

    Der Schlaganfall war so schwer, dass die Frau nicht mehr sprechen und sich nicht mehr alleine bewegen
    konnte und den ganzen Tag über im Bett liegen musste.

    Auch schlucken konnte diese Frau nicht mehr. Deshalb musste sie durch einen dünnen Plastikschlauch, der durch die Bauchdecke hindurch in den Magen
    hinengelegt worden war, mit Flüssignahrung versorgt werden.

    Wisst ihr in welchem Alter ich diese Frau kennengelernt habe?

    Mit 88 Jahren!!!!!

    Könnt ihr euch vorstellen, was es bedeutet, 18 Jahre lang im Bett zu liegen, nichts machen zu können und auf die Hilfe fremder Menschen angewiesen zu sein und zusehen, wie man selber trotz relativ guter Pflege verkümmert (verkümmerte Muskulatur, entstellte Gelenke und ein offener Rücken wegen dem man alle drei Stunden von Seitlage links auf Seitlage rechts gewendet wird)?

    Wisst ihr, wie es ist, wenn man so daliegt und Tag und Nacht Hilfe benötigt, wenn man Schmerzen
    hat, sich aber nicht äußern kann? Zwischendurch kommt mal jemand vom Personal vorbei, der einem an heißen Tagen mit einer Zange und einem nassen Wattetupfer den Mundraum feucht hält, da man nicht
    mal in der Lage ist, selber den Mund zu öffnen.

    Der arme Mensch und das arme Plegepersonal, das täglich 20 Minuten Zeit für die Pflege (Katzenwäsche) dieses Menschen hat.

    In Ihrem 89. oder 90. Lebensjahr ist diese Frau dann, wenn dies in diesem Zustand überhaupt noch geht, über Nacht friedlich eingeschlafen und am nächsten Morgen nicht mehr aufgewacht.

    Deshalb bin ich für eine Möglichkeit das Leben in einem solchen Fall auch ohne das Einverständnis der Pflegebedürftigen, aber in Absprache mit Arzt und allen Angehörigen beenden zu können.

    Ich bin auch dafür, das Leben der Schwerstkranken auch dann unter den o.g. Voraussetzungen beenden zu können, wenn sie noch nicht so alt sind, aber ein SELBSTÄNDIGES Leben durch einen Unfall oder
    eine schwere Krankheit nicht mehr möglich ist.

    Was aber auf keinen Fall passieren darf, ist, dass die Angehörigen den Erbfall nicht abwarten können, und dann gemeinsame Sache mit einem (gegen Geld) befreundeten Arzt machen, oder dass Jugendliche,
    die momentan keine Lösung ihrer Probleme sehen,  einfach einen Schlusspunkt setzen.

    Das darf NIE UND NIMMER SEIN und muss verhindert
    werden. AKTIVE STERBEHILFE in den o.g. FÄLLEN MUSS ABER MÖGLICH SEIN UND STRAFFREI BLEIBEN.

    Gruß
    Simon

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    2004/08/23 at 9:34 pm
  • From ali on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland

    weisst du wieviel jahre ich schon mit behinderten menschen arbeite? du hast deinen zivildienst, ein paar lausige  wochen mit solchem leid zugebracht. darum gibt dir deine
    windige erfahrung nie und nimmer das recht über leben und tod anderer zu richten.
    ich weiss es ist ein heisses thema. kann sein, dass in der zukunft, der kommende überschuss alter menschen so entsorgt wird wie es jetzt in holland anfängt. hoffe nicht, dass es dich in zukunft persönlich betrifft.
    übrigens, leid und krankheit gehören zu unserem leben wie die freude und glück. aber heute leben wir spasshaftig glücksorientiert.
    ich kenne eine frau, die ca. 30 jahre in einem kankenhaus zugebracht hat und dann dennoch zu einem relativ glücklichen leben als christ finden durfte. noch ein beispiel. jesus hat einmal einen menschen geheilt, der 36 jahre krank war. lies joh.5.
    ali    

    Aktive Sterbehilfe
    Eine giftige Frucht am Baum europäischen Atheismus
    Nachdem der Niederländische Senat im April wie schon die 2. Kammer im November vorigen Jahres „das Gesetz über die Kontrolle der Lebensbeendigung auf Verlangen und der Hilfe bei Selbsttötung“ beschlossen hat, ist auch in Deutschland die Diskussion über die „aktive Sterbehilfe“ voll entbrannt. Nach Umfragen stimmen nahezu 70% der Befragten der niederländischen Regelung im Wesentlichen zu. Eine immerhin erhebliche Mehrheit ist also der Meinung, dass sie im Notfall über die Beendigung des eigenen Lebens entscheiden dürfte.
    Schaut man sich das niederländische Gesetz näher an, wird die Schwachstelle des Gesetzes sofort offenbar: Sie liegt bei dem behandelnden, also dem tötenden Arzt. In Kapitel 11 des Gesetzes wird ihm die Verantwortung für die Rechtmäßigkeit der Tötung auf Verlangen bzw. der Hilfe bei der Selbsttötung auferlegt. (Allerdings soll er noch einen weiteren Arzt um Rat fragen.) Der behandelnde Arzt soll überzeugt sein, dass der Zustand des Patienten aussichtslos und sein Leiden unerträglich war´ Wer aber kann solch eine Überzeugung in Bezug auf ihre Stichhaltigkeit nachprüfen? Etwa die Kommission, die nach dem Gesetz die Tötungsfälle nachträglich überprüfen soll. Jeder infrage kommende Arzt wird doch beschwören, dass er im Sinne des Gesetzes „überzeugt“ war. Eine durchaus denkbare Absprache mit den Angehörigen, die nicht mehr pflegewillig waren, oder eine mögliche Absprache mit dem Krankenhauspersonal, das nicht mehr weiter pflegen wollte, oder mit dem Krankenhausträger, der an die anfallenden Kosten dachte, wird im Gesetz nicht berücksichtigt.

    Die Niederlande verabschieden sich mit diesem Gesetz vom „Hippokratischen Eid“, einer seit über 2000 Jahren geltenden Selbstverpflichtung der Ärzteschaft. Der „Eid des Hippokrates“ lautet (in Auszügen): „Ich schwöre bei… (es folgen die Namen von göttlichen Mächten): Meine Anordnungen will ich geben nach meinem Können und Wissen zum Nutzen der Leidenden, Verderben und Schaden aber ihnen wehren. Auch werde ich tödliches Gift niemandem geben, mag er selbst darum bitten, und auch keinen Rat dieser Art erteilen. Auch werde ich nie einem Weibe ein Mittel zur Vernichtung der Leibesfrucht reichen. Lauter und gottgefällig will ich bewahren mein Leben und meine Kunst.“

    Führende Personen in unserem Land aus den verschiedensten Lagern sind entgegen der Mehrheitsmeinung der Bevölkerung mit dem niederländischen Gesetz nicht einverstanden: Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, sagt: „Ich kann in der Zulassung der aktiven Sterbehilfe keinen Fortschritt erkennen… das Wort „aktive Sterbehilfe“ bedeutet in Wahrheit „Todesspritze“: Es gibt das Recht auf einen würdigen Tod. Todkranke dürfen nicht auch noch in Pressionen geraten, ihren Lebenswillen begründen zu müssen.“ Edmund Stoiber, Ministerpräsident von Bayern, sagt: „Die holländische Entscheidung relativiert in bisher nicht dagewesenem Ausmaß das Leben als unbestritten höchstes Gut und ist ein Bruch mit unserer christlichen und humanistischen Tradition.“ Friedrich Kardinal Wetter, Erzbischof von München und Freising, sagt: „Das in den Niederlanden jetzt verabschiedete Gesetz ist ein Dammbruch. Es verletzt zutiefst die Würde des unheilbar kranken und sterbenden Menschen.“ Auch unsere Justizministerin, Frau Herta Däubler-Gmelin, lehnt das niederländische Gesetz ab.

    Der Schriftsteller Martin Walser sagt dagegen: „Ich halte es für anmaßend, anderen den richtigen Tod zu predigen. Wenn die meisten schon nicht leben können, wie sie wollen, sollen sie doch ihr Sterben allein bestimmen können. Wir wollen sterben dürfen, wann und wie es uns passt.“ Von den Parteien stimmt die FDP als einzige dem niederländischen Gesetz im Wesentlichen zu.

    Glücklicherweise haben sich führende Repräsentanten auch des Protestantismus ablehnend zum niederländischen Gesetz geäußert. Frau M. Kässmann, die Bischöfin von Hannover, bringt die Auffassung der Heiligen Schrift auf den Punkt, wenn sie in einem Interview mit einem niederländischen Arzt, der in etwa 100 Fällen aktive Sterbehilfe geleistet hat, sagt: „Das Leben ist ein Geschenk Gottes, über das ich selbst nicht verfügen darf.“ Sie setzt aber dem niederländischen Modell etwas anderes dagegen:

    Die Patientenverfügung – das bedeutet: der Patient sagt oder schreibt, ab wann er keine lebensverlängernden Maßnahmen haben möchte (Er bittet damit um die Gewährung passiver Sterbehilfe, die erlaubt ist),
    Palliativmedizin, d.h. die Verabreichung von schmerzstillenden Mitteln, die nicht unbedingt lebensverlängernd wirken, und
    Ausbau der Hospizbewegung, u.a. Einrichtung von Sterbekliniken mit christlichem Geist, in denen die Patienten besondere Pflege, Zuwendung und optimale Schmerztherapie erhalten.
    Die bisher geltenden Grundsätze der christlichen Ethik sind tatsächlich durch das niederländische Gesetz infrage gestellt worden, denn diese Ethik lehrt von ihren Anfängen an, die schon im AT liegen, dass der Mensch ein Ebenbild Gottes ist, der ihn geschaffen und damit gewollt hat. Der Mensch gehört also Gott und nicht sich selbst. Daher darf er sein Leben nicht selbstmächtig beenden oder beenden lassen oder – das gilt für den Arzt – das Leben eines anderen beenden, auch wenn dieser es wünscht. Den Zeitpunkt des Todes muss der Mensch dem Schöpfer überlassen, der ihn nach dem Tod vor das Gericht stellen wird. Dort wird ein jeder gefragt werden, was er mit diesem hohen Gut „Leben“ angefangen hat.

    Letztendlich ist der Verlust der Gottesbeziehung im Abendland der Grund, warum ein solches Gesetz in unserem Nachbarland beschlossen werden konnte. Die Niederlande sind allerdings extrem humanistisch-emanzipatorisch, also atheistisch geprägt. Weil aber die Glaubenssubstanz in den anderen Ländern nicht viel stärker ist, besteht die große Gefahr, dass die Niederlande mit diesem Gesetz zu einem Vorreiter für ganz Europa werden. In dem besagten Interview von Frau Kässmann mit dem niederländischen Arzt, der in vielen Fällen aktive Sterbehilfe geleistet hat, sagte dieser auf die Frage, was nach dem Tode käme: „Nichts, gar nichts. Es gibt keine Existenz nach dem Tod. Das ist das Ende. Das Leben ist zwecklos und sinnlos.“ Das ist eine klassische Beschreibung des Geistes, aus dem die Erlaubnis zur aktiven Sterbehilfe geboren wurde.

    Nicht nur die christliche, sondern auch die jüdische und die islamische Ethik verbieten genauso wie der Eid des Hippokrates die aktive Sterbehilfe. Daran ist zu ersehen, dass die Begründung der Ablehnung der aktiven Sterbehilfe einem Grundempfinden aller Menschen entspricht. Schon im Eid des Hippokrates wird deutlich, dass die Unverfügbarkeit des Lebens eines Menschen vom Augenblick der Empfängnis an bis zu seinem Tod gegeben ist. Wie viel mehr werden bibeltreue Christen sich dem klaren Gebot Gottes: „Du sollst nicht töten“ verpflichtet wissen. Dieser Befehl der höchsten Autorität im Universum bezieht sich sowohl auf das Töten des Fremden als auch des eigenen Lebens, ganz gleich in welcher Situation oder Phase. Abtreibung, therapeutisches Klonen und auch die Präimplantationsdiagnostik überschreiten genauso wie die aktive Sterbehilfe eine Grenze, die Gott selber gesetzt hat. Damit ist deutlich, dass die Herausforderung durch das niederländische Gesetz nicht nur auf ethischem Gebiet liegt, sondern dass es sich im Kern um eine Herausforderung des Glaubens und der Gottesfurcht handelt. Gottes Wille wird dadurch total ignoriert. Unsere Aufgabe als Christen besteht folglich darin, alle verfügbaren Wege zu beschreiten, damit unser Kontinent wieder zum Glauben an den dreieinigen Gott zurückfindet. Politiker sind dabei keineswegs ausgeschlossen. Die Hauptaufgabe aber ist und bleibt das Gebet.

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    2004/08/24 at 12:38 am
  • From Tommes on Satans Plan

    dienstanweisungen an einen unterteufel

    wer das interessant fand sollte mal “dienstanweisungen an einen unterteufel” von c.s. lewis lesen.

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    2004/08/24 at 1:14 am
  • From ali on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    ich kann dir nur sagen, dass du dir deine locks schneiden lassen sollst, denn im rastaglauben sind die locks zu besonders kultischen verrichtungen da. sie empfangen damit inspiration aus der welt “gottes”. welch ein für christen inakzeptabler gedanke. voll das heidentum. ausserdem sind die haare für sie ein symbol der auflehnung gegen das frühere unrecht der sklaverei. ich bin mir sicher, dass dir dieses sklavenschicksal in deinem leben erspaart geblieben
    ist. also völlig unnötig, deine rastafrisur.die locks  passen sowieso mehr zu den krausen haaren der schwarzen.
    “es ist für einen mann nicht gut, wenn er langes haar trägt.” diese bibelstelle des neuen testaments kennst du ja. warum befolgst du sie nicht. ich hatte in meiner ungläubigen zeit auch schulterlanges haar. jetzt nicht mehr. gott will es so.
    ali

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    2004/08/24 at 1:28 am
  • From ali on Satans Plan

    danke für den wertvollen hinweis.
    ali

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    2004/08/24 at 1:52 am
  • From Nadja Meier on Zitate zum Atheismus

    physikalische Gesetze

    Ich möchte gerne eine Frage zu den 10 angeblich “gottbeweisenden” Aussagen stellen. Und zwar handelt ein Abschnitt davon, dass das Universum nicht schon ewig existiert und wird durch das physikalische Gesetz belegt, dass alles erschaffen werden muss. Wie oder von wem ist dann aber Gott geschaffen worden? Wenn man sich schon auf physikalische Gesetze bezieht, dann doch wohl vollständig!

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    2004/08/24 at 1:32 pm
  • From ali on Zitate zum Atheismus

    wer ist gott
       Was versteht man unter ‘Gott’?

    Die Bemühungen, Gott zu erklären, sind vielgestaltig. Da gibt es die Vorstellungen der Weltreligionen:

    Für den Islam ist Gott der König eines Weltgerichts, der sich über die erbarmt, die ihr Leben nach den vorgeschriebenen kultischen Übungen geführt haben.

    Der Hinduismus lebt von der Vorstellung zweier Gottheiten: Vishnu, der in der mythischen Gestalt des Krishna ein Mensch wurde, und der besonders strenge Shiva, der dem Hindu bei seinen Yoga-Übungen ein Vorbild ist.

    Im Buddhismus ist nur mittelbar von Gott die Rede; das Nirvana, die totale Auflösung der Person, wird als erstrebenswert dargestellt; – ein Zustand, in den man als lebendiges Wesen hineinkommen muß, um dem Leiden auf dieser Erde zu entgehen.

    Modern ist es geworden, davon zu sprechen, daß Gott in allen Religionen sei; das ist Synkretismus.

    Viele Menschen verstehen unter Gott ein über allen Ereignissen waltendes “Schicksal”, das bald Glück spendet, bald hart zuschlagen kann. In diesem Sinn rechnen wohl die meisten Menschen mit einem “höheren Wesen”, meinen oft aber nur, daß es das gigantische Weltall einmal in Gang gebracht, sich dann aber zurückgezogen habe. Gott existiert für sie irgendwo, greift aber nicht in unsere irdischen Zeitabläufe ein (Deismus). Der Schritt von diesen Vorstellungen zu dem alten Mann mit einem langen Bart ist nicht mehr weit.

    Andere verstehen unter Gott einfach die Natur; sie sagen, Gott sei in allem, was vorhanden ist (Pantheismus).

    Manche gehen noch einen Schritt weiter und verstehen unter Gott eine “innere Stimme”, die uns in unserem ethischen Handeln lenkt. Gott ist ein ethisches Prinzip oder ein “Kategorischer Imperativ” (I. Kant).

    Wieder andere sehen in Gott den “Strohhalm”, nach dem man verzweifelt greift, wenn jeder bisherige Halt ins Wanken geraten ist. Darum behaupten der Philosoph Feuerbach und nach ihm alle Antitheisten, Gott sei die Projektion menschlicher Wünsche.

    Worum geht es bei der Frage nach Gott ?

    Es geht um den, den menschliches Denken letztlich nicht in den Griff bekommen kann. Die Frage nach Gott ist die Frage nach dem Urheber allen Seins, der Leben und Materie im Mikro- und Makrokosmos entstehen ließ. Darum wäre es immer zu kurz gedacht, wenn ich mir eine Aussage menschlich-religiöser Vorstellungskraft zu eigen machen würde. Ich sollte den Schöpfer und den Erhalter des Universums selber kennenlernen wollen.

    Wer kann verbindlich sagen, wer Gott ist ?

    Nur Gott selber kann über sich verbindliche Mitteilung geben. Ich lerne auch einen anderen Menschen nicht durch Vermutungen über ihn kennen. Ich sollte ihm persönlich begegnen und mit ihm zusammenleben. Im Verhältnis zwischen Gott und uns Menschen ist das nicht anders. Nur wenn Gott selbst sich uns bekannt macht – an uns handelt, zu uns redet oder durch seinen Geist uns in unserem Denken lenkt -, beginnen wir, ihn zu erkennen.

    Ist Gott uns jemals erkennbar geworden ?

    Der uns das Leben anvertraute, ist uns nicht mehr wie selbstverständlich bekannt. Gott ist in der Person Jesus Christus Mensch geworden, damit wir die Möglichkeit bekämen, ihn kennenzulernen .

    Ein für viele undefinierbares religiöses Ahnen läßt uns Menschen zwar noch Vermutungen über Gott aufstellen 1 , aber sein Leben will der Mensch “in eigener Regie” leben. Weil Gott sah, daß uns das zum Verderben führt, wurde er aus Liebe zu seinem Geschöpf in Jesus Christus Mensch. Er will uns auf diesem Wege aus unserer Absonderung von ihm (Sünde) herausführen und wieder in die Gemeinschaft mit sich bringen.

    Jesus Christus hat die Menschen auf Gottes, seines Vaters, Denken und Handeln hingewiesen. Darüber heißt es im Neuen Testament: “Wer mich sieht, sieht den Vater” 2 . “Ich und der Vater sind eins” 3 . “Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als durch mich” 4 .

    Wer damals mit ihm unterwegs war, hat an seinen Taten merken können, daß Jesus göttliche Vollmacht hatte 5 . Trotzdem waren viele Menschen, sogar die “Frommen” unter ihnen, schon damals skeptisch: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

    Die Auseinandersetzung mit denen, die sich ihm nicht anvertrauen wollten, endete für Jesus tödlich an einem Holzkreuz der Römer bei Jerusalem. Sein Kreuzestod war nicht nur die Folge seines zu Gott einladenden Redens, seiner Taten und seiner Lebensweise, sondern war der Weg Gottes, um uns mit sich wieder zu versöhnen. Jesus Christus ist das Ja Gottes zu uns, die wir für Gott blind und taub geworden sind 6 .

    Nachdem Jesus Christus gestorben und begraben war, hat Gott ihn zu einem neuen Leben in neuer Gestalt auferweckt 7 . Dieses Handeln Gottes an Jesus Christus hebt die Sinn-, Ziel- und Gottlosigkeit unseres Lebens auf, in der wir mit unserer bisherigen Blindheit gegenüber Gott lebten 8 .

    Gott hat sich uns in Jesus Christus bekannt gemacht. Und indem wir darauf vertrauen, bietet Gott uns die Möglichkeit an, seine Realität persönlich zu erfahren. Indem Gott sich uns selbst zu erkennen gibt, werden alle menschlichen, religiösen, philosophischen und sonstigen Ansichten über Gott hinfällig und stellen sich als Produkte menschlichen Wünschens und Vorstellens heraus.

    Wer beweist mir, daß Jesus Christus wirklich Gott ist ?

    Keinem Menschen kann das Wesen einer Person mit wissenschaftlichen Methoden oder Beweisen, also durch Objektivierung, wirklichkeitsgetreu verdeutlicht werden. Nur durch subjektive, persönliche Verknüpfung kann ich eine Person erleben.

    Aus dem Leben des Jesus Christus sind eine Reihe objektiver Angaben bekannt: Die Zeit und der Ort seiner Geburt 9 , die Flucht seiner Eltern nach Ägypten 10 , die Heimatstadt seiner
    Eltern und der Ort seiner beruflichen Arbeit 11 ; die Zeit seines Wirkens in der Öffentlichkeit, seine Hinrichtung und daß er auferstanden ist, werden auch von außerbiblischen literarischen Quellen belegt.

    Was jedoch das Wesen ausmachte, kann nicht mit wissenschaftlichen Methoden erfaßt und vermittelt werden.

    Diesen Tatsachen kann ich mich nur persönlich stellen. Was das konkret bedeutet, kann man erleben und ist in seinen Auswirkungen erfahrbar, wie man Leben nur erleben kann.

    Wie kann ich diese Erfahrung machen ?

    Dazu ist als erster Schritt nötig, daß ich “du” zu Gott sage 12 und vor ihm meinen Wunsch ausspreche, ihn kennenzulernen. Die Bibel nennt das “beten”. Ich kann das tun, weil Jesus seit seiner Aufersteheung in der Gestalt des Geistes Gottes in allen irdischen Bereichen gegenwärtig ist 13 . Wer Gott wirklich kennenlernen will, fragt ihn nach seiner Absicht, das heißt nach seinem Plan mit mir und mit dieser Welt und richtet sich nach der Antwort, die er in seinem Wort gibt 14 . Die Bibel gibt als einziges Dokument über den Willen Gottes Auskunft. Um ihn kennenzulernen, lese ich in ihr immer neu unter dem Aspekt, daß sie mir etwas in meine augenblickliche Situation hinein zu sagen hat 15 . Es empfiehlt sich, mit dem “Johannes-Evangelium” zu beginnen 16 . Was ich von dem gelesenen Abschnitt dann als praktische Aufforderung für mich verstanden habe, versuche ich, in meinem Alltag umzusetzen 17 . Mitten in meinem alltäglichen Denken und Handeln entdecke ich, daß Gott mir hilft und zu mir persönlich spricht.

    Steigerst du dich da nicht in etwas hinein ?

    Nein, im Gegenteil: Es bringt eine Ernüchterung. Wenn ich begonnen habe, Christus in seinem Wort zu mir sprechen zu lassen, belehrt er mich nicht nur theoretisch über Gottes Willen und Handeln. Vielmehr macht er mir auch bewußt, wie Gott mich sieht 18 .

    Gott zeigt mir in der Gegenüberstellung zum Leben und Wesen Jesu, wer ich eigentlich bin. Er will nicht, daß ich ein Mensch bleibe, der für all seine Fehler heimliche Entschuldigungen oder die Schuld bei anderen sucht. Auch die sogenannten “guten Taten”, wie zum Beispiel ein “gesellschafts-politisches Engagement”, stellen nur eine geheime Selbstbestätigung dar, wenn sie nicht an Gottes konkreten Auftrag gebunden sind.

    Weil Gott in Jesus auf den wahren Kern unserer Lebenseinstellung zu sprechen kommt, ist das Ihn-Kennenlernen durch Jesus Christus gerade keine Art von Suggestion. Wir lernen vielmehr begreifen, was es heißt, daß Christus die Sünde der Welt und auch die Folgen meiner Trennung von Gott am Kreuz getragen hat 19 . Aus diesem Wissen resultiert dann die größte Lebensfreude. Denn ich merke, daß Gott mich liebt 20 .

    Jeder, der diesen Weg ernsthaft beschreitet, entdeckt, daß Gott in Jesus Christus nach ihm ruft und so als lebenserneuernde Realität erfahrbar wird.

    Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen: 1  Römerbrief 1, 21 – 23  11 Markusevangelium 6, 1 – 4  
    2  Johannesevangelium 14, 9  12 Apostelgeschichte 2, 31
    3  Johannesevangelium 10, 30  13 Matthäusevangelium 28, 20
    4  Johannesevangelium 14, 6      Johannesevangelium 15 , 5
    5  Matthäusevangelium 8, 27      Epheserbrief 3, 17
    6  2. Korintherbrief 5, 18 – 19  14 Johannesevangelium 7, 16 – 17  
    7  Matthäusevangelium 28, 6  15 Psalm 119, 105
        1. Korintherbrief, Kap. 15  16 Johannesevangelium 20, 30 -31
    8  Johannesevangelium 3, 16  17 Lukasevangelium 10, 25 – 28
    9  Lukasevangelium 2, 1 – 2  18 Lukasevangelium 5, 8
    10 Matthäusevangelium 2, 14  19 Johannesevangelium 1, 29
    20 Johannesevangelim 16, 27

      

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    2004/08/24 at 4:02 pm
  • From kohelet on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    antwort auf ali

    ich habe mir früher die haare wachsen lassen weil ich das von den rastas angenommen habe… natürlich ist es vergebens es ist nix wert-das weiß ich denn ich bin ein sünder und kann niemals mit meinen taten vor gott glänzen… es ist das geschenk gottes, was seine unendliche liebe zu seiner schöpfung zeigt, eben das er an meiner stelle gestorben ist- mich frei gesprochen hat…aber gucke mal
    ähm ich hab auch angenommen keinen alkohol zu trinken, das letzte mal war bei meiner jugendweihe
    und guck dir samson an er hat nie alk getrunken und sich niemals die haare geschnitten und hatte von gott gegebene stärke!! siehe auch das naisäer gelöbnis (ich kann nicht schreiben) da steht in der bibel wenn ich ein gelöbnis an gott machen wollt denn hast nicht mehr eure haare schneiden und trinkt keinen alkohol!!!
    ausserdem ist es das radikalste was ein mensch des 21Jh tun kann–christ werden
    das zur deiner aussage mit abgrenzung und sklaven (weiß nicht mehr wie du es wortwörtlich ausgedrückt hast)

    hey ich liebe meinen schöpfer und ich weiß das er es auch tut… und er liebt mich egal wie ich aussehe!!! jesus ist für alle menschen gestorben!!

    und weißst du was ich finde das das mit den frisur vorschriften (deine vorschriften) viel zu hart sind..
    es ist genauso mit metal musik..ich selbst höre zwar nur gospel reggae, aber es ist halt ihre art von music also doch völlig egal…
    kann man hier nichts verlinken?? ali guck dir man den link an
    es geht um judy mowatt die von rasta konvertiert ist!!
    jesus rulez!!!
    können wir uns auch per  mail schreiben??
    meine lautet slider@haefft.de

    be blessed

    http://www.cbnworldreach.com/indexFrameset.asp?/true/03mowatt.asp~contentFrame

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    2004/08/24 at 7:29 pm
  • From velimir on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    zu Jesus kannst du so kommen, wie du bist.. aber du sollst nicht so bleiben. das, was Ihm nicht gefällt, sollen wir ändern. musik kann zwar sehr schön sein, wird aber von vielen jugendlichen überbewertet. so auch du: reggae ist für dich – obwohl du christ bist – eine art von identifikation. aber als christ brauchst du dich nicht mehr selbst in eine schublade zu stecken. mein rat: schneid dir deine dreads ab und setze Jesus an die erste stelle, nicht “christlichen reggae” und das drumherum.
    zum thema metal: lies die letzten zwei, drei seiten leserbriefe.
    veli

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    2004/08/24 at 10:30 pm
  • From reike on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    rastas&reggae=kiffen?

    ich bin christ und höre voll gern reggae. irgendwie kommts mir so vor: wenn du reggae hörst und du dreads hast, kiffst du.
    ‘n kumpel von mir hatte dreads & er war zu der zeit schon christ.
    hab mir auch schon überlegt, mir dreads zu machen. nicht, weil ich den glauben der rastafaris hab, sondern weil’s mir gefällt.
    mehrere menschen in meinem umfeld, hauptsächlich in meiner klasse) denken, ich würde kiffen….nur weil ich reggae höre und mir rastas gefallen…
    (ich rauch nicht, trink keinen alkohol und kiffen erstrecht nicht).
    außerdem gibts auch christliche reggaebands.
    hoffe, du verstehst mich nicht falsch. aber mir kams halt so rüber, als verbindest du rastas®gae mit kiffen.

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    2004/08/24 at 11:24 pm
  • From ali on Tuff Gong´s dead! Warum Bob Marley so früh sterben musste

    rastafarei ist eine fette kifferreligion.
    Im Zusammenhang mit ihrer Religion rauchen die Rastas Cannabis, was von ihnen Ganja genannt wird, zu zeremoniellen Zwecken und zur Meditation, vergleichbar mit dem christlichen Weihrauch. Sie empfinden beim Rauchen einen inspirierenden, erhellenden Effekt und inneren Frieden. Demnach scheint Ganja das krasse Gegenteil zur christlichen Droge Alkohol zu sein, die ja bekanntlich aggressionsfördernd ist.

    “Ganja ist vielmehr dazu da, die spirituelle, geistige und physische Gesundheit zu fördern. Ganja ist für die spirituellen Akte des Betens, für geistige Dienste und für ein geistiges Leben von größter Bedeutung. Wir verbrennen unsere Kräuter in unserem Tempel und in unserem Körper, denn unser Körper ist der Dienst Gottes im Hause Israel.” (Emanuel)
    niemals würde ich als christ ihre mode mitmachen. christen
    sollten sich von derartigen dingen fernhalten.
    ali

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    2004/08/24 at 11:51 pm
  • From Hardy on Uuups! - Steinzeitforscher lag um 27 000 Jahre daneben

    Nicht verwunderlich…

    … immer wieder wird die Wahrheit Gottes durch die Wissenschaft bestätigt. Leider zeigt meine Erfahrung, daß Menschen die sonst, da wo die Wissenschaft der Bibel scheinbar widerspricht, unmässig wissenschaftsgläubig sind; dort wo eben diese Wissenschaft die Bibel bestätigt, diese Ergebnisse ignorieren.
    Leider wird auch diese neuerliche Bestätigung des Wortes Gottes daran nicht viel ändern.
    Wenn der Mensch die Wahrheit nicht erkennen will, dann wird er es auch nicht!

    Trotzdem, Danke für die Info in diesem Artikel. Werde ihn weiterreichen! An alle diejenigen, die die C-14-Datierungsmethode für so genau halten, obwohl das Gegenteil schon vor Jahrzehnten bewiesen wurde!

    Gottes Segen
    Hardy

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    2004/08/25 at 12:48 am
  • From ali on Uuups! - Steinzeitforscher lag um 27 000 Jahre daneben

    danke hardy
    ali

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    2004/08/25 at 1:13 am
  • From Hardy on Zitate zum Atheismus

    an Nadja Meier

    Hallo Nadja,

    zu Deiner Frage vom 24.08.2004 “Wer erschuf Gott?” empfehle ich Dir das Buch “Fragen an den Anfang” im Downloadbereich, dort wird diese Frage auf Seite 24 ausführlich beantwortet. Dieses Buch bietet auch sehr viele Antworten auf zahlreiche andere Fragen, die ich mir früher auch gestellt habe – sehr hilfreich!

    Gottes Segen
    Hardy

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    2004/08/25 at 7:24 am
  • From Daniel R. on Brite kiffte sich zu Tode

    Was können wir tun, um diese Welt, inder wir alle leben, wieder “lebenswert” zu machen?

    Schon vor fielen hunderten jahren galt Cannabis als Heilmedizin. Sie wurde bei Reuma und bei sellichen Störungen eingesetzt. Natürlich ist es schädlich, wenn man diese Droge sehr oft und unkontrolliert gebraucht. Selbst in der heiligen BIBEL steht geschrieben, dass Alkohol oft, wenn nicht sogar täglich konsumiert wurde. Ich selber bin “trockender” Alkoholiger und kann mir sehr gut vorstehlen wie es den einen oder anderen zu mute war. Heroin, Kokain und weitere harte Drogen (wo bei der Alkohol die gefährlichste Droge ist) sind um das vielfache Schädlicher, als Cannabis. Ich möchte nicht damit ausdrücken, dass Cannabis eine “harmlose” Droge ist, doch sollte man nicht einem Menschen gleich stellen, der diese Droge sich zuführt, mit Heroinsüchtigen oder Kokainsüchtigen.
    Es gibt soviele andere Dinge in der Welt ,in der wir alle leben, als das wir uns über Cannabis aufregen.
    Was ist mit all den Mädchen, die sexuell mißbraucht werden? Was ist mit dem Elend auf der Erde? Was ist mit der Zertörung des Regenwaldes, denn schmelzen der Polarkappen?
    Was ist mit den ganzen Kriegen auf dieser Welt?
    Und schon wird das Problem um Cannabis, um das vielfache kleiner als  es Viele eigendlich ist.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Daniel Rothenburger

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    2004/08/25 at 11:35 am
  • From ali on Brite kiffte sich zu Tode

      
        

    Cannabis ist – wie alle Drogen – grundsätzlich nichts anderes als ein Gift (daher: RauschGIFT). Aus medizinischer Sicht ist auch der schönste Drogenrausch nicht mehr und nicht weniger als eine Vergiftung. Gifte sind gesundheitsschädliche oder lebenszerstörende Stoffe. Nichts anderes gilt für Cannabis. Es verhält sich wie alle Gifte, nur dass es langfristig nicht nur den Körper, sondern auch Verstand und Persönlichkeit zerstört.
    Dass Cannabis ein „Naturprodukt“ ist, wie Konsumenten immer wieder betonen, ändert nicht das Geringste an seiner zerstörerischen Wirkung. Die meisten der bekannten Rausch­drogen sind pflanzlicher Herkunft. Belladonna (Tollkirsche), Datura (Stechapfel) und Peyote (Peyote-Kaktus) sind klassische Pflanzendrogen. Kokain wird aus den Blättern des südamerikanischen Coca-Strauchs gewonnen, Opium aus dem Milchsaft der Kapseln der asiatischen Schlafmohnpflanze. Gift ist Gift. Der Aspekt „Natur“ ist kein Gütesiegel, wenn man von einer Schlange gebissen wird.

      

      

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    2004/08/25 at 10:14 pm
  • From Olga81 on Bundespräsident Rau redet Klartext

    SEhr gute Artikeln

    Hallo!

    Ich finde alle Artikeln gut. Das zu sehen, was ihr siet kann nicht jeder. Ich finde die Kommentare zu dem was in der WElt passiert sehr treffend und passend. Wenn ich so reden könnte. Deshalb kann ich nur die Seite weiter an meine Bekannte empfehelen.
    Ich wünsche euch allen Gottes Segen!
    Schön dass es euch gibt!

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    2004/08/26 at 2:45 pm