Techno – Love, Peace and XTC

Heute ist es wieder soweit. Die Street Parade steigt in Zürich. Unter dem Motto „Elements of Culture“ wird zu den Tönen weltberühmter Techno- und House-DJs gezappelt. Nachdem die Love Parade dieses Jahr abgesagt werden musste, ist die Street Parade das größte Happening ihrer Art. Es wird wieder getanzt was das Zeug hält, die schrillsten Outfits werden präsentiert und es werden Drogen ohne Ende genommen. Vor allem DIE Droge der Techno-Bewegung: Ecstasy.
An dieser Droge wurde in den letzten Jahren immer wieder fleißig geforscht. Neueste Studien warnen vor allem vor dem Mischkonsum zusammen mit Cannabis. Der Mix dieser beiden Drogen verursacht langfristige Veränderungen im Gehirn.
MDMA, der Hauptbestandteil von Ecstasy macht glücklich und gesellig. Grund: MDMA signalisiert dem Gehirn, mehr von dem körpereigenen Glückshormon Serotonin freizusetzen.
 Das Glücksgefühl, das beim ersten Flash erlbet wird, beschreiben Leute z.B. so:
„Ich hörte ein Zischen, und es war, als würde ein Komet durch meinen Kopf hindurch hinaus ins Weltall rasen.“ Dieses einmalige Erlebnis verursacht den Wunsch die Droge öfter zu nehmen. Problem dabei: Je mehr und je häufiger zur Pille gegriffen wird, desto größer das Risiko von Schäden. Untersuchungen haben gezeigt, dass regelmäßige Konsumenten weniger Transportzellen im Nervensytem besitzen. Das könnte der Grund dafür sein,dass Ecstasy-User häufig über Depressionen, Paranoia aber auch über Gedächtnisstörungen klagen. Kristisch sind die Defizite im Gehirn etwa ab einer Menge von 200 Tabletten. Das ist schnell erreicht, wenn man jedes Wochende zwei bis drei Pillen schluckt.
Hinter der Fassade der „Love, Peace and Unity“-Bewegung ist also doch nicht alles so glücklich wie es scheint. Die Tänzerinnen und Tänzer mit ihren Blümchen und bunten Farben täuschen oft über die Drogen-Geschädigten hinweg. Nicht nur Ecstasy und Cannabis, auch Kokain, LSD, Speed und andere Drogen gehören zu den Begleitern der Techno-Szene.
Freude ist ein Geschenk Gottes, er möchte, dass wir glücklich sind und uns freuen können. Es gibt Situationen in denen wir emotionale Höhenflüge erleben, doch sie sind nur für bestimmte Gelegenheiten gedacht. Im Alltag brauch man einen klaren Kopf um Entscheidungen für sein Leben  zu treffen. Das Fatale ist, dass die User immer Jünger werden.Laut Untersuchungen finden der Erstkontakt und auch die Phase des gehäuften Konsums im Schnitt ein Jahr früher statt als noch vor fünf Jahren. Gerade als junger Mensch steht man vor vielen Entscheidungen, wie der Ausbildungs-   oder Berufswahl. Viele Ecstasy-Konsumenten kommen deshalb gar nicht mehr mit ihrem Leben zu recht und enden in totaler Verzweiflung. 
Jesus sagte beispielsweise:
„Dies habe ich zu euch geredet, damit meine Freude in euch bleibe und eure Feude völlig werde.“
(Johannes 15,11)
Er will, dass du ein befriedigendes Leben lebst. Das bedeutet nicht, dass du dauerhaft high und happy bist, sondern,dass du auch in Schwierigkeiten erfährst, dass Gott bei dir ist und dir hilft.
Der Mensch ohne Gott sucht das Glück, landet in der Ekstase und endet in der Depression.
Wahre Freude bekommt derjenige, der bereit ist sein Leben um 180° zu drehen, nicht mehr er selber, seine Gefühle und Begierden stehen dann im Mittelpunkt, sondern, das was Jesus in seinem Wort sagt, denn er weiß am besten wie das Leben funktioniert, er ist schließlich Gott.
Lies doch bitte unsere Lebensberichte!


 
 

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