Justin Bieber offers a prayer for the victims & survivors of the Paris Attacks
Radical Islam: The Most Dangerous Ideology
Radical Islam: The Most Dangerous Ideology – Is radical Islam our generation’s most dangerous ideology? Is it comparable to what Nazism and Communism were in the 20th century? Or are Islamists no more dangerous than extremist Christians, Jews, and …
Frankreich befindet sich in einer Art Vorbürgerkrieg.
Man wird in einem langweiligen, unwichtigen Fußballspiel in der 16. Minute von einem lauten Knall wach und denkt sich jetzt, dass dies alles nur ein böser Traum ist. Frankreich hat den Ausnahmezustand ausgerufen und sämtliche Grenzen geschlossen. Ist …
Gebet ist unsere Waffe.

Fußball – Terror – Selbstmordattentate und Geiselnahme in Paris. Weit mehr als 128 Tote.
Bei den Angriffen in Paris kamen am Freitag am Abend etwa 153 Menschen ums Leben. Die Attentäter sollen laut Augenzeuge bei Selbstmordanschlägen an verschiedenen Plätzen „Allah ist groß“ gerufen haben. Nach einer Geiselnahme in einer Konzerthalle wurden dort mehr als 100 Menschen ermordet.
Kleiner Auszug aus Heinrich Heines Testament (geschrieben am 13. November 1851)
„Obschon ich durch den Taufakt der lutherischen Konfession angehöre, wünsche ich nicht, daß die Geistlichkeit dieser Kirche zu meinem Begräbnisse eingeladen werde; ebenso verzichte ich auf die Amtshandlung jeder andern Priesterschaft, um mein …
“Smombie” ist das Jugendwort des Jahres 2015.
Eine frommes Wort an alle „Smombies“: – Was, wenn wir Gottes Wort so behandelten
wie unser Handy?
Was, wenn wir DIE BIBEL immer
mit uns trügen, in unserer Handtasche
oder in der Hosentasche?
Was, wenn wir DIE BIBEL irgendwo
vergessen hätten …
Auch wenn deine Lage aussichtslos scheint, bitte nicht aufgeben.
”Denn der Gerechte fällt siebenmal und steht wieder auf.”
(Sprüche 24, 26)
Auch auf die Gefahr hin, dass viele die Geschichte kennen, möchte ich sie trotzdem noch einmal erzählen – die Geschichte der zwei Frösche, die auf einem Bauernhof vor lauter Neugierde der Versuchung nicht widerstehen können, in einen Eimer zu springen. Leider stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren. Der Tod schien vorprogrammiert. Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte auf zu Schwimmen, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte. Der Frosch ertrank in der Milch. Der andere Frosch aber sagte sich: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“
Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter. Und irgendwann spürte er unter seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen. Sein Durchhalten, sein Kämpfen war nicht vergeblich!
Auch als Christen sind wir manchmal versucht, alles hinzuwerfen und aufzugeben. Vielleicht nicht den Glauben selbst, aber die Hingabe, den Dienst, den Einsatz im Gebet, unser Zeugnis, die Gemeinschaft, den Kampf gegen die Sünde – weil wir meinen, es sei vergeblich. Als der erste Frosch aufgab, war alles verloren. Der zweite machte weiter – ohne zu wissen, was geschehen würde – und gewann!
(w)
Fans huldigen Helmut Schmidt: “Jetzt hat Gott einen guten Berater an der Seite”.
Helmut Schmidt glaubte nicht einen an Gott und ein Leben nach dem Tode, warum also sollte er jetzt der Berater des Herrschers im Himmel sein? Der Beratungsbedarf Gottes wird wohl von jemandem, der Zeit seines Lebens nichts mit Gott am Hut hatte, nicht …
Morgen ist wieder mal Freitag der 13.!
Man verzichtet in den Hotels auf die Zimmer Nr. 13, weil sowieso niemand dort wohnen will. Wenn eine schwarze Katze über den Weg läuft oder der Spiegel kaputt geht, gibt’s angeblich Unglück. Und was kann man dagegen tun? Der Gemüsegarten des …
