Das Protzleben mit Partys, Promis und Prostituierten ist zunächst gestoppt. Der Knast ist ihm allerdings nicht unbekannt. Ihm wurden schon Menschenhandel, Zuhälterei, Körperverletzung – und jetzt Steuerhinterziehung vorgeworfen. Laut „Spiegel“ …
Die übliche Pressehetze gegen das Christentum. Warum immer an Ostern? Es langweilt nicht nur mich: Falsche Zitate, Unkenntnis und hinkende Argumentation, schon längst überalterte und immer weider aufgekochte Erkenntnisse machen diese Artikel zu einer …
Ungläubig schüttelte ich meinen Kopf: das hier konnte einfach nicht die richtige Adresse sein! Und außerdem wäre ich wohl kaum willkommen hier… Ich hatte schon öfters von verschiedenen Leuten eine Einladung erhalten, und jetzt hatte ich mich …
Den Ostersonntag 1993, als Bernhard Langer das Masters-Turnier im Golf gewann, werde ich nie vergessen.Als er das grüne Jackett in Empfang nahm – eine der begehrtesten Auszeichnungen im Golf –, sagte ein Reporter: „Dies ist bestimmt der schönste …
“Aber am Interessantesten für den Historiker ist die Tatsache, dass nichtchristliche Autoren, selbst offen antichristliche wie Celsus, nicht versuchen, die Evangelien zu widerlegen, obwohl es zu jener Zeit kein Risiko bedeutete, Christen anzugreifen. …
„Die Schriftstellerin Sarah Khan hat ihren Bruder verloren. An Ostern lernte sie mit seinem Tod zu leben.“ (Zeit.de) – In der Karfreitagsnacht erscheint der Tod Christi tatsächlich als brutale Endgültigkeit. Christus ist tatsächlich und …
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt (Gesang, B-Dur, 4:02 Min, Ostern)
Johannes 3,16…
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenenSohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 17 Denn Gott hat seinenSohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“
– Satan meint es nie gut mit uns, so gut seine Köder auch aussehen mögen. Er ist und bleibt der Durcheinanderbringer, Lügner und Mörder.
– Wir sind Gefangene Satans, egal, ob wir das so ausdrücken oder nicht. Satan steht für alles Schlechte …
Nach Durchsicht aller vier Evangelien spricht Jesus insgesamt sieben letzte Sätze/Worte am Kreuz. Im Rückblick auf Jesu Leben und Wirken und im Vorausblick auf seine Auferstehung, Himmelfahrt und die ausstehende Wiederkunft sind in diesen Worten zentrale Inhalte von Gottes Wirken in seinem Sohn auch für uns zusammengefasst. Es lohnt sich, diese genauer zu betrachten: 1. „Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lk 23,34) VERGEBUNG als das Merkmal der Kreuzigung, die allen Menschen zuteil werden soll. Selbst im Todeskampf hat Jesus die anderen im Blick und nicht sich selbst. 2. „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.“ (Lk 23,24f.) ERRETTUNG, die den Glaubenden zuteil wird, eben allein aus Glauben durch die große Gnade Gottes. 3. „Weib, siehe, das ist dein Sohn!“ und „Siehe, das ist deine Mutter!“ (Joh 19,25-27) LIEBE, die Jesus uns schenkt, soll untereinander weiterverbreitet werden und in Gemeinschaft gelebt werden. 4. „Eli, Eli, lama asabthani?“ das ist: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Mt 27,46) ANGST, die für Jesus schlimmer ist als seine Schmerzen. Dennoch kennt er in dieser Angst die Adresse, an die er sich allein wenden kann: Mein Gott. In diesem Satz ist das Heilswerk Jesu auf den Punkt gebracht: Er leidet unsere selbst verschuldete Gottverlassenheit, damit wir nicht mehr von Gott verlassen sind – auch nicht im Leiden und Tod. 5. „Mich dürstet!“ (Joh 19,28) LEIDEN, die Jesus als wahrer Mensch an unserer Stelle erlitt. 6. „Es ist vollbracht!“ (Joh 19,30) Der SIEG, der ein für allemal für alle Zeiten und alle Menschen dort am Kreuz von Golgatha errungen wurde. Wir müssen und können dem nichts hinzufügen. Dieser Sieg wird nur noch einmal durch die Auferstehung von Gott bestätigt. 7. „Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!“ (Lk 23,46) ERGEBUNG, die auch für uns beispielhafter und einziger Trost im Leben und im Sterben sein kann. Gott als Vater, der uns in seiner Hand hält.