Die “Achse des Guten” hat eine Liste von Persönlichkeiten aufgelistet, die den Weltuntergang vorher gesagt haben:

https://www.achgut.com/artikel/apokalypse_spaeter/P50#comment_entries

Die Bibel hilft uns aus den wirren Stimmen der Weltuntergängler:   “Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel im Himmel, auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater.” (Mk 13,32)

Sehr gebildeter und interessanter Artikel (wenn auch nicht ganz vollständig) zum Thema „Weltuntergang“. Eins fehlt nur: die Aussagen der Bibel dazu. Und da wird es den Autor vielleicht überraschen, dass die Wiederkunft des Herrn Jesus Christus keineswegs den „Weltuntergang“ bedeutet. Ganz im Gegenteil! Er wird ein weltweites tausendjähriges Friedensreich aufrichten, dessen gesellschaftliche, wirtschaftliche, technische und ökologische Entwicklungen alle unsere heutigen Vorstellungen sprengen werden. Blöd nur, dass es davor durch das finstere Tal der sogenannten „Drangsalszeit“ gehen muss.

Aber die Menschen wollen es ja nicht anders in ihrem Hass auf Gott. Zur Zeit leben wir noch in der Gnadenzeit. Das sind die Jahrhunderte, bzw. bald zwei Jahrtausende, zwischen Himmelfahrt und „Himmelfahrt“, also zwischen dem Weggehen des Herrn von der Erde in den Himmel und Seiner Rückkehr vom Himmel auf die Erde. In dieser Gnadenzeit hat jeder noch die Chance, umzukehren, und durch den Glauben an Christus ewiges Leben zu bekommen. Wenn die Rückkehr des Herrn beginnt (es sind mehrere voneinander zu unterscheidende Ereignisse), endet die Gnadenzeit.

Dann werden Seine Füße stehen auf dem Ölberg (Sach.14,4) und dann werden alle klagen und weinen, die „ihn zerstochen haben“ (Sach.12,10). Der am Kreuz „Zerstochene“ wird die Weltherrschaft antreten. Kein Weltuntergang, sondern eine herrliche, unfassbar schöne Zeit des Friedens, der Gerechtigkeit, des Wohlstands, der Liebe und Freude unter den Menschen! Nach diesen tausend Jahren erst wird nicht nur diese Welt, sondern der ganze Kosmos untergehen. Aber nicht ins Nichts, sondern in eine Neuschöpfung hinein. „Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, daß man der vorigen nicht mehr gedenken wird noch sie zu Herzen nehmen.“ (Jes. 65,17)

Also: Christen fürchten sich nicht vor einem „Weltuntergang“, sondern freuen sich unbändig auf die baldige Wiederkunft ihres Herrn und Königs, ihre Gottes und Bruders (Mt.28,10) Jesus Christus! M.Fasse

Hugh Hefner starb am 27. September 2017.

“Hefner war neben der Gründung seiner „Playboy“-Zeitschrift für sein ausschweifendes und freizügiges Leben bekannt – eine Ikone der modernen Popkultur. Über Jahrzehnte kokettierte er mit seiner provokant legeren Kleidung, einem Morgenmantel über einem Seiden-Pyjama. Dazu rauchte er Pfeife und umgab sich mit „Playboy-Bunnies“, den meist blonden, freizügigen Models seiner Zeitschrift. Er war mehrmals verheiratet und hatte mindestens sechs Kinder. Bis zum März 2005 lebte er mit sieben Frauen im Alter von 18 bis 28 Jahren zusammen. Zuletzt heiratete er das 60 Jahre jüngere Model Crystal Harris. Seinen ausschweifenden Lebensstil rechtfertigte er 1967 gegenüber dem „Time“-Magazin so: „Ich lebe eine Erwachsenen-Version eines Jungen-Traums: Das Leben in ein Fest zu verwandeln. Es ist alles viel zu schnell vorbei. Das Leben sollte mehr sein als ein Jammertal.” Bild.de

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu Schlagen? Hiob sagt: „Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10). Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Tode ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme.
Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, daß das Leben zerbrechlich ist und daß der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen.
Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel „Wie man leben muß, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten.
Der Prophet Amos mahnt: „… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12). Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! „Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: „und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht.
Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, daß sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: „… wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben” (Johannes 8,24).

Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, daß dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: „Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.”
Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: „Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden” (Markus 16,16).

Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muß vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen?

Die Sünde, die Rettung und der große Philosoph.

“Es gibt etwas, wovon du nicht weißt, sondern was du dir sagen lassen musst, und was du glauben sollst: Du bist in Sünde empfangen, in Übertretung geboren; du bist von Geburt an ein Sünder, in der Gewalt des Teufels; falls du in diesem Zustande bleibst, ist dir die Hölle sicher. Da hat Gott in unendlicherLiebe eine Veranstaltung zu deiner Erlösung getroffen, hat seinen Sohn geboren werden, leiden und sterben lassen. Glaubst du das, dann wirst du ewig selig. Dies wird dir verkündigt, diese frohe Botschaft!”Sören Aabye Kierkegaard

Ist möglicherweise ein Bild von Text „aWk Jesus Christus ist in die Welt gekommen um Sünder zu erretten! Die Bibel Gottes Wort: 1. Timotheus 1 Vers 15 Neues Testament kostenlos anfordern! 0800 5894 802 info@c-plakat.de www.c-plakat.de Christlicher Plakatdienst e.V.“

26.Sept.1983: Stanislaw Petrow verhindert den Atomkrieg .

“Am 26. September 1983 meldet der Computer im Serpuchow-15-Bunker kurz nach Mitternacht den Start einer auf die Sowjetunion gerichteten Atombombe. Die sowjetische Strategie sieht im Falle eines Atomwaffenangriffs auf die UdSSR einen sofortigen nuklearen Gegenschlag vor. Doch Oberstleutnant Stanislaw Petrow erkennt einen Fehlalarm. Er verhindert so einen nuklearen Erstschlag durch die Sowjetunion.

Petrow wird für sein Verhalten von seinen Vorgesetzten weder belohnt noch bestraft. Weil der Vorgang aus militärisch-taktischen Gründen geheim gehalten wird, kommt er erst in den Neunziger Jahren ans Licht.”Mdr.de

Die USA und Russland allein haben immer noch an die 4000 sofort einsatzfähige Atomwaffen. Ein Bruchteil davon genügt um die Welt zu zerstören. Nochmal, die Gesamtzahl der USA/RU Nuklearwaffen genügen um die Welt mehrfach zu zerstören. Da es seit 1945 Atomwaffen gibt und immer mehr Staaten zu Atomwaffenstaaten werden, ist es naheliegend, dass früher, oder später Atomwaffen bei Konflikten zum Einsatz kommen. Schon lange sind die Grossmächte von der Atomwaffe als strategische Waffe der ultimativen Bedrohung abgegangen und haben aus ihr mit Hilfe kleinerer Sprengköpfe eine taktische Waffe geformt. Damit sind kleinere atomare Schläge bei Auseinandersetzungen durchführbar und das Abschreckungshemmnis der Grosswaffe aufgehoben.
“si pacem para bellum …Wenn Du den Frieden willst bereite den Krieg vor.”
Jetzt wird wieder aufgerüstet auf “Teufel komm raus”. Die Rüstungsschmieden laufen auf Hochtouren. Mittelstreckenraketen werden gebraucht.
Führende Atomwissenschaftler warnen: Die Welt steht so kurz vor einer Katastrophe wie seit 1984 nicht mehr. Das Bulletin oft he Atomic Scientists stellte seine berühmte Doomsday Clock daher auf drei Minuten vor 12 – so nah an der Apokalypse stand die Welt nach Meinung der Forscher sonst nur auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Die Wissenschaftler begründen ihre Sorge sowohl mit dem Klimawandel als auch mit der Angst vor nuklearen Waffen. Die Warnung beruht aber eher auf einem Gefühl als auf wissenschaftlichen Daten.
In diesem Sinne prognostizieren die Atomforscher, wie wahrscheinlich eine Katastrophe ist – ohne sicher zu sein, dass sie auch wirklich eintritt. Die Doomsday Clock – zu deutsch: Weltuntergangsuhr – ist daher weniger wörtlich zu verstehen als vielmehr als Warnung, wie wir mit der Welt umgehen – und wie gefährdet wir sind. Die Wissenschaftler schreiben, Zitat: „Die Fehler der politischen Führung gefährden jeden einzelnen Menschen auf der Erde.“ Für mich als bibelgläubigen Christen ist diese Möglichkeit mehr als nur eine bloße Befürchtung! Sie ist biblisch vorhergesagt! Einer, der mehr als nur Spekulationen über das Ende unserer Welt äußerte, war der neutestamentliche Prophet Johannes. Vor ca. zweitausend Jahren wurde dieser Johannes, wegen seiner oppositionellen Haltung, auf der griechischen Insel Patmos gefangen gesetzt. Seine dort erhaltenen Visionen sind furchterregend. Er beschreibt unsere Zukunft in düsteren und dramatischen Bildern. Der zeitliche Indikator für das beschriebene Ende ist für Johannes, wie auch für andere bekannten Propheten, die weltweite Sammlung und Rückkehr der Juden in das Land Israel. So betrachtet befinden wir uns klar in der Endzeit.
Biblische Hinweise auf einen kommenden Atomkrieg:
Sacharja 14:12
Und das wird die Plage sein, womit der HERR plagen wird alle Völker, so wider Jerusalem gestritten haben; ihr Fleisch wird verwesen, dieweil sie noch auf ihren Füßen stehen, und ihre Augen werden in den Löchern verwesen und ihre Zunge im Munde verwesen.
Jesaja 24:19-20
Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen. Die Erde wird taumelm wie ein Trunkener und wird hin und her geworfen wie ein Hängebett; denn ihre Missetat drückt sie, daß sie fallen muß und kann nicht stehenbleiben.
2 Petrus 3:10-13
Es wird aber des HERRN Tag kommen wie ein Dieb in der Nacht, an welchem die Himmel zergehen werden mit großem Krachen; die Elemente aber werden vor Hitze schmelzen, und die Erde und die Werke, die darauf sind, werden verbrennen. So nun das alles soll zergehen, wie sollt ihr denn geschickt sein mit heiligem Wandel und gottseligem Wesen, daß ihr wartet und eilet zu der Zukunft des Tages des HERRN, an welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerschmelzen werden! Wir aber warten eines neuen Himmels und einer neuen Erde nach seiner Verheißung, in welchen Gerechtigkeit wohnt.

In Gedenken an den legendären John Bonham, der heute im Jahr 1980 verstorben ist.

Wer will schon Britney Spears, Robbie Williams, Kylie Minogue und Co. hören, wenn es noch solche Urgesteine wie Led Zeppelin gibt. Die alten Rockbands boomen und füllen ganze Stadien. Die Nachfrage ist groß, weil das Lebensgefühl der 70er eben doch ein ganz anderes war als das synthetische Feeling, das wir heute präsentiert bekommen. Als Led Zeppelin letztes Jahr (2007) ein einmaliges Konzert in London gaben und somit das erste mal seit über 16 Jahren wieder zusammen auftraten, waren die 20000 Tickets quasi über Nacht verkauft. Der alte Zeppelin erhob sich noch einmal in die Lüfte. Einer war jedoch nicht dabei: John Bonham. Er war bereits am 25. September 1980 im Alter von 32 Jahren gestorben. Sein Tod war ein klassischer Rockstar-Abgang. Er erstickte an seinem Erbrochenen, nachdem er sich zuvor exzessiv im Haus seines Musikerkollegen und Freundes Jimmy Page betrunken hatte (40 Wodka und einige Bier). Nach seinem Tod löste sich die Band Led Zeppelin endgültig auf. Sie hatte schon zuvor einige Jahre mit dem Gedanken gespielt, da zwischenmenschliche Probleme bedingt durch massiven Drogenkonsum das Bandleben zur unerträglichen Qual machten.

John Bonham wollte schon immer Schlagzeuger werden. Als kleiner Junge trommelte er auf allem herum, was Lärm machte. Sein Vater schenkte ihm ein gebrauchtes Schlagzeug als er 14 Jahre alt war. Ein halbes Jahr später war der junge John Schlagzeuger in einer Schulband und er war gut. Und laut. Er entwickelte einen ganz eigenen Stil, der auch die gesamte Musik von Led Zeppelin unnachahmlich und somit einmalig machte. John Bonham war der Weltmeister im Schwergewicht unter den Drummern. Zu Led Zeppelin kam John durch Robert Plant, mit dem er schon in einigen Bands gespielt hatte. “Stairway To Heaven”, “Dazed And Confused” oder “Whole Lotta Love” wurden zu All-Time Greatest Hits.

Bonham war eigentlich ein Familienmensch. Ein bodenständiger Mann, der sich am wohlsten fühlte, wenn er zuhause war. Und er hatte ein schönes Zuhause, genannt “The Old Hyde”, eine Familienfarm, die er sich von den Musikertantiemen kaufte. In dem Musikfilm “The Song Remains The Same”, der neben einem Live-Konzert der Band im Jahre 1973 auch persönliche Sequenzen der Musiker zeigt, sieht man John Bonham, wie er Arm in Arm mit seiner Frau über die Felder in der Nähe seiner Farm spaziert. Oder wie er mit seinem kleinen Sohn scherzt und ihn auf seinem Schlagzeug spielen lässt. Nette Szenen eines liebenden Vaters und Ehemanns. Doch wenn Zeppelin auf Tournee war, war dieser John Bonham plötzlich ein ganz anderer Mensch. Er betrank sich bis zur Besinnungslosigkeit, nahm an Drogen alles was er bekommen konnte und verachtete auch die jungen Groupies nicht, die sich immer in der Nähe der Bandmitglieder aufhielten, wenn es möglich war. War es die Sehnsucht nach dem Zuhause, dass er sich so betäuben musste? Oder war es einfach nur eine große innere Leere, die selbst erfolgreiche Menschen haben und oft gerade dann, wenn sie am erfolgreichsten sind? Ein Leben als Rocker fordert Opfer. Robert Plant wäre fast bei einem Autounfall ums Leben gekommen und Jimmy Page betrieb jahrelang konsequent seine eigene Selbstzerstörung durch Heroin und Okkultismus. Aber im Gegensatz zu Bonham haben sie diesen Wahnsinn überlebt. John Bonham leider nicht wieder lebendig. Man sagt, er lebe weiter in seinem Sohn, der ebenfalls Schlagzeuger geworden ist und seinen Vater beim letztjährigen Konzert in London würdig vertreten hat. Aber was ist das, das eigentliche Leben? Ist es wirklich so erstrebenswert als Rockmusiker in die Annalen der Geschichte einzugehen? Ist es wirklich erstrebenswert ein Leben im wilden rhythmischen Rausch zu führen? Oder ist es nicht viel eher ein gigantischer Verdrängungsmechanismus? Eine Fassade, die uns allen weis machen möchte, dass wir nichts anderes brauchen außer Sex, Drugs & Rock ‘n’ Roll? Das ist die Botschaft, die uns die Rockindustrie und ihre Vertreter jahrzehntelang verkaufen. Doch das vermeintliche Leben ist ein Massengrab, in dem Abertausende von oftmals noch sehr jungen Menschen verscharrt wurden und auf dessen Grabstein wiederum steht: Sex, Drugs & Rock ‘n’ Roll. Das ist eine Botschaft, die wir nicht brauchen und dennoch haben wollen, weil unser gieriges sündiges Wesen danach verlangt. Das wahre Leben und den einzig wahren Frieden findest du nur bei Gott. Und nur solange du lebst. Wenn du tot bist, ist es zu spät. Für John Bonham war es zu spät. Für Robert Plant, Jimmy Page und John-Paul Jones und auch für John Bonham Junior ist es noch nicht zu spät. Uns persönlich würde es freuen, wenn du die Botschaft unseres liebenden Gottes vernehmen könntest. Er sagt: Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er schon gestorben ist. (Johannes 11,25)

Alle Träume, die uns Hollywood und die Rockindustrie verkaufen, werden spätestens mit dem Tod wie Seifenblasen zerplatzen. Und jeder wird erkennen, dass er sein ganzes Leben lang nur betrogen wurde. Lass du dich nicht auch betrügen und gehe zu Jesus, der gesagt hat: Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich werde euch Ruhe geben…Ruhe für eure Seelen. (Matthäus 11,28). Kommt her zu mir, alle ihr Punks, ihr Junkies, ihr Internetsüchtigen, ihr Workaholics, ihr Rocker. Ich will euch das wahre Leben geben.

Wissenschaftliche Klarheit: Leben beginnt ab der Zeugung.

“Der New Yorker Kinderarzt und Neurochirurg Dr. Michael Egnor bestätigt in einer Kolumne in Evolution News, dass nach wissenschaftlichem Konsens das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt. Das berichtet LifeNews. Der Universitätsprofessor verweist darauf, dass die Biologie hier seit dem frühen 19. Jahrhundert eine klare, einhellige Meinung gehabt habe. Dass es mittlerweile Wissenschafter gebe, die oft vehement bestreiten, dass der Embryo schon ein Mensch sei, begründet Egnor mit einer Ideologie, die die Abtreibung um jeden Preis rechtfertigen will. Diese Ideologie sei wie ein blinder Fleck, der der offensichtlichen Wahrheit in die Quere komme…….Mit der durch die DNA determinierten Einzigartigkeit dieses neuen Wesens könnten Vertreter solcher ideologiebasierter Theorien nicht umgehen. Weil Abtreibung ansonsten ein offensichtlicher moralischer Gräuel wäre, müssten deren Verfechter dem ungeborenen Kind die Menschlichkeit absprechen, resümiert der Wissenschafter. Nach einer Umfrage unter 5.500 Biologen auf der ganzen Welt vertraten 96 % die Ansicht, dass das menschliche Leben mit der Befruchtung beginnt.” (mk)

Das WEF warb kürzlich für Chip-Implantate, die unser aller Gesundheit und Lebensqualität verbessern sollen – ob als Hilfsmittel für Gehörlose und Depressive oder zum Orten von Kindern.

Bibelkennern war die prinzipielle technische Vorgehensweise der Versklavung der kompletten Menschheit schon lange klar. Siehe Offenbarung 13,15ff. Man rätselte bis vor wenigen Jahrzehnten nur noch über die Details. Wie sollte man sich vorstellen, dass der Bezahlvorgang und die gesamte persönliche wirtschaftliche Existenz von einem „Malzeichen“ an der Hand oder der Stirn abhängig sein sollte? Wie sollte es möglich sein, sich ein redendes Bild vorzustellen, dass sogar kontrollieren kann, ob der Mensch, der davor sitzt, auch brav den Antichristen anbetet? Und das weltweit? Diese biblischen Prophezeiungen erschienen jahrhundertelang den Menschen wie verrückte Alpträume. Heute gerinnen sie zu glasklarer Realität. Die Bibel hatte schon immer Recht, weil sie Gottes Wort ist. Interaktive Flachbildschirme, Computertechnik, Internet, weltweites Finanzsystem, Miniaturisierung der Elektronik. Die technischen Grundlagen für Offenbarung 13 sind gelegt. Fehlt noch die ideologische Verführung. Und da scheint das WEF sowas wie die Jesuitentruppe Satans zu sein, welche die Infrastruktur und die Ideologie für den Antichristen vorbereitet. Faszinierende Zeiten! Und es gibt ja noch viel mehr biblische Fingerzeige, die sich in unserer Zeit erfüllt haben oder die gerade dabei sind, sich zu erfüllen. Z.B. dass es seit 1948 wieder einen Staat Israel gibt. Oder dass es sehr bald wieder einen jüdischen Tempel in Jerusalem geben wird. Usw. Für Christen ist all das ein Grund zur Freude. Denn damit ist klar, dass Jesus bald wiederkommt! „Wenn aber dies anfängt zu geschehen, so richtet euch auf und erhebt eure Häupter, weil eure Erlösung naht.“ (Lukas 21,28) Halleluja!!! Komm bald, Herr Jesus! Michael Fasse

23. Sept. 1941: Die ersten Gaskammerversuche in Auschwitz wurden durchgeführt. Unzählige Menschen wurden dort getötet.

„ Können Sie, Herr Professor, uns sagen, wie man angesichts von Auschwitz, von Bergen –Belsen, von Buchenau heute überhaupt noch an einen allmächtigen Gott glauben kann und „ Hallujah“ singen kann?“ – Es entstand eine große Stille im Audimax. Professor Thielicke räusperte sich und sagte dann entschlossen: „ Das ist eine wichtige und bedrängende Frage. Ich habe keine Antwort darauf, die meinen und Ihren Intellekt befriedigt . Aber ich kenne eine Frage, die mich noch mehr umtreibt. „ Können Sie mir sagen, wie es dazu kommen konnte, dass in den Konzentrationslagern, in Auschwitz, in Bergen-Belsen und in Buchenau immer noch Menschen waren, die selbst in den Gaskammern noch das „Halleluja“ gesungen haben?“
„ Halleluja“ das ist ja die deutsche Transkription des hebräischen „halel-Jah“, das sich aus dem Imperativ Plural von „halel“ ( preisen, loben, verherrlichen) und „Jah“, der Kurzform des biblischen Gottesnamens „ Jahwe“ zusammensetzt. Es bedeutet also: „ Preiset, lobet Jahwe!“ – „Lobet den Herrn!“ Autor unbekannt

Barmherzig und gnädig ist der HERR, geduldig und von großer Güte. Er wird nicht für immer hadern noch ewig zornig bleiben. Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unsrer Missetat. Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten. So fern der Morgen ist vom Abend, lässt er unsre Übertretungen von uns sein. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der HERR über die, die ihn fürchten. Denn er weiß, was für ein Gebilde wir sind; er gedenkt daran, dass wir Staub sind…Die Gnade aber des HERRN währt von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten… (Psalm 103,8-17)
Was Gottes Charakter vor allem beschreibt ist in erster Linie nicht seine Souveränität oder Macht. Gott ist Liebe (1. Johannes 4,8). Das ist nicht nur ein freier Entschluss Gottes, sondern seine ewige Natur. Manche macht das nervös, sie denken, so ein Gott sei zu schwach. Liebe ist jedoch keine Schwäche, sondern Stärke.
Der dreieinige Gott hat vor der Schöpfung über niemanden geherrscht, aber er hat geliebt. Liebe ist von aller Ewigkeit her das grundlegende Wesen Gottes. Bevor Gott König genannt wurde, war er Vater. (Konrad Heide)