Deutsche Herzstiftung: Am 29.Sept. ist Weltherztag.

Unzähligen Dichtern, Sängern und enttäuschten Liebenden war es schon lange klar. Ein gebrochenes Herz führt zum Tod. Das haben jetzt auch Wissenschaftler offiziell bestätigt. Dr Ilan Wittstein von der John Hopkins Universität sagt: „Patienten können nach plötzlichem emotionalen Stress mit allen Zeichen eines Infarkts ins Krankenhaus kommen: Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Herzversagen. Bei näherem Hinsehen sind ihre Arterien aber normal und ihr Herzschlag zeigt ganz charakteristische Merkmale.“

Stress-Cardiomyopathie heisst der medizinische Fachbegriff für das Broken-Heart-Syndrom. Wie es genau entsteht, sind sich die Forscher noch nicht ganz sicher. Dr. Wittstein meint: „Die Konzentration von Stresshormonen im Blut dieser Patienten ist drei oder vier mal so hoch wie bei einem Infarkt. Die Hypothese ist, dass das hohe Adrenalin-Niveau den Herzmuskel buchstäblich betäubt. Wir wissen, dass zuviel Adrenalin das Herz schädigen kann.“

Frauen sind wesentlich anfälliger als Männer, doch werden diese öfter von einem richtigen Herzinfarkt getroffen . Die Gründe für das Broken-Heart-Syndrom sind ziemlich verschieden. „Einer Patientin ist die eigene Tochter unter den Händen gestorben – trotz all ihrer Wiederbelebungsversuche. Eine andere wurde nach der Tsunami-Tragödie von Trauer überwältigt. Wieder eine andere hat alle ihre Ersparnisse ihres Lebens am Spieltisch verloren“, so Scott Sharkey vom Herzinstitut Minneapolis. Auch ein unerwarteter Lotteriegewinn oder Überraschungsparties können gefählich werden.

xIn der Bibel steht, dass das Herz weit mehr als nur das zentrale Organ des Blutkreislaufes ist. Es ist das Zentrum deines Lebens, deiner Empfindungen und Gefühle. Was auch immer du vielleicht gerade durchmachst, Gott sagt: „Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und hilft denen, die zerschlagenen Geistes sind.“ (Psalm 34,19) Gott ist solchen Menschen besonders nahe. Versuch doch bei der nächsten Herzschmerz-Attacke, Gott um Hilfe zu bitten. Vergiss dabei nicht, sein Wort, die Bibel zu lessen. Sie hat schon Millionen von Herzen getröstet.

Coolio ist tot: „Gangsta‘s Paradise“-Rapper ist plötzlich verstorben.

Über seinen Gangster-Song, der alles überstrahlte, sagte Coolio einmal, habe er innerhalb weniger Minuten geschrieben, nachdem ihm die Einganszeile in einer Art göttlicher Eingebung in den Kopf gekommen sei. Sie lautete: „As I walk through the valley of the shadow of death / I take a look at my life and realize there’s not much left.“ Welt.de

„Ich bin ein guter Junge“ hat Leon Ivey Jr. gern gesagt. Wenn man weiß, dass er unter seinem Kampfnamen Coolio einer der prominentesten Gangsta-Rapper überhaupt war, erstaunt diese Selbstbeschreibung zunächst einmal. Andererseits: Verglichen mit anderen Großkalibern des Genres war Coolio tatsächlich ein feiner Kerl im Großen und Ganzen. Gut, es gab da diese Geschichte mit dem versuchten Waffenschmuggel in ein Flugzeug, wofür Coolio zu vier Jahren auf Bewährung verknackt wurde, sowie einen Zwischenfall in Deutschland, als der Rapper sich in einer Boutique komplett einkleidete und diese ohne Bezahlung verlassen wollte. Die Ladenbesitzerin wurde unsanft aus dem Weg geschoben. Aber unter all den Schwerverbrechern, Schlägern und dem einen oder anderen, dem ein Mord nachgesagt wird, wirkte der fast immer gut gelaunte Coolio beinahe wie ein Gentleman.

Aufgewachsene im verrufenen Viertel Compton in Los Angeles begann Leon Ivey Jr. schon als Teenager zu rappen – erfolglos wie so viele andere. Brav machte er seinen Highschool-Abschluss, was keineswegs selbstverständlich ist bei Nachwuchsrappern, und verdiente sein erstes Geld als Feuerwehrmann. Musik machte er weiterhin, anders als viele Kollegen hatte er einen Faible für den Sound der Siebzigerjahre und melodische Bögen. Von der Warte der grimmigen Hardcore-Gangsta war das viel zu nett, aber Coolio sah sich nie als Gangsta. Mehr noch: Er empfand den Begriff „Gangsta-Rap“ als herabsetzend. „Ich bin nie stoned mit dem Auto herumgefahren und habe mit einer Waffe aus dem Fenster gewedelt.“ Stattdessen mischte er bei verschiedenen Formationen als Nebenmann mit. Der Durchbruch als Solokünstler gelang ihm spät……Nun ist er mit nur 59 Jahren überraschend gestorben. Coolio sei im Haus eines Bekannten im Bad zusammengebrochen, sagte sein langjähriger Manager Jarez Posey.” merkur.de

Wo befindet sich der Mensch, fünf Minuten nachdem das Herz aufgehört hat zu Schlagen? Hiob sagt: „Ein Mann stirb und liegt da; ein Mensch verscheidet, und wo ist er dann?” (14,10). Wo immer er ist, er wird dort für immer und ewig sein. Haben Sie darüber schon einmal gründlich nachgedacht? Sie sollten es tun, denn auch wir sind sterblich. Der Tod trifft jeden Menschen. Am Tag des Tode ist der Mensch machtlos. Gegen den Tod gibt es keine Schutzmaßnahme. Die ganze Bibel weist auf die Ungewissheit unserer Tage hin. Sie betont, daß das Leben zerbrechlich ist und daß der Tod oft unerwartet und ohne Vorwarnung kommt. Es sterben Kinder, die noch zu klein zum Laufen sind, und auch alte Menschen, die zu schwach zum Laufen sind. Es liegt nicht in unserer Macht, Zeit und Ort des Todes zu bestimmen. Eugene Christian schrieb ein Buch mit dem Titel „Wie man leben muß, um hundert Jahre alt zu werden” – er selbst starb mit 69 Jahren. Tagtäglich fahren Hunderte von Menschen in ihren Autos weg und kehren nie wieder nach Hause zurück. Lesen Sie die Zeitung und Sie werden sehen, wie plötzlich und unerwartet Menschen in die Ewigkeit eintreten. Der Prophet Amos mahnt: „… mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen …” (4,12). Ohne Christus zu sterben ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann! „Ein Mann stirbt”, sagt Hiob, und fragt weiter: „und wo ist er dann?” In diesem Punkt wirft die Bibel viel Licht auf den Tod. Der Körper kehrt zur Erde zurück und der Geist geht zu Gott, der ihn gegeben hat. Die Seele überlebt den Tod und ist in den Händen Gottes zum Gericht. Die meisten Menschen fürchten sich vor dem Tod. Und es ist auch ganz folgerichtig, daß sie dies tun. Im Augenblick des Todes sterben auch ihre Hoffnungen. Es gibt für einen Sünder, der in seinen Sünden stirbt, keinen Weg mehr, um in den Himmel zu kommen. Jesus selbst hat dies deutlich gesagt: „… wenn ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben” (Johannes 8,24).Wahre Umkehr zu Jesus Christus schenkt uns eine lebendige Hoffnung. Alle Zeiten hindurch haben Christen bezeugt, daß dies stimmt. Der Missionar Adoniram Judson sagte kurz vor seinem Ende: „Ich scheide mit der Freude eines Jungen, der von der Schule nach Hause rennt.” Wenn ein Mensch gestorben ist, wo ist er dann? Dies hängt davon ab, ob er in Christus stirbt oder in seinen Sünden. Menschen sind entweder gerettet oder verloren. Sie enden entweder im Himmel oder in der Hölle. Jesus sagt: „Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden” (Markus 16,16).Gott hat einen Weg für verlorene Menschen bereitet, aber die Sache muß vor dem Tod geklärt werden. Das ewige Leben hier zu gewinnen, bedeutet, es für immer zu gewinnen. Es gibt keine Chance jenseits des Grabes. Mit der Sünde müssen wir uns jetzt auseinandersetzen. Der einzige Weg, um richtig zu sterben, ist, richtig zu leben. Ein Mensch hat wahres Leben, wenn er Christus, der das Leben ist, kennt und sein Vertrauen auf ihn setzt. Wo werden Sie sich befinden, fünf Minuten nachdem Ihr Herz aufgehört hat zu schlagen?

Die Heilige Schrift unterscheidet sich von jedem anderen Buch der Weltgeschichte grundlegend.

Was ist auf diesem Bild zu sehen? Über einer Geraden spannen sich unzählige verschiedenfarbige Halbkreisbögen. Manche Radien spannen sich von einem Ende des Bildes zum anderen, andere sind klein oder sogar winzig. Es ist ein schöner Anblick. Ein modernes Kunstwerk? Eine Illustrierung physikalischer Zusammenhänge? Das Bild ist eine Einladung, zu lesen.

© Chris HarrisonThomas Lachenmaier26. August 2020

Dieses Bild ist eine grafische Darstellung von Querverweisen zwischen Versen in der Bibel. Jeder der 63 779 Querverweise in der Bibel ist durch einen einzelnen Bogen dargestellt – die Farbe entspricht dem Abstand zwischen den beiden Versen, wodurch ein regenbogenähnlicher Effekt entsteht. Unterhalb der Linie, auf der sich die Bogendiagramme spannen, finden sich Balkendiagramme unterschiedlicher Länge, abwechselnd in Weiss und Hellgrau. Sie stellen die einzelnen Kapitel der Bibel dar, beginnend bei Mose und mit der Offenbarung des Johannes endend. Die vertikale Länge entspricht der Zahl der Verse des jeweiligen Kapitels. In der Mitte ist Psalm 119 leicht auszumachen: das längste Kapitel der Bibel. Die Darstellung zeigt: Das sogenannte Alte und das sogenannte Neue Testament sind untrennbar verbunden und verwoben. Auf der bildlichen Darstellung ist die Grenze nach dem letzten Buch der Hebräischen Bibel und dem ersten Evangelium nicht direkt ersichtlich. Die Bibel, das sind 66 Bücher, aber es ist ein Wort Gottes. Unter diesem Link (https://www.chrisharrison.net/index.php/Visualizations/BibleViz) kann das Bild in hoher Auflösung angeschaut werden, man kann hineinzoomen, wodurch die Schönheit und Komplexität der Verbundenheit innerhalb der Bibel noch deutlicher wird.

Die Heilige Schrift ist ein beziehungsreiches Buch. Jesus beruft sich fortlaufend auf Verse in der Hebräischen Bibel, Stellen bei Mose, in den Psalmen oder bei Jesaja nehmen wechselseitigen Bezug auf Verse in den Evangelien, von Petrus oder in der Offenbarung – oder zu benachbarten Versen. Kein zweites Buch weist auch nur annähernd ein solches inneres, lebendiges Geflecht von Zusammenhängen auf. Die Bibel ist nicht einfach eine Aneinanderreihung von historischen Berichten, poetischen oder philosophischen Texten und Erzählungen. Ihre Ganzheit drückt sich gerade in dieser ganzheitlichen Verwobenheit, in diesem unauslotbaren Beziehungsreichtum aus. Das ist völlig ohne Beispiel. Das ist mit keinem anderen Buch auf diesem Planeten zu vergleichen.

In Zusammenarbeit mit dem Pfarrer Christoph Römhild hat der Computer-Wissenschaftler Chris Harrison einen Aspekt innerbiblischer Beziehungen visualisiert. Es ging ihm darum, die Komplexität der Daten zu würdigen und zu offenbaren. Harrison arbeitet an der «Carnegie Mellon University» in Pittsburg, Pennsylvania. Er befasst sich unter anderem mit der grafischen Darstellung von Informationen und mit maschinellem Lernen und interaktiven Technologien. Für seine  Arbeit wurde er mit Preisen und Anerkennungen ausgezeichnet, unter anderem von der Universität New York, dem «Massachusetts Institute of Technology» (MIT) und mit einem Forschungspreis, den «Intel» vergibt. Er wurde in der Top-30-Liste der Wissenschaftler unter 30 Jahren geführt. Seine grafische Darstellung ergibt eine Ahnung vom Beziehungsreichtum der Schrift, von ihrer Lebendigkeit.

Aber im Grunde wird auch diese Visualisierung der Bibel noch lange nicht gerecht. Man müsste in eine  räumliche, eine dritte Dimension gehen, um das darzustellen – die so gross ist, dass man sich darin bewegen und die Verse lesen kann. Ja, es bräuchte eine (uns unvorstellbare) vierte Dimension. Um all diese Beziehungen zu ergründen, genügte ein Menschenleben nicht. Allein alle der hier dargestellten Querverweise nachzulesen und einen angemessenen Moment lang zu bedenken: Wie viel Zeit würde dies sinnvoll ausfüllen? Sicher wäre man damit zwei Jahre gut beschäftigt – sofern man sich ausschliesslich dieser Aufgabe widmen kann.

Man mag in dieser Illustration auch einen Hinweis auf die Schönheit der Schrift sehen. In ihr liegt auch eine Zugänglichkeit, eine Einfachheit. Wie der Regenbogen, der ein sehr komplexes Naturphänomen ist, über das man viel Kluges erforschen und schreiben könnte, so ist er doch auch von einer reinen und klaren, herzerfrischenden Schönheit und Wahrheit, die sich jedem sofort erschliesst. Wie der Regenbogen ein Verweis auf das Immaterielle ist (vgl. u. a. 1. Mose 9,13–16), obwohl er zunächst ein physikalisches Phänomen ist, so ist es auch hier. Die Bibel als Buch, und auch diese Veranschaulichung in Balken- und Bogendiagrammen, ist nur der Widerschein ihrer transzendenten Wahrhaftigkeit, ihrer eigentlichen Wirklichkeit. Die Bibel wird als lebendig erfahren, indem man sich ihr ernstlich und vertrauensvoll zuwendet.

Die Heilige Schrift unterscheidet sich von jedem anderen Buch der Weltgeschichte grundlegend. Es geht, anders als bei normalen Texten, um mehr als schiere Information. Die Bibel ist wie ein lebendiger Organismus und das einzige Buch, welches tatsächlich interaktiv ist: Es interagiert mit dem Leser. Es bezieht ihn ein, verwandelt ihn, macht ihn heil, verbindet ihn mit Gott und dem Nächsten, richtet ihn aus. Sie ist eben tatsächlich und buchstäblich lebendiges Wort. Die Bibel ist lebendiges Wort Gottes. Beim Lesen der Bibel begegnet uns Gott selber.

Meldung aus factum 05/2020.

Der ultimative Kick kann immer der finale Kick sein.

Hilaree Nelson, eine der besten Skibergsteigerinnen der Welt, verunglückt bei der Abfahrt vom 8163 Meter hohen Manaslu in Nepal. 

Dani Lama, Uli Streck,… die meisten Extremsportler fallen halt dann doch irgendwann runter und stürzen zu Tode. Reinhold Messner ist da wohl eine große Ausnahme. Was wollen sich die Leute eigentlich noch beweisen. Es ist doch schon längst alles bewiesen. Alle 8 Tausender, die Eiger Nordwand unter 2 Stunden und und und. Ob da jetzt noch jemand mit Skiern runterfährt, das ist doch echt sinnlos.

„Es war so vereist, ausgesetzt und steil, dass an richtiges Skifahren gar nicht zu denken war. Es ging nur noch darum, irgendwie heil herunterzukommen. Die Sicht war so schlecht, dass man die meiste Zeit gar nichts sah. Und wenn sich plötzlich doch ein Loch im Nebel aufgetan hat, war es, als ob man in den eigenen Tod schauen würde.“
Nun hat sie ihn gefunden, den Tod. Viele Menschen ereilt der Tod schnell und überraschend – auch ohne risikoreichen Beruf oder Hobby. Wer aber genügend lange den Tod herausfordert, hat hohe Chancen, ihn irgendwann auch schnell zu finden. Wenngleich traurig, ist es nicht überraschend.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Oft hören wir: "Das Leben ist kurz... genieße es." Vielleicht sollte man besser sagen: "Die Ewigkeit ist lang... bereite dich vor!"“

Am 28. September ist der„International Safe Abortion Day“.

Dazu muss man wissen:

“Margaret Sanger und Marie Stopes, die Gründerinnen von zwei der aktuell weltgrößten Abtreibungskonzerne, waren ausgesprochene Eugenikerinnen und befürworteten drastische Maßnahmen der Bevölkerungsreduktion, wie LifeNews berichtet. Sanger, geboren 1879 als sechstes von elf Kindern einer irisch-amerikanischen Familie in New York, ließ schon in frühen Jahren ihren katholischen Glauben hinter sich und wurde in den USA des frühen 20. Jahrhunderts zu einer der revolutionärsten Kämpferinnen gegen die christliche Moral zu Ehe und Familie. Ihre Zeitung trug das Motto „Keine Götter! Keine Herrscher!“ und propagierte Prostitution, Abtreibung und „Geburtenkontrolle“ mit Verhütungsmitteln.Diese Kontroll-Tendenz verstärkte sich nach einem einjährigen Aufenthalt in England, wo Sanger mit Marie Stopes und anderen (teils in der Gesellschaft hochrangigen) Anführern der britischen eugenischen Bewegung zusammentraf. Nach ihrer Rückkehr in die USA war Sanger eine ausgesprochene Vertreterin eugenischer Maßnahmen, um die Gesellschaft vom „Ballast menschlichen Abfalls“, wie sie es nannte, zu befreien. So eröffnete sie 1916 ihre erste Klinik zur Geburtenkontrolle in einem Armenviertel von Brooklyn, ihre Zielgruppe waren „eingewanderte Südeuropäer, Lateinamerikaner und Juden“. In den folgenden Jahren errichtete sie gezielt dort neue Kliniken, wo sie „unerwünschte Bevölkerungsgruppen“ vermuten konnte; ihr Fokus lag dabei vor allem auf der afro-amerikanischen Bevölkerung. Aus der von Sanger gegründeten „American Birth Control League“ ging später der Abtreibungsriese „Planned Parenthood“ hervor, zu dem auch die deutsche „Pro Familia“ gehört. Die aus Edinburgh stammende Marie Stopes wiederum rief schon 1920 in einer ihrer Schriften zur „zwangsweisen Sterilisierung“ aller auf, die „völlig ungeeignet für die Elternschaft“ seien, wozu sie etwa Geisteskranke oder Geistesschwache rechnete. Nicht von ungefähr schrieb sie im August 1939 einen Brief an „Herr[n] Hitler“, um ihm ihre Gedichte zum Wohl der deutschen Jugend zum Geschenk zu machen. Stopes eröffnete 1921 das erste Zentrum für Geburtenkontrolle in Großbritannien; es existiert heute noch in der Londoner City und wird vom Abtreibungskonzern „Marie Stopes International“ betrieben.Die eugenische Bewegung erhielt zwar durch Bekanntwerden der Nazi-Gräuel einen empfindlichen Dämpfer; doch die führenden Köpfe gingen still und leise zu ihrer Vergangenheit auf Distanz und änderten ihre Terminologie: Statt „Eugenik“ und „Sterilisierung“ hieß es nun „Genetik“ und „Familienplanung“. Was blieb, ist ihr Einsatz für die Legalisierung von Abtreibung als Mittel der Bevölkerungskontrolle. 2009 erzählte die US-Höchstrichterin und Frauenrechts-Ikone Ruth Bader Ginsburg der New York Times, dass hinter der breiten Legalisierung von Abtreibung in den USA durch das Urteil Roe v. Wade auch bevölkerungspolitische Absichten gesteckt haben könnten. Und nach wie vor sind schwarze Frauen unter den Klientinnen der US-Abtreibungskliniken stark überrepräsentiert, etwa im Verhältnis 4:1 gegenüber Weißen. Weder die Wissenschaft noch Massenmedien sind jedoch bereit, diesen demographischen Skandal aufzugreifen.” kath.net

Bruder Andrew, der “Schmuggler Gottes” und Gründer von Open Doors, ist gestern, am 27. September 2022, heimgegangen.

Er wurde 94 Jahre alt. Sein Tod erfüllt uns als weltweite Open-Doors-Familie mit Trauer – aber auch mit Dankbarkeit. Dankbarkeit für sein Leben und seinen Dienst, durch den er verfolgten Christen diente und Millionen von Christen weltweit ans Herz legte, ihre verfolgten Glaubensgeschwister zu ermutigen und im Gebet zu tragen. Bruder Andrew hat seinen Lauf mit Hingabe und Liebe zu seinem Erlöser vollendet. Wir wollen sein Lebenswerk in Ehren halten und seine Berufung in der Erwartung fortsetzen, dass denen, die Jesus Christus vertrauen, nichts unmöglich ist.

“Denn hier auf der Erde haben wir keine Heimat. Unsere Sehnsucht gilt jener künftigen Stadt, zu der wir unterwegs sind.” (Hebräer 13,14) Open Doors Deutschland

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „Bruder Andrew (Anne van der Bijl) 1928- 2022 OpenDoors“

Todestag von Louis Pasteur, Pionier der Mikrobiologie, Bakteriologie und Biochemie.

»Staunen ist der erste Schritt zu einer Erkenntnis.« Louis Pasteur

Im Jahr 1892 sitzt ein älterer Herr in einem Zug und liest in der Bibel. Neben ihm ist ein junger Student in eine wissenschaftliche Fachliteratur vertieft. Nach einiger Zeit fragt der junge Mann seinen Nachbarn: „Glauben Sie etwa noch an dieses alte Buch voller Fabeln und Märchen?“ „Ja, natürlich. Aber es ist kein Fabelbuch, sondern das Wort Gottes!“ Der Student ereifert sich: „Sie sollten sich einmal ein wenig mit unserer Geschichte beschäftigen. Zur Zeit der französischen Revolution vor knapp 100 Jahren wurde die Religion als Illusion entlarvt! Nur Leute ohne Kultur glauben noch, dass Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen hat. Sie müssten mal hören, was die Wissenschaft zu diesem Schöpfungsmärchen sagt.“ „Nun“, erwidert der ältere Herr, „was sagen denn die heutigen Wissenschaftler dazu?“

„Da ich sogleich aussteigen muss, habe ich keine Zeit, Ihnen das ausführlich zu erklären. Aber geben Sie mir doch bitte Ihre Karte, damit ich Ihnen wissenschaftliche Literatur zu diesem Thema senden kann.“ Der alte Herr öffnet darauf seine Brieftasche und gibt dem jungen Mann seine Karte. Als der sie liest, fühlt er sich kleiner als eine Ameise. Mit gesenktem Haupt verlässt er den Zug.

Auf der Karte stand:

Prof. Dr. Louis Pasteur

Generaldirektor des naturwissenschaftlichen Forschungsinstituts Nationale Universität Frankreich

„Ein wenig Wissenschaft trennt uns von Gott. Viel Wissenschaft bringt uns Ihm näher.“ Dr. Louis Pasteur

„Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind“ (Hebräer 11,3).

Du kommst in der Bibel vor. Darum solltest du sie lesen.

Während der Kolonialzeit sah einmal ein Europäer, der sich am Kap der Guten Hoffnung in Südafrika angesiedelt hatte, einen Afrikaner in der Bibel lesen. Verächtlich meinte er: „Dieses Buch ist nicht für deinesgleichen.“ 

„Doch, es ist für mich, Herr“, war die Antwort. 

„Wie willst du das wissen?“

„Weil mein Name darin vorkommt.“

„Dein Name? Wo denn?“

„Hier“, entgegnete der Afrikaner. Er zeigte auf den Spruch: Jesus Christus ist in die Welt gekommen, um Sünder zu erretten. „Sünder – das bin ich! Darum ist das Buch auch für mich.“ 

Paulus nennt sich im heutigen Bibelwort den „ersten“ der Sünder, das heißt, den herausragendsten der Sünder. Mit diesem wahren Selbstverständnis drückt er aus, dass eine ungeheure Wandlung in ihm vorgegangen war. Zu Beginn hatte er in blindem religiösem Eifer die wahren Jünger Christi bis zum Tod verfolgt, dann aber erschien ihm der Herr selbst und er wurde von seiner Herrlichkeit überwältigt. Er hatte gemeint, die Anhänger Jesu Christi ausrotten zu müssen. Nun fand er in Christus seinen Erretter und bekannte sich dann auch selbst zu Ihm als dem Herrn der Herrlichkeit.  Die gute Saat

Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin. 

1. Timotheus 1,15