Der Film des Lebens.

Am Ende unseres Erdenlebens läuft unser Leben wie ein Film ab: Alles ist aufgezeichnet, nichts ist vergessen und wird moralisch gewertet. Wie sieht der Film Deines Lebens aus? Vielleicht so?

1. Am Anfang des Lebens ist man ein Säugling und ein Kleinkind. Man hat noch nicht die geistige Reife, um zu erkennen, dass man ein Sünder ist. Man kann sich noch nicht für Jesus als ganz persönlichen Retter und Heiland entscheiden. Man ist zu jung. Doch das bleibt nicht immer so.

2. Man wird Schulkind. Man hat an Reife gewonnen. In dieser Phase erkennt man schon zu einem Teil, dass man schuldig werden kann. Schulkinder wissen, wenn sie Mist gebaut haben, auch wenn sie noch in den ersten Klassen sind. Doch sie wollen mit ihrer Entscheidung für Jesus warten, bis sie groß sind.

3. Irgendwann ist man ein Teenager: Man ist unbesorgt. Man meint, man könne die Welt erobern. An Jesus denkt man nur wenig oder meistens gar nicht.

4. Als junger Erwachsener ist man dann oft zu selbstbewusst: Schliesslich hat man einen Beruf erlernt, vielleicht sogar ein Studium abgeschlossen. Man kann ja schliesslich was. Man ist gut drauf. Und die Karriere ist gestartet. Jesus als Retter? Die Meisten winken ab, weil sie meinen, sie könnten sich den Himmel verdienen.

5. Irgendwann gründet man eine Familie. Frisch verliebt und überglücklich. Was sollte sich da noch ändern? Schliesslich ist man doch bereits auf Wolke Sieben, im Paradies. An Jesus denkt man wieder nicht.

6. Die Karriere geht für Viele voran. Beruflich engagiert man sich sehr. Kinder sind da. Viele bauen oder kaufen sich ein Haus. Auch da ist viel Arbeit. Man ist zu beschäftigt. Für Jesus keine Zeit.

7. Kinder werden gross und machen Sorgen. Arbeitsplätze sind nicht mehr sicher. Wirtschafts- und Finanzkrisen begegnen uns immer wieder. Hinzu kommen die Sorgen um die alten Eltern, die vielleicht pflegebedürftig werden. Die Sorgenlast ist für viele erdrückend. Für Jesus hat man keinen Kopf.

8. Irgendwann bemerkt man, dass man alt geworden ist. Vielleicht ist man in einem Altenheim. Vielleicht ist man noch im Kreise seiner Familie. Aber die Kräfte sind geschwunden. Man hört schwer. Man sieht schlecht. Der Körper will nicht mehr. Schmerzen plagen. Das Herz wird schwächer. Für Jesus und die Frage nach dem Lebenssinn und Lebensziel fühlt man sich zu alt.

9. Es kommt der Tag, an dem man sterben muss. Dann steht man vor dem Herrn. Man hat keine Ausreden mehr. Auf seiner Lebensreise war man irgendwann zu klein, zu jung, um sich für Jesus zu entscheiden. Schliesslich ist man irgendwann einmal groß geworden. Und man erkennt: Die unbesorgte Jugend war einfach nur Leichtsinn. Die selbstbewusste, selbstsichere Meinung, sich den Himmel verdienen zu können, erweist sich selbst bei den moralischsten Personen als Trugschluss, weil wir alle Sünder sind. Kein Mensch ist wirklich gut. Auch ich nicht. Das erkennen wir. Das berufliche Engagement, der Vermögensaufbau, die Karriere, die Familie, für die man Zeit aufgewendet hat, waren sicher ehrenwert. Schliesslich erwartet man im Beruf Engagement, und es ist auch nichts dagegen einzuwenden, sich eine Altersvorsorge aufzubauen. Karriere machen kann auch sehr viel mit Verantwortung übernehmen zu tun haben. Und es ist auch okay, sich um die Familie zu kümmern. Aber viel Zeit verplempert man für unsinnige Freizeitbeschäftigungen. Die Frage nach dem Lebenssinn hätte man sich bestimmt irgendwann stellen und sich für Jesus entscheiden können.Auch die vielen Sorgen liessen uns nur im Kreise drehen. War wirklich alles sinnvoll? Sind wir nicht um unsere eigene Achse gedreht? Warum haben wir uns nicht auf Jesus eingelassen? – Diese Fragen stellen wir uns, denn unsere Probleme haben wir doch meistens nicht wirklich gelöst, zumindest nicht selbst. Wie viel Ballast, Unerledigtes bleibt in unserem Leben liegen?Zu alt? Das gibt es nur im Jugendwahn unserer Unternehmen. Für Gott gibt es kein zu alt. Für Gott ist man mit 90 noch genauso wichtig wie mit acht, fünfzehn oder zwanzig. Auch im hohen Alter können wir uns noch für Jesus entscheiden.Aber wenn wir tot sind, dann ist es zu spät. Dann hilft kein Wenn und Aber. Dann gilt es. Wenn wir uns nicht für Jesus entschieden haben, sind wir auf ewig verloren.Deshalb: Warte nicht! Ob Du jung bist oder alt, beschäftigt oder arbeitslos, von Sorgen gedrückt oder überglücklich: Entscheide Dich für Jesus! Deine Ewigkeit hängt davon ab.

aus: bibelglaube.de

10. Juni 1836 – André-Marie Ampère (Vater der Elektrodynamik) stirbt in Marseille.

Andre Marie Ampere (1775-1836), französischer Physiker und Mathematiker, Namensgeber für die internationale Einheit der Stromstärke:
“Der überzeugendste Beweis für die Existenz Gottes ist die augenscheinliche Harmonie, welche die Ordnung des Weltalls aufrecht erhält und durch welche die Lebewesen in ihrem Organismus all das finden, was sie für ihre Fortdauer, Fortpflanzung, Entwicklung ihrer physikalischen und geistigen Fähigkeiten benötigen.”

„Studiere die Dinge dieser Welt, es ist die Pflicht deines Berufes; aber schau sie nur mit einem Auge an, dein anderes Auge auf das ewige Leben gerichtet! Höre die Gelehrten, aber nur mit einem Ohr!“. Das Zitat verdeutlicht nach Ansicht vieler Bekannter in exemplarischer Weise Ampères Forscherparadigma. Er gewichtet Wissenschaft nicht schwerer als den Glauben, unterscheidet in Prägnanz nicht zwischen Mathematik und Gott. Nach dem Rückzug ins Privatleben aufgrund des schlechtes Gesundheitszustandes vertreibt sich Ampère die Zeit mit der Philosophie Leibniz’. Er teilt die Idee von der Einheit der Wissenschaft als Widerspiegelung des Göttlichen.

Wie ist Gott?

Wie ist Gott? Die Bibel stellt uns mindestens 10 bemerkenswerte Eigenschaften von Gott vor, durch die wir ihn besser kennenlernen können. In diesem Blogartikel haben wir sie für dich zusammengefasst:

1. Eigenschaft: Gott ist persönlich

Gott ist keine Sache, keine Kraft, keine Macht. Er ist auch nicht nur der „liebe Gott“ oder einfach ein Superheld. In der Bibel wird deutlich, dass Gott denkt, fühlt und handelt. Er liebt leidenschaftlich, kann zornig werden und hat Wünsche. All das sind Eigenschaften, die nur ein lebendiges und persönliches Wesen haben kann. „Der Herr ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König“ (Die Bibel: aus Jeremia 10,10).

2. Eigenschaft: Gott ist einmalig

Es gibt nur einen einzigen wahren Gott. In Jesaja 44,6 sagt er über sich selbst: „Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und außer mir gibt es keinen Gott.“

Wenn es Gott nur einmal gibt, warum ist dann neben Gott, dem Vater, noch von Jesus Christus und dem Heiligen Geist die Rede? Vielleicht ist dir in diesem Zusammenhang schon mal der Begriff „Dreieinigkeit“ begegnet. Dahinter verbirgt sich der Gedanke, dass Gott sich gleichzeitig in drei Personen bzw. auf dreierlei Weise offenbart. Diese sind so eng miteinander verbunden, dass es sich dabei dennoch um ein und denselben Gott handelt.

Vereinfacht könnte man sagen, dass es eine Frage der Perspektive ist. Der Heilige Geist offenbart andere Seiten Gottes als es der Sohn oder der Vater tut. Alle drei ergänzen einander, widersprechen sich aber nicht. Trotzdem ist jeder von ihnen wahrhaftig und vollkommen Gott.

Manchen Christen hilft es, sich die Dreieinigkeit anhand der Aggregatzustände von Wasser vorzustellen. Wasser kann gasförmig, flüssig oder fest sein. Dennoch ist es egal, welcher Zustand gerade vorliegt. In jedem Fall handelt es sich um Wasser. Dabei kann Wasser auf der Erde gleichzeitig in allen drei Formen vorkommen.

3. Eigenschaft: Gott ist unsichtbar

In Johannes 4,24 steht: “Gott ist Geist …” Wie stellen sich Kinder einen Geist vor? Als unsichtbares Wesen, dass frei durch Wände schweben kann.

Diese kindliche Vorstellung ist, wenn auch ziemlich vereinfacht, gar nicht so weit weg von dem, wie die Bibel Gott beschreibt. Aus Johannes 1,18 geht zum Beispiel hervor, dass Gott unsichtbar ist: „Niemand hat Gott je gesehen …“

Und Gott ist tatsächlich nicht an Raum und Zeit gebunden. So heißt es in 2. Petrus 3,8 etwa, dass „ein Tag bei dem Herrn ist wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag!“

Gott kann überall gleichzeitig sein. Er weiß, was wann und wo geschieht. Er weiß nicht nur, was du tust und sagst, sondern auch alles, was du denkst (Die Bibel: vgl. 1. Samuel 16,7).

4. Eigenschaft: Gott ist ewig

Gott hat keinen Anfang. Die Bibel drückt es in Psalm 90,2 so aus: „…von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott!“ Niemals gab es eine Zeit, in der Gott nicht existierte; und niemals wird es eine Zeit geben, in der Gott nicht mehr sein wird.

Schwer vorstellbar? Keine Sorge, damit bist du in guter Gesellschaft! Die Ewigkeit Gottes übersteigt unsere menschliche Vorstellungskraft. Das heißt aber nicht, dass sie nicht wahr ist. Die Tatsache, dass wir uns die Ewigkeit nicht vorstellen können, zeigt vielmehr, wie groß Gott im Vergleich zu uns ist.

5. Eigenschaft: Gott ist unabhängig

Jedes andere Geschöpf ist immerzu von jemandem oder etwas abhängig – eben auch von Gott. Bei ihm selbst ist das anders. Weil er die Welt erschaffen hat, hängt er nicht von seiner Schöpfung ab.

Er ist auch nicht darauf angewiesen, dass wir Menschen ihm dienen. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen.“ (Die Bibel: Apostelgeschichte 17,25)

Wenn Gott wollen würde, käme er problemlos ohne uns aus. Gott kann auch ohne uns Menschen existieren! Warum es uns trotzdem gibt, erfährst du in der Beschreibung der 10. Eigenschaft Gottes.

6. Eigenschaft: Gott ist gerecht

In der Bibel lesen wir, dass der „Herr ein Gott des Rechts“ ist, und dass „Gerechtigkeit und Recht die Grundfeste seines Thrones“ sind (Die Bibel: aus Jesaja 30,18Psalm 97,2).

Dies ist sicherlich eine der umstrittensten Eigenschaften Gottes. Sie besagt, dass Gott nicht nur unser Schöpfer ist. Er ist auch derjenige, vor dem wir uns eines Tages verantworten müssen. In vollkommener Gerechtigkeit wird er ein Urteil über uns fällen. Dabei gibt es keinen Raum für Beschwerden oder Diskussionen. Als höchste Instanz des Universums hat er das Recht dazu, weil er selbst der Maßstab für Gerechtigkeit ist.

Die nächsten Eigenschaften erklären, welche Folgen dies für uns Menschen hat.

7. Eigenschaft: Gott ist heilig

„Wer ist so herrlich und heilig wie du? (Die Bibel: aus 2. Mose 15,11)

Das Wort „heilig“ ist heutzutage nur noch wenigen Menschen geläufig. Damit gemeint ist zum Beispiel, dass Gott vollkommen schuld- und fehlerlos ist. Die Bibel sagt in Habakuk 1,13 über ihn: „Deine Augen sind so rein, dass sie das Böse nicht ansehen können; du kannst dem Unheil nicht zuschauen …“

Im Vergleich zu Gott sind wir Menschen alles andere als heilig. In seinen Augen sind wir schuldig. Dies hat zur Folge, dass wir nicht in Gottes Nähe sein dürfen. Sünde und Schuld haben bei ihm nichts zu suchen. Unsere Schuld trennt uns von Gott. Dies wiederum hat für uns fatale Folgen, weil ein erfülltes Leben nur in seiner Nähe möglich ist.

Es gibt aber eine Möglichkeit, um von Schuld frei zu werden. Wenn dich das genauer interessiert, lies hier weiter.

8. Eigenschaft: Gott ist allwissend

Gott weiß alles. Seine Weisheit ist vollkommen und sie übersteigt unseren Verstand. In Hebräer 4,13 steht: „Kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.“

Gott weiß um alles in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Er weiß um unsere Gedanken, Worte und Taten. Seine Weisheit ist vollkommen und übersteigt unseren Verstand.

Wenn du keinen Grund dafür kennst, Gott vertrauen zu können, kann dir dieser Gedanke Angst machen. Dass Gott sogar deine Gedanken kennt, bedeutet schließlich, dass du ihm nichts verheimlichen kannst. Im Grunde bist du ihm dann schutzlos ausgeliefert.

Auch hier erklärt die letzte dieser 10 Eigenschaften, warum es dennoch keinen Grund zur Angst gibt.

9. Eigenschaft: Gott ist souverän

Er ist der höchste Herrscher der Welt. Gott hat alles unter Kontrolle, auch wenn es manchmal nicht danach aussieht. „Alles, was dem Herrn wohlgefällt, das tut er, im Himmel und auf Erden, in den Meeren und in allen Tiefen“ (Die Bibel: Psalm 135,6).

Bei Gott gibt es weder Zufälle noch Missgeschicke. Gott braucht keinen Rat oder Zustimmung über das, was er tun will. Auch kann ihn niemand von seinem Vorhaben abhalten. In Daniel 4,32 steht: „… es gibt niemand, der seiner Hand wehren oder zu ihm sagen dürfte: Was machst du?“

10. Eigenschaft: Gott ist Liebe

In 1. Johannes 4,16 steht: „… Gott ist Liebe …“. Liebe bestimmt sein ganzes Denken und Handeln – auch dir gegenüber. Das ist nicht einfach nur so dahingesagt. Es hat Gott alles gekostet, dir seine Liebe zu beweisen.

In 1. Johannes 4,9–10 lesen wir: „Und Gottes Liebe zu uns ist daran sichtbar geworden, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, um uns durch ihn das Leben zu geben. Das ist das Fundament der Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat.“

Gottes Liebe ist der Grund dafür, dass es uns Menschen gibt, obwohl Gott uns nicht zwingend braucht. Weil Gott uns liebt, gibt er uns die Möglichkeit, von unserer Schuld frei zu werden. Und die Liebe Gottes zeigt uns, dass wir keine Angst davor haben müssen, dass er alles kann und weiß.

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Sollte der gegen Abtreibung eingestellte amerikanische Höchstrichter ermordet werden?

Kavanaugh zählt zu den Prolife eingestellten Richtern des Obersten Gerichtshofs der USA. Nachdem vergangenen Monat ein Entscheidungsentwurf an die Presse durchgestochen worden war, der zeigt, dass die legalen Abtreibung aufgrund des Grundsatzurteils Roe vs Wade (1973) eventuell gekippt wird, stehen jene Höchstrichter, die dem Lebensschutz zugewandt sind, unter hohem öffentlichen Druck.

Der 26-jährige Nicholas John Roske wurde am Mittwoch von der Polizei verhaftet, er wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Roske hatte offenbar vorgehabt, den Höchstrichter Brett Kavanaugh in seinem Zuhause in Chevy Chase (US-Bundesland Maryland) zu ermorden. Der Tatverdächtige war laut Gerichtsdokumenten mit einer Glock 17-Pistole, Pfefferspray, Kabelbinder, einem Hammer, einem Schraubendreher, einem Brecheisen und Klebeband ausgerüstet gewesen. Das berichtete die BBC. Roske setzte einen Anruf an die örtlichen Rettungsdienste ab, in welchem er sage, er habe Selbstmordgedanken sowie eine Waffe und sei aus Kalifornien gekommen, um „einen bestimmten Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zu töten“. Örtliche Polizeibeamte wurden zum Haus von Richter Kavanaugh geschickt und verhafteten Roske. In dieser Zeit waren der Höchstrichter und seine Familie tatsächlich in ihrem Zuhause gewesen. Gegenüber der Polizei sagte Roske aus, er sei „verärgert“ über das durchgesickerte Dokument des Obersten Gerichtshofs zur Abtreibung sowie über die jüngsten Massenerschießungen in Uvalde, Texas, so die eidesstattliche Erklärung, auch glaube er, er glaube, dass Richter Kavanaugh Urteile erlassen könnte, die die Vorschriften zur Waffenkontrolle lockern würden. Bei einem Schuldspruch könnten dem Verdächtigen bis zu 20 Jahre Haft drohen. (pl)

Todestag von Drafi Deutscher. Ein Leben mit Marmor, Stein, Hits und Drogen.

1963 entdeckten ihn der Produzent Peter Meisel und der Komponist Ch. Bruhn bei einem Gesangswettstreit und nahmen ihn unter Vertrag. Die erste Platte “Teeny” wurde gleich ein Achtungserfolg.

Ein Jahr später gelang der Durchbruch mit “Marmor, Stein und Eisen bricht” – die englische Version kam sogar in die US-Charts. Der Plattenindustrie war gelungen, einen Künstler aufzubauen, der sowohl die Schlagerfreunde als auch die Beat-Fans gleichermaßen begeisterte….. Alkohol- und Drogenexzesse, Ärger mit dem Finanzamt und vor allem die Verurteilung zu einer Haftstrafe auf Bewährung wegen “Erregung öffentlichen Ärgernisses” setzten 1967 der Karriere ein jähes Ende. Als DJ und Verkäufer von Stoffen auf Wochenmärkten hielt er sich eine Zeitlang über Wasser.

In den 1970er Jahren war ein Comeback als Sänger nur von kurzer Dauer. Häufig trat er unter Verwendung von Pseudonymen in Erscheinung, was weniger der Musik als seinem Verhältnis gegenüber dem Fiskus geschuldet war. Neben zahlreichen anderen Projekten startete der von Kindheit an sehr gläubige Künstler die Gruppe “Wir” und nahm – im Stil von Les Humphries – deutschsprachige Gospelsongs auf.

Er arbeitete vorwiegend im Hintergrund als Komponist und Produzent und machte sich hier einen Namen von internationalem Format. Erfolge wie “Belfast” (Boney M.), “Fly away pretty flamingo” (Peggi March) oder “Mama Leone” (Bino) stammten aus seiner Hitwerkstatt. Ein sensationeller Erfolg als Komponist gelang 1976 mit “Silver Bird”. Der von Tina Rainford gesungene Hit brachte ihm eine Auszeichnung mit dem amerikanischen Country-Award, nachdem sich der Song in den dortigen Country-Charts platzieren konnte. Nach einem körperlichen Zusammenbruch diagnostizierten die Ärzte Diabetes. Fortan trat er kürzer und auch der Mensch Drafi Deutscher veränderte sich. War er früher stets in Begleitung von Bodyguards anzutreffen, kennzeichnete ihn nun ein äußerst bescheidenes Auftreten. Die Umkehr kam zu spät, denn mit seiner Gesundheit ging es weiterhin bergab. Der musikalische Tausendsassa verstarb am 9. Juni 2006 an den Folgen einer Herzerkrankung im Alter von 60 Jahren. SWR.de

Was nützt es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er dabei seine Seele verwirkt? (Mk.8,36)

Ron Bielecki: Rammstein Konzert endetet mit Beschimpfung eines “Geringverdieners”!

Ron Bielecki ist für seine Tornado-Technik bekannt. Diese Technik erlaubt es ihm Flüssigkeiten in Flaschen sehr schnell auszutrinken. (Man sagt auch “exen” dazu.) Hierfür setzt er die Flasche an den Mund an, dreht den Boden der Flasche nach oben und beginnt die Flasche schnell im Kreis zu drehen. Hierbei entsteht ein Wirbel, der dafür sorgt, dass die Flüssigkeit schneller herausläuft.

Mit dieser Trinktechnik wurde Ron Bielecki erst so richtig bekannt. In seiner Jugend begann alles mit dem “Natural Bodybuilding” Sport und wurde schnell zur Influencer Ikone bei Rocka Nutrition. Aber erst die Tornado Trinktechnik bescherte den Geldregen und Hype in seinem Leben als Youtuber.

Ron Bielecki mit Pöbelattacke! Der ehemalige Fitness Influencer Ron Bielecki hat zum wiederholten Mal mit einer unschönen Szene auf sich aufmerksam gemacht. In einem Livestream zeigte der offenbar unter Drogeneinfluss stehende Influencer eine Auseinandersetzung, bei der er jemanden als Geringverdiener bezeichnete, dessen Monatsgehalt er „pissen“ könne. In diesem Zusammenhang fielen auch ein paar andere Beleidigungen.

„Wir müssen uns mit so Geringverdienern nicht abgeben! Was verdienst du denn im Monat? 1500 Euro? […] Die pisse ich raus, Alter! Du Geringverdiener!“ war eine der getätigten Aussagen. Darauf folgten außerdem noch weitere Gewaltandrohungen und Pöbeleien, wie man sie aus dem Mund eines Alkoholikers erwarten kann. 

Der Content war schon immer zweifelhaft, aber hat nun ein neues “Tiefstniveau” erreicht. Erschreckend wie jemand im Zeitalter der Toleranz, Nichtdiskriminierung hunderttausende von Klicks pro Video generiert. Bei Twitch ist Ron bekannt dafür Casino online zu spielen. Unsere “Neuen Internetstars” sind keine Vorbilder und die Jugend feiert Ihren abartigen Content. Was sagt das über die Zuschauer aus?

Frauenverachtende Sprüche und das brüsten von über 300 Frauen gehabt zu haben scheint in diesen Tagen Beklatschenswert zu sein. Besoffene Partyvideos erfreuen sich großer Beliebtheit. Es wird Zeit, dass soziale Medien zumindest diese Art von Content nicht mehr monetarisieren. Schließlich verdient Hr. Bielecki mit Twitch und Youtube nach eigenen Aussagen 300 000 Euro im Monat. Das scheint für den ein oder anderen kaum zu glauben aber leider ist es Realität. Große Youtuber verdienen unglaubliche Summen pro Monat.

Viel schlimmer als die Selbstzerstörung für Rolex, Maserati und Frauen ist wohl die Tatsache, dass sich die Zuschauer am Absturz und Morallosigkeit einer anderen Person ergötzen.

Die Bibel ist aktueller denn je, sie zeigt uns den Weg auf und schenkt Erkenntnis über Gut und Böse in unserem Leben.

Möge Ron den Herrn finden und den Weg der Redlichkeit einschlagen. Beten wir, dass er ein “Influencer Gottes” wird!

Römer 13,11 – 14:

Und dies ⟨tut⟩ als solche, die die Zeit erkennen, dass die Stunde schon da ist, dass ihr aus dem Schlaf aufwacht! Denn jetzt ist unsere Rettung näher, als da wir zum Glauben kamen: Die Nacht ist weit vorgerückt, und der Tag ist nahe. Lasst uns nun die Werke der Finsternis ablegen und die Waffen des Lichts anziehen! Lasst uns anständig wandeln wie am Tag; nicht in Schwelgereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und Ausschweifungen, nicht in Streit und Eifersucht; sondern zieht den Herrn Jesus Christus an, und treibt nicht Vorsorge für das Fleisch, dass Begierden wach werden!

Du bist einmalig!

Jeden Menschen gibt es nur ein einziges Mal auf dieser Erde – auch dich. Gott hat dich wunderbar erschaffen und möchte eine Beziehung zu dir.

Der bekannte Autor C. S. Lewis schrieb einmal: „Es gibt keine gewöhnlichen Menschen.“ Er hat recht, denn jeder einzelne Mensch ist absolut einmalig. Niemand ist wie du. Dein Aussehen, deine Stimme, dein Charakter, deine Angewohnheiten, dein persönlicher Geschmack – all das macht dich einmalig. Das Wort „einmalig“ sagt es auch sehr klar: Dich gibt es nur EIN MAL! Sogar deine Fingerabdrücke unterscheiden sich von denen aller anderen Menschen. Du bist nicht das Produkt einer „kosmischen Fließbandfertigung“. Du bist wirklich einzigartig. Doch das ist noch längst nicht alles.

Du bist von Gott geschaffen

Die Bibel sagt ganz sachlich und nüchtern:

„Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild …“ (Die Bibel, 1. Mose 1,27)

Gott hat dich so gemacht, dass du ihm ähnlich bist. Dass du sinnvoll leben, lieben, dich freuen und mit ihm persönlich Gemeinschaft haben kannst. Die Bibel zeigt uns immer wieder, dass Gott allergrößtes Interesse an uns als Individuen hat. Deswegen lesen wir in einem wunderschönen Gebet eines Psalmisten in der Bibel:

„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!“ (Die Bibel, Psalm 139,14)

Gott kannte dich bereits, bevor du überhaupt geboren wurdest. Und damals wie heute hat Gott Pläne mit dir. Pläne, die von seiner Liebe gekennzeichnet sind.

Du bist von Gott geliebt

Gott ist kein gefühlloser, kaltherziger Monarch. Er fühlt unseren Schmerz, er teilt unser Leid. Für ihn sind wir wertvoll und liebenswert. Obwohl wir Menschen oft unsere eigenen Wege gehen. Selbst dann sind wir noch wertvoll für Gott. Er hört einfach nicht auf, uns zu lieben. Er liebt uns sogar so sehr, dass er bereit war, seinen Sohn Jesus Christus für uns sterben zu lassen:

„Darin besteht die Liebe – nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden“ (Die Bibel: 1. Johannes 4,10)

Sünden sind Taten, Gedanken und Motive, die nicht mit dem Wesen Gottes übereinstimmen. Die schlimmste Sünde in den Augen Gottes ist, dass wir ohne ihn leben wollen. Dass wir uns von ihm abgewandt haben und ihn links liegen lassen, obwohl er doch unser Schöpfer ist. Weil wir für Gott so wertvoll sind, möchte er uns unsere Sünden vergeben, damit wir nicht für immer verloren gehen, sondern einmal für ewig bei ihm im Himmel sein können. So sehr liebt er jeden von uns – auch dich!

Durch Jesus Christus Gottes Liebe erfahren

Gott will dir ein sinnerfülltes Leben schenken. Wenn du Jesus Christus, dem Sohn Gottes, deine Schuld bekennst und ihm dein Leben anvertraust, dann heilt er das, was zwischen Gott und dir zerbrochen ist und fängt mit dir ganz neu an. Erkennst du, wie überaus wertvoll du in den Augen Gottes bist? Wie sehr er dich liebt? Wenn du noch nie zu Jesus Christus gebetet hast, dann tue es doch jetzt. Du kannst nichts verlieren, sondern nur gewinnen. Er hat die Sünde und sogar den Tod besiegt. Er will dir deine Schuld vergeben und dich mit neuem, ewigem Leben beschenken. Wenn du Fragen hast, melde dich bei uns!

Quelle: Heukelbach

Die Flaschenpredigt!

Karsten Sommer lebte in einem Dorf. Die Leute lachten über ihn und sagten abfällig:” Das ist unser Jesus! Immer spricht er von Jesus, darum heißt er auch Jesus.” Selbst beim Einkaufen riefen die Kinder diesen Namen hinter ihm her. Anfangs ärgerte sich Karsten darüber, doch dann dachte er: Das ist der richtige Name für mich. Dieser Name ist mein Programm. Wo immer es ihm möglich war versuchte er mit Menschen über den Glauben ins Gespräch zu kommen. Das tat er meist sehr originell. Er gab Bibeln und christliche Schriften weiter. Nur wenn Menschen in Not waren, wurden sie dankbar angenommen. Das betrübte Karsten sehr und er fragte sich manchmal: ‘Warum mache ich das überhaupt? Die Menschen wollen doch nichts von Gott wissen. Vertue ich da nicht meine Zeit? Als er darüber nachdachte, wurde er an Jesus erinnert, der sein ganzes Leben für die Verlorenen gegeben hatte. Blitzartig kam ihm ein Gedanke in den Sinn: “Mission ist Dank für Golgatha! Ich tue das aus Dank für Jesus und nicht um Erfolg zu haben. “Einmal traf er einen Obdachlosen, der sich gerade betrinken wollte. In der Hand hielt er eine Flasche. Karsten Sommer sprach ihn freundlich an. Der Obdachlose winkte ab und sagte: “Bei mir haste keine Chance. Ich habe eine Flasche und bin eine Flasche! “Da hast du recht”, sagte Karsten. “Du bist eine Flasche. Fragt sich nur was für eine. “Der Obdachlose schaute ihn sprachlos an. “Ja, da gibt es einen Unterschied, ob du eine Einwegflasche oder eine Pfandflasche bist. Deine Einwegflasche landet bestenfalls im Glasmüll. Bei einer Pfandflasche ist das anders. Sie hat ihren Wert. Sie geht nach Gebrauch an den Hersteller zurück. Dort wird sie gereinigt, bekommt ein neues Etikett, wird neu befüllt und frisch verschlossen. Gott ist dein Hersteller, darum ist auch dein Leben sehr wertvoll. Wenn du zu IHM zurückkehrst, wird ER dein Leben völlig neu machen. Er reinigt dich von allem Schmutz und deiner Schuld, ja von deiner ganzen Vergangenheit. Du erhältst ein neues Etikett mit der Aufschrift: *Kind Gottes–Prädikat wertvoll*. Dann befüllt Gott dein Leben mit Seiner Kraft, Liebe und Freude. Das Ganze wird verschlossen mit einer großen Gewissheit:# Ich habe jetzt das Leben, das Heil und den Sinn gefunden.# “Du siehst, die Flasche ist brauchbar. Du bist wertvoll. “Der Obdachlose staunte nicht schlecht. Still hatte er zugehört. So eine Flaschenpredigt hatte ihm noch keiner gehalten. Er fragte zurück: “Wer bist du eigentlich, dass du das so genau weißt? “Karsten Sommer antwortete: “Ich bin ein Botschafter Jesu.” “Ja, ja”, sagte der Obdachlose. “Diesen Namen habe ich schon einmal gehört. Habe nicht gewusst, dass der heute noch lebt. Haste nicht auch ein Buch geschrieben? “Karsten gab ihm ein Neues Testament. “Lies das! Schenke ich dir! In diesem Buch steht alles wie dein Leben noch einmal neu beginnen kann. Hier lernst du Jesus richtig kennen.”

Autor unbekannt

8.Juni 1972 – Das neunjährige Mädchen Kim Phuc Phan Thi flieht nackt vor einem Napalm-Angriff in Vietnam.

Zoom

KIM PHUC 

Eines der Opfer vieler Kriegsverbrechen in Vietnam. Hier ihre Geschichte:

Meine Familie war wohlhabend und ich hatte eine glückliche Kindheit. Ich kannte weder Angst noch Schmerzen. Das Dorf, in dem wir lebten, lag an der Strasse zwischen Saigon und Phnom Penh. Wie amerikanische Soldaten später sagten: Ich erinnere mich genau, es war der 8. Juni 1972. Wir hatten während eines Luftangriffs Zuflucht im Cao Dai Tempel gesucht. Ich sah, wie ein Flugzeug tiefer flog und vier Bomben abwarf. Überall um mich war Feuer. Ich rannte um mein Leben. Dann bemerkte ich, dass auch ich brannte, das Feuer hatte meine Kleider verbrannt.Napalm löst den schrecklichsten Schmerz aus, den man sich vorstellen kann. Wasser kocht bei 100 Grad. Napalm erreicht Verbrennungstemperaturen zwischen 800 und 1’200 Grad Celsius. Die zähflüssige Masse frass sich in meine Haut und löste Verbrennungen dritten Grades aus. Ich war erst neun Jahre alt, aber ich erinnere mich an die Gedanken, die ich hatte: Ich würde hässlich sein und Menschen würden mich von jetzt an anders behandeln. Genau in diesem Moment wurde das Bild von mir gemacht.Nachdem mir der Fotograf etwas zu trinken gegeben hatte und Wasser über meinen Körper schüttete, verlor ich mein Bewusstsein. Keiner rechnete damit, dass ich überleben könnte. Wenige Tage später wachte ich in einem Krankenhaus auf. Auch aufgrund des Fotos, das die Welt aufgerüttelt hatte, wurde ich gut behandelt. Erst nach zwei Jahren und 17 Operationen konnte ich nach Hause zurückkehren.Ich hatte gehofft, einfach wieder ein normales Kind sein zu können, doch unser Haus war zerstört, wir hatten alles verloren und versuchten einfach nur Tag für Tag zu überleben.Obwohl ich immer noch Schmerzen von den Verbrennungen hatte, meine Wunden juckten und ich unter starken Kopfschmerzen litt, träumte ich davon, einmal Ärztin zu werden. Ich bemühte mich, in der Schule aufzuholen und gute Leistungen zu bringen, doch die Regierung hatte andere Pläne mit mir.

Ich war das «Vorzeigeopfer» und man brauchte mich für Propaganda-Zwecke. Meine Bildung wurde deswegen vorerst auf Eis gelegt.Eigentlich wollte ich mich nur von meiner Vergangenheit lösen. Ich wollte nichts mit diesem Foto zu tun haben. Wollte vergessen, was geschehen war. Aber man bestand darauf, dass sich alle erinnern.Immer wieder fragte ich mich: «Warum ausgerechnet ich? Warum ist das mir passiert?» Ich war bitter geworden, trug eine Wut in mir und sah mein Leben als eine Last. Ich hasste mein Dasein und wollte am liebsten einfach nur sterben. Ich hasste alle Menschen, die normal waren, weil ich nicht mehr normal sein durfte. Ich konnte nicht verstehen, warum ich das mitmachen musste und immer noch am Leben war.Weil ich nicht weiter auf die Schule gehen durfte, verbrachte ich viele Tage in der Bibliothek. Dort fand ich eine Bibel und konnte gar nicht mehr aufhören, sie zu lesen. Aus Neugier ging ich auch in eine Kirche und hörte zum ersten Mal in meinem Leben die Gute Nachricht von Jesus. Die Liebe Gottes veränderte mein Leben. Ich erfuhr, dass Jesus für meine Schuld am Kreuz gestorben ist und so bat ich Gott, mir zu vergeben und in mein Leben zu kommen. Das war an Weihnachten 1982 und wurde zu einem unglaublichen Wendepunkt. Von diesem Moment an lautete der Schrei in mir nicht mehr: «Warum ich?», sondern «Bitte hilf mir!»

Mein Leben war bisher wie eine Tasse Kaffee gewesen. Schwarzer Kaffee. Voller Hass, Wut, Bitterkeit und Sorgen. Doch Gott zeigte mir, wie ich die Finsternis aus meinem Leben vertreiben konnte: Indem ich diese Tasse Kaffee jeden Tag vor ihm ausschütten durfte, bis sie ganz leer war. Und stattdessen füllte Gott mich mit seiner Liebe und schenkte mir Frieden, Weisheit, Geduld und Leidenschaft für andere. Jesus hat meinen Hass in Frieden verwandelt! Ich konnte plötzlich darauf vertrauen, dass Gott mein Leben führt und es gut macht.Gott hat mir auch bei meiner schwersten Aufgabe geholfen: Zu vergeben. Die Vergebung hat mich vom Hass befreit. Noch immer trage ich die Wunden an meinem Körper. Noch immer habe ich starke Schmerzen. Aber mein Herz ist rein und voller Liebe und Frieden. Heute lebt Kim Phuk mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Toronto. 1994 wurde sie von der UNESCO zur Botschafterin für den Frieden ernannt. 1997 gründete sie die Kim Phuc Foundation, die sich für Kinder einsetzt, die Kriegsopfer wurden. Jesus.ch