Am 8. Juni 632 starb der Prophet Mohammed in den Armen von Aisha im Alter von 62 Jahren.

Mohammed, der Gründer des Islam wurde ungefähr im Jahr 570 in Mekka (Saudi-Arabien) geboren. Kurz vor oder nach seiner Geburt starb sein Vater Abdullah. Mit 6 Jahren verlor er seine Mutter Amine. Die meiste Zeit seiner Kindheit verbrachte er bei seinem Onkel Abu Talip. 
Um 595 heiratete er die um 15 Jahre ältere Kaufmannswitwe Chadidscha, nachdem er 5 Jahre bei ihr als Kaufmann gearbeitet hatte. Nach dem Tod seiner Frau im Jahr 619 heiratete er weitere 9 Frauen. Häufig zog sich Mohammed in die Wüste zurück, um zu meditieren. 
Im Jahr 609 bekam er angeblich vom Engel Gabriel seine erste Offenbarung. Zu seiner Zeit wurden in Mekka mehr als 300 Götter angebetet. Er lehrte, dass nur Allah Gott sei und dieser niemals einen Sohn haben könne. Zu dieser Religion des Islam mit Mohammed seinem Propheten sollten alle Menschen umkehren. Um Allah zu gefallen, auferlegte er seinen Anhängern viele Vorschriften und Gebote. 
Trotz aller Hingabe kann aber niemand sicher sein, dass er in den Himmel kommt. Ihr, die ihr glaubt, kehret euch zu Allah in aufrichtiger Bekehrung. Vielleicht deckt Allah eure Missetaten zu, Sure 66,8. Mit dieser Ungewissheit starb Mohammed im Jahre 632. 
Von den späteren Vertretern des Islams, dem 3. Kalifen Osman, wurden jüdische und christliche Glaubensgrundsätze aus der Bibel mit Äusserungen Mohammeds vermengt und in den Koran aufgenommen. Dieses Heilige Buch der Moslems besteht aus 114 Suren und ist darauf ausgerichtet, die Sinneslust der Männer zu befriedigen. So gestattet der Koran dem Mann, 4 Frauen zu heiraten und verspricht ihm fürs Paradies weibliche Engel. «Und wir vermählen sie mit schwarzäugigen Huris» Sure 44,54. 
Für die Frauen gibt es in dieser Welt und für die zukünftige keine Hoffnung. Der Koran sieht die Frau niedriger als den Mann. «Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und sorgsam in der von Allah geboten Wahrung ihrer Intimsphäre. Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnt sie, meidet sie in den Schlafgemächern und schlagt sie.» Sure 4,34. 
Jesus sagt in Matthäus 19, 5: Ein Mann wird seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner (Einzahl) Frau zu verbinden. Die beiden werden eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen. In Matthäus 22, 30 sagt Jesus: Nach der Auferstehung gibt es keine Ehe mehr, sondern die Auferstandenen werden wie Engel im Himmel sein. 
Paulus schreibt im 1. Korinther 11, 12: Denn obwohl Eva aus Adam geschaffen wurde, so werden doch alle Männer von Frauen geboren. Beide aber, Mann und Frau, sind Geschöpfe Gottes.
Die Grundlage der Errettung für einen Muslim sind die guten Werke anhand der Lehren des Korans, die auf einer göttlicher Waage gewogen werden. Und das Gewicht wird an jenem Tag die Wahrheit sein, und wessen Waage schwer ist, denen wird es wohlergehen. Wessen Waage aber leicht sein wird, das sind diejenigen, die ihre Seelen verlieren, dieweil sie sich wider unsere Zeichen versündigten Sure 7,7-8.
Die Bibel sagt in Galater 2, 16: Wir wissen sehr genau, dass wir nicht durch gute Werke, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir nur durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes peinlich genau erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch allein durch gute Werke Gottes Anerkennung.
Der Koran verlangt, Tiere für Gott zu opfern. Darum bete zu deinem Herrn und schlachte! Sure 108.
In Hebräer 9, 12 sagt die Bibel: Christus opferte auch nicht das Blut von Böcken und Kälbern für unsere Sünden. Als er im Allerheiligsten sein eigenes Blut ein für allemal zum Opfer gab, hat er uns für immer und ewig von unserer Schuld vor Gott befreit.
Der Koran fordert zur Rache und zum Krieg gegen die Andersgläubigen auf: Die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch die Wiedervergeltung im Mord. Sure 2, 173. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn Sure 4,76. Und kämpft wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt. Sure 8,40.
Jesus sagt in Lukas 6,27-28: Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die Menschen, die euch Böses wünschen, und betet für alle, die euch beleidigen.
Der Koran bestätigt die Bücher, die vor ihm waren. Wir glauben an die Schriften, die von Gott an Mose, an Jesus und an alle Propheten gegeben worden sind. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen Sure 2,130 u. 285. 
Mohammed sagte: Ich bestätige die Schriften, die vor mir waren, in ihnen ist Licht und Gnade. Sure 10,38. Wenn ihr im Zweifel seid über mich, sollt ihr euch in den Büchern, die vor mir gegeben sind erkundigen Sure 10,94. Damit wiederspricht der Koran sich selbst. 
In Apostelgeschichte 2, 12 bezeugt Petrus: Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen. Nichts und niemand sonst auf er ganzen Welt rettet sie. Bernhard Dura

Am Tag des Gerichtes Gottes wirst du dir wünschen “Biblisch Korrekt” gewesen zu sein. ” Politische Korrektheit” wird dir dann nichts nützen.

Ist möglicherweise ein Bild von Gewässer und Text „SIE WURDEN GEWARNT, GENAU WIE WIR ES WURDEN!“

Manche sagen: Einen strafenden Gott kann ich mir nicht vorstellen.

Hier ein Beispiel: Ich saß am Fenster vorm Computer und sah einige Kinder. Sie kamen mit dem Fahrrad aus dem Grundstück gegenüber. Ohne nach rechts und links zu schauen fuhren sie quer über die Straße. Ich ging raus, erklärte und ermahnte die Kinder: “Wenn jetzt ein Auto um die Kurve gekommen wäre, hätte es euch umgefahren“. Ich ging zurück an meine Arbeit. Es dauerte nicht lang, da erschienen wieder die Kinder mit ihren Rädern. Ich dachte, ich sehe nicht richtig: Ohne nach rechts und links zu schauen fuhren sie quer über die Straße. Ich ging raus. Erklärt nochmal alles: „Das war lebensgefährlich!“Ein Junge musste mitkommen. Dem habe ich das Fahrrad für eine Woche angeschlossen. Er durfte so lange nicht fahren und bekam obendrauf noch eine Sonderarbeit. Auf diesen Jungen war ich besonders zornig – weil ich ihn besonders liebte. Es war mein Sohn.Im übertragenen Sinne bedeutet das: Wenn Gott zornig auf Menschen ist, dann setzt das voraus, dass er ein großes Interesse an ihnen hat und sie liebt. Gott lässt uns nicht hängen. Gott ließ zu, dass die Menschen JESUS ans Kreuz hängen. Das Kreuz ist der Blitzableiter für seinen Zorn. Denn das steht auch in der Bibel geschrieben: Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben (Joh. 3,16). Lutz Scheufler

Droht uns der 3. Weltkrieg?

Der Komiker Wolodymyr Selenskyj und die Boxer Wladimir und Vitali Klitschko widerstehen schon zwei Monate den Angriffen des ehemaligen Geheimdienstoffiziers Wladimir Putin. Bereits im Alten Testament heisst es über das Ende der Welt: „Siehe, der HERR entleert die Erde und verheert sie und kehrt ihre Oberfläche um und zerstreut ihre Bewohner“ (Jesaja 24,1). Im Neuen Testament ergänzt Jesus: „Es wird sich Nation gegen Nation erheben und Königreich gegen Königreich; und es werden grosse Erdbeben sein und an verschiedenen Orten Hungersnöte und Seuchen; auch Schrecknisse und grosse Zeichen vom Himmel wird es geben“ (Lukasevangelium 21,10-11). Im letzten Buch der Bibel gibt es m.E. Andeutungen auf einen Atomkrieg: „Es fiel vom Himmel ein grosser Stern, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen. Und der Name des Sternes heisst ‚Wermut‘ [= Tschernobyl]; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter gemacht waren“ (Offenbarung 8,10-11). Gleichzeitig ermutigt Jesus uns: „Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Seht zu, erschreckt nicht!“ (Matthäusevangelium 24,6a).

Wichtiger als die Sorge um Bunker und Konservendosen ist die bedeutendste Frage unseres Lebens: Wo wirst du die Ewigkeit verbringen? Jesus hat unsere Schuld am Kreuz von Golgatha getragen, um uns damit seine Liebe auszudrücken. Seine Auferstehung von den Toten bestätigt es: Jesus nimmt uns unsere Sünde weg und schenkt uns dafür seine Gerechtigkeit, wenn wir dieses Geschenk im Glauben annehmen. Das ist das Evangelium, die frohe Botschaft und gute Nachricht, dass Gott uns liebt. Durch die Vergebung unserer Schuld haben wir Zugang zu Gott und eine begründete Hoffnung: Nach unserem Tod werden wir ewig in Gottes Gegenwart sein. Schon jetzt erfahren wir seine Gegenwart: In der Bibel spricht Gott zu uns, im Gebet reden wir mit ihm. Jesus weist uns eine Kirchenfamilie zu, in der wir unsere Gaben zum Wohle unserer Mitmenschen einbringen und selber gestärkt werden. Bitte bete mit mir, dass der Krieg in der Ukraine bald vorbei ist und die Brudervölker sich wieder versöhnen. „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ (Karl Lotz, 05.10.1944). Jesus verspricht uns: „Wer aber ausharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden!“ (Matthäusevangelium 24,13).

Michael Freiburghaus/Schweizerische Traktatmission

′′ Wenn du 100 schwarze Ameisen und 100 Feuerameisen sammelst und sie in ein Glasglas steckst, wird nichts passieren.Aber wenn du das Glas nimmst, schüttelst es gewaltsam und auf dem Tisch liegen lässt, werden die Ameisen anfangen, sich gegenseitig zu töten.Rot glaubt, dass Schwarz der Feind ist, während Schwarz glaubt, dass Rot der Feind ist. Wenn der wahre Feind die Person ist, die das Glas zittert. Dasselbe gilt auch für die Gesellschaft. Männer gegen Frauen Schwarz gegen Weiß Glauben gegen Wissenschaft Jung gegen Alt Usw… Bevor wir uns gegenseitig bekämpfen, müssen wir uns fragen: Wer hat das Glas geschüttelt? David Attenborough

Moderne Theologie in unserer Zeit.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „Es ist nichts neu in der Theologie ausgenommen das, was falsch ist. Charles Haddon Spurgeon“


1. Die Bibel enthält Fehler.
2. Die Bibel enthält Widersprüche.
3. Die Bibel wurde nicht von Gott inspiriert.
4. Die Bibel wurde verfälscht.
5. Jesus Christus ist nicht Gott.
6. Die Dreieinheit ist unbiblisch.
7. Jesus Christus starb nicht an Kreuz.
8. Jesus Christus ist nicht von den Toten auferstanden.
9. Jesus Christus ist nicht der einzige Weg in den Himmel.
10. Jesus Christus kommt nicht wieder.
11. Es gibt keine Hölle.
12. Es gibt keinen Himmel. 
13. Durch gute Werke (Gesetz Mose) kommen wir in den Himmel.  
14. Religionen müssen sich vereinen.
15. Wir haben alle den selben Gott.
Wenn irgendeiner dieser Punkte in deiner Gemeinde/ Kirche oder Umgebung gelehrt wird, dann weißt du, dass Satan spricht. Hier gibt es keine zweite Meinung.
Giuliano Rodríguez Aponte

Am heutigen Tag im Jahr 1967 wurde Jerusalem von unseren tapferen israelischen Truppen wieder vereint. Jerusalem ist die ewige ungeteilte Hauptstadt Israels.

Warum ist Jerusalem die wichtigste Stadt der Welt? Warum ist Jerusalem für uns Christen so wichtig? 

Weil Jesus Christus in Jerusalem, auf dem Ölberg, sichtbar für alle Welt und zum Heil für das Volk Gottes, die Juden, wiederkommen wird! Er wird dort wiederkommen, wo er bei seiner Himmelfahrt die Erde verlassen hat. Jerusalem ist der geografische Mittelpunkt der Christenheit. Hier lehrte Jesus Christus im Tempel, hier wurde er gekreuzigt und hier ist er auferstanden. Jesus hat zu seinen Lebzeiten über Jerusalem geweint. Weil er Jerusalem liebte und liebt, sich das Volk aber nicht zu ihm wenden und ihn als Erlöser erkennen und annehmen wollte. Bis heute! Der Herr Jesus wird auf dem Ölberg neben Jerusalem wieder sichtbar auf die Erde kommen. Er wird von Jerusalem aus für 1000 Jahre über die ganze Erde regieren. Das versucht der Böse natürlich mit allen Mitteln zu verhindern. Deshalb auch auch der zunehmende Hass auf das Volk Gottes des Alten und des Neuen Testamentes. Und obwohl viele von den orthodoxen Juden immer noch die selben Pharisäer sind wie zur Zeit Jesu und das restliche Israel sündigen wie die restliche Welt, sind die Juden immer noch der empfindliche Augapfel Gottes. Ein Teil der Juden wird sich einst komplett zu Jesus Christus bekehren. Gott segne Jerusalem. eckkrifix

Das große Massaker in Nigeria war ein gemeiner und satanischer Angriff auf alle Christen der Welt.

Wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, von den Menschen gejagt und ermordet wurde, so sind es seine treuen Gefolgsleute, die Christen, die heute weltweit die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft ist. Das müssen wir so hinnehmen und aussprechen. Wir müssen auch akzeptieren, dass sich kaum Politiker, kein Steinmeier, kein Johnson, kein Macron, kein Biden und alle anderen politisch “starken” Männer und Frauen, die sich ansonsten so für bedeutsam halten, für Gläubige einsetzen. Und wer in unseren Breiten bekennt doch noch laut: Ich bin Christ? Wir sehen den steigen Hass gegen Gott und seine Leute.

“Und damals im Gasthaus in Betlehem war kein Platz für ihn. Er wurde ein bisschen älter, es gab auch keinen Platz in seiner Familie, seine Familie wandte sich gegen ihn. Er ging zum Tempel, keine Annahme für ihn im Tempel, der Tempel wandte sich gegen ihn. Und als er starb, gab es nur einen Platz am Kreuz. Er starb außerhalb der Stadt.

Nun, warum in Gottes Namen erwartest du, überall akzeptiert zu werden? Wie könnte es sein, dass die Welt nicht mit dem heiligsten Mann etwas zu tun haben wollte der je gelebt hat und mit dir und mir in Harmonie sein sollte? Sind wir kompromittiert? Haben wir keinen geistlich starken Stand? ” Leonard Ravenhill

Heute feiert Israel das jüdische Wochenfest Shavuot.

Heute wird der Empfang der zehn Gebote Gottes an sein Volk gefeiert:

Die »Zehn Gebote« sind nicht nur ein klassischer
Film mit Charlton Heston in der Hauptrolle. Sie
haben als eine der Grundlagen für unsere westliche
Gesellschaft und unsere Gesetze gedient.
Außerdem hoffen viele Menschen, dass sie in
den Himmel kommen, wenn sie die Gebote halten.
Die Zehn Gebote sind in den USA auch poli46
tisch ein »heißes Eisen« geworden, indem Schulen
und andere öffentliche Einrichtungen entscheiden
müssen, ob sie sie weiterhin aushängen oder aber
von ihrem Grundstück verbannen.
Doch trotz all dieser Meinungsverschiedenheiten
habe ich entdeckt, dass die meisten Menschen
nicht einmal die Hälfte der Zehn Gebote
nennen können! Kannst du es? Vergiss nicht: Sie
sind ziemlich wichtig. Schließlich erwartet Gott,
dass wir uns an seinen Maßstab halten, und er
wird letztendlich jeden Einzelnen von uns danach
richten. Die Zehn Gebote zeigen diesen Maßstab
Gottes gut. Deshalb wollen wir jedes dieser Gebote
und ihre Bedeutung ansehen. Die Zehn Gebote
findet man in 2. Mose 20,1-17.
1. »Ich bin der Herr, dein Gott … du sollst keine
anderen Götter neben mir haben!«
Einfach ausgedrückt: Gott verlangt, dass er
unser »Gott« ist. Er erwartet von uns, dass wir ihn
genauso lieben, wie er uns liebt. Er erwartet von
uns, dass wir niemanden mehr schätzen oder
ehren als ihn. Das ist nicht selbstsüchtig oder egoistisch
von Gott – es ist einfach angemessen und
richtig, dass du und ich den lieben und verehren,
der uns das Leben gegeben hat und der für immer
über das ganze Universum herrscht.
2. »Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis
machen, weder von dem, was oben im Himmel,
noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem,
was in den Wassern, unter der Erde ist.«
Wir sollen Gott so kennen und lieben, wie er
wirklich ist. Gott gibt uns nicht die Freiheit, das
über ihn zu glauben, was wir über ihn glauben
wollen. Er erwartet von jedem von uns, dass wir
ihn ernsthaft suchen. Und wenn wir das tun, verspricht
er, dass er uns zeigt, wie er ist.
Es gibt heutzutage viele Vorstellungen davon,
wie Gott sein könnte. Es ist alles dabei, von einer
»höheren Macht« bis hin zu einer Märchenfigur.
Manche Religionen behaupten, dass es viele Götter
gibt. Für manche Menschen ist die Natur Gott.
Für andere ist Sex, Geld, Macht oder Liebe ihr
»Gott«. Sogar unter den Menschen, die an den Gott
der Bibel glauben, gibt es solche, denen einige von
Gottes Eigenschaften nicht gefallen und die sich
deswegen nach ihren Vorstellungen ihr eigenes
Bild von Gott machen.
Dieses Gebot ist von entscheidender Bedeutung,
weil eine Person letzten Endes so werden
wird, wie ihre Vorstellung von Gott ist. Tief drinnen
in jedem menschlichen Wesen ist ein Verlangen,
etwas oder jemanden zu verehren oder
anzubeten.
Anbetung beschränkt sich nicht auf
das, was man in einer Kirche, Synagoge oder
Moschee tut. Anbetung
beinhaltet Bewunderung
und Wertschätzung. Wer den wahren Gott versteht
und ihn anbetet, wird wachsen und ihm immer
ähnlicher werden. Doch ein Mensch, der etwas
anderes am meisten bewundert oder am höchsten
schätzt, was weniger Wert hat als der wahre
Gott, wird letzten Endes diesem falschen »Gott«
immer ähnlicher werden.
3. »Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes,
nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht
ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.«
Dieses Gebot wird oft durch bloße Nachlässigkeit
gebrochen. Viele Menschen fluchen mit Wörtern
wie »Gott« und »Jesus«, ohne überhaupt darüber
nachzudenken. Vielleicht missbrauchen sie
den Namen Gottes, nachdem sie eine Prüfung verhauen
oder eine Rechnung vergessen haben, wenn
ihnen im Straßenverkehr die Vorfahrt genommen
wurde oder sie sich über irgendetwas ärgern.
Wenn ich Menschen mit dem Wort »Gott« fluchen
höre, frage ich oft: »Wie bitte?«, als ob ich sie
nicht gehört habe. Ihr verwirrter Gesichtsausdruck
zeigt, dass sie nicht wirklich darüber nachgedacht
haben, bevor sie dieses Wort sagten – sie haben nur
aus Gewohnheit geflucht. Genau das ist es, was mit
»seinen Namen missbrauchen« gemeint ist – Gottes
Namen in einer gedankenlosen und leichtsinnigen
Art und Weise zu benutzen, ohne ihm den
angemessenen Respekt zu geben.
Tatsächlich ist für viele Menschen der Name
Gottes nicht mehr als ein Wort, mit dem sie ihren
Ärger oder ihre Empörung ausdrücken können.
Jahrelang dachte ich, es wäre cool zu fluchen. Viele
Ausdrücke, die ich vor meinen Freunden benutzte,
hätte ich niemals vor meiner Mutter benutzt. Statt
Gott zu ehren für das, was er ist, zeigte ich völlige
Verachtung seiner Person gegenüber. Jesus sagte,
dass das, was wir sagen, zeigt, was in unseren Herzen
ist. Wenn du einmal hinhörst, was du über Gott
sagst, was zeigt dir das über das, was in deinem
Herzen ist?
Mal nebenbei gefragt: Ist dir schon einmal aufgefallen,
dass nur die christlichen Namen für Gott
als Fluch hergenommen werden? Überall, wo ich
hingereist bin, hörte ich »Gott«, »Herr«, »Jesus« und
»Christus« als Fluch – aber niemals irgendwelche
anderen Namen. Zum Beispiel kann ich mich
nicht daran erinnern, dass unser Lehrer uns Tests
zurückgegeben hat und einer meiner Mitschüler
ausgerufen hätte: »O Buddha!« Auch habe ich noch
nie gehört, dass jemand »Allah« in einem Fluch
verwendet. Könnte es sein, dass es den schlimmsten
Feind unserer Seelen, der den Namen des einzig
wahren Gottes kennt, freut, wenn wir mit diesen
Namen fluchen, ihm andere Namen aber egal
sind?
Das Furchterregendste an diesem Gebot ist,
dass viele Menschen es unbewusst jeden Tag brechen,
obwohl es das einzige Gebot ist, in dem Gott
im selben Satz mit einer Strafe warnt: »… denn der
Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen
Namen missbraucht.« Bist du beunruhigt? Ja das
solltest du sein. Aber lies weiter – wir werden spä50
ter noch darüber sprechen, was man dagegen tun
kann.
4. »Gedenke an den Sabbattag und heilige ihn!
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke
tun; aber am siebten Tag ist der Sabbat des Herrn,
deines Gottes; da sollst du kein Werk tun.«
Dieses Gebot erinnert uns an die einfache Tatsache,
dass Gott selbst die Quelle des Lebens ist.
Wir sollen uns jede Woche einen Tag nehmen, um
uns geistlich und körperlich zu erfrischen – einen
Tag, um uns daran zu erinnern, dass wir zu Gott
gehören, und um ihn angemessen anzubeten. Und
trotzdem sind manche Menschen so rebellisch
gegen Gott, dass sie ihm nicht einmal gehorchen
wollen, wenn er ihnen sagt, dass sie sich entspannen
sollen!
Dieses Gebot ist ein perfektes Beispiel dafür,
dass Gottes Gebote in Liebe und zu unserem Nutzen
gegeben sind. In unserer Welt gibt es viel
Komfort, der unser Leben einfacher und leichter
machen soll. Mikrowellen, Handys, Computer,
Autos und Maschinen übernehmen viel von der
Arbeit, die früher durch Menschen getan werden
musste. In den 1960ern haben Wissenschaftler darüber
nachgegrübelt, was die Menschen mit all ihrer
Freizeit tun würden, wo nun Computer und Maschinen
so viel für sie tun! Und trotzdem sind wir
jetzt viel mehr geplagt, gehetzt, gestresst und abgemüht
als zu jeder anderen Zeit in der Geschichte.
Milliarden von Menschen sind von seelischen
und körperlichen Krankheiten geplagt, die durch
Stress und Sorgen verursacht sind. Ob du es
glaubst oder nicht: Es gab eine Zeit, die noch nicht
allzu lange her ist, da hat kaum jemand am Sonntag
gearbeitet. Es gab einen Tag, der reserviert war
für Gottesdienst und Familie. Das war eine Zeit,
in der die Menschen gesünder und glücklicher
waren, obwohl es weniger Bequemlichkeiten gab.
Vielleicht sollten wir von diesen Menschen etwas
lernen.
5. »Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.«
Glaubst du, dass Gott an die Pubertät dachte,
als er uns dieses Gebot gab? Ich bin mir sicher, dass
er daran dachte, und ich bin mir auch sicher, dass
ihm bewusst war, wie schwer es sein kann, unseren
Eltern Ehre und Respekt zu erweisen – egal, in welcher
Phase des Lebens wir (oder sie) gerade sind.
Und trotzdem sagt uns Gott, dass wir unsere Eltern
ehren, sie achten und ihnen gehorchen sollen.
Nicht nur in einem allgemeinen Sinn oder wenn
wir sowieso schon mit ihnen übereinstimmen,
sondern es bedeutet: immer! Wenn wir das missachten,
ist das Sünde – eine sehr schwerwiegende
Sünde.
Manchmal fragen Menschen, ob von ihnen
verlangt wird, dass sie einen Elternteil ehren, der
sich falsch verhält. Ja, wir sollen sie weiter ehren,
einfach deshalb, weil sie diejenigen sind, die uns
in diese Welt gebracht haben. Wir sollen unsere
Eltern immer ehren, doch es kann Fälle geben,
in denen wir ihnen nicht gehorchen müssen. Das
deutlichste Beispiel wäre, wenn unsere Eltern von
uns etwas verlangen würden, was Sünde ist. Offensichtlich
sollen wir unseren Eltern nicht gehorchen,
wenn sie etwas von uns verlangen, was Gott
verbietet.
6. »Du sollst nicht töten.«
Ich weiß, was du jetzt denkst: »Endlich kommen
wir zu einem Gebot, das ich nicht gebrochen
habe!« Ja, wir haben alle geflucht, den Tag des
Herrn nicht beachtet, sind falschen Vorstellungen
über Gott gefolgt und haben unsere Eltern nicht
geehrt. Aber wenigstens haben wir niemanden
getötet. Oft habe ich Menschen tatsächlich gefragt,
warum sie denken, dass Gott sie in den Himmel
lassen sollte, und eine der häufigsten Antworten
ist: »Weil ich nie jemanden getötet habe.«
Jesus wies jedoch darauf hin, dass Gottes Maßstab
nicht nur unsere Taten betrifft, sondern auch
unsere Worte und die Einstellungen unseres Herzens.
Das ist, was er gesagt hat: »Ihr habt gehört,
dass zu den Alten gesagt ist: ›Du sollst nicht töten‹
… Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder
ohne Ursache zürnt, wird dem Gericht verfallen
sein. Wer aber zu seinem Bruder sagt: ›Raka!‹ (d. h.
›Dummkopf‹ oder ›Nichtsnutz‹), der wird dem
Hohen Rat verfallen sein. Wer aber sagt: ›Du Narr!‹,
der wird dem höllischen Feuer verfallen sein«
(Matthäus 5,21-22).
Gott ist an unseren Herzen und an unseren
Motiven interessiert. Es ist lobenswert, dass du
tatsächlich niemanden getötet hast, der dich zornig
gemacht hat. Aber es ist eigentlich dein Herz,
das zählt. Wer von uns könnte sagen, dass er
noch nie jemanden gehasst, noch nie nach Rache
gesucht, noch nie jemandes Ansehen mit seinen
Worten zerstört hat oder eifersüchtig oder neidisch
gewesen ist? Diese Gedanken, Worte und
Taten kommen alle von unserem Egoismus und
entsprechen nicht der Liebe, die Gott von uns erwartet.
7. »Du sollst nicht ehebrechen.«
Gott erdachte sich Ehe und Familie. Dieses
Gebot gab er uns, um diese wichtige Einrichtung
zu schützen und ein liebendes und stabiles Umfeld
für Eltern und Kinder zu schaffen.
Die Bibel lehrt, dass Ehebruch ein direkter
Angriff auf die Familie ist. Ebenso verbietet dieses
Gebot Sex vor oder außerhalb der Ehe. Manchmal
kommt es vor, dass Menschen nächtelang wachliegen
und davon träumen, dieses Gebot auf verschiedene
Weise zu brechen, während sie trotzdem
körperlich – aber eben nur körperlich – rein
oder treu bleiben.
Das Anschauen von Pornografie, der Besuch
von Strip-Lokalen und das Fantasieren über Lie54
besromane führen vielleicht nicht zu einem körperlich
begangenen Ehebruch, doch es füttert das
egoistische und ehebrecherische Herz in uns. Für
Gott ist es zu wenig, wenn wir das Gebot körperlich
halten, während wir es in unseren Gedanken brechen.
(Ich wette, dein Ehepartner wäre auch nicht
so froh darüber!)
Versteh mich nicht falsch. Sex ist nichts
Schlechtes – es ist sogar etwas Wundervolles. Es ist
der Missbrauch von Sex, den Gott verurteilt. Die
erste Anweisung, die Gott Adam und Eva gab, hatte
im Grunde mit Sex zu tun. Als er ihnen sagte: »Seid
fruchtbar und mehrt euch«, bezog er sich nicht
auf Gartenbau oder Tierzucht. Und als Adam und
Eva begeistert ihren Teil dazu beitrugen, dieser Anweisung
zu folgen, sagte Gott nicht erschrocken:
»Das hab ich nicht gemeint!«
Gottes Gebote sind uns in Liebe gegeben. Er
gibt uns seine Gebote über sexuelle Treue nicht,
um uns unser Vergnügen zu rauben, sondern vielmehr
deshalb, um uns ein Leben mit Intimität
und reinem Gewissen, mit einem lebenslangen
Ehepartner zu schenken. Heutzutage leiden viele
Menschen an tiefen emotionalen Schmerzen.
Kannst du dir irgendetwas vorstellen, das mehr
Schmerz und Verletzungen verursacht hat als die
Missachtung
von Gottes Geboten über Sexualität?
8. »Du sollst nicht stehlen.«
Wir dürfen nicht irgendetwas nehmen, das
einer anderen Person gehört. Dabei macht es nichts
aus, ob wir etwas Teures nehmen oder etwas von
geringem
Wert. Es macht nichts aus, ob wir von Reichen
stehlen, die »es nicht einmal merken«, oder
von den Armen, die sich nicht wehren können. Dieses
Gebot beinhaltet auch das Betrügen bei einer
Prüfung und Steuerhinterziehung. Wir dürfen niemals
nehmen, was einem anderen gehört.
9. »Du sollst kein falsches Zeugnis reden gegen deinen
Nächsten!«
Gott ist ehrlich, und wir sollen es auch sein. Uns
ist es verboten, über jemanden Lügen zu verbreiten
oder jemanden anzulügen. Dieses Gebot verbietet
Gerüchte und Lästern über andere Menschen.
Unser Wort soll wahr sein – unter allen
Umständen!
10. »Du sollst nicht begehren das Haus deines
Nächsten! Du sollst nicht begehren die Frau deines
Nächsten, noch seinen Knecht, noch seine Magd,
noch sein Rind, noch seinen Esel, noch irgendetwas,
das dein Nächster hat!«
Während nichts falsch daran ist, hart zu arbeiten,
um etwas zu bekommen, das wir wollen, verbietet
uns dieses Gebot, etwas unbedingt zu wollen
(zu begehren), das rechtmäßig nicht uns gehört.
Dieses Gebot betrifft die Motive in unserem Her56
zen und verlangt von uns, zufrieden zu sein mit
dem, was wir haben. Das ist hart in unserer materialistischen
Welt, in der wir täglich mit Werbung
für Dinge bombardiert werden, von denen uns
gesagt wird, dass wir sie brauchen, um wirklich
glücklich zu sein.
Dieses Gebot geht über das Begehren von materialistischem
Besitz hinaus. Es beinhaltet, dass
wir zufrieden sein sollen mit unserem Aussehen,
unserer
Intelligenz, unserem Erbe, unseren Körpermaßen
usw. Warst du jemals eifersüchtig auf
das Aussehen oder die Intelligenz eines anderen?
Dann hast du dieses Gebot gebrochen.
GroSSe Schwierigkeite n
Wenn dies der Maßstab ist, nach dem Gott die
Menschheit richten wird, dann reicht ein Blick
auf diese Liste, der mir sagt, dass ich in Schwierigkeiten
bin – in großen Schwierigkeiten! Denn ich
habe alle diese Gebote gebrochen!
Wenn dies das Ende der Geschichte wäre,
müssten wir schlussfolgern, dass es nicht viel
Hoffnung gibt, dass wir es jemals in den Himmel
schaffen können. Um von Gott angenommen zu
werden, beschäftigen sich manche verzweifelt
mit Religion, versuchen es mit Philosophie oder
leben asketisch. Andere hoffen, dass sie gerettet
werden, wenn sie genug Gutes tun, um das
Schlechte auszugleichen, das sie getan haben. Ich
habe früher gedacht, dass Gott nicht jeden in die
Hölle schicken kann und dass es reicht, wenn ich
zu den besseren 10 oder 20 Prozent der Menschheit
gehöre. Ich meinte damals, dass ich dann
eine ziemlich gute Chance hätte, in den Himmel
zu kommen.
Natürlich lassen alle diese Ansätze einen entscheidenden
Punkt außer Acht: Unser moralisches
Problem vor Gott betrifft nicht nur die Taten, die
wir begangen haben. Es geht tiefer, denn wir sind
bis in unser innerstes Wesen hinein egoistisch.
Und die Lösung dieses Problems ist viel großartiger,
als du und ich uns das jemals selbst ausdenken
könnten.

www.clv-server.de/pdf/256143.pdf

Brutales Massaker in Nigeria: Angreifer töten 100 Menschen in katholischer Kirche.

Bisher fanden derartige Übergriffe fast ausschließlich im Norden des Landes statt. Der Vorfall gestern ereignete sich jedoch in der Stadt Owo im südwestlichen Bundesstaat Ondo. Bewaffnete Angreifer stürmten die Pfingstmesse der katholischen St. Francis Church, schossen wahllos auf die Gottesdienstbesucher und entführten den Priester und weitere Christen. Laut verschiedenen lokalen Quellen gibt es zahlreiche weitere Verletzte, zu den Opfern sollen auch viele Kinder gehören. Die Situation ist bislang unübersichtlich – die genaue Zahl der Opfer ist unklar und bisher hat sich niemand zu dem Angriff bekannt. Doch in Nigeria ist Gewalt gegen Christen keine Seltenheit: Im Norden tötet und entführt die islamisch-extremistische Boko Haram seit Jahren Christen. Militante Fulani-Kämpfer greifen gezielt christlich geprägte Dörfer an. Nun ist zum ersten Mal auch im Süden Nigerias ein großer Anschlag verübt worden. Und eines ist sicher: Unsere Geschwister in Nigeria brauchen dringend unser Gebet! Bitte bete für die Angehörigen der Opfer um Trost und Gottes Beistand in dieser Zeit. Bete für die Verletzten, dass Jesus sie heilt und versorgt. Bete für die Ärzte, die sich um die Verletzten kümmern. Bete für die Sicherheitskräfte, die für Ruhe sorgen sollen und auf der Suche nach den Tätern sind. Bete für die Pastoren und Priester in der Region, dass sie ihre Gemeinden gut führen können und Kraft und Mut haben, mit der Situation umzugehen. Bete, dass es nicht zu Racheakten kommt. Bete, dass Gott alle Angst von seiner Gemeinde in Nigeria nimmt und sie mutig seine Liebe bezeugen kann! Und bete auch für die Angreifer, dass Jesus ihnen begegnet und sie umkehren von ihren bösen Wegen. (Open Doors)

Im Namen des muslimischen Allahs zerfetzte Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder (mit Kulleraugen!) die blutüberströmt in eine Kirche verteilt liegen werden wir in Europa und schon gar dreimal nicht in Deutschland jedenfalls nicht zu sehen bekommen – wir werden idealerweise nicht mal etwas darüber erfahren – und wenn dann nur ganz schnell, nebenbei, am Rande, max. zwei Sätze in der Tagesschau – wenn überhaupt….
Wann wachen die Deutschen endlich auf und erkennen die immense, ungeheure Manipulations-/Hirnwäsche-Agenda der uns beherrschenden/erdrückenden politmedialen Systems/Kartells in Deutschland?

Bon-Jovi-Bassist gestorben.

“Alec John Such gründete die Rockband Bon Jovi mit. Nun starb der Bassist im Alter von 70 Jahren.
Sie seien „untröstlich“ über den Tod ihres lieben Freundes, teilte die Band am Sonntag mit. Als Gründungsmitglied habe er wesentlich zu der Entstehung der Band beigetragen.
„Alec war immer wild und voller Leben“, hieß es weiter. Über die Todesursache wurde zunächst nichts bekannt.
Keyboarder David Bryan, der 1983 mit Sänger Jon Bon Jovi, Schlagzeuger Tico Torres sowie den Gitarristen Dave Sabo, Richie Sambora und Such die Band gegründete hatte, würdigte den Verstorbenen auf Twitter: „Es war eine Ehre und ein Vergnügen, die Bühne und das Leben mit dir zu teilen“, schrieb der Musiker.
Die Band wurde in den 1980er Jahren durch Hits wie „Runaway“, „Livin’ on a Prayer“, „You Give Love a Bad Name“ und „Wanted Dead or Alive“ berühmt.” Bild.de

Da gibt es einen, der redet laut und bestimmt. Er achtet nicht auf Stars oder Prominente. Er ist nicht angepasst und trotzdem bereist er den ganzen Erdball und spricht alle Sprachen. Er geht zu Armen und zu Reichen, zu Bettlern und Königen, zu Promis und Fuzzies. Er kennt keine Grenzen, keine Scham hält ihn davon ab, seinen Text zu geben; doch der Inhalt seiner Rede ist immer der gleiche. Jeder verwünscht ihn, keiner entgeht ihm; jeder hört seine Stimme, ob er will oder nicht.

Er ist weder gebildet noch höflich. Er unterbricht Veranstaltungen oder stellt sich mitten in privaten Vergnügungen ein. Er lauert an der Tür und besucht Büros und Betriebe. Beim Sport ist er gerne, auch auf Autobahnen und in Flugzeugen, sogar Space-Shuttles kann er fliegen (oder auch nicht – wie man’s nimmt!). Er hat Audienzen ohne Anmeldung und erscheint selbst bei prominentesten Persönlichkeiten, ohne vorher anzuklopfen. Er liebt Schlösser und Paläste, aber er verschmäht auch nicht die ärmsten Gassen, um dort tätig zu sein. Er ist ebenso Raver und ein vorzüglicher Walzer-Tänzer. Jede Zeitung berichtet tagtäglich von ihm und seinen Machenschaften:

Die Rede ist vom Tod.

In der Bibel steht, dass „Und wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber [kommt] das Gericht.“ (Hebräer 9,27)

Es gibt nur einen Weg, dem Gericht und somit dem ewigen Tod zu entfliehen: Jesus Christus sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24)

Der Tod ist ein Prediger der alten Schule, niemand kann ihm den Mund verbieten.

Bilderberg-Konferenz 2022 findet gerade statt – und NIEMAND berichtet darüber. Echtes Geheimtreffen von Leuten, die unsere Zukunft bestimmen wollen.

Das Gericht über die Reichen

Wohlan nun, ihr Reichen, weinet und heulet über euer Elend, das über euch kommen wird! Euer Reichtum ist verfault, eure Kleider sind mottenfräßig geworden. Euer Gold und Silber ist verrostet, und sein Rost wird euch zum Zeugnis sein und wird euer Fleisch fressen wie ein Feuer. Ihr habt euch Schätze gesammelt in den letzten Tagen. Siehe, der Arbeiter Lohn, die euer Land eingeerntet haben, der von euch abgebrochen ist, der schreit, und das Rufen der Ernter ist gekommen vor die Ohren des HERRN Zebaoth. Ihr habt wohlgelebt auf Erden und eure Wollust gehabt und eure Herzen geweidet am Schlachttag. Ihr habt verurteilt den Gerechten und getötet, und er hat euch nicht widerstanden.”(Jakobus 5,1-6)