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Gottlose sind orientierungslos und wählen ihren Untergang. Bsp.: Niedersachsen.



Vor einem Jahr ist Österreichs Kanzler Sebastian Kurz gescheitert und zurückgetreten.
Erstens Wahlkampfbudgets überzogen und verheimlicht
Zweitens: Lancieren gefälliger Berichterstattung in der Presse
Drittens: Finanzierung dieser Berichterstattung aus der Staatskasse
Viertens: er hat seine Spezl, mit denen er das arrangiert hat in entsprechende Positionen gebracht.
Er tritt wenigstens zurück, deutsche Politiker kandidieren für den Bundestag oder wollen sogar Bundeskanzler werden.
Der Postbote, der bei 36 Grad im Schatten seine Briefe austrägt, will womöglich samt seiner Brieftasche zurücktreten. Der Bahnschaffner, der im überhitzten ICE von Fahrgästen beschimpft wird, möchte wahrscheinlich gern von seinem Job zurücktreten. Polizist, der für andere die Knochen hinhält, mag sich vermutlich auch nicht mehr mit Rowdies prügeln und denkt über den Rücktritt nach. (Bild.de)
Das Wort “Treue” und “Ehrlichkeit” ist für unsere Elite ein Fremdwort geworden. Sie lassen sich wählen oder anwerben und treten dann mit dicker Kohle im Nacken zurück. Welche eine Blamage für sie. Welch eine Verachtung der Menschen, die auf sie gehofft und gesetzt hatten.
Gemäss Duden bedeutet “Treue”: “Beständige Gesinnung, die an einmal eingegangenen Verpflichtungen festhält.” Zur Herkunft von “Treue” gehören Wörter wie “sicher”, “stark”, “fest”, “dick”, “Eiche”, “Baum”, “sich trauen”. Eigentlich bedeutet “treu zu sein” so viel wie “stark, fest wie ein Baum” zu sein. Das sind doch grossartige Vergleiche! So ist Gott – ihm können wir vertrauen! Darum sollten wir so bald wie möglich ihn als Regent in unserem Leben wählen. Menschen enttäuschen dauernd – Gott nie.
Am 9. Oktober 1967 wurde Che-Guevara hingerichtet
Sein Bild ist allgegenwärtig: Millionenfach ist der Kopf des Revolutionärs Ernesto „Che“ Guevara auf Postern, T-Shirts, Tassen, Autos, in der Werbung und an den unmöglichsten Orten in unserem Alltag verbreitet. Mit zerzaustem Haar und mit dem Sowjetstern geschmückter Baskenmütze auf dem Kopf blickt Che visionär in die Ferne. Er scheint ein guter Bekannter zu sein, und doch wissen die meisten kaum etwas über ihn. Vor 40 Jahren ist Che gestorben; er wurde von bolivianischen Armeeangehörigen hingerichtet.
Guevara stammte aus einer wohlhabenden argentinischen Familie. Auf Reisen durch Südamerika kam er zu der Überzeugung, die Welt müsse vom kapitalistischen System befreit werden. Zuerst wirkte er 1956 bis 1959 am Sturz des kubanischen Machthabers Batista mit und wurde zum engen Vertrauten Fidel Castros im Rang eines „Comandante“. In dessen kommunistisches Regime ließ er sich aber nicht einbinden, weil es ihm nicht radikal genug war, sondern suchte nach neuen Möglichkeiten, die Revolution voranzutreiben.
1960 griff er in den Bürgerkrieg im Kongo ein und unterstützte den Rebellen Laurent Kabila. Da sie aber kaum Unterstützung bekamen und die Organisation ihres Kampfs katastrophal war, gab er 1965 sein Engagement auf. Dann kehrte er nach Südamerika zurück und versuchte, in Bolivien der Revolution zum Durchbruch zu verhelfen. Die Bauern sympathisierten zwar mit ihm, waren aber kaum zum bewaffneten Kampf bereit. Als seine Revolutionskräfte von Regierungstruppen aufgerieben wurden und er in Gefangenschaft kam, war sein Plan eigentlich schon gescheitert.
Das bolivianische Regime hatte geplant, den von seiner kubanischen Zeit herrührenden Ruhm des 39-jährigen Che nachhaltig zu zerstören, indem es ihn exekutierte und den Leichnam vor aller Welt ausstellte. Die Wirkung war aber die gegenteilige. Der tote Guevara erschien in den übermittelten Fotos als Märtyrer, er erinnerte sogar ein wenig an den gekreuzigten Christus. Jedenfalls besang ihn der DDR-Dissident Wolf Biermann bald darauf als „Jesus Christus mit der Knarre“. Für die Generation der 68er wurde er zum unerreichbaren Ideal des Revolutionärs, der sich für seine Ziele letztlich selbst aufopfert.
Was seine wirklichen Ziele waren und mit welchen Mitteln er sie zu erreichen suchte, geriet dabei rasch in Vergessenheit. Guevara teilte die Gesellschaft in die Masse und die politische Führung ein. Er träumte von einem neuen Menschen, der zwar frei, aber kein Individuum war, sondern im Enthusiasmus der Masse aufging und rastlos für das gemeinsame Ziel arbeitete. Die Führung hatte dabei Vorbildfunktion. In diesem Punkt war Guevara, der sich als Teil der Führung sah, konsequent.
In der Durchsetzung seiner Ziele war er rigoros. In Kuba soll er die Ermordung vieler 100 Gegner der Revolution sowie Folter und Ermordung tausender Gefängnisinsassen angeordnet haben. Zudem war er für die Einrichtung von Umerziehungslagern verantwortlich. Sein Vorbild war anfangs Josef Stalin; später orientierte er sich an dem „ideologisch reineren“ chinesischen Kommunismus Mao Zedongs. Guevara hat auch eine Strategie des Guerillakampfs entwickelt, die von Terroristen weltweit aufgegriffen wurde. Das Terrorkommando, das 1977 die Lufthansa-Maschine „Landshut“ zur Freipressung von RAF-Terroristen entführte, berief sich auf ihn.
Als Jesus-Ersatz taugt Che nicht. Genau besehen war er kein freundlicher Idealist, der für eine bessere Welt kämpft, sondern ein verblendeter Fanatiker, der skrupellos über Leichen ging. Sein Tod hatte keinen Sinn, außer sein eigenes verpfuschtes Leben zu verklären. Jesus Christus hat sich nicht für eine verrückte Idee einer besseren Gesellschaft geopfert, sondern für alle Menschen, die Vergebung für ihre Sünden brauchen. Er hat keine Gewalt angewendet, sondern freiwillig sein Leben für viele hingegeben und die Strafe des Todes auf sich genommen. Kein anderer hätte das tun können. Schon deshalb ist die Suche nach einem neuen Heiland vergeblich.
Andreas A.
Am 9. Oktober 1991 starb Roy Black.
»Ich war eine Marionette. Wer ich wirklich war, dafür hat sich niemand interessiert.« Roy Black
Der arme Roy. Hat mit seinen Schnulzen soviel Geld verdient und war so unglücklich. Auch die vielen Frauen konnten ihm nicht helfen. Wahrlich ein armer ….
„Alle großen Menschen der Weltgeschichte suchten das Glück; sie fanden aber nur den Ruhm und nicht das Glück“ (Napoleon Bonaparte)
„Wer das Glück jagt, der ist ein Gehetzter.“
Sie sind erfolgreich und wunderschön, ja, sie werden von Millionen verehrt, doch sie haben kein Glück – kein echtes Glück in der Liebe. Was machen die schönsten Männer und Frauen dieser Welt falsch? Ein Psychologe sagt: „Für prominente Menschen ist es schwer, jemanden zu finden, der sie wirklich liebt. So wie sie sind, auch ungeschminkt.“
Fast täglich erreichen uns Meldungen über spektakuläre Trennungen aus der Promiszene. Die Liste wird immer länger. Hinter dem ganzen Medienklamauk steckt pures Elend und Traurigkeit. Männer wie Brad Pitt, Antonio Banderas, Matt Damon, Sean Connery, Richard Gere, Leonardo DiCaprio oder Frauen wie Heidi Klum, Michelle Hunziker, Kylie Minogue, Britney Spears, Angelina Jolie und Halle Berry sind verkaufte Seelen. Verkauft an ihr verlogenes Image.
Sie verstecken sich hinter einer Maske, die dennoch ihre Leere und ihre Verzweiflung erahnen lässt. Abgestumpfte Fans und verdummte Bewunderer spüren die Not nicht und finden das normal. Ihre Stars sind Irrlichter in der Finsternis unserer Welt.
Das Wort Glück stammt von dem alten Begriff „gelücken“, d.h. die Lücke ausfüllen. Das wahre Glück, die wahre Liebe finden wir nicht hier auf der Erde, und schon gar nicht in anderen Menschen.
Wahres Glück ist ein Geschenk Gottes. Das hat schon der alte Salomo in seinem Buch Prediger beschrieben. Er empfand sein Leben als ein „Haschen nach Wind“. Was können wir daraus lernen? Jesus sagt:
„[…] Ich will euch Leben in Erfüllung und Freude schenken!“ (Johannes 10,10)
Das ist ein Leben aus der Fülle, kein Rennen zum „Ende des Regenbogens“.
Das sind Dinge, die Jesus niemals zu dir sagen würde.

Höre auf dein Herz
Sei dir selbst treu
Vertraue deinem Bauchgefühl
Fühle dich wohl in deiner Haut
Glück ist alles was zählt
Sei einfach nur ein guter Mensch
Was Jesus zu seinen Jüngern sagte und sagt: “Er sprach aber zu allen: Wenn jemand mir nachkommen will, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf täglich und folge mir nach!” Lukas 9,23
Peter Hahne: “Holt Gott zurück in die Politik.”

Stehen wir unter einem Fluch Gottes?

Warum sollte Gott unser Volk segnen, wenn das Blut der Kinder unseren Boden tränkt?
Vorbildliche Mamma der Kelly-Familie: Um sich zu retten, hätte sie Angelo abtreiben müssen.
“Mit ganz viel Emotionen ist gestern am Abend die mehrteilige Doku über die “Kelly Family” bei RTL mit einem Knalleffekt zu Ende gegangen. “Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern, als sie gestorben ist”, erzählt Joey Kelly beim Besuch im Haus, in dem seine Mutter Barbara-Ann Kelly mit jungen 36 Jahren an Brustkrebs gestorben war. Besonders bewegend: Die junge Mutter war bei der Diagnose im fünften Monat mit Angelo schwanger. Joey Kelly erzählt dann: “Man hat ihr gesagt, ‘Du hast eine Chance, wenn der Angelo abgetrieben wird. Meine Mutter hat entschieden: sie wird Angelo zur Welt bringen.” Unmittelbar nach der Geburt begann die Mutter mit der Chemotherapie, doch es war zu spät. Zehn Monate nach der Geburt von Angelo starb Barbara-Ann Kelly. Tochter Caroline Kelly erzählt abschließend: “Sie machte alles für ihre Kinder. Sie hat ihr Leben für ihr Kind gegeben.” Angelo Kelly ist heute selbst fünfacher Vater und seit Jahren erfolgreiche Solo-Künstler. Seine Frau Kira hat der Schwiegermutter übrigens ein eigenes Lied geschrieben.” (rm)
Todestag von Willy Brandt.
Auf seinem Grabstein auf dem Waldfriedhof in Berlin-Zehlendorf steht nur sein Name. Willy Brandt. Das reicht für einen Jahrhundertmenschen auch. An ein Geschehnis aus seinem Leben sollten wir uns heute erinnern:
Es war eine Geste, die die Welt bewegte. Vor ca. 50 Jahren kniete Bundeskanzler Willy Brandt in Warschau vor dem Mahnmal für die Opfer des Aufstandes im Warschauer Ghetto.
Ein feuchter, grauer Tag ist es, als Willy Brandt am 7. Dezember 1970 in der Hauptstadt Polens das Mahnmal für die Opfer des Aufstands im Warschauer Ghetto besucht. Mit ernstem, fast maskenhaftem Gesichtsausdruck schreitet er zu dem expressionistischen Bronzedenkmal und legt einen großen Kranz mit weißen Nelken nieder. Brandt zupft die Schleife zurecht, tritt ein paar Schritte zurück, dann sinkt er unvermittelt auf die Knie. Bundesaußenminister Walter Scheel, der rechts hinter ihm steht, ist ebenso überrascht wie der polnische Ministerpräsident Jozef Cyrankiewicz; selbst Brandts engster Vertrauter, Staatsekretär Egon Bahr ist irritiert.
Brandts Blick geht in die Ferne. Er wirkt wie versteinert. Etwa eine halbe Minute kniet er vor dem Mahnmal. Die Fotografen und Kameramänner wissen, dass sie Bilder machen, die um die Welt gehen werden. „Brandt braucht Sekunden“, so Hans Ulrich Kempski, damals Chefreporter der „Süddeutschen Zeitung“, „die den Zeugen der Szene endlos erscheinen, bis er wieder steht. Es sieht aus, als brauche er alle Kraft, um Tränen niederzukämpfen.“
Die Bilder des auf dem Platz der Helden des Ghettos knienden Bundeskanzlers, des Deutschen, der sich vor den Opfern der Deutschen verneigt, bergen eine Dramatik, die in der Politik selten ist. Es ist kein Zufall, dass es Willy Brandt war, der diese aufwühlende Geste der Empathie wählte. Kein Politiker hat die westdeutsche Republik so polarisiert, aber auch so viele Menschen begeistert wie Willy Brandt. (einestages.spiegel.de)
Wann brechen wir wegen unserer Schuld vor Gott zusammen und suchen seine Gnade?
