In der „Weihnachtshauptstadt“ Straßburg sollen auf dem Weihnachtsmarkt keine Kreuze angeboten werden.

“Für Fragezeichen sorgte die Bekanntmachung der grünregierten Straßburger Stadtverwaltung, dass ausgerechnet Kreuze nur „unter Vorbehalt“ auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt verkauft werden dürfen. Das berichtet das französische katholische Nachrichtenportal „aleteia“. Ob es um Qualitätssicherung geht oder ob es eher darum geht, im säkularen Frankreich den Einfluss des Christentums ausgerechnet auf Weihnachtsmärkten zurückzudrängen, das ist bisher unklar. Die Stadtverwaltung hat nach starker Kritik eine Pressekonferenz zu diesem Thema angekündigt. „aleteia“ schreibt jedenfalls wörtlich: „Viel zu schnell gerät in Vergessenheit, dass der eigentliche Name des Straßburger Weihnachtsmarktes ‚Christkindelsmärik‘ ist, was im elsässischen Dialekt wörtlich ‚Markt des Jesus-Kindes‘ bedeutet.“” (pl)

Die Entchristlichung des Weihnachtsfestes hat bereits eine lange Tradition. Schon die Französische Revolution hat christliche Feiertage abschaffen und durch neue, “vernünftige”, ersetzen wollen. Erfolglos.
Auch im Nationalsozialismus gab es Bestrebungen, Weihnachten zu entchristlichen.
Alle Versuche waren erfolglos. Das Kind in der Krippe, das der mensch gewordene Gott ist, hat mehr Kraft als alle Ideologien, alles Geld, aller Hass auf Gott. (Norbert Sch.)

Warum müssen wir oft durch Nöte und Probleme gehen?

Fast ein Jahr lang bewahrte ich einmal den flaschenähnlichen Kokon (die Puppe) eines Nachtfalters auf. Er ist sehr eigenartig in seiner Konstruktion. Im Hals der „Flasche“ befindet sich eine schmale Öffnung, durch die sich das fertige Insekt hinaus zwängt, sodass ein leerer Kokon genauso unbeschädigt aussieht wie ein bewohnter, weil die ineinander verschlungenen Fasern an keiner Stelle gerissen sind. Man staunt über das Missverhältnis zwischen der Austrittsöffnung und der Größe des gefangenen Insekts und wundert sich, wie das Tier überhaupt durchschlüpfen kann. Es geschieht immer unter großer Anstrengung und mit Schwierigkeiten. Man vermutet, dass der Druck, dem der Körper des Tieres beim Ausschlüpfen durch eine solch enge Öffnung ausgesetzt ist, von der Natur so eingerichtet wurde, um die Lebenssäfte in die Gefäße der Flügel zu pressen, weil diese beim Ausschlüpfen aus dem Kokon weniger entwickelt sind als bei anderen Insekten. Eines Tages war ich Zeuge der ersten Anstrengung eines Falters, sein Gefängnis zu verlassen. Einen ganzen Vormittag lang beobachtete ich, wie das Tier geduldig arbeitete und sich anstrengte, ins Freie zu gelangen. Es schien jedoch nie über eine gewisse Stelle hinwegzukommen. Schließlich war meine Geduld erschöpft. Wahrscheinlich war das Gewebe trockener und weniger elastisch, als wenn der Kokon den ganzen Winter über auf der Heide gelegen hätte, wie es von der Natur vorgesehen war. Auf jeden Fall dachte ich, ich wüsste es besser und hätte mehr Mitleid mit dem Tier als sein Schöpfer. So beschloss ich, etwas nachzuhelfen. Mit der Schere schnitt ich ein paar Fasern durch, um den Ausgang ein klein wenig breiter zu machen. Und siehe da! Mein Falter schlüpfte sofort und mühelos durch, schleppte aber einen riesigen Körper mit sich und kleine, verkümmerte Flügel. Vergeblich wartete ich auf den großen Augenblick, in dem die Flügel sich vor meinen Augen entwickeln und ausbreiten würden. Da ich die Punkte und Zeichnungen in den verschiedenen Farben bereits sehen konnte, wartete ich gespannt, bis sie die richtigen Proportionen annehmen und den Falter in seiner vollkommenen Schönheit zeigen würden. Aber ich wartete vergeblich. Mein falsches Mitgefühl hatte sich als sein Verderben erwiesen. Das Tier wurde nicht mehr als eine verkümmerte Missgeburt, die sich beschwerlich durch dieses kurze Leben schleppte, während es doch dazu bestimmt war, sich in die Luft zu schwingen. An diesen Vorgang wurde ich oft erinnert, wenn ich Menschen sah, die mit Sorgen, Leid und Qual belastet waren, und ich dann aus Mitleid versucht war, ihre Leidensschule abzukürzen und ihnen Befreiung zu verschaffen. Ich kurzsichtiger Mensch! Wie weiß ich denn, ob ein Schmerzensschrei oder Stöhnen erlassen werden kann? Die weitsichtige, vollkommene Liebe Gottes, der seine Kinder vollkommen machen will, schreckt nicht vor vorübergehenden Leiden zurück. Die Liebe unseres Vaters ist zu echt, um schwach zu sein. Weil er seine Kinder liebt, züchtigt er sie, damit sie seiner Herrlichkeit teilhaftig werden. Dieses große Ziel hat er im Auge und schont sie deshalb nicht, wenn sie auch weinen. Durch Leiden werden die Söhne Gottes zum Gehorsam erzogen und durch viel Trübsal zur Herrlichkeit geführt. Bibellese dazu: 2. Korinther 4,16–18.

„Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden.“(Römer 8,18) Alfred Bellmann

Sorgen

Sorgen

40 % treffen nie ein.

30 % sind bereits vorbei.

12 % betreffen die Gesundheit und sind unbegründet.

10 % betreffen alles Mögliche und führen zu nichts.

Mt. 6, 34: Darum sorget euch nicht um das Morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Autor unbekannt

Doppelwumms, Gaspreisdeckel, Strompreisbremse,Gasumlage, Tankrabatte oder die 9-Euro-Tickets retten uns nicht.

Der “allmächtige” Staat bekämpft Krisen, die zum Großteil von ihm selbst verursacht wurden und bereitet mit seinen “Rettungsmaßnahmen”, gleich die nächste Krise vor. Mit jeder dieser gemachten Krisen, zieht jedoch der Staat noch mehr Macht an sich und daher werden die Fehlentscheidungen der Machthaber noch gefährlicher. Aber so lange der giftige Wohlstand alles überdeckt, wir alle drei Jahre ein neues Auto haben und die Euros noch akzeptiert werden, wird es wohl weiter gehen. Leider sind wir auch geistig soweit abgewirtschaftet, dass keine vernünftigen Debatten mehr stattfinden, sondern nur noch Abfolgen von Empörungen. Und unsere Flüge in und über krisengeschüttelte Regionen in den Traumurlaub und dann im Strandcafé die philosophische Betrachtung des Weltgeschehens im Feuilleton lesen und sich einreden können, dass man zu den Guten gehört, hat jetzt sein jähes Erwachen. Wir hilflosen Bürger wählen die Politiker, die sie sich erzogen haben und letztere erziehen sich die Bürger, die sie zur Wiederwahl benötigen. Wir sind in einem Teufelskreis der Hoffnungslosigkeit gefangen. Wählerkauf durch Geldverteilung ist Kerngeschäft der Parteien geworden.  Und neuerdings wird uns auf allen Kanälen eingetrichtert “Wir werden alle ärmer!” und wir brauchen staatliche Hilfen ohne Ende. Wer kommt jetzt auf die Idee, dass wir göttliche Hilfe brauchen. 

Der Philosoph Martin Heidegger sagte einmal im “Spiegel”: „Nur ein Gott kann uns jetzt retten. Uns bleibt die einzige Möglichkeit, im Denken und Dichten eine Bereitschaft vorzubereiten für die Erscheinung des Gottes, oder für die Abwesenheit Gottes im Untergang, dass wir im Angesicht des abwesenden Gottes untergehen.“ (Spiegel,1976)

Nur Christus eignet sich als Retter und Christus alleine ist der Retter. Jesus eigene Worte könnten nicht klarer sein: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich“ (Joh. 14:6). Und der Apostel Petrus bestätigt: „Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.“ (Apg. 4:12). Diese Ansprüche treffen auf niemanden sonst in der Weltgeschichte zu. Ja wirklich, nur Jesus ist der Retter.  Machen wir doch aus dieser Weltkrise eine Chance und entscheiden uns für die göttliche Rettung durch Jesus.     

13.10.2016. Bob Dylan erhält Literaturnobelpreis.

“In einem vor Jahren aufgetauchten handgeschriebenen Brief an seinen Freund “Steve”, steht viel vom starken christlichen Glauben der Musiklegende Bob Dylan.Dylan schreibt: “Wir sind jetzt in Toronto und singen und spielen jeden Abend in einem Theater in der Stadt für etwa 3.000 Menschen. Der Geist des Herrn ruft die Menschen hier in ihrer schönen und sauberen Stadt, aber sie haben mehr Interesse daran, für ‘Apocalypse Now’ Schlange zu stehen als mit dem Heiligen Geist getauft zu werden…” Dylan, der 1980 in Toronto spielte, bezieht sich vermutlich auf den Film “Apocalypse Now”, der 1979 veröffentlicht wurde.”Du wirst stark sein im Herrn”

Dylan fährt in seinem Brief an Steve fort: “Danke für die Bibel! Diese hat mir geholfen, ein paar Sätze und Ausdrücke der ‘King James Bibel’ besser zu verstehen. Gott wird dein Herz mit Freude erfüllen, wenn du beginnst zu merken, dass Er ‘die Menschen durch Christus mit sich selbst versöhnt hat’.»Der Brief des Musikers nimmt mehrfach Bezug auf den christlichen Glauben und die Bibel. “Du wirst stark sein im Herrn und merken, dass der äussere Schein oftmals täuscht; so wirst du Wunder erleben. Er hat dich berufen, ein Heiliger zu sein, und du bist nur ihm allein verantwortlich”, fährt er fort. “Bleibe im Gebet und schaue nicht mehr zurück, sondern jage nach dem, was vor dir liegt. Ich schicke dir alles Liebe und bete, dass du immer stärker wirst…”Den Brief schließt Dylan mit einem klaren Glaubensbekenntnis ab: “Immer im Namen Jesu Christi, des menschgewordenen Sohnes Gottes.”1978 Christ geworden …

Bob Dylan gehörte dem jüdischen Glauben an und nahm wurde im Jahr 1978 bekennender Christ. Zwei seiner Alben, “Slow Train coming” und “Saved” vermitteln eine klare christliche Botschaft. In den frühen 1980er-Jahren tauchten Gerüchte auf, dass Dylan seinen Glauben aufgegeben habe. Doch in einem Blog aus dem Jahr 2012 in “Godreports” schreibt Dan Wooding, dass Al Kasha, ein messianischer Jude, der Dylan zu Christus führte, überzeugt sei, dass der Star seinen Glauben niemals verloren hat.

Das Album “Tempest” im September 2012 ist gefüllt von christlicher Lyrik. “Ich bin total begeistert, dass Bob durch dieses neue Album zeigt, dass er Gottes Ruf in seinem Leben nie verloren hat. Er hat nie aufgegeben”, schrieb Kasha bezugnehmend auf das Album von Bob Dylan. “Es ärgert mich, wenn Menschen meinen, dass er den Glauben verlassen hat, denn solche Lieder schreibt man nicht einfach aus dem Blauen heraus. Es braucht viel Zeit, diese zu schreiben, und sie handeln alle von Christus. Ich habe es schon öfter gesagt: Die Medien haben ihn eher verletzt als ihm geholfen.” Glaube.at

Die Rockoper “Jesus Christ Superstar” wurde am 12. Oktober 1971 in New York City uraufgeführt.

Anfang der 1970er Jahre erwachte in den USA eine neue Religiosität. Nach James Dean, Elvis, den Beatles und Woodstock wurde Jesus Christus zum neuen Idol weiter Teile der Jugend. Sichtbarer Ausdruck dieser Welle war der enorme Erfolg der Rockoper “Jesus Christ Superstar”. Sie machte den Komponisten Andrew Lloyd Webber und den Texter Tim Rice über Nacht weltberühmt. (M.Kleff)

Dieses Theaterstück lästert den biblischen Jesus und will uns einen überforderten Menschen zeichnen. So etwa, wenn Jesus in dieser Bedrängnis aller Nöte zu den bedürftigen Menschen sagt: „Heilt euch doch selber!” – Aus den historischen Quellen der Bibel lesen wir jedoch: „Jesus aber heilte sie alle.” Dabei wird deutlich: Die Frage „Wer ist Jesus?” kann nur in zwei Richtungen beantwortet werden. Entweder ist er der Verzweifelte, der an den Ansprüchen der Menschen und an sich selber letztlich zerbricht, oder er ist tatsächlich jener, der er behauptete zu sein: Gottes Sohn, der Retter aller Menschen. Wer ist Jesus wirklich:

Man nimmt allgemein an, dass Jesus ein Mensch war, der vor fast 2.000 Jahren auf dieser Erde lebte. Die Auseinandersetzung beginnt, wenn es um das Thema der Identität Jesu geht. Fast jede Religion lehrt, dass Jesus ein Prophet, ein guter Lehrer oder ein gottesfürchtiger Mann war. Das Problem besteht darin, dass wir aus der Bibel erfahren, dass Jesus unendlich viel mehr war als ein Prophet, ein guter Lehrer oder ein gottesfürchtiger Mann.
In seinem Buch “Pardon, ich bin Christ” schreibt C. S. Lewis:

“Hier versuche ich, die Leute daran zu hindern, diese wirklich törichte Sache zu sagen, die Aussage die viele über Ihn [Jesus Christus] machen: ‘Ich bin bereit, Jesus als einen großen Morallehrer anzuerkennen, aber seine Behauptung Gott zu sein kann ich nicht hinnehmen.’ Das ist genau das was wir nicht sagen dürfen. Ein Mann, der ein bloßer Mensch war, und Dinge sagte wie Jesus, wäre kein großartiger Morallehrer. Er wäre entweder ein Wahnsinniger – auf gleicher Höhe mit jemandem, der sagt, er sei ein verlorenes Ei – oder er wäre der Teufel aus der Hölle. Sie müssen wählen. Entweder war und ist dieser Mann der Sohn Gottes, oder er war ein Verrückter oder noch Schlimmeres. Sie können ihm als einem Narren den Mund stopfen, Sie können ihn anspucken und ihn als einen Dämon töten oder Sie können zu seinen Füssen niederfallen und Ihn Herrn und Gott nennen. Aber lassen Sie uns nicht irgendeinen herablassenden Unsinn darüber aus dem Ärmel schütteln, dass Er ein großer menschlicher Lehrer war. Diese Alternative hat Er uns nicht gelassen. Das hat Er nicht beabsichtigt.“

Wer nun behauptete Jesus, zu sein? Was sagt die Bibel über Ihn? Lassen Sie uns zuerst Jesu Worte in Johannes 10,30 betrachten: “Ich und der Vater sind eins.” Auf den ersten Blick scheint dies kein Anspruch auf Gottheit zu sein. Aber beachten wir die Reaktion der Juden auf seine Aussage: “Die Juden antworteten ihm und sprachen: Um eines guten Werkes willen steinigen wir dich nicht, sondern um der Gotteslästerung willen, denn du bist ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.” (Johannes 10,33). Die Juden verstanden die Aussage Jesu als die Behauptung, Gott zu sein. In den folgenden Versen korrigiert Jesus die Juden keineswegs mit dem Hinweis: “Ich habe nie behauptet, Gott zu sein.” Das weißt darauf hin, dass Jesus wirklich behauptete, Gott zu sein, indem Er aussagte: “Ich und der Vater sind eins.” (Johannes 10,30). Johannes 8,58 ist ein weiteres Beispiel. “Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin ich.” Die Juden hoben wieder Steine als Antwort auf und versuchten, Jesus zu steinigen (Johannes 8,59). Jesu’ Bekanntmachung Seiner Identität als “Ich bin” ist eine direkte Verwendung des Namen Gottes im Alten Testamentes (2.Mose 3,14). Warum sollten die Juden Jesus wieder steinigen wollen, wenn Er nicht etwas gesagt hätte, wovon sie glaubten es sei gotteslästerlich, und zwar die Behauptung, Gott zu sein.

Johannes 1,1 sagt: “Gott war das Wort” Johannes 1,14 sagt: “Das Wort ward Fleisch”. Dies weißt deutlich darauf hin, dass Jesus Gott im Fleisch ist. Der Jünger Thomas bekannte vor Jesus: “Mein Herr und mein Gott!” (Johannes 20,28). Jesus berichtigte ihn nicht. Der Apostel Paulus beschreibt Ihn als “die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Heilands Jesus Christus” (Titus 2,13). Der Apostel Petrus sagt dasselbe: „unser Gott und der Heiland Jesus Christus” (2.Petrus 1,1). Gott der Vater bezeugt die volle Identität Jesu ebenso: “aber von dem Sohn: »Gott, dein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Gerechtigkeit ist das Zepter deines Reiches.” (Hebräer 1,8). Alttestamentliche Prophezeiungen über Jesus Christus kündigen Seine Gottheit an: “Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst” (Jesaja 9,5).
Also, so wie C. S. Lewis schon argumentierte, ist die Ansicht, dass Jesus nur ein guter Lehrer sei, keine Alternative. Jesus behauptete klar und unbestreitbar, Gott zu sein. Wenn Er nicht Gott ist, dann ist Er ein Lügner und deshalb kein Prophet, guter Lehrer oder gottesfürchtiger Mensch. In der Bestrebung Jesu’ Worte weg zu erklären, behaupten moderne “Theologen” der “wahre historische Jesus” hätte viele der Dinge nie gesagt, die die Bibel Ihm zuschreibt. Wer sind wir, dass wir Gottes Wort hinsichtlich dessen was Jesus gesagt oder nicht gesagt hat, bestreiten könnten? Wie kann ein “Theologe” zweitausend Jahre nach Jesus eine bessere Einsicht darüber haben, was Er gesagt oder nicht gesagt hat, als diejenigen, die mit Ihm lebten, dienten und von Jesus selbst gelehrt wurden (Johannes 14,26)?

Warum ist die Frage nach der wahren Identität Jesu so wichtig? Warum spielt es eine Rolle, ob Jesus Gott ist oder nicht? Der Hauptgrund für die Notwendigkeit dafür, dass Jesus Gott ist, ist der Umstand, dass Sein Tod nicht genügt hätte, die Strafe für die Sünden der ganzen Welt zu zahlen, wenn Er nicht Gott wäre (1.Johannes 2,2). Nur Gott konnte eine so unendliche Strafe begleichen (Römer 5,8; 2.Korinther 5,21). Jesus musste Gott sein, damit Er unsere Schuld bezahlen konnte. Jesus musste Mensch sein, damit Er sterben konnte. Errettung ist nur durch den Glauben an Jesus Christus möglich. Jesu Gottheit ist der Grund dafür, dass Er der einzige Weg der Errettung ist. Weil Er Gott ist verkündete Jesus: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.” (Johannes 14,6). gotquestion.org

Gerade von der schweren Erkrankung eines alten Freundes erfahren.

Zeit ist Gnade

Der Uhrmachermeister sprach mich auf der Straße an. Er wollte mir etwas sagen in der Erwartung, dass es mein Interesse und meinen Beifall finde. Ich wusste, dass er nicht nur ein Meister, sondern auch ein Liebhaber seines Fachs war. Er verkaufte und reparierte nicht nur, sondern er sammelte und fabrizierte auch Uhren.Nun berichtete er mir, er habe wieder eine neue Uhr gemacht. Etwas ganz Besonderes. Er habe da auf dem Zifferblatt keine Zahlen, sondern Buchstaben angebracht. Rundum zwölf Buchstaben. Diese würden, wenn man sie der Reihe nach lese, einen besinnlichen Spruch ergeben: “Zeit ist Gnade.” Dies war seine eigene Idee und Erfindung. Vielleicht war es auch mehr. Ich wusste, dass der Mann an einer unheilbaren Krankheit litt, gegen die er schon jahrelang ankämpfte. Er war sich dabei bewusst, dass seine Lebenszeit immer kürzer wurde.

Autor unbekannt

Zu seinem 82. Geburtstag wollen wir an den Beatles-Sänger John Lennon erinnern.

All we are saying
Is give peace a chance
All we are saying
Is give peace a chance

Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance
Alles was wir sagen
Gib Frieden eine Chance

Bis zu seiner Ermordung am 8. Dezember 1980 war sein Leben voller weltweiter Erfolge. Zusammen mit Paul McCartney schrieb er viele der Beatles-Klassiker und war auch als Solo-Musiker ein Megastar. Zu seinen Hits zählen vor allem “Yesterday”, “Imagine” und natürlich auch “Give Peace A Chance”.

Immer wieder sorgte er für Kontroversen. 1966 verkündete er, die Beatles seien nun bekannter als Jesus. Das löste in den USA eine Welle der Entrüstung aus, mit der Folge, dass die “Fab Four” danach nie mehr in Amerika auftraten. Späteren Songs, wie “Woman Is The Nigger Of The World”, “Power To The People”, “Instant Karma” oder “Mother” waren sozialkritisch und machten seinen westlichen Fans die östlichen Religionen schmackhaft. Für seine zweite Frau Yoko Ono schrieb er u.a. das Lied “Jealous Guy”, in welchem er sich für seine zornige und hitzköpfige Art entschuldigte.

Bei einem Konzert in der Royal Albert Hall von London forderte er die Zuschauer auf den billigen Plätzen auf zu klatschen, die Reichen, so sagte er, sollten doch einfach mit ihrem Schmuck klimpern. Legendär ist auch seine Rolle im Anti-Kriegsfilm “Wie ich den Krieg gewann” und sein “Bed-In” für den Weltfrieden zusammen mit Yoko Ono in Montreal.

Heute sagt Yoko Ono über ihren verstorbenen Mann: “Er wurde als ‘Mann des Jahrzehnts’ geehrt – das war vor 35 Jahren. Inzwischen ist er ein Mann des Jahrhunderts und der Zukunft. Seine Arbeit inspirierte alle Menschen und seine Stimme erreichte den ganzen Planeten.”

Lennons erste Ehefrau Cynthia machte neulich allerdings auf eine andere Seite des Friedenshelden aufmerksam. Im Vorwort ihres Buches “Try To See It My Way” schrieb sie, dass er zwar “für Frieden und Liebe in der Welt eintrat”, dennoch, sei es “zugleich sehr schwer gewesen, irgendwie Frieden und Liebe für seine erste Familie zu finden, für meine Mutter und mich.”

Als einer der erfolgreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts war es für ihn einfach sich für den Frieden und gegen Armut einzusetzen. Der Weltfrieden blieb aus und liegt heute vielleicht weiter in der Ferne als je zuvor

Yoko Ono sagte, die “bedeutendste Hinterlassenschaft” von John Lennon, sei das Lied “Just Gimme Some Truth” gewesen.

I’m sick and tired of hearing things

From uptight, short-sighted, narrow-minded hypocritics

All I want is the truth

Just gimme some truth

I’ve had enough of reading things

By neurotic, psychotic, pig-headed politicians

All I want is the truth

Just gimme some truth

Es ist tragisch, dass John Lennon bis zum Schluss auf der Suche nach Wahrheit blieb. Er war auch derjenige, der den Menschen eine relative Wahrheit predigte. Ob Jesus oder Buddha, für ihn steckte in allem ein Stück Wahrheit. Trotzdem blieb als Vermächtnis das Lied “Just Gimme Some Truth”. Hat er Frieden und Wahrheit gefunden? Wohl kaum.

Die relative Wahrheit bewirkt eine Gleichgültigkeit und einen Glauben der lediglich auf Gefühlen basiert. Wen interessiert es denn schon, was wirklich die Wahrheit ist. Die Bibel hat schon vor langer Zeit vorausgesagt, dass die Zeiten am Ende sich durch Kriege und Naturkatastrophen auszeichnen werden. Die einzige Lösung zum Weltfrieden, liegt in Jesus. Nur er hat auch als ein wirklicher Friedensstifter gelebt. Das unterstreicht auch seinen absoluten Wahrheitsanspruch. Deshalb bin ich mir auch sicher, dass er bald kommen wird und wirklichen Frieden auf der Erde herstellen wird. Der Prophet Jesaja charakterisiert Jesus folgendermaßen:

“Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.” (Jesaja 9,5-6)