Viele Menschen haben auch einen anderen Mauerfall noch nicht realisiert. Die Tatsache, dass Jesus durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz die Mauer zwischen Gott und Menschen niederriss, hat für viele noch keine Konsequenzen. Aber die Bibel ermutigt uns, den freien Zugang zu Gott und die neuen »Einreisebestimmungen« persönlich anzunehmen: »Wir haben also jetzt einen freien und ungehinderten Zugang zum wirklichen Heiligtum, liebe Geschwister. Jesus hat ihn durch sein Blut für uns eröffnet. […] Deshalb wollen wir mit aufrichtigem Herzen voller Vertrauen und Zuversicht in die Gegenwart Gottes treten.« (Hebräerbrief, Kapitel 10, Verse 19 bis 22; NEÜ Übertragung) Jesus starb für die Schuld aller Menschen. Doch nur derjenige, der erkennt, dass er durch seine Auflehnung gegen Gott von ihm getrennt ist, und sein Versöhnungsangebot in Anspruch nimmt, erfährt die Freiheit, die Jesus versprochen hat. www.clv.de/Buecher/Biogra…rch&searchparam=mauer
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DER HOBBIT 2: Trailer
Das Oktoberfest ist sündiger Ausnahmezustand.
Sogar die Toten Hosen “loben” die CDU für “Tage wie diese”-Einsatz.
Die ewige Herrlichkeit Jesu!
Die Wahl ist vorbei, darum jetzt die Crash-Prognose des Finanzsystems
Islamismus und Terror: Terror in Syrien, Terror in Nairobi, Terror in Pakistan.
Wo ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus?! Es gibt ihn nicht, und wenn es ihn gibt, verlaufen seine Grenzen fließend. Das kann doch gar nicht sein! Der Islam ist doch eine Friedensreligion.Zwei Selbstmordattentäter haben am Sonntag in Pakistan für ein Blutbad in zwei christlichen Kirchen gesorgt. In Kairo werden monatlich rund 100 Frauen während der Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz vergewaltigt.Etwa 90 Prozent seien Christinnen. Musliminnen würden mit ihren Kopftüchern fast erwürgt. „Das Grauen vom Tahrir kennt keine Grenzen“, wird Magda Adli von der Opferorganisation El Nadeems zitiert. Viele der täglichen Terroraktionen werden nicht veröffentlicht.
Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.
Johnny Cash – starb vor zehn Jahren.
Hier super Artikel vom Sonntagsblatt zu diesem traurigen Jubiläum:
„Dass sie nicht nur von Kritikern hochgelobt, sondern auch und gerade von vielen jungen Leuten außerhalb der Country-Szene geliebt wurde und wird, ist ein kleines Wunder – auch, weil das Leitmotiv so uncool daherkommt: Es geht um Verstrickung in Sünde und Schuld – und die Hoffnung auf göttliche Vergebung. »Redemption«, Erlösung, ist eines der eindrucksvollsten Stücke. Als Cash das Lied 1994 in Montreux singt, herrscht stille Ergriffenheit. Er sagt: »Wenn es keine Vergebung gäbe, wäre ich jetzt nicht hier!« Schuld und Erlösung – dieses Themenfeld sollte auch die fünf weiteren »American«-Alben dominieren. Mit weiter spärlicher Instrumentierung arrangiert Cash alte Lieder neu oder macht sich moderne Stücke zu eigen – wie »Personal Jesus«: Von »Depeche Mode« als Wunderheiler-Verulkung gedacht, macht der Baptist ein Zeugnis persönlicher Gottesbeziehung daraus und wirbt für einen Glauben, der greifbar real ist: »Reach out and touch faith!« Und bei »Hurt«, das in der Ursprungsversion der »Nine Inch Nails« vom Elend eines Heroin-Junkies erzählt, reflektiert Cash gegenüber Gott, seinem »süßesten Freund«, über Sterblichkeit, Einsamkeit und die Schmerzen, die seinen Körper unablässig peinigten. In »Meet Me in Heaven” (der Grabinschrift seines Bruders) zeigt er sich überzeugt von einem Wiedersehen nach dem Tod, und »The Man Comes Around« (Wenn der Herr wiederkommt) bereitet mit apokalyptischer Metaphorik aufs Jüngste Gericht vor: »Er entscheidet, wer frei sein oder schuldig gesprochen wird, es wird nicht jeder gleich behandelt / Hört auf die Worte, die vor langer Zeit niedergeschrieben wurden.« Der erfolgreichste und erst posthum erschienene fünfte Teil der »American Recordings« entstand zwischen dem Tod seiner geliebten June im Mai 2003 und dem eigenen vier Monate später. Fast blind und im Rollstuhl sitzend, bat Cash den Produzenten, ungeachtet der Umstände weiterzumachen: »Gib mir zu arbeiten. Wenn ich an June denke, sterbe ich!« Mit brüchiger, aber würdevoller Stimme und im Wissen, dass ihm nur wenig Zeit bleibt, singt der Schwerkranke zwölf Lieder über Rückblick, Dankbarkeit, Tod und Erlösung – ein Vermächtnis, das zu Tränen rührt. »Mit demütigem Herzen und gebeugten Knien flehe ich Dich an: Bitte, hilf mir. Steig von Deinem goldenen Thron tief herunter zu mir – ich brauche die Berührung Deiner sanften Hand!« (»Help Me«). Und mit Blick auf June: »Eines sonnigen Morgens werden wir auferstehen, und dann treffe ich Dich wieder – ein Stück weiter die Straße hoch« (»Further on up the Road«). Tief anrührend auch ein Lied, das man im Wissen um Cashs düstere Zeiten nur als demütiges Credo verstehen kann: »Ich begann an eine Macht zu glauben, die viel größer ist als ich / ich kam zu der Einsicht, dass ich Hilfe brauchen würde, um durchzukommen / in kindlichem Glauben lenkte ich ein und gab Ihm eine Chance. Und ich begann an eine Macht zu glauben, die viel größer ist als ich« (»I Came to Believe«). Cash war todkrank, einsam, unendlich traurig – aber er war mit sich, Gott und der Welt im Reinen, wie sein Sohn John Carter berichtet: »Er hatte einen Sinn, er hatte Glauben, und er hatte ohne sein Zutun einen Frieden, den Gott ihm schenkte. Ich glaube, das war die Gnade in seinem Leben, und darin lag die Erlösung.« Der bibelfeste Christ, der mit konfessionellem Schubladendenken nichts anfangen konnte, war fest überzeugt, dass die Liebe den Tod überwindet und den Weg frei macht für ein neues Leben. Das letzte Lied, »Corinthians 15, 55«, das der Paulus-Bewunderer vor seinem Tod schrieb und das ihm besonders am Herzen lag, verdeutlicht dies mit einem Zitat aus dem Korintherbrief: »Tod, wo ist Dein Stachel? Trauer, wo ist Dein Sieg? Leben, Du bist ein leuchtender Pfad – und die Quelle der Hoffnung wird auf ewig sprudeln, wenn mein Erlöser mich zu sich winkt.«“ www.sonntagsblatt-bayern.…aktuell/2013_37_27_01.htm

