Am 3. Oktober 1990 wurde aus Deutschland wieder ein Land. Preis den Herrn!

Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer, das zentrale Monument des Kalten Krieges und Sinnbild des »Eisernen Vorhangs«, der die Welt in zwei Teile teilte. Dieser Tag markierte den Anfang vom Ende der DDR und leitete die Wiedervereinigung Deutsch­ lands ein – ein Tag von historischer Bedeutung. Tau­ senden von Menschen, die in dieser Nacht die dra­ matischen Ereignisse in Berlin hautnah miterlebt haben, werden diese Eindrücke ihr Leben lang in Erinnerung bleiben. Auf den nächsten grünen Seiten sollen einige Hintergründe zur Entstehung und zum Fall der Mauer skizziert werden. Winston Churchill hat den Begriff des »Eisernen Vor­hangs« kurz nach dem Zweiten Weltkrieg entschei­dend geprägt. In einer seiner berühmtesten Reden sagte er am 5. März 1946 in Fulton, Missouri: »Es scheint, als habe sich von Stettin an der Ostsee bis Triest am Mittelmeer ein eiserner Vorhang über den Kontinent gesenkt.« Dieser Eiserne Vorhang trennte mit einer Länge von insgesamt fast 9000 km die beiden Blöcke Ost und West während der Zeit des Kalten Krieges. Alle guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen Staaten diesseits und jenseits der Grenzlinie wurden im Lau­fe der Jahre durch diesen Vorhang erstickt. Die Berliner Mauer war das markanteste und sym­bolträchtigste Stück der Grenze zwischen den Machtblöcken. Sie demonstrierte die Spaltung der deutschen Hauptstadt und des deutschen Volkes auf eindrucksvolle Weise und wurde zum Symbol einer geteilten Welt. Die Berliner Mauer wurde im August 1961 in einer (für die Bürger) überraschenden Aktion gebaut. Walter Ulbricht, der Erste Sekretär des Zentralkomitees der SED, hatte nur zwei Monate vorher noch versichert: »Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.« Dennoch begannen in der Nacht vom 12. auf den 13. August die NVA und Angehörige der Deutschen Grenzpolizei, die Straßen und Gleiswege nach West­berlin abzuriegeln. Sowjetische Truppen hielten sich in Gefechtsbereitschaft und waren an allen Grenz­übergängen präsent. Jede bestehende Verkehrsver­bindung zwischen den beiden Teilen Berlins wurde plötzlich unterbrochen. In den folgenden Monaten und Jahren wurde die 168 km lange Mauer in der deutschen Hauptstadt dann zu einer der am besten gesicherten Grenzen der Welt, da sie mit Stacheldrahthindernissen, Grä­ben, Panzersperren, Kontrollwegen und Postentürmen ständig perfektioniert wurde. Auf einer Pressekonferenz im Internationalen Presse­zentrum in der Ostberliner Mohrenstraße kam es am 9. November 1989 zur Sensation. SED ­Politbüro­ Mit­glied Günter Schabowski stellte sich den Fragen der Journalisten. Ein italienischer Journalist interessierte sich für den neuen Reisegesetzentwurf. Schabowski erklärte, dass sich die Regierung dazu entschlossen habe, »heute eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, über Grenzüber­gangspunkte der DDR auszureisen«. Auf die Zwi­schenfrage, wann die neue Regelung denn in Kraft trete, sagte er, sichtlich verunsichert, um 18:57 Uhr: »Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.« Die Journalisten trauten ihren Ohren kaum und frag­ten weiter nach, ob das auch für Westberlin gelte. Nach einigem Blättern fand Schabowski den ent­sprechenden Passus in der Vorlage und las vor: »Die ständige Ausreise kann über alle Grenzüber­gangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin­West erfolgen.« Die sensationelle Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Kurz darauf standen die Berliner an den Grenzübergängen und forderten die Umset­zung der neuen Einreisebestimmungen. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt weder die Grenztruppen noch die für die eigentliche Abfertigung zuständi­gen Passkontrolleinheiten des Ministeriums für Staatssicherheit über die Neuregelungen informiert. Denn eigentlich war die Maueröffnung als gestaffel­ter Prozess geplant, der sich über Wochen hinzie­hen sollte. Doch als der Druck der Menschenmassen zunahm, kapitulierten die Grenzbeamten schließlich und öffneten eigenmächtig die Schlagbäume. Die Grenzübergänge Bornholmer Straße und Checkpoint Charlie waren die ersten, über die die Menschen­mengen nach Westberlin strömten. Über 200000 Menschen waren auf den Beinen, um die Öffnung der Mauer mitzuerleben.

Viele Menschen haben auch einen anderen Mauerfall noch nicht realisiert. Die Tatsache, dass Jesus durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz die Mauer zwischen Gott und Menschen niederriss, hat für viele noch keine Konsequenzen. Aber die Bibel ermutigt uns, den freien Zugang zu Gott und die neuen »Einreisebestimmungen« persönlich anzunehmen: »Wir haben also jetzt einen freien und ungehin­derten Zugang zum wirklichen Heiligtum, liebe Geschwister. Jesus hat ihn durch sein Blut für uns eröffnet. […] Deshalb wollen wir mit aufrich­tigem Herzen voller Vertrauen und Zuversicht in die Gegenwart Gottes treten.« (Hebräerbrief, Kapitel 10, Verse 19 bis 22; NEÜ Übertragung) Jesus starb für die Schuld aller Menschen. Doch nur derjenige, der erkennt, dass er durch seine Auflehnung gegen Gott von ihm getrennt ist, und sein Versöhnungsangebot in Anspruch nimmt, erfährt die Freiheit, die Jesus versprochen hat. www.clv.de/Buecher/Biogra…rch&searchparam=mauer

Das Oktoberfest ist sündiger Ausnahmezustand.

NASIR ALAN & Jens – Wozu (HD) – Text: A.Haufe, J.Niewig
Refrainstimme: J.Niewig
Beat: A.Haufe
Kameramann: R.Beldzik, A.Haufe, J.Niewig, M. Hofius und andere ganz besondere Menschen dessen Namen ich grad nicht im Kopf habe 🙂

Videoschnitt: A.Haufe
Earthzoom im Video von Haradod

Wozu

„Wer bist du? Wer bin ich? Wer sind wir”

1.Das Leben ist ein Geschenk komm lass dich überraschen
aber die Herzen die wir sehen sind leer trotz voller Taschen
bahn dir dein weg durch die Massen du darfst nicht untergehen
wir treffen einander und behaupten, dass wir keine Wunder sehen

du kannst Laufen, Hören, Sehen, oder nur Atmen
aber wenn du lebst kannst du Gottes Liebe doch wahrnehmen
Mensch lass dich warnen ich seh´ du läufst vor dir selber weg
und schadest dir und dein Umfeld so ist es doch im Endeffekt

Wozu sind wir gemacht wer hat sich das hier ausgedacht
wer heute noch an Gott glauben kann wird einfach ausgelacht
wir übernehmen Theorien die uns andere vorkauen
sind Selbstsüchtig, Selbstgerecht, Neidisch, Tückisch und Vorlaut

„Jesus ist nicht Gottes Sohn” behauptest du felsenfest
wir redest du über meinen Herrn Jesus der mein Felsen ist
was wirklich schade ist, dass du es nicht geprüft hast
Gott ist Liebe die du suchst und Satan ist ein Lügner

Refrain
Ich hab´ keine Zeit zu verlieren mich treibt es weiter
Ich kann´s nicht kapieren, warum bin ich hier?

2.Was gibt deinem Leben Sinn bei all dem Gegenwind
wie gehen wir mit Schmerz und Leid um solange wir am Leben sind
in hundert Jahren ist keiner mehr von uns da bleib trotzdem Stur
für dich alles Seiende nur ´ne Laune der Natur

und dennoch kennst du die Sehnsucht nach Liebe und Sicherheit
du hast große Verantwortung da kannst du dir sicher sein
wer hat Antworten auf deine vielen Fragen
du findest sie da wo du sie am wenigsten erwartest

Gott der auf dich wartet aus Liebe und purer Gnade
sich nicht zu schade war deine ganze Schuld am Kreuz zu tragen
statt dich pausenlos anzuklagen versucht er dich einzuladen
ihm zu vertrauen und seine große Liebe hier reinzutragen

du hast die Wahl Nein zu sagen aber weißt du was das heißt
du bleibst an dem Ort voller Schmerz, Leid und Geschrei
Gott ist Gott er ist gerecht, klar und direkt
diesen Job macht keiner besser dieser Gott ist Perfekt
Refrain
Ich renn´ wieder und keiner hält mich auf
und wenn´s mal schief geht, stehe ich wieder auf

3.Sich verstellen und Schauspielen ist doch heute Pflicht
Menschen kannst du hinters Licht führen Gott täuscht du nicht
such` das Extreme um deine Leere zu verdecken
du musst dich pausenlos verstecken um nicht ständig anzuecken

Tu so als wär´ nichts gewesen du selbst weißt das ist kein Leben
können wir wirklich stolz sein auf das was wir von uns geben
jeder will geliebt, gehört, verstanden und bestätigt werden
und nicht vergessen, verlassen, einsam und verachtet Sterben

Du hast Narben in deinem Herzen die Schmerzen und noch bluten
bei all dem was zu sehen ist verliert man den Glauben an das Gute
dein Auftreten kaschiert zwar deine Trauer
schütz dich vor Verletzungen Stolz ist deine Mauer

Lach drüber aber Jesus rettet du lebst geknebelt und gefesselt
aber insgeheim hast auch du schon um Erhörung gebettelt
jede Wette kein Mensch behält ´ne reine Weste
Gott schenkt Vergebung er will für dich das Beste

Refrain
Ich hab´ keine Zeit zu verlieren mich treibt es weiter
Ich kann´s nicht kapieren, warum bin ich hier?

Ich renn´ wieder und keiner hält mich auf
und wenn´s mal schief geht, stehe ich wieder auf

Die ewige Herrlichkeit Jesu!

”ER ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist, der Erstgeborene aller Kreatur.
Denn in ihm ist alles erschaffen worden, was im Himmel und was auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, seien es Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Gewalten:
alles ist durch ihn und für ihn geschaffen;
und er ist vor allem, und alles besteht in ihm.
Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde, er,
der der Anfang ist, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei.
Denn es gefiel Gott , daß in ihm alle Fülle wohnen sollte und alles durch ihn versöhnt würde zu ihm selbst (dadurch daß er Frieden machte durch das Blut seines Kreuzes) durch ihn, sowohl was im Himmel, als auch was auf Erden ist. Und euch, die ihr einst entfremdet und feindlich gesinnt waret in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leibe seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unverklagbar darzustellen vor seinem Angesicht, wenn ihr nämlich im Glauben gegründet und fest bleibet und euch nicht abbringen lasset von der Hoffnung des Evangeliums, das ihr gehört habt, welches in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt wird, dessen Diener ich, Paulus, geworden bin.”

(Kolosser 1, 15 – 23)

Die Wahl ist vorbei, darum jetzt die Crash-Prognose des Finanzsystems

https://www.youtube.com/watch?v=vrB9G0ZX19Y

Crash-Prognose des Finanzsystems nun auch im Mainstream-TV klar angekommen – Was manche Ökonomen – die seit Jahren nicht vom Mainstream ernst genommen oder gar verlacht wurden – schon lange klar vorhergesagt haben, kommt nun auch immer klarer im TV an. Es wird wohl offfensichtlich Zeit sich auf den Crash vorzubereiten.

Wir leben in einer materialistischen Welt und müssen uns bewußt lösen vom Götzen Mammon. Gott will aber nicht in erster Linie unser Geld. Er will uns selbst mit allem was wir sind und haben. Unsere Talente, unsere Gesundheit und unsere Zeit gehören Gott. Ich habe einmal Gott gesagt, daß ich nie sagen werde, ich habe keine Zeit, ich habe ein Geschäft, wenn er in eine Aufgabe beruft. Er hat mich in einige Arbeiten gestellt und ich habe mich im Geschäft so organisiert, daß dies möglich war. Ich bin in bescheidenen, bäuerlichen Verhältnissen aufgewachsen. Wenn ich an meine Jugend zurückdenke, so kann ich sagen, daß es in unserer kinderreichen Familie finanziell eher eng war. Unser Vater konnte uns Kindern beim Aufbau des Betriebes nicht den vollen Lohn bezahlen. Man hat die unbezahlte Zeit notiert und später, als es dem Geschäft besser ging, jedem entsprechend gutgeschrieben.

Es war mir aber seit meiner Jugendzeit ein großes Anliegen, selbst und mit dem Geschäft Gott zu dienen. Wenn ich heute zurückblicke, so darf ich zur Ehre Gottes sagen – und ich möchte nur Gott die Ehre geben: Gott hat trotz viel persönlicher Schwachheit und auch Sünde, viele erfolgreiche Jahre geschenkt, er hat Türen geöffnet und uns ein wertvolles Unternehmen anvertraut. Ich darf eine Familie mit vier Kindern haben, die Jesus lieben und ihm dienen und mir ist die Gesundheit geschenkt, um in verschiedenen Aufgaben zu dienen. Das sage ich als Zeugnis, daß es so ist, daß Gott des Himmels Fenster öffnen wird, wenn wir nur ein Ziel haben: Ihm zu dienen – auch in unserer Schwachheit.

Wir haben uns nicht nur bekehrt um in den Himmel zu kommen. Paulus hat in 1. Thess. 1,9 gesagt: “Ihr habt euch bekehrt von den Abgöttern – vom Mammon und dem egoistischen Denken – um zu dienen dem wahren und lebendigen Gott.”

Wer sich dazu befreien lässt, bekommt ein erfülltes und sinnreiches Leben, denn nichts ist sinnvoller als mit dem was uns anvertraut ist zu dienen und nichts ist spannender als es zu erleben, wie Gott darauf antwortet. Schön, wenn Gott in der Ewigkeit einmal zu Ihnen sagen kann: “Ei du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenig getreu gewesen, ich will dich über viel setzen.” www.gemeindenetzwerk.org/?p=2351

 

Islamismus und Terror: Terror in Syrien, Terror in Nairobi, Terror in Pakistan.

Wo ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus?! Es gibt ihn nicht, und wenn es ihn gibt, verlaufen seine Grenzen fließend. Das kann doch gar nicht sein! Der Islam ist doch eine Friedensreligion.Zwei Selbstmordattentäter haben am Sonntag in Pakistan für ein Blutbad in zwei christlichen Kirchen gesorgt. In Kairo werden monatlich rund 100 Frauen während der Demonstrationen auf dem Tahrir-Platz vergewaltigt.Etwa 90 Prozent seien Christinnen. Musliminnen würden mit ihren Kopftüchern fast erwürgt. „Das Grauen vom Tahrir kennt keine Grenzen“, wird Magda Adli von der Opferorganisation El Nadeems zitiert. Viele der täglichen Terroraktionen werden nicht veröffentlicht.

LYRICS:

Verse 1.
These are the hands
They praise the life of you
These are the veins
Your life and love flow through
These are the words we try to write for you
We sing this song

Chorus.
His blood cries out
His blood cries out

Verse 2.
Peace is the star
That guides our hearts to you
Hear all the angels
How they sing for you
These are the words we try to write for you
Help us to erase
This war, this rage
We need to turn the page and
Find true peace within love’s heart
In the silence hear the shout
His blood cries out

Chorus.
His blood cries out
His blood cries out

Verse 3.
These are the prayers
Helpless and the weak
His was the voice
For those that couldn’t speak
For this we cry
Freedom, Love and Peace
What have you done
This war, this rage,
We need to turn the page and
Find true peace within love’s heart
In the silence hear the shout
His blood cries out

Chorus.
His blood cries out
His blood cries out…

www.aaronedition.ch/Islam…s_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

https://www.youtube.com/watch?v=qXQZt5s_T8M

Herr, du bist unsre Zuflucht für und für. /
2 Ehe denn die Berge wurden und die Erde und die Welt geschaffen wurden,
bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
3 Der du die Menschen lässest sterben
und sprichst: Kommt wieder, Menschenkinder!
4 Denn tausend Jahre sind vor dir /
wie der Tag, der gestern vergangen ist,
und wie eine Nachtwache.
5 Du lässest sie dahinfahren wie einen Strom, /
sie sind wie ein Schlaf,
wie ein Gras, das am Morgen noch sprosst,
6 das am Morgen blüht und sprosst
und des Abends welkt und verdorrt.
7 Das macht dein Zorn, dass wir so vergehen,
und dein Grimm, dass wir so plötzlich dahinmüssen.
8 Denn unsre Missetaten stellst du vor dich,
unsre unerkannte Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.
9 Darum fahren alle unsre Tage dahin durch deinen Zorn,
wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.
10 Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre,
und was daran köstlich scheint,
ist doch nur vergebliche Mühe;
denn es fähret schnell dahin,
als flögen wir davon.
11 Wer glaubt’s aber, dass du so sehr zürnest,
und wer fürchtet sich vor dir in deinem Grimm?
12 Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden.
13 HERR, kehre dich doch endlich wieder zu uns
und sei deinen Knechten gnädig!
14 Fülle uns frühe mit deiner Gnade,
so wollen wir rühmen und fröhlich sein unser Leben lang.
15 Erfreue uns nun wieder, nachdem du uns so lange plagest,
nachdem wir so lange Unglück leiden.
16 Zeige deinen Knechten deine Werke
und deine Herrlichkeit ihren Kindern.
17 Und der Herr, unser Gott, sei uns freundlich /
und fördere das Werk unsrer Hände bei uns.
Ja, das Werk unsrer Hände wollest du fördern!

Johnny Cash – starb vor zehn Jahren.

Hier super Artikel vom Sonntagsblatt zu diesem traurigen Jubiläum:

„Dass sie nicht nur von Kritikern hochgelobt, sondern auch und gerade von vielen jungen Leuten außerhalb der Country-Szene geliebt wurde und wird, ist ein kleines Wunder – auch, weil das Leitmotiv so uncool daherkommt: Es geht um Verstrickung in Sünde und Schuld – und die Hoffnung auf göttliche Vergebung. »Redemption«, Erlösung, ist eines der eindrucksvollsten Stücke. Als Cash das Lied 1994 in Montreux singt, herrscht stille Ergriffenheit. Er sagt: »Wenn es keine Vergebung gäbe, wäre ich jetzt nicht hier!« Schuld und Erlösung – dieses Themenfeld sollte auch die fünf weiteren »American«-Alben dominieren. Mit weiter spärlicher Instrumentierung arrangiert Cash alte Lieder neu oder macht sich moderne Stücke zu eigen – wie »Personal Jesus«: Von »Depeche Mode« als Wunderheiler-Verulkung gedacht, macht der Baptist ein Zeugnis persönlicher Gottesbeziehung daraus und wirbt für einen Glauben, der greifbar real ist: »Reach out and touch faith!« Und bei »Hurt«, das in der Ursprungsversion der »Nine Inch Nails« vom Elend eines Heroin-Junkies erzählt, reflektiert Cash gegenüber Gott, seinem »süßesten Freund«, über Sterblichkeit, Einsamkeit und die Schmerzen, die seinen Körper unablässig peinigten. In »Meet Me in Heaven” (der Grabinschrift seines Bruders) zeigt er sich überzeugt von einem Wiedersehen nach dem Tod, und »The Man Comes Around« (Wenn der Herr wiederkommt) bereitet mit apokalyptischer Metaphorik aufs Jüngste Gericht vor: »Er entscheidet, wer frei sein oder schuldig gesprochen wird, es wird nicht jeder gleich behandelt / Hört auf die Worte, die vor langer Zeit niedergeschrieben wurden.« Der erfolgreichste und erst posthum erschienene fünfte Teil der »American Recordings« entstand zwischen dem Tod seiner geliebten June im Mai 2003 und dem eigenen vier Monate später. Fast blind und im Rollstuhl sitzend, bat Cash den Produzenten, ungeachtet der Umstände weiterzumachen: »Gib mir zu arbeiten. Wenn ich an June denke, sterbe ich!« Mit brüchiger, aber würdevoller Stimme und im Wissen, dass ihm nur wenig Zeit bleibt, singt der Schwerkranke zwölf Lieder über Rückblick, Dankbarkeit, Tod und Erlösung – ein Vermächtnis, das zu Tränen rührt. »Mit demütigem Herzen und gebeugten Knien flehe ich Dich an: Bitte, hilf mir. Steig von Deinem goldenen Thron tief herunter zu mir – ich brauche die Berührung Deiner sanften Hand!« (»Help Me«). Und mit Blick auf June: »Eines sonnigen Morgens werden wir auferstehen, und dann treffe ich Dich wieder – ein Stück weiter die Straße hoch« (»Further on up the Road«). Tief anrührend auch ein Lied, das man im Wissen um Cashs düstere Zeiten nur als demütiges Credo verstehen kann: »Ich begann an eine Macht zu glauben, die viel größer ist als ich / ich kam zu der Einsicht, dass ich Hilfe brauchen würde, um durchzukommen / in kindlichem Glauben lenkte ich ein und gab Ihm eine Chance. Und ich begann an eine Macht zu glauben, die viel größer ist als ich« (»I Came to Believe«). Cash war todkrank, einsam, unendlich traurig – aber er war mit sich, Gott und der Welt im Reinen, wie sein Sohn John Carter berichtet: »Er hatte einen Sinn, er hatte Glauben, und er hatte ohne sein Zutun einen Frieden, den Gott ihm schenkte. Ich glaube, das war die Gnade in seinem Leben, und darin lag die Erlösung.« Der bibelfeste Christ, der mit konfessionellem Schubladendenken nichts anfangen konnte, war fest überzeugt, dass die Liebe den Tod überwindet und den Weg frei macht für ein neues Leben. Das letzte Lied, »Corinthians  15, 55«, das der Paulus-Bewunderer vor seinem Tod schrieb und das ihm besonders am Herzen lag, verdeutlicht dies mit einem Zitat aus dem Korintherbrief: »Tod, wo ist Dein Stachel? Trauer, wo ist Dein Sieg? Leben, Du bist ein leuchtender Pfad – und die Quelle der Hoffnung wird auf ewig sprudeln, wenn mein Erlöser mich zu sich winkt.«“ www.sonntagsblatt-bayern.…aktuell/2013_37_27_01.htm

https://www.youtube.com/watch?v=B8sJ9leK6es

Johnny Cash – 1 Corinthians 15:55

Leidest du auch unter Phubbing? (Satire mit ernstem Hintergrund)

https://www.youtube.com/watch?v=T00CY2KvQAM

Smartphone-Starren macht krank. – Unser Therapieangebot für die, falls du betroffen sein solltest:

Psalm 121
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.
Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn,
der Himmel und Erde gemacht hat.
Er wird deinen Fuß nicht gleiten lassen,
und der dich behütet, schläft nicht.
Siehe, der Hüter Israels schläft
und schlummert nicht.
Der Herr behütet dich;
der Herr ist dein Schatten
über deiner rechten Hand,
dass dich des Tages die Sonne nicht steche
noch der Mond des Nachts.
Der Herr behüte dich vor allem Übel,
er behüte deine Seele.
Der Herr behütet deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!