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KÖNIG DER WELT
Der Anblick dieser Schafherde hat ich mich an manches Rockfestival erinnert.
Adam singt seinen ersten Solo-Track über seinen Glauben.
“I love my vagina!”
Für den Psychoanalytiker Rainer Funk ist die Ich-Orientierung das herausragende Kennzeichen des postmodernen Menschen.
„Der postmoderne Ich-Orientierte strebt leidenschaftlich danach, frei, spontan, unabhängig und ohne Begrenzungen durch Vor- und Maßgaben selbst bestimmen zu können. Das entscheidende Movens ist die postmoderne Lust an der selbstbestimmten, ich-orientierten Erzeugung von Wirklichkeit, und zwar der den Menschen umgebenden Wirklichkeit, die er sich selbst schafft, ebenso wie der Wirklichkeit, die er selbst ist, indem er sich selbst erschafft – nach dem Motto: „Nur wenn du etwas aus dir machst, bist du was!“ … Die Grundüberzeugung postmoderner Ich-Orientierung lautet: „Lass dir von niemandem sagen, wer du bist. Du bist der, der du bist.“ (Theoblog.de)
„Lehr“-Inhalte und dunkle Räume an Berliner Schulen…
Neues aus Absurdistan:
Kommen als nächstes Prostituierte und ‚Dark-Rooms’ als „Anschauungsmaterial“ an unseren Schulen??
Die im Film von Dipl.-Erziehungswissenschaftler Ammo Recla vorgestellte „Aufklärung“ zu lesbisch, schwulen, bisexuellen, transgenderischen und pornografischen Lebensweisen verstehn selbst Erwachsene manchmal nicht gleich.
https://www.youtube.com/watch?v=IEk8GTXEgMw
Frage: Was ist ein (im Film erwähnter) Dark-Room überhaupt?
Wikipededia schreibt: „Ein Darkroom (…) ist ein spärlichst beleuchteter Raum für Sexualkontakte (fast ausschließlich zwischen homosexuellen Männern) in einem einschlägigen Lokal. Seit den 1990er Jahren gibt es Darkrooms auch in einigen Swingerclubs in Mitteleuropa. Neuerdings wird im allgemeinen BDSM-Bereich das „Spielzimmer“ so bezeichnet.“
Licht und Dunkelheit – einige passende Bibelverse dazu gefällig?
„Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
Dies aber ist das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott gewirkt sind.“
(Johannes Evangelium Kapitel 3 Vers 16 -21)
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Atheisten behaupten, Menschen, die an Gott glauben, haben nur Angst vor der Dunkelheit.
Christen wissen, Menschen die Jesus ablehnen, haben Angst vorm Licht.
Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert. (Sören Kierkegaard)
Die lebendige Hoffnung (Hans Peter Royer)
Soll dieses Kind jetzt durch westliche Vergeltungsbomben sterben?
Publizistin rechnet mit Feminismus und Familienpolitik ab: „Dann mach doch die Bluse zu“.
Die moderne, vom Zeitgeist gesteuerte Frau scheint sich entschieden zu haben. Zu ihrem Unglück leider für ihr eine tragisch, komische Rolle. Sie hat sich im Feminismus-Wald hilflos verirrt.
Die heutige Frau muss alles wollen und haben, Hirn, Busen und Hintern und formbare Männer, die an allem schuld sind. Hinterher werden diese Männer noch als Weicheier verachtet. Dazu kommt dann noch das große Jammern, warum es keine „echten Kerle“ mehr gibt!
„In Deutschland wird immer heftig diskutiert, über Frauenquote, Krippenplätze, Sexismus, über die Gleichstellung von Mann und Frau.
Nun mischt sich Birgit Kelle imit diesem provokaten Buch ein. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, denn sie ist es leid, ihr Leben als Frau und Mutter ständig rechtfertigen zu müssen. Dabei kratzt die Sexismus-Debatte ihrer Meinung nach nur an der Oberfläche des eigentlichen Problems: Männer und Frauen reden immer noch aneinander vorbei. Und nicht einmal die Frauen sind sich einig. Der Alt-Feminismus à la Schwarzer brachte zwar Rechtsgleichheit, hat aber einer modernen Frauengeneration nichts mehr zu sagen. Mehr noch: Er versucht, sie zu bevormunden. Und der Versuch, mit Gender Mainstreaming die Unterschiede zwischen Männern und Frauen aufzuheben, hat mehr Verwirrung als Erfolge gebracht. Es ist Zeit gegen diesen Gleichheitswahn aufzustehen. Männer und Frauen sind unterschiedlich und das ist auch gut so!
Birgit Kelle: „Es gibt hunderttausende Frauen wie mich in diesem Land. Frauen, die gerne Frauen sind, es gerne zeigen und das auch nicht ständig diskutieren müssen. Und Mütter, die gerne Mütter sind. Sie alle haben in Deutschland keine Lobby. Für sie ist dieses Buch. Als Bestätigung: Lasst euch nicht von eurem Weg abbringen, es ist gut und richtig, was ihr tut. Ihr dürft das! Und hört endlich auf, euch ständig zu rechtfertigen.“
Es ist doch das gute Recht jeder Frau, ihr Leben so zu leben, wie sie es glücklich macht. War der Feminismus nicht einst genau dafür eingetreten? “ kath.net
Wunderbar mal von einer gestandenen Frau zu lesen was sie vom medienwirksamen Gekreische der gehypten Aufschrei-Zicken hält. Oder von vielen Schauspielerinnen und Selbstdarstellerinnen wie Sylvie van der Vaart und Sabia Boulahrouz, die dann jammern dass man sie als Sex-Objekt sieht und dann alles in die Kamera halten was sie zu bieten haben. Frauen dürfen nicht angemacht werden und sind zu respektieren, das ist alles richtig, aber was bei uns hier an falscher Feminisierung läuft hat immer lächerlichere Züge und schadet den Frauen mehr als es nutzt. Leider auch die EU-Kommission steht mit diesem verlachten Werbeclip in der Fortführung des modernen Wahnsinns:


