10 Fragen an Prof. John C. Lennox

Direktlinks zu den Fragen:

00:42 Ist der religiöse Background für ihren Glauben verantwortlich?
02:59 Welche Fragen über Gott hatten sie als junger Mensch?
04:34 Gibt es einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott existiert?
08:09 Was sagt uns das Universum über Gott?
11:30 Bringt die Entschlüsselung des DNA-Codes einen neuen Blick auf die Entstehung des Lebens?
14:43 Ist die Evolutionstheorie wahr?
21:04 Warum ist Kritik am Darwinismus ein Tabu?
25:39 Welche Fragen stellen sich heutzutage Professoren und Studenten?
28:12 Reden manche Professoren öffentlich anders als hinter den Kulissen?
29:32 Wieso ist gerade der christliche Glaube die Wahrheit?

John Lennox ist Professor für Mathematik an der Universität Oxford, Fellow am Green Templeton College für Mathematik und Wissenschaftsphilosophie und gehört zu den bekanntesten Wissenschaftlern, die sich zum christlichen Glauben bekennen. Er ist Autor des Bestsellers „Hat die Wissenschaft Gott begraben?“ und diskutierte mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins und Christopher Hitchens (†), den weltweit führenden Vertretern des »Neuen Atheismus«.

Gott im Fadenkreuz – Warum der Neue Atheismus nicht trifft (Prof. John Lennox)

Wenn man Richard Dawkins und anderen glauben soll, dann hat die moderne Wissenschaft Gott in die Ecke gestellt, »umgebracht« und schließlich begraben. Der Atheismus sei die einzig legitime Denkposition und die Vorstellungen von einem Schöpfer- und Erhaltergott eine verzichtbare Hypothese, die die Wissenschaft nur behindert.

In seinen Vorträgen lädt der bekannte Mathematiker John Lennox ein, solche Thesen ernsthaft zu überdenken. Gott passt viel besser in die moderne Wissenschaft, als es sich manche Ideologen träumen lassen.

»Ein Muss für alle, die über die großen Fragen des Lebens nachdenken.« –Alister McGrath

John Lennox ist Professor für Mathematik an der Universität Oxford und Fellow am Green Templeton College für Mathematik und Wissenschaftsphilosphie. Er ist Autor des Bestsellers Hat die Wissenschaft Gott begraben? und diskutierte mehrmals öffentlich mit Richard Dawkins und Christopher Hitchens (†), den weltweit führenden Vertretern des »Neuen Atheismus«.

Die Veranstaltung fand am 5. Dezember 2012 in der Münchener St. Matthäus-Kirche statt.

Danke Mama. Aber wo ist der Vater bei der übertriebenen, regelrecht süsslichen Werbung?

https://www.youtube.com/watch?v=uUkC17-D_Q4

Nicht einmal mehr die Hälfte der Einwohner Deutschlands lebt in einer Familie. 49 Prozent der Bevölkerung lebten 2011 mit Eltern oder Kindern zusammen, das ist der niedrigste Stand seit 1996, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte.  Stecken dahinter die verräterischen Eliten? Es ist für sie einfach leichter  einen losen charakterlosen losen Haufen zu kontrollieren, der durch Niedriglohnzuwanderung immer mehr und mehr seine Identität verliert.
Unser Börsen, Konzerne und Banken brauchen billige Arbeiter um zu wachsen.
Adieu Europa. Geld und Gier der Shareholder haben mal wieder gewonnen.
Unsere Gesellschaft, ist quasi vaterlos, nur etwa 5 Prozent der Erzieher und 15 Prozent der Grundschullehrer sind Männer, in den Familien sind die Väter entweder beruflich verhindert oder haben sich aus irgend einem Grund von Mutter und Kind getrennt. So fehlt die wichtige Hälfte einer normalen Familie. Die Schäden an den Kindern durch die „Auslöschung der männlichen Gefühle“ sind überall zu sehen. Wenn Männer nicht mehr präsent sind, leidet die ganze Gesellschaft.
1963 legte der Psychoanalytiker Alexander Mitscherlich seine Studie über den „Weg zur vaterlosen Gesellschaft“ vor. Der Einfluss unmittelbarer Vorbilder gehe verloren. Heute, sagt die Erziehungswissenschaftlerin Astrid von Friesen, sei der leibliche Vater oft gar nicht mehr präsent. (dradio.de)
Zum Glück dürfen wir durch Jesus den großen, allmächtigen Gott Vater nennen, ja wir sollen Ihn so anrufen. Und in der Tat ist Er unser Vater, der dich ein Leben lang sucht und versucht dich für Sich zu gewinnen! Er hat dich geschaffen, Er hat dich durch Jesus erlöst, Er heiligt dich durch den Hl. Geist. Wie sehr möchte der liebe Vater schon hier auf dieser Welt dein Vater sein!
Ist Gott dein Vater? Dann kannst du so beten:
Vater unser im Himmel
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Grüne Forderung Kindersex für alle.

„Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Recht der der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können – eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können.“ (Quelle: Der Pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, S. 268 Autor: Volker Beck) Hier ist ein tiefschwarzes Kapitel dieser für Christen sowieso unwählbaren Partei. Dabei kommt man hier letztlich zu der Frage, wer eigentlich verbindliche Maßstäbe für eine gute Sexualmoral geben kann. Wenn man Gott ablehnt, wird es letztlich der Mensch unter der Herrschaft seiner Triebe selber übernehmen. Bei praktisch fast allem außer Pädophilie ist es ja auch schon so weit gekommen. 

Porno: Was ich wünschte als kleiner Junge gewusst zu haben (mit deutschen Untertiteln)

Nick Vitellaro behandelt in seinem „Spoken Word“ die Abhängigkeit von Pornografie, wie er sie selbst erlebt hat. Dabei schreibt er fiktiv einen Brief an sich selbst, als er noch ein kleiner Junge war – bevor er das erstemal mit Pornografie konfrontiert wurde. In ergreifender Weise beschreibt er, was er sich wünschte damals gewusst zu haben bevor er diese Tür öffnete.

Sincerely Freedom // Spoken Word // Nick Vitellaro – I wrote this piece because I wanted to address the topic of pornography and addiction. A priority from the start was to be real, raw, and relatable. The best way to do this was to share my story, but I wanted to do it in a unique way. So basically, the concept of the poem is me writing a letter to myself when I was first exposed to porn. It is me telling myself what I wish I would have known before I opened that door. My hope is that this poem highlights the goodness of Jesus over the bondage of pornography. The sincere freedom is that which is found in Jesus. My hope for this poem is that it would spark conversation in churches, small groups, and families about addictions to porn. I pray that my vulnerability inspires others to really address the issue of porn, and recognize the freedom Jesus brings to the table.
Porn Kills, Jesus Saves.

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Bundespräsident Joachim Gauck kritisiert Abtreibung. Wir auch, und zwar aus folgenden Gründen.

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich kritisch zur Abtreibungspraxis in Deutschland geäußert. Manche Menschen machten sich die Frage danach, ob ein Kind geboren werden solle oder nicht, „einen Tick zu leicht“. Dazu trage eine in Teilen der Gesellschaft verbreitete Auffassung bei, die „nichts abverlange“ und von einem lockeren Leben und einer Vermeidung von Risiken geprägt sei. „Wir haben abgetrieben, wenn es überhaupt keinen Grund gab abzutreiben“, sagte Gauck am 2. Mai auf einer Veranstaltung des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg. Er unterstrich: „Leben hat ein Recht auf Dasein, und zwar von Anfang an.“(idea)

Ich habe abgetrieben – Die Tötung vorgeburtlichen Lebens ist ein verab-
scheuungswürdiges Verbrechen. Für viele Menschen sind scheinbar
Ungeborene noch keine richtigen
Menschen mit einer unantastbaren Würde.
Wenn die Würde des Menschen relativiert
wird, dann befinden wir uns auf einer
schiefen Bahn. Glaube und Ethik
bedürfen totaler Klarheit, Herr Gauck.

Prof. Berger findet wahre Worte zum politisch unterwanderten Kirchentag.

Klaus Berger: Die Bibelfälscher – Jesus ist nicht von den Toten auferstanden. Engel, Teufel? Gibt es nicht. Wunder Jesu? Fromme Legenden. Das meinen nicht nur Atheisten — sondern auch viele Theologen. Für den Neutestamentler Klaus Berger ist dies der Grund, in einem wütenden Buch mit den Positionen seiner Kollegen abzurechnen. Ein Besuch bei einem Rebellen.

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