Videos
Spoken word on Christmas.
Adventskalender Tag 16 – Die Weihnachtsgeschichte, ein Krippenspiel?
Das Lächerlichste vom Lächerlichen auf dieser Welt sind mir die Leute, die es eilig haben, die nicht schnell genug essen und arbeiten können. Was richten sie aus, diese ewig Hastenden? Søren Kierkegaa
Die Ausgangssituation:
An einem kalten Morgen im Januar 2007 spielt eine Mann auf seiner Geige 45 min. ein paar Stücke von Bach in einer U-Bahnstation in Washington, DC. In dieser Zeit sind ungefähr 2000 Menschen an ihm vorbei gegangen, die meisten auf ihrem Weg zu Arbeit. Was hat er alles erlebt?
Nach drei Minuten:
Ein Mann im mittleren Alter bemerkt, dass jemand Musik spielt. Er verlangsamte seinen Gang, stoppte für ein paar Sekunden um dann schnell weiterzugehen.
4 Minuten später:
Der Geiger nimmt seinen ersten Dollar ein. Eine Frau warf das Geldstück in seinen Hut und ohne zu stoppen ging sie weiter.
Weniger später:
Ein junger Mann lehnte sich gegen eine Wand und hört dem Geiger zu. Dann schaut er auf seine Uhr und geht weiter.
Nach 10 Minuten:
Ein kleiner Junge stellt sich vor den Geiger, um ihn zu beobachten. Die Mutter ermahnt ihn weiterzugehen und als er nicht gleich kommt greift sie mit ihren Händen nach ihm und zieht ihn zu sich und sie gehen weiter während der Junge der Musiker nachschaut.
Nach 45 Minuten:
Nur sechs Menschen sind stehengeblieben und haben ein Weile zugehört. Ungefähr 20 haben ihm Geld gegeben, dabei aber ihre normalen Geschwindigkeit nicht verlangsamt. 32 Dollars hat der Musiker eingenommen.
Nach 1 Stunde:
Der Geiger hört auf zu spielen. Niemad bemerkte es. Keiner applaudierte. Niemand schien es etwas bedeutet zu haben am morgen in der U-Bahn mit Musik begrüßt zu werden.
Der Geiger war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der schwierigsten Musikstücke die je geschrieben wurden auf einer Geige die $3.5 Millionen Dollar wert ist. Zwei Tage zuvor hat er im ausverkauften Theater von Bosten gespielt. Die Eintrittskarten kosteten im Schnitt $100. Joshua Bell spielte an diesem Morgen inkongnito im Rahmen eines Experimentes der Washington Post über Wahrnehmungsvermögen, Geschmack und Prioritäten.
Wärst du stehen geblieben?
Wie viel Schönheit und Lebensmut verpassen wir weil wir einfach zu gestresst sind?
(Den Orginalartikel kann man hier finden.) www.washingtonpost.com/wp…4/04/AR2007040401721.html
Adventskalender Tag 15 – Mein liebes Kind
Adventskalender Tag 14 – Heilig Abend Fest der Liebe?
Wer versteht Musik – wer versteht Gott?
Tragischer Tod: Jacintha Saldanha hat Selbstmord begangen
Wie verschiedene Zeitungen und Medien heute berichten, hat die Krankenschwester Jacintha Saldanha Selbstmord begangen. Sie war in die Schlagzeilen geraten, weil sie auf den Scherz-Anruf eines Radiosenders, dessen Moderatorin sich als Queen Elisabeth ausgab, heringefallen war.
Gerade kochen die Fragen hoch, ob nun der Anruf Schuld gewesen sei, dass sich die Krankenschwester das Leben genommen hat. Vorwürfe werden laut, es wird mit dem Finger auf den anderen gezeigt. Mich treibt aber eine andere Frage an:
Ob der Anruf und die Häme danach der Auslöser oder vielleicht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Jacintha Saldanha keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Und vielleicht geht es dir, lieber Leser, genauso. Ich weiß nicht, ob es so einen Auslöser in deinem Leben gibt, oder ob es vielleicht Dinge gibt, die so langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringen. Viel mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, ihrem Leben eigenmächtig ein Ende zu setzen, als wir das in unserer scheinheiligen Wohlstandsgesellschaft wahrhaben möchten. Wenn es dir genauso geht, dann kann ich dir sagen, dass es bei Jesus Christus Hilfe gibt. Er hat gesagt: „Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die (scheinbar) gesunden.“ Und er hat gesagt: „In der Welt da habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden.“ Das sind keine leeren Floskeln, kein Gerede. Vielleicht kennst du Christen, die dir bezeugen können, dass Jesus kein Mythos und keine Fantasie ist, sondern dass sie seine lebensverändernde und den Tod bezwingende Kraft in ihrem Leben erlebt und gespürt haben. Wende dich an sie und wenn du keinen in der Nähe hast, dann lies die Bibel. Denn kein Buch hat je so vielen Menschen die Last abgenommen, die sie mit sich herumgeschleppt haben.
Feeling Offline?
Film-Adventskalender: Wer, wie oder was ist eigentlich diese Apokalypse?
Weihnachten kann doch kein Weltuntergang sein: Auch wenn nach dem Maya-Kalender am 21.12. das Ende unseres vom vielen Glühwein „blauen“ Planeten naht, ist Gott.de so glaubensstark und veröffentlicht bis zum 24. Dezember täglich neue Advents-Filmchen.
hier findest unsere alten Filme: www.youtube.com/user/soulsaverTV

