“Aaron” – One of the best pro-life short films in recent memory. See the LifeSiteNews report on this video at www.lifesitenews.com/news…inute-video-like-no-other. Also, see the amazing follow up report “The Miracle story behind the 5-minute pro-life film touching thousands” at www.youtube.com/watch?fea…bedded&v=Q0XjX-y8NoI.
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Ein Lied und ein Aufruf zur Busse.
Harvard-Professor ist davon überzeugt, dass es ein Jenseits gibt.
Gestern sorgte der US-Wissenschaftler Dr. Eben Alexander für großen Wirbel! Der ehemalige Harvard-Professor ist davon überzeugt, dass es ein Jenseits gibt. Er berichtet über Nahtoderfahrungen, die er selbst gemacht hat. (Bild.de)
Nichts neues für überzeugte Christen. Sie wissen schon seit tausenden von Jahren, dass der Himmel ihr wahres Zuhause ist. Sie wissen auch, dass nur die Menschen, die sich des Lebens in der ewigen Herrlichkeit gewiss sind, ein Leben vor dem Tod haben. Denn das Ziel des Lebens bestimmt nunmal den Lauf des Lebens. Für Gläubige ist das Sterben der Lebenshöhepunkt, nicht der üblich traurige Schlusspunkt. Die Frage an dich heißt : Gibt es für dich ein Leben vor dem Tod und wie sieht es heute aus ?
Zum baldigen Start des neuen James Bond Film “Skyfall” eine kleine Anmerkung.
Sex, Tempo, Tod: Die James Bond Ära begann 1962 mit der Jagd auf „Dr. No“. Der berühmteste Agent der Welt wird 50 – und trinkt weiterhin Martini.Ein Mensch,…
…der im Triumphzug durch das Leben geht.
…dem letztlich nichts passieren kann.
…der nie ernsthaft verletzt wird.
…der keine Rückenschmerzen kennt.
…der immer alles im Griff und unter Kontrolle hat.
…der keine inneren Verletzungen kennt.
…der nur so sprüht vor Energie.
…dem Material und Menschen für seine Ziele dienen müssen.
…dem egal, was passiert, Krawatte und Smoking perfekt sitzen.
…dem es immer geht es ums Ganze: den Weltfrieden, die Existenz des Alls …und den richtig temperierten Bollinger geht.
…dem kein glückliches und sinnvolles Leben möglich ist, sondern nur ein …heroisch übertriebenes.
…dem Explosionen nichts anhaben können und der im Angesicht …unglaublicher Ereignisse stoisch kaltes Blut in den Adern hat. (Faz.de)
Ja, wer würde sich das nicht wünschen, dass er so durchs Leben gehen könnte. Keine Rückenschmerzen, keine innere Verletzungen, immer gut drauf und immer alles im Griff. Aber das Leben spielt sich nicht auf der Leinwand ab, sondern im grauen Alltag. Da gefallt mir dieser Held und seine ehrliche Art besser. Von seinen Erfahrungen mit Gott kann ich heute Leben und Kraft schöpfen:
Paulus im 2. Korinther:
1,3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Erbarmungen und Gott alles Trostes, 1,4 der uns tröstet in all unserer Drangsal, damit wir die trösten können, die in allerlei Drangsal sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 1,5 Denn wie die Leiden des Christus überreich auf uns kommen, so ist auch durch den Christus unser Trost überreich. 1,6 Sei es aber, daß wir bedrängt werden, so ist es zu eurem Trost und Heil; sei es, daß wir getröstet werden, so ist es zu eurem Trost, der wirksam wird im geduldigen Ertragen derselben Leiden, die auch wir leiden. 1,7 Und unsere Hoffnung für euch steht fest, da wir wissen, daß, wie ihr der Leiden teilhaftig seid, so auch des Trostes. 1,8 Denn wir wollen euch nicht in Unkenntnis lassen, Brüder, über unsere Drangsal, die uns in Asien widerfahren ist, daß wir übermäßig beschwert wurden, über Vermögen, so daß wir sogar am Leben verzweifelten. 1,9 Wir selbst aber hatten in uns selbst [schon] das Urteil des Todes erhalten, damit wir nicht auf uns selbst vertrauten, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt. 1,10 Und der hat uns aus so großer Todesgefahr errettet und wird uns erretten; auf ihn hoffen wir, daß er uns auch ferner erretten werde;
Warum Jesus anderen religiösen Führern überlegen ist!
Neuer Film “Gnade” mit Jürgen Vogel
Super Film, super Umsetzung. Endlich mal eine deutsche Produktion mit Tiefenschärfe. Herr Vogel wagt sich mal an ein wirkliches Thema der Menschheit: Gnade.
Der Film spielt von einer Familie, die irgendwo im versunkenen Schnee in einer kleinen Gemeinde wohnt. Dort läd sich die Mutter versehentlich Schuld auf. Sie fährt ein 16-Jähriges Mädchen auf dunkler Straße tot, traut sich im Nachhinein nicht die Unfallstelle zu inspizieren. Es wächst Gras. So sollte es zumindest sein, doch die Zeitung schreibt die brutale Wahrheit nieder, die sie nicht hören möchte: Es war kein Hund oder irgendein anderes dämliches Tier, was ihr da über die Motorhaube gerutscht ist, sondern eine junge Frau.
Jürgen Vogel gab jetzt ein Interview mit dem Magazin Cicero, wo er sagt:
Der Film zeichnet am Schluss eine positive Utopie. Halten Sie das für realistisch?
Es ist zumindest eine Option. Ich finde es aber schön, dass der Film einen versöhnlichen Ausgang nimmt, mit der Hoffnung, dass Gnade schließlich Erlösung bringen kann.Dass Eltern sechs Monate nach dem Tod ihres einzigen Kindes lächelnd am Lagerfeuer mit den Menschen sitzen, die dafür verantwortlich sind, das halten Sie als Fünffach-Vater auch nur vage für wahrscheinlich?
Man muss das mit Distanz betrachten. Es ist eine kleine Gemeinde, ein Mikrokosmos. Letztendlich muss man sich überlegen, welche Möglichkeiten es für jemanden gibt, mit dem Leben nach einem solchen Schicksalsschlag weiterzumachen. Es gibt Beispiele von Menschen, die sich die Hinrichtungen von den Mördern ihrer Familienmitglieder angesehen haben. Das hat nicht zur Erlösung geführt, sondern einfach nur zum Abschluss einer langen Reise, an dessen Ende nur wieder der Tod steht. Ob das dann den ersehnten Seelenfrieden schafft, ist fraglich. Ich kann auf jeden Fall verstehen, dass diese Menschen in einer Welt, in der man so eng zusammenlebt, einen Weg gefunden haben, zu sagen: Egal was ich jetzt tue, mein Kind kommt nicht mehr zurück.
Diese Aussage ist interessant: Wir können nur aus dem Zeitlauf der Welt aussteigen, wenn wir Gnade annehmen und Gnade gewähren. So, wie es die Bibel sagt. Ein Film, wo man mal ins Kino gehen könnte…
Denn aus Gnaden seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Epheser 2,8-9
Macht der Worte.
Hier noch zwei Bilder, zwei Worte, die dein hartes Herz bewegen können.Hendrik van Loon folgende klassische, wenn auch unzulängliche Beschreibung der Ewigkeit:
„Hoch oben im Norden, im Land Svithjod, steht ein Felsen. Er ist hundert Meilen hoch und hundert Meilen breit. Einmal in tausend Jahren kommt ein kleiner Vogel und wetzt an diesem Felsen seinen Schnabel. Wenn einst der Felsen durch das Wetzen des Schnabels abgetragen sein wird, ist ein Tag der Ewigkeit vorbei!“
Rowland Dixon Edwards versuchte die Ewigkeit auf folgende Weise darzustellen: „An Bord eines Ozeandampfers nehmen wir einen Fingerhut, lassen ihn an einem Faden ins Meer herab und ziehen ihn dann, gefüllt mit Salzwasser, aus dem Ozean wieder herauf. Dies ist ein Bild von der Zeit, die aus dem Meer der Ewigkeit herausgenommen ist.“
Agape! Und ein neues Outi & Lee Album
Agape
Das griechische Verb agapan bedeutet „sich zufrieden geben mit etwas“, aber auch „jemanden mit Achtung behandeln, bevorzugen“.
Im neuen Testament ist mit Agape fast immer Gottes reine göttliche Liebe gemeint.
Agape lässt sich nicht mit dem vergleichen, was wir heute im Allgemeinen unter „Liebe“ verstehen.
Agape ist die bedingungslose, auf andere zentrierte Liebe. Sie ist stärker als alles, ohne egoistische Interessen und sogar auf das Wohl ihrer Feinde bedacht. Agape-Liebe ist übernatürlich.
Sie wird im 1. Korintherbrief Kapitel 13 ausführlich charakterisiert:
13,1 Wenn ich die Sprachen von Menschen und Engeln sprechen könnte, aber keine Liebe hätte, wäre ich ein schepperndes Blech, eine lärmende Klingel. 2 Und wenn ich weissagen könnte und alle Geheimnisse wüsste und jede Erkenntnis besäße; und wenn ich alle Glaubenskraft hätte und Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, wäre ich nichts. 3 Und wenn ich meinen ganzen Besitz zur Armenspeisung verwendete, ja wenn ich mich selbst aufopferte, um verbrannt zu werden, aber keine Liebe hätte, nützte es mir nichts. 4 Liebe hat Geduld. Liebe ist gütig. Sie kennt keinen Neid. Sie macht sich nicht wichtig und bläht sich nicht auf; 5 sie ist nicht taktlos und sucht nicht sich selbst; sie lässt sich nicht reizen und trägt Böses nicht nach; 6 sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht, sie freut sich, wenn die Wahrheit siegt. 7 Sie erträgt alles; sie glaubt und hofft immer. Sie hält allem stand. 8 Die Liebe wird niemals aufhören.
Wünschst Du dir nicht, diese Liebe kennenzulernen?
Lerne Jesus Christus kennen, und Du wirst diese, seine Liebe kennenlernen!
Um Agape geht es auch bei der neuen Outi & Lee CD.
Es ist die „25 Jahre Outi & Lee“-Jubiläumsveröffentlichung.
„Ein Album zum Feiern! Zart, freudig, hoffnungsvoll, intim. Acoustic Praise & Worship auf Englisch und Deutsch. Dieses Albums klingt weit über die Grenzen dieser Welt hinaus. Nicht Mainstream, sondern simpel, speziell, spirituell, individuell – typisch Outi & Lee.
Agape – der übernatürlichen Liebe in Wort und Klang begegnen. Wertvolle alte und neue Texte alternativ interpretiert. Vertrautes und Neues zusammengewoben zu einem harmonischen Ganzen. Ein Teppich aus starken Worten und feinen Melodien. Gehaucht, gesungen, geschrien. Klänge aus Luft, Holz, Stahl, Leder. Musik, die in die Tiefen und in die Höhen schwingt. Das Herz öffnen und Gott begegnen. Entspannen, zuhören, mitsingen, beten. Eine Stunde persönlich Gottesdienst feiern. Einmal ganz anders.“
Hier mal reinhören:
Oder hier noch mehr Outi & Lee:
www.youtube.com/results?search_query=outi+und+lee
„Die Finanzkrise ist die Folge eines permanenten Rechtsbruchs“ Paul Kirchhof
„Die Macht der Gewohnheit schafft neues Recht. Oder vielmehr Unrecht. Wie soll die rechtswidrige Staatsverschuldung durch weitere Verschuldung der europäischen Staaten finanziert werden? Wie lässt sich permanentes Wirtschaftswachstum durch immer mehr Staatsschulden herbeizaubern? Wie können die geschwächten Rettungsschwimmer die vielen Ertrinkenden – durch „bailout“ – retten, ohne selber abzusaufen? Bewährt sich Solidarität im gemeinschaftlichen Rechtsbruch, im kollektiven Niedergang? Diese Fragen beantworten sich von allein, und zwar durch Ereignisse, die wir Realität nennen. Aber als solche erkennen wir sie erst dann, wenn sie bereits eingetreten sind. Vor ihnen vorsorglich zu warnen, ist zwecklos: Inflation und andere Enteignungen kommen bedrohlich näher. Die werden den realitätsfernen Idealpolitikern so auf den Leib rücken, dass es für Kurskorrekturen zu spät ist. Aber wo bleibt bei den Verstößen gegen das deutsche Grundgesetz und Europarecht die Rechtsstaatlichkeit, ohne die unsere Demokratie ihr Fundament verliert? Bisher durften wir darauf vertrauen, dass diese Rechtsordnungen geeignet sind, die Lösungen gesellschaftlicher Probleme in sinnvoller Weise „gerecht“ zu regeln“ Prof.Wolfgang Ockenfels (Kath.net)
Wie sagte mal jemand so treffend?: „ein Staat ohne Gott ist im besten Fall eine gut organisierte Räuberbande“. Viele unserer politischen Volksverdummer hämmern uns täglich ein, die Krise käme nur von bösen Banken und teuflischen Steuerhinterziehern. Auf der anderen Seite begeht der Staat als Hehler Straftaten, für die er seine Bürger einsperren würde. Der Zweck heiligt alle Mittel. Dies ist der Verfall des Rechts in die Beliebigkeit, immer nur nach dem Cui bono Prinzip. Das kann nur in die Anarchie führen. Wichtig ist, wir halten das Maul.Unsere Politiker brauchen Gebet, und das Volk Umkehr und Bekehrung. Bitten wir Gott um Beides !
