“Döner-Morde” und die “Gute Botschaft”.

„Vor der Entdeckung der NSU, wird rückblickend die Ignoranz gegenüber der bloßen Möglichkeit rassistischer Morde deutlich!: Fremdenfeindlichkeit oder Naziterror wurden trotz ausschweifender behördlicher und medialer Spekulationen nie als Motiv in Betracht gezogen.
Stattdessen wurde in der BRD routinierter (Alltags-)Rassismus betrieben: mit stereotypischer Klassifikation („Dönermorde“) wurde pietätlos und in rassistischer Manier mit einer „SoKo Bosporus“ nach einer „düstere(n) Parallelwelt“ im „kriminellen Mileu“ der MigrantInnen gesucht. (Spiegel)
Der Terror militanter Nazis ist in der BRD keine neue Entwicklung und wird bleiben, auch und/oder gerade weil die staatliche Aufklärung lückenhaft sein wird. Es ist also zu befürchen, dass die Verstrickungen der VS-Behörden in die NSU-Aktivitäten nie aufgeklärt werden. Sehr bald schon wird das Thema „Terror des NSU“ unter den Teppich gekehrt und kaum mehr eine Meldung in den bürgerlichen Medien wert sein.
Die Wahl des Begriffs „Dönermord“ als Unwort des Jahres, ist daher in diesem Kontext zu sehen und unbedingt zu begrüßen! (Dr. Golnzo)https://www.taz.de/Unwort-des-Jahres-gewaehlt/Kommentare/!c85789/

Aber unseren türkischen Mitbürgern helfen keine hilflosen
Integrationsversuche oder „Unworte des Jahres“, sie brauchen die rettende Botschaft von Jesus.

“John 3:16 – The Story of Love”

„ The Story of Love“ came from the movie Most (The Bridge), a beautiful Oscar-nominated movie and winner of many prestigios film festivals that tells the story of the close relationship between a bridge operator and his young son and the fateful day when both try to head off an impending rail disaster.
A steam train full of hundreds of passengers are unaware of the danger as they head towards an open drawbridge. When a desperate young woman witnesses an act of virtue beyond imagination, her life is forever changed.“

Boasting – Lecrae: the greatest song ever!1Corinthians 1:31 bless u!

Wenn es überhaupt etwas Gewinn in diesem Leben gibt,
halte ich es für Verlust, wenn ich Dich nicht hören, spüren kann,
denn ich brauche Dich, kann ohne Dich nicht leben.
Ich erkenne, ich gehöre mir nicht, und so bevor ich stolpere,
muss ich Dich hören, spüren, denn mein Leben soll nur in Dir Rühmen.

Jeden Atmen den ich hole, jeden Herzschlag,
Sonnenaufgang, und das Licht des Mondes in der dunklen Straße,
jeden Blick, jeden Tanz, jede Note von einem Leid,
alles ist ein unverdientes Geschenk, das ich nicht kennen sollte.
Jeden Tag, wo ich lüge, jeden Moment, wo ich etwas begehre
Ich verdiene den Tod und deine Verurteilung
Ach ohne das Kreuz gibt’s nur Verdammnis
Wenn die Hinrichtung Jesu gäbe es keine Feier.
Daher in guten und schlechten Zeiten,
für jedes Mal, wo ich „alles“ gehabt habe, bin ich dankbar.
Ich rühme in dem Kreuz und in meinem Leiden,
Ich rühme im Sonnenschein und in seinem Regnen,
Welch ein Zweck hat mein Leben, wenn es Dich nicht verherrlicht?
Noch ein Dollar in meinem Konto des vergeblichen Gewinnes?
Ich achte mein Leben nicht der Rede wert,
damit ich meinen Lauf vollende, und meinem Ruf treu bleibe.

Morgen ist uns nie versprochen, auch wenn wir davon ausgehen,
überzeugt, dass wir die Kontrolle über unser Leben haben.
Aber Gott ist nicht dazu verpflichtet uns Leben zu geben,
wenn wir für unsere Rechte kämpfen würden, wären wir heute Abend in der Hölle.
Nur Sünder, den Gott nur grimmige Handlung schuldet,
Wir liebten Ihn nie, und haben seine durch gebohrten Händen weg geschoben.
Ich lehnte seine Liebe, Gnade, Gute und Barmherzigkeit ab.
Sterbend von Durst, aber dazu bereit durstig zu sterben.
Du bist ewig würdig, wie könnte ich für weniger leben?
Geduldig lenkst Du mein Herz von Selbstsucht ab,
Ich will deine heiligende Handlung
Ich weiß, der Geist reinigt mich von allem, was mir weh tut.
Er hat den Schleier von meinen verdüsterten Augen weggenommen,
und jeden Morgen öffne ich dein Wort und sehen den Aufgang des Sohnes.
Ich vertraue auf nichts, rühme in nichts, außer deinem Leiden
Ich lebe um deine Herrlichkeit zu zeigen, und brenne drauf  [oder sterbe um] deine Geschichte zu erzählen.

Die Herrlichkeit gehört Dir allein,
Du, der tut das, was keiner kann.
Mit allem was ich geben kann,
nutze ich mein Leben und meine Lippen,
Ich rühme mich nur in deinem Wort, so ein freies Geschenk zu mir!