Beweise für Gott.

„…weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.“

– Römer 1:19f.

“der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.”

1. Petrus 5b-11

Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. 6 So demütigt euch nun unter die gewaltige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zu seiner Zeit. 7 Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. 8 Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 9 Dem widersteht, fest im Glauben, und wißt, daß ebendieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen. 10 Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus Jesus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen. 11 Ihm sei die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Liebe Freunde, wacht auf, ihr werdet betrogen!

Man hat euch gesagt:
„Lebt eure Triebe aus; dann seid ihr glücklich!“
Gottes Wort sagt:
„Glückselig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen“ (Matthäus 5,8).
„Die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten“ (Hebräer 13,4).

Man hat euch gesagt:
„Macht ohrenbetäubende Musik, dreht den Verstärker auf; dann fühlt ihr euch gut!“
Gottes Wort sagt:
„Durch Stillesein und Hoffen werdet ihr stark sein“ (Jesaja 30,15).
„Der Friede Christi … regiere in euren Herzen … Mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern singt
Gott dankbar in euren Herzen“ (Kolosser 3,15 f.).

Man hat euch gesagt:
„Schaltet euren Verstand aus, entspannt euch und verzichtet auf alle Kritik! Denkt positiv und erweitert euer Bewusstsein durch Meditation, Drogen und Psychotechniken!“
Gottes Wort sagt:
„Seid besonnen und nüchtern zum Gebet!“ (1. Petrus 4,7).
„Seid nüchtern und wachsam, denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht, fest im Glauben gegründet!“ (1. Petrus 5,8 f.).

Man hat euch gesagt:
„Lernt okkulte Praktiken – Magie, Hexerei, Zauberei -, dann erlangt ihr übernatürliches Wissen und Macht!“
Gottes Wort sagt:
„Keiner soll seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer laufen lassen oder Wahrsagerei, Hellseherei, Geheimpraktiken oder Zauberei treiben oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornehmen oder die Toten befragen; denn wer das tut, ist dem HERRN ein Gräuel“ (5. Mose 18,10-12).
„Draußen (außerhalb der himmlischen Stadt) sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, die die Lüge lieben und tun“ (Offenbarung 22,15).
Deren Platz „wird in dem feurigen Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt“ (Offenbarung 21,8).

Man hat euch gesagt:
„Geht dorthin, wo große Zeichen und Wunder geschehen, wo es zu großartigen Visionen und Offenbarungen kommt und wo ihr ganz besondere Erfahrungen machen könnt!“
Gottes Wort sagt:
„Ihr Lieben, glaubt nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt“ (1. Johannes 4,1).
„Es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so dass, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführt würden“ (Matthäus 24,24).

Man hat euch gesagt:
„Werdet alle eins, denn alle Religionen verehren denselben Gott!“
Gott spricht:
„Ich bin der HERR, dein Gott … Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!“ (Erstes Gebot, 2. Mose 20,2 f.).
„Ihr sollt nicht den Gottesdienst der Heiden annehmen … Denn ihre Götter sind alle nichts … nichts als Vogelscheuchen im Gurkenfeld“ (Jeremia 10,2.3.5).
Jesus Christus, Gottes Sohn, spricht:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14,6).

Man hat euch gesagt:
„Jeder Mensch ist ein Kind Gottes; denn in jedem Menschen lebt Gottes Geist.“
Gottes Wort sagt:
„Wie viele Ihn (Jesus Christus) aber aufnahmen, denen gab Er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an Seinen Namen glauben, die … von Gott geboren sind“ (Johannes 1,12 f.).
„Und als Er (Christus) vollendet war, ist Er für alle, die Ihm gehorsam sind, der Urheber des ewigen Heils geworden“ (Hebräer 5,9).

Man hat euch gesagt:
„Redet doch nicht von Sünde, sondern nur von Fehlern, Pannen, Ausrutschern und Missgeschicken! Gut und böse sind dasselbe! “
Gottes Wort sagt:
„Die Sünde ist der Leute Verderben“ (Sprüche 14,34).
„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Jesaja 5,20).

Man hat euch gesagt:
„Horcht in euch selbst hinein; denn in euch selber findet ihr die Wahrheit, wenn ihr lange genug meditiert!“
Gottes Wort sagt:
„Aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen“ (Matthäus 15,19 f.).
„Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt“ (Römer 7,18.25).

Man hat euch gesagt:
„Nehmt alle so an, wie sie glauben und leben; lasst doch jedem seine Kultur und seinen Lebensstil!“
Gottes Wort sagt:
„Weist die Unordentlichen zurecht!“ (1. Thessalonicher 5,14).
„Wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht erben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes erben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des HERRN Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes“ (1. Korinther 6,9-11).

Deshalb:
Widersteht der Vereinnahmung durch schlechte Vorbilder in Zeitschriften, Radio, Fernsehen und Internet, die von „Liebe“ reden, aber „Unzucht“ meinen und euch dadurch ins Verderben führen!
Haltet fest am Vorbild des Gottessohnes Jesus Christus, der rein und heilig ist und uns durch Sein Leben und Seine Lehre zeigt, wie sich wahre Liebe verhält!

Widersteht der Vereinnahmung durch eine unbiblische religiöse Vermischung und Ökumene!
Haltet fest am vierfachen „Allein“ der Heiligen Schrift: die Bibel allein, Christus allein, die Gnade allein, der Glaube allein!

Widersteht der Vereinnahmung durch eine unbiblische Zeichen- und Wundersucht!
Haltet fest am größten Wunder: den Wunden Jesu Christi, der am Kreuz Sein Leben für unsere Erlösung hingegeben hat und wunderbar am dritten Tage von den Toten auferstanden ist!

Widersteht der Vereinnahmung durch eine – leider auch in „christlichen“ Kreisen – weit verbreitete „Spaßkultur“, die sogar das Kreuz Jesu Christi zum Unterhaltungsgegenstand verfälscht und den heiligen Gott lästert!
Haltet fest am dreieinigen Gott, der zugleich heilig und gerecht, liebend und barmherzig ist!

Widersteht dem mystischen Nebel, der euch einredet, in euch wohne von Natur aus ein „göttlicher Funke“!
Haltet fest an der Tatsache der völligen Verdorbenheit und Verlorenheit des menschlichen Herzens, das ganz auf die Erlösung allein aus Gnade angewiesen ist!

Widersteht einer „Musikkultur“, die meint, mit heidnischen Elementen (z.B. mit ekstatisierenden wilden Rhythmen, mantrahaften Wortwiederholungen oder auch extrem langsamen, trancefördernden Melodien) Menschen für den christlichen Glauben gewinnen zu können!
Haltet fest an wohltuenden geistlichen Liedern, die aus einem stillen, sanften Herzen kommen!

Widersteht dem Zeitgeist, hinter dem sich der Geist des Widersachers verbirgt!
Haltet fest an Gottes Geist, der euch von dieser vergehenden Welt scheidet und in alle Wahrheit leitet!

„Der HERR ist nahe allen, die Ihn anrufen, allen, die Ihn ernstlich anrufen“ (Psalm 145,18).

Verfasser: Dr. Lothar Gassmann
www.l-gassmann.de

Der weltverändernde Einfluß einer Mutter.

John Newton ist der Autor eines der beliebtesten Lieder des christlichen Glaubens – Amazing Grace. Er wurde am 24. Juli 1725 in London als Sohn einer frommen christlichen Frau und des Kommandeurs eines Handelsschiffes geboren, das durch den gesamten Mittelmeerraum segelte. Im Juli 1732, dreizehn Tage vor seinem 7. Geburtstag, nahm ihm der Tod seine fromme Mutter, die ihm seit seinem dritten Geburtstag Lehrerin und Freund gewesen war. Er blieb allein mit der Erinnerung an eine gottesfürchtige Mutter und ihre christliche Lehre zurück. Als er 11 Jahre alt war ging John zur See und es dauerte nicht lange bis er vollkommen in die gottlosen Gewohnheiten der Seeleute verwickelt war. Wie ein Autor es ausdrückte wurde er „ein zügelloser Seemann”. Er blieb viele Jahre auf diesem gottlosen Weg doch schließlich brachte die Erinnerung an seine Mutter ihn zu sich. Er erinnerte sich an ihre christliche Lehre und ihr gottesfürchtiges Leben und betrachtete seinen gottlosen Lebensstil und sein erbärmliches Leben. Die Erinnerung an seine Mutter bewegte ihn dazu, Christus erneut zu suchen. Er durchsuchte das Sklavenschiff nach einer Bibel oder irgendeinem anderen Buch über Christus und fand Imitations of Christ von Thomas à Kempis. Dieses Buch säte die Samen seiner Bekehrung. Am 10. Mai 1748, nachdem das Schiff nahezu in einem tosenden Sturm untergegangen wäre, vertraute er sich Christus als seinem persönlichen Erlöser an. Als Ergebnis des Einflusses seiner Mutter floss ein Strom grenzenlosen Einflusses in die Welt hinaus.   John Newton wurde ein Prediger des Evangeliums. Einer der Menschen, die er zu Christus führte, war Claudius Birchman. Birchman ging als Missionar nach Indien. Zweifellos hat niemand je von Claudius Birchman gehört. Doch Gott gebrauchte auf großartige Weise ein Buch, das dieser Engländer schrieb, “The Star in the East”, um einen Amerikaner dazu zu bewegen, der Pionier der amerikanischen Auslandsmission zu werden. Der Mann, den dieses Buch motivierte, war Adoniram Judson, der Missionar in Burma wurde. Judson war der erste Auslandsmissionar Amerikas.  Newton führte auch Thomas Scott zu Christus. Scott wurde ein Prediger und Autor des berühmten Scott’s Commentary on the Bible. Reverend Scott wies den Anwalt und Harfenspieler William Cowper auf den Christus der Bibel hin und durch das Lesen von Römer 3:25 wurde Cowper errettet. Er sagt: „Ich sah das Ausreichen des Sühneopfers, das Er gebracht hatte, meine Vergebung versiegelt in Seinem Blut und alle Fülle und Vollkommenheit Seiner Rechtfertigung.“ Nicht lange nach seiner Bekehrung schrieb er eines der größten Lieder des Glaubens: There Is A Fountain Filled With Blood. William Cowper wurde vom Herrn gebraucht, um viele großartige christliche Hymnen zu schreiben, doch er schrieb auch andere Poesie einschließlich The Negro’s Complaint, ein Werk gegen die Sklaverei, welches einen mächtigen Einfluss einen kleinen und kränklichen Engländer namens William Wilberforce hatte. Er wurde zu einem mächtigen englischen Staatsmann und durch seine Bemühungen wurde die Sklaverei in England letztendlich abgeschafft. Wilberforce war auch ein hingegebener Christ. Er schrieb  A Practical View of The Prevailing Religious System of Professed Christians…Contrasted With Real Christianity. Dieses Buch war das Instrument, durch das Legh Richmond zu Christus geführt wurde. Reverend Legh Richmond ist Autor des einst populären christlichen Kinderbuchs  The Dairyman’s Daughter. Zwischen 1813 und 1820 wurden von diesem Buch in Amerika 22 Auflagen gedruckt. Das Buch wurde vom Herrn gebraucht um die Errettung Tausender zu bewirken. Grundlage dieser Kettenreaktion von Ereignissen war der Einfluss von John Newtons gottesfürchtiger Mutter. (eaec-de)
There Is A Fountain Filled With Blood.:  https://www.youtube.com/watch?v=cXXgZ2sbiiI

Arabien ist nicht befriedbar

Wenn jemand den Literaturnobelpreis bekommt, lohnt es sich gewöhnlich, diesen Schriftsteller auch einmal zu lesen. Mario Vargas Llosa ist Peruaner und empfing letztes Jahr diese Ehre. Ich ließ es mir nicht nehmen, sein “Diario de Irak” zu lesen, ein Werk, dass es glaube ich nur auf Spanisch gibt und hier wenig Wellen schlug. Übersetzt heißt es Irak-Tagebuch und ist ein Bestseller in der spanischsprachigen Welt.

Llosa ist überzeugter Demokrat, eher Links als Rechts, und war von Anfang an gegen den Krieg im Irak. Das sagt er auch so ganz unverhohlen, er gehe in dieser Einstellung dorthin, um den Krieg zu sehen, um Verbrechen zu fassen und Leid in Worte zu kleiden. Doch sein Buch ist evolutiv, er entwickelt sich und seine Meinung, und deswegen wird er geschätzt und er ändert seine Meinung über Krieg. Er wird ehrlich.

Er berichtet von den unglaublichen Folteranlagen, die er gesehen hat. Er sieht, wie Mütter ihre Mädchen von den Schulen abholen, weil sie Angst haben, sie werden vergewaltigt. Ein Mädchen, das vergewaltigt wurde in der arabischen Welt, gilt der Familie als Schande, und so werden sie oftmals noch nachträglich getötet, gefoltert oder weggesperrt, um die Ehre der Familie zu retten. Als sei dies nicht genug, fand man Massengräber und es waren mehr als Millionen, die dort ihr Ende fanden. Er schreibt:

“Der Vizepräsident der Vereinigung, Abdul Fattah al-Idrissi, versichert mir, die Zahl der Ermordeten und Verschwundenen seit dem ersten Staatsstreich der Baath-Partei und dem unaufhaltsamen Aufstieg Saddam Husseins im Jahre 1963 betrage zwischen fünf und sechseinhalb Millionen, so unglaublich dies auch klinge. Das wären rund zwanzig Prozent der irakischen Bevölkerung. «Nicht einmal Hitler ist so weit gegangen», sagt er. Erschüttert über die unfassbaren Zahlen, die ich überall aus dem Mund von Irakern höre, verschweige ich, dass sie mir unwahrscheinlich scheinen. Aber dies spielt keine Rolle, denn die Übertreibungen sagen mehr als die wirklichen Daten, die man ohnehin niemals kennen wird. Sie bezeugen die Verzweiflung eines Volkes, das von schwindelerregendem Grauen erfasst wurde. Die Unterdrückung traf alle Bereiche, Ethnien, Klassen und Religionen, vor allem aber die Kurden und Schiiten. Bevorzugte Opfer waren die Intellektuellen, Professoren, Schriftsteller und Künstler, gegenüber denen Saddam Hussein – ein Kulturverächter trotz seiner spärlichen Jusstudien, die er im Exil in Kairo betrieben hatte – besonderes Misstrauen hegte. Der Vizepräsident der Vereinigung freier Häftlinge sagt, das Regime habe «alle gebildeten Personen des Landes auslöschen wollen. Der Prozentsatz an Leuten mit höherer Bildung unter den Ermordeten und Verschwundenen ist gewaltig.» Ganze Dörfer, Quartiere, Clans und Familien fielen Vernichtungsaktionen zum Opfer, die oft keinen erkennbaren Grund hatten. Es war, sagt Abdul Fattah al-Idrissi, als ob der Tyrann in einem plötzlichen Anfall mörderischer Paranoia Massaker befahl, Präventivstrafen aufgrund eines Vorgefühls oder eines makabren Alptraumes.”

und weiter:

“Die häufigsten Martern waren Elektroschocks, das Ausreissen von Augen und Nägeln, das Aufhängen bis zur völligen Verrenkung, das Verätzen durch Säuren; manchen Opfern wurden benzingetränkte Stofflappen an den Körper gebunden, um sie als lebende Fackeln in Flammen aufgehen zu lassen. Wenn die Angehörigen vom Tod eines Verwandten erfuhren, was selten vorkam, erhielten sie ein Dokument, in dem das Ableben jeweils einer Meningitis zugeschrieben wurde.”

aus “El diario de Irak”

Genau weil er diese Verbrechen sah an der Menschheit und am eigenen Volk, das Saddam Hussein geknechtet hatte, sieht er die Amerikaner heute anders und die Iraker taten das ebenso. Sie freuten sich über ihre Ankunft, sie jubelten auf den Straßen, sie weinten über ihre gewonnene Freiheit. Und dann führt Llosa weiter aus: “Hätten die Amerikaner nicht gesagt, sie beginnen den Krieg wegen Massenvernichtungswaffen, sondern für den Kampf um die Menschenrechte, dann wäre dieser Krieg gerechtfertigt gewesen. Doch das taten sie nicht.”

Die Menschen, die jetzt den arabischen Frühling erlebten, sehen sich einer bitteren Zukunft entgegen: einer Radikalisierung, einem bitteren Herbst der Sharia. Während Saddam und Assad mehr kulturell als ideologisch mit dem Islam in Verbindung zu bringen sind (sie bekämpften sogar islamistische Revolutionen), sieht sich der Norden Afrikas nun dem radikalen Islam der Muslimbruderschaft (auch vorher verbotene Untergrundgesellschaft in Ägypten) gegenüber. Und genau das versucht Llosa auch für seine Leser zu transportieren: Das Grundübel wird nicht erkannt, und das ist der Islam. Dort, wo er die Kulturen prägte (das tat er auch in Irak und Syrien), ist heute Unterdrückung und Elend. Die Menschen dort kann man nicht befrieden, so lange sie dem Islam dienen. Mohammad war ein General und ist das Urvorbild für jeden Muslim und damit auch Benzin auf das Feuer eines Diktators. Der Islam kettet die Menschen, er ist Instrument ihrer Knechtschaft.

Vargas Llosa sagt das unverhohlen, obwohl man so etwas hier nicht sagen darf. Der Westen verbietet etwas gegen den Islam zu sagen, doch letztlich gilt das Gesetz, das die Welt prägt: Wo der Islam ist, ist Wüste. Die Hoffnung auf Frieden in Tunesien, Ägypten, Marokko, Lybien, Syrien usw. gibt es nicht und gab es nie. Sie werden radikaler und muslimisch geprägt werden, das steht fest. Wir haben die Chance verpasst und letztlich muss man sich sogar eingestehen, dass es nie eine Chance gab. Die Bewegungen dort waren nichts als eine schnell verwelkende Blume, die jetzt hässlich als dürrer Spross in der Wüste dahinvegetiert. So wird es auch bleiben. Die veränderte Denkweise hin zu einer Demokratie oder die Früchte, die wir aus der lutherischen Reformation ernten, werden sie nie genießen dürfen.

Gott sagt: Friede auf dieser Erde wird es nicht geben. Der Mensch ist unfähig, Friede zu schaffen, weil er nicht gerecht sein kann. So wie wir mit der arabischen Welt umgingen, Unrecht auch so lange ertrugen, verdienen wir auch nicht den Frieden. Der Mensch ist so verseucht von Ungerechtigkeit und Lüge, von Vorteilnahme und Erbarmungslosigkeit, dass Friedensbemühungen einem Boxer gleichen, der in die Luft schlägt. Friede gibt es dann, wenn Gott ihn schafft durch seinen Sohn, so sagt es sein Wort. Er ist auch der Einzige, der das kann. Jeder, der sich zu ihm wendet, kann schon in Ausschnitten bemerken, was dieser Friede bedeutet. Es ist ein Friede, der das Herz füllt und dich sicher stehen lässt. Eine feste Burg ist unser Gott, das ist die Vorhersage auf sein Reich, die du jetzt schon spüren kannst. Viele haben Angst in Bezug auf die Zukunft. Sehnsucht herrscht vor Hoffnung, denn die ist geschwunden. Doch diese Sehnsucht verrät uns: Es gibt mehr als diese Ungerechtigkeit. Irgendwo gibt es sie, die Gerechtigkeit. Doch sie ist noch nicht da. Sie kommt, wenn Jesus kommt. Für dein Herz kannst du deine Sehnsucht jetzt schon erfüllen, für die Welt ist die Hoffnung schon dahin.

In seinen Tagen wird der Gerechte blühen, und Fülle von Heil wird sein, bis der Mond nicht mehr ist.
Und er möge herrschen von Meer zu Meer und vom Strom bis an die Enden der Erde.
Vor ihm sollen sich beugen die Bewohner der Wüste, und seine Feinde sollen den Staub lecken.

Psalm 72 über Jesus Christus

Ich weiß, das sind harte Verse, die aber genau den Nerv unsrer verweichlichten Kultur treffen. Wir spielen in Videospielen Krieg und haben als größte Sorge unser Sparkonto. Doch die Pazifisten unseres Landes, die die Freiheit offenbar nicht genug schätzen um sie zu verteidigen, leben an der Wirklichkeit der Welt vorbei. Die ganze Welt seufzt mittlerweile unter Ungerechtigkeit. Ob es Südamerika (Drogenkriege), Asien (Arm-Reich-Gefälle und Diktatoren) oder Afrika (Diktatoren, Bürgerkriege, Hungersnöte) ist, alle diese Menschen leben im Angesicht des Todes. Wir ruhen uns dermaßen auf unserer Freiheit aus, dass andere daran zu Grunde gehen. Gott wird dem irgendwann ein Ende setzen, wenn er Jesus als König über uns setzt. Auf diese Zeit darf sich der freuen, der seine eigene Ungerechtigkeit eingesteht und sich vergeben lässt. Sei dabei, wenn Gott seine Gerechtigkeit aufrichtet. Es wird eine unglaublich schöne Zeit werden und das ist die einzige Hoffnung, die du haben kannst.

Hier noch ein Video von einem befreundeten Entwicklungshelfer in Afghanistan, der versuchte, diese Sehnsucht in den Gesichtern der Menschen einzufangen, fern von Krieg. Wir hoffen, sie finden Jesus als den, der sie erfüllen kann.

Afghanistan – touch down in flight from Augustin Pictures on Vimeo.

Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen

Deutschland ist absolut Ausnahme, und zwar in allen Belangen. Wir leben unter den reichsten 1% dieser Welt und kaum ein Land ist derweil so dekadent wie wir. Eins fehlt: Keiner hier macht sich Gedanken um den Tod. Gut, das erwartet man auch nicht direkt von jemandem, der mitten im Leben steht, doch einer tuts: Gott. Er möchte, dass du dir darum Gedanken machst, dass dein Leben einmal vorbei ist, er bringt es dir sogar bei. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen ist seine Aussage: durch den körperlichen Verfall, durch die Limits, die er setzt, durch die Menschen, die aus deinem Umfeld sterben. Durch das Vergängliche der Schöpfung und das pochende Herz, das mit jedem Schlag dem Tod näher kommt.

Diese Woche sah ich ein Video, das mich wieder daran erinnerte, dass diese Erde und damit auch Ich selbst einmal vergehen werden, dass meine Knochen und mein Fleisch einmal zu Staub und Erde werden. Schau hin:

2:20 from Jason Wingard on Vimeo.

Einen Satz las ich heute morgen, der ganz treffend formuliert, was eigentlich der Sinn des ganzen ist: Du wirst vor Gott stehen. Du wirst ihn sehen und er wird dich fragen, wer du bist.

Denn sterben müssen wir und sind wie Wasser, das auf die Erde geschüttet wird und das man nicht wieder sammeln kann. Aber Gott will nicht das Leben wegnehmen, sondern er hat die Absicht, dass der Verstoßene nicht auch von ihm weg verstoßen bleibt.   2. Samuel 14,14

Wenn du einmal wie das Wasser auf die Erde geschüttet wirst, sodass man es nicht mehr einsammeln kann, dann wirst du vor ihm stehen. Doch er hat die Absicht, dir dann das Leben zu schenken, die Sehnsucht nach Frieden und Gerechtigkeit zu erfüllen. Oft wird ihm genau das Gegenteil vorgeworfen, er sei ein Leid Zufügender, doch das ist nicht der Fall. Gott hat eine Absicht und sie heißt Leben und Gemeinschaft mit dir. Bedenke, dass du jetzt wählen musst, denn du wirst einmal sterben. Vergebung gibt es dann nur, wenn du jetzt Jesus annimst. Er stab für deine Sünden. Die Uhr tickt.

Napoleon soll gesagt haben:

Napoleon soll gesagt haben: „Jesus Christus hat seine Untertanen beeinflußt und beherrscht, ohne leibhaftig, sichtbar, gegenwärtig zu sein. Ein Autor drückte es treffend so aus: „Alle Armeen, die je marschierten, alle Flotten, die je gebaut wurden, alle Parlamente, die je tagten, alle Könige, die je regierten, zusammengenommen haben das Leben des Menschen auf der Erde nicht so gewaltig beeinflußt.

https://www.youtube.com/watch?v=EYooYncOJQQ

2012 kommt das Ende der Welt. Mach das Beste draus!

https://www.youtube.com/watch?v=qe-RqLPJbKc

Wir machen nicht das Beste daraus, wenn wir zur Axe-Endzeit-Party gehen. Wir machen das Beste daraus, wenn wir uns mit der Bibel in der Hand kundig machen was bald passieren wird. Es wird spannend:

Der Ablauf der Endzeit- Ereignisse kann man in der Bibel erkennen. Noah baute eine Schiff auf trockenem Land und wurde zum Gespött der Leute.:

Nach meiner Erkenntnis wird Jesus zuerst die gläubigen Christen entrücken, d.h. zu sich nehmen.

Die Bibel sagt in 1. Thessalonicher 4, 16 – 18:
„Auf den Befehl Gottes werden die Stimme des höchsten Engels und der Schall der Posaune ertönen, und Christus, der Herr, wird vom Himmel herabkommen. Als Erste werden die auferstehen, die im Glauben an Christus gestorben sind. Dann werden wir, die wir zu diesem Zeitpunkt noch leben, mit ihnen zusammen unserem Herrn auf Wolken entgegen geführt, um ihm zu begegnen. So werden wir für immer bei ihm sein. Tröstet euch also gegenseitig mit dieser Hoffnung.“

Wir werden Jesus begegnen. Er wird uns nach Hause holen. Wir werden allezeit bei Ihm in seiner Herrlichkeit sein. Was für ein Geschenk!

Danach beginnt die 7-jährige Trübsalzeit, die die ganze Welt erfassen wird. Es wird eine Zeit der Not kommen, wie sie vorher noch nie da war und wie sie auch nicht mehr sein wird (Bibel: Matthäus 24,21). Lesen Sie dazu auch die Bibel in Matthäus Kapitel 24 – 25. Am Ende dieser Zeit wird Jesus in Macht und Herrlichkeit auf die Erde wiederkommen (Bibel: Offenbarung 19,11 – 21). Er wird Gericht halten über die lebenden Völker (Bibel: Matthäus 25, 31 – 46).

Jesus wird anschließend sein 1000-jähriges Friedensreich aufbauen (Bibel: Offenbarung Kapitel 20). Am Ende dieser Zeitepoche wird das letzte Gericht (Bibel: Offenbarung 20, 7 – 15) über alle Toten und Lebenden gehalten, bevor die Ewigkeit beginnt.
Welch ein Trost ist es, dass Jesus alle, die an ihn glauben, vor den kommenden Gerichten rettet und keiner von ihnen verloren geht.
(Bibel: 1. Thessalonicher 1,10: „… Er [Jesus] allein rettet uns [die Gläubigen] vor Gottes Zorn im kommenden Gericht.“)

Die Prophetien der Bibel über die letzte Zeit

Das Wort Gottes, die Bibel, sagt uns klar, dass der Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu nicht datiert werden kann.

Die Bibel sagt in Matthäus 24, 36:
„Niemand weiß, wann das Ende kommen wird, weder die Engel im Himmel noch der Sohn. Den Tag und die Stunde kennt nur der Vater.“

Die Bibel sagt uns aber, dass wir auf die Zeichen der Zeit und das prophetische Wort in der Bibel achten sollen.

Die Bibel sagt in 2. Petrus 1,19:
„Und so halten wir fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, aufmerksam darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, …“.

Welche wesentlichen Zeichen nennt die Bibel für die letzte Zeit:

Die Rückkehr Israels und die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948
(Bezug Bibel: Hesekiel 36 – 37)

=> Dieses Ereignis gleicht einen Wunder, dass nach ca. 2000 Jahren der Zerstreuung des Volkes Israels in das Heilige Land zurückkehren konnte.
Die Zunahme des moralischen Verfalls in der Gesellschaft
(Bezug Bibel: 2. Timotheus 3, 1 – 5)

=> Täglich liest man es in der Presse bzw. sieht es im Fernsehen.
Die Zunahme von Katastrophen, wie Seuchen, Erdbeben usw. (Bezug Bibel: Matthäus 24, 1-8)
=> In jeder Zeitepoche nehmen die Katastrophen zu.

Die Zunahme des Okkultismus (Bezug Bibel: 1. Timotheus 4,1-5)

=> Okkultes wird gesellschaftsfähig z.B. Halloween.
Der Abfall vom Glauben (Bezug Bibel: 1. Timotheus 4,1)

=> Der Anteil der Glaubenden geht zurück.
Die Entstehung einer Weltregierung (Bezug Bibel: Daniel 2; Offenbarung 13, 7 – 8))

=> Alle Entwicklungen in dem politischen und wirtschaftlichen Bereich tendieren dazu.
Die Missionierung der Welt (Bezug Bibel: Matthäus 24,14)

=> Die weltweite Evangelisierungs-Verkündigung ist weit fortgeschritten.
Das Auftreten von Spöttern (Bezug Bibel: 2. Petrus 3,3-4)

=> Siehe Entwicklungen in den Medien.
Probleme auf den Finanzmärkten und in der Arbeitswelt (Bezug Bibel: Jakobus 5,1-6)

=> Siehe aktuelle Entwicklungen auf den Arbeitsmärkten und in der Finanzwelt.

Die Bibel sagt in Römer 11, 33 – 36:
„O welch eine Tiefe des Reichtums, beides, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege! Denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, dass Gott es ihm vergelten müsste? Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen“ www.jesus-will-retten.de/WeristJesus.html