„Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten, nur sich selbst und ihr Geld lieben. Wichtigtuerei und maßlose Selbstüberschätzung werden sie ebenso kennzeichnen wie Gehässigkeit, Ungehorsam ihren Eltern gegenüber, Undankbarkeit und Ehrfurchtslosigkeit.
Lieblos und unversöhnlich werden sie sein, prahlerisch, hochmütig und rechthaberisch. Ihre Mitmenschen werden sie verleumden und hemmungslos leben, brutal und rücksichtslos. Sie hassen alles Gute und kennen keine Treue mehr, diese unverschämten und aufgeblasenen Sprücheklopfer, die nur ihr Vergnügen und ihre Bequemlichkeit im Kopf haben und von Gott nichts wissen wollen.“ (2. Timotheus 3; 1-3)
„Sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen.“ (Die Bibel, Römer 1,20)
„Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger sind nach offiziellen Angaben von Medikamenten abhängig. Hinzu kommt millionenfacher Missbrauch von Arzneimitteln: Pillen gegen Angst, Schmerz, Übergewicht oder Stress, zur Steigerung der Leistungsfähigkeit oder der guten Laune werden unbedenklich eingenommen. Die Gefahren werden oft ausgeblendet oder sind schlichtweg gar nicht bekannt.Die Einnahme von Pillen ist allerdings kein neues Phänomen. Schon die Rolling Stones besangen es schon 1966 in „Mother’s Little Helper“. Wobei es sich in dem Song um „yellow pills“ handelt. Heute gibt es sicher alle nur denkbaren Farbschattierungen mit entsprechend guten oder gruseligen Wirkungen. 16 Millionen Menschen in Deutschland rauchen, 2,5 Millionen konsumieren Cannabis (Haschisch und Marihuana) oder illegale Drogen. Von Schlafmitteln abhängig sind laut dem „Jahrbuch Sucht 2011“ rund 1,1 Millionen. Hinzu kommen bis zu 400.000 Abhängige von anderen Arzneimitteln – vor allem Schmerz-, Beruhigungs-, Schlaf- und Aufputschmedikamente. Eine Initiative der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des ADAC will auf die alarmierende Dunkelziffer beim Medikamentenmissbrauch aufmerksam machen.“ www.welt.de/gesundheit/ar…dikamentenmissbrauch.html
Heute am 3. November erscheint „Michael Jackson – The Life of an Icon“ eine neue autorisierte Biografie, die von den Menschen stammt, die den Weltstar am besten kannten. Nie zuvor gezeigte Filmaufnahmen und exklusive Interviews mit Michaels Mutter Katherine, seinem Bruder Tito und seiner Schwester Rebbie Jackson erwecken noch einmal alle Triumphe und Tiefpunkte im außergewöhnlichen Leben des King of Pop zum Leben. (klatsch-tratsch.de)
Der Bruder aber wird den Bruder zum Tod überliefern
und der Vater das Kind; und Kinder werden sich erheben
gegen die Eltern und sie zu Tode bringen.
Matthäus 10,21
Wenn wir als Abiturienten über den Überwachungsstaat
sprachen, dann meinten wir oft
ein Knacken in der Telefonleitung zu vernehmen,
als seien die Abhör-Agenten schon am Werk, dass
also schon jemand mithörte. Im schlimmsten Fall
fürchteten wir eine persönliche Beschattung durch
ominöse Männer mit Sonnenbrillen und in grauen
Trenchcoats. 25 Jahre ist das Ganze her und mutet
heute an wie eine harmlose Kinderfantasie.
In der Tat, Überwachung hat eine weitaus größere
Dimension angenommen: Während ich diese Zeilen
schreibe, frohlocken Deutschlands Datenschützer
gerade darüber, dass der Bundesgerichtshof
das Gesetz zur sogenannten Vorratsdatenspeicherung
»gekippt« hat. Die Freude wird wahrscheinlich
nicht lange andauern, denn Experten sind sich
einig, dass es möglich sein muss, Telefonverbindungen
mindestens 6 Monate lang speichern zu
dürfen, um Terrorismus und Kriminalität besser
bekämpfen zu können.
Also ist es eine Eintagsfliege, diese Freude, denn
auch auf dem Gebiet des Datenschutzes und der
Bewahrung der Privatsphäre (heute besser bekannt
als »privacy«) werfen die düsteren Ereignisse
der Weltnacht ihre langen Schatten voraus. Es muss
dem kommenden »großen Diktator« nämlich möglich
sein, die Menschen, die er regiert und verführt,
zu überwachen, im besten Fall sogar ihre
Gedanken kontrollieren zu können, um sie manipulierbar
zu machen.
Dass wir dabei in unseren Reisen und Bewegungen
beobachtbar und kalkulierbar sind, indem
uns unser Handy jederzeit ortbar macht, scheint
mir dabei noch das kleinere Übel zu sein. Das weit
größere ist wahrscheinlich das, dass wir auch in
unseren inneren Bewegungen immer transparenter
werden: unsere Vorlieben, unsere Gedanken,
unsere Meinungen, unsere Ängste, unsere Weltanschauungen.
Ich habe einen Freund, seines Zeichens Netzadministrator
und Computerfachmann, der anlässlich
solcher Diskussionen müde lächelt, um
dann abschließend einen kurzen, aber wahrhaft
beängstigenden Satz zu sagen: »Google vergisst
nichts!« Wenn er recht hat, ist die Diskussion um
die Vorratsdatenspeicherung im Vergleich zum
Datenmissbrauch im Internet tatsächlich nur eine
harmlose Angelegenheit.
Man warnt uns ja immer wieder: Jeder, der im
Netz surft, hinterlässt Spuren. Aber keiner von uns
scheint das so recht zu glauben oder ernst nehmen
zu wollen. Es ist so wie in »Biedermann und die
Brandstifter«: Keiner möchte wahrhaben, dass die
Dinge so kommen, wie sie angekündigt worden
sind. Und außerdem: Wer von uns will oder kann
heute noch auf das Internet mit seinen vielen Vorteilen
verzichten?
Spielen wir aber doch einmal das »Worst-Case-
Szenario«, den schlimmstmöglichen Fall, durch:
Alle Daten, die Du bei der Benutzung der Suchmaschine
»Google« eingibst, werden gespeichert
und zu einer »Maske« Deiner Persönlichkeit zusammengefügt.
Irgendjemand wüsste dann ganz
genau, wohin Du gerne in Urlaub fährst, welche
Literatur Du liest, welches Deine Gedanken zu
aktuellen Themen sind etc. Wenn Du zudem noch
»bloggst«, »twitterst« oder »facebookst«, dann bist
Du sowieso transparent wie eine japanische Teehauslampe.
Nun wirst Du vielleicht sagen, dass diese Daten,
die da gesammelt und geordnet werden, dem
Datenschutz vonseiten der Provider und Firmen
unterliegen. Politik und Wirtschaft aber sind heutzutage
so eng miteinander verknüpft, dass es
relativ schwer zu sagen ist, wer ohne wen nicht
kann. Das heißt, dass ein Global Player wie etwa
Microsoft irgendwann auch einmal unanständige
politische Angebote erhalten wird – oder umgekehrt.
Wenn dies nicht schon längst geschehen
ist!
Die Diskussion, inwiefern Europa bereit ist, die
SWIFT-Einsicht durch die amerikanischen Behörden
zu erlauben, währt sicherlich auch nicht mehr
lang. Denn auch hier sind sich die Experten einig,
dass es im Rahmen der internationalen Bekämpfung
von Wirtschaftskriminalität und Terror möglich
sein muss, im Bedarfsfall in die Bankbewegungen
aller Bürger Einsicht nehmen zu können. Also
ist auch die relative Lüftung des Bankgeheimnisses
nur noch eine Frage der Zeit.
Den Rest werden tatsächlich persönliche Observationen,
Abhöraktionen und Überwachungen besorgen.
(Wir lagen als Abiturienten also gar nicht
so falsch!) Das große dreckige Geschäft der allgemeinen
Überwachung ist wahrscheinlich schon
im vollen Gang, während wir uns noch die Köpfe
über das Für und Wider zerbrechen.
Zu Recht beunruhigt uns die Tatsache, dass, egal
wohin wir gehen, uns Kameras begleiten, die wie
ein allgegenwärtiges magisches Auge über uns
wachen, in der Garage unserer Schule, im Supermarkt
direkt um die Ecke (der diese Geräte
übrigens schon seit Langem zur Überwachung
seiner eigenen Mitarbeiter einsetzt), ja sogar im
Schwimmbad oder in der Sauna, wo wir unsere
Hüllen fallen lassen. Wir sind »nackter« als wir
denken, und irgendjemand beobachtet uns ständig.
Da ist auch die derzeitige Diskussion um den sogenannten
Nacktscanner an Flughäfen, gelinde
gesagt, ein mediales Ablenkmanöver und überwachungstechnisches
Blendfeuer, das uns den
Blick weglenken soll von dem wirklich großen
Geschäft der Überwachung.
Wenn wir beispielsweise England besuchen wollen
und am Airport Heathrow als unbescholtene Bürger
durch die Flughafenkontrollen trotten, dann
werden wir dort bereits biometrisch gescannt.
Die dabei erhobenen Daten werden in gigantische
Computersysteme eingegeben, die es ihrerseits
möglich machen, jeden jederzeit in der Hauptstadt
des Empires aufzuspüren. Denn auch London wird
von tausend digitalen Augen bewacht.
Wahrscheinlich war es nicht umsonst so, dass
Orwell sich für seine Utopie des »Großen Bruders
«, der alles über Dich weiß, gerade England
als Setting aussuchte. Aber der »Big Brother«
wird nicht so sehr über einen Container mit 10
bis 20 Menschen wachen, sondern über Dich und
mich – da, wo wir arbeiten, schlafen, feiern und
lieben. Hierbei werden all die technischen Er92
rungenschaften, über die wir uns freuen und die
wir gebrauchen, für ihn die geeigneten Mittel zur
Erfassung sein.
»Aber der größte Lump im ganzen Land bleibt der
Denunziant«, der – wenn das Kopfgeld hoch genug
ist – bereit sein wird, Dich anzuzeigen, wenn Du
Dich nicht systemkonform verhalten wirst.
„Glaubt man den feiernden Rebellen in Sirt, der Heimatstadt des Despoten, versteckte Gaddafi sich am Donnerstagmorgen zuletzt in einem Abwasserkanal, am Leib eine der beigen Tarnuniformen, bewaffnet nur noch mit seiner goldenen Pistole. Man solle nicht auf ihn schießen, soll er den Rebellen zugerufen haben, die ihn am Vormittag entdeckten. Wenig später war der einstige Herrscher des Wüstenstaats tot.“ (Spiegel.de)
Er starb so wie er sein Volk beschimpfte, wie ein Ratte. Elektrisierend diese hektische Zeitgeschichte seit ungefähr 2 Jahren. Ein bisher undenkbarer Umschwung der arabischen Welt, Wertewandel und gigantische Machtverschiebungen. Diktator Ghaddafi, der bis vor kurzem noch von (teilweise auch aktuell) profilierten Staatsvertretern herzlich empfangen wurde, wird nun tot auf einem abgelegenen Schrottkarren freudig vorgezeigt. Dies in den Stunden und Tagen, wo die Existenz der EU auf dem Spiel steht und die bisherige Welt(über)macht USA dem wirtschaftlichen Untergang entgegenschwimmt. Und dies nur wenige Tage, nachdem ein Schauspiel in den USA ( von welcher Seite ist wohl egal) bezüglich Gaddafis nächst-schlimmster Weltpsychopath Ahmadinedschad, inszeniert wurde.
Um es auf den Punkt zu bringen: will die USA und die EU den Iran noch kaltstellen, bevor das Geld komplett ausgeht und sie bei möglicher Gefahr sich nicht mehr gegen das Terrorregime Iran wehren könnten? Gaddafis Tod ist ja wohl die sparsamste Geldanlage der NATO für Zukünftiges. (komment: Welt.de)
„Es beginnt mit einem Husten: Als die Marketing-Managerin Beth (Gwyneth Paltrow) mit gereiztem Hals und geröteter Nase aus Hongkong nach Minneapolis heimkehrt, glaubt sie noch an eine harmlose Erkältung. Zwei Tage später ist sie tot. Sie hat einen aggressiven Virus eingeschleppt, der sich explosionsartig verbreitet und in wenigen Wochen Millionen Menschen dahinrafft. Die Suche nach einem wirksamen Impfstoff wird zu einem Wettlauf gegen die Zeit: Husten, wir haben ein Problem!In seinem erschreckend realistischen Horrorfilm „Contagion“ schickt Regie-Wunderknabe Steven Soderbergh („Out of Sight“) einen Killervirus auf Reisen – von der Schale mit Erdnüssen auf dem Bartresen über die dem Barkeeper gereichte Kreditkarte und den Touchscreen an der Kasse, über Aufzugsknöpfe, Türklinken und Haltegriffe im Bus wandert er munter von Hand zu Hand. Mit wissenschaftlicher Akribie analysiert der sorgfältig recherchierte Film, auf welch wackeligen Beinen unsere Zivilisation steht – und wie schnell sie im Chaos versinken kann. Noch nie hat ein Pandemie-Thriller derart präzise, spannend und verständlich die Zusammenhänge dargelegt: die Folgen von Beschwichtigungstaktik, Panikmache und Raffgier, die Rolle der Medien, des Militärs, der Gesundheitsbehörden und der Pharmaindustrie. Elegant verwebt Soderbergh die einzelnen Handlungsmotive zu einer vielstimmigen Seuchen-Sinfonie.“ www.merkur-online.de/nach…hen-sinfonie-1453543.html
Zum aktuellen Film noch eine Geschichte :
Der Tag ist vorüber, du fährst mit dem Auto nach Hause. Du hörst Nachrichten. In einer Stadt in China soll
eine merkwürdige Lungenkrankheit grassieren. Viele sind infiziert. Einige sind gestorben. Es soll keine
normale Lungenkrankheit sein. Die Ärzte suchen fieberhaft nach dem Erreger. Niemand kann helfen. Neben
all den schlechten News fällt dir das nicht besonders auf.
Erst am späteren Abend bringen es die Medien noch einmal. Es sollen schon 30.000 Menschen infiziert sein.
Sogar CNN berichtet. Es wird behauptet, dass derartige Symptome noch nie beobachtet wurden. Am
nächsten Morgen ist diese Seuche schon die Hauptnachricht, denn in der heutigen Welt verbreiten sich
gefährliche Krankheiten schnell, sehr schnell. Menschen leben sehr eng aufeinander und reisen in die
entlegensten Winkel des Planeten. Globales Dorf … Das unbekannte Virus hat schon auf viele andere
Länder übergegriffen. Die Namen der Länder werden genannt. Politiker sagen Reisen ab. Rockstars lassen
ihre Konzerte platzen. Menschen fragen sich: „Werden wir diese Sache in den Griff bekommen?“
Überraschend verkündet der französische Präsident, dass sein Land für alle anderen Länder mit infizierten
Personen absolut geschlossen ist. Europa ist geschockt. Verwandte dürfen nicht mehr nach Hause. Aber es
ist zu spät. In Frankreich stirbt der erste Patient im Krankenhaus. Ärzte geben jetzt neben Durchhalteparolen
einige Erkenntnisse über diese hoch ansteckende Krankheit weiter. Menschen stürmen die Geschäfte und
kaufen sich Gesichtsmasken. Auch in England sind Leute erkrankt. Die internationalen Flüge werden
eingestellt. Viele Personen werden für ungewisse Zeit von ihren Lieben in der Heimat getrennt.
Es ist Mittwoch. Du hörst im Radio, in deiner Stadt liegen zwei Frauen mit den Symptomen der
Lungenkrankheit im Hospital. Es kann nur noch Stunden dauern, bis sich diese Krankheit auch hier bei uns
ausbreitet. Unermüdlich wird nach einem Gegenmittel geforscht. Rund um die Uhr stehen Fachleute im
Labor, analysieren und vergleichen die verschiedenen Forschungsergebnisse. Die Bevölkerung ist völlig
gelähmt vor Angst. Andauernd gibt es Sondersendungen auf vielen Kanälen.
Dann plötzlich die Nachricht: Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann hergestellt werden. Es muss
aber aus Bestandteilen von Blut hergestellt werden, das völlig rein, also noch nicht infiziert und auch sonst
absolut sauber ist. Menschen werden gebeten sich testen zu lassen. Sauberes Blut muss schnell gefunden
werden. Leute stehen vor den Krankenhäusern, um sich testen zu lassen. Ein kleiner Tropfen Blut gibt
Auskunft: Kann mein Blut verwendet werden oder nicht?
Du gehst mit deiner Familie hin und alle lassen sich Blut abnehmen. Ihr seid schon auf dem Weg zum Auto,
da läuft ein aufgeregter Mann aus der Klinik und winkt deinem kleinen Sohn. Dein Sohn zupft an deiner
Jacke: „Papa, der Mann ruft mich.“ Bevor du es registrierst hast, haben sie deinen Jungen schon
mitgenommen. „Sein Blut ist rein und sauber.“, sagen die Ärzte. Totale Freude breitet sich bei den Ärzten
und Krankenschwestern aus. Sie weinen und umarmen sich.
Dann kommt der alte Doktor zu dir und sagt: „Das Blut ihres Sohnes ist für einen Impfstoff geeignet.“ Aber
dann nimmt der grauhaarige Doktor dich beiseite und redet ganz ernst mit dir: „Wir bitten Sie, dass sie diese
Einverständniserklärung unterschreiben, denn ihr Kind ist noch unmündig.“ „Warum? Wie viel Blut brauchen
Sie denn?“ Das Lächeln entweicht aus dem Gesicht des Arztes. Er stottert und ist verlegen. „Wir hatten nie
gedacht, dass es ein kleines Kind ist. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles, alles Blut ihres
Kindes.“ Und dann redet er von der Möglichkeit die ganze Welt zu retten – zu retten vor einer tödlichen,
hochansteckenden Krankheit.
„Bitte unterschreiben Sie, bitte.“ In betäubender Stille tust du es. Dann geben sie dir noch ein letztes Mal die
Gelegenheit deinen Sohn zu sehen, bevor sie es tun. Bevor sie es tun müssen. Du gehst in den Raum. Dein
Sohn liegt auf dem Tisch. Du fasst seine Hand. Dein Kind schaut ängstlich zu dir. Du redest freundlich und
versuchst ihn zu trösten. „Papa, was passiert mit mir?“ fragt dein Sohn. Dein Herz ist gebrochen, du kannst
nicht mehr reden. Dein Hals ist ein einziger Kloß. Dein Herz ist vor dem Zerspringen. Da kommt der alte
Doktor herein. „Wir müssen jetzt beginnen“, sagt er. „Bitte gehen Sie hinaus. Dein Junge ruft dir nach: „Papa,
Papa, warum musst du jetzt gehen? Warum verlässt du mich? Lass mich nicht allein!“
Unzählige Menschen werden durch die Hingabe deines Sohnes gesund und können weiterleben.
Unvorstellbares Glück breitet sich über die Welt aus. Die Krankheit kann besiegt werden. Nur, nach ein paar
Jahren vergessen viele Menschen deine Tat – sie feiern diesen Tag, fahren in den Urlaub und essen
bald Nikoläuse und andere Weihnachtsgebäck von Aldi und Co., aber keiner will sich Gedanken machen warum er feiert. Keiner
bedankt sich bei dir, kein Besuch, kein Anruf, keine Karte … Was denkst du?
Gott fragt dich heute, in einer Zeit voller Kriege, Elend und Seuchen: „Ist es dir egal, was am Kreuz für dich
geschah?“
Gott hat uns in seiner Liebe alles, alles gegeben. Er hat seinen einzigen Sohn für uns hingegeben. Und
Jesus gab uns sich selber und den letzten Tropfen Blut für uns. Darum kannst du heil werden. Du kannst heute Weihnachten und Ostern im Herzen erleben. Nimm Jesus an!